Marktordnung Fondsbörse Deutschland in der Fassung vom 22. September 2014

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1 in der Fassung vm 22. September 2014 I. Abschnitt Allgemeines 1 Geschäftszweck Die Fndsbörse Deutschland dient insbesndere dem Abschluss vn Geschäften in Anteilen an geschlssenen Immbilienfnds, Schiffsbeteiligungs- Fnds und Leasing-Fnds (Fnds- Gesellschaften). Auch andere vergleichbare Gegenstände können einbezgen werden. Einbezgen werden können auch Wertpapiere, die an keinem inländischen rganisierten Markt zum Handel zugelassen bzw. einbezgen der in den Freiverkehr einer inländischen Börse einbezgen sind. 2 Organisatin des Marktes Die Festlegung und Aufrechterhaltung der rganisatrischen Rahmenbedingungen erflgt durch die in dieser Marktrdnung genannten Stellen. Für die Tätigkeit vn Gremien, Organen, Mitarbeitern und/der Beauftragten wird keinerlei Haftung übernmmen, es sei denn, ein Schaden resultiert aus einer vrsätzlich rechtswidrigen Handlung der einem grb fahrlässigen rechtswidrigen Verhalten. II. Abschnitt Beirat 3 Bildung des Beirates Der Vrstand der BÖAG Börsen Aktiengesellschaft wählt einen Beirat, der ehrenamtlich die in dieser Marktrdnung genannten Tätigkeiten ausübt. Die Mitglieder des Beirates wählen einen Vrsitzenden swie einen stellvertretenden Vrsitzenden. Die Mitglieder des Beirates sind zur Vertraulichkeit verpflichtet. 4 Aufgaben des Beirates Dem Beirat bliegt insbesndere: der Erlass der Marktrdnung, die Festsetzung der Regularien für die Einbeziehung und den Handel der in 1 genannten Gegenstände, die Entscheidung über die Einbeziehung der in 1 genannten Gegenstände in den Handel an der Fndsbörse Deutschland, die Marktüberwachung, die Bestimmung vn Unternehmen, die in dem Markt die Vermittlungstätigkeit ausüben swie deren Abberufung, die Festlegung der Marktzeiten swie die Entscheidung über die Festsetzung vn Entgelten für die Einbeziehung. 5 Beschlussverfahren (1) Der Beirat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Mehrzahl der Mitglieder an der Abstimmung teilnimmt. Für die Beschlussfassung ist die Zustimmung der einfachen Mehrheit der an der Abstimmung teilnehmenden Mitglieder erfrderlich. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. (2) Abstimmungen sllen regelmäßig auf schriftlichem Wege erflgen. (3) Entscheidungen des Beirates werden in einer Beilage zum Amtlichen Kursblatt der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg, der Niedersächsischen Börse zu Hannver und der Börse München der in anderer geeigneter Weise bekannt gemacht. Der Beirat kann bestimmen, dass die Ablehnung eines Antrages nicht zu veröffentlichen ist. III. Abschnitt Geschäftsstelle 6 Einrichtung einer Geschäftsstelle Für die Fndsbörse Deutschland wird eine Geschäftsstelle eingerichtet, die die rganisatrischen Aufgaben in dem Markt wahrnimmt.

