A N A E S T H E S I O L O G I E

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1 Kreiskrankenhaus Dormagen Dr.-Geldmacher-Straße Dormagen Postfach Dormagen Telefon Telefax KLINIK FÜR ANÄSTHESIE, INTENSIV- UND NOTFALLMEDIZIN Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Soltész Sekretariat Frau Grabow Durchwahl Telefax Prämedikationsambulanz Montag bis Freitag Uhr Ausbildungsplan für Studenten im Praktischen Jahr im Wahlfach A N A E S T H E S I O L O G I E Stand: Allgemeiner Teil Ausbildungskapazität Ausbildungsstätten Tutoren Inhalt der Ausbildung Selbststudium Dienst- und Unterrichtspläne Sonstiges Spezieller Teil Praktische Tätigkeit im Operationssaal Praktische Tätigkeit auf der Intensivstation Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Köln Träger Rhein-Kreis Neuss Krankenhausdirektor Ralf H. Nennhaus Sparkasse Neuss Konto BLZ Dresdner Bank Dormagen Konto BLZ

2 ALLGEMEINER TEIL Ausbildungskapazität Es können bis zu 2 Studenten simultan ausgebildet werden. Ausbildungsstätten 1. Allgemeinchirurgie 2. Unfallchirurgie 3. Gefäßchirurgie 4. Gynäkologie und Geburtshilfe 5. Intensivstation 7. Notarzteinsatzfahrzeug Inhalt der Ausbildung (die folgenden Inhalte sollen unter direkter Aufsicht selbstständig durchgeführt werden) Vorbereiten der Allgemeinanästhesie bzw. der Regionalanästhesie Teilnahme an der Prämedikationsvisite Erhebung der Anamnese, Körperliche Untersuchung des Patienten, Synopsis und Beurteilung der vorliegenden Befunde (neben dem körperlichen Untersuchungsbefund u.a. EKG, Rö-Thorax, aktuelle Laborwerte, vorliegende Arztbriefe, Funktionsprüfungen verschiedener Organsysteme), Beurteilung des Anästhesierisikos, Festlegung des Anästhesieverfahrens, Aufklärung des Patienten. Risikostratifizierung: gegebenenfalls (in gemeinsamer Besprechung mit dem jeweiligen Tutor) Anforderung weiterer diagnostischer Maßnahmen (z.b. Lungenfunktionsprüfung, Echokardiografie, Belastungs-EKG, Labordaten) mit der Fragestellung der Verbesserung bzw. Optimierung des Gesundheitszustandes des Patienten. Durchführung einer Allgemeinanästhesie bzw. Regionalanästhesie Theoretische Kenntnisse: Physiologie und Pathophysiologie der Beatmung (Präoxygenierung, Maskenbeatmung, endotracheale Intubation bzw. Platzieren einer Kehlkopfmaske, Ventilations/Perfusionsstörungen, Dys- bzw. Atelektasenbildung, Shunt- und Totraumventilation, hämodynamische und humorale Veränderungen unter künstlicher Beatmung.

3 Physiologie und Pathophysiologie der allgemeinen und pulmonalen Hämodynamik (Blutdruck, Herzfrequenz, Herzzeitvolumen, links- und rechtsventrikuläre Füllungsdrücke, peripherer Gefäßwiderstand, Sauerstoffangebot und verbrauch, pulmonale Hypertonie). Physikochemische Eigenschaften sowie Grundlagen der Pharmakokinetik und Pharmakodynamik der in der Anästhesie gebräuchlichen Substanzgruppen (Hypnotika und Sedativa, Inhalationsanästhetika, Opioide, Muskelrelaxanzien, Lokalanästhetika) auch unter Berücksichtigung vorbestehender Begleiterkrankungen bzw. Organdysfunktionen. Theoretische Grundlagen der verschiedenen Regionalanästhesieverfahren. Verfahrenstypische und durch Lokalanästhetika verursachte Komplikationen. Praktische Tätigkeiten unter direkter Aufsicht: Standardisierte Vorgehensweisen der Ein- bzw. Ausleitung von Narkosen sowie der Narkoseführung unter verschiedenen patientenorientierten Umständen, Operationstechniken und speziellen Lagerungen: Maskenbeatmung, Guedel- und Wendeltubenplatzierung, Larynxnmaskeninsertion, orotracheale Intubation, Einführen von Magensonde und Blasenkatheter, Extubation. Standardisierte Vorgehensweisen bei der Verlegung und Betreuung der Patienten im Aufwachraum sowie der Erstellung von Therapieempfehlungen im Aufwachraum. Möglichkeiten der postoperativen Schmerztherapie: Intravenöse Applikation von Analgetika, Verfahren der Regionalanästhesie zur postoperativen Schmerztherapie, Patientenkontrollierte (PCA, PCEA) Analgesie und durch die Therapeuten gesteuerte postoperative Analgesie.

4 Selbststudium Die PJ-Studenten sollen ihr Wissen durch Selbststudium vertiefen. Es wird erwartet, daß sie sich mit den Ausbildungsinhalten jeweils vorher vertraut machen. Hierfür werden folgende Bücher empfohlen: 1. Larsen: Anästhesie. Urban & Schwarzenberg 2. Peter, Frey, Hobbahn: Anästhesiologie. F. Enke 3. Reinhard, Schäfer: Klinikleitfaden Anästhesie. Jungjohann 4. Kretz, Schäffer, Eyrich: Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin. Springer 5. Auberger, Niesel: Praktische Lokalanästhesie. Regionale Schmerztherapie. Thieme Fachbezogene Literatur steht in der Anästhesieabteilung zur Verfügung. Die Abteilung hält zusätzlich mehrere Fachzeitschriften (Anaesthesist, AINS, British Journal of Anaesthesia, Intensive Care Medicine) bereit. Zur praktischen Durchführung der Techniken der kardiopulmonalen Reanimation und Intubation steht ein Phantom bereit. Dienstplan Dienstbeginn ist um 7:25 Uhr mit der Frühbesprechung auf der Intensivstation. Die Ausbildung in der praktischen Anästhesie und Intensivtherapie erfolgt ganztägig an den Wochenarbeitstagen. Der theoretische Unterricht erfolgt praxisbegleitend im Gespräch mit den Tutoren während der einzelnen Anästhesien sowie während der Visite auf der operativen Intensivstation Gemeinsame theoretische Veranstaltungen finden jede 2. Woche am Mittwoch (07:45 Uhr bis 08:45 Uhr) als abteilungsinterne Fortbildung statt (systematische Darstellung des Fachgebiets Anästhesiologie [klinische Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie], Erörterung verschiedener Krankheitsbilder, Fallbeispiele, Vorstellung wissenschaftlicher Untersuchungen, Vorstellung von Übersichtsartikeln). Gemeinsame zweistündige theoretische Veranstaltungen finden wöchentlich statt, die von allen an der Ausbildung beteiligten Kliniken ausgerichtet werden.

5 Bereitschaftsdienst Die Teilnahme an dem Bereitschaftsdienst in der Abteilung ist auf freiwilliger Basis möglich. Notarztdienst: Die Teilnahme an Notarzteinsätzen wird gegen Ende der Ausbildungszeit empfohlen und während der Zeit auf Intensivstation ermöglicht. Zur Planung der Teilnahme sollte frühzeitig mit dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (Herr Dr. Schöler, Ltd. OA der Klinik) Kontakt aufgenommen werden, der die Termine koordiniert. SPEZIELLER TEIL A. Praktische Tätigkeit im Operationssaal Jeder PJ-Student soll während der Ausbildungszeit bei mindestens 50 Allgemeinanästhesien bei Erwachsenen und Kindern sowie bei mindestens 20 Regionalanästhesien assistieren oder die Anästhesien unter Aufsicht und Anleitung durchführen. Außerdem sollen mindestens 50 Venenpunktionen mit Verweilkanülen durchgeführt werden. I. selbstständige Vorbereitung zur Allgemeinanästhesie bzw. Regionalanästhesie unter Aufsicht Instrumentarium: Braunüle, Maske, Guedel/Wendel-Tubus, Intubationsbesteck, Endotrachealtubus, Kehlkopfmaske, Magensonde, evtl. Intubations-Endoskop etc. Medikamente: Hypnotika, Sedativa, Analgetika, Relaxanzien, Lokalanästhetika, Infusionslösungen etc. Apparate: Narkoseapparat einschließlich Respirator: Dichtigkeitsprüfung, Kreisteil- Aufbau, Volumeter, Manometer, etc, Infusionspumpe, Infusions- bzw. Blutwärmegerät, Wärmegebläse, Nerven-Stimulator Überwachungsgeräte: EKG-, Puls-, Atemgas- und Temperatur-Monitoring, invasive oder nichtinvasive Blutdruckmessung. Erfassen und Interpretieren anästhesiologischer hämodynamischer und respiratorischer Kenngrößen: Blutdruck, Puls, EKG, Atemfrequenz, Atemgaskonzentrationen (inspiratorische und exspiratorische Konzentrationen von Sauerstoff, Kohlendioxid und Inhalationsanästhetika).

6 II. selbstständige Durchführung von Allgemeinanästhesien unter direkter Aufsicht: Einführung einer intravenösen Verweilkanüle. Injektion der intravenösen Medikamente. Durchführung einer kontrollierten oder assistierten Beatmung über die Maske. Endotracheale Intubation (Einführung, Lagekontrolle und Fixierung des Endotrachealtubus bzw. der Kehlkopfmaske. Lagerung des Patienten, insbesondere Arm- und Kopflagerung. Erfassen und Interpretieren respiratorischer und hämodynamischer Kenngrößen, gegebenenfalls therapeutische Intervention. Aufrechterhalten der Narkose bei Spontanatmung, assistierter und kontrollierter Beatmung. Überwachung der Vitalfunktionen und der Narkosetiefe und Anwenden von Steuerungsmechanismen zur Veränderung der Narkosetiefe. Ausleitung der Narkose, und Extubation bzw. Anschließen eines transportablen Monitorings und Beatmungsgerätes zum Transport auf die Intensivstation Überwachung und Oxygenierung des Patienten bis zum Transport in den Aufwachraum bzw. Transportbegleitung des Patienten zur Intensivstation Übergabe und Erstellen eines Überwachungs- sowie Therapieplans für den Aufwachraum. Festlegung der Kriterien für eine Verlegung aus dem Aufwachraum auf die Normalstation. Führen eines Anästhesieprotokolls III. Assistenz bei der Durchführung von Regionalanästhesien Einführung einer intravenösen Verweilkanüle. Vorbereitung der Notfallmedikamente und -instrumente sowie des Narkosegerätes. Lagerung des Patienten entsprechend der geplanten Regionalanästhesie. Desinfektion des Punktionsgebietes für die Regionalanästhesie. (Injektion des Lokalanästhetikums nach Aufsuchen der Injektionsstelle). Evtl. Umlagerung des Patienten. Erfassen und Interpretieren respiratorischer und hämodynamischer Kenngrößen gegebenenfalls Einleiten therapeutischer Interventionen. Prüfung einer ausreichenden Anästhesie-Ausbreitung (evtl. zusätzliche Gabe von Sedativa bzw. Analgetika intravenös).

7 Lagerung des Patienten zur Operation. Kontrolle der Wirksamkeit der Anästhesie während der Operation. Psychologische Führung des Patienten. Führen eines Anästhesieprotokolls. B. Praktische Tätigkeit auf der operativen Intensivstation Nach mindestens zweimonatiger täglicher theoretischer und praktischer Unterweisung in der Anästhesie und Intensivtherapie wird der PJ-Student im 3. bzw. 4. Monat für mindestens 14 Tage ausschließlich auf der Intensivstation eingesetzt. Die Tätigkeit auf der Intensivstation besteht in der Betreuung einzelner Schwerkranker unter Anleitung erfahrener Anästhesisten. Während der Zeit auf der Intensivstation hat der PJ-Student Gelegenheit, Therapiepläne aufzustellen, an Visiten und Konsiliarbesprechungen teilzunehmen, radiologische Untersuchungen sowie Elektrokardiogramme zu beurteilen. Er kann selbständig Laboruntersuchungen (BGA) durchführen, an speziellen Untersuchungen (Bronchoskopien, Lungenfunktionsprüfungen) teilnehmen, Venen- bzw. Arterienpunktionen bzw. kanülierungen durchführen. Er/Sie beteiligt sich an Reanimationsmaßnahmen (Herzmassage, Defibrillation, Beatmung, Schockbehandlung), gewinnt Einblick in die Grundzüge der Langzeitbeatmung und von Nierenersatzverfahren. Dabei erlernt er/sie die Wirkmechanismen und Einstellungsmodalitäten der wichtigsten Apparate und Geräte zur Überwachung und Unterstützung lebenswichtiger Organfunktionen. Außerdem besteht die Gelegenheit, bei perkutanen Tracheotomien zu assistieren.

8 Theoretische Kenntnisse: Der PJ-Student erlernt die Grundzüge der Intensivtherapie bei wichtigen intensivmedizinischen Krankheitsbildern wie Polytrauma (SHT, Thoraxtrauma, Bauchtrauma, Extremitätenfrakturen), Verbrennungen, SIRS/Sepsis (Peritonitis, Pankreatitis, isoliertes Ischämie/Reperfusionsereignis, Schock) mit nachfolgender Multiorgandysfunktion (MODS) bzw. Multiorganversagen (MOV) (Lunge, Herz, Niere, Gehirn, Darm). Selbstständige Tätigkeit unter Aufsicht: Erhebung des Aufnahmebefundes, Studium des Anästhesie-Protokolls, des Verlegungsberichtes oder sonstiger mitgelieferter Unterlagen. Durchführen der Aufnahmeuntersuchung. Erheben der täglichen Befunde bzw. Durchführung der täglichen Aufnahmeuntersuchung. Erstellen von Therapieplänen unter Berücksichtigung des Wasser-, Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushaltes sowie des Ernährungszustandes (enterale/parenterale Ernährung). Teilnahme an den regelmäßigen Besprechungen und Visiten der mitbetreuenden Kollegen anderer Fachrichtungen, mit Röntgenologen, Mikrobiologen und Pathologen. Erstellung eines Verlaufsberichtes (Arztbrief).

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