MARKENFÜHRUNG IM DIGITALEN ZEITALTER

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1 MARKENFÜHRUNG IM DIGITALEN ZEITALTER WIE BRAND PERFORMANCE MEASUREMENT IHRE MARKE ERFOLGREICHER MACHT BERLIN // OKTOBER 2013

2 Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Chinesische Weisheit

3 STRATEGIE IST TOT... Wenn es um Markenführung geht, sind sich die meisten Markenlenker einig: Markenführung braucht eine klare Strategie, um erfolgreich zu sein. Strategie wird dabei in der Regel als ein zielorientiertes ganzheitliches Vorgehen betrachtet, als langfristiger Plan. Strategie gibt nach diesem Verständnis einen Weg vor, der zeigt, auf welche Art und Weise die Vision erreicht und die Mission erfüllt werden soll. Dieses Verständnis des Strategiebegriffs leitet sich unmittelbar von seiner ursprünglichen Bedeutung als Heeresführung und Kriegskunst ab und wird in modernen Netzwerkökonomien zunehmend obsolet. Moderne Markenführung ähnelt heute eher einem Fechtkampf. Es geht weniger um das schwere Heer, das mit seinen großen Geschossen in Richtung feindlicher Bastion geführt werden soll, um diese einzunehmen, sondern um das schnelle, reflexartige, gewissermaßen leichtfüßige Reagieren auf die kontinuierlichen Veränderungen im Markt- bzw. Markenumfeld. 3

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5 ES LEBE DAS STRATEGEM! Es gilt eine "Politik der kleinen Schritte": Nicht das langfristige, ferne Ziel ist es, um das es geht, sondern jeder einzelne Schritt, der zu einer neuen Einschätzung der Lage und damit zum nächsten Schritt führt. Die Basis jeder guten Strategie ist deshalb: Wissen, genauer: aktuelles Wissen. Nur wer seine Gegner, deren aktuelle Strategien, Taktiken und filigrane Degenhiebe sowie das Terrain kennt, auf dem und um das gekämpft wird, hat eine hohe Erfolgschance im Wettbewerb um die Gunst der Kunden. Erklärtes Ziel moderner Markenstrategen sollte daher sein, sämtliche Einflussfaktoren ihrer Markenbewegungen so gut zu kennen, als seien sie auf einer Landkarte aufgemalt. Moderne Tracking-, Monitoring- und Analysemethoden helfen dabei und bilden die Basis für das Funktionieren solcher flexiblen, adaptiven Strategien. Wir nennen diese: Strategeme (situationsabhängige Verhaltensweisen). 5

6 MÄRKTE SIND GESPRÄCHE Das Sammeln und Verarbeiten von Daten war bis vor Kurzem noch mit einem enormen Aufwand verbunden. Erst durch das Web 2.0, das uns alle zu Produzenten von Inhalten und damit Teilnehmern an einer gigantischen, globalen Konversation gemacht hat, ist es möglich geworden, (eigen- und fremd-) markenbezogene User-Aktivitäten mit digitalen Tools in Echtzeit zu verfolgen, ihre Essenz zu filtern und für das Markenmanagement nutzbar zu machen. Die heutigen Analysemöglichkeiten gehen dabei weit über die einfach ersichtlichen Kennzahlen wie z. B. Webseitenbesucher, Facebook-Fans oder Bannerklicks hinaus. Im Fokus moderner Analysetools stehen Stimmungsbilder rund um die Marke (Opinion Mining, Sentiment Analysis), die Früherkennung möglicher Probleme (Issue Detection) und die Erfolgsmessung erfolgter Aktivitäten (Campaign Monitoring). Damit also zentrale Interessen aller an der Führung von Marken Beteiligter. 6

7 GESPRÄCHE SIND MÄRKTE Aufgrund des hohen Informationsgehalts sozialer Medien für die Markenführung, kann der zentrale Satz des Cluetrain-Manifests (1999) Märkte sind Gespräche getrost auch rückwärts gelesen werden, denn die Gespräche von heute bilden eine wichtige Grundlage für das Verständnis der Märkte von morgen. Übertragen auf die Markenführung reicht es deshalb heute nicht mehr, nur noch zu messen, wie der Status Quo der Markenwahrnehmung und -performance aussieht. Immer wichtiger wird der Blick auf das Jetzt, um den nächsten Schritt zu machen. Die klassische Marktforschung mit ihren langen Untersuchungsintervallen hat deshalb nicht ausgedient. Sie muss aber um kurzintervallige digitale und soziale Erhebungsmethoden ergänzt werden. Auf die berühmte Frage If brands are built over years, why are they managed over quarters? lässt sich heute entgegnen: weil es möglich geworden ist. Aufgrund der Fülle an Indikatoren und Metrics stellt sich allerdings die Frage: Welche Kennzahlen sollten Marketer eigentlich verfolgen? 7