2 in der Fassung vm 22. September 2014 IV. Abschnitt Einbeziehung vn Handelsgegenständen, Wegfall der Einbeziehung und Aussetzung der Ntierung 7 Entscheidungsbefugnis (1) Der Antrag auf Einbeziehung vn Gegenständen in den Handel an der Fndsbörse Deutschland ist schriftlich an die Geschäftsstelle ( 6) zu richten. Über die Einbeziehung entscheidet der Beirat ( 3). Ein Anspruch auf die Einbeziehung besteht nicht. Der Beirat kann die Einbeziehung hne Angabe vn Gründen ablehnen. (2) Der Beirat kann die Einbeziehung widerrufen bzw. zurücknehmen, wenn eine der mehrere Vraussetzungen, die der Einbeziehung zugrunde lagen, entfallen sind, der wenn der Antragsteller seinen Verpflichtungen nicht nachkmmt. Gleiches gilt, wenn der Antragsteller gemäß 8 einen entsprechenden Antrag stellt. Der Widerruf bzw. die Rücknahme auf Antrag wird mit Ablauf des Mnats wirksam, der auf die entsprechende Entscheidung flgt. (3) Die Geschäftsführung kann die Ntierung aussetzen, wenn ein rdnungsgemäßer Handel zeitweilig gefährdet der wenn dies zum Schutz des Publikums gebten erscheint. Durch die Aussetzung erlöschen sämtliche Aufträge. (4) Für die Veröffentlichung vn Entscheidungen gilt 5 Abs. 3. IVa. Abschnitt Einbeziehung vn Anteilen an Fndsgesellschaften 8 Antragsbefugnis Der Antrag auf Einbeziehung vn Anteilen an Fndsgesellschaften (Fndsanteile) kann vn dem Initiatr, der Fndsgesellschaft, einem Kreditinstitut, einem Treuhandunternehmen der vn einem Maklerunternehmen, das vm Beirat mit der Vermittlung vn Geschäften an der Fndsbörse Deutschland beauftragt wurde, gestellt werden. 9 Antragsinhalt (1) Der Antrag auf Einbeziehung muss die genaue Bezeichnung der einzubeziehenden Fndsanteile enthalten. Beizufügen sind flgende weitere Unterlagen: 1. der Emissinsprspekt, 2. ein Expsé, das aktualisiert diejenigen Angaben über Fndsgesellschaft und Anteile enthält, die für die Anlageentscheidung des Publikums vn wesentlicher Bedeutung sind, swie 3. eine Verpflichtungserklärung gemäß Abs. 5. (2) Dem Antrag sllen der letzte das Gesamtjahr betreffende Geschäftsbericht der Fndsgesellschaft mit aktuellem Jahresabschluss, Leistungsbilanzen (Mehrjahresergebnisse), Prspektprüfungsberichte, swie des letzten Wirtschaftsprüferberichts beigefügt werden. Sweit erfrderlich sind ergänzende Unterlagen wie z.b. Wertgutachten einzureichen. (3) Das Expsé nach Abs. 1 Nr. 2 muss flgende Angaben enthalten: das Investitinsvlumen swie die Höhe des Eigenkapitals, die letzte Ausschüttung in Przent, sweit bekannt das letzte steuerliche Ergebnis, sweit bekannt die Preise, zu denen die letzten Geschäfte in dem jeweiligen Anteil getätigt wurden, die Beschreibung der aktuellen Vermietungs- bzw. der Chartersituatin. (4) Der Beirat kann im Einzelfall zusätzliche Unterlagen anfrdern der Ausnahmen vn den Regelungen der Abs.1-3 zulassen. Sfern im Zeitpunkt der Antragstellung Angaben im Expsé fehlen, müssen diese vm Antragsteller spätestens bis zum ersten Geschäftsabschluss nachgereicht werden.

