3. Analystenkonferenz der Börse München für das Marktsegment M:access ein voller Erfolg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "3. Analystenkonferenz der Börse München für das Marktsegment M:access ein voller Erfolg"

Transkript

1 Beate Sander, Ulm Ulm, 23. Juli Analystenkonferenz der Börse München für das Marktsegment M:access ein voller Erfolg Im Frühjahr 2005 gründete die Börse München das Marktsegment für den Mittelstand M:access. Und aus dem kräftig sprießenden Grün in der Informationsbroschüre wurden mittlerweile üppig grünende, prächtig gedeihende Pflanzen analog zur Entwicklung von M:access. Die Grußworte von damals haben sich bewahrheitet. Nichts wurde prognostiziert und versprochen, was nicht eingetreten ist. Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Börse München, steckte die Messlatte ab: Mit M:access haben wir ein Marktsegment, das Unternehmen wie Anlegern zukunftsweisende Perspektiven bietet! Und Uto Baader, Vorsitzender des Börsenrates der Börse München, gab den mittelständischen Unternehmen folgende ermutigende Worte mit auf den Weg zu ihrer Börsennotierung: Für bestimmte sprunghafte Investitionen, extrem wachstumsintensive Geschäfte, junge Hochtechnologie-Unternehmen, Biotechfirmen, kurz: für alle Unternehmen, die ihrer Struktur nach auf der Überholspur oder auch als Pioniere in völlig neuen Branchen unterwegs sind, für Unternehmen, deren geplante Zukunft viel größer ist als ihre Vergangenheit, für diese Unternehmer ist die Börse eine einmalige Chance! Das Logo mit dem großen M im offenen Kreis wurde mit Bedacht gebildet: Es erinnert an einen Hausschlüssel, der Zugang öffnet. Das große M weckt gedankliche Verbindungen zu Mittelstand, München, Markt, MAX- One, Maximierung, Mut, Marke, Marge usw. M:access versteht sich als kostengünstiges Qualitätssegment für Mittelständler mit mehr Transparenz als es der Gesetzgeber verlangt. Zu den unverzichtbaren Auflagen zählen ein Emittenten- und ein Unternehmensbericht pro Jahr, Unternehmensmeldungen, Unternehmenskalender, Kernaussagen zum Jahresabschluss, mindestens eine jährliche Analysten- sowie eine Investorenkonferenz. M:access bietet dem Investor durch Transparent mehr Sicherheit als der Entry Standard der Börse Frankfurt. Wie schon im Vorjahr wurde auch die 3. Analystenkonferenz im Rahmen des Bayerischen Mittelstandstages im Turmzimmer der Münchener Hypo-Haus Ost veranstaltet. Sechs Unternehmen stellten sich den Fragen der renommierten Analysten und Medienvertreter: Lindner Holding KGaA, CCR Logistics Systems AG, Merkur Bank KGaA, Sunline AG, Value-Holdings AG und U.C.A. AG. Geschäftsführer Andreas Schmidt und Justiziar Dr. Marc Feiler moderierten das Geschehen in gewohnt lockerer, humorvoller Weise und hielten trotz des regen Interesses der Analysten, Investoren und Pressevertretern den Zeitplan exakt ein. Für die Unternehmenspräsentation standen jeweils 35 Minuten, für die anschließende Diskussionsrunde 10 Minuten und während der einstündigen Mittagspause und nach Ende des offiziellen Teils gegen 16 Uhr Zeit für weitere Gespräche zur Verfügung. Andererseits bestand noch Gelegenheit, die 4. Etappe des 5. Bayerischen Mittelstandstages mitzuerleben. 1

2 ❶ Lindner Holding KGaA, Arnstorf (DE ). Prokurist Harald Enggruber vertrat sein Unternehmen mit weltweit Mitarbeitern überzeugend und präsentierte interessante, von Kreativität geprägte Unterlagen. Es erweckt Neugier und macht Freude, in ihnen zu blättern und sie zu lesen. Er war der Erste und verließ die Veranstaltung als Letzter, um bis zum Schluss noch für Fragen und Gespräche verfügbar zu sein. Ich greife die reich bebilderte Informationsbroschüre über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten heraus, um mehr über die Produktvielfalt zu erfahren. Da gibt es den Innenausbau (Decken-, Wand-, Bodensysteme, Komplettausbau, Kino- und Studioausbau, Objektdesign, Heiz- und Kühltechnologien, Reinraum), die Umweltschutztechnik, Isoliertechnik und Industrieservice (Schadstoffsanierung, Industrie- und Haustechnikisolierung, Schallschutz) und den neuen attraktiven Geschäftszweig Fassadenbau. Lindner etabliert sich weltweit auch in außergewöhnlichen Projekten wie Flughafen- und Bahnhofsbau und ist in Deutschland in dem neuen Geschäftsfeld PPP (public private partnership) vor allem in der Schulsanierung erfolgreich. Lindner verfügt über elf in- und ausländische Produktionsbetriebe und zeigt beeindruckend, was heute an kreativen Baulösungen aus einer Hand möglich ist. Es gefällt, dass jede Seite in YOUR GLOBAL PARTNER dreisprachig kommentiert wird: in Deutsch, Englisch und Französisch. Kann es einen besseren Sprachkurs für Mitarbeiter, Kunden, Investoren und andere interessierte Leser geben? Obwohl der persönlich haftende Gesellschafter, Johann Lindner, klar herausstellt, der Mitarbeiter sei das höchste Gut, und im Geschäftsbericht kurz seinen Dank ausspricht, würde ich mir mehr Angaben zur Unternehmenskultur und zur Mitarbeitersituation wünschen. Es reicht nicht aus, nur über Zu- und Abgänge und die Altersstruktur zu berichten und zu übergehen, dass Mitarbeiterzufriedenheit gerade in den Lindner-Geschäftsfeldern der Schlüssel zum Unternehmenserfolg und zur Unternehmensbindung ist. Der Hinweis im Schaubild unsere Mitarbeiter respektieren ist zu dürftig und wird der Unternehmenskultur nicht gerecht. Dabei hat Lindner hier durchaus einiges zu bieten, Ferienhäuser für die Mitarbeiter, eine leistungsfördernde Kfz-Regelung, Aktivangebote für Freizeit und Erholung, ein Prämiensystem für alle Mitarbeiter. Warum darüber nicht berichten? Soziale Verantwortung ist heute gefragt und zählt mit bei einer Investitionsentscheidung. Ebenfalls vermisse ich im Geschäftsbericht Angaben zur Aktie, einen Chart über die Kursentwicklung, eine Grafik über die Aktionärsstruktur, Informationen über wichtige Kennzahlen wie KGV, Buchwert, Cash Flow, Ergebnis pro Aktie, Streubesitz, künftige Dividendenpolitik. Dies interessiert die Anteilseigner auch auf der HV vordergründig. Dabei fehlt es nicht an Platz. S. 15 und 25 blieben völlig frei. Hier ist künftig erheblich nachzubessern. Die Lindner Holding KGaA ist im Freiverkehr und M:access gelistet. Börsenwert 140 Mio. EUR, Cashflow: 0,0 EUR, 52-Wochen-Hoch/Tief: 42/34 EUR, aktueller Kurs: 36,0 EUR. Die volatile Aktie erlitt im Februar/März einen Kurseinbruch von ca. 10 %, überstand aber die nun schon acht Wochen lang anhaltende scharfe Korrekturphase seit Mitte Mai relativ unbeschadet. Bei den Auftragseingängen zeigt sich seit 2003 eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung über die Stationen 251/279/298 Mio EUR bis einschließlich Nach einem scharfen Gewinneinbruch 2003 (Jahresergebnis 3,10 Mio. EUR, DVFA-Ergebnis 0,98 Mio EUR) scheint der Turnaround durchaus gelungen. 2