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9 DAS RICHTIGE MESSEN Welche Kennzahlen sollten Marketer verfolgen? Darüber gibt es eine kontroverse Diskussion. Unsere Meinung: Jedes Unternehmen braucht sein eigenes Set an Brand KPIs. Denn jedes Unternehmen ist einzigartig und hat deshalb auch ein einzigartiges, sehr individuelles Erkenntnisinteresse. Wir denken aber auch: Ohne die Vergleichswerte der wichtigsten konkurrierenden Marken nützen solche Erkenntnisse nichts. Denn ohne Vergleich mit den Wettbewerbern spiegelt sich eine Marke nur mit sich selbst (z. B. Soll-Ist-Vergleiche), ermöglicht kein Benchmarking und damit nur einen sehr fragwürdigen Erkenntnisgewinn. Über den Tellerrand zu schauen und zu verfolgen, wie meine wichtigsten Wettbewerber performen und was die Ursachen dieser Performance sind, liefert wichtige Insights für die eigene Markenführung. Nur mithilfe solcher Insights sind schnelle Strategieanpassungen möglich, um das langfristige Wunschziel der Marke schließlich auch zu erreichen. 9

10 CEOs & GFs R&D MANAGER Brand Viability (Zukunftsfähigkeit) Optimierung des Angebots Steigerung des Markenwerts Brand Equity BRAND MANAGER Brand Engagement (Beteiligung) Früherkennung möglicher Probleme BRAND Optimierung der Markenwahrnehmung Brand Perzeption (Wahrnehmung) Erfolgsmessung erfolgter Aktivitäten FINANCE MANAGER Brand Konversion (Absatz) MARKETING MANAGER

11 FÜR ALLE MESSEN Markenführung ist keine isolierte Disziplin im Unternehmen, sondern eine integrative mit vielen Schnittstellen und vielfältigen Interessenlagen. Ein ganzheitliches Brand Performance Measurement bezieht deshalb alle relevanten Perspektiven ein. Naturgemäß interessiert sich der Finanzchef für andere Indikatoren als der Markenoder Marketingleiter; und der Entwicklungsleiter für andere als der Vorstandschef. Wenn Brand Performance Measurement zu einem nutzbringenden und für alle maßgeblichen Instrument werden soll, ist es wichtig, die Interessenlagen miteinander zu verknüpfen, Bezüge herzustellen und die Daten so zu verwerten, dass daraus relevante Optimierungs- und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Die folgenden Seiten geben einen Überblick über die verschiedenen Interessenlagen in Unternehmen und zeigen dadurch relevante Perspektiven und Dimensionen für die Konzeption individueller Brand Dashboards auf. 11

12 WAS BRAND MANAGER WISSEN WOLLEN Ist meine Marke bekannt? Ist meine Marke attraktiv/beliebt? Ist meine Marke relevant? Auch morgen noch? Bleiben uns unsere Kunden treu? Was sagen die Leute über meine Marke? Wer spricht (wo) über mich? Wird meine Marke so wahrgenommen/verstanden, wie ich es will? Ist meine Marke einzigartig / differenziert von vergleichbaren Marken? Was sind die Stärken und Schwächen meiner Marke? Welche anderen Marken bewegen sich in meinem Markenterrain? Wie erfolgreich sind diese Wettbewerbermarken im Vergleich zu mir? Welche Anstrengungen haben meine Wettbewerber in letzter Zeit unternommen? Bin ich (noch) richtig / gut aufgehoben in meinem Markenterrain? Gibt es strategisch relevante Veränderungen im Markt / meinem Markenterrain? Was sind relevante Markentreiber / Wachstumstreiber? Wo tun sich neue Handlungsfelder auf? Bin ich on-strategy? Verfolge ich (noch) die richtige Strategie? Falls nicht, wie kann ich gegensteuern? Wie zufrieden sind die Menschen mit dem Markenerlebnis? Wird die Marke weiterempfohlen? Identifizieren sich die Mitarbeiter / der Vertrieb mit der Marke? Bringt die Marke das gewünschte Preis-Premium? Erreiche ich meine Ziele: Umsatz, Bekanntheit, Beliebtheit, Verständnis...? Setze ich mein Budget richtig (effektiv/effizient) ein? Wie kann ich meine Investitionen optimieren? Was sollte ich in Zukunft tun? Wo steht meine Marke / mein Produkt im Lebenszyklus Wie kann ich den Produkt-/Markenlebenszyklus verlängern? 12

