Dr. Alexander Sova Willibald Kofler. Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dr. Alexander Sova Willibald Kofler. Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung"

Transkript

1 Perspektive Harald Dutzler Dr. Alexander Sova Willibald Kofler Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung

2 EXECUTIVE SUMMARY In der Modebranche hat in den vergangenen Jahren weltweit ein fundamentaler Strukturwandel stattgefunden. Die zunehmende Vertikalisierung im Textileinzelhandel und der unaufhaltsame Vormarsch des Online-Vertriebs verändern die Wettbewerbsverhältnisse dieses Industriesektors grundlegend. Zudem werden die Kollektionszyklen sowohl im Luxus- als auch im Low-Cost-Segment drastisch verkürzt und damit an das Kaufverhalten der Kundengruppen angepasst. Trotz dieses turbulenten Marktumfeldes und der andauernden strukturellen wie konjunkturellen Herausforderungen hat sich die Shareholder-Performance der wichtigsten Marktteilnehmer verglichen mit anderen Branchen erstaunlich gut entwickelt. Allerdings zeigt die vorliegende Analyse, dass die Wertsteigerung der Modeindustrie in erster Linie durch Umsatzwachstum über Expansion der eigenen Ladenfläche erzielt wurde. Während gleichzeitig die Margen sowohl auf Herstellerseite als auch im Großhandel stärker unter Druck gerieten. Flächenexpansion als Haupttreiber zur Wertsteigerung ist jedoch in Zukunft schwer haltbar, unter anderem aufgrund des Vormarschs der Online-Konkurrenz. Der Branche steht damit ein signifikantes Umdenken bevor, um die Werttreiber der kommenden Jahre zu adressieren. TSR-Analyse und betrachtete europäische Modeunternehmen EUROPÄISCHE MODEUNTERNEHMEN IN SCOPE # COMPANY NAME TSR TSR Gery Weber Hermes Inditex Ralph Lauren Hugo Boss Burberry Group Giordano Coach LVMH Nike GAP 28,4% 22,4% 21,7% 19,9% 19,0% 18,4% 18,3% 13,7% 12,5% 11,2% 9,3% - Als Indikator für den erwirtschafteten Mehrwert wurde der Total Shareholder Return (TSR) eines Unternehmens herangezogen - Es wird davon ausgegangen, dass der Wert, den ein Unternehmen innerhalb eines gewissen Zeitraums generiert, sich in dessen TSR (=shareholder return incl. dividend payouts / share re-purchase) widerspiegelt - Ein Verständnis der fundamentalen, zugrunde liegenden TSR-Treiber kann daher zur Beurteilung der Erfolgsfaktoren von Unternehmen herangezogen werden und ist somit ein guter Indikator für die Bewertung zukünftiger Unternehmenswertschöpfung 12 Christian Dior 9,0% 13 Kering 7,5% 14 Adidas 6,6% 15 Hennes & Mauritz 6,2% 16 Columbia Sportswear 5,9% 17 Ahlers Gruppe 3,8% 18 American Eagle Outfitters 3,6% 19 Puma -2,9% 20 IC Companys -13,5% 21 Benetton Group -23,9% 22 Billabong -26,0% 23 Esprit Holdings -29,2% Quelle: 2

3 Historische Wertentwicklung Mithilfe einer Zeitreihenanalyse von Finanzdaten börsennotierter Modeunternehmen (siehe Kasten Seite 2) wurde die historische Wertentwicklung in der Modebranche seit Beginn der Finanzkrise in 2008 analysiert. Diese sogenannte Total-Shareholder-Return- (TSR-)Analyse verdeutlicht, dass die Modeindustrie in den vergangenen fünf Jahren signifikanten Mehrwert für ihre Aktionäre erwirtschaften konnte (siehe Schaubild 1). Weltweit lag die Wachstumsrate des jährlichen Total Shareholder Returns des gesamten Marktsegments bei 5,9%. Die wichtigsten und größten Modeunternehmen in Europa weisen sogar ein TSR-Wachstum von 6,2% auf. Damit liegt die Modebranche verglichen mit den anderen Segmenten der Konsumgüterindustrie in der Spitzengruppe. Bei der Betrachtung der Wertentwicklung seit 2004 sind die europäischen Modeunternehmen sogar Spitzenreiter des gesamten Marktsegments. Schaubild 1 TSR-Entwicklung nach Branchen TOTAL SHAREHOLDER RETURN INDEX Jährliche Wachstumsrate in % (CAGR) ,5 7,8 6,2 5,9 5 3,4 2,4 1, ,5-10 Beverages Retail Europ. Modeunternehmen Apparel Food Textiles Cosmetics Electronics -9,5 Home Furn. CAGR CAGR Quelle: Bloomberg Finanzdaten, Analyse Eine detaillierte Analyse der Treiber zeigt, dass dieser Wertzuwachs primär durch Umsatzsteigerung erreicht wurde. 3

4 Gerade unter den Top-Performern der Branche hat der Faktor Umsatzwachstum mit über 11% den größten Anteil an der durchschnittlichen TSR-Performance von 21,6% (siehe Schaubild 2). Bei fünf von sechs Top-Performern ist das Umsatzwachstum der entscheidende Faktor. Zudem fällt auf, dass die Schlusslichter der Vergleichsgruppe vor allem eine signifikant schlechtere Profitabilitätsentwicklung (gemessen an der EBITDA-Marge) haben, als ihre Wettbewerber. Schaubild 2 Detaillierte TSR-Analyse TSR-TREIBER-ANALYSE EUROPÄISCHE MODEUNTERNEHMEN , CAGR % FUNDAMENTALER WERT MARKT MULTIPLE FINANZPOLITIK 5,5% 2,7% 6,2% 0,3% -0,5% -1,0% -5,0% Umsatz EBITDA Marge EV/EBITDA 2 MC/EV 3 # Shares Div. Yield TSR CAGR: Oberes Quartil Mittlere 50% Unteres Quartil 1 11,2% 4,7% 1,1% -24,6% 3,7% 1,0% -7,5% 4,6% 0,5% -5,0% -0,5% 1,4% 3,3% 2,8% 2,0% -15,3% 21,6% 9,5% TSR-PERFORMANCE VON MODEUNTERNEHMEN , CAGR in % OBERES QUARTIL MITTLERE 50% UNTERES QUARTIL Positiver Haupttreiber CAGR Gerry Weber 28,4% Umsatz +10% Hermes 22,4% Umsatz +16% Inditex 21,7% Umsatz +11% Ralph Lauren 19,9% Markt Multiple + 8% Hugo Boss 19,0% Umsatz + 8% Burberry Group 18,4% Umsatz +15% Giordano 18,3% EBITDA-Marge +11% Coach 13,7% Umsatz +10% LVMH 12,5% Umsatz +11% Nike 11,2% Umsatz + 6% GAP 9,3% EBITDA-Marge + 6% Christian Dior 9,0% Umsatz +12% Kering 7,5% EBITDA-Marge +15% Adidas 6,6% Umsatz + 8% Hennes & Mauritz 6,2% Umsatz + 9% Columbia Sportswear 5,9% Markt Multiple + 8% Ahlers-Gruppe 3,8% Dividend Yield + 5% American Eagle Outfitters 3,6% Puma -2,9% IC Companys -13,5% Benetton Group -23,9% Billabong -26,0% Name in fett Unternehmen mit Umsatz als wichtigsten Esprit Holdings -29,2% Treiber der TSR-Performance 1 Zur Bereinigung von statistischen Abweichungen wurde für die EBITDA-Marge und das Markt Multiple bei Billabong und Esprit ein Durchschnitt der jährlichen Wachstumsrate von verwendet 2 EV = Enterprise Value 3 MC = Marktkapitalisierung Quelle: Bloomberg-Finanzdaten, Analyse 4

5 Die angesprochene Umsatzsteigerung wurde stark durch die Ausweitung der in Eigenregie bewirtschafteten Ladenflächen realisiert. So fungierte der traditionelle Modegroß- und -einzelhandel lange als Gatekeeper zwischen Herstellern und Endkonsumenten. Steigende Margenforderungen mächtiger Handelsunternehmen bewegten jedoch immer mehr Markenhersteller dazu, ihre etablierten Handelspartner zu umgehen. Dieser direkte Weg zum Konsumenten erhöhte sowohl den Umsatz als auch die Profitabilität der Modekonzerne erheblich. Zudem können die Hersteller damit die Wünsche und das Verhalten der Kunden besser analysieren und kurzfristig auf neue Trends reagieren. So haben Hersteller wie Hugo Boss, Gerry Weber oder Burberry in den vergangenen Jahren massiv in den Ausbau ihrer Retailflächen investiert und konnten damit den Umsatz kontinuierlich steigern. Gerry Weber vergrößerte bspw. seine Retailfläche von 2009 bis 2012 um über 40% pro Jahr. Allerdings hielt der Retailumsatz mit einer jährlichen Wachstumsrate von 28% nicht im gleichen Maß mit. Burberry vergrößerte seine selbstbetriebenen Shops und Flagship-Stores von 2008 bis 2012 um jährlich 12% und schaffte es sogar, den Retailumsatz um jährlich 22% anzuheben mit entsprechenden Effekten für die Flächenproduktivität. Das Metzinger Unternehmen Hugo Boss forcierte im gleichen Zeitraum den Expansionskurs mit eigenen Shops sowie der Übernahme fremdgeführter Verkaufsflächen und schaffte damit einen jährlichen Umsatzzuwachs von 26%. Der Nebeneffekt: Bei allen drei Unternehmen stagnierte der Großhandelsumsatz im gleichen Zeitraum weitgehend (siehe Schaubild 3). Schaubild 3 Umsatzentwicklung Retail vs. Großhandel ausgewählter Modeunternehmen UMSATZENTWICKLUNG RETAIL VS. GROßHANDEL BURBERRY GERRY WEBER HUGO BOSS Retail Umsatzentwicklung In Mio. EUR CAGR 13% 22% -1% Retail Umsatzentwicklung In Mio. EUR CAGR 11% 28% 4% Retail Großhandel Großhandel Großhandel Umsatzentwicklung In Mio. EUR CAGR 9% % % Retail- Stores % BURBERRY GERRY WEBER INDITEX Flächenproduktivität In EUR Retailumsatz / m² Flächenproduktivität In EUR Retailumsatz / m² Flächenproduktivität In EUR Retailumsatz / m² Retailfläche % fläche % fläche Retail- Retail % in in in 000 m² m² m² % -27% -11% Retail- Umsatz in Mio % 1 Umgerechnet zu 2012, Wechselkurs GBP/EUR = 1/1,2317 (Retailumsatz/m 2 in EUR, Retailfläche in 000 m 2 ) Quelle: Jahresberichte; Analyse 5

6 Quellen für zukünftigen Wertzuwachs Schon heute zeichnet sich deutlich ab, dass die Strategie der Flächenexpansion als zentraler Werttreiber nicht nachhaltig wirksam sein kann. Einerseits sind die Toplagen weitgehend verteilt und die Handelslandschaft weist immer weniger weiße Flecken für die Expansion auf. Andererseits verändert sich das Kaufverhalten der Konsumenten grundlegend. Das bedeutet für die Konzernlenker, dass nachhaltiger Mehrwert in der Modeindustrie noch stärker als bisher durch die Fokussierung auf einzelne auf die Gesamtstrategie des Unternehmens abgestimmte Kernfähigkeiten erzielt werden muss. Im Vergleich zur Gegenwart werden dafür aus unserer Sicht vier wesentliche Erfolgsfaktoren stärker in den Mittelpunkt rücken: die Neuausrichtung des stationären Handels, die nahtlose Cross-Channel-Integration, die stringente Kundenfokussierung und die Exzellenz im operativen Betrieb (siehe Schaubild 4). Schaubild 4 Trends und zukünftige Erfolgsfaktoren CONSUMER TRENDS IMPACTING RETAIL Konsumententrends & Industrietrends WOW ME MAKE IT EASY FOR ME KNOW ME ENGAGE ME MAKE IT WORK Neuausrichtung des stationären Handels Nahtlose Cross- Channel-Integration Stringente Kundenfokussierung Operational Excellence - Neue Store-Formate - Erlebnischarakter - Online-Offline-Kanäle - Neue Technologien - Personalisierung - Individuelle Produkte - Big Data, Crowdsourcing - Direkter Dialog - Supply Chain - In-store-Marketing Megatrends Educated Individualism Höhere Kundenanforderungen führen zu höherer Produktkomplexität Lifestyle Transformation Mobilität und geänderte Arbeitsprofile Konnektivität & Produktivität Digitalisierung, Virtualisierung & höhere Konnektivität Volatilität Kürzere Modezyklen, Rohstoffpreise Quelle: Analyse 6

7 Neuausrichtung des stationären Handels Bekleidung ist in Deutschland nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts IFH mit einem Umsatzanteil von über 8,8 Mrd. Euro in 2012 mittlerweile das größte Segment im elektronischen Handel und mit einer Zuwachsrate von knapp 17% auch das am schnellsten wachsende. Ein weiteres Ergebnis der Analyse: Der Online-Anteil an Bekleidungsumsätzen in Deutschland wird sich bis zum Jahr 2020 von heute 14% auf dann 30% mehr als verdoppeln. Gleichzeitig wird die physische Verkaufsfläche in Deutschland von 28,5 Mio. m² um 16% auf 24,0 Mio. m² zurückgehen (siehe Schaubild 5). Hinter dieser Prognose steht die zentrale Annahme, dass es insbesondere im Segment der kleinen bis mittelgroßen Multibrand Stores sehr starke Verkaufsflächenrückgänge geben wird. Große Modehandelsketten werden in Zukunft eine geringere Flächenproduktivität in Kauf nehmen, um über das Offline-Einkaufserlebnis auf den eigenen Ladenflächen die E-Commerce-Verkäufe anzukurbeln. Kleine, exklusive Modeboutiquen werden auch weiterhin mit einem spezialisierten Produktportfolio und individuellem Service punkten können. Schaubild 5 Prognose Entwicklung Online-Anteil am Gesamtumsatz der Modebranche bis 2020 und Auswirkung auf die Verkaufsfläche ONLINE ANTEIL AM GESAMTUMSATZ 2012 vs. 2020, in % der gesamten Kategorieumsätze in Deutschland RETAIL FOOTPRINT 2012 vs. 2020, in Mio. m 2 Verkaufsfläche in Deutschland +109% -16% 30% 28,5 24,0 14% Quelle: Analyse Durch neue Internetanwendungen werden die traditionellen Rollen eines physischen Stores wie z. B. Produktberatung, Preisvergleichsmöglichkeiten, Anprobieren oder Testen verstärkt von Online-Angeboten übernommen. Vor diesem Hintergrund muss sich die Ausrichtung der konventionellen Läden stärker an den sich ändernden Kundenbedürfnissen orientieren. Einkaufen als Freizeitbeschäftigung muss als Erlebnis inszeniert werden, das der Kunde im Internet eben nicht findet. Um ein solches Shopping-Erlebnis bieten zu können, muss der Textileinzelhandel neue und innovative Formate anbieten, die nicht nach klassischen Größenkategorien differenzieren, sondern vielmehr nach Standort 7

8 und Verwendungszweck. So bieten Flagship-Stores, flexible Formate wie Pop-up-Stores, Virtual Showrooms oder Pick-up & Drop-off Points dem Kunden einen Service- und Erlebnis-Mehrwert, den ebay, Zalando, Amazon & Co. noch nicht im Portfolio haben. Bereits heute können in den Virtual Showrooms von Burberry oder Adidas auf relativ kleiner Fläche durch digitale Interaktion via Touchscreen Walls ganze Kollektionen präsentiert und vom Kunden anprobiert werden. Nahtlose Cross-Channel-Integration Durch den Multichannel-Siegeszug verschwimmen die Grenzen zwischen physischem Handel und E-Commerce zunehmend. Diese Entwicklung erfordert eine optimale Verknüpfung von Offline- und Online-Strategie. Fundierte Analysen zeigen, dass Kunden, die mehrere Vertriebskanäle nutzen können, loyaler sind und bei den betreffenden Unternehmen deutlich mehr Geld ausgeben als bei Unternehmen, die nur einen Vertriebskanal anbieten. Wer also Onlineshop und stationäres Geschäft sorgfältig aufeinander abstimmt und weitere Vertriebskanäle wie mobile oder HbbTV erfolgreich integriert, erzielt nachhaltig mehr Umsatz und höhere Margen. Viele Unternehmen arbeiten bereits intensiv an einer besseren Integration der Offline- und Online-Vertriebskanäle. Die Analyse zeigt, dass es dabei erfolgskritisch ist, eine Reihe von Instrumenten zu beherrschen und konsequent miteinander zu verknüpfen (siehe Schaubild 6). Schaubild 6 Cross-Channel-Erfolgsfaktoren CROSS-CHANNEL-ERFOLGSFAKTOREN Business Intelligence als analytisches Backbone für Chross Channel Sales; Customer Insights mit Hilfe von Big Data Tools 8 2 Strategische Positionierung, Kanalauswahl, Stärkung von Kernfähigkeiten Technische Basis für Cross Channel Sales; E-Shop Capabilities; Back-End Architektur Organisatorische Transformationen (inkl. kultureller Transformation): Governance und Prozesse inkl. Management von Partnerschaften Supply-Chain-Aspekte inkl. logistischer Anforderungen 7 Cross- Channel- Erfolgsfaktoren Leistungsfähige IT 6 Zugrunde liegendes Operating Model Zielgerichtete Analytics & Customer Insight 1 Cross-Channel- Supply-Chain- Mgmt. & Logistik 5 Kreative und innovative Customer Experience Einzigartiges Produkt & Pricing Marke und Customer Interaction Management 4 3 Wertgenerierung über Customer Journey und Innovation, choice of device specific/multi-device play Produktportfolio Split und Pricing über die Kanäle; Produktinnovation Customer Interaction Management; Cross-Channel-Markenstrategie und -Kundenkommunikation; Traffic- Optimierung von Kanälen Quelle: Analyse 8

9 Kundengruppenfokussiertes Markenprofil Kunden verbringen heute im Durchschnitt weniger Zeit beim Modeeinkauf und legen sich typischerweise auf zwei bis vier präferierte Marken fest. Daher ist in den letzten Jahren die Anzahl der Bekleidungsmarken deutlich angestiegen. Breit aufgestellte Marken, die kein klares Profil aufweisen und kein spezifisches Kundensegment ansprechen, werden daher sehr oft vom Kunden nicht wahrgenommen und verlieren zunehmend an Relevanz. Oberste strategische Prämisse für Modeunternehmen muss daher sein, die eigene Positionierung auf klare Kundengruppen zu fokussieren. Am Beispiel Esprit ist zu beobachten, wie verloren gegangene Kundenfokussierung die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig verschlechtern kann. Das Unternehmen verwässerte durch diverse Strategie- und Designschwenks seine originäre und klar abgrenzbare Positionierung als junge, erschwingliche Lifestyle-Marke. Anstatt weiterhin in die Stärkung der Markenpositionierung zu investieren, wurden Investitionen in das Marketing, die Produktqualität und eigene Handelsflächen signifikant reduziert. Dies führte dazu, dass Esprit im Wettbewerb signifikant an Boden und damit auch an Wert verlor. Die konstatierte Notwendigkeit eines fokussierten Markenprofils erschwert Wachstum durch das Erschließen neuer Kategorien mit bestehenden Marken. Es bedarf einer sehr starken Strahlkraft einer Marke, um eine neue Kategorie glaubhaft beim Konsumenten etablieren zu können. Meist ist hier der Aufbau spezifischer Sub-Brands oder komplett neuer Marken erforderlich. 9

10 Exzellenz im operativen Betrieb Die Geschwindigkeit in der Textilindustrie hat deutlich zugenommen. Heute belaufen sich die durchschnittlichen Kollektionszyklen nur noch auf maximal 4 6 Wochen. Gleichzeitig nimmt der Druck auf die operativen Margen zu getrieben durch steigende Rohstoffpreise und sinkende Flächenproduktivität. Allerdings wird die operative Marge in den nächsten Jahren ein noch wichtigerer Treiber für Wertzuwachs. Dabei kommt einer Reihe von Hebeln eine besondere Bedeutung zu. Klar ist, dass jedes Unternehmen den strategischen Fokus und die spezifische Ausprägung abgestimmt mit dem eigenen Geschäftsmodell festlegen muss: Einkaufsoptimierung: Die Volatilität der Rohstoffmärkte sowie Compliance-Vorgaben erfordern eine flexiblere und strategischere Herangehensweise an das oftmals sehr traditionelle Thema Einkauf. differenzierte Logistik- und Lieferkette: stärker segmentierte Service-Level, schnellere Durchlaufzeiten und höhere Flexibilität erfordern differenzierte Logistik- und Lieferketten, um den Anforderungen unterschiedlicher Produktgruppen und den jeweils spezifischen Kategorie-Economics gerecht zu werden. Management der Portfolio-Komplexität: Ein nachhaltiges und aktives Artikel- und Kollektions-/Portfoliomanagement verhindert wiederkehrende Long Tail -Bildung; das aktive Management regional abweichender Kollektionen und die Entwicklung neuer Designs, abgestimmt mit nachgelagerten Wertschöpfungsstufen, verhindern die zunehmende Komplexität in den Kollektionen by Design. effektive Preisstrategie und ergebnis-getriebenes Promotion-Management: Für eine optimale Positionierung im Wettbewerb kommt der laufenden Prüfung und Steigerung der Relevanz und Effektivität von Preisstrategien, Aktionen und Rabattierungen, orientiert an tatsächlichem Kundenverhalten und basierend auf umfassenden Kundendaten, eine zentrale Rolle zu. In-Store Execution: Entscheider sollten die oftmals stark traditionell geprägte In-Store Execution und Präsentation der Kollektionen unter Berücksichtigung der sich ändernden Kundeninteraktion sowie des Einkaufsverhaltens überdenken; zudem sollten sie das Verständnis von Flächenproduktivität und Kostenmanagement konsequent an die neuen Erfordernisse wie beispielsweise die Profitabilität im Sinne einer Netzwerk- Perspektive anpassen. Diese Maßnahmen erfordern ein klares Bekenntnis und Vorleben im Topmanagement sowie ein geeignetes Steuerungsmodell, um Exzellenz und kontinuierliche Verbesserung in allen operativen Bereichen nachhaltig voranzutreiben. 10

11 Fazit: Frühzeitig Kernfähigkeiten entwickeln, um Herausforderungen zu meistern Die gute Entwicklung der Modebranche in den letzten Jahren basiert vorwiegend auf Umsatz- und insbesondere auf Flächenwachstum. Dieser Effekt ist allerdings endlich. Daher ist ein frühzeitiges Umdenken und Ausrichten an neuen, zukünftigen Werttreibern dringend erforderlich. Dabei ist es wichtig, sich auf wenige aufeinander abgestimmte Kernfähigkeiten zu konzentrieren. Diese können natürlich je nach Unternehmen unterschiedlich sein und sollten auf den vorhandenen Stärken und Kompetenzen aufbauen. In der Modebranche werden insbesondere vier Erfolgsfaktoren in den nächsten Jahren verstärkt in den Mittelpunkt rücken: die Neuausrichtung des stationären Handels, die nahtlose Cross-Channel-Integration, die kundengruppenspezifische Markenpositionierung und die Exzellenz im operativen Betrieb. Wie erfolgreich einzelne Modeunternehmen künftig am Markt sein werden, hängt stark davon ab, wie schnell sie es schaffen, diese vier zentralen Themen in Abstimmung mit dem Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. 11

12 is a leading global management consulting firm focused on serving and shaping the senior agenda of the world s leading institutions. Our founder, Edwin Booz, launched the profession when he established the first management consulting firm in Chicago in Today, as we approach our 100th anniversary, we operate globally with more than 3,000 people in 57 offices around the world. We believe passionately that essential advantage lies within and that a few differentiating capabilities drive any organization s identity and success. We work with our clients to discover and build those capabilities that give them the right to win their chosen markets. We are a firm of practical strategists known for our functional expertise, industry foresight, and sleeves rolled up approach to working with our clients. To learn more about or to access its thought leadership, visit booz.com. Our awardwinning management magazine, strategy+business, is available at strategy-business.com. Kontaktinformationen Über die Autoren Amsterdam Behdad Shahsavari Partner Berlin Dr. Sven Massen Partner Düsseldorf Peter Heckmann Partner London Jon Crawford Principal Mailand Luigi Pugliese Partner Paris Olivier de Cointet Principal Wien Harald Dutzler Partner Zürich Carlos Ammann Partner Harald Dutzler ist Partner bei in Wien. Er gehört der Practice für Konsumgüter und Handel an, und hat seinen Beratungsschwerpunkt inwertsteigerungs- und Kostensenkungsprogrammen in diesen Industrien. Dr. Alexander Sova ist Principal bei in Wien. Er gehört dem Führungsteam der Konsumgüter- und Handels-Practice an mit Fokus und umfassender Erfahrung in der strategischen Beratung von Unternehmen im FMCGund Fashionbereich. Willibald Kofler ist Senior Associate bei in Wien. Er gehört der Practice für Konsumgüter und Handel an, sein Fokus liegt dabei auf Fragestellungen zu Strategieentwicklung, Transformationsprogrammen und Organisationsdesign Inc.

Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung

Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung Die Modebranche im Umbruch Zukünftige Hebel zur Wertsteigerung Kontaktinformationen Über die Autoren Amsterdam Behdad Shahsavari Partner +31-20-504-1944 behdad.shahsavari @strategyand.pwc.com Berlin Dr.

Mehr

ENTWICKLUNG DES ONLINE-HANDELS (MIT WAREN) IN DER SCHWEIZ

ENTWICKLUNG DES ONLINE-HANDELS (MIT WAREN) IN DER SCHWEIZ ENTWICKLUNG DES ONLINE-HANDELS (MIT WAREN) IN DER SCHWEIZ 6 Online-Verkäufe an Konsumenten (in Mrd. SFr.) 8 6 4 2013: ca. 5.5 % vom Schweizer Detailhandelsumsatz 2.95 3.25 3.8 4.2 4.7 5.35 5.6-5.7 2 0

Mehr

SOCIAL. LOCAL. MOBILE.

SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SWISS CRM FORUM 2014 Copyr i g ht 2012, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. ROBERT SCHUMACHER SAS INSTITUTE AG CUSTOMER INTELLIGENCE SOLUTIONS MANAGER JUNI 2014 INHALT SOCIAL.

Mehr

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020

Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Die Zukunft hat begonnen Handel 2020 Dr. Kai Hudetz IFH Institut für Handelsforschung GmbH Berlin, 3. Juni 2014 Agenda 1 2 3 Handel 2014 Status quo 5 Thesen zum Handel 2020 Was der Handel jetzt schon lernen

Mehr

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU

Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Die Marktsituation heute und die Position von FUJITSU Rupert Lehner Head of Sales Region Germany 34 Copyright 2011 Fujitsu Technology Solutions Marktentwicklung im Jahr 2011 Der weltweite IT-Markt im Jahr

Mehr

Data Driven Marketing Eine Verortung

Data Driven Marketing Eine Verortung Data Driven Marketing Eine Verortung Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 29.01.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks of Experian

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN Referent: Marius Alexander 24.09.14 1 WHO WE ARE - A leading European Digital Agency* with a focus on Austria, Germany,

Mehr

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Alexander Voges Friedrichshafen, 13. Juni 2015 Agenda A. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce B. OTTO: Das Flaggschiff der Otto Group C. Die

Mehr

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto Alexander Voges München, 20. November 2014 Agenda A. B. C. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce

Mehr

Eurocloud. Gemeinsam in Cloud-Märkte investieren Das neue MSP-Programm von CA Technologies. Hans Peter Müller, Director Alliances und MSPs

Eurocloud. Gemeinsam in Cloud-Märkte investieren Das neue MSP-Programm von CA Technologies. Hans Peter Müller, Director Alliances und MSPs Eurocloud Gemeinsam in Cloud-Märkte investieren Das neue MSP-Programm von CA Technologies Hans Peter Müller, Director Alliances und MSPs Agenda CA Intro MSP Herausforderungen und Erfolgsfaktoren MSP Preis-/Geschäfts-Modell

Mehr

Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel

Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel VORTRAG INTERNET WORLD KONGRESS Retail im Wandel Multichannel Commerce als grosse Herausforderung für den Einzelhandel München, 19.03.2013 19.03.2013 Vortrag Michael Badichler Office World - Retail im

Mehr

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications

Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Umfangreiche Neuausrichtung von Siemens Enterprise Communications Pressekonferenz Joe Kaeser Dr. Siegfried Russwurm Copyright Siemens AG 2008. All rights reserved. Fundamentaler Wandel des Markts - Von

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

- Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor - POS Trends 2013

- Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor - POS Trends 2013 Generating success Tourismus Salzburg Tourismus Salzburg Erfolgsfaktor POS - Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor

Mehr

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3.

26.03.2015. Connected Retail. Serviceplan Gruppe: Building best brands. ecommerce goes Local Shop. Christian Rößler München, 24.3. Connected Retail ecommerce goes Local Shop Serviceplan Gruppe: Building best brands Christian Rößler München, 24.3.2015 1 Das Haus der Kommunikation Eine Kultur. Eine Vision. Ein Weg. building best brands

Mehr

ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich

ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich ebay & Amazon Zwei Marktplatz-Strategien im Vergleich Kölner Handelsrunde Köln, den 26. Mai 2014 Dr. Ralf Kaumanns Freiberuflicher Unternehmensberater Digital & E-Commerce Herausgeber ECC Digital Quarterly

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Beratung Business Analytics Software Entwicklung Datenmanagement AGENDA Der Kreislauf für die Betrugserkennung

Mehr

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE

ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT 25.09.2014 UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE ERFOLGSFAKTOR CUSTOMER ENGAGEMENT UMSATZSTEIGERUNG IM OMNI-CHANNEL COMMERCE 25.09.2014 NETCONOMY Software & Consulting GmbH Hilmgasse 4, 8010 Graz, Austria T +43(0) 316 / 815544, F +43(0) 316 / 815544-99

Mehr

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN Robert Schumacher Customer Intelligence Solution Manager SAS Institute AG, Schweiz AGENDA WIE SIE MIT MULTI-KANALSTRATEGIEN KUNDEN-MEHRWERT SCHAFFEN

Mehr

BIG DATA Impulse für ein neues Denken!

BIG DATA Impulse für ein neues Denken! BIG DATA Impulse für ein neues Denken! Wien, Januar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust The Age of Analytics In the Age of Analytics, as products and services become

Mehr

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie

Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestandsoptimierung in der produzierenden Industrie Bestände optimieren wie die J&M Management Consulting AG Karsten Brockmann, Partner LogiMat, Messe Stuttgart, 2. März 2010 Copyright 05.03.2010 J&M Management

Mehr

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel

E-Commerce. Herausforderung und Chance für den Handel E-Commerce Herausforderung und Chance für den Handel 1 Digitalisierung treibt Strukturwandel! Online-Marktanteil steigt bis 2020 auf rund 20 % Multi-Channel verschärft den Wettbewerb Bedeutung des klassischen

Mehr

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig News Marketing Player Mobil Payment Logistik & Fulfillment Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig Gepostet in News 4 Tagen alt Geschrieben von Manuel Stenger Keine Kommentare Eines der

Mehr

Onlineportale Worauf basieren die Geschäftsmodelle! Vorteile zentraler Verkaufsplattformen, Kosten- und Nutzenvergleich!! 10.09.2015!

Onlineportale Worauf basieren die Geschäftsmodelle! Vorteile zentraler Verkaufsplattformen, Kosten- und Nutzenvergleich!! 10.09.2015! FIND UNIQUE PRODUCTS FROM LOCAL STORES Onlineportale Worauf basieren die Geschäftsmodelle! Vorteile zentraler Verkaufsplattformen, Kosten- und Nutzenvergleich!! 10.09.2015! TIM LAGERPUSCH Gründer und Geschäftsführer

Mehr

Wirkungsvolles Cross-Channel Management in Zeiten des digitalen Wandels. 19. G E M Markendialog in Berlin

Wirkungsvolles Cross-Channel Management in Zeiten des digitalen Wandels. 19. G E M Markendialog in Berlin Wirkungsvolles in Zeiten des digitalen Wandels 19. G E M Markendialog in Berlin 19. Februar 2015 Prof. Dr. Thomas Rudolph These 1 Die Digitalisierung revolutioniert alle Handelsbranchen. Unternehmen müssen

Mehr

Welcome. Herzlich willkommen

Welcome. Herzlich willkommen Welcome Herzlich willkommen ERWERB VON GALERIA KAUFHOF Presse-Konferenz 15. Juni 2015 Metro Group 3 HIGHLIGHTS DER TRANSAKTION Verkauf des Warenhausgeschäfts in Deutschland und Belgien zusammen mit den

Mehr

Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010

Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010 Der Kunde aus der Sicht von Lufthansa 50. ÖRV Frühjahrskongress 2010 Bad Mitterndorf, 23.04.2010 Leiter Kunden- und Marktanalyse Seite 2 Lufthansa ist ein global agierender Luftfahrtkonzern mit vielfältigen

Mehr

Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden.

Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden. Die digitale Customer Experience im Fokus. Entdecken Sie mit Avanade neue Möglichkeiten der digitalen Interaktion mit Ihren Kunden. Wie wäre es, wenn Sie digitale und begeisternde Erlebnisse für Ihre Kunden

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

10.06.2013. ecommerce goes Retail Unerschlossene Potenziale für Handel und Hersteller. Agenda. Düsseldorf, 10.06.2013 THEORIE/STRATEGIE

10.06.2013. ecommerce goes Retail Unerschlossene Potenziale für Handel und Hersteller. Agenda. Düsseldorf, 10.06.2013 THEORIE/STRATEGIE ecommerce goes Retail Unerschlossene Potenziale für Handel und Hersteller Düsseldorf, 0.06.203 203 aquarius consulting München + Hong Kong + Shanghai 0 Agenda THEORIE/STRATEGIE Status Quo des Multichannel-Handels

Mehr

Workshop 3: Strategisches Marketing

Workshop 3: Strategisches Marketing BPW Business School Strategie Workshop 3: Strategisches Marketing Anthony-James Owen Guerrilla Marketing Group BPW Business ist eine Initiative des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg Weitere Informationen

Mehr

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien

IT-Trends im Handel 2013. Investitionen, Projekte und Technologien IT-Trends im Handel 2013 Investitionen, Projekte und Technologien Forschung Kongresse Medien Messen Inhalt 5 Vorwort Erhebungsmethode Verwendete Begriffe Struktur des Untersuchungspanels Wirtschaftliche

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Insights August 2015

BRAINAGENCY NEWSLETTER. Insights August 2015 BRAINAGENCY NEWSLETTER Insights August 2015 Agenda Insights 01 Instagram als Interaktionstreiber 02 Influencer-Marketing: Infografiken-Insights 03 Customer Journey: die beliebtesten Meßmethoden 04 Cross-Channel-Studie:

Mehr

Omni Channel Retailing. Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014

Omni Channel Retailing. Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014 Omni Channel Retailing Philipp Rohe / Geschäftsführer retailsolutions AG Mai 20, 2014 7 Schritte zum erfolgreichen Omni Channel Retailing Aktuelle Erfahrungen aus dem deutschsprachigen Detailhandelsmarkt

Mehr

Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel

Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel Amazon Kindle Fire Das trojanische Pferd für den Handel Flash Insight For public release Amazon als Produktsuchmaschine Amazons Vormarsch 18% 30% 24% 13% Aktuell macht Amazon besonders durch den Shitstorm

Mehr

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by:

SOFIA SOA in der Modebranche. Stefan Beyler. Organized by: Mi 7.1a January 22 th -26 th, 2007, Munich/Germany SOFIA SOA in der Modebranche Stefan Beyler Organized by: Lindlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopconference.com

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität?

Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität? Faktenbasiert entscheiden auf Knopfdruck: Mythos oder Realität? CommonSense Dr. Andreas Becks Senior Business Architect CoE Information Management & Analytics DACH SAS Institute Copyr i g ht 2012, SAS

Mehr

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel

Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Handel neu denken Digitalisierung im Einzelhandel Reisebürotag des Deutschen Reiseverband 20.05.2015 1 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Gute Voraussetzungen für E-Commerce Verbraucher in guter Stimmung

Mehr

# = =! #Ntng xd! N 53.081793, E 8.788685, 20141117

# = =! #Ntng xd! N 53.081793, E 8.788685, 20141117 # = =! #Ntng xd! N 53.081793, E 8.788685, 20141117 Alles beim Alten! # = =! Nothing changed! #Ntng xd! N 53.081793, E 8.788685, 20141117 Bremen, 17. November 2014 ... aber manches hat sich richtig verändert!

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2 Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ 1 SMAMA WHO? mcommerce mmarketing madvertising mapps / minternet mcontent mtechnology

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung

Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung MSU Consulting GmbH Management-Beratung für Strategie und Umsetzung Innovatives Multi Channel Management 2.0 für Effizienzsteigerung und Kundenbindung Tannenwaldallee 6 61348 Bad Homburg v.d.h. Tel.: +49

Mehr

Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der "Digital Readiness Check" - DRC

Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der Digital Readiness Check - DRC Digitalisierung bei Banken Wo stehen Sie bezüglich der neuen Normalität? Der "Digital Readiness Check" - DRC Definition Digitalisierung im Banking: Um was geht es eigentlich konkret? Digitalisierung im

Mehr

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens

Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Big Data aus Sicht eines globalen Unternehmens Impulsbeitrag FES/ver.di Expertengespräch Prof. Dr. Gerhard Satzger, Director IBM Business Performance Services Berlin, 25.6.2014 IBM ein traditionsreiches,

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013

BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013 BRANCHENREPORT ONLINE-HANDEL JAHRGANG 2013 IMPRESSUM HERAUSGEBER IFH RETAIL CONSULTANTS GmbH Dürener Str. 401b / D-50858 Köln Telefon +49(0)221 943607-68 Telefax +49(0)221 943607-64 info@ifhkoeln.de www.ifhkoeln.de

Mehr

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu

Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu Top Looks & Top Shoppingerlebnis: So erfindet sich PKZ nach 133 Jahren neu PKZ Tradition trifft Innovation 27.11.2014 PKZ Assoziation PKZ woran denken Sie? Papa kann zahlen! 4 Aber: auch das ist PKZ 5

Mehr

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt?

Studie. Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Studie Zielsegment Geschäftskunden Wachstumschance für den TK-Markt? Prof. Dr. Jens Böcker, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Marketing, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Die geringen Wachstumsraten

Mehr

Essentializing the Bank. Industry supply chain model

Essentializing the Bank. Industry supply chain model Essentializing the Bank Industry supply chain model Dr. Hans-Martin Kraus, 8. Corporate Banking Tag, Frankfurt, 06. November 2014 Zentrale Fragestellungen vieler Banken Die Frage nach dem Kerngeschäft

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006 Smart Innovation Wien, 21. September 2006 0 Schumpeters Ideal: die ausschließliche Fokussierung auf das Neue zu wenig Innovation Effizienzsteigerung Produktkomplexität Prozesskomplexität Strukturkomplexität

Mehr

Umsatzsteigerung. ImoberstegPartner WirtschaftsKanzlei. für kleine und mittlere Unternehmen. Optimierung. Positionierung.

Umsatzsteigerung. ImoberstegPartner WirtschaftsKanzlei. für kleine und mittlere Unternehmen. Optimierung. Positionierung. Umsatzsteigerung für kleine und mittlere Unternehmen Operativ in der Akquise, Aussendienst Strategisches Marketing, Margen-Sicherung Innovations- und Konkurrenz-Strategie Stabiliserung Rechtsberatung,

Mehr

Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer

Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer Verkaufen im 21. Jahrhundert Wir stellen vor: SAP Cloud for Customer SAP Forum Baden, 11. Juni 2013 Kirsten Trocka Senior Industry Advisor, SAP Cloud Solutions SAP (Schweiz) AG Agenda Die Customer Cloud

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence

Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence Die Realtime Big Data Architektur @ OTTO im Kontext von Process Excellence Conny Dethloff Bonn, 28. Januar 2015 Process Excellence im Kontext Big Data bedeutet, Komplexität in internen Prozessen nicht

Mehr

Making Leaders Successful Every Day

Making Leaders Successful Every Day Making Leaders Successful Every Day Der Wandel von der Informationstechnologie zur Business-Technologie Pascal Matzke, VP & Research Director, Country Leader Germany Forrester Research Böblingen, 26. Februar

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG 3DEXCITE DELTAGEN, die führende high

Mehr

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation

SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation SAP Customer Engagement Intelligence - Kundenanalysen der nächsten Generation Alexander Schroeter, Head of Outbound PM MEE, CRM & Commerce, SAP AG Regensdorf, November 19, 2013 SAP Customer Engagement

Mehr

Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud

Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud Alfredo Rubina Senior Director Business Development & Sales 1. April 2014 Inhalt 1. Die Digitalisierung der Bankenwelt 2. Wie die

Mehr

Wird BIG DATA die Welt verändern?

Wird BIG DATA die Welt verändern? Wird BIG DATA die Welt verändern? Frankfurt, Juni 2013 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust Big Data Entmythisierung von Big Data. Was man über Big Data wissen sollte. Wie

Mehr

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003 Vertrauen bilden e steigern Effektives und innovatives Customer Relationship Management 23. Oktober 2003 Teilnehmer der Podiumsdiskussion Teilnehmer Umsatzwachstum 2000-2002 Wolfgang Ernd Gesamtvertriebsleiter

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Performance-Marketing am Wendepunkt Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Wer verstehts noch? Programmatic Bying, SSPs, Trading Desks, Ad Exchanges, Ad Networks, Data Suppliers, CPC, Deduplizierung,

Mehr

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant.

BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Namics. Emanuel Bächtiger. Consultant. BMPI. Siemens. 360 Performance Dashboard. Digitale Kanäle. Mehrwert. Emanuel Bächtiger. Consultant. 5. Dezember 2013 Agenda. à Ausgangslage à 360 Performance Dashboard à Projektvorgehen à Key Take Aways

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace

Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion. ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Umsetzung der neuen ecommerce Strategie am Beispiel von Fashion ecommerce Summit 2013 Zürich Vanessa Delplace Agenda Überblick Manor & manor.ch Die neue ecommerce Strategie Die Umsetzung Die ersten Ergebnisse

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Zahlen und Fakten zum E-Commerce. Was heisst eigentlich Multichannel? Herausforderungen für den Handel. Wie machen es andere?

Zahlen und Fakten zum E-Commerce. Was heisst eigentlich Multichannel? Herausforderungen für den Handel. Wie machen es andere? Multichannel E-Commerce Herausforderungen für den Handel 110823 Thomas Lang carpathia: e-business.competence www.carpathia.ch Agenda Zahlen und Fakten zum E-Commerce Was heisst eigentlich Multichannel?

Mehr

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG

NICE Performance Management. Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG NICE Performance Management Albert Bossart, Sales Manager DACH, NICE Switzerland AG Performance Verbesserung für Mitarbeiter mit Kundenbeziehungen Aussendienst Tele- Sales Interner Verkauf Neuakuisition

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Agenda. 1. adidas Group auf einen Blick. 2. Konzernstrategie. 3. Finanz-Highlights. 4. Ausblick

Agenda. 1. adidas Group auf einen Blick. 2. Konzernstrategie. 3. Finanz-Highlights. 4. Ausblick Agenda 1. adidas Group auf einen Blick 2. Konzernstrategie 3. Finanz-Highlights 4. Ausblick adidas Group Jahrzehntelange Tradition im Sport 3 adidas Group Unternehmenszentrale in Herzogenaurach einer der

Mehr

Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung. Rainer Brune. Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld

Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung. Rainer Brune. Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld Das Multikanalsystem in der Kraftfahrt-Versicherung Strategische Optionen in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld Rainer Brune HANNOVER-FORUM 28. Juni 2012 Seite 1 Das Internet verändert Kundenverhalten

Mehr

Wie auch Sie online noch erfolgreicher

Wie auch Sie online noch erfolgreicher Mehr Reichweite, mehr Umsatz, mehr Erfolg Wie auch Sie online noch erfolgreicher werden 30.07.2015 dmc digital media center GmbH 2015 2 Unternehmensgruppe dmc.cc ist nicht nur Berater, sondern der konsequente

Mehr

Business Transformation

Business Transformation Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter. Die dynamischen Auswirkungen auf das bestehende Wirtschaftsgefüge sind spürbar. In den Chefetagen hat eine

Mehr

Agenda. Interact Retail Showcase Demo

Agenda. Interact Retail Showcase Demo Agenda Interact Retail Showcase Demo Mobile Interaktionsmöglichkeiten 120x am Tag 90% 2h am Tag Kommunikations- / Interaktionspunkt Gamechanger ibeacons und Eddystone Cloud Services Ein Beacon selbst

Mehr

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Präsentation Journalisten-Call Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Zukunftsgerichtete Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält verschiedene

Mehr

MULTICHANNEL FULFILLMENT TRENDS IN DER MATERIALFLUSSTECHNIK. Fashionlogistik und Multichannel Stuttgart 27. Februar 2014

MULTICHANNEL FULFILLMENT TRENDS IN DER MATERIALFLUSSTECHNIK. Fashionlogistik und Multichannel Stuttgart 27. Februar 2014 MULTICHANNEL FULFILLMENT TRENDS IN DER MATERIALFLUSSTECHNIK Fashionlogistik und Multichannel Stuttgart 27. Februar 2014 INHALT 01 Fashionbranche Megatrend Multichannel 02 Konsequenzen für die Logistik

Mehr

Electronic Supply Chain Management

Electronic Supply Chain Management Electronic Supply Chain Management Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt Marktentwicklungen, die Supply Chain Management erfordern Ziele des Supply Chain Management (SCM) Umsetzung

Mehr

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas

Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt. Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Mit Change Management zum Erfolg: Das Projekt Eines der größten SAP Einführungsprojekte Europas Ausgangssituation 12 Kollektionen pro Jahr 7 Marken Über 3.800 Verkaufsflächen ist eines der innovativsten

Mehr

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce

Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Anforderungen an die Produktdokumentation in Printkatalogen und ecommerce Balz Zürrer 28. Juni 2007 Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913 31 32 info@online.ch,

Mehr

HUGO BOSS Hauptversammlung 2008. 8. Mai 2008 in Stuttgart

HUGO BOSS Hauptversammlung 2008. 8. Mai 2008 in Stuttgart HUGO BOSS Hauptversammlung 2008 8. Mai 2008 in Stuttgart HUGO BOSS Profil Marktführer im gehobenen Marktsegment der Herrenbekleidung dank einer klar fokussierten Markenphilosophie und der stetigen Erweiterung

Mehr

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag

Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag www.pwc.de/mannheim Die Innenstadt lebt weiter Impulsvortrag Mannheim Innenstädte in Gefahr? 2 Bedrohung durch Online-Handel und aktiv gemanagten stationären Handel Online-Handel Bequemes Einkaufen von

Mehr