3 in der Fassung vm 22. September 2014 (5) Der Antragsteller sll bei der Geschäftsstelle jährlich aktuelle Geschäftsberichte swie Jahresabschlüsse vrlegen. Des weiteren sll der Antragsteller alle Tatsachen melden, die nicht allgemein bekannt sind, sfern sie einen wesentlichen Einfluss auf den Preis der Anteile haben können. Die in Satz 1 genannten Unterlagen bzw. die in Satz 2 genannten Tatsachen müssen eingereicht bzw. gemeldet werden, wenn der Initiatr der die Fndsgesellschaft der Antragsteller ist. 10 Premiumsegment (1) Fndsanteile, die aufgrund eines Antrages nach 9 zum Handel einbezgen sind, können insbesndere auf Antrag des Initiatrs der der Fndsgesellschaft in das Premiumsegment aufgenmmen werden. (2) Über die Einbeziehung in das Premiumsegment entscheidet der Beirat. Ein Anspruch auf Einbeziehung besteht nicht. Der Beirat kann die Einbeziehung hne Angabe vn Gründen ablehnen. (3) Der Antragsteller ist verpflichtet, bei der Geschäftsstelle jährlich flgende Unterlagen einzureichen: jährliche Geschäftsberichte mit aktuellem Jahresabschluss der Fndsgesellschaft, aktualisierte Leistungsbilanz des Initiatrs. Die aktualisierten Unterlagen sind bis spätestens neun Mnate nach Ablauf des Geschäftsjahres bei der Geschäftsstelle vrzulegen. (4) Der Antragsteller muss alle Tatsachen melden, die nicht allgemein bekannt sind, sfern sie einen wesentlichen Einfluss auf den Preis der Anteile haben können. (5) Kmmt der Antragsteller den in den Absätzen 3 bis 4 genannten Verpflichtungen nicht nach, ist der Beirat ermächtigt, den Handel der Anteile in dem Premiumsegment zu beenden und anderweitig frtzuführen. IVb. Abschnitt Einbeziehung vn Beteiligungskapital 11 Antragsbefugnis Der Antrag auf Einbeziehung vn Beteiligungskapital an Unternehmen, wie etwa stilles Beteiligungskapital, kann vn dem Emittenten, einem Kreditinstitut der vn einem Maklerunternehmen, das vm Beirat mit der Vermittlung vn Geschäften an der Fndsbörse Deutschland beauftragt wurde, gestellt werden. 12 Antragsinhalt (1) Der Antrag auf Einbeziehung muss die genaue Bezeichnung des einzubeziehenden Beteiligungskapitals enthalten. Beizufügen sind flgende weitere Unterlagen: der Emissinsprspekt, ein Expsé, das aktualisiert diejenigen Angaben über den Emittenten und das Beteiligungskapital enthält, die für die Anlageentscheidung des Publikums vn wesentlicher Bedeutung sind, swie eine Verpflichtungserklärung gemäß Abs. 5. (2) Dem Antrag sllen der letzte das Gesamtjahr betreffende Geschäftsbericht des Emittenten mit aktuellem Jahresabschluss, Leistungsbilanzen (Mehrjahresergebnisse), Prspektprüfungsberichte, swie dem letzten Wirtschaftsprüferbericht beigefügt werden. Sweit erfrderlich sind ergänzende Unterlagen wie z.b. Wertgutachten einzureichen. (3) Das Expsé nach Abs. 1 Nr. 2 muss flgende Angaben enthalten: das Investitinsvlumen swie die Höhe des Eigenkapitals, die letzte Ausschüttung in Przent, sweit bekannt das letzte steuerliche Ergebnis, sweit bekannt die Preise, zu denen die letzten Geschäfte in dem jeweiligen Beteiligungskapital getätigt wurden,

4 in der Fassung vm 22. September 2014 die Beschreibung der aktuellen Vermietungs- bzw. der Chartersituatin. (4) Der Beirat kann im Einzelfall zusätzliche Unterlagen anfrdern der Ausnahmen vn den Regelungen der Abs.1-3 zulassen. Sfern im Zeitpunkt der Antragstellung Angaben im Expsé fehlen, müssen diese vm Antragsteller spätestens bis zum ersten Geschäftsabschluss nachgereicht werden. (5) Der Antragsteller sll bei der Geschäftsstelle jährlich aktuelle Geschäftsberichte swie Jahresabschlüsse vrlegen. Des Weiteren sll der Antragsteller alle Tatsachen melden, die nicht allgemein bekannt sind, sfern sie einen wesentlichen Einfluss auf den Preis des Beteiligungskapitals haben können. Die in Satz 1 genannten Unterlagen bzw. die in Satz 2 genannten Tatsachen müssen eingereicht bzw. gemeldet werden, wenn der Emittent der Antragsteller ist. IVc. Einbeziehung vn Wertpapieren 13 Antragsbefugnis Der Antrag auf Einbeziehung vn Wertpapieren (vgl. Anlage 1) kann vn dem Emittenten, einem Kreditinstitut der vn einem Maklerunternehmen, das vm Beirat mit der Vermittlung vn Geschäften an der Fndsbörse Deutschland beauftragt wurde, gestellt werden. 