3 Zwar kann man von Zahlen wie 2001 (Jahresergebnis: 33,9 Mio. EUR, DVFA- Ergebnis: 2,89 Mio EUR) nur träumen, aber es geht offenkundig aufwärts (2004: Jahresergebnis 7,80 Mio EUR, DVFA-Ergebnis: 1,67 Mio. EUR, 2005: Jahresergebnis 22,8 Mio. EUR, DVFA-Ergebnis: 2,58 Mio. EUR). Der Aktienkurs, das Ansehen und die Prognosen zur Gewinnentwicklung der Lindner Holding KGaA mit dem gleichnamigen CEO Hans Lindner werden noch belastet von einer Steuerfahndungsaffäre, die trotz Unschuldserklärungen seitens der Geschäftsführung im Raum steht und noch nicht endgültig abgeklärt und bereinigt worden ist. ❷ CCR Logistics Systems AG, München (DE ). Der Vorstandsvorsitzende Achim Winter und der Investor-Relations-Manager Olaf Meier präsentieren das 1991 gegründete und 1999 an die Börse gebrachte Unternehmen mit neuen Informationsunterlagen gewohnt anschaulich. Unter dem Motto Networking with Competence deckt CCR als Spezialist im Management von Rücknahmesystemen mit flächendeckenden Logistikprozessen und als Outsourcingpartner für Industrie und Handel die gesamte Prozesskette ab. CCR bietet den Kunden regional nahe bei gleichzeitig zentraler Steuerung in ganz Europa Rücknahme- und Clearingsysteme für Produkte am Ende ihres Lebenszyklus sowie für Gewährleistungsteile an. Die AG hat abweichend von der üblichen Männerdominanz in den obersten Führungsetagen mit Susanne Momberg einen weiblichen Finanzvorstand und mit Karin Siegle-Kvarnström ein Mitglied im Aufsichtsrat. CCR setzt seine vier Kernkompetenzen: Logistikerfahrung, Software know-how, regulatorische Fähigkeiten und Branchenwissen in vier Geschäftsfeldern ein. Dies sind: Automotive, Electronics, Industry & Commerce sowie Construction. Das Unternehmen übernimmt für seine Kunden Sammlung, Transport, Erfassung, Behandlung und Verwertung von Produkten und Abfällen. Zum Kundenkreis zählen so renommierte Unternehmen wie VW, BMW, Toyota, Porsche, Linde, Anheuser-Busch, Bosch, Esso, Osram. CCR dürfte von der seit Mai 2006 geltenden Dosenpfandregelung nach anfänglichen Belastungen mittelund längerfristig stark profitieren. Seit 1997 steigerte CCR den Umsatz jährlich im Schnitt um 25 %. Welches mittelständische Unternehmen kann schon mit ähnlich imposanten Zuwachsraten über ein ganzes Jahrzehnt aufwarten? Die Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahr um 31 % auf 32,6 Mio. EUR, das Ebit um 34 % auf 1,58 Mio. EUR, das Konzernergebnis auf 0,94 Mio. EUR, der Cashflow um 38 % auf 1,2 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote blieb nahezu konstant bei 52 %. Die drei strategischen Stoßrichtungen Internationalisierung, Erhöhung der Wertschöpfungstiefe und Weiterentwicklung der Kernkompetenzen in den Hauptgeschäftsfeldern tragen immer mehr Früchte. So sind auch die Weichen für das Gesamtjahr 2006 auf Grün gestellt. Die für 2006 erwartete Umsatzerhöhung um 65 % und Ebit-Steigerung um 60 % erscheint zwar mutig, aber begründet. Der Aktienkurs spiegelt trotz der scharfen Korrektur in den vergangenen acht Wochen eine insgesamt recht erfreuliche Entwicklung wider. Vor einem Jahr lag er bei 5,70 EUR, heute bei 6,40 EUR. Auf eine Gewinnausschüttung sollen die Aktionäre künftig nicht mehr vergeblich warten. Ein erster, wenngleich wohl noch bescheidener Dividendenschritt ist für 2006 geplant. Die seit Juni 2005 im Prime Standard, im GEX für familiengeführte, eigentümerdominierte Firmen und im M:access gelistete CCR weist folgende Kennziffern auf: 3

4 Börsenwert: 47 Mio. EUR, Streubesitz: 40 %, Eigenkapitalquote: 52 %, Buchwert je Aktie: 1,08 EUR, Cashflow: 0,32 EUR pro Aktie, KGV: 21 für 2007, Dividende: noch 0 %, 52-Wochen-Hoch/Tief: 8,35/5,00 EUR, Kursentwicklung 1. Halbjahr 2006: +9 %, aktueller Kurs (21. Juli 2006): 6,40 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt kontinuierlich über die Stationen 0,04/0,12/0,20/0,30 EUR (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Lassen wir zum Abschluss vier Großkunden zu Wort kommen: CCR ist der optimale Outsourcing-Partner für den Bereich der Werkstätten-Entsorgung... (BMW Group). Die Kompetenz der CCR Logistics Systems im Bereich der Retrologistik war ausschlaggebendes Argument für die bevorstehende Zusammenarbeit. (ERP S.A.S.). Mit dem CCR NET der CCR Gruppe sind wir in der Lage, von der Bestellung bis zur Auftragsabwicklung sämtliche anfallenden Entsorgungsvorgänge mit schlankeren Prozessen und zu günstigeren Preisen durchzuführen... (LINDE Gas). Mit CCR haben wir einen Partner gefunden, der dieses System genau nach unseren Anforderungen betreiben kann. Die Flexibilität war ausschlaggebender Grund für die Beauftragung. (OSRAM GmbH). ❸ MERKUR BANK KGaA, München (DE ). Dr. Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter, sowie Bankdirektor Claus Herrmann, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, stellen ihr Unternehmen unter dem Motto vor: Schnell, persönlich, unabhängig gilt auch für die Zukunft! Die 1959 gegründete MERKUR BANK ging 1999 an die Börse, begleitet von der Börse München erfolgte eine für die weitere Entwicklung wichtige Kooperation und Kapitalbeteiligung mit der HYPO TIROL BANK AG. Das MERKUR-Bankhaus mit seiner Zentrale in München, der neuen Repräsentanz in Stuttgart sowie den Niederlassungen in Thüringen und Sachsen macht nicht wie etliche Großbanken von sich reden durch Entlassung von Mitarbeitern, sondern stockt seine Beschäftigtenzahl auf. 157 Mitarbeiter, darunter neun Auszubildende, sind derzeit in Lohn und Brot. Die MERKUR BANK erlebte 2005 nach einem durchwachsen verlaufenden Vorjahr einen erfreulichen Aufschwung. Die Spareinlagen stiegen von 202 auf 204 Mio. EUR, das Depotvolumen von 45 auf 60 Mio. EUR. Im Leasinggeschäft stiegen die Kreditforderungen um 5,6 % und im Firmenkundengeschäft um 6,4 %. Die Kundenforderungen bewegten sich dank des Bauträger-Zwischenfinanzierungsgeschäfts auf Vorjahresniveau. Die MERKUR BANK konzentriert sich auf vier strategische Hauptgeschäftsfelder: Refinanzierung von Mobilien-Leasinggesellschaften, Bauträger- Projektfinanzierungen für Wohnbauimmobilien, Firmenkundengeschäft und Privatkundengeschäft. Das Privatkundengeschäft muss auf das veränderte Verbraucherverhalten eingehen und das Beziehungsmanagement ausbauen. Dr. Marcus Lingel, Buchautor des Titels Zukünftige Wettbewerbsstrategien deutscher Privatbankiers sieht die Stärken seines Geldinstituts in der Nischenstrategie mit strukturell dynamischer Ertragskraft, Unabhängigkeit, schnellen Entscheidungswegen, Flexibilität, Transparenz und geklärter Nachfolgeregelung. Die Kunden begrüßen die Rechtsform KGaA mit persönlich haftenden Gesellschaftern. Auch in Zeiten der Globalisierung und weltumspannender Kapitalmärkte gibt es attraktive Nischen und Chancen für Privatbankiers. 4

5 Die strategische Allianz mit der österreichischen HYPO TIROL BANK AG war ein kluger Schachzug. Analysten fragen sich bei kleineren Privatbankiers: Nachfolge frühzeitig geklärt? Wachstumsfinanzierung gesichert? Kostenstrukturen schlank und effizient? Ausfallrisiken ausreichend diversifiziert? Unabhängigkeit und Kontinuität gesichert? Trotz schwieriger Wirtschaftslage, geprägt von hohen Rohstoffpreisen, gewisser Investitionszurückhaltung, verhalten verlaufender Baukonjunktur, steigender Zahlungsunfähigkeit bei Privatkunden und nur langsam abnehmender Insolvenzkurve bei Unternehmen erreichen der operative Ertrag und die Risikovorsorge ein ansehnliches Niveau. So erscheint auch der Ausblick für 2006 positiv. Dr. Lingel und Claus Herrmann erwarten ein Wachstum in allen vier Geschäftsfeldern: eine erfolgreiche Neuausrichtung im Privatkundengeschäft, eine gewisse Neustrukturierung des Firmenkundengeschäfts, eine gewinnbringende Kooperation mit der HYPO TIROL BANK und durch die Repräsentanz in Stuttgart eine Ausdehnung des Bauträgergeschäftes auf die Region Mittlerer Neckar. Ein Blick auf den Verlauf der wichtigsten Kennzahlen der MERKUR BANK von 2004/05/Ziel 2006: Ertrag pro Aktie: 0,05 /0,18 /0,22 0,24 ; Zuführung Risiko/Kreditbestand: 1,7 %/1,5 %/1,3 %; Bruttozinsspanne: 3 %/2,8 %/2,6 %; Provisionsspanne: 0,9 %/1 %/1,0 %; Aktienkurs: 5,75 /6,0 /6,75. Die MERKUR BANK ist im Geregelten Markt und M:access gelistet. Weitere Kennzahlen sind interessant und erleichtern die Einschätzung: Börsenwert: 29 Mio. EUR, Anzahl der Aktien: 5,4 Mio., Streubesitz: 40 % (nach 50 % im Vorjahr), Buchwert: 6,28 EUR (nahe beim aktuellen Kurs!), Cashflow: 0,37 EUR, KGV: 24 für 2007, 52- Wochen-Hoch/Tief: 7,20/5,75 EUR, Kursentwicklung 1. Halbjahr 2006: +12,5 %, aktueller Kurs: 6,75 EUR (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Das Ergebnis pro Aktie hat sich verbessert und entwickelt sich aufwärts über die Stationen 0,05/0,25/0,28 EUR. Die Dividende stieg von kümmerlichen 4 Cent 2004 auf 18 Cent 2005 und wird auch für 2006 in ähnlicher Höhe erwartet. Beim aktuellen Kurs ergibt sich eine zufriedenstellende Rendite von 2,7 %. Die Analysten der Kayenburg AG, Hilmar Platz und Richard Huth, rechnen fortan mit einer kontinuierlich ansteigenden Gewinnausschüttung und schätzen die Dividendenrendite für 2007 und 2008 auf 3,8 % bzw. stolze 4,7 %. Das aktuelle Ranking der Auftragsstudie auf Sicht von zwölf Monaten lautet: Marktgewichten. Dabei wird der faire Wert der Aktie auf 8,00 8,40 EUR angesetzt also noch ein Potenzial nach oben von rund 20 %. ❹ Sunline AG, Fürth (DE 000 A0BMP0 0). Die erst Ende Oktober 2005 mit einem Ausgabepreis von 5,30 EUR an die Börse gegangene Sunline AG hat die scharfe Korrekturphase besser überstanden als zahlreiche Wettbewerber und ebenfalls erst kürzlich ihr IPO angetretenen Unternehmen. Die meisten Neuemissionen von Ende 2005/2006 befinden sich jetzt mehr oder minder deutlich im Minus. Sunline beweist relative Stärke in diesem derzeit schwierigen Marktumfeld. Das unbefriedigend verlaufende Zuteilungsverfahren scheint Unternehmen und Aktie nicht weiter zu belasten. Wegen 37-facher Überzeichnung wurde der gezeichnete Anteil damals auf ein Hundertstel zurückgestutzt, sodass die Privatanleger in aller Regel nur wenige Stücke, oft nicht einmal 5 Aktien in ihr Depot gebucht bekamen. 5

6 Neben Rückvergütung der Transaktionskosten seitens der Depotbanken lautete die richtige Entscheidung: Nachkaufen, damit sich der Einsatz überhaupt lohnen kann! Firmengründer und CEO Wolfgang Wismeth stellte sein Unternehmen unter den Leitrichtlinien und Visionen: Power to the People! Sonnige Aussichten! gemeinsam mit dem neuen Vertriebsvorstand Michael Schatz und dem ebenfalls neuen Finanzvorstand Harald Schumm spannungsreich vor. Das Trio beeindruckte Analysten, Investoren und Medienvertreter mit einer spannungsreichen Präsentation, unterstützt durch eine anschauliche Präsentationsmappe gemäß dem Motto: Wohltuende Bescheidenheit Auf den Punkt gebracht. Auch der 56-seitige Geschäftsbericht gefällt durch verständliche, gut bebilderte Informationen, vernünftige Schriftgröße und ein Glossar. Wer kennt sich schon im Fachvokabular der regenerativen Energien aus? Die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement den Schlüssel zum Unternehmenserfolg bilden und die stark entwickelte eigene Identität sowie ein nachhaltig profitables Wachstum überhaupt erst ermöglichen, kommen allerdings im Geschäftsbericht, der Visitenkarte einer Firma, zu kurz. Sunline ist seit 20 Jahren im Geschäft und versteht sich als Systemhaus für Solarenergie-Nutzung mit Photovoltaik-Vertriebs-Know-How im Handel und Projektgeschäft. Das bei Inselanlagen und Comsumer-Produkten führende Unternehmen nimmt eigene Produktentwicklungen und Vorserienfertigung bei Solarlampen, Modulbefestigungssystemen und kleinen Komplettanlagen (Solarsets) vor, während die Produktion über externe Hersteller erfolgt. Sunline ist in drei wachstumsstarken Teilmärkten engagiert: Photovoltaik-Netzanlagen einschließlich Projektgeschäft, Photovoltaik-Inselanlagen und Consumer-Produkte sowie die im Aufbau begriffenen chancenreichen Solarthermie-Anlagen, auch als Sonnenkollektoren bekannt. Dieses von der Bevölkerung gut aufgenommene interessante zusätzliche Standbein ist vor dem Hintergrund wachsender Energieknappheit anzusiedeln. Solarthermie-Anlagen sammeln die Wärmestrahlung der Sonne und werden zur Brauchwasser-Erwärmung sowie zur Heizungsunterstützung genutzt. Bezüglich der weiteren Internationalisierung konzentriert sich sunline insbesondere auf die europäischen Fördermärkte. Auf weite Sicht besteht die Zielsetzung, die im Sonnengürtel der Erde gelegenen Metropolen zu erschließen. Erfreulich ist das Umsatzwachstum über die Stationen 2003 (19,0 Mio. EUR), 2004 (33,1 Mio. EUR) und 2005 (39,8 Mio. EUR). Auch das EBIT zeigt eine deutlich Aufwärtsentwicklung von 0,3 Mio. EUR 2003, 0,7 Mio. EUR 2004 und quasi eine Verdopplung auf 1,3 Mio. EUR im Jahr Die im Freiverkehr und M:access gelistete Sunline AG mit Indexzugehörigkeit im PPVX zeigt folgende Kennziffern: Börsenwert: 32 Mio. EUR, 6,2 Mio. Aktien, Streubesitz: 28 %, Buchwert: 2,14 EUR (nach 1,23 EUR im Vorjahr), Cashflow: 0,05 EUR (nach 0,02 EUR 2005), KGV: 11, 52- Wochen-Hoch/Tief: 10,75/4,65 EUR, Kursentwicklung seit Jahresbeginn 2006: +5 %, aktueller Kurs: 5,10 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt beeindruckend über die Stationen -0,01/0,30/0,45 (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006), Es spricht für sunline, dass die Familie des CEOs Wolfgang Wismeth knapp 70 % hält. Einige Anmerkungen zur Photovoltaik-Industrie: Warum hat Photovoltaik gerade in Zeiten steigender Erdölpreise so viel Potenzial? Sonne erzeugt Strom direkt und ist nicht reparaturanfällig. 6

7 Sonne als Energiequelle schwankt je nach Witterung maximal zwischen +10 % und 10 %. Die gesamte Wertschöpfungskette lässt sich abdecken über das Produzieren, Betreiben und Vertreiben von Solarmudulen, Solarzellen, Komplettanlagen. Sonnenenergie lässt sich von kleinsten Anwesen bis zu Superbauten realisieren. Die Solarstromindustrie schafft allein in Deutschland fortlaufend neue Arbeitsplätze und wächst weiter, während zahlreiche Großkonzerne Stellen abbauen. Der technologische Fortschritt, z. B. biegsames Silizium und Dünnschicht, und die steigenden Umsätze fangen die steigenden Siliziumpreise und die jährlich um 5 % sinkende Einspeisevergütung nach dem EEG auf. Der Tag ist nicht mehr allzufern, wo Solarstromfirmen unterschiedlicher Ausrichtung ohne staatliche Hilfe auf eigenen Beinen profitabel wirtschaften können. ❺ Value-Holdings AG, Augsburg (DE ). Das 1992 gegründete Unternehmen ging 1999 an die Börse und wechselte 2005 in das Marktsegment M:access der Börse München. Die VH-Aktie steht stellvertretend für krasse Unterbewertung und ein nun wirklich nicht verdientes Mauerblümchen-Dasein: Laut zwei Berichten in BÖRSE ONLINE von 2005 und 2006 zählt die Value-Holdings AG zu den zehn deutschen am niedrigsten bewerteten Unternehmen. Der Buchwert von 4,81 EUR pro Aktie übertrifft bereits den aktuellen Aktienkurs von derzeit 4,20 EUR um rund 15 %, was seit dem Crash von Frühjahr 2000 bis 2003 nur noch höchst selten zu beobachten ist. Der US-Erfolgsinvestor Warren Buffett hat bekanntlich an solchen Unternehmen seine helle Freude in diesem Falle allerdings zu niedrig marktkapitalisiert für ein Investment der Anlegerikone aus den USA. CEO Georg Geiger verstand es erneut, in freier Rede die Zuhörer mit seiner packenden Präsentation, unterstützt durch anschauliche, sich auf das Wesentliche beschränkende Informationsunterlagen zu begeistern. Was macht Value-Holdings besser als andere? Welche Unternehmensphilosophie steckt dahinter? Der Grundgedanke sind die fundamentalen Bewertungsmethoden für Wall Street von Benjamin Graham, dem berühmten amerikanischen Börsenexperten, und die strategische Orientierung an Warren Buffett. Es geht um die nachhaltige Vermögensanlage, um werthaltiges Investieren statt Spekulieren. Dies zeigen die substanz- und ertragsstarken Beteiligungen bei AS Creation und Hans Einhell, während Schlott doch zuletzt mit einer Gewinnwarnung stark enttäuschte. Gerade nach den bitteren Erfahrungen des dreijährigen Crash-Szenarios und der schon seit neun Wochen andauernden scharfen Korrekturphase dürfte die Value-Strategie an Liebhabern dazugewinnen. Bei der Auswahl der Beteiligungen wird die Erkenntnis praktisch umgesetzt, dass Unterbewertung das Ertragspotenzial erhöht und der innere Wert sich langfristig im Aktienkurs widerspiegelt. Value-Holdings sucht und kauft Unternehmen, die einfach zu verstehen sind, eine gesunde Bilanz aufweisen und über eine überdurchschnittlich hohe Cash-Position verfügen. Das KGV muss niedrig, das Eigenkapital und die Dividendenrendite sollen hoch sein. Favorisiert werden Unternehmen, die kompetent, aufrichtig und erfahren sind, unternehmerisch denken und handeln, sich den Aktionären verpflichtet fühlen und eine leistungsabhängige Vergütung bezahlen. Die Value- Holdings AG sieht ihren Markt an der deutschen Börse. Von Aktien scheiden in einem 1. Filterprozess 700 aus, weil es sich um Biotechunternehmen handelt, das Geschäftsmodell fragwürdig erscheint oder dauerhaft Verluste anfallen. 7

8 Von den 300 verbleibenden Werten fallen weitere 200 Aktien durch das Sieb, weil die Erträge zyklisch sind, eine Kapitalmarktorientierung fehlt oder der Titel dauerhaft ü- berbewertet erscheint. So bleiben nur 100 potenzielle Value-Aktien aus Deutschland übrig. Die Leitrichtlinien des Konzerns lauten: Good Business Good People Good Price bzw. Price is what you pay. Value is what you get. Die AG gründet auf zwei Geschäftsfeldern, das Portfolio-Management und den Management-Service. Das Depot der Value-Holdings-AG hat sich im Vergleich zu DAX und SDAX hervorragend entwickelt. Seit 1992 bis einschließlich 2005 brachte der DAX eine durchschnittliche Jahresrendite von 8,5 %, der SDAX 6,0 %, die Value- Investing-Strategie dagegen stolze 20,6 %. Nur 2003 war das Depot der VH AG deutlich und 2005 geringfügig schlechter als die Benchmark! Interessant ist auch ein Umsatz- und Ergebnisvergleich des Value-Holdings- Konzerns im 1. Quartal 2006 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Umsatzerlöse: zwar nur 2,56 gegenüber 3,44 Mio. EUR 2005; EBITDA: dagegen 656 gegenüber 602 TEUR Obwohl der Umsatz also sank, stieg das Ergebnis um knapp 10 %. Für die auf Nachhaltigkeit angelegte Unternehmensphilosophie von Value-Holdings scheinen einige Börsenweisheiten Pate zu stehen. Zuerst ein Blick in die Börsenpsychologie: Kaufen bei Angst, Verkaufen bei Hoffnung! In Anlehnung an Warren Buffett ist zu ergänzen: Kaufe nur, was substanzstark ist, was du kennst und verstehst! Dazu kommt der kaufmännische Leitgedanke: Im billigen Einkauf und im teuren Verkauf liegt der Gewinn. Nun die wichtigsten Kennziffern der im M:access gelisteten Value-Holdings AG unter Auswertung der Datenbank von BÖRSE ONLINE, Stand 18. Juli 2006: Börsenwert: 8 Mio. EUR, Streubesitz: 81 %, KGV: 8,8 (2007), Buchwert: 4,81 EUR (deckt mehr als nur den aktuellen Kurs ab und deutet damit auf Unterbewertung hin!), Cashflow: 0,49 EUR (nach 0,17 EUR im Vorjahr), aktueller Kurs: 4,20 EUR, 52-Wochen-Hoch/Tief: 5,40/4,00 EUR, Kursentwicklung seit Jahresanfang -9 %; Dividende: 0,09 EUR, Dividendenrendite: ca. 2 %. Warum nicht die Gewinnausschüttung gleich auf 10 Cent erhöhen und damit den Charme der psychologisch wichtigen runden Zahlen nutzen? Wer küsst das Papier aus dem Dornröschen-Schlaf wach? Value-Holdings wird gelegentlich auch ein Opfer der akuten Verwechslungsgefahr mit Value Management bei einer zudem recht ähnlichen Datenlage. Wie wäre es, dem Namensvetter, sollte er nicht durch eine Übernahme ohnehin unter anderem Namen firmieren, künftig mit der vorangestellten Abkürzung VH Value-Holdings-AG zu begegnen? ❻ U.C.A. AG, München (DE ). Erneut präsentierte Vorstand Dr. Jürgen Steuer die Beteiligungsgesellschaft U.C.A. Das 1989 gegründete und 1998 in U.C.A. umbenannte Unternehmen hat bewegte Zeiten hinter sich, schreibt jetzt aber wieder schwarze Zahlen und zählt heute zu den Ausschüttungs-Spitzenreitern mit einer Dividendenrendite von etwa 6,5 %. Eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik dürfte für das mittlerweile kerngesunde Unternehmen wegen der freien Liquidität von 24 Mio. EUR selbst dann möglich sein, sollte das operative Geschäft einmal kurzfristig etwas durchhängen. Trotz der hohen Ausschüttung von 39 Cent bei einem aktuellen Aktienkurs von rund 6 EUR ist das KGV mit 9,0 für 2007 niedrig und eröffnet Potenzial nach oben. 8

9 Auf Unterbewertung deutet auch die Schätzung des gesamten Beteiligungsportfolios auf 7,6 Mio. EUR nach HGB hin. Als unauffällige graue Maus präsentiert sich dagegen der Geschäftsbericht: Kleine Schrift, schwer verständliche Texte, lediglich zehn dröge Zeilen über Mitarbeiter, kein Wort über die Unternehmenskultur, nichts, was Interesse und Lesefreude auslöst. Hier ist künftig einiges aufzuarbeiten! Viel Platz und riesige Ränder fordern dazu auf, anschauliche Abbildungen über wichtige Beteiligungen einzubringen. Ab jetzt steht der konsequente Ausbau zum Private Equity Haus für mittelständische Unternehmen auf der Agenda. U.C.A verfügt momentan über ein Portfolio von 13 Firmen, darunter vier börsennotierte und vier neue Mehrheitsbeteiligungen aus dem Jahr Weitere Beteiligungschancen werden gründlich geprüft. Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe), 2004 gegründet, seit 2005 Tochtergesellschaft der U.C.A. mit einem Anteil von 92 %, ist fokussiert auf mittelständische, profitable Technologienunternehmen, die schon mehrere Jahre erfolgreich am Markt sind. Zu den Zielsetzungen von U.C.A. zählt, die Beteiligungen reif für ein IPO zu machen. So sind auch im kommenden Jahr einige Börsengänge zu erwarten. An myblog.de hält U.C.A. 18 % der Anteile. Web-Log-Blogging gilt als großer Zukunftsmarkt in der Internet-Kommunikation. Die beliebten Web-Log-Tagebücher werden allerdings honorarlos geschrieben und der Siegeszug der gegenüber dem herkömmlichen Postweg-Brief taugt als Vergleich kaum. s lassen sich schnell und ohne umständliche Formatierungen schreiben, sorgen für sekundenschnelle Datenübermittlung, sparen Briefumschlag und Porto. Eröffnen sich dennoch gewisse Einnahmemöglichkeiten oder zumindest Reputation für tüchtige, vorrangig jugendliche Web- Logger oder läuft sich die Sache eines Tages wieder tot? U.C.A., ein in der Regionalliga spielendes Unternehmen, ist keine kahlfressende Heuschrecke á la Müntefering. Wer hilft kleinen Firmen sonst schon auf die Beine, wenn Kapital für Akquisitionen, Ausbau des Geschäftsmodells und der Marktposition gebraucht wird? Die Banken gewähren nur zögerlich das benötigte Kapital. Beteiligungsunternehmen wie U.C.A. erfüllen eine wichtige volkswirtschaftliche Aufgabe besonders in schwierigen, von lahmender Binnenlandkonjunktur geprägten Zeiten. Überzeugend sind die Unternehmenszahlen in einer Drei-Jahres-Übersicht. Umsatz: 1,53 Mio. EUR 2003, 922 TEUR 2004, 1,87 Mio. EUR 2006; EBT: 1,44 Mio. EUR 2003, 584 TEUR 2004, 3,55 Mio. EUR 2005; Jahresergebnis: 1,40 Mio. EUR 2003, 602 TEUR 2004, 3,44 Mio EUR Die im Freiverkehr und M:access gelistete U.C.A. zeigt folgende Kennziffern: Börsenwert: 40 Mio. EUR, 6,6 Mio. Aktien, Streubesitz: 50 %, Buchwert: 3,87 EUR, Cashflow: 0,04 EUR, KGV: nur noch 9 für 2007, 52-Wochen-Hoch/Tief: 7,90/4,45 EUR, Kursentwicklung seit Jahresbeginn 2006: 4 %, aktueller Kurs: 6,00 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt kontinuierlich über die Stationen von 0,08/0,59/0,50/0,66 EUR. (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Bis 2008 plant U.C.A. eine Ergebnisverbesserung auf 8 Mio. EUR bzw. 0,70 EUR pro Aktie. Die Dividende, 2004 mit 10 Cent gestartet, wurde auf 0,39 EUR angehoben und damit quasi vervierfacht. Eine solch hohe Ausschüttung die Rendite liegt beim derzeitigen Kurs bei deutlich über 6,5 % ist auch für 2006 geplant. Der Aktienkurs wird der Unternehmensentwicklung nicht gerecht. Er leidet stark unter der scharfen Korrektur und hat von seinem Hoch ohne fundamentale Rechtfertigungsgründe 25 % eingebüßt. 9

10 Der Start in das neue Börsensegment M:access der Börse München für Mittelständler mit der ersten Analystenkonferenz vor ungefähr einem Jahr am selben Ort war vielversprechend und zukunftsweisend. Wer diesmal dabei war, konnte sich im Turmzimmer der HypoVereinsbank mit der herrlichen Aussicht auf die Landeshauptstadt von der positiven Entwicklung etlicher Unternehmen überzeugen. Er wird wegen des hohen Informationsgehaltes, der perfekten Organisation und der sehr angenehmen Atmosphäre auch künftig kaum fehlen. Beate Sander Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin Pommernweg Ulm Zweite -adresse: Buchtitel: WIRTSCHAFT UND FINANZEN Alles, was Sie wissen müssen Volk Verlag München, 416 S., 2005, Zweifarbendruck, Großformat, aufwändige Ausgestaltung, 30, Einzelexemplare bei mir zu beziehen. Als Geschenkaktion (Weihnachten, Jubiläum, Geburtstag usw.) für Mitarbeiter, Freunde, Angehörige, Kunden räumt der Volk Verlag abhängig von der Stückzahl den großzügigen Buchhändlernachlass ein. Lieferung auf Wunsch mit Signatur und handschriftlicher Widmung nach Textvorgabe. BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation FinanzBuch Verlag, München, am 24. Juli 2006 erschienen, 30, Einzelexemplare direkt bei mir auf Rechnung zu beziehen, auf Wunsch mit persönlicher Widmung. 10

CCR Logistics Systems AG, Achim Winter

CCR Logistics Systems AG, Achim Winter Logistics Systems AG, Achim Winter 7. M:access Analystenkonferenz, 25.10.2007 Logistics Systems AG Networking with competence Highlights 2007 RLG Vfw & Cycleon Magyarorszag C Clearing Kunden Vfw 2 Konstruktion

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

Beate Sander, Ulm Ulm, 20. Okt. 2005

Beate Sander, Ulm Ulm, 20. Okt. 2005 Beate Sander, Ulm Ulm, 20. Okt. 2005 Sanders Kayenburg-Mid- und Small-Cap-Report Vier interessante Unternehmens-Präsentationen am 2. Augsburger Investment Forum Das gemeinsam von der Kayenburg AG, Creating

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G

H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G H E R Z L I C H W I L L K O M M E N H A U P T V E R S A M M L U N G F R A N K F U R T A M M A I N 2 7. M Ä R Z 2 0 1 4 1 UNSERE BERICHTERSTATTUNG AN SIE Torsten Grede Strategische Weiterentwicklung der

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Agenda «Unser Unternehmen Jahresabschluss 2012 Highlights im 1.

Mehr

Stuttgart, 15.4.2005

Stuttgart, 15.4.2005 P R E S S E M I T T E I L U N G Stuttgart, 15.4.2005 Topic: EUWAX AG erzielt Quartalsüberschuss im Rahmen der Jahresplanung 2005 Ergebnis je Aktie im 1. Quartal 2005 bei 0,76 (-36,2 % im Vorjahresvergleich)

Mehr

Die Masterflex Group. 30. März 2015

Die Masterflex Group. 30. März 2015 Die Masterflex Group 30. März 2015 Agenda Überblick 3 Das Jahr 2014 in Zahlen 4 Aktionariat 10 Das Geschäftsmodell 11 Unsere Wachstumsstrategie 14 Ausblick 16 Anhang 18 2 Die Masterflex SE im Überblick

Mehr

Hauptversammlung 2014 in Augsburg

Hauptversammlung 2014 in Augsburg Hauptversammlung 2014 in Augsburg 28. Mai 2014 Hauptversammlung 2014 in Augsburg Rede des Vorstandsvorsitzenden 28. Mai 2014 KUKA Konzern Creating new Dimensions KUKA Aktiengesellschaft Seite 3 I 28. Mai

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse

Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse Trader-Ausbildung Teil 2 Fundamentalanalyse Teil 2 - Fundamentalanalyse - Was ist eine Aktie und wie entsteht ein Aktienkurs? - Wie analysiert man eine Aktie? - Top-Down Down-Ansatz - Bottom-Up Up-Ansatz

Mehr

Beate Sander, Finanzjournalistin Ulm, 9. Mai 2009

Beate Sander, Finanzjournalistin Ulm, 9. Mai 2009 Beate Sander, Finanzjournalistin Ulm, 9. Mai 2009 Entry Standard Konferenz, Frankfurt: DATAGROUP überrascht mit bestem Auftragseingang in der Firmengeschichte und etabliert sich unter den deutschen TOP-20

Mehr

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Q3/ 2009 Q2/ 2009 Q1/ 2009

Q3/ 2009 Q2/ 2009 Q1/ 2009 Brief des Vorstands Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, das Geschäftsjahr war für die BAVARIA Industriekapital AG erfreulich. Der Umsatz im Konzern stieg im Vergleich zum Vorjahr um ca. 58 % von

Mehr

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen.

Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. Aus der Flut der Informationen jene herausfiltern, die zur richtigen Investitionsentscheidung führen. 30 Fast wichtiger als die Beherrschung von Analyseinstrumenten ist das tiefe Verständnis für Geschäftsmodelle

Mehr

Ihr Lebenswerk ist uns Verpflichtung. Münchener Str. 1 66763 Dillingen Telefon +49 6831/762-0 Fax +496831/73040 vorstand@adpart.

Ihr Lebenswerk ist uns Verpflichtung. Münchener Str. 1 66763 Dillingen Telefon +49 6831/762-0 Fax +496831/73040 vorstand@adpart. Ihr Lebenswerk ist uns Verpflichtung Münchener Str. 1 66763 Dillingen Telefon +49 6831/762-0 Fax +496831/73040 vorstand@adpart.de - 1 - Übersicht Kurzprofil Beteiligungsstrategie Philosophie Beteiligungsmotive

Mehr

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Die Rohertragsmarge ging im ersten Halbjahr mit 63 (68) Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Design Hotels AG veröffentlicht Bericht zum Halbjahr 2015 Umsatz steigt um 16,5 Prozent auf 8,4 Mio. Euro EBITDA steigt um 4 Prozent auf 689.000 Euro Berlin, 3. August 2015 Die Design Hotels AG (m:access,

Mehr

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013

Private Equity meets Interim Management. Frankfurt, 14. Februar 2013 Private Equity meets Interim Management Frankfurt, 14. Februar 2013 Agenda Die DBAG stellt sich vor Private Equity im Überblick Wie können wir zusammenarbeiten? 3 6 14 2 Die Deutsche Beteiligungs AG auf

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG 2015

HAUPTVERSAMMLUNG 2015 WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT HAUPTVERSAMMLUNG 2015 Bietigheim-Bissingen, 15. Mai 2015 www.durr.com WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT HAUPTVERSAMMLUNG 2015 Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender Bietigheim-Bissingen,

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011

Club Deals. Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren. Juni 2011 Club Deals Private Equity mit ausgewählten privaten Investoren Juni 2011 Club Deals Mehrheitliche Beteiligungen als Kauf (bis 100%) oder über eine Kapitalerhöhung durch eine Gruppe von unternehmerisch

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Unternehmensentwicklung im Bereich E-Business sehr gut, Rentabilität im ERP-Bereich noch unbefriedigend Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres /2007 weist die

Mehr

Private Equity meets Interim Management

Private Equity meets Interim Management International Interim Management Meeting 2013, Wiesbaden Private Equity meets Interim Management Wiesbaden, 24. November 2013 Agenda Private Equity im Überblick 3 Mögliche Symbiose zwischen IM und PE 9

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

NanoFocus AG. Wir machen Fortschritt sichtbar. Unternehmenspräsentation November 2015

NanoFocus AG. Wir machen Fortschritt sichtbar. Unternehmenspräsentation November 2015 NanoFocus AG Wir machen Fortschritt sichtbar Unternehmenspräsentation November 2015 Agenda 1 Kurzporträt 2 3 4 Equity Story Aktuelles Die Aktie 5 6 Ausblick 2015 Finanzkalender 19.11.2015 Unternehmenspräsentation

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen!

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen! Willkommen! KPS AG Hauptversammlung 2015 Dietmar Müller München, 27.03.2015 01 Zielsetzungen 02 Finanzkennzahlen 03 Bilanz / GuV 04 Corporate Governance 05 Prognose 2014/15 Zielsetzungen für das GJ 2013/14

Mehr

Inhalt. 2014 Softship AG Konzern Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG der Softship AG Seite 2 von 6

Inhalt. 2014 Softship AG Konzern Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG der Softship AG Seite 2 von 6 Zwischenmitteilung im 1. Halbjahr 2014 Inhalt Konzern-Struktur... 3 Wirtschaftliche Entwicklung im Konzern... 3 Geschäftsentwicklung der Segmente... 4 Aktuelle Entwicklung und Ausblick... 5 Allgemeine

Mehr

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010

Hauptversammlung. Marburg, 19. August 2010 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 19. August Michael Göbel, Vorstand Finanzen Wichtige Ereignisse / (1) NEUE KONZERN- STRUKTUR 3U HOLDING AG Telefonie

Mehr

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO.

H & E UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. UNTERNEHMERISCHE BETEILIGUNGEN UND NACHFOLGEREGELUNGEN FÜR MITTELSTÄNDISCHE UNTERNEHMER H&E KAPITALBETEILIGUNGEN GMBH & CO. KG Fokus PARTNERSCHAFT BRAUCHT ECHTE PARTNER. H&E beteiligt sich als unternehmerischer

Mehr

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Pressemitteilung - 1 - Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Automobilzulieferer wird Netto-Finanzschulden 2008 wie geplant zurückführen Umsatz steigt nach neun Monaten auf

Mehr

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. 2 Equity Story Premium IT Services & Solutions adesso kombiniert > Top

Mehr

Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können.

Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Cash flow Feinlernziele: Den Begriff Cash flow definieren und erläutern können. Den Cash flow mit der Grundformel (Praktikerformel) berechnen können. Der Cash flow gehört zweifelsfrei zu den am häufigsten

Mehr

AWD stärkt Marktposition in Deutschland

AWD stärkt Marktposition in Deutschland Corporate Release AWD stärkt Marktposition in Deutschland Deutschland-Umsatz steigt in herausforderndem Marktumfeld auf 185,9 Mio. (+0,6 %) Österreich und UK besonders betroffen durch Finanz- und Immobilienkrise

Mehr

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1

NEUE WACHSTUMSMÄRKTE. Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand. Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 NEUE WACHSTUMSMÄRKTE Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 Achim Weick, CEO; Robert Wirth, Vorstand Q1 2008 Telefonkonferenz vom 30.05.2008 1 Agenda Unser Unternehmen 1. Quartal 2008 Hervorragende Perspektiven

Mehr

RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen

RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen RWE: Ein Konzern, zwei zukunftsfähige Unternehmen Essen, 01. Dezember 2015 Peter Terium Vorstandsvorsitzender Bernhard Günther Finanzvorstand Der Börsengang der neuen Tochtergesellschaft ist der nächste

Mehr

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 1 Geschäftsverlauf 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick Geschäftsverlauf 2010 GFT auf

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG

AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO. Deutsches Eigenkapitalforum Herbst 2007, 14.11.2007, AC-Service AG AC-Service AG 9 Monate 2007 Marco Fontana, CFO 1 Überblick AC-Service im Überblick 9-Monats-Zahlen 2007 Zusammenfassung und Ausblick 12 Monate 2007 Fragen & Antworten Anhang und Kontakt 2 Kürzlich veröffentlicht

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn.

Medienmitteilung. CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Medienmitteilung Zürich, 16. März 2010 CREALOGIX im ersten Halbjahr trotz schwierigem Umfeld weiterhin profitabel und mit verbessertem Gewinn. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009/2010 (1.7.- 31.12.2009)

Mehr

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen Hauptversammlung der XING AG 2010 Ingo Chu Vorstand Finanzen Hamburg, 27. Mai 2010 01 Executive Summary I) Geschäftsjahr 2009 Jahr des Wandels und der Weichenstellungen Neues Management Neuer Kernaktionär

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010 HAUPTVERSAMMLUNG Nürtingen 21. Juni 2010 AGENDA KEY FACTS 2009 DAS GESCHÄFTSJAHR 2009 AUSBLICK 2010 WACHSTUMSSTRATEGIE 2015 Hauptversammlung 2010 HUGO BOSS 21. Juni 2010 2 / 44 HUGO BOSS HAT STÄRKE BEWIESEN

Mehr

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis

Medienmitteilung. CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Medienmitteilung CREALOGIX Gruppe: Wieder positives Jahresergebnis Die Crealogix Gruppe hat das Geschäftsjahr 2003/2004 einmal mehr mit Gewinn abgeschlossen und das trotz schwierigem Marktumfeld und damit

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt

get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt designhouse-bayreuth.de MAX 21 Management und Beteiligungen AG Postfach 100121 64201 Darmstadt get open source simplify the future Hausanschrift: Robert-Koch-Straße 9 64331 Weiterstadt Tel. 06151 9067-0

Mehr

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. QUARTAL 2007. 10. Mai 2007

T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. QUARTAL 2007. 10. Mai 2007 T E L E F O N K O N F E R E N Z 1. QUARTAL 2007 10. Mai 2007 Überblick 1. Quartal 2007 Guter Start ins Jahr 2007 Auftragseingang legt um 30 % zu Absatzplus 23 % Umsatz profitiert von Nutzfahrzeugmotorenproduktion

Mehr

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Bonn, 3. August 2010 Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, heute haben wir den Zwischenbericht

Mehr

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse

Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Mittelständische Unternehmensanleihen und Börse Präsentation M & A Forum 30. November 2011 Seite 1 Agenda 1. Bedeutung der Kapitalmarktfinanzierung 2. Mittelstand und Börse 3. Die mittelständische Unternehmensanleihe

Mehr

AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation

AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation Juni 2014 AURELIUS MITTELSTANDSKAPITAL Unternehmenspräsentation September 2014 1 PROFIL (I) AURELIUS Mittelstandskapital Die AURELIUS Mittelstandskapital ist eine Tochter der AURELIUS AG, ein europäischer

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange

Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015. ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Bilanz-Medienkonferenz der Burkhalter Holding AG 13. April 2015 ConventionPoint der SIX Swiss Exchange Die Burkhalter Gruppe Führende Anbieterin von Elektrotechnik-Leistungen am Bauwerk 2015 Burkhalter

Mehr

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Prof. Dr. Max Otte Januar 2015 1 Warum haben wir underperformt? - Teure Aktien (USA, Qualität) wurden noch teurer - Billige Aktien

Mehr

Christoph Marloh. Anlage: Gegenantrag zu Punkt 3 der Tagesordnung der Ordentlichen Hauptversammlung 2008 der Tipp24 G am 29.05.

Christoph Marloh. Anlage: Gegenantrag zu Punkt 3 der Tagesordnung der Ordentlichen Hauptversammlung 2008 der Tipp24 G am 29.05. Christoph Marloh Badestraße 35 D-20148 Tipp24 AG Vorstand Straßenbahnring 11-13 20251 Vorab per Fax (040) 325533-5239 Vorab per E-Mail hv@tipp24.de Ordentliche Hauptversammlung 2008 der Tipp24 G am 29.05.2008,

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN

DIE VALORA AKTIE FINANZBERICHT VALORA 2012 INFORMATIONEN FÜR INVESTOREN 134 DIE VALORA AKTIE 1 KURSENTWICKLUNG Generelle Börsenentwicklung Schweiz. Die Schweizer Börse startete verhalten positiv in das Jahr 2012, konnte aber in der Folge das erste Quartal mit einer Performance

Mehr

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de

Was die Continentale stark macht. Die Continentale Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013. www.continentale.de Was die stark macht Die Lebensversicherung in Zahlen Stand: Juli 2013 www.continentale.de Woran erkennt man eigentlich einen richtig guten Lebensversicherer? Natürlich müssen erst einmal die Zahlen stimmen.

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel.

SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. SAP Weltmarktführer bei Unternehmenssoftware. Innovativ. Wachstumsstark. Profitabel. Präsentation DSW Aktienforum Dresden, 11. Juni 2014 Stephan Kahlhöfer, SAP Investor Relations Safe-Harbor-Statement

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008

Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands. Frankfurt, 29. Mai 2008 Deutsche Bank Dr. Josef Ackermann Vorsitzender des Vorstands Frankfurt, 29. Mai 2008 Aktienkurs: Deutsche Bank gegenüber deutschen Finanzwerten Indexiert, 1. Januar 1997 = 100 500 400 300 200 100 148%

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011

PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010. Jänner 2011 PALFINGER AG Vorläufiges Ergebnis 2010 Jänner 2011 PALFINGER auf einen Blick International führender Hersteller hydraulischer Hebe-, Ladeund Handlingsysteme für Nutzfahrzeuge Nr. 1 bei Knickarmkranen,

Mehr

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008

21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 21. ORDENTLICHE HAUPTVERSAMMLUNG DER SAP AG MANNHEIM, 3. JUNI 2008 HENNING KAGERMANN VORSTANDSSPRECHER, SAP AG 2007 SEHR GUTE GESCHÄFTS- ZAHLEN * Produkterlöse +17 % Weit über Prognose (12-14 %) Bestes

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008

Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008 Analystenpräsentation / Telefonkonferenz AC-Service AG Stuttgart, 8. Mai 2008 1 Disclaimer Soweit diese Dokumentation Prognosen, Schätzungen oder Erwartungen enthält, können diese mit Risiken und Ungewissheiten

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO Neue Wachstumsmärkte III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO III. IFF - Investment Forum, Frankfurt am Main, 14.08.2008 1 Agenda Das Unternehmen Segment Regulatory

Mehr

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien

Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden

Mehr

Leistung 6.111 5.586 +9 Auftragseingang 6.139 5.605 +10 Auftragsbestand 6.339 6.277 +1 Investitionen davon Sachanlagen davon Finanzanlagen

Leistung 6.111 5.586 +9 Auftragseingang 6.139 5.605 +10 Auftragsbestand 6.339 6.277 +1 Investitionen davon Sachanlagen davon Finanzanlagen Bilfinger Berger AG Carl-Reiß-Platz 1-5 68165 Mannheim www.bilfingerberger.de Kontakt: Sascha Bamberger Telefon: 06 21/4 59-24 55 Telefax: 06 21/4 59-25 00 E-Mail: sbam@bilfinger.de Datum: 17. Februar

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 006 www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung der DAB bank AG an der SRQ FinanzPartner AG 1 Erwerb von 5,5% der SRQ-Unternehmensanteile durch

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

Zukunft ist, was Sie daraus machen.

Zukunft ist, was Sie daraus machen. Zukunft ist, was Sie daraus machen. Lernen Sie ein weltweit erfolgreiches Unternehmen kennen. Der Erfolg von Randstad ist der beste Beweis, dass sich Innovationsgeist, Flexibilität und eine werteorientierte

Mehr

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011

Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Börseexpress-Roadshow # 30 18.04.2011 Aufbau der conwert Drei Säulen Strategie Wohnimmobilien Investments Immobilien Handel Immobilien Dienstleistungen Zinshäuser Eigentumswohnungen Immobilienaktien Geschlossene

Mehr

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft

Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Austrian Equity Day 29. Oktober 2013 Die Bedeutung des österreichischen Kapitalmarkts für die heimische Wirtschaft Mag. Henriette Lininger Abteilungsleiterin Issuers & Market Data Services Status quo des

Mehr

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Dr. Sonnfried Weber BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Zwar stehen Zukunft, Chancen, Probleme der

Mehr

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen.

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG Postfach 20 06 53 80006 München Tel. 01802 121616 Fax 089 50068-840 serviceline@dab.com www.dab-bank.de Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. Ihr unabhängiger Vermögensberater & DAB bank AG

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte

Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte Roland Koch Vorstandsvorsitzender Bilfinger SE, Mannheim 13. März 2013 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 Anstieg von Leistung und Auftragseingang

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz Stefan Fuchs, Vorsitzender des Vorstands Dr. Alexander Selent, Stv. Vorsitzender des Vorstands Mannheim, 5. Mai 2014 FUCHS ist gut in das Jahr 2014 gestartet

Mehr

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015

Börse, Kapitalmarkt & Handel. Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Börse, Kapitalmarkt & Handel Börsenführerschein Teil 1 22. Oktober 2015 Geschichte 1685: Börse Berlin wird gegründet 19. Jhd.: Erste Blüte durch Industrialisierung 1952: Wiedereröffnung nach 2. Weltkrieg

Mehr

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST

INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST ECO Business-Immobilien AG INVESTIEREN MIT SUBSTANZ IN WEST UND OST 5. März 2008 1 Der europäische für Business-Immobilien 2007 > Ein Jahr des Wachstums am europäischen Business- Immobilienmarkt Steigerungen

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr