Ziele und Inhalte des Sparkassen-SchulService

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ziele und Inhalte des Sparkassen-SchulService"

Transkript

1

2 Ziele und Inhalte des Sparkassen-SchulService Liebe Pädagoginnen, liebe Pädagogen, das neue Schuljahr 2014/2015 hat begonnen. Seit 40 Jahren leistet die Stadtsparkasse mit dem Sortiment des SchulService einen zentralen Beitrag zur schulischen Bildung. Damit erfüllen sie nicht nur ihren öffentlichen Auftrag zur Wirtschafts- und Sparerziehung, sondern stärken auch den richtigen Umgang mit Geld. Schüler, die sich mit finanziellen Fragen und wirtschaftlichen Zusammenhängen beschäftigen, lernen fürs Leben. Wie gewohnt finden Sie in diesem Medienverzeichnis Materialien zur Berufsorientierung, zu Geld und Haushalt sowie zur Lernmethodik. Die interessanten und pädagogisch wertvollen Materialien decken alle Schularten und Altersklassen ab. Zudem zeichnen sie sich durch ihre Kompetenz, Vielfalt und Aktualität aus. Ich bin mir sicher, dass Sie in diesem Verzeichnis wichtige Informationen und Angebote für den Unterricht finden. Sämtliche Broschüren stellen wir Ihnen - auch als Klassensatz - kostenlos zur Verfügung! DVD s, CD-ROM s, sind als Leihgaben gedacht. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unser Angebot nur im Geschäftsgebiet (Augsburg/ Friedberg) Gültigkeit hat! Zur Vereinfachung der Bestellung haben wir unsere Angebote mit Bestell-Nummern versehen. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche entweder mittels beigefügtem Bestellformular oder per per Fax: 0821/ per Telefon: 0821/ mit. Homepage: /medienverzeichnisse Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches, neues Schuljahr 2014/2015. Mit freundlichem Gruß Ihr Klaus Stanke Sparkassen-SchulService PS: Auch heuer wieder dabei: Augsburger Planetarium. Wie in den letzten Jahren bieten sowohl die Augsburger Lernwerkstatt als auch die Stadtwerke Augsburg ihre Dienste an. Beide Partner halten ein breitgefächertes Angebot zu vielen Themenkomplexen für Sie parat

3 Materialien für Lehrer - Leihgaben - DVD s/cd-rom s: Menschen, Handeln, Kurse DVD, ca. 20 Minuten Kurz und knapp werden die Themen Börse und Wertpapiergeschäft für Neueinsteiger erläutert. Alle Inhalte sind leicht verständlich aufbereitet, daher kann die DVD bereits ab Klasse 8 zur Einführung in das Thema oder zur Vorbereitung auf das Planspiel Börse eingesetzt werden (siehe Seite 17). Bestell-Nr. 02/01 Kapital und Börse CD-ROM Wie funktioniert der Handel an der Börse und welche Faktoren haben Einfluss auf den Kurs eines Wertpapiers? Was ist der Unterschied zwischen Anleihe und Aktie? Die CD-ROM enthält eine Lehrerinformation, Arbeitsblätter, Lösungen und eine Power-Point-Präsentation. Bestell-Nr. 02/02 Schüler im Börsenfieber CD-ROM Wie funktioniert der Markt? Was hat die Börse mit Psychologie zu tun? Der Lehrerleitfaden zeigt, wie Sie das Planspiel Börse in Ihren Unterricht integrieren können und welche Anknüpfungspunkte sich darüber hinaus für Ihren Unterricht ergeben. Bestell-Nr. 02/03 Kompetent in Geldfragen: Girokonto-Sparen-Privatkredit CD-ROM Diese Lehrerinformation richtet sich an Lehrer der Sekundarstufe I, die in ihrem Unterricht bargeldloser Zahlungsverkehr, Sparen und Privatkredit behandeln. Sie liefern Hintergrundinformationen zu den Schülerheften, Anregungen für den Unterricht sowie Arbeitsblätter und Folien. Bestell-Nr. 02/04-3 -

4 Materialien für Lehrer Leihgaben - DVD s/cd-rom s: Online shoppen ohne Reue CD-ROM Bei dieser CD stehen Lernmodule für den Kaufvertrag, die Besonderheiten des Onlinekaufs, das Bezahlen, die Möglichkeiten zur Reklamation und zum Schutz vor Betrugsversuchen bereit. Im Übungsshop können die erworbenen Kenntnisse im Internet praktisch erprobt und getestet werden. Bestell-Nr. 02/05 Wirtschaftslehre mit Pfiff CD-ROM Die Lehrerinformation zeigt die Einsatzmöglichkeiten im Unterricht auf und liefert zusätzliche Hintergrundinformationen sowie Lösungen zu den Arbeitsblättern. Bestell-Nr. 02/06 Grundfragen der Wirtschaft DVD, ca. 20 Minuten Die DVD eignet sich als Einführung und als Zusammenfassung des Themas Marktwirtschaft. Behandelt werden Aspekte wie die Rolle des Verbrauchers, Angebot und Nachfrage, das ökonomische Prinzip etc. Die Grafiken mit verschiedenen Arbeitsblättern sind für den Einsatz im Unterricht druckbar. Bestell-Nr. 02/07 Betriebspraktikum CD-ROM Die CD-ROM beinhaltet Folien für den Unterricht und alle Formulare, sowie Musteranschreiben zur Durchführung des gesamten Praktikumsprozesses. Sie gibt Hilfen zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums. Bestell-Nr. 02/08-4 -

5 Materialien für Lehrer Leihgaben - DVD s/cd-rom s/: Let s go! Überzeugen im Vorstellungsgespräch DVD, ca. 16 Minuten Vier Protagonisten zeigen, wie sie sich informiert und vorbereitet haben: Ein Azubi zum Metallbauer, ein Azubi zum Mediengestalter, eine Auszubildende zur Floristin und eine Auszubildende zur Bankkauffrau. Die Phasen der Berufswahl, Bewerbung und das Vorstellungsgespräch werden erläutert. Bestell-Nr. 02/09 SchulService-Testtrainer CD-ROM Alle wichtigen Testfelder wie Allgemeinwissen, logisches Denken, Kreativität, technisches Verständnis, Konzentration, Merkfähigkeit und Assessment-Center stehen auf dieser CD- ROM zur Verfügung. Im Übungsmodus kann in Ruhe gelernt werden im Testmodul geht es dann zur Sache. Bestell-Nr. 02/10-5 -

6 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Vermögensanlage Investmentfonds Diese Broschüre wendet sich sowohl an Anleger, die wenig Erfahrungen mit der Vermögensanlage in Wertpapieren haben, als auch an erfahrene Anleger, die bereits über ein gewisses Grundverständnis verfügen. Bestell-Nr. 02/20 Alles über Aktien Die Broschüre gibt einen Einblick in die Welt der Aktien. Das kleine Einmaleins der Aktienanlage wird dem Schüler in dieser Broschüre vermittelt. Bestell-Nr. 02/21 Kapital und Börse Das Heft führt verständlich in das Thema ein. Arbeitsaufgaben und Checklisten am Ende jedes Kapitels dienen zur Überprüfung des Wissensstands. Bestell-Nr. 02/22 Die Börse Basiswissen für Einsteiger Was passiert eigentlich an der Börse? Leicht verständlich und unterhaltsam geschrieben finden Sie hier mit hohem praktischem Nutzwert alle wichtigen Informationen zum Thema Wertpapierhandel. Bestell-Nr. 02/23 Aktien richtig einschätzen Themenbereiche: Wie entstehen Kurse auf dem Aktienmarkt? Fundamentale und technische Aktienanalyse - Anlagestrategien - Termin- und Kassahandel - usw. Bestell-Nr. 02/24-6 -