14 Antragsinhalt (1) Der Antrag auf Einbeziehung muss die genaue Bezeichnung der einzubeziehenden Wertpapiere enthalten. Einbezgen werden können Wertpapiere, die an keinem inländischen rganisierten Markt zum Handel zugelassen der in den Freiverkehr einer inländischen Börse einbezgen sind. Beizufügen sind flgende weitere Unterlagen: 1. ein vn der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach dem WpPG der gemäß 17 Abs. 3 WpPG vn einer zuständigen Behörde eines anderen Staates des Eurpäischen Wirtschaftsraums gebilligter und aktuell gültiger Wertpapierprspekt, es sei denn, für die Emissin ist ein slcher Prspekt zulässigerweise nicht erstellt wrden. 2. ein aktueller Handelsregisterauszug des Emittenten. Bei ausländischen Emittenten ein vergleichbares Dkument des Registergerichts des jeweiligen Heimatlandes; 3. eine Satzung des Emittenten in der zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen Fassung; 4. Jahresabschluss des Emittenten für das letzte Geschäftsjahr vr Antragstellung; 5. Expsé, das aktualisiert diejenigen Angaben über den Emittenten und das einzubeziehende Wertpapier enthält, die für die Anlageentscheidung des Publikums vn wesentlicher Bedeutung sind. Die einzelnen Anfrderungen an die Angaben werden vm Beirat festgelegt. (2) Der Beirat kann im Einzelfall zusätzliche Unterlagen anfrdern der Ausnahmen vn den Regelungen der Abs.1-3 zulassen. Sfern im Zeitpunkt der Antragstellung Angaben im Expsé fehlen, müssen diese vm Antragsteller spätestens bis zum ersten Geschäftsabschluss nachgereicht werden. (3) Der Antragsteller sll bei der Geschäftsstelle jährlich aktuelle Geschäftsberichte swie Jahresabschlüsse vrlegen. Des Weiteren sll der Antragsteller alle Tatsachen melden, die nicht allgemein bekannt sind, sfern sie einen wesentlichen Einfluss auf den Preis der Wertpapiere haben können. Die in Satz 1 genannten Unterlagen bzw. die in Satz 2 genannten Tatsachen müssen eingereicht bzw. gemeldet werden, wenn der Emittent der Antragsteller ist. V. Abschnitt Maklerunternehmen

5 in der Fassung vm 22. September Tätigkeit vn Maklerunternehmen (1) Für die Organisatin des Handels in dem Markt werden ein der mehrere Unternehmen benannt, die den Abschluss vn Einzelgeschäften vermitteln (Maklerunternehmen). (2) Das Maklerunternehmen führt nur limitierte Aufträge aus. Die Preisabstufung beträgt 0,5 %. Ein Auftrag kann mit der Maßgabe erteilt werden, dass dieser nicht teilausgeführt wird. (3) Sweit Käufer der Verkäufer keine anders lautende Weisung erteilen, sammelt das Maklerunternehmen Kaufund Verkaufsaufträge und stellt geschäftstäglich ab Uhr für jeden Fnds, zu dem ausführbare Aufträge vrliegen, einen Preis fest. Der Preis ist s festzusetzen, dass der größtmögliche Umsatz zustande kmmt. Zur Ausführung gelangen Kaufaufträge mit den höchsten bzw. Verkaufsaufträge mit den geringsten Preislimits (Preisprirität). Mehrere Gebte mit demselben Limit sind nach der Reihenflge ihres Eingangs auszuführen (Zeitprirität). Die Auftragsausführung erflgt zu dem Preis, der sich aus dem Mittel der beiden besten ausführbaren Kaufgebte ergibt. Liegt nur ein ausführbares Gebt auf der Kaufseite vr, bestimmt sich der Preis nach dem Mittel aus Kauf- und dem Verkaufsgebt mit dem höchsten ausführbaren Preislimit. Genügen die Grundsätze nach Satz 5 und 6 nicht dem Meistausführungsprinzip, ist der Preis unter Berücksichtigung der Interessen der Parteien festzusetzen. Weichen die Limite der zu mittelnden Gebte erheblich vneinander ab, s hat der Makler vr der Preisfeststellung den Auftraggebern eine Taxe bekannt zugeben und die Möglichkeit einzuräumen, das Limit der aufgegebenen Order zu ändern. Das Mittel wird jeweils auf die nächst höhere Preisstufe gerundet. (4) Das Maklerunternehmen vergewissert sich, dass die Erfüllung des zu vermittelnden Geschäftes gewährleistet ist. (5) Eigengeschäfte des Maklerunternehmens sind nur zur Ausführung vn Aufträgen zulässig. 16 Benennung vn Maklerunternehmen (1) Die Benennung der zur Vermittlung vn Geschäften tätigen Unternehmen und die jeweils vn ihnen zu betreuenden Handelsgegenstände erflgt auf schriftlichen Antrag durch den Beirat. (2) Die Benennung eines Unternehmens als Makler in dem Markt setzt vraus: a) das Vrhalten einer sachlich und persnell ausreichend ausgestatteten Geschäftsstelle, b) die Sicherstellung der ständigen Erreichbarkeit der Geschäftsstelle während der festgesetzten Marktzeiten, damit über Geschäfte jederzeit Auskunft erteilt und verbindliche Erklärungen abgegeben werden können swie c) die Nennung der mit der Ntierung vn Geschäften zu beauftragenden Persnen und ihrer Vertreter unter Nachweis jeweils der fachlichen Eignung und persönlichen Zuverlässigkeit. (3) Die Unternehmen bzw. die für sie handelnden Persnen (Händler) haben ihre Tätigkeit mit der Srgfalt eines rdentlichen Kaufmanns vrzunehmen. (4) Sfern eine Vraussetzung für eine Benennung nicht mehr vrliegt der aus anderen Gründen eine rdnungsgemäße Marktrganisatin gefährdet der nicht mehr gegeben erscheint, kann der Beirat die Benennung mit sfrtiger Wirkung widerrufen. (5) Beabsichtigt ein Unternehmen, seine Tätigkeit als Makler zu beenden, hat es dies dem Beirat unter Einhaltung einer Frist vn sechs Wchen schriftlich mitzuteilen. (6) Für die Bekanntmachung der Benennung eines Maklers swie den Widerruf einer Benennung gilt 5 Abs. 3.

6 in der Fassung vm 22. September 2014 VI. Ntierung und Veröffentlichung vn Preisen 17 Ntierung vn Preisen (1) Das Maklerunternehmen ntiert unverzüglich die Preise für die vn ihm getätigten Vermittlungen, die zu einem Vertragsabschluß geführt haben. (2) Die Ntierungen haben der wirklichen Geschäftslage des Handels an dem Markt zu entsprechen. 18 Veröffentlichung vn Preisen und Umsätzen (1) Das Maklerunternehmen hat die vn ihm ntierten Preise swie die den Geschäften zugrundeliegenden Umsätze unverzüglich in geeigneter Weise bekannt zu machen. Zusätzlich sind der Preis des am höchsten limitierten Kaufauftrages swie des am niedrigsten limitierten Verkaufsauftrages zu veröffentlichen. (2) Preise und Umsätze vn Geschäften werden markttäglich in einer Beilage zum Amtlichen Kursblatt der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg, der Niedersächsischen Börse zu Hannver und der Börse München der in anderer geeigneter Weise veröffentlicht. (3) Veröffentlicht werden sweit möglich auch die Preise und Umsätze vn Geschäften, bei denen die Preisntierung nicht durch den Makler erflgte, sndern lediglich das Abwicklungssystem der Handelsplattfrm genutzt wurde. Die diesen Geschäften zugrunde liegenden Preise sind bei der Veröffentlichung entsprechend zu kennzeichnen. Anlage zur Marktrdnung Als Wertpapiere im Sinne des 13 der Marktrdnung gelten insbesndere nachflgend aufgeführte Gattungen, die im In- der Ausland begeben wurden: Aktien Inhaberaktien Namensaktien Vinkulierte Namensaktien Schuldtitel Inhaberschuldverschreibungen Orderschuldverschreibungen Namensschuldverschreibungen Anteile an Investmentvermögen VII. Abschnitt Snstiges 19 Entgelte Die Einzelheiten zu Preisen und Entgelten sind Gegenstand besnderer Regelungen.

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