13 WAS MARKETING MANAGER WISSEN WOLLEN Wo sind meine (potenziellen) Kunden? Spreche ich die richtigen Menschen an? Mit den richtigen Mitteln / über die richtigen Kanäle? Wie finden die Leute zu mir? Sind meine Marketingaktivitäten erfolgreich? Erreichen sie die vorgegebenen Ziele? Welche Ergebnisse erzielen meine Aktivitäten? Sind meine Marketingaktivitäten differenziert / unique? Stimmt / Wie erfolgreich ist meine Vertriebsstrategie? Stimmt / Wie erfolgreich ist meine Kommunikationsstrategie? Schöpfe ich mein Markt-/Markenpotenzial aus? Wo ist noch ungedeckter Bedarf (white spots, blue oceans)? Welche Nicht-Kunden kann ich noch erreichen? Wie? Wie loyal / markentreu sind meine Kunden? Was kostet es mich, Kunden zu gewinnen? Bin ich: bekannt, beliebt, attraktiv, relevant, glaubwürdig? Bediene ich meine Community mit dem, was sie sucht? Durch welche Ergebnisse kann ich meine Ausgaben rechtfertigen? Wie kann ich mein Budget noch besser (effizienter, effektiver) einsetzen? Wie ist meine Funnel-Performance (Awareness, Consideration, Preference...)? Was ist das nächste große Ding? 13

14 WAS R&D MANAGER WISSEN WOLLEN Welches Feedback geben uns Kunden auf unsere Produkte und Services? Sind unsere Kunden mit unseren Produkten und Services zufrieden? Welche Learnings lassen sich aus den Feedback ableiten? Welche Learnings lassen sich aus dem Kundenverhalten ableiten? Wo sind / entstehen white spots? Welche Entwicklungsrichtungen / -optionen eröffnet mir die Marke? Setzen meine Entwicklungen die Markenidee erfolgreich um? Bin ich innovativ genug? Gehen meine Innovationen in die richtige Richtung? Wie oft kaufen Kunden meine Produkte? Wie viele verschiedene Produkte kauft ein Kunde bei mir? 14

15 WAS FINANCE MANAGER WISSEN WOLLEN Lohnen sich meine Investitionen in die Marke? Wie hoch ist das erzielte Preis-Premium? Wie hoch ist das erzielbare Preis-Premium? Kann ich meine Marge noch erhöhen? Wurde das Markenbudget optimal ausgenutzt? Soll ich weiter in die Marke investieren? Wie viel? Was ist meine Marke wert? Was haben meine Investoren von unserer Marke? Wie hoch ist mein Umsatz? Wie hoch ist mein Gewinn? Wie lassen sich Umsatz und Gewinn weiter steigern? Können wir noch mehr Umsatz mit unseren Kunden machen? Wie hoch sind meine Kundenakquisitionskosten? 15

16 WAS CEOs UND GFs WISSEN WOLLEN Was ist meine Marke wert? Was sind die Marken meiner Wettbewerber wert? Wie performt unsere Aktie? Wie hoch ist unser Marktanteil? Wie hoch ist der Marktanteil unserer Wettbewerber? Wie performen meine Marken im Vergleich? Wo sind die größten Wachstumspotenziale? Ist mein Geschäftsmodell (noch) das richtige? Welche Produkte und Services fehlen noch in unserem Portfolio? Wie können wir weiter wachsen? Welche Insights können wir aus dem Kundenfeedback für unsere Strategie ziehen? Sind unsere Mitarbeiter zufrieden? Identifizieren sich die Mitarbeiter mit der Marke? Brauchen wir eine neue Markenstrategie? Wie performt der Marketingleiter? Wie der Markenchef? 16