7 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Sparen Auf Informationsblättern wird Schülern das Thema Sparen und Vermögensbildung näher gebracht. Das Themenspektrum reicht dabei vom Aufzeigen der Notwendigkeit des Sparens über unterschiedliche Sparformen bis hin zu einem Fallbeispiel. Bestell-Nr. 02/25 Geldanlage kompakt Themenbereiche: Geldanlage Anlagebeispiele Vermögensaufbau Tipps für Geldanleger Anlagestrategien Einlagesicherung. Bestell-Nr. 02/26 Der Privatkredit Inhalte der Kreditmappe: Kreditarten - Leasing - Kreditbedingungen und Kreditkosten - Fallbeispielen Bestell-Nr. 02/27 Schulden abbauen Schulden vermeiden Viele junge Leute sind nicht mehr in der Lage, ausstehende Geldforderungen zu begleichen. Das führt nicht nur zum Verlust der Selbstständigkeit, sondern auch zu enormen privaten Belastungen bis hin zur Insolvenz. Ver- und Überschuldung sind die Hauptthemen dieser Broschüre. Bestell-Nr. 02/28-7 -

8 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Das Girokonto In der Broschüre wird den Schülern die persönliche Nutzung des Girokontos näher gebracht leicht verständlich durch Fragen und Antworten rund um das Themenspektrum. Bestell-Nr. 02/29 Drehscheibe Girokonto Inhalte: Wissenswertes rund ums Konto - Das Girokonto in der Praxis Ihr persönliches Check-up Wichtiges auf einem Blick. Bestell-Nr. 02/30 Mit Geld umgehen Geeignet für Sekundarstufe I In verschiedenen Gesprächssituationen wird der Unterschied zwischen Bargeld und Buchgeld sowie zwischen einem Sparund einem Girokonto erläutert. Außerdem erfährt man, was es mit Überweisung, Dauerauftrag, Lastschrift, Kreditkarte, der elektronischen Geldbörse und Onlinebanking auf sich hat. Bestell-Nr. 02/31 Überweisungsformulare Anhand von Überweisungen lernen die Schüler selbstständig Rechnungen bargeldlos zu bezahlen. Aktuell mit neuen SEPA-Überweisungen. Bestell-Nr. 02/32-8 -

9 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Die Handyschulden spar ich mir! Geeignet für Sekundarstufe I Für Jugendliche ist das Handy ein unverzichtbarer Begleiter. Die vielen Möglichkeiten der multimedialen Nutzung, Das Surfen im Internet, das Herunterladen von Spielen und Musik oder das Versenden von Bildern, können sich auch als Kostenfallen erweisen. Gut, wenn der Nutzer darüber Bescheid weiß. Bestell-Nr. 02/33 Online shoppen ohne Reue In fünf Modulen werden alle wichtigen Bereiche zum Einkauf im Internet vermittelt und auf die Gefahren hingewiesen. Themenbereiche: Kaufvertrag, Onlinekauf, Betrugsversuche, Bezahlen im Internet, Gekauft und unzufrieden, Onlinebanking. Bestell-Nr. 02/34 Rund ums Geld Geeignet für Sekundarstufe I Inhalte: Die Geschichte und Entwicklung des Geldes, der Euro die Währung für Europa, der bargeldlose Zahlungsverkehr, Bezahlen mit Plastikgeld und Onlinebanking. Auf unterhaltsame und altersgerechte Weise werden diese Sachverhalte dargestellt. Bestell-Nr. 02/35 Budgetkompass für Jugendliche Thema dieser Broschüre ist das Budgetmanagement, also die Aufgabe, Einnahmen und Ausgaben in einem dauerhaften Gleichgewicht zu halten. Zu überprüfen, wofür das Geld ausgegeben wird, gehört ebenso dazu, wie Sparziele festzulegen. Bestell-Nr. 02/36-9 -

10 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Mein Taschengeldplaner Geeignet für Sekundarstufe I Der Taschengeldplaner unterstützt Jugendliche im Umgang mit ihrem Taschengeld. Mit seiner Hilfe können alle Einnahmen und Ausgaben bestens erfasst und geplant werden. Bestell-Nr. 02/37 Wirtschaftslehre mit Pfiff Band I - Der Betrieb - Interessenvertretung im Betrieb - Start in den Beruf Bestell-Nr. 02/38 Wirtschaftslehre mit Pfiff Band II - Wirtschaft was ist das? - Verbraucher in der Marktwirtschaft - Geld und Einkommen Bestell-Nr. 02/39 Wirtschaftslehre mit Pfiff Band III - Soziale Marktwirtschaft - Der Staat im Wirtschaftsprozess - Internationale Wirtschaftsbeziehungen Bestell-Nr. 02/

11 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Betriebspraktikum Geeignet für Sekundarstufe I Dieses Heft begleitet den Schüler durch das Praktikum. Neben Informationen zum Daten- und Unfallschutz bekommt er viele hilfreiche und praktische Tipps zur Berufswahl. Bestell-Nr. 02/41 Betriebspraktikum am Gymnasium Geeignet für Sekundarstufe II Ob im Handwerksbetrieb, in einem Dienstleistungsunternehmen oder einem Wissenschaftsinstitut das Praktikum ermöglicht dem Schüler einen ersten Kontakt mit der Arbeitswelt. Dieses Heft begleitet das Praktikum und bietet Informationen wie zum Beispiel zu rechtlichen Aspekten, zum Daten- und Unfallschutz oder zum Verhalten im Betrieb. Bestell-Nr. 02/42 Praktikantenfibel Der Ratgeber zeigt, wie man das Beste aus seinem Praktikum macht. Er gibt u.a. Tipps für die Suche nach dem richtigen Arbeitgeber, die Vergütung sowie das professionelle Verhalten am Arbeitsplatz. Bestell-Nr. 02/43 Endlich 18 Geeignet für Sekundarstufe II Endlich volljährig zu sein, wünschen sich wohl die meisten Jugendlichen. Was ändert sich eigentlich mit diesem Datum? Was sind die neuen Rechte, was die Pflichten? Der Ratgeber gibt Informationen zu diesen Fragen und beschreibt, was sich im schulischen, beruflichen und gesellschaftlichen Leben ändert. Bestell-Nr. 02/

12 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Let s go! Überzeugen im Vorstellungsgespräch Die Schülerinformation ermöglicht, die im Film angesprochenen Themen nachzubearbeiten und zu vertiefen. Anhand der Checkliste ist eine optimale Vorbereitung auf das eigene Vorstellungsgespräch möglich. Bestell-Nr. 02/45 Mein Job!: Mustergültig bewerben Geeignet für Sekundarstufe I In der Mappe befinden sich diverse Vorlagen und Beispiele für Anschreiben und Lebensläufe. Den auch immer wichtiger werdenden Online-Bewerbungen sowie Karriere fördernden Themen wie Motivations- oder Referenz-schreiben wird auf diesen Seiten Rechnung getragen. Bestell-Nr. 02/46 Erfolgreich bewerben Geeignet für Sekundarstufe II Dieser Ratgeber informiert über die Regeln und das Erstellen des Lebenslaufs, sowie des Bewerbungsschreibens und gibt Tipps für die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Übungen zum Einstellungstest sowie Informationen zur Bewerbung im Internet runden das Angebot ab. Bestell-Nr. 02/47 Berufsorientierung praxisnah Geeignet für Sekundarstufe II Wie sehen meine Träume und Wünsche aus? Wo liegen meine Interessen und Starken? Im ersten Teil der Broschüre erarbeiten die Schüler die Antworten auf diese Fragen und entwickeln einen Berufswunsch. Der zweite Teil informiert über schulische Voraussetzungen und wägt Ausbildung, weiterführende Schulbildung und Studium gegeneinander ab. Welche Einflüsse der Arbeitswelt auf die Berufsentscheidung haben könnten, werden im dritten Teil reflektiert. Bestell-Nr. 02/

