3. Analystenkonferenz der Börse München für das Marktsegment M:access ein voller Erfolg

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1 Beate Sander, Ulm Ulm, 23. Juli Analystenkonferenz der Börse München für das Marktsegment M:access ein voller Erfolg Im Frühjahr 2005 gründete die Börse München das Marktsegment für den Mittelstand M:access. Und aus dem kräftig sprießenden Grün in der Informationsbroschüre wurden mittlerweile üppig grünende, prächtig gedeihende Pflanzen analog zur Entwicklung von M:access. Die Grußworte von damals haben sich bewahrheitet. Nichts wurde prognostiziert und versprochen, was nicht eingetreten ist. Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Börse München, steckte die Messlatte ab: Mit M:access haben wir ein Marktsegment, das Unternehmen wie Anlegern zukunftsweisende Perspektiven bietet! Und Uto Baader, Vorsitzender des Börsenrates der Börse München, gab den mittelständischen Unternehmen folgende ermutigende Worte mit auf den Weg zu ihrer Börsennotierung: Für bestimmte sprunghafte Investitionen, extrem wachstumsintensive Geschäfte, junge Hochtechnologie-Unternehmen, Biotechfirmen, kurz: für alle Unternehmen, die ihrer Struktur nach auf der Überholspur oder auch als Pioniere in völlig neuen Branchen unterwegs sind, für Unternehmen, deren geplante Zukunft viel größer ist als ihre Vergangenheit, für diese Unternehmer ist die Börse eine einmalige Chance! Das Logo mit dem großen M im offenen Kreis wurde mit Bedacht gebildet: Es erinnert an einen Hausschlüssel, der Zugang öffnet. Das große M weckt gedankliche Verbindungen zu Mittelstand, München, Markt, MAX- One, Maximierung, Mut, Marke, Marge usw. M:access versteht sich als kostengünstiges Qualitätssegment für Mittelständler mit mehr Transparenz als es der Gesetzgeber verlangt. Zu den unverzichtbaren Auflagen zählen ein Emittenten- und ein Unternehmensbericht pro Jahr, Unternehmensmeldungen, Unternehmenskalender, Kernaussagen zum Jahresabschluss, mindestens eine jährliche Analysten- sowie eine Investorenkonferenz. M:access bietet dem Investor durch Transparent mehr Sicherheit als der Entry Standard der Börse Frankfurt. Wie schon im Vorjahr wurde auch die 3. Analystenkonferenz im Rahmen des Bayerischen Mittelstandstages im Turmzimmer der Münchener Hypo-Haus Ost veranstaltet. Sechs Unternehmen stellten sich den Fragen der renommierten Analysten und Medienvertreter: Lindner Holding KGaA, CCR Logistics Systems AG, Merkur Bank KGaA, Sunline AG, Value-Holdings AG und U.C.A. AG. Geschäftsführer Andreas Schmidt und Justiziar Dr. Marc Feiler moderierten das Geschehen in gewohnt lockerer, humorvoller Weise und hielten trotz des regen Interesses der Analysten, Investoren und Pressevertretern den Zeitplan exakt ein. Für die Unternehmenspräsentation standen jeweils 35 Minuten, für die anschließende Diskussionsrunde 10 Minuten und während der einstündigen Mittagspause und nach Ende des offiziellen Teils gegen 16 Uhr Zeit für weitere Gespräche zur Verfügung. Andererseits bestand noch Gelegenheit, die 4. Etappe des 5. Bayerischen Mittelstandstages mitzuerleben. 1

2 ❶ Lindner Holding KGaA, Arnstorf (DE ). Prokurist Harald Enggruber vertrat sein Unternehmen mit weltweit Mitarbeitern überzeugend und präsentierte interessante, von Kreativität geprägte Unterlagen. Es erweckt Neugier und macht Freude, in ihnen zu blättern und sie zu lesen. Er war der Erste und verließ die Veranstaltung als Letzter, um bis zum Schluss noch für Fragen und Gespräche verfügbar zu sein. Ich greife die reich bebilderte Informationsbroschüre über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten heraus, um mehr über die Produktvielfalt zu erfahren. Da gibt es den Innenausbau (Decken-, Wand-, Bodensysteme, Komplettausbau, Kino- und Studioausbau, Objektdesign, Heiz- und Kühltechnologien, Reinraum), die Umweltschutztechnik, Isoliertechnik und Industrieservice (Schadstoffsanierung, Industrie- und Haustechnikisolierung, Schallschutz) und den neuen attraktiven Geschäftszweig Fassadenbau. Lindner etabliert sich weltweit auch in außergewöhnlichen Projekten wie Flughafen- und Bahnhofsbau und ist in Deutschland in dem neuen Geschäftsfeld PPP (public private partnership) vor allem in der Schulsanierung erfolgreich. Lindner verfügt über elf in- und ausländische Produktionsbetriebe und zeigt beeindruckend, was heute an kreativen Baulösungen aus einer Hand möglich ist. Es gefällt, dass jede Seite in YOUR GLOBAL PARTNER dreisprachig kommentiert wird: in Deutsch, Englisch und Französisch. Kann es einen besseren Sprachkurs für Mitarbeiter, Kunden, Investoren und andere interessierte Leser geben? Obwohl der persönlich haftende Gesellschafter, Johann Lindner, klar herausstellt, der Mitarbeiter sei das höchste Gut, und im Geschäftsbericht kurz seinen Dank ausspricht, würde ich mir mehr Angaben zur Unternehmenskultur und zur Mitarbeitersituation wünschen. Es reicht nicht aus, nur über Zu- und Abgänge und die Altersstruktur zu berichten und zu übergehen, dass Mitarbeiterzufriedenheit gerade in den Lindner-Geschäftsfeldern der Schlüssel zum Unternehmenserfolg und zur Unternehmensbindung ist. Der Hinweis im Schaubild unsere Mitarbeiter respektieren ist zu dürftig und wird der Unternehmenskultur nicht gerecht. Dabei hat Lindner hier durchaus einiges zu bieten, Ferienhäuser für die Mitarbeiter, eine leistungsfördernde Kfz-Regelung, Aktivangebote für Freizeit und Erholung, ein Prämiensystem für alle Mitarbeiter. Warum darüber nicht berichten? Soziale Verantwortung ist heute gefragt und zählt mit bei einer Investitionsentscheidung. Ebenfalls vermisse ich im Geschäftsbericht Angaben zur Aktie, einen Chart über die Kursentwicklung, eine Grafik über die Aktionärsstruktur, Informationen über wichtige Kennzahlen wie KGV, Buchwert, Cash Flow, Ergebnis pro Aktie, Streubesitz, künftige Dividendenpolitik. Dies interessiert die Anteilseigner auch auf der HV vordergründig. Dabei fehlt es nicht an Platz. S. 15 und 25 blieben völlig frei. Hier ist künftig erheblich nachzubessern. Die Lindner Holding KGaA ist im Freiverkehr und M:access gelistet. Börsenwert 140 Mio. EUR, Cashflow: 0,0 EUR, 52-Wochen-Hoch/Tief: 42/34 EUR, aktueller Kurs: 36,0 EUR. Die volatile Aktie erlitt im Februar/März einen Kurseinbruch von ca. 10 %, überstand aber die nun schon acht Wochen lang anhaltende scharfe Korrekturphase seit Mitte Mai relativ unbeschadet. Bei den Auftragseingängen zeigt sich seit 2003 eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung über die Stationen 251/279/298 Mio EUR bis einschließlich Nach einem scharfen Gewinneinbruch 2003 (Jahresergebnis 3,10 Mio. EUR, DVFA-Ergebnis 0,98 Mio EUR) scheint der Turnaround durchaus gelungen. 2

3 Zwar kann man von Zahlen wie 2001 (Jahresergebnis: 33,9 Mio. EUR, DVFA- Ergebnis: 2,89 Mio EUR) nur träumen, aber es geht offenkundig aufwärts (2004: Jahresergebnis 7,80 Mio EUR, DVFA-Ergebnis: 1,67 Mio. EUR, 2005: Jahresergebnis 22,8 Mio. EUR, DVFA-Ergebnis: 2,58 Mio. EUR). Der Aktienkurs, das Ansehen und die Prognosen zur Gewinnentwicklung der Lindner Holding KGaA mit dem gleichnamigen CEO Hans Lindner werden noch belastet von einer Steuerfahndungsaffäre, die trotz Unschuldserklärungen seitens der Geschäftsführung im Raum steht und noch nicht endgültig abgeklärt und bereinigt worden ist. ❷ CCR Logistics Systems AG, München (DE ). Der Vorstandsvorsitzende Achim Winter und der Investor-Relations-Manager Olaf Meier präsentieren das 1991 gegründete und 1999 an die Börse gebrachte Unternehmen mit neuen Informationsunterlagen gewohnt anschaulich. Unter dem Motto Networking with Competence deckt CCR als Spezialist im Management von Rücknahmesystemen mit flächendeckenden Logistikprozessen und als Outsourcingpartner für Industrie und Handel die gesamte Prozesskette ab. CCR bietet den Kunden regional nahe bei gleichzeitig zentraler Steuerung in ganz Europa Rücknahme- und Clearingsysteme für Produkte am Ende ihres Lebenszyklus sowie für Gewährleistungsteile an. Die AG hat abweichend von der üblichen Männerdominanz in den obersten Führungsetagen mit Susanne Momberg einen weiblichen Finanzvorstand und mit Karin Siegle-Kvarnström ein Mitglied im Aufsichtsrat. CCR setzt seine vier Kernkompetenzen: Logistikerfahrung, Software know-how, regulatorische Fähigkeiten und Branchenwissen in vier Geschäftsfeldern ein. Dies sind: Automotive, Electronics, Industry & Commerce sowie Construction. Das Unternehmen übernimmt für seine Kunden Sammlung, Transport, Erfassung, Behandlung und Verwertung von Produkten und Abfällen. Zum Kundenkreis zählen so renommierte Unternehmen wie VW, BMW, Toyota, Porsche, Linde, Anheuser-Busch, Bosch, Esso, Osram. CCR dürfte von der seit Mai 2006 geltenden Dosenpfandregelung nach anfänglichen Belastungen mittelund längerfristig stark profitieren. Seit 1997 steigerte CCR den Umsatz jährlich im Schnitt um 25 %. Welches mittelständische Unternehmen kann schon mit ähnlich imposanten Zuwachsraten über ein ganzes Jahrzehnt aufwarten? Die Umsatzerlöse stiegen gegenüber dem Vorjahr um 31 % auf 32,6 Mio. EUR, das Ebit um 34 % auf 1,58 Mio. EUR, das Konzernergebnis auf 0,94 Mio. EUR, der Cashflow um 38 % auf 1,2 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote blieb nahezu konstant bei 52 %. Die drei strategischen Stoßrichtungen Internationalisierung, Erhöhung der Wertschöpfungstiefe und Weiterentwicklung der Kernkompetenzen in den Hauptgeschäftsfeldern tragen immer mehr Früchte. So sind auch die Weichen für das Gesamtjahr 2006 auf Grün gestellt. Die für 2006 erwartete Umsatzerhöhung um 65 % und Ebit-Steigerung um 60 % erscheint zwar mutig, aber begründet. Der Aktienkurs spiegelt trotz der scharfen Korrektur in den vergangenen acht Wochen eine insgesamt recht erfreuliche Entwicklung wider. Vor einem Jahr lag er bei 5,70 EUR, heute bei 6,40 EUR. Auf eine Gewinnausschüttung sollen die Aktionäre künftig nicht mehr vergeblich warten. Ein erster, wenngleich wohl noch bescheidener Dividendenschritt ist für 2006 geplant. Die seit Juni 2005 im Prime Standard, im GEX für familiengeführte, eigentümerdominierte Firmen und im M:access gelistete CCR weist folgende Kennziffern auf: 3

4 Börsenwert: 47 Mio. EUR, Streubesitz: 40 %, Eigenkapitalquote: 52 %, Buchwert je Aktie: 1,08 EUR, Cashflow: 0,32 EUR pro Aktie, KGV: 21 für 2007, Dividende: noch 0 %, 52-Wochen-Hoch/Tief: 8,35/5,00 EUR, Kursentwicklung 1. Halbjahr 2006: +9 %, aktueller Kurs (21. Juli 2006): 6,40 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt kontinuierlich über die Stationen 0,04/0,12/0,20/0,30 EUR (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Lassen wir zum Abschluss vier Großkunden zu Wort kommen: CCR ist der optimale Outsourcing-Partner für den Bereich der Werkstätten-Entsorgung... (BMW Group). Die Kompetenz der CCR Logistics Systems im Bereich der Retrologistik war ausschlaggebendes Argument für die bevorstehende Zusammenarbeit. (ERP S.A.S.). Mit dem CCR NET der CCR Gruppe sind wir in der Lage, von der Bestellung bis zur Auftragsabwicklung sämtliche anfallenden Entsorgungsvorgänge mit schlankeren Prozessen und zu günstigeren Preisen durchzuführen... (LINDE Gas). Mit CCR haben wir einen Partner gefunden, der dieses System genau nach unseren Anforderungen betreiben kann. Die Flexibilität war ausschlaggebender Grund für die Beauftragung. (OSRAM GmbH). ❸ MERKUR BANK KGaA, München (DE ). Dr. Marcus Lingel, persönlich haftender Gesellschafter, sowie Bankdirektor Claus Herrmann, ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung, stellen ihr Unternehmen unter dem Motto vor: Schnell, persönlich, unabhängig gilt auch für die Zukunft! Die 1959 gegründete MERKUR BANK ging 1999 an die Börse, begleitet von der Börse München erfolgte eine für die weitere Entwicklung wichtige Kooperation und Kapitalbeteiligung mit der HYPO TIROL BANK AG. Das MERKUR-Bankhaus mit seiner Zentrale in München, der neuen Repräsentanz in Stuttgart sowie den Niederlassungen in Thüringen und Sachsen macht nicht wie etliche Großbanken von sich reden durch Entlassung von Mitarbeitern, sondern stockt seine Beschäftigtenzahl auf. 157 Mitarbeiter, darunter neun Auszubildende, sind derzeit in Lohn und Brot. Die MERKUR BANK erlebte 2005 nach einem durchwachsen verlaufenden Vorjahr einen erfreulichen Aufschwung. Die Spareinlagen stiegen von 202 auf 204 Mio. EUR, das Depotvolumen von 45 auf 60 Mio. EUR. Im Leasinggeschäft stiegen die Kreditforderungen um 5,6 % und im Firmenkundengeschäft um 6,4 %. Die Kundenforderungen bewegten sich dank des Bauträger-Zwischenfinanzierungsgeschäfts auf Vorjahresniveau. Die MERKUR BANK konzentriert sich auf vier strategische Hauptgeschäftsfelder: Refinanzierung von Mobilien-Leasinggesellschaften, Bauträger- Projektfinanzierungen für Wohnbauimmobilien, Firmenkundengeschäft und Privatkundengeschäft. Das Privatkundengeschäft muss auf das veränderte Verbraucherverhalten eingehen und das Beziehungsmanagement ausbauen. Dr. Marcus Lingel, Buchautor des Titels Zukünftige Wettbewerbsstrategien deutscher Privatbankiers sieht die Stärken seines Geldinstituts in der Nischenstrategie mit strukturell dynamischer Ertragskraft, Unabhängigkeit, schnellen Entscheidungswegen, Flexibilität, Transparenz und geklärter Nachfolgeregelung. Die Kunden begrüßen die Rechtsform KGaA mit persönlich haftenden Gesellschaftern. Auch in Zeiten der Globalisierung und weltumspannender Kapitalmärkte gibt es attraktive Nischen und Chancen für Privatbankiers. 4

5 Die strategische Allianz mit der österreichischen HYPO TIROL BANK AG war ein kluger Schachzug. Analysten fragen sich bei kleineren Privatbankiers: Nachfolge frühzeitig geklärt? Wachstumsfinanzierung gesichert? Kostenstrukturen schlank und effizient? Ausfallrisiken ausreichend diversifiziert? Unabhängigkeit und Kontinuität gesichert? Trotz schwieriger Wirtschaftslage, geprägt von hohen Rohstoffpreisen, gewisser Investitionszurückhaltung, verhalten verlaufender Baukonjunktur, steigender Zahlungsunfähigkeit bei Privatkunden und nur langsam abnehmender Insolvenzkurve bei Unternehmen erreichen der operative Ertrag und die Risikovorsorge ein ansehnliches Niveau. So erscheint auch der Ausblick für 2006 positiv. Dr. Lingel und Claus Herrmann erwarten ein Wachstum in allen vier Geschäftsfeldern: eine erfolgreiche Neuausrichtung im Privatkundengeschäft, eine gewisse Neustrukturierung des Firmenkundengeschäfts, eine gewinnbringende Kooperation mit der HYPO TIROL BANK und durch die Repräsentanz in Stuttgart eine Ausdehnung des Bauträgergeschäftes auf die Region Mittlerer Neckar. Ein Blick auf den Verlauf der wichtigsten Kennzahlen der MERKUR BANK von 2004/05/Ziel 2006: Ertrag pro Aktie: 0,05 /0,18 /0,22 0,24 ; Zuführung Risiko/Kreditbestand: 1,7 %/1,5 %/1,3 %; Bruttozinsspanne: 3 %/2,8 %/2,6 %; Provisionsspanne: 0,9 %/1 %/1,0 %; Aktienkurs: 5,75 /6,0 /6,75. Die MERKUR BANK ist im Geregelten Markt und M:access gelistet. Weitere Kennzahlen sind interessant und erleichtern die Einschätzung: Börsenwert: 29 Mio. EUR, Anzahl der Aktien: 5,4 Mio., Streubesitz: 40 % (nach 50 % im Vorjahr), Buchwert: 6,28 EUR (nahe beim aktuellen Kurs!), Cashflow: 0,37 EUR, KGV: 24 für 2007, 52- Wochen-Hoch/Tief: 7,20/5,75 EUR, Kursentwicklung 1. Halbjahr 2006: +12,5 %, aktueller Kurs: 6,75 EUR (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Das Ergebnis pro Aktie hat sich verbessert und entwickelt sich aufwärts über die Stationen 0,05/0,25/0,28 EUR. Die Dividende stieg von kümmerlichen 4 Cent 2004 auf 18 Cent 2005 und wird auch für 2006 in ähnlicher Höhe erwartet. Beim aktuellen Kurs ergibt sich eine zufriedenstellende Rendite von 2,7 %. Die Analysten der Kayenburg AG, Hilmar Platz und Richard Huth, rechnen fortan mit einer kontinuierlich ansteigenden Gewinnausschüttung und schätzen die Dividendenrendite für 2007 und 2008 auf 3,8 % bzw. stolze 4,7 %. Das aktuelle Ranking der Auftragsstudie auf Sicht von zwölf Monaten lautet: Marktgewichten. Dabei wird der faire Wert der Aktie auf 8,00 8,40 EUR angesetzt also noch ein Potenzial nach oben von rund 20 %. ❹ Sunline AG, Fürth (DE 000 A0BMP0 0). Die erst Ende Oktober 2005 mit einem Ausgabepreis von 5,30 EUR an die Börse gegangene Sunline AG hat die scharfe Korrekturphase besser überstanden als zahlreiche Wettbewerber und ebenfalls erst kürzlich ihr IPO angetretenen Unternehmen. Die meisten Neuemissionen von Ende 2005/2006 befinden sich jetzt mehr oder minder deutlich im Minus. Sunline beweist relative Stärke in diesem derzeit schwierigen Marktumfeld. Das unbefriedigend verlaufende Zuteilungsverfahren scheint Unternehmen und Aktie nicht weiter zu belasten. Wegen 37-facher Überzeichnung wurde der gezeichnete Anteil damals auf ein Hundertstel zurückgestutzt, sodass die Privatanleger in aller Regel nur wenige Stücke, oft nicht einmal 5 Aktien in ihr Depot gebucht bekamen. 5

6 Neben Rückvergütung der Transaktionskosten seitens der Depotbanken lautete die richtige Entscheidung: Nachkaufen, damit sich der Einsatz überhaupt lohnen kann! Firmengründer und CEO Wolfgang Wismeth stellte sein Unternehmen unter den Leitrichtlinien und Visionen: Power to the People! Sonnige Aussichten! gemeinsam mit dem neuen Vertriebsvorstand Michael Schatz und dem ebenfalls neuen Finanzvorstand Harald Schumm spannungsreich vor. Das Trio beeindruckte Analysten, Investoren und Medienvertreter mit einer spannungsreichen Präsentation, unterstützt durch eine anschauliche Präsentationsmappe gemäß dem Motto: Wohltuende Bescheidenheit Auf den Punkt gebracht. Auch der 56-seitige Geschäftsbericht gefällt durch verständliche, gut bebilderte Informationen, vernünftige Schriftgröße und ein Glossar. Wer kennt sich schon im Fachvokabular der regenerativen Energien aus? Die Mitarbeiter, die mit ihrem Engagement den Schlüssel zum Unternehmenserfolg bilden und die stark entwickelte eigene Identität sowie ein nachhaltig profitables Wachstum überhaupt erst ermöglichen, kommen allerdings im Geschäftsbericht, der Visitenkarte einer Firma, zu kurz. Sunline ist seit 20 Jahren im Geschäft und versteht sich als Systemhaus für Solarenergie-Nutzung mit Photovoltaik-Vertriebs-Know-How im Handel und Projektgeschäft. Das bei Inselanlagen und Comsumer-Produkten führende Unternehmen nimmt eigene Produktentwicklungen und Vorserienfertigung bei Solarlampen, Modulbefestigungssystemen und kleinen Komplettanlagen (Solarsets) vor, während die Produktion über externe Hersteller erfolgt. Sunline ist in drei wachstumsstarken Teilmärkten engagiert: Photovoltaik-Netzanlagen einschließlich Projektgeschäft, Photovoltaik-Inselanlagen und Consumer-Produkte sowie die im Aufbau begriffenen chancenreichen Solarthermie-Anlagen, auch als Sonnenkollektoren bekannt. Dieses von der Bevölkerung gut aufgenommene interessante zusätzliche Standbein ist vor dem Hintergrund wachsender Energieknappheit anzusiedeln. Solarthermie-Anlagen sammeln die Wärmestrahlung der Sonne und werden zur Brauchwasser-Erwärmung sowie zur Heizungsunterstützung genutzt. Bezüglich der weiteren Internationalisierung konzentriert sich sunline insbesondere auf die europäischen Fördermärkte. Auf weite Sicht besteht die Zielsetzung, die im Sonnengürtel der Erde gelegenen Metropolen zu erschließen. Erfreulich ist das Umsatzwachstum über die Stationen 2003 (19,0 Mio. EUR), 2004 (33,1 Mio. EUR) und 2005 (39,8 Mio. EUR). Auch das EBIT zeigt eine deutlich Aufwärtsentwicklung von 0,3 Mio. EUR 2003, 0,7 Mio. EUR 2004 und quasi eine Verdopplung auf 1,3 Mio. EUR im Jahr Die im Freiverkehr und M:access gelistete Sunline AG mit Indexzugehörigkeit im PPVX zeigt folgende Kennziffern: Börsenwert: 32 Mio. EUR, 6,2 Mio. Aktien, Streubesitz: 28 %, Buchwert: 2,14 EUR (nach 1,23 EUR im Vorjahr), Cashflow: 0,05 EUR (nach 0,02 EUR 2005), KGV: 11, 52- Wochen-Hoch/Tief: 10,75/4,65 EUR, Kursentwicklung seit Jahresbeginn 2006: +5 %, aktueller Kurs: 5,10 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt beeindruckend über die Stationen -0,01/0,30/0,45 (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006), Es spricht für sunline, dass die Familie des CEOs Wolfgang Wismeth knapp 70 % hält. Einige Anmerkungen zur Photovoltaik-Industrie: Warum hat Photovoltaik gerade in Zeiten steigender Erdölpreise so viel Potenzial? Sonne erzeugt Strom direkt und ist nicht reparaturanfällig. 6

7 Sonne als Energiequelle schwankt je nach Witterung maximal zwischen +10 % und 10 %. Die gesamte Wertschöpfungskette lässt sich abdecken über das Produzieren, Betreiben und Vertreiben von Solarmudulen, Solarzellen, Komplettanlagen. Sonnenenergie lässt sich von kleinsten Anwesen bis zu Superbauten realisieren. Die Solarstromindustrie schafft allein in Deutschland fortlaufend neue Arbeitsplätze und wächst weiter, während zahlreiche Großkonzerne Stellen abbauen. Der technologische Fortschritt, z. B. biegsames Silizium und Dünnschicht, und die steigenden Umsätze fangen die steigenden Siliziumpreise und die jährlich um 5 % sinkende Einspeisevergütung nach dem EEG auf. Der Tag ist nicht mehr allzufern, wo Solarstromfirmen unterschiedlicher Ausrichtung ohne staatliche Hilfe auf eigenen Beinen profitabel wirtschaften können. ❺ Value-Holdings AG, Augsburg (DE ). Das 1992 gegründete Unternehmen ging 1999 an die Börse und wechselte 2005 in das Marktsegment M:access der Börse München. Die VH-Aktie steht stellvertretend für krasse Unterbewertung und ein nun wirklich nicht verdientes Mauerblümchen-Dasein: Laut zwei Berichten in BÖRSE ONLINE von 2005 und 2006 zählt die Value-Holdings AG zu den zehn deutschen am niedrigsten bewerteten Unternehmen. Der Buchwert von 4,81 EUR pro Aktie übertrifft bereits den aktuellen Aktienkurs von derzeit 4,20 EUR um rund 15 %, was seit dem Crash von Frühjahr 2000 bis 2003 nur noch höchst selten zu beobachten ist. Der US-Erfolgsinvestor Warren Buffett hat bekanntlich an solchen Unternehmen seine helle Freude in diesem Falle allerdings zu niedrig marktkapitalisiert für ein Investment der Anlegerikone aus den USA. CEO Georg Geiger verstand es erneut, in freier Rede die Zuhörer mit seiner packenden Präsentation, unterstützt durch anschauliche, sich auf das Wesentliche beschränkende Informationsunterlagen zu begeistern. Was macht Value-Holdings besser als andere? Welche Unternehmensphilosophie steckt dahinter? Der Grundgedanke sind die fundamentalen Bewertungsmethoden für Wall Street von Benjamin Graham, dem berühmten amerikanischen Börsenexperten, und die strategische Orientierung an Warren Buffett. Es geht um die nachhaltige Vermögensanlage, um werthaltiges Investieren statt Spekulieren. Dies zeigen die substanz- und ertragsstarken Beteiligungen bei AS Creation und Hans Einhell, während Schlott doch zuletzt mit einer Gewinnwarnung stark enttäuschte. Gerade nach den bitteren Erfahrungen des dreijährigen Crash-Szenarios und der schon seit neun Wochen andauernden scharfen Korrekturphase dürfte die Value-Strategie an Liebhabern dazugewinnen. Bei der Auswahl der Beteiligungen wird die Erkenntnis praktisch umgesetzt, dass Unterbewertung das Ertragspotenzial erhöht und der innere Wert sich langfristig im Aktienkurs widerspiegelt. Value-Holdings sucht und kauft Unternehmen, die einfach zu verstehen sind, eine gesunde Bilanz aufweisen und über eine überdurchschnittlich hohe Cash-Position verfügen. Das KGV muss niedrig, das Eigenkapital und die Dividendenrendite sollen hoch sein. Favorisiert werden Unternehmen, die kompetent, aufrichtig und erfahren sind, unternehmerisch denken und handeln, sich den Aktionären verpflichtet fühlen und eine leistungsabhängige Vergütung bezahlen. Die Value- Holdings AG sieht ihren Markt an der deutschen Börse. Von Aktien scheiden in einem 1. Filterprozess 700 aus, weil es sich um Biotechunternehmen handelt, das Geschäftsmodell fragwürdig erscheint oder dauerhaft Verluste anfallen. 7

8 Von den 300 verbleibenden Werten fallen weitere 200 Aktien durch das Sieb, weil die Erträge zyklisch sind, eine Kapitalmarktorientierung fehlt oder der Titel dauerhaft ü- berbewertet erscheint. So bleiben nur 100 potenzielle Value-Aktien aus Deutschland übrig. Die Leitrichtlinien des Konzerns lauten: Good Business Good People Good Price bzw. Price is what you pay. Value is what you get. Die AG gründet auf zwei Geschäftsfeldern, das Portfolio-Management und den Management-Service. Das Depot der Value-Holdings-AG hat sich im Vergleich zu DAX und SDAX hervorragend entwickelt. Seit 1992 bis einschließlich 2005 brachte der DAX eine durchschnittliche Jahresrendite von 8,5 %, der SDAX 6,0 %, die Value- Investing-Strategie dagegen stolze 20,6 %. Nur 2003 war das Depot der VH AG deutlich und 2005 geringfügig schlechter als die Benchmark! Interessant ist auch ein Umsatz- und Ergebnisvergleich des Value-Holdings- Konzerns im 1. Quartal 2006 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Umsatzerlöse: zwar nur 2,56 gegenüber 3,44 Mio. EUR 2005; EBITDA: dagegen 656 gegenüber 602 TEUR Obwohl der Umsatz also sank, stieg das Ergebnis um knapp 10 %. Für die auf Nachhaltigkeit angelegte Unternehmensphilosophie von Value-Holdings scheinen einige Börsenweisheiten Pate zu stehen. Zuerst ein Blick in die Börsenpsychologie: Kaufen bei Angst, Verkaufen bei Hoffnung! In Anlehnung an Warren Buffett ist zu ergänzen: Kaufe nur, was substanzstark ist, was du kennst und verstehst! Dazu kommt der kaufmännische Leitgedanke: Im billigen Einkauf und im teuren Verkauf liegt der Gewinn. Nun die wichtigsten Kennziffern der im M:access gelisteten Value-Holdings AG unter Auswertung der Datenbank von BÖRSE ONLINE, Stand 18. Juli 2006: Börsenwert: 8 Mio. EUR, Streubesitz: 81 %, KGV: 8,8 (2007), Buchwert: 4,81 EUR (deckt mehr als nur den aktuellen Kurs ab und deutet damit auf Unterbewertung hin!), Cashflow: 0,49 EUR (nach 0,17 EUR im Vorjahr), aktueller Kurs: 4,20 EUR, 52-Wochen-Hoch/Tief: 5,40/4,00 EUR, Kursentwicklung seit Jahresanfang -9 %; Dividende: 0,09 EUR, Dividendenrendite: ca. 2 %. Warum nicht die Gewinnausschüttung gleich auf 10 Cent erhöhen und damit den Charme der psychologisch wichtigen runden Zahlen nutzen? Wer küsst das Papier aus dem Dornröschen-Schlaf wach? Value-Holdings wird gelegentlich auch ein Opfer der akuten Verwechslungsgefahr mit Value Management bei einer zudem recht ähnlichen Datenlage. Wie wäre es, dem Namensvetter, sollte er nicht durch eine Übernahme ohnehin unter anderem Namen firmieren, künftig mit der vorangestellten Abkürzung VH Value-Holdings-AG zu begegnen? ❻ U.C.A. AG, München (DE ). Erneut präsentierte Vorstand Dr. Jürgen Steuer die Beteiligungsgesellschaft U.C.A. Das 1989 gegründete und 1998 in U.C.A. umbenannte Unternehmen hat bewegte Zeiten hinter sich, schreibt jetzt aber wieder schwarze Zahlen und zählt heute zu den Ausschüttungs-Spitzenreitern mit einer Dividendenrendite von etwa 6,5 %. Eine aktionärsfreundliche Dividendenpolitik dürfte für das mittlerweile kerngesunde Unternehmen wegen der freien Liquidität von 24 Mio. EUR selbst dann möglich sein, sollte das operative Geschäft einmal kurzfristig etwas durchhängen. Trotz der hohen Ausschüttung von 39 Cent bei einem aktuellen Aktienkurs von rund 6 EUR ist das KGV mit 9,0 für 2007 niedrig und eröffnet Potenzial nach oben. 8

9 Auf Unterbewertung deutet auch die Schätzung des gesamten Beteiligungsportfolios auf 7,6 Mio. EUR nach HGB hin. Als unauffällige graue Maus präsentiert sich dagegen der Geschäftsbericht: Kleine Schrift, schwer verständliche Texte, lediglich zehn dröge Zeilen über Mitarbeiter, kein Wort über die Unternehmenskultur, nichts, was Interesse und Lesefreude auslöst. Hier ist künftig einiges aufzuarbeiten! Viel Platz und riesige Ränder fordern dazu auf, anschauliche Abbildungen über wichtige Beteiligungen einzubringen. Ab jetzt steht der konsequente Ausbau zum Private Equity Haus für mittelständische Unternehmen auf der Agenda. U.C.A verfügt momentan über ein Portfolio von 13 Firmen, darunter vier börsennotierte und vier neue Mehrheitsbeteiligungen aus dem Jahr Weitere Beteiligungschancen werden gründlich geprüft. Die Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe), 2004 gegründet, seit 2005 Tochtergesellschaft der U.C.A. mit einem Anteil von 92 %, ist fokussiert auf mittelständische, profitable Technologienunternehmen, die schon mehrere Jahre erfolgreich am Markt sind. Zu den Zielsetzungen von U.C.A. zählt, die Beteiligungen reif für ein IPO zu machen. So sind auch im kommenden Jahr einige Börsengänge zu erwarten. An myblog.de hält U.C.A. 18 % der Anteile. Web-Log-Blogging gilt als großer Zukunftsmarkt in der Internet-Kommunikation. Die beliebten Web-Log-Tagebücher werden allerdings honorarlos geschrieben und der Siegeszug der gegenüber dem herkömmlichen Postweg-Brief taugt als Vergleich kaum. s lassen sich schnell und ohne umständliche Formatierungen schreiben, sorgen für sekundenschnelle Datenübermittlung, sparen Briefumschlag und Porto. Eröffnen sich dennoch gewisse Einnahmemöglichkeiten oder zumindest Reputation für tüchtige, vorrangig jugendliche Web- Logger oder läuft sich die Sache eines Tages wieder tot? U.C.A., ein in der Regionalliga spielendes Unternehmen, ist keine kahlfressende Heuschrecke á la Müntefering. Wer hilft kleinen Firmen sonst schon auf die Beine, wenn Kapital für Akquisitionen, Ausbau des Geschäftsmodells und der Marktposition gebraucht wird? Die Banken gewähren nur zögerlich das benötigte Kapital. Beteiligungsunternehmen wie U.C.A. erfüllen eine wichtige volkswirtschaftliche Aufgabe besonders in schwierigen, von lahmender Binnenlandkonjunktur geprägten Zeiten. Überzeugend sind die Unternehmenszahlen in einer Drei-Jahres-Übersicht. Umsatz: 1,53 Mio. EUR 2003, 922 TEUR 2004, 1,87 Mio. EUR 2006; EBT: 1,44 Mio. EUR 2003, 584 TEUR 2004, 3,55 Mio. EUR 2005; Jahresergebnis: 1,40 Mio. EUR 2003, 602 TEUR 2004, 3,44 Mio EUR Die im Freiverkehr und M:access gelistete U.C.A. zeigt folgende Kennziffern: Börsenwert: 40 Mio. EUR, 6,6 Mio. Aktien, Streubesitz: 50 %, Buchwert: 3,87 EUR, Cashflow: 0,04 EUR, KGV: nur noch 9 für 2007, 52-Wochen-Hoch/Tief: 7,90/4,45 EUR, Kursentwicklung seit Jahresbeginn 2006: 4 %, aktueller Kurs: 6,00 EUR. Das Ergebnis pro Aktie steigt kontinuierlich über die Stationen von 0,08/0,59/0,50/0,66 EUR. (Quelle: Börse Online Datenbank vom 18. Juli 2006). Bis 2008 plant U.C.A. eine Ergebnisverbesserung auf 8 Mio. EUR bzw. 0,70 EUR pro Aktie. Die Dividende, 2004 mit 10 Cent gestartet, wurde auf 0,39 EUR angehoben und damit quasi vervierfacht. Eine solch hohe Ausschüttung die Rendite liegt beim derzeitigen Kurs bei deutlich über 6,5 % ist auch für 2006 geplant. Der Aktienkurs wird der Unternehmensentwicklung nicht gerecht. Er leidet stark unter der scharfen Korrektur und hat von seinem Hoch ohne fundamentale Rechtfertigungsgründe 25 % eingebüßt. 9

10 Der Start in das neue Börsensegment M:access der Börse München für Mittelständler mit der ersten Analystenkonferenz vor ungefähr einem Jahr am selben Ort war vielversprechend und zukunftsweisend. Wer diesmal dabei war, konnte sich im Turmzimmer der HypoVereinsbank mit der herrlichen Aussicht auf die Landeshauptstadt von der positiven Entwicklung etlicher Unternehmen überzeugen. Er wird wegen des hohen Informationsgehaltes, der perfekten Organisation und der sehr angenehmen Atmosphäre auch künftig kaum fehlen. Beate Sander Börsenbuch- und Wirtschaftsbuchautorin, Finanzjournalistin Pommernweg Ulm Zweite -adresse: Buchtitel: WIRTSCHAFT UND FINANZEN Alles, was Sie wissen müssen Volk Verlag München, 416 S., 2005, Zweifarbendruck, Großformat, aufwändige Ausgestaltung, 30, Einzelexemplare bei mir zu beziehen. Als Geschenkaktion (Weihnachten, Jubiläum, Geburtstag usw.) für Mitarbeiter, Freunde, Angehörige, Kunden räumt der Volk Verlag abhängig von der Stückzahl den großzügigen Buchhändlernachlass ein. Lieferung auf Wunsch mit Signatur und handschriftlicher Widmung nach Textvorgabe. BÖRSENSTRATEGIEN FÜR PRIVATANLEGER Richtig handeln in jeder Marktsituation FinanzBuch Verlag, München, am 24. Juli 2006 erschienen, 30, Einzelexemplare direkt bei mir auf Rechnung zu beziehen, auf Wunsch mit persönlicher Widmung. 10

Beate Sander, Ulm Ulm, 20. Okt. 2005

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