17 STRATEGISCHE BRAND PERFORMANCE BERATUNG Die Auflistung der unterschiedlichen Erkenntnisinteressen im Unternehmen zeigt: das Gros der Fragen, die Entscheider im Management beschäftigen, lassen sich durch den bloßen Einsatz von Tools nicht beantworten. Tools liefern nur Daten und bereiten diese auf. Die eigentliche Arbeit, das Interpretieren der Daten und das Ableiten sinnvoller Handlungen, kann nur durch Experten auf diesem Gebiet erfolgen. Greenkern lässt Sie deshalb nicht mit einem abstrakten Brand Tool alleine, sondern bietet Ihnen eine sehr konkrete, strategische Brand Performance Beratung. Dabei konzentrieren wir uns auf das, was wir am besten können: empirische Daten mithilfe unserer Erfahrung und Intuition bewerten und daraus konsistente, sinnvolle und zielführende Handlungsempfehlungen ableiten, die Ihnen genau sagen, wie Sie das Beste aus der jeweiligen Situation herausholen. 17

18 MARKENPERFORMANCE SICHTBAR MACHEN Wie generieren wir die Daten, die uns zu relevanten Insights verhelfen? Indem wir das messen, was relevant ist. Das bedeutet: Fokussierung auf das Wesentliche. Unsere Erhebungsmethodik bezieht deshalb als Basis digital erfasste Daten aus dem Web und Social Media Monitoring ein, die gezielt um offline erhobene Daten zur Marke ergänzt werden. Hierbei berücksichtigen und integrieren wir auch alle relevanten Analysen, die ein Unternehmen unabhängig von unseren Verfahren erhebt. Im Kern geht es uns dabei darum, das gesamte Markenerlebnis Ihrer Kunden zu erfassen egal, ob es sich dabei um Wahrnehmungen und Erfahrungen im digitalen Raum, am Point of Sale, mit Offline- oder Mobile-Kommunikation oder um Gespräche mit anderen Nutzern handelt. Mithilfe verschiedener Analysetools erfassen wir alles, was über Ihre Marke gesagt wird, werten es aus und präsentieren die daraus ableitbare Markenperformance auf verschiedenen Darstellungslevels. 18

19 UNSER ANALYSE-FRAMEWORK MARKENUMFELD/ WETTBEWERBER BATTLE GROUND UNTERNEHMEN BRAND BUILDING Strategische Marketing- und Markenaktivitäten Taktische Marketing- und Markenaktivitäten Sonstige Unternehmensaktivitäten KUNDEN/NUTZER BRAND RECEPTION Brand Experience BRAND METRICS Engagement Perception Conversion Future Viability Brand Equity MARKENBERATUNG BRAND STRATEGY Inhalte Optimierungs-/Handlungsempfehlungen Maßnahmen STRATEGIE-SOLL TARGETS Marken-Soll-Wahrnehmung / Markenleitbild 19

20 INSIGHTS TRANSFORMIEREN Aus der komplexen Datenbasis lassen sich konkrete Insights herausfiltern, die Hinweise darauf liefern, welche Stellschrauben im Unternehmen relevant sind, um die Gesamtperformance zu optimieren. GREENKERN unterscheidet dabei vier Performance-Dimensionen in drei Transformationsbereichen. 20

21 DAS BRAND COCKPIT Das Brand Cockpit zeigt die Entwicklung der Markenperformance in den zentralen Leistungskategorien Engagement, Perception, Conversion, Future Viability und Brand Equity an. Diese Kategorien decken sich mit den Erkenntnisinteressen der "Key- Stakeholder" (Marke, Marketing, R&D, Finanzen und Vorstand). Die KPIs und Metriken, die hinter den jeweiligen Kategorien stehen, werden dabei unternehmensindividuell zusammengestellt. Für die Erst-Konfiguration ist ein Kickoff-Workshop vorgesehen, bei dem eruiert wird, welche Markenaktivitäten das Unternehmen verfolgt, welche Daten bereits erhoben werden und welcher spezifische Analyse- und Interpretationsbedarf vorliegt. Anschließend wird das Brand Cockpit in regelmäßigen Intervallen aktualisiert. Die Aktualisierungshäufigkeit hängt dabei von der Verfügbarkeit der benötigten Daten ab und kann ebenfalls unternehmensindividuell definiert werden. Dezidierte Handlungsempfehlungen ergänzen die visuelle Datenaufbereitung, zeigen Trends auf und Learnings aus erfolgten Aktivitäten. 21

22 DAS BRAND COCKPIT EXAMPLE Engagement Perception Conversion Future Viability - focus on this - leverage that - reduce here - redesign there - focus on this - leverage that - reduce here - redesign there - focus on this - leverage that - reduce here - redesign there - focus on this - leverage that - reduce here - redesign there Q1 Q2 Q3 Q4 Trend Recommendations own brand events Eventline Campaign X Launch X Fair Y1 Fair Y2 Campaign Z Launch Z Own brand events 2013: - Launch of sales rocket light - Funny Monster Campaign - World Trade Fair Main Exhibitor - Launch of new bestseller Competitor events 2013 competitor events Launch R PM Q Launch O Launch P Launch S Launch T - Launch of weak product 1 - Boring Campaigns X & Y - World Trade Fair Mini Booth - Launch of weak products 2 & 3 Brand Equity - focus on this - leverage that - reduce here - redesign there 22

23 DETAILLIERTE REPORTS Hinter der stark vereinfachten, schematischen Übersichtsdarstellung des Brand Cockpits stehen verschiedene Datenquellen und Zwischenergebnisse. Diese werden von uns auf monatlicher/vierteljährlicher und jährlicher Basis zusammengestellt und stellen unterschiedliche Fragestellungen in den Fokus. Das zusätzliche, kontinuierliche Realtime-Monitoring hilft, frühzeitig auf Probleme, Fragen oder Trends zu reagieren und kann optional zugebucht werden. Realtime Web- und Social-Media- Monitoring (ohne Report) Fokus: Aufgreifen von Instant Feedback, Issue Detection, Monitoring von Wettbewerber-Aktivitäten, Reaktionen auf Themen und Aktivitäten etc. Monats- bzw. Quartalsmessungen und -berichte Fokus: Erfolgsmessung eigener Aktivitäten, Monitoring von Wettbewerber- Aktivitäten, Strategieüberprüfung und - anpassung, Bewertung von Frühindikatoren Jährliche Meta-Surveys und Summary-Reports Fokus: strategische Implikationen der Markenführung, Erfassung und Bewertung von Markenwahrnehmung und -performance, Sales-Daten und Brand Equity Erlaubt schnelles Handeln im Ernstfall (unabhängig vom internen Social Media Manager, der das Tagesgeschäft handelt) Berichte zeigen eine Zusammenfassung aller relevanten, digital erhobenen Daten inkl. strategemischer Empfehlungen für sinnvolle Markenaktivitäten Reports bieten ein Summary der Monats-/Quartalsberichte und beziehen darüber hinaus auch nicht-digital erhobene Daten ein (Analysen, Studien, Berichte etc.) 23

24 MONTHLY REPORTS SCHEMA EXAMPLE Overall Brand Performance Time spent w/content h Brand Awareness 76,8% Owned Media Paid Media Earned Media 58% 47% 72% Core Brand Insights high quality eco-friendly sexy poor service expensive exclusive cool design stupid campaign Social Media Performance Volume Share of Voice Sentiment Top Influencers Influencer Sentiment Fans (+7,4%) Followers (+3,8%) Subscribers (+2,6%) 36% (+1,7%) % 25% 43% Community Growth % 28% Community Health 53% Web Presence Audience Engagement Strategy Trend Site & Microsite visits 1,53 Mio. Unique visitors Time spend on sites 2 min 47 sec Inbound links Search visibility 34% Campaign Quality Index 1,35 Content Views Likes Shares Downloads Comments 768 Activity Ratio 24,8 (+3,2%) Interaction Frequency 2,63 (+13,4%) Conversion Rate Efficiency Effectiveness 24

25 ANNUAL REPORTS SCHEMA EXAMPLE Overall Brand Perception World Heat Map Brand Awareness Brand Sympathy Brand Loyalty Differentiation Innovativeness Satisfaction 58% 47% 72% 58% 47% 72% Brand-Market-Fit 72% Sentiment Development JAN FEB MAR APR MAY JUN JUL AUG SEP OCT NOV DEZ OWN BRAND COMPETITOR 1 COMPETITOR 2 COMPETITOR 3 Perceived Territory Funnel Performance Value Creation expensive high quality exclusive sexy cool design eco-friendly poor service OWN BRAND AVERAGE HEARD ARRIVED USED ENGAGED BOUGHT REFERRED Relevant Set Position #3 Conversion Rate 0,32 Invest per Customer 0,17 EUR Revenue per Customer 37,58 EUR Share of Wallet 67,3% (+17,8%) Market Share 36,8% (+5,4%) 25

26 AUSBAUSTUFEN Ist das Brand Cockpit erst einmal im Unternehmen eingeführt, lässt es sich problemlos auch für weitere Marken und ganze Markenportfolios erweitern. Die Grafik unten zeigt die verschiedenen Ausbaustufen inkl. der damit verbundenen Entwicklungsschritte. Brand Cockpit - Screening und Konsolidierung der vorhandenen Daten - Konfigurations-Workshop - Identifikation von Zielgruppen und Zielsetzungen - Definition der relevanten Kennzahlen sowie der Analysetools - Entwicklung der KPI-Architektur - Setup und Testing eines Pilot-Cockpits - Training aller Benutzer - Finetuning Erweiterung des Brand Cockpits durch weitere Marken - Auswahl weiterer Marken zur Implementierung in das Cockpit - Identifikation von Ansatzpunkten für komplementäre Daten - Entwicklung einer gemeinsamen Datenbasis - Adaption des Cockpits für weitere Inputund Output-Anforderungen - Training aller Benutzer - Finetuning Brand Portfolio Cockpit - Konzeption eines Brand Portfolio Management Tools - Sammlung von Daten zu Performance und Potenzialen einzelner Marken - Entwicklung einer gemeinsamen Datenbasis - Setup und Testing des Brand Portfolio Cockpits - Implementierung des Tools in die Unternehmensstrukturen - Training aller Benutzer - Finetuning Fokus: eine Marke Fokus: mehrere Marken Fokus: Markenportfolio 26

27 BERATUNGS-ADD-ONS Mit unseren Beratungs-Add-Ons bringen wir noch mehr Licht ins Daten-Dunkel. Die einzelnen Module setzen unterschiedliche Analyse- und Beratungsschwerpunkte und können individuell in die Reports integriert werden. Kundenstrukturanalyse Wie setzt sich Ihre Kundenstruktur zusammen, welche Maßnahmen bringen Höherkonvertierungen? Consumer Insights Welche Learnings lassen sich für die Optimierung Ihrer Kommunikation und Innovation herausfiltern? Pain/Demand Analysis Wo hat Ihr Angebot noch Mängel? Was fehlt aus Sicht Ihrer Kunden, was muss verändert werden? Product/Brand-Market-Fit Wie kann Ihre Marke / Ihr Produkt die Kundenerwartungen noch besser erfüllen? Markentreiber-Analyse Was bringt die Marke weiter vorwärts? Welche Optimierungen am Produkt stärken die Markenperformance? Kanalrelevanz-Bestimmung Welche Kommunikationskanäle sind entscheidungsrelevant in Ihrer Kategorie? Channel Performance / Budgetallokation Welche Kommunikationskanäle performen gut, welche schlecht? Zusammenspiel welcher Kanäle ist gut...? Erweitertes Benchmarking Wie performen weitere Wettbewerber Ihrer Marke? Welche Benchmarks gibt es in anderen Branchen? 27

28 Im Jahr 2003 betrug die gesamte jemals von Menschen produzierte Datenmenge etwa fünf Exabyte. Heute produzieren wir diese Menge in weniger als zwei Tagen! Ohne Orientierungshilfe werden Marken handlungsunfähig.

29 Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen zum Thema! GREENKERN INTERNATIONAL GMBH Chausseestraße 5, Berlin TEL

30 Copyright GREENKERN INTERNATIONAL GMBH Berlin, Germany. All cognitions, documents and methods presented by GREENKERN in the foregoing concept will remain the agency s intellectual property. Utilisation of the presented ideas, texts, graphic designs, timetables, plannings, fotos, moving pictures and sound materials as well as other stored media associated with this concept is restricted to the realisation in conjunction with GREENKERN. All realisation and utilsation is only allowed on the basis of a contract and its fulfilling with the originators / rights owners. Rights of use will only be granted on the basis of this contract that will also regulate their extent regarding time, space, content, intention and manner of use. All realisation and utilisation (in whole or parts) deviant from this regulations as well as a propagation to third parties are a violation of copyright with all its legal consequences.

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