13 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Erfolgreich vortragen Geeignet für Sekundarstufe II In dem Lerntrainer werden der Einsatz der unterschiedlichen technischen Medien ausführlich erklärt und die verschiedenen Lehr- und Lerntechniken wie Referat, Gruppenarbeit, Brainstorming und Rollenspiel erläutert. Die Broschüre ist ein praktischer Leitfaden für alle, die Vorträge halten wollen. Bestell-Nr. 02/49 Mein Job!: Schritt für Schritt zum Ausbildungsplatz In der Broschüre geben Sie Ihren Schülern einen Wegweiser für die Phase der Berufsorientierung an die Hand. Zudem gibt dieses Heft zahlreiche Tipps für das Bewerbungsgespräch. Bestell-Nr. 02/50 Mein Job!: Test Training Die Broschüre gibt dem Bewerber die Möglichkeit, sich auf verschiedene Testtypen und Einstellungstests vorzubereiten. Weiterhin bekommt der Leser Tipps zur Vorbereitung zum Ablauf und wie er gegen Nervosität vorbeugen kann. Bestell-Nr. 02/51 Mein Job!: Tag eins Sie gibt Tipps zum Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen, zu Rechten und Pflichten von Auszubildenden, zum richtigen Umgang mit Geld vom Gehaltskonto bis hin zu den wichtigsten Versicherungen, die ein Auszubildender haben sollte. Bestell-Nr. 02/52 Kompass: Beruf Der dreiteilige Online-Test vergleicht Ihre Angaben und Ergebnisse mit den Anforderungsprofilen von ca. 250 Berufen und erstellt ein Gutachten mit Berufsvorschlägen. Die Ergebnisse können Sie für den weiteren Berufsfindungsprozess nutzen. Zugangscode freirubbeln - und los geht s. Bestell-Nr. 02/

14 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Gewusst wie Geeignet für Sekundarstufe I Viele Schüler lernen nicht effektiv. Dem will diese Broschüre abhelfen. Es werden Verbesserungsvorschläge, z.b. zur Hausaufgabeneinteilung, zur Klassenarbeitsvorbereitung sowie zur Überwindung von Konzentrationsschwierigkeiten gemacht Bestell-Nr. 02/54 Mündlich gut Geeignet für Sekundarstufe I Wer in der Schule Erfolg haben will, muss auch mitreden können. Immerhin macht das Mündliche 80 % des Unterrichtes aus und wenn es um Noten geht, ist es genauso wichtig wie das Schriftliche. Der Ratgeber enthält eine Menge wertvoller Übungen, Tipps, Merk- und Vorsätze für alle Schüler, die ihre mündliche Mitarbeit in der Schule verbessern wollen. Bestell-Nr. 02/55 77 starke Lerntipps 77 starke Lerntipps liefern pfiffige Ideen, wie man beim Lernen besser zurechtkommt. Zum Beispiel gehört auch der Spickzettel zu diesen Lerntipps, denn ein gut gemachter Spicker eignet sich sehr gut als Klassenarbeitsvorbereitung. Außerdem hält der Ratgeber Mittel gegen Hausaufgabenärger, Tipps für eine tolle Lernstimmung, Vorschläge für eine gute Lernplanung und witzige Lernexperimente bereit. Bestell-Nr. 02/56 Oberstufentrainer Gerade in der Oberstufe und bei der Vorbereitung auf das Abitur ist es wichtig, über geeignete Lernstrategien zu verfügen. Die Broschüre hilft den Schüler dabei, Lernprobleme zu lösen, Lernmethoden zu verbessern und so den eigenen optimalen Lernstil zu entwickeln. Bestell-Nr. 02/

15 Materialien für Schüler BROSCHÜREN: Finanzen nach dem Abitur Mit dem Abitur beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Egal ob Studium, Ausbildung, Jugendfreiwilligendienst alles eine Frage der Finanzen. Das Heft ist ihr persönlicher Berater, gibt Tipps und behandelt viele wichtige Fragen rund um Beruf, Studium und Bestell-Nr. 02/

16 Unterrichtseinheiten EXPERTENGESPRÄCHE: Dürfen wir Ihren Unterricht gestalten? Kompetente Fachleute stehen Ihnen in der Stadtsparkasse zur Verfügung und referieren zu verschiedenen Themen. Hier eine Auswahl: Der bargeldlose Zahlungsverkehr - Möglichkeiten und Vorteile - Erklären und Ausfüllen der neuen SEPA-Vordrucke - Persönliche Nutzung - Elektronische Geldbörse -> Geldkarte - Kreditkarten - Electronic Banking Wie arbeite ich mit einem Girokonto? - Kontoeröffnung -> Voraussetzungen - Sinnvoller Umgang mit dem Girokonto - Einrichtung - Möglichkeiten und Vorteile - Kosten und Nutzen Geldanlage und Vermögensbildung für Jugendliche - Sinn des Sparens - Anlagemöglichkeiten - Staatliche Förderung - Vermögenswirksames Sparen - Bausparvertrag - Altersvorsorge Wertpapiere und ihr Handel - Die Börse und ihre Funktionsweise - Wertpapierhandel an der Börse - Arten der Wertpapiere - Chancen und Risiken - Kursbildung - Charttechnische- bzw. Fundamentalanalyse Kredit/Darlehen - Dispositionskredit - Der Konsumentenkredit - Die Wohnbaufinanzierung - Kreditmöglichkeiten für Arbeitnehmer - Voraussetzungen und Kosten - Überschuldung wie kann ich ihr vorbeugen?

17 Unterrichtseinheiten EXPERTENGESPRÄCHE: Gewerbliches Leasing - Auswirkung auf die Bilanz - Leasing-Rechtsprechung - Die Leasingbranchen in Deutschland Datenschutz - Wie schützt die Sparkasse ihre Kunden? - Was fällt alles unter den Datenschutz, was nicht? Geldwäschegesetz - Definition Geldwäsche - Phasen der Geldwäsche - Pflichtenkatalog des Geldwäschegesetzes - Geldwäscheverdacht - Beispiele aus der Praxis (z.b. Phishing) Ausbildung in der Stadtsparkasse - Voraussetzungen - Wie bewerbe ich mich richtig? - Auf was achten Arbeitgeber? - Wie präsentiere ich mich richtig? - Welche Fragen können auftauchen? - Welche Aufstiegschance habe ich? - Ein Beruf für die Zukunft? Marketing - Marketingarbeit in einer Sparkasse - Kommunikationspolitik eines Unternehmers Bilanzanalyse - Bewertung der Bilanzpositionen mit Praxisbeispielen - Bilanzmanipulationen- und -fälschungen Diese angeboten Themenbereiche stellen nur einen kleinen Auszug unserer Angebotspalette dar. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an unseren Sparkassen-SchulService

18 Betriebserkundung BETRIEBSERKUNDUNG (BEK): Wir führen mit Ihrer Klasse eine Betriebserkundung in unserer Hauptstelle durch. Die Erkundung einer Sparkasse ist unter mehreren Gesichtspunkten sinnvoll: - Der im Unterricht behandelte Stoff wird durch die Veranschaulichung vor Ort vertieft und ergänzt. - Die Schüler erarbeiten sich selbstständig einen Fragenkatalog. - Durch Gruppenaufträge sollen alle Schüler motiviert werden in Aktion zu treten. - Die Schülergruppen müssen Eigeninitiative ergreifen und ihre Ergebnisse präsentieren. - Die Begegnung mit unseren Mitarbeitern verschafft Einblicke in die Arbeitswelt. Kurzinformation zur BEK: - Kontaktaufnahme mit dem SchulService der Stadtsparkasse. - Terminabsprache für eine Vorbereitungsstunde durch einen Mitarbeiter der Stadtsparkasse in Ihrer Klasse. - Terminabsprache für den Erkundungstag. - Betriebserkundung: Einführung Schüler befragen selbstständig in Gruppen unsere Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu folgenden Themen, wie z.b.: Sparen und Geldanlage, Kreditgeschäft, Wertpapiergeschäft, bargeldloser Zahlungsverkehr, Personalwesen und Ausbildung, Electronic Banking Kurzführung im Haus Gemeinsame Pause Besprechen der Gruppenberichte innerhalb der Klasse Dauer: 8.30 Uhr bis ca Uhr Fordern Sie unser Betriebserkundungsmodell an!

