impact zoom Werbewirkung Ausgabe Oktober 2012 Know-how für Kommunikationsprofis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "impact zoom Werbewirkung Ausgabe Oktober 2012 Know-how für Kommunikationsprofis"

Transkript

1 impact zoom Ausgabe Oktober 212 Know-how für Kommunikationsprofis Dreamteam und Internet bleiben das Dreamteam in der Werbung. Das zeigt die Studie «Medien der Zukunft». Seite 4 Werbewirkung Wie wirkt sich -Werbung auf die vier Bereiche des Markenklangs aus? Eine neue Studie gibt Auskunft. Seite 2 Grosse Wirkung «mini-jobs.ch» zeigt, wie sich auch mit kleinen Sponsoring- Engagements im Radio Wirkung erzielen lässt. Seite 1 Olympia-Sponsoring Wie Rivella und Samsung von ihrem Engagement an den Olympischen Spielen 212 in London profitierten. Seite 11

2 Neue Werbewirkungsstudie Neue Werbewirkungsstudie -Werbung: grösster Einfluss auf das Kaufverhalten Einfluss Werbung auf Markenklang (FMCG) Bekanntheit +11% Print-Werbekontakte Eine neue Studie von publisuisse und GfK Switzerland untersucht den Einfluss von -Werbung auf den Markenklang. Besonders gross sind die gefundenen Effekte auf das Kaufverhalten bei FMCG-Produkten wie Waschmitteln, Shampoos oder Frischkäse. -Werbung hat gegenüber Printwerbung in allen befragten Produktwerten ganz klar die Nase vorne. Neben der Kontaktforschung beschäftigt sich publisuisse seit mehreren Jahren mit der Erforschung von Wirkungszusammenhängen im Werbeumfeld. Zu diesem Zweck wurden verschiedene Studien im Bereich der intramedialen Beweisführung durchgeführt wie etwa die Werbewirkungsstudie zu Blocklänge/Werbemenge oder die Studie zur Programmqualität. In einer neuen Studie untersuchte publisuisse zusammen mit GfK Switzerland mittels Befragung und statistischer Analysen die Wirkung von Werbung auf den Markenklang (Bekanntheit, Sympathie, Kaufbereitschaft und Kaufverhalten). Um diesen Einfluss in den Mediengattungen und Print zu ermitteln, wurden Daten aus drei Quellen miteinander in Verbindung gebracht: Zahlen zur Mediennutzung (Befragung im Rahmen der mediacompass-erhebung), eine Markenklang-Erhebung und schliesslich die Werbespendings (Ausgaben der Marken für Werbung von MediaFocus). Weil die Befragung zur Wahrnehmung bestimmter Marken aus verschiedenen Produktgruppen (Markenklang) mit dem gleichem Personenpool wie jene zur Mediennutzung gemacht wurde, handelt es sich auch hier um «Single Source»-Daten. Der Bruttowerbedruck wurde mit der Mediennutzung der Stichprobe verrechnet, so dass die Werbe-Kontaktwahrscheinlichkeiten mit den untersuchten Marken resultierten. Untersucht wurde, wie sich die Werbung in und Print auf die Indikatoren der Markenbeurteilung auswirkte. Die Auswertung (Methode und Ergebnis) wurde durch die htp St. Gallen (ein Spin-Off der Universität St. Gallen) überprüft. Prof. Dr. Silke Lennerts von der Forschungsstelle für Customer Insights an der Universität St. Gallen beurteilte die Datengrundlage als nachvollziehbar und die Ergebnisse als robust. Die Analysen sind gemäss ihrem Gutachten «problemadäquat und statistisch einwandfrei angewandt». -Werbung klare Nummer 1 Die Studie zeigt, dass -Werbung einen deutlich stärkeren Einfluss auf den Markenklang hat als Print-Werbung. Die Effekte auf Bekanntheit, Sympathie, Kaufbereitschaft und schliesslich auf das Kaufverhalten sind substanziell und signifikant. Besonders gross ist der Effekt beim Kaufverhalten: Personen mit -Werbekontakten greifen mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit zum beworbenen Produkt als Personen ohne - oder nur mit Print-Werbekontakten. Die Werte der vier untersuchten Bereiche des Markenklangs differieren doch überall zeigt sich der Einfluss der - Werbung. Die Bekanntheit eines Produkts aus der Gruppe der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) ist mit -Werbekontakten durchschnittlich um 24 Prozent höher als ohne (8 % gegenüber %). Berücksichtigt wurden dabei nur aktuelle Werbekontakte und diverse Einflussgrössen wie die Effekte der gleichzeitigen Printwerbung, Geschlecht und Alter wurden herausgerechnet. Auch die Sympathie-Beurteilung der Konsumenten steigt mit -Werbekontakten durchschnittlich von 4 Prozent auf Prozent. Deutlicher Effekt auf das Kaufverhalten Auf die Frage, ob man grundsätzlich bereit wäre, ein bestimmtes FMCG-Produkt zu kaufen, antworten im Durchschnitt Prozent aller Befragten mit «Ja», wenn 211 keine relevante -Werbung gesehen wurde. Kamen die Teilnehmenden hingegen mit der jeweiligen produktbezogenen -Werbung in Kontakt, lag die Bereitschaft im Durchschnitt bei 83 Prozent eine klare Steigerung trotz hohem Ausgangswert. Mitunter der interessanteste Kennwert im Markenklang ist für viele Produktverantwortliche das Kaufverhalten. Hier entfaltet seine wirkliche Stärke: Das Kaufverhalten (also die Frage, ob ein bestimmtes Produkt tatsächlich gekauft wurde) stieg in der Gruppe, die mit der jeweiligen produktbezogenen -Werbung in Kontakt kam, im Durchschnitt von 39 auf 4 Prozent das ist ein Plus von 39 Prozent. Für -Werbung wurde insbesondere bei FMCG-Produkten, aber auch bei der Non- +24% -Werbekontakte +18% Quelle: Werbewirkungs-Studie 212 der publisuisse. N = 16 Personen. Sympathie +% +39% Kaufbereitschaft FMCG-Produktegruppe ein grösserer Einfluss auf die Markenklänge gemessen als für Printwerbung. Bei den FMCG- Produkten bewirkte die -Werbung bei der Bekanntheit ein Plus von 24 Prozent (gegenüber nur plus 11 Prozent bei Print- Werbekontakten), bei der Sympathie lag das Plus bei 18 gegenüber Prozent, bei der Kaufbereitschaft bei gegenüber 4 Prozent und beim wichtigsten Punkt, dem Kaufverhalten bei 39 Prozent (gegenüber nur 21 Prozent). Bei den Non-FMCG-Produkten war der Erhebungszeitraum zu kurzfristig für die Bestimmung des Kaufverhaltens. Bei alle anderen Aspekten wurde ein ähnlich grosser Einfluss nachgewiesen wie bei den FMCG. Bei der Betrachtung der einzelnen Produktegruppen ragen die Ergebnisse bei den Waschmitteln heraus. Der grösste Einfluss von -Werbung wurde hier bei der Bekanntheit der Marken gemessen (+ 1 %). Bei der Sympathie für eine Marke betrug der -Werbeeinfluss 22 und bei der Kaufbereitschaft 21 Prozent. Das Kaufverhalten kann mit 9 Prozent immer noch massiv mit -Werbung unterstützt werden, obwohl Waschmittel klassische POS-Produkte sind. Bei den Shampoos betrug der Einfluss von -Werbung 24 (Bekanntheit), 9 (Sympathie), 8 (Kaufbereitschaft) und 29 Prozent (Kaufverhalten). Der vergleichsweise geringe Einfluss bei der Kaufbereitschaft dürfte hier mit dem breiten Produktangebot und der Tendenz zu einer «Lieblingsmarke» zusammenhängen. Beim Frischkäse war der Einfluss auf die Bekanntheit am geringsten (+ 9 %), weil das Bekanntheitsniveau der untersuchten Marken allgemein schon sehr hoch war («Ceiling-Effekt»). Bei der Kaufbereitschaft betrug er 11, beim Kaufverhalten sogar 22 Prozent. +% Kaufverhalten +4% +21% schlägt Print klar Insgesamt zeigt die vorliegende Studie dank der aufwändigen und ausgefeilten Methodik («Single-Source-Befragung», Berechnung von Kontaktwahrscheinlichkeiten, logistische Regressionsverfahren) eindrücklich auf, dass -Werbung allgemein einen grossen Einfluss auf sämtliche gemessenen Aspekte des Markenklangs hat, insbesondere bei FMCG-Produkten. Der grösste Effekt zeigt sich beim Kaufverhalten. Der Einfluss von -Werbung ist zudem markant grös ser als derjenige von Print. Um einen vertieften Einblick in die Erkenntnisse der Werbewirkungsstudie zu ermöglichen, wurde eine Microsite mit Video-Animation aufgeschaltet. Text: Christian Burger / Thorsten Kaletsch. Grafik: publisuisse. 2 impact impact zoom zoom 3 1 Oktober März 212 impact zoom 3 Oktober 212 3

3 MdZ-Report Nr. 3 MdZ-Report Nr. 3 Markenkommunikation und Internet: «Dreamteam» bleibt «Dreamteam» MdZ-Report Nr. 3 Seit 2 widmet publisuisse der Zukunft der elektronischen Medien unter dem Titel «Medien der Zukunft» etwa alle zwei Jahre eine umfassende Studie. Um auch zwischen diesen Erhebungen über die Entwicklungen zu informieren, greift die Rubrik «MdZ-Report» ausgewählte Aspekte auf. Der aktuelle Report untersucht, welche Bedeutung verschiedene Medien für die Marketingkommunikation haben. Das Dreamteam hat wieder zugeschlagen. Zum 14. Mal in der olympischen Geschichte haben die US-Boys in London die Goldmedaille im Basketball gewonnen eine beeindruckende Bilanz. Eindrucksvoll spielt auch das Dreamteam der Marketingkommunikation aus und Internet auf. Das machen die Ergebnisse einer neuen Umfrage unter Entscheidern der Schweizer Werbewirtschaft deutlich. Insgesamt wurden im Auftrag von publisuisse 193 Vertreter von Werbeauftraggebern, Mediaagenturen sowie Kreativ- und Werbeagenturen zu ihren Einschätzungen der Bedeutung verschiedener Medien für die Marketingkommunikation befragt. Leitmedium ist das Medium, das die Funktion des Leitmediums für Werbetreibende am besten erfüllt. 94% der Entscheider sind davon überzeugt, dass das diese Rolle (sehr) gut übernimmt. Keinem anderen Medium wird eine vergleichbare Bedeutung in der Marketingkommunikation zugestanden. So attestieren nur 64% der Befragten Printmedien und 6% dem Internet die uneingeschränkte Eignung als Leitmedium. Andere Medien folgen mit noch grösseren Abständen (Outdoor 4%, Radio 34%, Social Media und Mobile je 28%). Besonders interessant: Das erfüllt seine Funktion als Leitmedium heute sogar besser als 21. Damals haben 9% der Entscheider das unter diesem Aspekt mit (sehr) gut benotet, nun sind es 94%. Die Werbewirtschaft geht mit grosser Mehrheit davon aus, dass das auch in Zukunft Leitmedium sein wird. Insgesamt erwarten 84% der Entscheider, dass das Fernsehen 21 eine führende Rolle in der Marketingkommunikation einnimmt. Damit liegt das auch in der Einschätzung der künftigen Bedeutung in Front. Besonders grosses künftiges Gewicht messen übrigens die Mediaagenturen dem Fernsehen zu: 94% der Agenturentscheider sind überzeugt, dass das in fünf Jahren die Funktion als Leitmedium (sehr) gut erfüllen wird. Vermehrt als Leitmedium fungieren wird künftig das Internet. Insgesamt sind 8% der Entscheider der Ansicht, dass das Internet 21 (sehr) gut als Leitmedium taugen wird. Auch mobilen und sozialen Medien wird zugetraut, künftig eine wichtigere Rolle zu spielen. So rechnet je etwa die Hälfte der Befragten damit, dass sie in fünf Jahren Leitmediumfunktionen übernehmen. Mediaagenturen beurteilen die künftige Rolle dieser Medien allerdings zurückhaltender. Nur vier von zehn Agenturvertretern sehen 21 mobile Medien und sogar nur drei von zehn Facebook & Co. in der Rolle eines Leitmediums. Zunehmende Bedeutung im Mediamix In Einklang mit den vorangehenden Resultaten steht die Einschätzung, welche elektronischen Werbeformen in Zukunft im Mediamix an Gewicht gewinnen werden. Einen klaren Bedeutungszuwachs erfahrenen Onlinewerbeformen. So rechnen beispielsweise 8% der Werbeentscheider damit, dass Video Ads künftig ein höherer Stellenwert zukommen wird. Eine grosse Dynamik zeichnet sich auch für neue Onlinewerbeformen rund um Soziale Netzwerke, Blogs & Co. ab. Hier gehen sogar 9% der Werbeentscheider von einem Bedeutungsgewinn aus. Ein genauerer Blick offenbart allerdings, dass die Euphorie ungeachtet dieses hohen Wertes zumindest etwas abzuflauen scheint. Denn während im Jahr 21 noch % der Studienteilnehmer bei diesen Werbeformen mit einem deutlichen Bedeutungsgewinn gerechnet haben, sind es nun «nur» noch 39%. Grösster Gewinner neben den Onlinewerbeformen wird die -Werbung sein. Sieben von zehn befragten Vertretern der Werbewirtschaft (1%) sind überzeugt, dass -Werbung im Mediamix weiter an Gewicht zulegen wird, 3% rechnen dabei sogar mit einem deutlichen Bedeutungsgewinn. Im Vergleich zur Erhebung vor zwei Jahren wird der zukünftige Stellenwert der -Werbung damit nun sogar noch positiver gesehen. Seinerzeit sind 41% der Studienteilnehmer von einem leichten und 2% von einem deutlichen Bedeutungszuwachs ausgegangen. Ideale Ergänzung Fernsehen und Internet werden künftig das Dreamteam der Marketingkommunikation bilden. Die im vergangenen Jahr vorgestellte Studie «Medien der Zukunft 21» macht deutlich, worin die Stärke dieses Teams liegt: Beide Medien ergänzen sich im Hinblick auf die zentralen Kommunikationsaufgaben geradezu ideal. Die aktuelle Befragung der Schweizer Werbewirtschaft untermauert dieses Ergebnis nachdrücklich. Dank seiner grossen Reichweite und seinem emotio- Loyalität nalen Momentum ist das das Medium, das sich optimal zur Förderung der Markenbekanntheit und zur Imagepflege eignet. 6% der befragten Vertreter der Werbewirtschaft sind der Ansicht, dass der Aufbau von Bekanntheit am besten über das Fernsehen erreicht werden kann. Auch wenn die Kommunikationsaufgabe in der Imagepflege liegt, sehen 62% der Entscheider klar das Fernsehen als das beste Medium. Das Internet ermöglicht hingegen die Vertiefung von Informationen, den direkten Kauf und einen Dialog mit und zwischen den Kunden und punktet so vor allem wenn es darum geht die Kaufabsicht zu fördern und Kunden zu binden. Zur vollständigen Abdeckung aller Kommunikationsaufgaben ist die Kombination aus Fernsehen und Internet also perfekt geeignet. n = 1-16 Befragte Werbewirtschaft, Angaben in Prozent Antwort auf die Frage: «Welche der folgenden Medien werden aus Ihrer Sicht in Zukunft am besten geeignet sein, um die vier genannten Aufgaben der Markenkommunikation zu erfüllen?» Bekanntheit Imagepflege Kaufabsicht Internet Radio Aussenwerbung Print n = 1 16 Befragte Werbewirtschaft, Angaben in Prozent Antwort auf die Frage: Welche der folgenden Medien Mediale Leuchttürme Das bedeutet allerdings nicht, dass es für die Werbetreibenden grundsätzlich einfacher werden wird, ihre Werbebotschaften zielgerichtet an die Verbraucher zu bringen. Denn mit der zunehmenden Akzeptanz neuer Medienangebote und Endgeräte durch die Konsumenten und der weiteren Dynamisierung der Angebotsseite wird auch eine weitere Fragmentierung der Medienlandschaft einhergehen. Erleichterung bei künftigen Kommunikationsaufgaben versprechen aber nach wie vor «Leuchtturmmarken». Damit sind Medienmarken gemeint, die in ihren Bereichen auch in Zukunft hohe Marktanteile aufweisen werden und an denen sich die Verbraucher orientieren, zum Beispiel grosse -Sender oder bekannte Medienmarken aus dem Onlinebereich. Die aktuelle Untersuchung zeigt, dass sich 8% der Werbeentscheider sicher sind, dass diese Leuchtturmmarken in der Marketingkommunikation künftig weiter an Bedeutung gewinnen werden. Weitere werden 19% aus Ihrer sind Sichtdavon überzeugt, in Zukunft am besten dass die medialen geeignet sein, um die Leuchttürme ihre vier genannten heutige Bedeutung Aufgaben der zumindest behalten. Markenkommunikation zu erfüllen? Wie also lautet das Fazit? Die aktuelle Erhebung untermauert ein wesentliches Ergebnis der Studie «Medien der Print Aussenwerbung Zukunft 21»: Radio Fernsehen und Internet Internet sind künftig das «Dreamteam» der Marketingkommunikation. Erstens ist und bleibt das Medium, das die Funktion als Leitmedium besonders gut erfüllt. Zweitens werden vor allem -Werbung und Onlinewerbeformen im Mediamix zulegen. Drittens ist die Kombination aus und Internet perfekt geeignet, um die wichtigen Kommunikationsaufgaben abzudecken. Viertens sind es die grossen - und Online-Leuchtturmmarken, an denen sich die Verbraucher orientieren werden, und die so eine Erleichterung künftiger Kommunikationsaufgaben versprechen. Fünftens werden die sozialen Medien sicher an Bedeutung gewinnen, die Möglichkeiten von Facebook & Co. sollten aber realistisch betrachtet werden. 1 Text: Clemens Koob und Kerstin Bolliger* * Dr. Kerstin Bolliger ist Managing Director des Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmens zehnvier. Prof. Dr. Clemens Koob ist ebenfalls Managing Director von zehnvier und Professor für Marktforschung und strategisches Marketing an der Hochschule Erding. 4 impact zoom 3 Oktober 212 impact zoom 3 Oktober 212

4 8 Werbemarkt 1. Halbjahr 212 Wachstum geht stark zurück 6 4 Das Wachstum des gesamten Werbemarkts ist im ersten Halbjahr 212 stark zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Werte aber immer noch positiv Radio Internet* Fachpresse Kino Digitale Teletext Werbeflaechen primetime 3 SRG-Programme mit höchsten Marktanteilen 2in der Primetime (Marktanteil in %) 1 primetime 2 Super Werbemarkt 1. Halbjahr 212 wenig werbung Höchste Reichweiten der SRG-Radios in den Sprachregionen (Nettoreichweite in 1) reichweiten wenig radios werbung Das Werbemarkt-Wachstum geht im 1. Halbjahr 212 stark zurück, bleibt mit + 1,% gegenüber dem Vorjahr aber immer noch positiv. Absolut am stärksten wächst (Bruttowerbedruck Mediengruppen in Mio. CHF) Tages-, regionale Wochenund Tages-, regionale Wochenund 1,% Publikums-, Finanzund Wirtschaftspresse Radio Internet Fachpresse Kino Teletext 12,3% Digitale Werbeflächen 6,% Tages-, regionale Wochen- und 4,6% Quelle: Media Focus WizzAd (ohne Medieneigenwerbung), 212 erstmals mit dem grössten Markt anteil (Bruttowerbedruck Branchen in %),%,4% 2,6% 1,8%,1% Quelle: Media Focus WizzAd (ohne Medieneigenwerbung), 212 Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse Publikums-, Finanzund Wirtschaftspresse 3,1% Radio 3,2% Internet Fachpresse Kino Digitale Werbeflächen Tages-, regionale Wochenund impact zoom 3 Oktober 212 impact zoom 3 Oktober 212 Publikums-, Finanz Radio Internet Fachpresse Kino Digitale Teletext Werbeflächen Teletext Printmedien zuletzt mit leichtem Verlust im Halbjahresvergleich (Bruttowerbedruck Mediengattungen indexiert) Printmedien Elektronische Medien Aussenwerbung 211 Quelle: Media Focus WizzAd (ohne Medieneigenwerbung), primetime Super Aussenwerbung Reichweite in % Elektronische Medien 2 2 Printmedien Super Super 2 Super 2 Super 9 Cartoon Network Super Bluewin Microsoft Adv. Schweiz search.ch Blick Online 2minuten.ch sf.tv 9 local.ch GMX.ch TeleTicino 9 Cartoon Network 9 Cartoon Network Stärkste Werbeblöcke in allen Sprachregionen auf den Programmen der SRG (GRP in %) 9 9 TeleTicino TeleTicino Quelle: Mediapulse Fernsehpanel, Marktanteile in %, 1 9 inkl. Gäste, 212, , Daten beziehen sich auf die jeweilige Sprachregion Quelle: Mediapulse Fernsehpanel, durchschnittliche GRP pro Werbeblock in der Primetime, 1 9, 212, Daten beziehen sich auf die jeweilige Sprachregion Top-Ten-Websites (nach Unique User pro Woche) reichweiten radios 1Quelle: Mediapulse Fernsehpanel, durchschnittliche Anzahl ausgestrahlter Werbeminuten pro Tag in der Primetime, , DRS 1 DRS 3 DRS 2 DRS 4 News DRS 1 DRS 3 DRS 2 DRS 4 News DRS Musikwelle DRS Musikwelle Swiss Pop Swiss Pop Swiss Classic Swiss Classic DRS Virus DRS Virus Radio Rumantsch Radio Rumantsch Swiss Jazz Swiss Jazz Radio Rumantsch Swiss Jazz La Première Couleur 2 3 Option Musique Espace 2 Rete Uno Rete Tre Super Rete Due 2 Super reichweiten radios La Première Couleur 3 La Première Couleur 3 Option Musique Option Musique Espace 2 Espace 2 D-CH F-CH I-CH tagesanzeiger.ch NZZ Online Microsoft Adv. Schweiz Bluewin 2 1 local.ch RTS.ch wenig werbung 2 Super reichweiten radios 9 Anmerkung: Google, Facebook und viele weitere internationale Seiten befinden sich ebenfalls unter den Top-Websites, werden jedoch in NET-Metrix-Profile nicht erhoben. 1 2minutes.ch LeMatin.ch search.ch Tribune de Genève DRS 1 DRS 3 DRS 2 DRS 4 News DRS Musikwelle Swiss Pop Swiss Classic DRS Virus Quelle: NET-Metrix-Profile 212-1, ausgewiesen sind die an der Studie NET-Metrix-Profile teilnehmenden Websites (www.net-metrix.ch) Quelle: Mediapulse Radiopanel, Nettoreichweite in 1 24h, 1+, 212, Mo So, Daten beziehen sich auf die jeweilige Sprachregion Wenig Werbung auf den Programmen der SRG (in Minuten) 24heures.ch AutoScout24 tio.ch Bluewin local.ch RSI.ch ticinonews.ch search.ch Microsoft Adv. Schweiz Corriere del Ticino Blick Online AutoScout24 Rete Uno Rete Uno

5 Studien zum Thema Werbung und Werbewirkung Studien zum Thema Werbung und Werbewirkung Für Sie gelesen: neue Studien aus aller Welt Welche neuen Erkenntnisse gibt es rund um -, Radio-, Print und Onlinewerbung? Wie verändert sich die Mediennutzung und was für News gibt es in Sachen Werbewirkung? impact zoom liefert einen Überblick über aktuelle Studien aus aller Welt. Studie der University of New Orleans zur Werbewirkung Emotionale Ansprache erhöht die Kaufabsicht Die Rolle, die Kreativität in der Werbegestaltung spielt, wird immer wieder diskutiert. Weitgehend unbestritten ist, dass sich mit kreativen Kampagnen bei den Konsumenten besonders gut Emotionen wecken lassen. Aber führt eine emotionale Ansprache der Verbraucher auch wirklich zu einer grösseren Werbewirkung? Aktuelle Hinweise zur Beantwortung dieser wichtigen Frage liefert eine Untersuchung, die unter Führung der University of New Orleans entstanden ist. Analysiert wurde die Wirkkraft emotionaler Werbung schwerpunktmässig für hedonistische Produkte, d. h. für Angebote, die Freude, Vergnügen und Genuss bringen, seien es nun Lebensmittel, Autos oder Schmuck. Als Beispiel wählten die Forscher eine fiktive Glacé-Marke. Im Rahmen von Vorstudien ging es zunächst darum sicherzustellen, dass die Werbung, die den Konsumenten in der eigentlichen Hauptstudie präsentiert werden sollte, auch wirklich affektgeladen ist, also an die Gefühle appelliert. Dafür wurden amerikanischen Erwachsenen zwei alternative Werbeslogans für die Glacé-Marke präsentiert. Es zeigte sich, dass der Slogan «Ad a Little Love» besonders stark an die Emotionen der Verbraucher appelliert. In der Hauptstudie wurden anschliessend 4 Erwachsene gebeten, sich in eine Einkaufssituation am Ende eines relativ «schlechten» Tages hineinzuversetzen. Dann wurde ihnen eine Glacé-Werbung mit dem emotional ansprechenden Werbeslogan gezeigt, zu der sie im Anschluss ausführlich befragt wurden. Eine wesentliche Erkenntnis der Studie: Die positiven Gefühle, die durch eine emotionale Werbesprache geweckt werden, führen dazu, dass die Konsumenten der dargebotenen Werbung gegenüber signifikant aufgeschlossener sind. Die positivere Einstellung gegenüber der dargebotenen Werbung führt zu einer signifikanten Steigerung der Kaufabsicht für das beworbene Produkt. Darüber hinaus macht die Untersuchung zwei weitere Effekte emotionaler Werbung deutlich, die zu einer höheren Kaufabsicht beitragen. Zum einen zeigt sich, dass emotional gestaltete Werbung Rationalisierungsprozesse bei den Konsumenten anstösst. Die emotional gehaltene Werbebotschaft veranlasst die Konsumenten dazu, sich selbst einzureden, dass es doch gar nicht so schlimm ist, der Versuchung in diesem Fall dem Glacé nachzugeben. Ganz nach dem Motto: «Ich verdiene doch ab und zu eine Auszeit, in der ich mein Leben geniessen kann». Diese Rechtfertigung trägt zusätzlich dazu bei, dass die Konsumenten eine höhere Kaufbereitschaft haben. Zum anderen kann emotionale Werbung potentielle Schuldgefühle bei einem nicht unbedingt notwendigen Lustkauf abschwächen. Schuldgefühle sind für Marketingverantwortliche gerade bei hedonistischen Produkten oft ein Problem, wenn die Konsumenten Schwierigkeiten damit haben, vor sich selbst das zehnte Paar High Heels oder ein Glacé zu rechtfertigen, obwohl man doch eigentlich abnehmen will. Emotionale Werbung mindert die Schuldgefühle und erhöht so die Kaufabsicht. Info: Kemp / Bui / Chapa (212), The role of advertising in consumer emotion management, in: International Journal of Advertising, 31(2), S Media Comparisons 212 von GfK Knowledge Networks beeinflusst Kaufentscheide am stärksten Eine aktuelle Untersuchung aus den USA macht deutlich, dass das im intermedialen Vergleich den grössten Einfluss auf Kaufentscheidungen der Konsumenten ausübt. Für die Studie «Media Comparisons 212» hat das Marktforschungsunternehmen GfK Knowledge Networks im Auftrag des Television Bureau of Advertising 1 amerikanische Konsumenten ab 13 Jahren befragt Prozent der Befragten geben an, dass sie am ehesten im auf Produkte aufmerksam werden, die sie gerne kaufen oder ausprobieren möchten. Nur 8. Prozent sagen das über das Internet, lediglich 8. Prozent über Tageszeitungen und nur 6.8 Prozent über Magazine. Ganz ähnlich sieht es aus, wenn man die Konsumenten danach fragt, welches Medium den grössten Einfluss auf die eigenen Kaufentscheidungen ausübt. Fast vier von zehn Befragten (3.2 Prozent) geben an, dass das ihre Kaufentscheide am stärksten beeinflusst. Über Tageszeitungen sagen das nur 1.6 Prozent, über das Internet lediglich.6 Prozent. Der Impact der -Werbung wird dabei von allen Altersgruppen als am höchsten bewertet. Selbst die 13- bis 1-Jährigen nehmen das als einflussreichstes Werbemedium wahr. Info: Aktuelle Studie des Bundesamtes für Kommunikation SRG-Programme liegen in der Qualitätsbewertung vorn Eine Studie der Universität Zürich im Auftrag des Bundesamtes für Kommunikation macht deutlich, dass die und Radio-Programme der SRG aus Sicht der Konsumenten die beste Qualität bieten. Der Befragung von 3634 Konsumenten ab 1 Jahren in der ganzen Schweiz zufolge sind 6 Prozent der Schweizer mit dem -Programm der SRG sehr oder ziemlich zufrieden, wohingegen nur 44 Prozent eine hohe Zufriedenheit mit den privaten Programmen äussern. Auch bei verschiedenen Qualitätsparametern, die auf einer Fünferskala mit der Note fünf als Bestnote gemessen wurden, liegen die -Programme der SRG in front. In Aspekten wie Glaubwürdigkeit (4.1 vs. 3.9), Professionalität (4. vs. 3.), Informationsgehalt der Politikbeiträge (4. vs. 3.6), Ausgewogenheit (3. vs. 3.4) oder Unterhaltsamkeit (3.4 vs. 3.) schneiden die -Programme der SRG durchweg besser ab als das Privatfernsehen. Beim Medium Radio ist die SRG ebenso Qualitätsführer. Mit den SRG-Radio-Sendern sind Prozent der Befragten sehr oder ziemlich zufrieden, mit den Lokalsendern nur 66 Prozent. Info: attachments/249.pdf Studie «to come. to go.» -Werbung als Wegweiser -Werbung wird auch in Zukunft ein Wegweiser für die Konsumenten sein. Zu diesem Schluss kommt die Studie «to come. to go.» der Kommunikationsagentur Interone, für die unter anderem eine repräsentative Befragung von über 1 Konsumenten zwischen 18 und 4 Jahren durchgeführt wurde. Die Studie identifiziert vier Trends, die die Zukunft des prägen werden. Die Konsumenten werden neben dem vermehrt weitere Geräte nutzen um Bewegtbildinhalte anzusehen 49 Prozent tun das bereits heute. Anwachsen wird auch die On-Demand-Nutzung von -Inhalten, schon jetzt nutzen 4 Prozent der Konsumenten regelmässig Mediatheken. Wichtig werden zudem Smart-s: 41 Prozent der Konsumenten gehen davon aus, dass sie 21 mit dem im Internet surfen werden. Last but not least gewinnt soziales weiter an Bedeutung. Bereits heute treffen sich 38 Prozent der Verbraucher regelmässig um gemeinsam fernzusehen, 19 Prozent tauschen sich auf Facebook über das Programm aus. Die Folgen für die Marketingkommunikation: -Werbung wird demokratischer, die Grenze zu Inhalten wird durchlässiger. Und: Marken werden verstärkt auf langfristige Engagement-Strategien setzen. -Werbung wird dabei ein Wegweiser sein, der die Konsumenten in die medienübergreifende Markenwelt führt. Info: Weitere Studien in Kürze Facebook. Eine empirische Untersuchung der University of South Australia gibt Hinweise darauf, welchen Beitrag Facebook zur Marketingkommunikation leisten kann und welchen eher nicht. Marken können grundsätzlich nur dann ein nachhaltiges Wachstum erzielen, wenn sie es dauerhaft schaffen ihre Kundenbasis zu erweitern. Unter Facebook-Fans sind jedoch vor allem «Heavy Buyer» sehr stark vertreten, Konsumenten mit einer geringeren Kauffrequenz dagegen nur seltener. Die in der Studie untersuchte Facebook-Fanbase einer Softdrink-Marke besteht beispielsweise zu 63 Prozent aus «Heavy Buyern» und 24 Prozent «Moderate Buyern». Die «Light» und «Non-Buyer» machen nur 9 Prozent bzw. 4 Prozent der Fangemeinde aus. Fazit: Konsumenten, die eine Marke bisher nur selten oder gar nicht kaufen, können per Facebook also nur unzureichend adressiert werden. Info: Nelson-Field / Riebe / Sharp (212), What s Not to «Like?», Can a Facebook Fan Base Give a Brand The Advertising reach it Needs?, in: Journal of Advertising Research, June 212, S Smart-. Internetfähige -Geräte sind eindeutig auf dem Vormarsch. Aber inwiefern werden die Möglichkeiten, die sie bieten, auch genutzt? Die Studie «Smart- The next Big Thing?» zeigt, dass Smart-s teilweise noch ungenutzt bleiben. 24 Prozent der Onliner besitzen bereits ein internetfähiges -Gerät, aber nur 1 Prozent der Onliner nutzen den integrierten Netzzugang. Die am häufigsten genutzten Features der Smart-s sind jene, die man bereits vom Teletext kennt: Der Abruf von aktuellen Nachrichten (9 Prozent) und Informationen zum laufenden Programm ( Prozent). Als spezifisches Internetangebot folgt der Abruf von Internet-Videos mit 1 Prozent. Gegen die Nutzung interaktiver Funktionen sprechen die nach wie vor zu umständliche Nutzung des Internets über die -Bedienung und auch die gewohnte (und als angenehm empfundene) Trägheit beim Fernsehen: «Beim Fernsehen möchte ich nichts anderes tun», sagen 69 Prozent aller Onliner und 6 Prozent der Smart -Nutzer. Info: The_nextBigThing Autoren: Prof. Dr. Clemens Koob und Fabian Langeneckert, zehnvier research & strategy 8 impact zoom 3 Oktober 212 impact zoom 3 Oktober 212 9

6 Kurzfristiges Radiosponsoring Olympische Sommerspiele in London 212 Kleine Jobs, grosse Wirkung: Mini-Radiosponsoring mit mini-jobs.ch Wie schnell wirkt eigentlich Radiosponsoring? Und stimmt die Behauptung, dass Radiosponsoring über mehrere Wochen laufen muss, bis sie wahrgenommen wird? Oder reicht je nach Zielsetzung auch schon ein kürzerer Zeitraum? Eine neue Studie von publisuisse in Zusammenarbeit mit mini-jobs.ch liefert überraschende Antworten. Erfolgreiches Crossmedia- Sponsoring von Samsung und Rivella Die Olympischen Sommerspiele in London 212 waren nicht nur sportlich gesehen ein voller Erfolg. Auch aus medialer Sicht wurde ein Meilenstein gelegt: zum ersten Mal übertrug die SRG SSR den Grossanlass in den drei Landessprachen in HD-Qualität. Von ihrem Engagement profitierten dabei auch die beiden Crossmedia-Sponsoren Rivella und Samsung Mini-jobs.ch ist eine Online-Plattform für die schnelle und unkomplizierte Vermittlung kleiner und grosser Jobs. Jeder kann einen Nebenjob ausschreiben oder suchen, egal in welchem Bereich, egal in welchem Umfang. Das Konzept lebt teilweise auch von Kurzfristigkeit und schnellen Entschlüssen. Wer heute einen Nebenjob sucht, kann unter Umständen schon morgen seine Stelle antreten. Weil Schnelligkeit für Mini-jobs.ch ein wichtiges Kriterium ist, war dies für publisuisse eine ideale Gelegenheit um zu testen, ob auch ein kurzes Radiosponsoring bereits messbare Resultate liefert. Mini-jobs.ch sponserte im März 212 eine Woche lang am Nachmittag die Verkehrsmeldungen auf Radio DRS 3. Das Ergebnis wurde mit dem Google- Analytics-Analysetool. direkt an den Auswirkungen Mini-Radiosponsoring auf Webtraffic Page Views (indexiert) +33% Vor der Kampagne Während der Kampagne gagements haben einen messbaren Einfluss auf ein Angebot. Im Kampagnenzeitraum verbesserten sich sämtliche Nutzungswerte. Ausserdem besuchten vermehrt überdurchschnittlich interessierte Personen die entsprechenden Webseiten. Auch bereits kleine Radiosponsorings können sich also lohnen. Methodik: Analyse des Webtraffics Zeitraum: Baseline: Sponsoring: Universum: Webbesucher Glossar: Text: Christian Burger. Grafik: publisuisse. Page View bezeichnet die Anzahl der Abrufe einer einzelnen Webseite mit einem Webbrowser. Visit ist ein Zusammenhängender Nutzungsvorgang eines Webangebots. Ein Visit gilt als beendet, wenn 3 Minuten lang keine Abrufe erfolgt sind. Unique Clients (Visitors) entspricht der Anzahl Geräte/Nutzer (Clients), von denen auf eine Website zugegriffen wird. Bounce Rate bezeichnet den Anteil von «Single- Page Visits». Die Olympischen Sommerspiele in London 212 waren exzellent organisiert, liefen ohne nennenswerte Zwischenfälle ab und wurden von der Presse als die wahrscheinlich besten überhaupt gelobt. Die SRG übertrug den sportlichen Grossanlass in HD-Qualität und bot damit auch den Zuschauern zu Hause ein Spektakel in bester Auflösung. publisuisse hatte für dieses ausserordentliche Ereignis wie bei vorherigen Austragungen ein Crossmedia-Package geschnürt. Aufgebaut wurde es auf dem -Sponsoring, mit dem die Sponsoren dank Billboards und Promotrailers auf den Kanälen SF zwei,,, und sowie RSI LA1 und RSI LA2 ganz nahe am Programm präsent waren. Zusätzlich umfasste das Paket klassische - Werbung und mittels Hinweistrailern auch landesweite Präsenz in der Berichterstattung am Radio. Abgerundet wurde es durch Nennungen als Preisstifter im Zuschauerwettbewerb und die Logopräsenz auf den entsprechenden Teletext- Seiten. Eine Studie, die ampuls Market Research im Auftrag von publisuisse durchführte, begleitete das Sponsoring-Engagement von Rivella und Samsung. Befragt wurde einmal rund 1 Tage vor Start der Spiele, und einmal im Zeitraum von 1 bis 2 Wochen nach den Spielen. Die Resultate fielen für die beiden Crossmedia- Sponsoren durchwegs positiv aus. Mediennutzung: HD hat sich durchgesetzt Auch in diesem Jahr zeigten die Befragungsergebnisse deutlich, dass das Leitmedium bleibt: 93 Prozent der zu- Veränderungen im Webtraffic gemessen. Verglichen wurden die Werte jeweils mit dem Webtraffic der Vorwoche. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Alle Performance-Indikatoren erhöhten sich während des Sponsoringengagements merklich: Die Page Views nahmen um 33 Prozent zu, die Visits um 11 Prozent und die Unique Clients um 13 Prozent. Gleichzeitig sprangen auch weniger Leute nach nur einer Seite ab: die sogenannte «Bounce Rate» reduzierte sich um 14 Prozent. Das deutet darauf hin, dass mehr Leute die Plattform minijobs.ch besuchten, die sich auch tatsächlich für das Angebot interessierten. Diese Zahlen demonstrieren auf einfache, aber deutliche Art und Weise die Wirksamkeit von Radiosponsoring: Auch schon sehr kurze Sponsoring-Enmindest «etwas olympiainteressierten» Befragten gaben an, die Spiele über das klassische zu verfolgen, für 9 Prozent war das hauptsächlich genutzte Medium. In der jüngeren Zielgruppe waren diese Werte nur marginal tiefer: 88 Prozent nutzten das Medium, 1 Prozent sogar hauptsächlich. Nichts geändert hat sich an der Sendernutzung: Die Medien der SRG SSR bleiben erste Wahl und wurden in der Deutschschweiz von 8 Prozent der Befragten hauptsächlich genutzt, in der Westschweiz von 4 Prozent. Ein grosser Sprung zeigte sich hingegen bei der Auflösung der empfangenen Programme: Mit 6 Prozent gab eine Mehrheit der Olympiainteressierten an, das -Signal in HD-Qualität zu empfangen. Radio bleibt hinter den Zeitungen das am dritthäufigsten gewählte Medium für Informationen zu den Olympischen Spielen. Es wurde von 34 Prozent der Befragten genutzt, auch hier grösstenteils über die Sender der SRG. PC oder Notebook nutzten 32 Prozent 4 Prozent davon für Live- via Internet. Im Aufwind befindet sich die Information über Mobiles und Smartphones (ohne Tablets): 18 Prozent der Interessierten gab an, die Olympischen Spiele auch über diese Geräte mitzuverfolgen. Damit lagen die kleinen Helfer aber immer noch hinter dem Teletext, der von 21 Prozent der Befragten für die Informationsbeschaffung genutzt wurde. Crossmedia-Sponsoren werden besser wiedererkannt Die breite mediale Präsenz während der Olympischen Spiele zahlte sich für Rivella und Samsung aus. Gefragt nach den Sponsoren für die Spiele in London nannten beim Posttest gestützt 2 Prozent der befragten Personen Samsung (gegenüber 2% im Pretest) und 3 Prozent Rivella (gegenüber 1% im Pretest). Damit konnten sich die beiden Unternehmen deutlich positionieren, wie der Vergleich mit dem Pretest zeigt: Kein anderes der erhobenen Unternehmen konnte seine Bekanntheit auch nur annähernd in ähnlichem Umfang steigern. Zudem stieg diese Bekanntheit mit der Häufigkeit, mit der die Spiele verfolgt wurden. Darüber hinaus profitierten die beiden Sponsoren auch auf den diversen erhobenen Image-Kennwerten. Einmal mehr zeigen diese Studienergebnisse eindrücklich, dass mit dem Crossmedia-Sponsoring von Sportanlässen bei der SRG SSR nicht nur ein riesiger Teil der Bevölkerung erreicht werden kann, sondern dass die Sponsoren über Assoziationen auch von der Euphorie und der positiven Beurteilung dieser Events profitieren. Durchführendes Institut: ampuls Market Research AG Methodik: Pre-/Posttest-Design Zeitraum: Pre-Test: Post-Test: Universum: Olympia-interessierte Onlinebevölkerung 1 4 Jahre Text: Christian Burger. 1 impact zoom 3 Oktober 212 impact zoom 3 Oktober

7 Studie beweist: verkauft am besten! Laut der neusten Studie* ist der Einfluss der -Werbung deutlich grösser: Auswertungsmethodik und Resultate durch htp St. Gallen geprüft. 11% 24% BEKANNTHEIT % 18% SYMPATHIE 4% % KAUFBEREITSCHAFT 21% 39% KAUFVERHALTEN PRINT *Die neue Werbewirkungsstudie von publisuisse zeigt: Im Vergleich mit Print erreicht die -Werbung potenzielle Käufer mit Abstand am effektivsten. Wählen auch Sie das Beste. Ihrer Marke zuliebe. Schalten Sie uns ein: und die Programme der SRG SSR. Weitere Information gibt es unter Anna Maier präsentiert die Studie.

Wertschöpfung für Wirtschaft und TV-Konsumenten

Wertschöpfung für Wirtschaft und TV-Konsumenten Die Schweizer Werbefenster Wertschöpfung für Wirtschaft und TV-Konsumenten Goldbach Media unter Mitwirkung von Ringier AG, ProSiebenSat.1 Group und Mediengruppe RTL Deutschland Schweizer TV-Werbefenster

Mehr

Medien und Werbemärkte:

Medien und Werbemärkte: Medien und Werbemärkte: Der Wettbewerb und seine neuen Herausforderungen. Building Competence. Crossing Borders. Fachstelle für Wirtschaftspolitik, Prof. Dr. Tilman Slembeck Dr. Björn Plaschnick Werbemarkt

Mehr

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013»

Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung. Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» Mehr Screens mehr Reichweite, mehr Wirkung Quantitative und qualitative Wirkungsstudie «FMCG 2013» November 2013 Management Summary: Mehr Screens mehr Reichweite mehr Wirkung Quantitative Trends 1. Zusätzliche

Mehr

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut

LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung. Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut LINK Cookie Tracking zur Effizienzoptimierung Michael Selz, Omnicom Media Group Schweiz AG Anja Kunath, LINK Institut Was ist LINK Cookie Tracking? Was ist Cookie Tracking? 3 Was ist ein Cookie? 4 Was

Mehr

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung

Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Relevanz der Medien für die Meinungsbildung Empirische Grundlagen zum MedienVielfaltsMonitor der BLM Inhalt 1 Studiensteckbrief 3 2 Informierende Mediennutzung 7 3 Wichtigkeit der Medien als Informationsquelle

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Media Focus Online-Werbestatistik Report 2012/02 Semester Report Online: Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Inhalt 1. Online-Werbeformate... 2 2. Online-Trend

Mehr

Unsere Inhalte bewegen die Schweiz. Mit Qualität, die Standards setzt. Jederzeit.

Unsere Inhalte bewegen die Schweiz. Mit Qualität, die Standards setzt. Jederzeit. Unsere Inhalte bewegen die Schweiz. Mit Qualität, die Standards setzt. Jederzeit. Das ist Schweizer Radio und Fernsehen privatrechtlich; Zweigniederlassung der SRG SSR gegründet am 1. Januar 2011 6 Radio-

Mehr

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015

Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study. IAB-Talk vom 31. März 2015 Branding-Wirkung von Online-Kampagnen Case Study IAB-Talk vom 31. März 2015 Erhöhte Komplexität aufgrund der erhöhten Anzahl von TOUCHPOINTS Twitter Smartphone Youtube Friends Loyalty programs Online Banner

Mehr

Brand Effects Native Wer liefert was

Brand Effects Native Wer liefert was Brand Effects Native Wer liefert was Studiendesign Ablauf der Onsite-Befragung Kontakt Kontakte mit der wlw-kampagne (Display und Native) werden mit Hilfe eines Cookies identifiziert und getrackt Einladung

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2011/02

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2011/02 Media Focus Online-Werbestatistik Report 2011/02 Semester Report Online: Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Inhalt 1. Online-Werbeformen... 2 2. Online-Trend

Mehr

Markenbildung im Media-Mix Werbewirkung jenseits des Klicks

Markenbildung im Media-Mix Werbewirkung jenseits des Klicks Werbewirkung jenseits des Klicks ForwardAdGroup sucht in 2011 nach Alternativen zum Klick und beweist Januar 2011 Branding Advertising Online August 2011 Die Zukunft der Online-Display-Werbung September2011

Mehr

Werbung nervt! aber nicht immer und überall!

Werbung nervt! aber nicht immer und überall! MediaAnalyzer Newsletter Juli 2011 Wie denken Sie eigentlich ganz privat über Werbung? Fühlen Sie sich häufig genervt oder meistens doch eher gut informiert? Gefällt Ihnen Werbung auf Plakaten besser als

Mehr

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog!

Social Media ist nicht nur Facebook und darum haben wir jetzt auch ein Blog! MediaAnalyzer Newsletter April 2011 Ostern steht vor der Tür und die Schokoladenosterhasen haben schon lange den Weg in die Supermarktregale gefunden. Aber welche werden gekauft? Der Schmunzelhase oder

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends

Fachbericht. Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends Social Media Marketing, Content Marketing, Mobile und eine fragmentierte Medienlandschaft - 5 Marketing-Trends der kommenden Jahre. An diesen Trends kommen Marketer in naher Zukunft kaum vorbei aufbereitet

Mehr

econtent und Online Advertising

econtent und Online Advertising econtent und Online Advertising mcmforum, 24. Juni 2005 Andreas Göldi Leiter Unternehmensbereich Publiconnect PUBLIGroupe ist der grösste unabhängige Werbevermarkter der Welt PubliGroupe ist aktiv in 24

Mehr

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive

Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive Evaluation der Mediennutzung in der Schweiz SKOPOS-Studie im Auftrag von planetactive AGENDA 2 STUDIENSTECKBRIEF MEDIENNUTZUNG WEBSITENUTZUNG IM IN- UND AUSLAND AKZEPTANZ VON WERBUNG IN DIGITALEN MEDIEN

Mehr

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising

Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising Das Goldbach Video Network Multi Screen Advertising August 2012 Bewegtbild auf allen Screens Die fragmentierte Mediennutzung / Fernsehen und Internet wachsen zusammen. / Immer mehr Bewegtbild-Inhalte werden

Mehr

STUDIEN NEWS JANUAR 2015

STUDIEN NEWS JANUAR 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS JANUAR 2015 - GuJ Studie: Mobile 360 Grad - Studie: Smart TV Effects 2014 II - Neuro-Studie zu Native Advertising - Google Studie zur Ad-Viewability 2 GuJ Studie: Mobile 360 Grad

Mehr

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013

Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV. Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Swisscom Advertising Werbung der Zukunft auf Swisscom TV Einreichung Digital Marketer of the Year 2013 Zürich, Oktober 2013 Who is who 2 Swisscom Advertising ist die Werbevermarkterin aller elektronischen

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

WERBEWIRKUNG. Der On Top Service auch für Ihre Native Advertising Kampagne

WERBEWIRKUNG. Der On Top Service auch für Ihre Native Advertising Kampagne WERBEWIRKUNG Der On Top Service auch für Ihre Native Advertising Kampagne Wir zeigen Ihnen was Ihre native Kampagne bewirkt / / VORAUSSETZUNGEN / / INHALTE Gebuchte Kampagne: Native Advertising Kampagne

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien

Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Corporate Publishing Basisstudie 02 Digitale Unternehmensmedien Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick Zürich / München, Mai 2010 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich. SymanO 06. März 2013

Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich. SymanO 06. März 2013 Digital Advertising: Die Wirkung von Online- und Mobile- Werbeformaten im Vergleich SymanO 06. März 2013 AGENDA AGENDA 1 Digital Advertising wächst: Mobile und Online sind auf Wachstumskurs 2 3 Digital

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

in.stream interactive VPAID Ads made by mov.ad

in.stream interactive VPAID Ads made by mov.ad in.stream interactive VPAID Ads made by mov.ad Was sind in.stream interactive Ads Ihre Video Werbung in TV-Qualität mit interaktiven Elementen ü signifikante Steigerung der User Interaktion ü höhere Emotionalisierung

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2014/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights aus dem Werbemonat September 2014 2 Werbedruck-Entwicklung im Gesamtmarkt 3 Werbedruck-Entwicklung

Mehr

AdEffects 2010 Wirkung von Online-Werbeformen

AdEffects 2010 Wirkung von Online-Werbeformen AdEffects 2010 Wirkung von Online-Werbeformen Agenda 1 2 3 AdEffects Untersuchungsgegenstand 2010 Research Summary Ergebnisse der Befragung im Gesamtüberblick 1 2 3 4 5 Gefallen der Werbemittel Werbeawarness

Mehr

Social Media Studie. April 2010

Social Media Studie. April 2010 Social Media Studie April 2010 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _ Respondenten:

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2013/02

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2013/02 Media Focus Online-Werbestatistik Report 2013/02 Semester Report Online: Expertenschätzungen über die Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Inhalt 1. Online-Werbeformate... 2 2. Online-Trend

Mehr

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland

Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland Januar 2015 Gewichtungsstudie zur Relevanz der Medien für die Meinungsbildung in Deutschland TNS Infratest Inhalt > Hintergrund, Zielsetzung, Methode 3 > Mediennutzung allgemein 8 > Informierende Mediennutzung

Mehr

Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen

Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen Vor- und Nachteile Individueller Mediaplanung vs. Reichweiten-Pool-Buchungen Förrlibuckstr. 30 CH-8005 Zürich - www.adisfaction.ch info@adisfaction.ch 1 Einleitung Verschiedene Websites werden zunehmend

Mehr

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken

Mobile Effects September 2011 Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Mobiles Internet Im deutschen Markt nicht mehr wegzudenken Studiendesign Seite 3 Seite 4 Seite 5 Ausstattung der mobilen Internetnutzer Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE

DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE DIE NBRZ PRÄSENTIERT DEN ERFOLGSCASE 2014: RÜGENWALDER MÜHLE MÜNCHEN MAI 2014 Die NBRZ Deutsche Zeitungsallianz stellt sich vor. Über 500 Zeitungstitel täglich. 10 Mio. Auflage. Jeden Tag: NBRZ Plus. Deutschlands

Mehr

Corporate Publishing in der Schweiz

Corporate Publishing in der Schweiz Corporate Publishing in der Schweiz Instrumente, Strategien und Perspektiven Eine Studie des IPMZ der Universität Zürich im Auftrag des 1 Überblick über die Stichprobenziehung Befragungszeitraum: Juni

Mehr

Semester Report 2014/01. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz

Semester Report 2014/01. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbemarkt Semester Report 2014/01 Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbesegmente 2 Online-Trend nach Werbesegment 3 Wachstum 5 Prognose 6 Anteil

Mehr

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem?

Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Zahlungsverhalten in der Schweiz Braucht es ein schnelleres Bezahlsystem? Building Competence. Crossing Borders. Swiss Banking Operations Forum 2015 Sandro Graf, Corinne Scherrer 5. Mai 2015 Fragestellungen

Mehr

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten

Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Copyright: Fachverband Aussenwerbung e.v., PosterSelect Media-Agentur für Außenwerbung GmbH Plakate sind überall in der Öffentlichkeit anzutreffen auf Plakatwänden,

Mehr

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1

Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 Ausgabe 31 23.06.2015 Seite 1 In unserem Always on -Zeitalter werden die Konsumenten mittlerweile von Werbebotschaften geradezu überschwemmt. In diesem überfrachteten Umfeld wird es immer schwieriger,

Mehr

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk?

Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Click Effects 2010 Analyse der Klickraten im TOMORROW FOCUS Netzwerk? Studiendesign Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Neben einer stärkeren Werbewirkung erzeugen Branding- Werbemittel auch eine deutlich

Mehr

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden

rangieren sowohl bei Werbungtreibenden Klassische Werbeagenturen rangieren sowohl bei Werbungtreibenden als auch Agenturen mit weitemvorsprung auf Platz1, wenn es um Markenführung geht. DIE ROLLE DER WERBUNG IN DER MARKETINGKOMMUNIKATION Henning

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. Unterföhring, Juni 2013. Opel Adam. Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8)

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. Unterföhring, Juni 2013. Opel Adam. Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8) Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG Unterföhring, Juni 13 Opel Adam Online-Begleitforschung Germany s next Topmodel (Staffel 8) Agenda Steckbrief Onsite-Befragung Daten zur Sendungsnutzung Markenbekanntheit

Mehr

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2009/02. Semester-Report mit Zahlen und Informationen zur Entwicklung der Online-Werbung in der Schweiz

Media Focus Online-Werbestatistik Report 2009/02. Semester-Report mit Zahlen und Informationen zur Entwicklung der Online-Werbung in der Schweiz Media Focus Online-Werbestatistik Report 2009/02 Semester-Report mit Zahlen und Informationen zur Entwicklung der Online-Werbung in der Schweiz MF Online-Werbestatistik 2009 1/7 18.02.2010 Der Online-Werbemarkt

Mehr

Basisstudie Corporate Publishing

Basisstudie Corporate Publishing Basisstudie Corporate Publishing Ausgewählte Ergebnisse Zürich / München, April 2008 Ihr Ansprechpartner: Dr. Clemens Koob zehnvier Marketingberatung GmbH Zeltweg 74 CH-8032 Zürich Tel.: +41 44 251 54

Mehr

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an?

Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18. Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? Verband der österreichischen Internet-Anbieter, 1090 Wien, Währingerstrasse 3/18 Kia Austria Digital Advertising - Was nehmen Kund/Innen an? 1 Was Sie bei diesem Vortrag erwartet Digital Advertising: Eine

Mehr

Semester Report 2015/01. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz

Semester Report 2015/01. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbemarkt Semester Report 2015/01 Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbesegmente 2 Online-Trend nach Werbesegment 3 Wachstum 5 Prognose 6 Anteil

Mehr

TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG

TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG TARGETING- UND BRANDING- TECHNOLOGIE FÜR MAXIMALE WERBEWIRKUNG Stephan Noller CEO nugg.ad Tag der Online-Werbung / 04.10.2012 Küsnacht nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS 2006 in Berlin gegründet, seit 2010

Mehr

Jochen Lenhard Geschäftsführer. Mediaplus Gruppe

Jochen Lenhard Geschäftsführer. Mediaplus Gruppe Jochen Lenhard Geschäftsführer Mediaplus Gruppe Die Digitalisierung verändert die Konsumenten-Ansprache revolutionär und eröffnet neue, kreative Wege für Botschaften, die besser wirken. Das Haus der Kommunikation

Mehr

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation.

Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay. Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Qualitativ, Individuell und Strategisch - #LikeChessPlay Ihr Ansprechpartner für die internationale Social Media Kommunikation. Unsere spezielle Spieltricks 1. Unsere Kundschaft profitiert von dem ideenreichen

Mehr

Der Sponsoring-Markt ist lukrativ und

Der Sponsoring-Markt ist lukrativ und E-Journal media Sponsoring goes Social Media Aktivierung von Zielgruppen im digitalen Zeitalter Viele Unternehmen aktivieren ihre Sponsorships bereits über Social-Media- Kanäle. Doch nicht alle Zielgruppen

Mehr

Kundenbeziehung statt Quote

Kundenbeziehung statt Quote München, Kundenbeziehung statt Quote Der neue Wachstumsmotor im Fernsehen? Niko Steinkrauß Principal, Media Europe Perspektive 2003 Marketer 2006Agenturen Medienunternehmen 2008 2007/08 1 Drei selbstverstärkende

Mehr

Mobile und Online Crossmedial ein Erfolgsgarant

Mobile und Online Crossmedial ein Erfolgsgarant Mobile und Online Crossmedial ein Erfolgsgarant Ergebnisse der vermarkterübergreifenden Werbewirkungsstudie zur Produkteinführung von Leibniz Choco Crunchy Zentrale Fragestellung Welchen Einfluss nimmt

Mehr

Studien News. März 2015

Studien News. März 2015 Studien News März 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS MÄRZ 2015 - Markenstudie Brandshare: Wertschätzung der Kunden durch Marken - Studie: Senioren in der digitalen Welt - Initiative Studie: My Screens 2014/02

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT

Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGETVERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT Wirkungsstudie 2010 TYPISCH PLAKATWERBUNG: ABSATZFÖRDERUNG PUR OPTIMIERTE BUDGEERTEILUNG STEIGENDE ABVERKÄUFE HÖHERER RETURN-ON-INVESTMENT im Media-Mix PLAKAT im MEDIA-MIX PUSHT DEN Absatz ist im Das Medium

Mehr

03 2011 Facebook für Unternehmen

03 2011 Facebook für Unternehmen 03 2011 Facebook für Unternehmen Eine Einführung und Entscheidungsgrundlage über einen unternehmerischen Auftritt im sozialen Netzwerk facebook.com Einleitung Nie eröffneten sich so schnell neue Möglichkeiten

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Native Advertising Studie 2015

Native Advertising Studie 2015 Native Advertising Studie 2015 Native Advertising Studie 2015: Inhalt 1 Zielsetzung und Nutzen der Studie 2 Untersuchungsdesign 3 Wahrnehmung und Interaktion 4 Gefallen 5 Engagement und Akzeptanz 6 Vorteile

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

APG SGA Marktforschung Best Practice. Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig

APG SGA Marktforschung Best Practice. Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig APG SGA Marktforschung Best Practice Poster Performance Index 2000 2013 Plakate wirken nachhaltig APG SGA Marktforschung Best Practice 1997 hat APG SGA im Rahmen ihres Forschungsprogramms begonnen, die

Mehr

Crossmedia-Kampagne Case-Study Inhofer. Frankfurt Oktober 2009

Crossmedia-Kampagne Case-Study Inhofer. Frankfurt Oktober 2009 Crossmedia-Kampagne Case-Study Inhofer Frankfurt Oktober 2009 Crossmedia Kampagne Case-Study Inhofer Die aktuelle Bewertung von Online-Kampagnen basiert weitgehend auf rein quantitativen Dimensionen: PIs,

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Mediadaten Überblick Februar 2015

Mediadaten Überblick Februar 2015 Mediadaten Überblick Februar 2015 Deine tägliche Dosis... ZEITjUNG ist mit 717.000 Unique Usern und über 13,8 Millionen monatlichen Aufrufen DAS deutschlandweite Online-Magazin für den Zeitgeist der Zielgruppe

Mehr

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010 Vertriebsgenerierung und -entwicklung Umfragebericht - Januar 2010 Umfrage zur Vertriebsgenerierung und -entwicklung Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer Umfrage mit Meinungen von Unternehmensführern

Mehr

Ergebnisse einer Wirkungsstudie zum Einfluss von Branding-Auftritten als Ergänzungen von Performance-Kampagnen. [September 2010]

Ergebnisse einer Wirkungsstudie zum Einfluss von Branding-Auftritten als Ergänzungen von Performance-Kampagnen. [September 2010] Ergebnisse einer Wirkungsstudie zum Einfluss von Branding-Auftritten als Ergänzungen von Performance-Kampagnen [September 2010] Wirkungsstudie Branding PLUS Performance Executive Summary Die intelligente

Mehr

Mediadaten KINO&CO Netzwerk

Mediadaten KINO&CO Netzwerk Mediadaten KINO&CO Netzwerk Über die Hälfte aller Deutschen besitzt ein Smartphone Quelle: Onsite-Befragung im TFM-Netzwerk; n=5.622; September 2011 Android überholt Mac ios Quelle: Onsite-Befragung

Mehr

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung ASMI ist SPORT Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung 1 Wir haben die größte Sportreichweite BILD.de mit führender Reichweite Reichweite: Unique User in Mio., einzelner Monat Überschneidungen BILD und

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Targeting. Mit diesen Methoden erreichen Sie Ihre Zielgruppe im Web! Mag. Gabriele MATIJEVIC-BEISTEINER Leitung Partnermanagement, twyn group

Targeting. Mit diesen Methoden erreichen Sie Ihre Zielgruppe im Web! Mag. Gabriele MATIJEVIC-BEISTEINER Leitung Partnermanagement, twyn group Targeting Mit diesen Methoden erreichen Sie Ihre Zielgruppe im Web! Mag. Gabriele MATIJEVIC-BEISTEINER Leitung Partnermanagement, twyn group twyn group, 2013 twyn group AG Ihr Spezialist für digitale Werbung

Mehr

Die Kunst des Augenblicks. Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt

Die Kunst des Augenblicks. Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt Die Kunst des Augenblicks Wie gute Kreation digitales Marketing zum Erfolg führt 15 Jahre psychologische Forschung Markentouchpoints Werbekontakte Gestaltung Augenblick - Kontakt Formate Platzierung Auslieferung

Mehr

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN

Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Marktstudie 2013 WERBE- UND MEDIENNUTZUNGSVERHALTEN VON UNTERNEHMEN Inhalt Die Studie - Hintergründe Die Teilnehmer Bisheriges Werbeverhalten Zukünftiges Werbeverhalten Crossmediales Werben Zusammenarbeit

Mehr

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010

Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert. Dunja Riehemann 12.11.2010 Kommunikation einer Marke fürs 21. Jahrhundert Dunja Riehemann 12.11.2010 Agenda Das Unternehmen Netviewer Gesamtmarketingstrategie Kommunikationsziele Kampagnenansatz und-maßnahmen Marketinginstrumente

Mehr

Fragebogen Social Media reloaded - 2013

Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform

Mehr

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Performance-Marketing am Wendepunkt. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Performance-Marketing am Wendepunkt Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Wer verstehts noch? Programmatic Bying, SSPs, Trading Desks, Ad Exchanges, Ad Networks, Data Suppliers, CPC, Deduplizierung,

Mehr

Targeting und Tracking im Mobile Advertising

Targeting und Tracking im Mobile Advertising Targeting und Tracking im Mobile Advertising Immer mehr Nutzer surfen mobil im Internet und nutzen dazu verschiedene Geräte, wie Smartphones und Tablets. Die Ansprache der Zielgruppe mit der richtigen

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Semester Report 2014/02. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz

Semester Report 2014/02. Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbemarkt Semester Report 2014/02 Expertenschätzungen zur Entwicklung des Online-Werbemarkts in der Schweiz Online-Werbesegmente 2 Online-Trend nach Werbesegment 3 Wachstum 5 Prognose 6 Anteil

Mehr

Werbewirkungsstudie. O2 @ MySpace

Werbewirkungsstudie. O2 @ MySpace Werbewirkungsstudie O2 @ MySpace 1 1 Zusammenfassung Kampagnen auf MySpace führen zu z.t. signifikanten KPI-Anstiegen; sogar beim Co-Branding einer Kampagne durch 2 Kunden (O2 & HTC). Anstiege bei den

Mehr

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI.

go strong 6,85 Mio. Unique User, 18 Mio. Visits, 95 Mio. PI. 12 Gründe für first Ob Desktop oder Mobile, ob Communities oder innovative Formate wir sind First Mover in allen Bereichen: Seit über 16 Jahren begleiten wir Frauen durch ihren Alltag, sprechen Themen

Mehr

Case Study Krombacher Regenwald- Kampagne exklusiver Online-Partner WEB.DE

Case Study Krombacher Regenwald- Kampagne exklusiver Online-Partner WEB.DE Case study Case Study Krombacher Regenwald- Kampagne exklusiver Online-Partner WEB.DE Facts and Figures Kunde: Krombacher Brauerei Branche: Getränke Mediaagentur DMS Dienstleistungsagentur für Media und

Mehr

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014

Connected TV - The next Big Screen. Simon Jordi, 20. November 2014 Connected TV - The next Big Screen Simon Jordi, 20. November 2014 Der Medienwandel zu Multiscreen Vom Newspaper zum Connected TV 2014 Goldbach Audience 2 Kein Stein bleibt auf dem anderen Die technikgetriebene

Mehr

WEB.Effects Impact Benchmarker

WEB.Effects Impact Benchmarker WEB.Effects Impact Benchmarker Generalisierende Erkenntnisse zur Wirkung von Online-Werbung Stand: Q1 212 Optimierung der Mediaplanung und Wirkungsforschung durch den WEB.Effects Impact Benchmarker Bedeutung

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt?

16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX. Wer hat diesen Entscheid gefällt? 16. Schweizerischer Medienforschungstag MEDIA-MIX Wer hat diesen Entscheid gefällt? STUDIENDESIGN Methodik 42% 38% Befragte Personen 179 Kontakte, bzw. 111 Vollinterviews 20% 42 Mediaagenturen 22 Werbeagenturen

Mehr

Regional erfolgreich werben!

Regional erfolgreich werben! Regional erfolgreich werben! Wir schätzen die kompetente Werbeberatung in unserer Nähe. Christian Walter Bensberger Bank, Bergisch Gladbach Unser Unternehmen Ihre Werbung erreicht mehr. Sie sind ein Unternehmen

Mehr

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick

Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Digitale Werbung in Deutschland ein Überblick Thomas Duhr Executive Sales Manager United Internet Media AG Stv. Vorsitzender der FG OVK im BVDW Björn Kaspring Leiter Online-Vermarktung und Marktentwicklung

Mehr

Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen.

Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen. Newsletter Juli 2010 Damit Online-Werbung wirkt, müssen Layout, Inhalt und auch das Format zur Zielgruppe passen. Auch wenn sich Online-Werbung inzwischen im MediaMix etabliert hat, scheint sie bei den

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz Modelling mit BrandScience Studie wirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von in Deutschland und der Schweiz 1 Zielsetzung und Vorgehen Zielsetzung der Studie ist der Nachweis der Abverkaufseffekte durch

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

Was sind Facebook-Fans»wert«?

Was sind Facebook-Fans»wert«? m a n a g e w h a t m a t t e r s Was sind Facebook-Fans»wert«? Social Insight Connect, die erste Lösung für Brand Controlling und Development im Social Web, liefert strategische Insights zu Social Media

Mehr

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten Agenda 2 1 Das GfK Media Efficiency Panel: Methode und Hintergrund der Studie 2 Definition der untersuchten

Mehr

DIE KRAFT DER KAUFMEDIEN. Die Wirkung von Werbung in Kaufzeitungen und -magazinen

DIE KRAFT DER KAUFMEDIEN. Die Wirkung von Werbung in Kaufzeitungen und -magazinen DIE KRAFT DER KAUFMEDIEN Die Wirkung von Werbung in Kaufzeitungen und -magazinen VORWORT Mag. Felicitas Moser Geschäftsführerin Board Werbemarkt im VÖZ Dkfm. Helmut Hanusch Vorsitzender Board Werbemarkt

Mehr

Plakate erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment

Plakate erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment Studie zur Absatzwirkung der Werbung e erzielen den höchsten ROI* *Return on Investment Durchführung BrandScience, Hamburg (D) Auftrag FAW, Frankfurt /Main (D) APG, Zürich (CH) Darum geht es. Ausgangslage

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr