Geschäftsbericht Auf richtigem Kurs

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1 Geschäftsbericht 2012 Auf richtigem Kurs

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3 50. Kasse auf iskv_21c umgestellt Neue Kassen im BITMARCK-Rechenzentrum GoLive DAKonline Roll-Out iskv_21c weiter vorangetrieben 21c ng präsentiert Qualitätsoffensive beendet egk ausgeliefert

4 Geschäftsführung der BITMARCK-Unternehmensgruppe (von links): Holger Witzemann, Andreas Strausfeld, Burkhard Kaufmann, Stefan Middendorf, Michael Heutmann

5 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Vorwort der Geschäftsführung 5 Sehr geehrte Damen und Herren, hinter uns liegt ein ereignisreiches und bewegtes Geschäftsjahr für die BITMARCK-Unternehmensgruppe. Die Qualitätsoffensive iskv_21c wurde im zurückliegenden Jahr erfolgreich beendet. Mit der Qualitätsoffensive wurden nicht nur Fehlentwicklungen und Defizite der letzten Jahre beseitigt, sondern der gesamte Softwareentwicklungsprozess der BITMARCK-Unternehmensgruppe modernisiert und zukunftsfähig aufgestellt. Dieser Herausforderung konnten wir nur mit der intensiven Unterstützung unserer Kunden erfolgreich begegnen. Das Jahr 2012 hat gezeigt, dass iskv_21c mittlerweile fest am Markt etabliert und aus dem Alltag der Krankenkassen nicht mehr wegzudenken ist. Die Umstellung der 50. Krankenkasse der BKK BPW Bergische Achsen war insofern ein Meilenstein für den erfolgreichen Roll-Out. Diese breite Akzeptanz am Markt wäre ohne eine erfolgreiche Qualitätsoffensive nicht denkbar gewesen. Ein großer Erfolg für BITMARCK war der reibungslose Roll-Out von 15 Millionen egk für fast 70 unserer Kunden. BITMARCK hat durch die Beteiligung am Roll-Out einen wichtigen Beitrag zu einem der größten Innovationsprojekte im Gesundheitswesen geleistet. Auch in Zukunft werden wir selbstverständlich unsere Kunden beim weiteren Ausbau der Telematik-Infrastruktur begleiten und freuen uns auf die hier vor uns liegenden Herausforderungen. Ein bedeutender Meilenstein für die Unternehmensgruppe war die Entscheidung der IKK classic, künftig iskv_21c einzusetzen. Der direkte Vergleich mit dem Wettbewerber wurde vom gesamten Markt aufmerksam verfolgt. Die Entscheidung der IKK classic ist ein wichtiges Signal für den Markt und zeigt, dass wir mit unserer Software und Softwareentwicklung auf dem richtigen Weg sind. Die intensive Kundenbeteiligung haben wir selbstverständlich auch im letzten Jahr weiter vorangetrieben. Von der Einbindung unserer Kunden profitieren beide Seiten sie ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal unserer Unternehmensgruppe im Wettbewerb. Der BITMARCK-Kundentag hat mit seiner hohen Teilnehmerzahl im zurückliegenden Jahr die gestiegene Akzeptanz der Unternehmensgruppe am Markt ebenfalls deutlich gemacht. Wir sind entschlossen, diesen Weg auf richtigem Kurs weiter voranzugehen! Stefan Middendorf Vorsitzender der Geschäftsführung Andreas Strausfeld Geschäftsführer

6 Vorsitzende des Aufsichtsrats (von links): Hans-Jörg Gittler, Claus Moldenhauer, Gerd Ludwig

7 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Vorwort der Vorsitzenden des Aufsichtsrats 7 Sehr geehrte Damen und Herren, der BITMARCK-Kundentag im November 2012 hat aus Sicht des Präsidiums zwei Dinge deutlich gemacht: BITMARCK hat mit der konsequent umgesetzten Qualitätsoffensive iskv_21c die GKV-Standardsoftware auf die Erfolgsspur gebracht. Mit 21c ng (next generation) wird darüber hinaus schon jetzt deutlich, dass unsere Software sich an den Anforderungen der Zukunft orientiert. Als Gesellschafter und Kunden von BITMARCK werden wir somit auch künftig über eine leistungsstarke Software mit einer modernen und innovativen Fachlichkeit verfügen können. Die große Beteiligung beim BITMARCK-Kundentag hat gezeigt, dass das Eintreten der Unternehmensgruppe für eine bessere Kundeneinbindung Früchte trägt. Das Management von BITMARCK hat erkannt, dass die hohe Kundeneinbindung ein Alleinstellungsmerkmal im Markt darstellt und versucht, die entsprechenden Kundenerwartungen zu bedienen. Davon profitieren beide Seiten: Eine sinnvolle, zielgruppenadäquate und innovative Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen ist insbesondere im hochkomplexen Gesundheitsmarkt nur durch den ständigen Austausch von Kassenexperten und Dienstleistern erfolgreich umsetzbar. BITMARCK war im zurückliegenden Jahr auch in anderen Geschäftsfeldern erfolgreich. Der Roll-Out der egk lief bei BITMARCK nahezu geräuschlos. Das ist angesichts 15 Millionen versendeter Karten an die Versicherten keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Leistung, die Anerkennung verdient. Ein zweites von BITMARCK gestemmtes Großprojekt war der neue Internetauftritt der DAK-Gesundheit. BITMARCK trug dabei die Verantwortung für die technische Realisierung sowie den Aufbau der gesamten IT-Infrastruktur. All diese Erfolge zeigen uns, dass wir mit der Gründung von BITMARCK die richtige Entscheidung getroffen haben. Die Arbeit in den Gremien insbesondere im Aufsichtsrat und im Präsidium war immer von dem Gedanken getragen, konsensual die beste Lösung für Kunden und BITMARCK zu treffen. Dies ist aus unserer Sicht in den letzten Jahren stets gelungen. Allen, die daran mitgewirkt haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt! Unser besonderer Dank gilt Aufsichtsräten, Beiräten, der Geschäftsführung sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BITMARCK-Unternehmensgruppe für die geleistete Arbeit im zurückliegenden Jahr. BITMARCK feiert 2013 das fünfjährige Jubiläum. Lassen Sie uns dies zum Anlass nehmen, 2013 zu einem weiteren bemerkenswerten Jahr in der noch kurzen Firmengeschichte zu machen. Claus Moldenhauer DAK Vorsitzender des Aufsichtsrats Hans-Jörg Gittler BAHN-BKK Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats Gerd Ludwig IKK classic Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats

8

9 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Inhalt 9 Inhalt BITMARCK-Unternehmensgruppe 10 Personal 14 Kundenbeteiligungen, Veranstaltungen, Kommunikation 20 Schwerpunktthemen c ng 26 Roll-Out/Qualitätsoffensive 28 bitinfonet 30 DAKonline 32 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 34 BITMARCK Business Units 40 Geschäftsfeld Software 42 BITMARCK Technik GmbH 44 BITMARCK Beratung GmbH 46 BITMARCK Service GmbH 48 Zahlenwerk Unternehmensgruppe 50 Glossar 53 Mitglieder Aufsichtsrat, Finanzausschuss, Beirat 54

10 2012 Bitmarckunternehmensgruppe

11 Marktentwicklung und Rahmenbedingungen. Qualitätsoffensive iskv_21c erfolgreich abgeschlossen. 15 Millionen egk wurden bis zum ausgegeben.

12 12 BITMARCK-Unternehmensgruppe BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Marktentwicklung und Rahmenbedingungen Gesetzesinitiativen zur Pflegereform, Organspende, Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und zum Kartellrecht: Das Jahr 2012 stand ebenso wie die Vorjahre im Zeichen umfangreicher gesundheitspolitischer Veränderungen. Die positive Finanzentwicklung in der GKV nahm die Bundespolitik zum Anlass, um zum Jahreswechsel 2012/2013 im Gesetz zur Regelung des Assistenzpflegebedarfs in stationären Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen die Praxisgebühr für die GKV-Versicherten abzuschaffen. Ein weiteres zentrales Gesetzesvorhaben bildete das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz (PNG). Das Gesetz beinhaltet eine Anhebung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung um 0,1 Prozentpunkte sowie Elemente zur Förderung der privaten Pflegevorsorge. Intention des PNG ist insbesondere die ambulante Versorgung von demenziell erkrankten Personen zu verbessern. Zwecks Erhöhung der Bereitschaft zur Organspende wurde mittels eines fraktionsübergreifenden Antrags das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes im Deutschen Bundestag verabschiedet. Durch die Entscheidungslösung sollen die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig in die Lage versetzt werden, sich mit der eigenen Spendebereitschaft zu befassen und ggf. eine Erklärung auch zu dokumentieren. Aus dem Blickwinkel der Krankenkassen war und ist das Kartellrecht ein zentrales Thema. Dieses wurde durch die Bundesregierung mit der Achten Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) eingebracht. Der Verabschiedung im Bundestag folgte jedoch kein Zuspruch in Länderkammer und Bundesrat. Im Kern geht es um die Ausweitung der auf Krankenkassen anwendbaren Vorschriften des Kartell- und Wettbewerbsrechts. So sollen etwa das Abspracheverbot sowie die Missbrauchsaufsicht auch auf das Verhältnis der Krankenkassen untereinander und im Verhältnis zu den Versicherten für anwendbar erklärt werden. Qualitätsoffensive iskv_21c erfolgreich abgeschlossen Bei der BITMARCK-Unternehmensgruppe standen im Jahr 2012 mehrere große Projekte im Fokus. Das erste Halbjahr des abgelaufenen Jahres wurde dominiert von der finalen Phase der Qualitätsoffensive iskv_21c. Die deutlichen Qualitätssteigerungen der Software verbreiterten die Marktakzeptanz und führten zu einer Forcierung des Roll- Out-Prozesses. Andreas Strausfeld, Geschäftsführer BITMARCK, gab auf dem Kundentag 2012 einen Überblick über die erfolgreich abgeschlossenen Projekte und erklärte die Qualitätsoffensive anschließend offiziell für beendet.

13 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 BITMARCK-Unternehmensgruppe 13 Einen wichtigen Meilenstein für den Roll-Out stellte die Umstellung der BKK BPW Bergische Achsen KG dar, die im Dezember 2012 als 50. Krankenkasse auf iskv_21c umgestellt wurde. Im Rahmen des BITMARCK-Kundentags 2012 wurde erstmals die Weiterentwicklung von iskv_21c mit einem Prototypen demonstriert. 21c ng setzt neue Maßstäbe für Software in der gesetzlichen Krankenversicherung und ist die Antwort auf die wettbewerblichen Herausforderungen der Zukunft. BITMARCK-Kunden profitieren künftig von einer umfassenden Integrationsplattform, die Arbeitsplatz, Prozesse, Technologien und Umsysteme verbindet. Leistungsumfang, Prozesse und Look & Feel von 21c ng sind dabei kassenindividuell anpassbar. Für das Jahr 2014 ist ein Pilotprojekt mit 21c ng geplant. Als ideale Erweiterung ermöglicht bitteleterm die schnelle und einfache Aktualisierung der persönlichen Daten auf der egk. Die Änderungen können dabei mittels eines Kartenlesers vor Ort in der Geschäftsstelle im Beisein des Kunden erfolgen, wodurch Zeit und Ressourcen gespart werden. Branchenlösung iskv_21c umgestellt ein weiterer Beleg für die Kon kurrenzfähigkeit des Produkts sowie die Leistungsfähigkeit von BITMARCK. Mit der Vaillant BKK wechselte im Lauf des Jahres 2012 ein Kunde von einem RZ-Wettbewerber zu BITMARCK. Neben dem Betrieb von ISKV Basis bzw. 15 Millionen egk wurden bis zum ausgegeben BITMARCK stellte als Dienstleister der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum die Ausgabe von rund 15 Millionen elektronischen Gesundheitskarten (egk) für insgesamt 67 Kunden sicher. Davon haben 25 Kunden mehr als 95 Prozent ihrer Versicherten mit einer egk versorgt, 14 Kunden erreichten die Vollversorgung. Mit dem Produkt bitteleterm ermöglicht BITMARCK den Krankenkassen neue Services für die Versicherten. Darüber hinaus stand das abgelaufene Geschäftsjahr im Zeichen der Entscheidung der IKK classic für BITMARCK. Die mit 3,6 Millionen Versicherten sechstgrößte Krankenkasse in Deutschland veranlasste eine Analyse der am Markt verfügbaren Produkte durch neutrale Berater. Das Ergebnis: Die BITMARCK-Unternehmensgruppe konnte mit iskv_21c den umfassenden Vergleich mit Wettbewerbsprodukten für sich entscheiden. Somit wird die IT-Basis der IKK classic wie geplant bis 2015 auf die GKV- iskv_21c nimmt die Krankenkasse mit Sitz in Remscheid auch diverse Rechenzentrumsleistungen der BITMARCK-Unternehmensgruppe wie die Betreuung der Terminalserver in Anspruch.

14 2012 PERSONAL

15 Firmen-Tarifvertrag. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Karrierearchitektur, Potenzialförderung und Bewerbermanagement.

16 16 Personal BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Firmen-Tarifvertrag Zum waren in der gesamten BITMARCK-Unternehmensgruppe Mitarbeiter an den Firmen-Tarifvertrag gebunden: Dies verdeutlicht die hohe Akzeptanz des inhaltsgleichen Tarifabschlusses, der mit den Gewerkschaften ver.di und GdS erzielt werden konnte und für die Unternehmensgruppe einheitliche Arbeits- und Vergütungsbedingungen geschaffen hat. In die im Oktober 2012 gestarteten neuerlichen Tarifverhandlungen ging der Arbeitgeber mit der Intention, Leistungselemente stärker einzubringen und einen wirtschaftlich moderaten Abschluss zu erzielen. Die in 2012 mit den beiden Gewerkschaften geführten Gespräche zeigten jedoch bereits, dass aufgrund unterschiedlicher Schwerpunktsetzung ein einheitlicher Firmen-Tarifvertrag nicht erzielt werden kann. Der Abschluss der Tarifverhandlungen erfolgte in Betriebliches Gesundheitsmanagement Unter dem Motto Gesund leben und arbeiten setzt sich BITMARCK aktiv für die Gesundheit seiner Mitarbeiter ein. Vor diesem Hintergrund gab es in 2012 an allen Standorten erstmals den BITMARCK-Gesundheitstag. Dieser wurde flankiert durch zahlreiche weitere Maßnahmen wie die Aktion Schritte, die Unterstützung gesunder Ernährung oder auf die Thematik abzielende Vorträge und Seminare. Karrierearchitektur, Potenzialförderung und Bewerbermanagement Um die Attraktivität der Unternehmensgruppe als Arbeitgeber für die Mitarbeiter weiterhin zu stärken, wurden seitens der Personalentwicklung auch in 2012 neue Konzepte entwickelt bzw. bestehende Projekte fortgeführt. Mit der Fachkarriere wird eine Entwicklungsperspektive jenseits der Führungslaufbahn angeboten. Diese Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund, Experten an das Unternehmen zu binden BITMARCK ist heute und künftig auf hochqualifizierte Mitarbeiter angewiesen, um im Wettbewerb gut aufgestellt zu sein und somit auch die Bedürfnisse der Krankenkassen nach hochwertigen Produkten und Dienstleistungen erfüllen zu können. Um personellen Engpässen bei der adäquaten internen Besetzung von Stellen vorzubeugen und die Attraktivität von BITMARCK als Arbeitgeber zu stärken, wurde die Potenzialförderung ins Leben gerufen. Mit der Potenzialförderung werden die Chancen auf die interne Besetzung herausfordernder Stellen mit geeigneten Mitarbeitern erhöht, um die Entwicklungsperspektiven für die Mitarbeiter zu verbessern. Innerhalb der Potenzialförderung gibt es Programme für drei Zielgruppen: Management-Qualifizierung, Talente und Trainees.

17 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Personal 17 Altersstruktur BITMARCK-Unternehmensgruppe Das Durchschnittsalter bei BITMARCK beträgt 42,8 Jahre und liegt damit knapp über dem Branchendurchschnitt von 42 Jahren. Stand: Stand: Alter 1 > Anzahl Mitarbeiter Altersstruktur Führungskräfte (Geschäftsführung, Führungsebene 1 + 2) Alter BITMARCK-Unternehmensgruppe gesamt Das Durchschnittsalter der BITMARCK Führungskräfte beträgt 46,1 Jahre Stand: Stand: Anzahl Führungskräfte Mitarbeiterzahlen Business Unit BITMARCK Business Units Die Gesamtzahl der Mitarbeiter bei BITMARCK beträgt (gegenüber im Vorjahr). Holding Beratung Service Software Technik Vertrieb u. Projekte Stand: Stand: Anzahl Mitarbeiter

18 18 Personal BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Das Thema Ausbildung genießt bei BITMARCK hohe Priorität. Nach wie vor lautet das Ziel, die Ausbildungsquote weiter zu erhöhen. Auch in 2012 wurde zudem an die Universität Duisburg-Essen ein Stipendium gestiftet: Der duale Ausbildungsweg verbindet eine IT-Ausbildung mit dem Studium der Wirtschaftsinformatik (Bachelor of Science). Die Beliebtheit von BITMARCK als Arbeitgeber spiegelt sich auch in der konkreten Anzahl der Bewerbungen wider, die die Personal abteilung erreichen. In 2012 haben sich initiativ oder auf ausgeschriebene Stellen insgesamt potenzielle Mitarbeiter bei BITMARCK beworben. 149 dieser Bewerber konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr als neue Mitarbeiter begrüßt werden, darunter auch 17 Auszubildende. Insgesamt hat sich die Mitarbeiterzahl von BITMARCK auf Mitarbeiter gesteigert (2012: 1.269). Dies schafft die Basis dafür, weniger auf externe Kräfte zu setzen, sondern die anstehenden Aufgaben vermehrt mit internen Kollegen zu bewältigen. So wird BITMARCK als Unternehmen flexibler und kann gleichzeitig verstärkt Expertenwissen im Unternehmen bündeln. Karrierearchitektur der BITMARCK-Unternehmensgruppe Wertbeitrag zum Erfolg der BITMARCK-Unternehmensgruppe fachliche, technische oder Software-Problemlösungen entwickeln und umsetzen Komplexe Projekte zum Erfolg führen Org.-Einheiten mit Mitarbeitern zum Erfolg führen FACHKARRIERE FÜHRUNGSKARRIERE Leadership GF Chief Bereichsl. LEVEL Exzellenz Senior Experte Senior Projektmanager Abteilungsleiter Experten Teamleiter Professionalisierung Orientierung Einstieg Professionals Young Professionals

19 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Personal 19

20 2012 kundenbeteiligungen veranstaltungen kommunikation

21 Kommunikation bei BITMARCK. Der BITMARCK-Kundentag im November zählte mehr als 300 Besucher.

22 22 Kundenbeteiligungen, Veranstaltungen, Kommunikation BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Kommunikation bei BITMARCK Das Jahr 2012 war geprägt von zahlreichen externen und internen Kommunikationsmaßnahmen. Zu Jahresbeginn startete das neu aufgesetzte Intranet von BITMARCK. Alle BITMARCKer können sich nun jederzeit über Neuigkeiten im Markt, im Unternehmen und bei Kunden und Partnern informieren. Mit dem Aufbau und Ausbau des neuen Intranets wurde die interne Kommunikation der Unternehmensgruppe deutlich verbessert. Zahlreiche weitere Features und praktische Funktionen wie ein Kalender der Unternehmensgruppe, das schwarze Brett oder Projekträume zur gemeinsamen Arbeit runden das Informationsangebot ab. Neben der reinen Mitarbeiterinformation dient diese Informationsplattform auch der Prozessoptimierung und verbessert die Reaktionszeiten gegenüber externen Kontakten. So profitieren auch BITMARCK- Kunden vom Ausbau des neuen Informationsmediums. Auch im Jahr 2012 führte BITMARCK eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen durch. Besonders hervorzuheben sind neben dem BITMARCK-Kundentag die beiden 21c_foren in Essen und Neuss, die jeweils von mehr als 50 Kassenvertretern besucht wurden. Zu den Themenschwerpunkten zählten Informationen über den Status der

23 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Kundenbeteiligungen, Veranstaltungen, Kommunikation 23 Qualitätsoffensive von iskv_21c und der Produktstrategie, die Einführung von SEPA (Single Euro Payments Area) bei den gesetzlichen Krankenkassen sowie die verstärkte Kundeneinbindung in die Software- Entwicklung. Das 21c_forum wird im November 2013 fortgesetzt. Neben dem 21c_forum konnten sich BITMARCK-Kunden auch im 21c Newsletter über Fortschritte und Abschluss der Qualitätsoffensive iskv_21c auf dem Laufenden halten. BITMARCK informierte zudem mit dem Kundenjournal einsnull mehrmals über wichtige Entwicklungen, Angebote und Neuentwicklungen der Unternehmensgruppe. Der BITMARCK-Kundentag im November zählte mehr als 300 Besucher In den November fiel mit dem BITMARCK-Kundentag in Neuss auch der Höhepunkt des Jahres. Mit mehr als 300 Besuchern war der Kundentag 2012 die bisher erfolgreichste Veranstaltung in der Geschichte von BITMARCK. Das wichtigste Ereignis des Kundentags bildete dabei die Vorstellung von 21c ng, der Weiterentwicklung der GKV-Branchensoftware iskv_21c. Auch die Verkündung des erfolgreichen Abschlusses der Qualitätsoffensive durch Andreas Strausfeld, Geschäftsführer von BITMARCK, zählte zu den Highlights des Kundentags. BITMARCK setzte auch im vergangenen Jahr die intensive Pressearbeit fort und informierte die interessierte Öffentlichkeit über erfolgreiche Roll-Out-Projekte, Produktneuentwicklungen und die Geschäftsentwicklung der Unternehmensgruppe. BITMARCK war zudem im zurückliegenden Jahr auf zahlreiche Messen und Kundenevents unserer Partner mit Vorträgen sowie Messe- und Informationsständen vertreten.

24 2012 schwerpunktthemen

25 21c ng die Zukunft hat bereits begonnen. Roll-Out/Qualitätsoffensive. bitinfonet. DAKonline

26 26 Schwerpunktthemen: 21c ng BITMARCK-Geschäftsbericht c ng die Zukunft hat bereits begonnen Die Vorstellung des Prototyps von 21c ng auf dem Kundentag 2012 war ein weiterer Höhepunkt des Jahres und löste bei den anwesenden Kunden und Partnern sowohl Begeisterung als auch reges Interesse an dem neuen Produkt aus. Die nächste Generation der GKV-Branchensoftware wurde von BITMARCK im Rahmen einer und -technologien in einer Oberfläche integriert und somit fachliche Abläufe und Workflows über heutige Grenzen hinweg ermöglicht. Der Anwender erhält mit einer individuell konfigurierbaren 360 -Ansicht auf den Versicherten einen einfachen Einstiegspunkt in seine tägliche Arbeit, wird intuitiv durch systemübergreifende Prozesse geführt und von intelligenten Aufgaben gesteuert. Dabei bleiben Live-Demonstration präsentiert. Die rollenbasierte 360 -Ansicht, die Workflow-Engine und Dunkelverarbeitung, die integrierte Aufgabensteuerung und die standardisierte Integrationsplattform bilden das Gerüst für das iskv_21c der nächsten Generation. Intuitiv, transparent und flexibel anpassbar Der Kern von 21c ng besteht aus einer Integrationsplattform, die verschiedene Software-Lösungen die Prozesse absolut transparent, auswertbar und flexibel anpassbar. Die Aufgabensteuerung lässt manuelle und automatische Aufgabenerstellung zu. Mit Hilfe eines Multi-Kanal-Managements wird eine individuelle Anpassung an die Prozesse und Zuordnung der Krankenkassen leicht gewährleistet. Eine neue Qualität dank Social-Media-Integration Das iskv_21c der nächsten Generation nutzt moderne Techniken und

27 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Schwerpunktthemen: 21c ng 27 Medien. Auf mobilen Endgeräten sind beispielsweise Kennzahlen live aus dem System visualisierbar, der Zugriff auf die Unternehmensdaten ist für den berechtigten User jederzeit möglich und konfigurierbar. Mit Elementen aus dem Social-Media- Bereich erhält die interne und externe Kommunikation eine neue Qualität. iskv_21c wird durch 21c ng noch passgenauer und individueller quasi ein Maßanzug von der Stange. Fit für die Zukunft Auch in anderen Themenbereichen stellt BITMARCK die Weichen für die Zukunft. So sind beispielhaft die erfolgreiche Evaluierung einer Zukunftsplattform für iskv_21c und die richtungsweisende Weiterentwicklung im Bereich Business Intelligence (BI) mobile zu nennen. Sie stellt damit eine zukunftssichere und wettbewerbsfähige Alternative zur bestehenden Architektur dar für die Komponenten Datenbank und Applikationsserver. Die dauerhafte Einrichtung des WEP als strategischer Beirat und die durchgeführten Prozessanpassungen im Projekt Großkassenfähigkeit von iskv_21c steuern ihren Anteil zur Stabilisierung und zukünftigen Ausrichtung bei. Aufsichtsrat und Kunden haben bestätigt: Die Richtung stimmt!

28 28 Schwerpunktthemen: Roll-Out/Qualitätsoffensive BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Roll-Out/Qualitätsoffensive Auf dem BITMARCK-Kundentag 2012 konnte Andreas Strausfeld als Verantwortlicher für das Geschäftsfeld Software das Ende der Qualitätsoffensive iskv_21c verkünden. Die verschiedenen Teilprojekte der Qualitätsoffensive wie ZVK-Wartung und Weiterentwicklung, die stetige funktionale Erweiterungen für Großkassen oder die Optimierung des Anforderungs-, Produkt-, Qualitäts-, und Releasemanagements wurden in das Tagesgeschäft überführt. Andere Teilprojekte konnten bereits erfolgreich abgeschlossen werden. Die Maßnahmen griffen auch im Roll-Out und trugen zu einer Weiterentwicklung der Roll-Out-Verfahren bei. Der Verbund-Umstieg, bei dem mehrere Krankenkassen auf dieselben Ressourcen zugreifen, hat sich bereits mehrfach bewährt. Aufbau und Umsetzung einer zukunftsweisenden Produktstrategie oder die Entwicklung des effizienten Roll- Out bildeten weitere Erkenntnisse aus der Qualitätsoffensive ab. 52 Krankenkassen betreuten Ende des Jahres 3,4 Millionen Versicherte mit iskv_21c Die Umstellung der 50. Krankenkasse auf iskv_21c wurde von BITMARCK dem Anlass entsprechend kurz gefeiert, im Anschluss wurde der Blick jedoch wieder mit voller Kraft nach vorne gerichtet. Im Jahr 2012 stiegen die folgenden 17 Krankenkassen auf iskv_21c um: BKK MEDICUS BKK der MTU Friedrichshafen GmbH BKK Voralb HELLER*LEUZE*TRAUB Wieland BKK BKK Scheufelen BKK B. Braun Melsungen AG BKK exklusiv BKK EWE BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER Bertelsmann BKK BKK Diakonie BKK_DürkoppAdler Die Schwenninger KK advita BKK BKK BPW Bergische Achsen KG BKK IHV Continentale Betriebskrankenkasse Bis Ende des Jahres arbeiteten insgesamt 52 Krankenkassen mit iskv_21c und betreuten zusammen ca. 3,4 Millionen Versicherte mit der neuen GKV-Branchensoftware.

29 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Schwerpunktthemen: Roll-Out/Qualitätsoffensive 29

30 30 Schwerpunktthemen: bitinfonet BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 bitinfonet Im März 2012 wurde mit dem BKK Bundesverband eine vollständige Übernahme der bisherigen Frontendlösung BKKInfoNet zum 1. Januar 2013 durch BITMARCK vereinbart. Dadurch wurde die rechtliche und technologische Basis geschaffen, das BI-Angebot für die Krankenkassen unter dem bitinfonet als einheitliche Plattform zusammenzuführen. Zugleich wurde das Werkzeug konsolidiert und um zahlreiche neue Auswertungsmöglichkeiten und neue Datenbereiche ergänzt. bitinfonet bietet Reports, Aggregationen und freie Auswertungen auf alle vorliegenden Stammdaten und Abrechnungsdaten der Leistungserbringer. Neben den etablierten Standardabfragen stehen jetzt auch Auswertungsmöglichkeiten für die Abrechnungsdaten der nicht vertragsgemäßen Inanspruchnahme TP1 (NVI) sowie Analysen zu den Bereichen Selektivverträge und der in 2012 neu hinzugekommenen Daten der Zahnärzte (BEMA 2-5) zur Verfügung. Hinzu kommen umfangreiche neue Funktionen zur amtlichen Statistik. Das Standardangebot wird darüber hinaus durch individuell auf den Kunden bedarf abgestimmte Lösungsangebote weiter ergänzt. Einheitliche Plattform des BI-Angebots für die Krankenkassen In 2012 wurden das Konsolidierungskonzept und die Ausbaustrategie des bitinfonet im Rahmen von fünf Präsentationsterminen intensiv mit den Kunden erörtert. BITMARCK unterbreitete ein um die neu geschaffenen Anwendungen ergänztes Vertragsangebot zur Fortführung der bisherigen Lösung, was nahezu alle Kunden umgehend annahmen. Dies spricht ebenso für den Nutzen der neuen Lösung wie auch für die aktuelle und künftige Wichtigkeit des bitnfonet als einheitliche Plattform des BI-Angebots für die Krankenkassen.

31 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Schwerpunktthemen: bitinfonet 31

32 32 Schwerpunktthemen: DAKonline BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 DAKonline Am 1. Dezember 2012 ging der neue Internetauftritt der DAK-Gesundheit online. IT-Architektur, technische Spezifikationen und eine belastbare Governance-Struktur wurden zuvor neu entwickelt. Bei der Umsetzung des Großprojekts DAKonline verantwortete BITMARCK die technische Realisierung sämtlicher Prozesse sowie den Aufbau der gesamten IT- Infrastruktur. Dies umfasste unter anderem: das Design und die Realisierung des neuen Content Management Systems (CMS) die Dynamisierung der Webseiten, um regionsspezifische Inhalte anzeigen zu lassen die Entwicklung der zentralen neuen Suche die Realisierung von rund 25 Prozessen, von Beantragung einer Krankenversicherungskarte bis hin zur Meldung eines Unfallhergangs die Entwicklung der Backend- Services, um die Prozesse automatisch zu verarbeiten die Einrichtung eines Experten- Blogs sowie die Integration von Facebook-Communities die Entwicklung von Zusatzanwendungen wie Pflegeberater und Kurberater sowie einem egk- Bildupload, Newsletter-System und Terminerinnerungs-Service Beim Aufbau der neuen IT-Infrastruktur war ein wesentliches Ziel die Entwicklung einer belastbaren und flexiblen Lösung, die den hohen Sicherheitsanforderungen und den redaktionellen Anforderungen der DAK-Gesundheit an das CMS gerecht wird. Diese Herausforderungen konnten ebenso wie der enge Zeitplan von BITMARCK gemeistert werden, so dass die neue Webseite der DAK-Gesundheit planmäßig am 1. Dezember 2012 online gehen konnte. BITMARCK ist somit Online- Hoster der Website einer der größten deutschen Krankenkassen.

33 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Schwerpunktthemen: DAKonline 33

34 2012 vermögens-, finanzund ertragslage

35 Vermögenslage. Finanzlage. Ertragslage.

36 36 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Vermögenslage Die Vermögensstruktur ist durch einen Anstieg des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens geprägt, wobei der Anstieg des Umlaufvermögens relativ stärker ausfiel. Der deutliche Anstieg der Bilanzsumme um 22,2 Millionen Euro resultiert im Wesentlichen aus einer hohen Einzelforderung gegenüber der DAK-Gesundheit in Höhe von 23,4 Millionen Euro. Aktiva Veränderung Anlagevermögen in TEUR in TEUR in TEUR Immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen Finanzanlagen Umlaufvermögen Vorräte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Vermögensgegenstände Wertpapiere des Umlaufvermögens Flüssige Mittel Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung Bilanzsumme

37 BITMARCK-Geschäftsbericht 2012 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 37 Die Eigenkapitalquote verminderte sich von 45,9 Prozent im Vorjahr auf 40,8 Prozent. Das Anlagevermögen, die Vorräte sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind nach wie vor durch das Eigenkapital gedeckt. Die Vermögenslage der Unternehmensgruppe ist insgesamt als geordnet zu bezeichnen. Die Passiv-Seite stellt sich wie folgt dar: Passiva Veränderung Eigenkapital in TEUR in TEUR in TEUR Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklagen Gewinnrücklagen Konzerngewinn Ausgleichsposten Fremder Rückstellungen Pensionsrückstellungen Steuerrückstellungen Sonstige Rückstellungen Verbindlichkeiten Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (inkl. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern) Sonstige Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzungsposten Passive latente Steuern Bilanzsumme

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

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