19 Planspiel/Projekte PLANSPIEL-BÖRSE Den richtigen Umgang mit Geld und Finanzen zu lernen wird immer wichtiger. Aus diesem Grund bietet die Stadtsparkasse heuer zum 32. Mal den Schülern die Möglichkeit, die Wirtschaft hautnah zu erleben und die erste Gehversuche an der Börse ohne Risiko auszuprobieren Hier die aktuellen Daten: Das Planspiel-Börse beginnt am 1. Oktober und endet am 10. Dezember Jede Spielgruppe eröffnet ein fiktives Wertpapierdepot. Die Gruppe erhält ein Spielkapital in Höhe von Euro, mit dem sie an der Börse "spekulieren" kann. Zur Auswahl stehen 175 nationale und internationale Wertpapiere. Zur Anmeldung und zu näheren Informationen zum Börsenspiel wenden Sie sich bitte an den SchulService der Stadtsparkasse Augsburg. Schuldenfalle nein danke! Da sich das Projekt in den vergangenen Jahren gut etabliert und bewährt hat, werden wir es auch im kommenden Schuljahr 2014/2015 weiterführen. Im Rahmen der Projekte zur Schuldenprävention entwickelten Lehrkräfte von Augsburger Mittelschulen in Zusammenarbeit mit externen Partnern ein Konzept zur Vermittlung und Stärkung der Finanzkompetenz von Schülern. Ausgewählt wurden die Jahrgangsstufen 6 und 7. Nach den großen Erfolgen mit Mittelschülern zur Schuldenprävention, bieten wir auch den Förderschulen ein ähnliches Projekt an: Schuldenfalle nein danke, Teil 2 richtet sich an Schüler der Augsburger Förderschule der Jahrgangsstufe 8. Die Besonderheit dieses Personenkreises erfordert eine andere Vorgehensweise. In Zusammenarbeit mit dem Stadtjungendring, dem Bündnis für Augsburg und einer großen Anzahl von Experten, wie z.b. Sozialpaten, Juristen, Bankkaufleuten entstand ein passendes Konzept. Mit diesen beiden Projekten sind wir auf einem guten Weg, junge Erwachsene zu kritischen Verbrauchern zu erziehen. Der richtige Umgang mit Geld ist gerade in der heutigen Zeit ein wichtiger Faktor für eine positive Zukunft. Anmeldung unter: Amt für Soziale Leistungen, Senioren und Menschen mit Behinderung, Armutsprävention: Projektleiter Reiner Tögel, Tel. 0821/ , Vertreter:

20 Sparkassen-Planetarium Lernort Planetarium ab 5. Jahrgangsstufe, für alle Schularten Machen Sie doch einmal mit Ihrer Klasse eine Reise durch das Universum. Hier macht Lernen Spaß! Wir möchten Ihnen heute das Augsburger Sparkassen-Planetarium mit seinen Möglichkeiten als außerschulischen Lernort vorstellen. Die Schülerinnen und Schüler erleben die Vorgänge in der Natur durch eigenes Beobachten einer wirklichkeitsnahen Simulation als digitale 360 -Kuppelprojektion. Diese anschauliche und emotional berührende Wissensvermittlung fördert den Lernerfolg. Bilder, Ton und Information verschmelzen dabei zu einer multimedialen Sinneserfahrung, wodurch das Interesse und die Aufmerksamkeit der Klasse gestärkt werden. Auf einer Reise durchs Universum können die Schülerinnen und Schüler verschiedene Himmelsobjekte aus der Nähe erkunden und die Entwicklung von Sternen und Planeten beobachten. Über die räumliche Verteilung von Materie und ihrer Bewegungsabläufe begreifen sie den Aufbau des Kosmos auf einzigartige Weise. Wir vermitteln im Planetarium Inhalte mit Lehrplan-Bezug in den naturwissenschaftlichen Fächern, insbesondere Geographie und Physik, sowie natürlich auch fächerverbindende Zusammenhänge. Für Ihren Besuch bieten wir individuelle Programme, die sich auf die mit Ihnen abgestimmten Inhaltsschwerpunkte entsprechend Ihrer Unterrichtsplanung konzentrieren. So ergeben sich für alle Jahrgangsstufen und Schularten altersgerechte und interaktive Veranstaltungen. Stets ist die Mitwirkung der Klasse willkommen, sowie Raum für Fragen und Diskussion vorgesehen. Die gewünschten Themen können einerseits als komplett moderierte Live-Veranstaltung gezielt und ausführlich gezeigt werden. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, eine Kombination aus einem live-moderierten Teil und einem unserer vorproduzierten Programme zu verschiedenen Themen zu wählen. Schulvorführungen bieten wir täglich ab 8:30 Uhr mit einer Dauer von etwa 90 Minuten an. Es stehen maximal 70 Plätze zur Verfügung. Preise: Als Bildungseinrichtung bieten wir sehr günstige Konditionen für Schulklassen. je Schüler 2,00 bei speziellen Themen, die eine besondere Vorbereitung unsererseits erfordern: je Schüler 2,50 Bei weniger als 20 Schülern pro Veranstaltung beträgt der Eintrittspreis pauschal 40 bzw. 50. Lehrkräfte und Referendare haben freien Eintritt. Für Anmeldungen und Vereinbarungen zum Inhalt nehmen Sie bitte Kontakt mit der Planetariumsleitung auf: 0821/ und oder Wir freuen uns auf eine gemeinsame Reise durchs All!

21 Augsburger Lernwerkstatt Die Kisten- bzw. Koffersets können Sie beziehen über das Medienzentrum für Stadt und Landkreis Augsburg Prinzregentenplatz 4, Augsburg Tel: 0821/ Fax: 0821/ Werkstattkoffer Lernen lernen : Bei dem Koffer handelt es sich um eine mobile Mini-Bibliothek, die aktuelle Publikationen zu diesem Thema enthält. Lehrkräfte erhalten hier Anregungen und Tipps, wie sie ihren Schülern systematisch Methodenkompetenzen vermitteln können. Die Themen im Einzelnen: Biologische Grundlagen des Lernens - Welcher Lerntyp bin ich - Ordnung am Arbeitsplatz - Organisation der Hausaufgaben - Leseübungen - Merktechniken - Konzentrationstraining - Probearbeiten angstfrei schreiben Energiekiste Kohlenstoff Kohlenstoff ist ein chemisches Element, das in vielen Produkten vorkommt: Diamanten, Kunststoffen oder Benzin. In der Energiekiste wir der Kohlenstoffkreislauf erklärt. Ergänzend dazu befinden sich Versuche zu Kohlenstoffdioxid und dem Treibhauseffekt. Ein Lehrerhandbuch bietet vertiefende Informationen und Kopiervorlagen. Energiekiste Brennstoffe Die fossilen Brennstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle, Torf) sind auf der Erde nur noch begrenzt verfügbar. Ein verantwortungsvoller Umgang mit diesen Ressourcen ist notwendig. In der Energiekiste findet man die Entstehungsgeschichte dieser Brennstoffe. Materialproben der flüssigen und festen Brennstoffe laden zu Versuchen ein. Ein Lehrerhandbuch liefert Informationen und Kopiervorlagen. Energiekiste Sonne Die Sonne - das Multitalent zeigt die Größenverhältnisse Erde/Sonne auf. Im Lernzirkel erfahren die Schüler mit einfachen Versuchen (Solarauto, Solarmotor mit Propeller, Wasserpumpe, Fingerwärmer, Lichtmühle, Solarzeppelin, Temperatur messen) wie die Energie der Sonne genutzt werden kann. Das beiliegende Lehrerhandbuch bietet Informationen und Kopiervorlagen. Energiekiste Wasserkraft Alte Wassermühlen zeigen, dass der Mensch sich schon früher der Kraft des Wassers zu Nutze machte. In der Kiste befindet sich Material zum Nachbauen einer Windmühle. Ein Wasserkraftwerk zeigt, wie Bewegungsenergie erzeugt wird. Als Themenergänzung befinden sich Schaukarten zu diesem Thema. Mit Informationen und Kopiervorlagen für den Pädagogen. Energiekiste Windkraft Luft, die sich bewegt, nennt man Wind. Dieser entsteht durch verschiedene Lufttemperaturen und unterschiedlichem Luftdruck. In der Energiekiste lernen Schüler mit einfachen Versuchen die Ursachen der Luftbewegung kennen. Ein Windrad lässt LED-Dioden aufleuchten. Lehrerhandbuch mit Kopiervorlagen

22 Stadtwerke machen Schule Seit Jahren dabei - auch im Schuljahr 2014/2015 wieder für Sie da: Stadtwerke Augsburg Schule neu entdecken mit den Stadtwerken Augsburg. Sie bieten Schulen, Lehrern und Schülern ein großes Angebot zu den Themen Energie, Wasser und Verkehr. Gerne unterstützen die Stadtwerke Augsburg Ihre Schule mit ihrem Fachwissen, interessanten Führungen und Unterrichtsmaterialen. Hier ein kleiner Auszug aus der großen Angebotspalette: Infos unter Unterrichtsmaterial: Zu den Themenbereichen wie Trinkwasser, Strom, regenerative Energien, Erdgas. Für praxisnahe Experimente im Unterricht gibt es unterschiedliche Photovoltaik-Koffer und einen Energiemesskoffer. Außerdem werden Broschüren, CD-ROM`s und Infoblätter zur Verfügung gestellt. Interaktive Lernspiele: Mit den interaktiven Lernspielen zum Thema Elektrizität macht lernen Spaß. Spielerisch erhalten die Schüler Informationen zu den Themen Stromkreis, Spannung, Stromstärke, Widerstand, Elektromagnetische Induktion und vom Dynamo zum Wärmekraftwerk. Praxisnahes Lernen: Bei der Ausbildung zum Energiedetektiv fahnden die Schüler nach versteckten Energiefressern und unnötigen Verbrauchern bei Strom, Licht und Wärme. Hier wird an Stationen anschaulich gezeigt, wie der Energiemesskoffer effektiv die Energiedetektive in der Praxis unterstützt. Führungen: Die Stadtwerke Augsburg versuchen komplizierte Sachverhalte durch praxisbezogene Führungen und Veranstaltungen zu veranschaulichen. Sie bietenführungen in ihren Wasserwerken für unterschiedliche Jahrgangsstufen an. Betriebserkundungen: Mit einer vertieften Betriebserkundung" bieten die Stadtwerke für Schülerinnen und Schüler, die an technischen Ausbildungsberufen interessiert sind, ein Programm zum Kennenlernen verschiedener Ausbildungsberufe in der betrieblichen Praxis an. Beginn jeder Betriebserkundung ist ein Besuch des Ausbildungszentrums in der Johannes-Haag-Straße. Anschließend werden interessante Betriebsbereiche besichtigt, in denen die Teilnehmer in die berufliche Praxis schnuppern können. Betriebspraktika: In ihrem Ausbildungszentrum bieten die Stadtwerke Augsburg für Schülerinnen und Schüler mit Interesse an Mechanik und Elektrotechnik Betriebspraktika während der Schulzeit oder in den Ferien (mit Ausnahme der Sommerferien) an. Die Praktika können für einzelne Schüler oder, in begrenztem Umfang, auch für Schülergruppen durchgeführt werden. Für die Durchführung der Praktika sind frühzeitige Terminabsprachen erforderlich

23 Stadtwerke machen Schule Lernen an Stationen: Ein Vormittag zum Thema Strom. An fünf verschiedenen Stationen werden die Themen mit Hilfe von Experimenten und Objekten vorgestellt. Es soll den Schülern ein handlungsorientiertes und eigenaktives Lernen ermöglicht werden. Die Stationen haben folgende Themen: Station 1: Stromfluss und Stromkreis Station 2: Stromquellen und Energieumwandlung Station 3: Wirkungen der elektrischen Energie Station 4: Stromerzeugung und Nutzung Station 5: Energie-Fahrrad Zielgruppe: Jahrgangsstufe 7, Dauer ca. 3 Std. Liebe Pädagoginnen, liebe Pädagogen, falls wir Ihr Interesse geweckt haben, setzen Sie sich bitte mit den Stadtwerken Augsburg in Verbindung. Stadtwerke Augsburg Energie GmbH Schulkommunikation Frau Eva Pabst Hoher Weg Augsburg Tel. 0821/ Nähere Informationen unter:

Unser Schul-Service!

Unser Schul-Service! Unser Schul-Service! Unser Schul-Service Schüler werden fit für die Wirtschaft Zur Lösung von Alltagsproblemen ist eine fundierte Allgemeinbildung wichtig. Das gilt auch für das Wirtschaftsleben. Für uns,

Mehr

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012

VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 VortragsService im Rahmen unserer Schulförderung Schuljahr 2011/2012 Neu: der Sparkassen- VortragsService Als moderne Universalbank sind wir das größte selbstständige Geldinstitut in unserer Region. Neben

Mehr

Sparkasse Kraichgau. Sparkassen-SchulService. Gut für unsere Zukunft. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse Kraichgau. Sparkassen-SchulService. Gut für unsere Zukunft. Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse Kraichgau Sparkassen-SchulService. Gut für unsere Zukunft. Sparkassen-Finanzgruppe Den wirtschaftlichen Erfolg verbindet die Sparkasse Kraichgau auch mit sozialer Verantwortung. Nach unserem

Mehr

IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell

IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell IHK-Bildungspartnerschaft der Montfort Realschule Zell i.w. mit der Sparkasse Schopfheim-Zell Überblick über das aktuelle Leistungspaket der Schulkooperation 1 IHK-Bildungspartnerschaft auf einen Blick

Mehr

Unsere Schulförderung.

Unsere Schulförderung. Unsere Schulförderung. Unsere Unterstützung für Sie und Ihre SchülerInnen FACHVORTRÄGE Experten gehen in einem praxisnahen Vortrag auf verschiedene Fragestellungen ein. Selbstverständlich sind Fragen erlaubt

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Buch, 68 Seiten, DIN A4, inkl. CD

Buch, 68 Seiten, DIN A4, inkl. CD 5-8 Das 10-Finger-Tastschreiben Brigitte Kroes Tastenschreiben Bestell-Nr 14 5 85 2 Buch, 68 Seiten, DIN A4, inkl. CD Preis 21,90 Machen Sie Ihre Schüler fit im Umgang mit dem PC! Fördern Sie die Medienkompetenz

Mehr

Realschule sowie die Mittelstufe des Gymnasiums, mithin junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren.

Realschule sowie die Mittelstufe des Gymnasiums, mithin junge Menschen zwischen 14 und 17 Jahren. 2Der Finanzpass Der Finanzpass für die Sekundarstufe I Mit dem Finanzpass für die Sekundarstufe I liegt nach dem Finanzpass für die Grundschule (Weber 2007) nun der zweite Baustein der Reihe Finanzpass

Mehr

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung

Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien zur Ökonomischen Bildung Lernmaterialien der Börse Stuttgart zur Ökonomischen Bildung Die Börse Stuttgart bietet Lernmaterialien zur Vermittlung von Finanzwissen in Realschulen, Gymnasien

Mehr

Stromkreis und Stromwirkungen. 1 x Heft mit Arbeitsblättern (Kopiervorlagen) Aachen - Wert 3,75 EUR/Stück)

Stromkreis und Stromwirkungen. 1 x Heft mit Arbeitsblättern (Kopiervorlagen) Aachen - Wert 3,75 EUR/Stück) Sekundarstufe I u. II Thema Energie Lernen an Stationen "Strom" mit Glühbert, Wolfram und TurBiene Für Klassen 5 bis 6 einsetzbar. Es vermittelt Basiswissen rund um das Themengebiet "elektrische Energie"

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Die SchulService-Mediathek. Sekundarstufen

Die SchulService-Mediathek. Sekundarstufen Elektronische Medien des Sparkassen-SchulService in der SchulService-Mediathek / Stand: Januar 2015 Die SchulService-Mediathek Eine Übersicht der elektronischen Medien der Sparkassen-SchulService für die

Mehr

Ausbildung bei der. Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien

Ausbildung bei der. Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien Ausbildung bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien Das wollen wir Ihnen heute zeigen! Erfolgreich bewerben! Was macht ein(e) Bankkaufmann/-frau? frau? Finanzen rund um die Ausbildung Erfolgreich

Mehr

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6 1.1 Sachinformationen 1.1.6 Onlinebanking Als weitere Form des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gewinnt das Onlinebanking immer größere Bedeutung. Mit Onlinebanking ist gemeint, dass bestimmte Bankgeschäfte

Mehr

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz

Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Technik trifft Schule Lernmaterialien - Optische Technologie. Vorschläge zur Gestaltung einer Unterrichtssequenz Inhaltsverzeichnis 1. Richtlinienbezug......3 2. Unterrichtsvorschläge......3 3. Einstiegsvorschlag......5

Mehr

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg

Andreae-Gymnasium Herrenberg Andreae-Gymnasium Postfach 1363 71072 Herrenberg BOGY - Termine Schuljahr 13/14 für Klasse 10 11.10.13 Rückgabe der Einverständniserklärung an den Klassenlehrer/die Klassenlehrerin 06.12.13 spätester Abgabetermin für die Bereiterklärung der Firmen, einen

Mehr

Wirtschaft und Recht 1. Schuljahr 1

Wirtschaft und Recht 1. Schuljahr 1 Wirtschaft und Recht 1 Berufskolleg für Ernährung und Erziehung Wirtschaft und Recht Schuljahr 1 2 Wirtschaft und Recht Vorbemerkungen Das Fach Wirtschaft und Recht vermittelt den Schülerinnen und Schülern

Mehr

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Flexibilität. Flexibilität ist SWM. Ausbildung zum IT-Systemelektroniker (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Flexibilität. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 3 Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule für Informationstechnik, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende

Mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Paul-Winter-Schule Staatliche Realschule für Knaben Bahnhofstraße B 150 86633 Neuburg a. d. Donau Tel.: 08431 64369-0 Fax: 08431 64369-12 info@paul-winter-schule.de Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung Der Vorstand der Sparkasse Dieburg (von links): Sparkassendirektor Manfred Neßler (Vorstandsvorsitzender) und Sparkassendirektor Markus Euler (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: jgherder.sek@versanet.de Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft?

Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft? erneuerbare Energien Erneuerbare Energien - Energien der Zukunft? Die Ressourcen fossiler Energielieferanten wie Erdöl und Kohle werden bald erschöpft sein. Erneuerbare Energien aus z. B. aus Biomasse,

Mehr

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Inhalt Allgemeine Informationen Seite 3 Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse.... Seite 4 Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Die Vorbereitung auf den Messebesuch. Seite 6 / 7 Tipps für den Messebesuch

Mehr

Eckpunkte unserer Berufsorientierung:

Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Berufsorientierung in der Klassenstufe 6: Eigene Stärken beschreiben. Persönliches Kompetenzbuch (Stärkenbuch) Vergleiche von Traumberufen und realistischen Berufen.

Mehr

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung Curriculum Leben & Geld Bereich Alphabetisierung Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Lerneinheiten im Lernbereich Leben & Geld / Alphabetisierung. Jede Lerneinheit hat eine eindeutige ID.

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten.

Die Ausbildung. Bachelor of Arts. Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Die Ausbildung Bachelor of Arts Wir fördern und entwickeln junge Menschen zu sozial-, fach- und vertriebskompetenten Persönlichkeiten. Cornelia Winschiers Dipl. Betriebswirtin (BA) Personal Niederlassung

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen. Stadtsparkasse Wuppertal Islandufer 15, 42103 Wuppertal

Informationen zur Weitergabe an Kommunale Koordinierung, Schulen und Schüler/innen. Stadtsparkasse Wuppertal Islandufer 15, 42103 Wuppertal Exemplarische Berufsfelderkundung im Rahmen des Übergangssystems Schule-Beruf in NRW Kein Abschluss ohne Anschluss Wirtschaft und Verwaltung Bankkaufmann/-frau Informationen zur Weitergabe an Kommunale

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. - Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. - Anrede - Sperrfrist: 20. April 2007, 15.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Grußwort Staatsminister Siegfried Schneider bei der Auftaktveranstaltung sprungbrettbayern.de für München und Oberbayern am 20. April

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Klaus Ruf & A. Kalmbach-Ruf Der

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

www.energylab-gelsenkirchen.de

www.energylab-gelsenkirchen.de www.energylab-gelsenkirchen.de EnergyLab Gelsenkirchen Inhaltsverzeichnis Angebote für Lehrerinnen und Lehrer Blockkurs Erneuerbare Energien für Physik Computersimulation Stromtag Stromnetze Öl- und Gasförderung

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

ssparkasse Fulda Unser Service für die Schulen der Region Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

ssparkasse Fulda Unser Service für die Schulen der Region Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage Buttermarkt 2-6 607 Fulda Telefon 0661/857-0 Telefax: 0661/857-2100 E-Mail: info@sparkasse-fulda.de Internet: www.sparkasse-fulda.de ssparkasse Fulda Sprechen Sie uns an. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

Mehr

Geld in meiner Welt. Die Unterrichtseinheit Geld in meiner Welt behandelt wichtige sparkassenrelevante Themen mithilfe eines innovativen Lernansatzes.

Geld in meiner Welt. Die Unterrichtseinheit Geld in meiner Welt behandelt wichtige sparkassenrelevante Themen mithilfe eines innovativen Lernansatzes. Geld in meiner Welt ist ein bilinguales Lernsystem für Jugendliche im Alter zwischen 12 bis 16 Jahren. In deutscher und in englischer Sprache können sich Schüler mit den elementaren Fragen von Geldverdienen,

Mehr

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015)

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Matrix für die Planung kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Physik Stufe 9 Themen: Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit, Blitze und Gewitter, Elektroinstallationen

Mehr

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration (m/w) Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ich bin Zukunft. Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: 1. September 3 Jahre Berufsschule: Städtische Berufsschule für Informationstechnik, München Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im

Mehr

Alle Produkte für Sie im Überblick Nachwuchskunden

Alle Produkte für Sie im Überblick Nachwuchskunden Alle Produkte für Sie im Überblick Nachwuchskunden Medienverzeichnis Sparkassen-SchulService. Sekundarstufe I und II August 2012 Inhalt Schwerpunktthema: Handlungs- und praxisorientierter Unterricht...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Wenn s um Geld geht 2 Achtung Schuldenfalle! 3 Betriebserkundungen 4. Deutscher Gründerpreis für Schüler 10 Jugend forscht 11

Inhaltsverzeichnis. Wenn s um Geld geht 2 Achtung Schuldenfalle! 3 Betriebserkundungen 4. Deutscher Gründerpreis für Schüler 10 Jugend forscht 11 Inhaltsverzeichnis Workshops Wenn s um Geld geht 2 Achtung Schuldenfalle! 3 Betriebserkundungen 4 Fachvorträge Führungskräfte erleben 5 Aktuelles zur Staatsschuldenkrise 6 Mark Zuckerberg, Steve Jobs vom

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Wurden durch die aktive Klasse noch weitere Schüler/innen beteiligt/informiert? Beschreibung:

Wurden durch die aktive Klasse noch weitere Schüler/innen beteiligt/informiert? Beschreibung: Name der Schule: Sperberschule (Mittelschule) A - Projektbeschreibung Details Im Teil A beschreiben Sie bitte das konkrete Projekt, welches Sie in diesem Schuljahr durchgeführt haben. A-1: Titel des Projektes

Mehr

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung

So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Nach dem Abi erst mal weg - So nutzen Jugendliche die Auszeit auch zur beruflichen Orientierung Die Wahlmöglichkeit ist groß über 12.000 unterschiedliche Tätigkeiten gibt es in Deutschland. Die Entscheidung,

Mehr

Neue Medien und Finanzkompetenz Präventionsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene

Neue Medien und Finanzkompetenz Präventionsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene Neue Medien und Finanzkompetenz Präventionsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene Petra Maier Leiterin Stab Bildung und Forschung Marit Buddensiek Schuldenprävention Düsseldorf Gliederung Die Verbraucherzentrale

Mehr

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter

Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Compliance-Training im Private Banking für Kundenberater und Vertriebsmitarbeiter Sie erhalten damit ein sofort einsatzfähiges Leistungspaket, das die grundlegenden Compliance-Anforderungen im Private

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Aktien, Aktienfonds und Tagesgeld - die Grundlagen der Finanzmathematik begreifen Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

LEITFADEN FÜR LEHRPERSONEN

LEITFADEN FÜR LEHRPERSONEN LEITFADEN FÜR LEHRPERSONEN Didaktische Informationen und Tipps zum Einsatz der Onlinelernplattform MoneyFit in der Sekundarstufe I EINLEITUNG Das Geld im Griff! 2 SELBSTSTÄNDIG UND KOMPETENT MIT GELD UMGEHEN

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten.

Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Jeder Mensch hat bei uns Möglichkeit, die Schulbildung zu erreichen. Unser Schulsystem hat verschiedene Stufen und mehrere Schularten. Die Kinderkrippe und der Kindergarten Die Kinder von 6. Monate können

Mehr

FAQ. Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung. Inhalt

FAQ. Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung. Inhalt FAQ Häufig gestellte Fragen rund um Schülerpraktikum, Ausbildung, Studium und Bewerbung Inhalt Schülerpraktikum Seite 2 1. Welche Möglichkeiten habe ich, um ein Praktikum bei der Sparkasse Scheeßel zu

Mehr

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer:

Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift für den Betrieb: Unterschrift Klassenlehrer: 1 Praktikumsmappe Dauer des Betriebspraktikums: vom _bis _ Name des Schülers: Straße: Postleitzahl/Wohnort: Telefon: Name der Lehrkraft:: Telefon: Schulstempel: Betrieb: Name Praktikumsbetreuer: Unterschrift

Mehr

Volksbank Westliche Saar plus eg. Ausbildung bei der. Volksbank Westliche Saar plus eg

Volksbank Westliche Saar plus eg. Ausbildung bei der. Volksbank Westliche Saar plus eg Ausbildung bei der Volksbank Westliche Saar plus eg Schule fertig und dann? þ Sie sind dynamisch! þ Sie gehen auf Menschen zu! þ Sie finden Lösungen! Dann ist der Ausbildungsberuf Bankkauffrau / Bankkaufmann

Mehr

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten.

Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Finanzen im Griff?! Informationen für unsere jungen Kunden, die ihre Finanzen im Griff haben möchten. Diese Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung des Jugendbeirats der Raiffeisenbank Neustadt

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit?

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit? AWT - Übungsfragen Die Fragen sind alphabetisch sortiert - nicht nach Themengebieten. Versuche die Fragen der Reihe nach zu beantworten. Wenn du die Antwort nicht weißt, informiere dich im Heft oder Buch.

Mehr

Herzlich willkommen zum Wirtschaftsplanspiel beachmanager auf der Netzkonferenz Starke Schule am 4. Mai 2012 in Berlin

Herzlich willkommen zum Wirtschaftsplanspiel beachmanager auf der Netzkonferenz Starke Schule am 4. Mai 2012 in Berlin Herzlich willkommen zum Wirtschaftsplanspiel beachmanager auf der Netzkonferenz Starke Schule am 4. Mai 2012 in Berlin Referenten: Thomas Schweigler, SCHULEWIRTSCHAFT Bayern Georg Leidel, Lehrkraft Franziska-Hager-Mittelschule,

Mehr

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September.

Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement. Fakten. Ausbildungsbeginn: 1. September. Fakten Ausbildungsbeginn: 1. September Ich bin Zukunft. Ausbildungsdauer: Berufsschule: 2 ½ Jahre Staatliche Berufsschule, Dachau Vergütung: Gem. Tarifvertrag für Auszubildende im öffentlichen Dienst (TVAöD).

Mehr

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung

Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743. Vielfalt Chancengleichheit Gemeinschaft Leistung A. Bildungswege der Gesamtschule 1. Städtische Gesamtschule Warendorf Leiterin: Gesamtschuldirektorin Gertrud Korf, Tel. 02581/2743 E-Mail: gesamtschule@warendorf.de Homepage: www.gesamtschule-warendorf.de

Mehr

Nachhaltigkeit in der Grundschule

Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Nachhaltigkeit in der Grundschule Wir Schüler der Eingangsklasse des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal starteten zum Thema

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik

CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik CurVe-Dialog am 15.09.2014 in Bonn: Finanzielle Grundbildung Angebotsentwicklung und Didaktik AG 2 Schuldnerberatung und Grundbildung: Übergänge und Vernetzung Thomas Raddatz, Schuldnerberatung, Diakonisches

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

Themenfeld: Konsumenten im Wirtschaftsgeschehen

Themenfeld: Konsumenten im Wirtschaftsgeschehen Vorschlag für einen schuleigenen Arbeitsplan mit Wirtschaft 2 (978-3-14-116215-8) für Integrierte Gesamtschulen in Niedersachsen Themenfeld: Konsumenten im Wirtschaftsgeschehen Jg. Wirtschaft 2/ Kapitel

Mehr

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn

Teilhabe durch Grundbildung - Abschlusstagung des Projekts EQUALS, 17./18. Juni 2010 in Bonn Neues Lernangebot: Ökonomische Grundbildung Leben & Geld Deutscher Volkshochschul-Verband e.v. (DVV) Fachtagung EQUALS 17.Juni 2010 DVV 2010 / Folie 1 Projektziel Entwicklung eines Angebotes zur wirtschaftlichen

Mehr

Schnecken neu entdecken Einführung

Schnecken neu entdecken Einführung Schnecken neu entdecken Einführung Einleitung Geschätzte Lehrperson Die Museumskiste Schnecken neu entdecken hat zum Ziel, Beobachtungen in der Natur mittels den sogenannten Neuen Medien zu dokumentieren.

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 10. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: 5 Wirtschafts- und Arbeitsleben erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben?

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit:

Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Das begleitende Projekt während der gesamten Schulzeit: Stand: Dezember 2009 1 Zukunft, aktiv statt passiv Stellen Sie sich vor, dass Sie um die 16 Jahre alt sind und gerade die Hauptschule abgeschlossen

Mehr

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks

Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks myberufswahl Sitemap Übersicht über die Internet-Seiten und interaktiven Checks Einstieg Startseite von myberufswahl myberufswahl - Einstiegsseite Links zu Detailinformationen für die Angebote für - Schüler/in

Mehr

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG!

TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! TED- TRAINING B.W.L. / BETRIEBSWIRTSCHAFT WENIGER LANGWEILIG! B.W.L. / Betriebswirtschaft weniger langweilig / 3-Tage Tage-Intensiv Intensiv-Training mit Planspielen Sie finden BWL langweilig? Dann sind

Mehr

Meine Zukunft bei Audi. Schüler starten durch.

Meine Zukunft bei Audi. Schüler starten durch. Meine Zukunft bei Audi. Schüler starten durch. Wer am Ende vorne sein will, sollte rechtzeitig starten. Wer gerne die Pole Position haben will, muss zeigen, was in ihm steckt. Einsteigen. Und Gas geben.

Mehr

Weiterführende Schulen und Berufskollegs

Weiterführende Schulen und Berufskollegs Weiterführende Schulen und Berufskollegs informieren Letzte Aktualisierung: 9. Januar 2004, 19:45 Uhr AACHEN. Die weiterführenden Schulen laden in den kommenden Wochen zu Informationsveranstaltungen für

Mehr

JUNIOR - Schüler erleben Wirtschaft

JUNIOR - Schüler erleben Wirtschaft JUNIOR - Schüler erleben Wirtschaft JUNIOR Schüler erleben Wirtschaft Auf Bundesebene wird JUNIOR unterstützt durch: JUNIOR Informationsveranstaltung 2 JUNIOR Schüler erleben Wirtschaft JUNIOR wird in

Mehr

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Erklärpräsentation BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Version: Schüler/-innen Inhalt der Erklärpräsentation: Was ist das BomSuS-Trainingsprogramm? Wie ist das

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-07/31 vom 25. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg Gesundheit und Pflege II Wirtschaft und Recht I Schuljahr

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf

Das Ziel vor Augen. Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Das Ziel vor Augen Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Berufsorientierung heißt Lebensorientierung Die Weichen für ein zufriedenes, erfolgreiches Leben werden bereits in unserer

Mehr

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule Sehr geehrte Mitglieder der Jury des Wettbewerbs Sonnige Schule! Wir stellen Ihnen hiermit unsere Ideen und Vorschläge zur Einbindung der PV-Anlage der Surheider Schule vor und würden uns sehr freuen,

Mehr

Snedwinkela-Realschule

Snedwinkela-Realschule Snedwinkela-Realschule Friedrich-Bülten-Straße 15 Telefon 05973/3136 Telefax 05973/3662 E-mail: swr-nk@neuenkirchen.de Internet: www.snedwinkela-realschule.de S w R Schülerpraktikum 48485 Neuenkirchen,

Mehr

Auch werden sie dadurch für die (nicht immer einfache) Lage auf dem Berufsausbildungssektor sensibilisiert werden.

Auch werden sie dadurch für die (nicht immer einfache) Lage auf dem Berufsausbildungssektor sensibilisiert werden. 1. BORS Was ist das? Im Laufe der ersten 2/3 des neunten Schuljahres werden die Schüler aller Realschulen mit dem Themenorientierten Projekt BORS (= Berufsorientierung an der Realschule) konfrontiert.

Mehr

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAV O N schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Stuttgart Marburg Braunschweig Graz Tokyo Detroit Stellen Sie

Mehr

Medien für den Berufswahlunterricht

Medien für den Berufswahlunterricht 1 / 10 Liste Berufswahlmedien Medien für den Berufswahlunterricht Das AKVB und die BIZ des Kantons Bern empfehlen, eines dieser beiden Lehrmittel für den Berufswahlunterricht zu wählen: Berufswahl-Portfolio

Mehr

Mathematikunterricht mit GTR und CAS

Mathematikunterricht mit GTR und CAS T 3 Regionaltagung Unna Neue Richtlinien und Lehrpläne in NRW ab 2014 Mathematikunterricht mit GTR und CAS Termin: 17. November 2012 Ort: Anfahrt: Abendschule Unna Morgenstraße 47 59423 Unna http://www.abendschuleunna.de/abendschule-unna/anfahrt/

Mehr

Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse

Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse Klimawandel und unser Umgang mit Energie und Strom sind heute ganz alltägliche Gesprächsthemen. Gerade die junge Generation wird in Zukunft noch

Mehr

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen.

Optimal vorbereitet. Fit fürs Studium mit den Vorbereitungskursen der OHN. Fragen? Jetzt anmelden! www.offene-hochschule-niedersachsen. Fragen? Für weiterführende Informationen sowie eine individuelle Beratung steht Ihnen das Team der Servicestelle Offene Hochschule Niedersachsen gerne zur Verfügung. Optimal vorbereitet Fit fürs Studium

Mehr

Senioren ins Internet

Senioren ins Internet Senioren ins Internet Ein Einführungskurs Entwickelt und vorgetragen von SeniorTrainer Josef Bauernfeind Kontakt :Email : josef.bauernfeind@online.de - Weblog : http://josefbauernfeindsblog.wordpress.com/

Mehr

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz

Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Kontomodelle. Unser Filialnetz in der Kurpfalz Kontomodelle Unser Filialnetz in der Kurpfalz Wir haben für jeden das passende Konto. Sie haben die Wahl. Volksbank Kurpfalz H + G BANK eg Hauptstraße 46 69117 Heidelberg Telefon 06221 9090 Telefax 06221

Mehr

DEIN UPGRADE FÜR DIE ZUKUNFT

DEIN UPGRADE FÜR DIE ZUKUNFT DEIN UPGRADE FÜR DIE ZUKUNFT WER SICH NICHT BEWEGT, BEWEGT NICHTS. DESHALB GESTALTE ICH MEINE ZUKUNFT AKTIV MIT. UNSER MOTTO: WIR LEBEN IMMOBILIEN Immobilien sind mehr als vier Wände mit Dach. Sie stellen

Mehr

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Berufskolleg Gesundheit und Pflege I Schuljahr 1 2 Vorbemerkungen Der Unterricht im Fach vermittelt den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte,

Mehr

Das Schulsystem in Deutschland

Das Schulsystem in Deutschland Das Schulsystem in Deutschland Alle Kinder, die in Deutschland leben, müssen zur Schule gehen. Die Schulpflicht beginnt in der Regel im Herbst des Jahres, in dem ein Kind sechs Jahre alt wird. Die Schulpflicht

Mehr

01 AWT Soziales Technik Wirtschaft

01 AWT Soziales Technik Wirtschaft Mit dieser Netzplanung soll keine künstlich konstruierte Zusammenarbeit erzwungen werden. Bei Lehrplanthemen, die in Kooperation der Fächer untereinander nicht oder nur schwer erfasst werden, z. B. Arbeit

Mehr

AG Erneuerbare Energien

AG Erneuerbare Energien AG Erneuerbare Energien Zeitraum: 26.09.2011 bis 07.11.2011 Veranstaltungsort: Schulgarten Moabiter Ratschlag e.v. Eingebettet in das Projekt Klimaschutz in Schule und Kiez an der 1. Gemeinschaftsschule

Mehr

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung

Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Informationen zum STEP.ING SZ Programm und zur Bewerbung Inhalt Informationsmappe INHALT 1. Informationen zum Programm STEP.ING SZ 2. Checkliste zur Bewerbung 3. Formular: Bewerbungsbogen der Schülerin

Mehr

schon gehört? DAVON Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAVON Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAVON schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Ingolstadt Stuttgart Frankfurt Marburg Braunschweig Graz Barcelona

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr