fırst HIGHLIGHT Währungsspekulationen: Der Mythos lebt fırst TALK Rainer Riess 04 April 2007

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1 04 April Strategien für Ihre Geldanlage das Anlegermagazin der Citigroup fırst HIGHLIGHT Währungsspekulationen: Der Mythos lebt fırst TALK Rainer Riess

2 Fly_RIP_3_D_V2.indd :30:28 Uhr Anzeige Equıty Fırst Protect ıon F ırst Ihr Anlageprofil: Immer auf der Suche nach hohen Zinsen. Ganz Ihre Linie: Chancen nutzen mit Produkten der Aktuell in der Zeichnung: Income Plus-Familie. Euro Income Plus Zertifikat 10 Nutzen Sie die Income Plus-Strategie! Eine innovative Verbindung von Kapitalsicherheit mit der Chance auf attraktive Verzinsung. Die Produkte der Income Plus-Familie haben das Ziel, attraktive Erträge zu erwirtschaften, welche quartals weise ausgeschüttet werden. Die zugrunde liegende Markt strategie wurde von der Citigroup entwickelt. Ähnlich wie bei einem Invest mentfonds wird in ein Portfolio aus Aktien, Rohstoffen oder Indizes investiert und dynamisch umgeschichtet. Zum Laufzeitende werden mindestens 100 % des ein gesetzten Kapitals zurückgezahlt. Die Vorteile im Überblick: 100 % Kapitalschutz Quartalsweise Verzinsung Kapitalwachstum jederzeit möglich Börsentägliche Kursstellung Rohstoff Income Euro Income Plus Fragen Sie Ihren Finanzberater oder bestellen Sie Plus Zertifikat Zertifikat die Produktbroschüre unter Auch zum Mit Rohstoffen auf Von Dividenden großer Downloaden unter Nummer sicher gehen. Dow Jones EURO STOXX 50 - Unternehmen profitieren. Allein maßgeblich sind die Bedingungen im Basisprospekt, der kostenlos bei der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA (New Issues Structuring), Reuterweg 16, Frankfurt am Main, erhältlich ist. Anlegen ganz auf Ihrer Linie. von Oertzen Group

3 LETTER / INSIDE 3 Liebe Leserinnen und Leser, Yvonne Parameswaran-Cote der Devisenmarkt schläft nie! Durch das weltweite Zeitzonensystem über Asien, Europa und Amerika kennen Währungen wie US-Dollar, Japanischer Yen und Britisches Pfund keine Ruhepause. Aber wie in einem der liquidesten Märkte spekulieren? Eines der beliebtesten Produkte hierzu sind Optionsscheine. Optionsscheine auf Euro/US-Dollar, Euro/Japanischer Yen und US-Dollar/ Japanischer Yen gehören schon seit Jahren zu den Standards der Citigroup. Vor Kurzem gaben zwei weitere Währungspaare ihr Debüt: Euro/ Britisches Pfund und Euro/Schweizer Franken. Beide Devisen gehören zu den bedeutendsten der Welt. Erfahren Sie mehr darüber auf Seite 8 dieser Ausgabe. Suchen Sie Tipps, wie Sie Ihr Depot mit Hebel- und Anlageprodukten optimieren können? Vom 16. bis 26. April sind wir für Sie auf Seminartour. Treffen Sie die Experten der Citigroup in Köln, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Leipzig, Nürnberg, München oder Stuttgart. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Optionsscheine und Turbos sicher anwenden. Auf Seite 5 verraten wir Ihnen, wie Sie sich zu diesem Seminar anmelden können. Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück. Ihre INHALT FLASH Invest 2007, Der Fang des Jahres exklusiv bei comdirect im Live Trading, Roadshow April HIGHLIGHT Währungsspekulationen: Der Mythos lebt 8 TREND Google das Fürchten gelehrt 12 CORNER Ende des günstigen Kapitalmarktumfelds? 17 SOLUTIONS BASF ist der Ausblick für Öl & Gas zu konservativ? 18 TALK Rainer Riess: Börse Frankfurt Handelssaal präsentiert sich in neuem Look 20 TRADER Die Kurse bewegen sich wie ein Fluss 22 CHART DAX, Euro, Bund-Future 24 RUNNER Das zählt an der Börse 27 KURSE Kursbroschüre zum Heraustrennen in der Heftmitte

4 4 FLASH Invest 2007 die Messe für institutionelle und private Anleger Eine Messe der Rekorde so wurde die Invest in einer der großen Tageszeitungen genannt. Insgesamt Investoren fanden vom 16. bis 18. März ihren Weg auf den Killesberg in Stuttgart so viele wie nie zuvor. Erwartet hatte man rund Besucher, aber auch die Zahl der Aussteller (150) war rekordverdächtig. Unter ihnen natürlich auch die Optionsschein- und Zertifikatespezialisten der Citigroup, die sich den Stand mit ihrer Schwester, der Citibank Privatkunden AG, teilten. Unter den acht Vorträgen der Citigroup fand sich auch ein ganz neues Thema: Citi-Anlageprodukte für Ihre Vorsorgestrategie. Aber auch Vortragsthemen wie etwa Zertifikatestrategien für Ihre Vermögensplanung trafen auf großes Interesse bei den Zuhörern. Weniger Risiko mehr Chance. Setzen Sie auf Bonuszertifikate! Jetzt neu: Bonuszertifikate auf Metro, Linde und Deutsche Post. Eine ausführliche Produktauswahl finden Sie im Kursteil dieser Ausgabe. Der Fang des Jahres exklusiv bei comdirect im Live Trading Handeln Sie exklusiv bei comdirect im Live Trading vom 2. bis 27. April Open-End-Stop-Loss-Turbos der Citigroup mit 0 Euro Ordergebühr. Voraussetzung ist eine Ordergröße von 500 bis Euro. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter Citigroup AG & Co. KGaA und comdirect behalten sich vor, die Aktion jederzeit zu beenden oder sie inhaltlich zu modifizieren.

5 FLASH 5 Free Trade provisionsfrei handeln Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, vom 2. bis zum 30. April 2007 Produkte der Citigroup bei der Citibank ohne Transaktionskosten zu handeln. Das Angebot gilt für folgende Produkte der Citigroup: Hebelprodukte Alle Turbos, ausgenommen Turbos auf den DAX Alle Open-End-Stop-Loss-Turbos Alle klassischen Optionsscheine Investmentprodukte Alle Anlagezertifikate Voraussetzung ist, dass Ihre Ordergröße zwischen 500 Euro und Euro liegt. Der Handel der Produkte ist börsentäglich von 8 bis 22 Uhr möglich. Weitere Informa tionen erhalten Sie unter oder unter Citigroup AG & Co. KGaA und Citibank behalten sich vor, die Aktion jederzeit zu beenden oder sie inhaltlich zu modifizieren. Diese Aktion gilt im außerbörslichen Echtzeithandel CATS-OS über die Zugangswege Citibank Online und CitiPhone Brokerage. Roadshow April 2007 Portfolio-Optimierung mit Hebel- und Anlagezertifikaten Experten der Citigroup, der Landesbank Baden-Württemberg und der boerse-stuttgart AG geben Ihnen Tipps, wie Sie die richtigen Produkte in der aktuellen Marktphase finden. Ausführliche Informationen finden Sie unter Termine: 16. April 2007 Köln, Hotel Radisson SAS 17. April 2007 Frankfurt, Hotel Hilton 18. April 2007 Hamburg, Hotel Marriott 19. April 2007 Hannover, Hotel ArabellaSheraton Pelikan 23. April 2007 Leipzig, Hotel Fürstenhof 24. April 2007 Nürnberg, Hotel Holiday Inn 25. April 2007 München, Hotel ArabellaSheraton Bogenhausen 26. April 2007 Stuttgart, Börse Stuttgart FIRST FAQ Sie fragen wir antworten Sie haben Fragen zu Zertifikaten und Optionsscheinen der Citigroup oder wollen allgemein etwas zur Funktionsweise wissen? Zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden. Was ist der DAX-Future? Der DAX-Future ist ein Terminkontrakt, bei dem Käufer und Verkäufer sich verpflichten, ein dem DAX-Index nachgebildetes Portfolio bei Fälligkeit zu einem festgelegten Preis zu liefern beziehungsweise abzunehmen. Man unterscheidet bei DAX-Future-Kontrakten zwei Geschäftsarten: Eine Long-Position bezeichnet die Pflicht, bei Fälligkeit den vereinbarten Preis zu zahlen und das DAX-Portfolio abzunehmen; bei einer Short-Position verpflichtet man sich, das DAX-Portfolio zu liefern im Gegenzug erhält der Lieferant den Kaufpreis. Normalerweise werden jedoch die DAX- Anteile nicht real geliefert, sondern es wird ein Barausgleich vorgenommen. Der Preis eines Future-Kontrakts richtet sich nach Angebot und Nachfrage, wobei die Marktteilnehmer ihre Erwartungen über den abgezinsten Indexstand zum Verfallstermin antizipieren. Der DAX-Future notiert daher höher als der DAX-Index. Die Differenz ist normalerweise umso größer, je weiter der Verfallstermin in der Zukunft liegt. Zum Verfallstermin sprechen sich die Stände von DAX und ent- DAX-Future. Future-Kontrakte auf DAX werden börsentäglich auf Eurex gehandelt. Der Wert eines Kontrakts entspricht dem 25-Fachen des aktuellen Future-Stands in Euro. Verfallstermine der Kontrakte sind jeweils der dritte Freitag im März, Juni, September und Dezember.

6 6 FLASH FIRST Presse Sechs Tipps für Vorsichtige Auch in der momentan turbulenten Börsenphase gibt es Zertifikate, Anleihen und Fonds, die wenig Risiko und ansehnliche Renditen aufweisen. Wer derzeit Aktien meidet, um eine Beruhigung der Lage an den Börsen abzuwarten, für den bieten sich trotzdem attraktive Anlagealternativen. Börse online hat ein Discount- und ein Bonuspapier, einen Geldmarkt- und einen Mischfonds sowie eine Bundesobligation und einen Pfandbrief ausgesucht. Discount- und Bonuspapiere sind wegen der gestiegenen Volatilität wieder attraktiv für Anleger. Bonuszertifikat Eine jährliche Bonusrendite von 7,18 Prozent ist mit dem Bonuszertifikat der Citigroup auf den EURO STOXX 50 erzielbar. Voraussetzung ist, dass der Europa-Index bis zum Laufzeitende im Dezember 2008 nicht berührt oder unterschritten wird. Denn dann gibt es mindestens das Bonuslevel von Zählern, also 45 Euro pro Zertifikat, zurück. Derzeit notiert das Papier bei 39,72 Euro. Wird die Barriere touchiert, entfällt der Bonus. Dann wird das Produkt zum Indexzertifikat aber einem gedeckelten. Denn nur bis Euro Stoxx 50-Punkte partizipiert man am Gewinn. Der maximale Ertrag ist also auf 18,33 Prozent begrenzt. Das entspricht einer möglichen Jahresrendite von 10,17 Prozent. Börse online ebay kassiert bei Autohändlern Nachdem das Internet-Auktionshaus 2006 geschwächelt hat, nimmt die Aktie nun wieder Fahrt auf. Entscheidend ist, ob der Widerstand bei 34 US-Dollar geknackt werden kann. Steht die Aktie des weltweit größten Internet-Auktionshauses ebay vor einem Comeback? Nach der rasanten Talfahrt in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres deutet nun einiges darauf hin, dass das Papier wieder in höhere Kursregionen streben möchte. Defensive Alternative Reverse Bonus-Papiere funktionieren wie klassische Bonuszertifikate, nur mit umgekehrten Vorzeichen. Die Sicherheitsschwelle liegt hier bei Auflegung über dem Kurs des Basiswerts. Solange diese Marke während des Bewertungszeitraums nicht verletzt wird, erhalten Anleger am Ende der Laufzeit mindestens den Bonusbetrag ausgezahlt. So winkt zum Beispiel bei einem Reverse Bonus Zertifikat der Citigroup auf den DAX ein Bonusbetrag von gut 46 Prozent oder annualisierten 12 Prozent, wenn der DAX bis Juni 2010 niemals auf oder über das Sicherheitslevel von Punkten steigt. Reverse Bonus Zertifikat auf den DAX Emittent Citigroup, WKN CG31XA Laufzeit Sicherheitsschwelle Punkte Bonusertrag 46,2 Prozent Die Welt Dividendenzertifikate auf deutsche Aktien Von sicher bis hochspekulativ Um rund 70 Prozentpunkte entwickelte sich der Dividenden-DAX seit der Jahrtausendwende besser als der DAX. Damit ist klar, welch wichtige Rolle die Dividendenzahlungen für den Anlageerfolg mit Aktien spielen. Am besten zu verstehen und am häufigsten im Angebot sind Zertifikate auf einen Index, die dessen Verlauf fast zu 100 Prozent nachvollziehen. Zum Thema Dividenden kreierte die Deutsche Börse zum 1. März 2005 den Dividenden-DAX, kurz DivDAX. Bonuspapiere wählen diejenigen, die während der Laufzeit des Zertifikats zwar steigende Notierungen, aber auch Rücksetzer erwarten. Bonuszertifikate partizipieren in voller Höhe an der Entwicklung des DivDAX. Bei vorsichtigen Anlegern besonders beliebt sind Discountzertifikate. Mit ihnen kauft der Anleger ein DivDAX-Zertifikat mit einem Preisnachlass, der das Investment bei einer Seitwärtsbewegung oder fallenden Notierung des Index nach unten absichert. Quick Check Turbo Bull Emittent ISIN Laufzeit Basispreis Turbokurs am Knock-out-Barriere Euro am Sonntag ebay Citigroup DE000CG24KS9 endlos 25,57 US-Dollar 0,64 Euro 17,65 Prozent Basiswert/ DivDAX-Kursindex DivDAX-Kursindex Zertifikat Emittent Citigroup Citigroup ISIN DE000CG23QY6 DE000CG150C6 Laufzeit Kurs in Euro 15,31 13,92 Sonstiges Bonuszertifikat, Bonusniveau 180 Punkte, Discountzertifikat, Cap 170 Punkte, Absicherungs niveau 70 Punkte Knock-in 70 Punkte Focus Money

7 Ihr Anlageprofil: Maximale Chancen günstig nutzen. Ganz Ihre Linie: Discount Plus Pro Zertifikate bieten beides. Jetzt neu auf DAX, Euro Stoxx und Nikkei! Nutzen Sie verbesserte Chancen mit den Discount Plus Pro Zertifikaten der Citigroup. Discount Plus Pro Zertifikate stellen eine logische Weiterentwicklung der Discount Plus Zertifikate dar. Anleger kommen außerbörslich von 8 bis 22 Uhr. Handeln Sie Citigroup Discount Plus Pro Zertifikate auch mit diesen Zertifikaten in den Genuss, den Basiswert Für weitere Informationen bestellen Sie die Produkt mit einem Abschlag erweben zu können. Gleichzeitig bieten broschüre unter Auch zum Downloaden Discount Plus Pro Zertifikate eine höhere Chance, den unter maximalen Auszahlungsbetrag erzielen zu können. Allein maßgeblich sind die Bedingungen im Basisprospekt, der kostenlos bei Im Unterschied zu Discount Plus Zertifikaten ist die der Citigroup Global Markets Deutschland AG & Co. KGaA (New Issues Structuring), untere Kursschwelle nur in einem bestimmten Zeitraum Reuterweg 16, Frankfurt am Main, erhältlich ist. vor Fälligkeit aktiv. Das bedeutet, dass lediglich in dieser verkürzten Periode ein Berühren/Unterschreiten der Barriere für die Auszahlung am Laufzeitende relevant ist. Die Vorteile im Überblick: Besseres Chance-Risiko-Profil als beim Direktinvestment Verkürzte Periode mit unterer Kursschwelle Dadurch höhere Chance auf Zahlung des maximalen Auszahlungsbetrags von Oertzen Group Anlegen ganz auf Ihrer Linie.

8 8 HIGHLIGHT Währungsspekulationen: Der Mythos lebt

9 HIGHLIGHT 9 FIRST Essentials Eines der berühmtesten Duelle in der Börsengeschichte begann im Sommer Damals formierte sich eine Gruppe von Finanzspekulanten, um mit geborgtem Geld auf eine Abwertung des Britischen Pfunds zu wetten. Ein waghalsiger Plan, denn die Finanzjongleure legten sich dabei nicht mit irgendjemand an, sondern mit der mächtigen Bank of England. Diese sah sich durch die Attacken der Spekulanten genötigt, das Pfund mit milliardenschweren Stützungskäufen im Zielkorridor zu halten. Doch die Interventionen der Währungshüter waren vergeblich, selbst eine hektisch beschlossene Zinserhöhung konnte die Abwertung nicht verhindern. Am frühen Abend des 16. September 1992 erklärte der damalige Finanzminister Norman Lamont schließlich den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Währungsunion (EWU). Das Pfund stürzte in den folgenden Tagen gegenüber dem US-Dollar um 15 Prozent ab. Der Black Wednesday, wie dieser denkwürdige Tag seither genannt wird, hat die Bank of England geschätzte 3,4 Mrd. Pfund gekostet. Der Leitwolf beim Angriff auf die Inselwährung, der ungarische Finanzinvestor George Soros, verdiente mit dem Coup umgerechnet 1 Mrd. US-Dollar und erlangte rasch weltweite Berühmtheit. Die spannende Welt der Devisen Der Schwarze Mittwoch hat die Faszination, die seit jeher von Währungsspekulationen ausgeht, noch weiter erhöht. Im Unterschied zu damals ist der Devisenmarkt aber nicht mehr nur den großen Der Devisenmarkt ist mit einem täglichen Handelsvolumen von mehr als 1,9 Billionen US-Dollar der größte Finanzmarkt der Welt. Die hohe Liquidität sowie die Trendstärke von Wechselkursen macht die Anlageklasse Devisen für Trader zu einem chancenreichen Jagdrevier. Mit Optionsscheinen der Citigroup auf fünf wichtige Währungspaare lässt sich mit einem Hebel auf Wechselkursbewegungen spekulieren. Ganz neu im Sortiment sind dabei Optionsscheine auf das Britische Pfund und den Schweizer Franken. Investoren vorbehalten. Auch Privatanleger haben mittlerweile die Möglichkeit, auf den Spuren von George Soros zu wandeln. Tatsächlich erfreut sich die Anlageklasse Währungen einer zunehmenden Beliebtheit. Kein Wunder, denn Devisen besitzen zahlreiche positive Eigenschaften, von denen sowohl langfristig orientierte Investoren als auch kurz fristig agierende Trader profitieren können. Ein Markt, der nie schläft Der Devisenmarkt ist der liquideste Markt der Welt. Ein Handelsvolumen von täglich über 1,9 Billionen US-Dollar das ist zehn Mal mehr, als täglich an allen Aktienbörsen der Welt um gesetzt wird sorgt für höchste Preiseffizienz, geringe Spreads und eine hohe Orderausführungsgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu den Aktienmärkten kennt der Handel mit Währungen keine Ruhepause. Durch die Zeitzonen in Asien, Europa und Amerika sind US-Dollar, Yen & Co. 24 Stunden am Tag handelbar. Das ge schieht nicht an einer zentralisierten Börse, sondern über den Interbankenmarkt, einen losen Zusammenschluss der wichtigsten Devisenanbieter und nachfrager wie Zentralbanken, Investmentbanken, Pensions oder Hedgefonds. Lange Zeit war die Anlageklasse der Devisen nur großen Investoren vorbehalten. Das hat sich geändert. Vor allem Trader können von den starken Trendphasen, der hohen Liquidität sowie der Schwankungsfreudigkeit von Währungen profitieren. Die Citigroup hat eine Reihe von Optionsscheinen auf fünf ausgewählte Währungspaare im Sortiment darunter erstmals auch das Britische Pfund und den Schweizer Franken.

10 10 HIGHLIGHT FIRST Lexikon Devisenkurs Der Devisenkurs ist der Preis für eine Währung. In Europa wird die Mengennotierung verwendet. Sie gibt den Preis einer Einheit der inländischen Währung (Basiswährung) in Einheiten der ausländischen Währung (notierte Währung) an. Das Währungspaar Euro/US-Dollar beziffert zum Beispiel den Preis für einen Euro ausgedrückt in US-Dollar. Dabei ist die erste Währung die Basiswährung und die zweite die notierte Währung. Währungspaar Euro/US-Dollar EUR/USD = 1,30 USD notierte Währung Basiswährung Preis für eine Einheit der Basiswährung (EUR) in der notierten Währung (USD). Währungscodes In der Praxis werden für Währungen standardisierte Codes verwendet. Der Euro wird mit EUR abgekürzt, der US-Dollar mit USD. Weitere wichtige Währungen sind der Japanische Yen (JPY), der Schweizer Franken (CHF) und das Britische Pfund (GBP). Land Name ISO-Code Reservewährungen USA Dollar USD Europäische Euro EUR Währungsunion Japan Yen JPY Großbritannien Pfund GBP Schweiz Franken CHF Weitere ausgewählte Währungen Australien Dollar AUD China Renminbi (Yuan) CNY Indien Rupie INR Kanada Dollar CAD Mexiko Peso MXN Norwegen Krone NOK Russland Rubel RUB Schweden Krone SEK Südafrika Rand ZAR Südkorea Won KRW Türkei Neue Lira TRY Währungen sind vielseitig einsetzbar Ein weiterer Vorteil von Devisen: Sie korrelieren nur geringfügig mit anderen Anlageklassen. Währungen sind daher nicht nur als Spekulationsobjekt geeignet, sondern spielen auch bei der Diversifikation und damit bei der Reduzierung des Gesamtrisikos eines Portfolios eine wichtige Rolle. Es gibt also gute Gründe, das Depot mit Währungsanlagen zu bereichern. Wer langfristige Ziele verfolgt, hat zum Beispiel mit Fremdwährungskonten oder Währungsfonds ein passendes Vehikel. Mindestens ebenso interessant sind Währungen auch für Trader. Dazu muss man wissen, dass Devisen zu den trendstärksten Anlageklassen überhaupt gehören. Weil sich die Wechselkurse praktisch ständig in einem Trendkanal befinden, eignet sich die technische Analyse hervorragend als taktischer Kompass für spekulative Investments. Vor allem charttechnische Indikatoren wie Unterstützungen und Widerstände liefern Devisenspekulanten wertvolle Dienste. Was die Wechselkurse bewegt Wer die Kursverläufe am Devisenmarkt schon einmal verfolgt hat, weiß, dass Wechselkurse auf die Veröffentlichung neuer Wirtschaftszahlen äußerst sensibel reagieren. Auch dieser Umstand eröffnet reizvolle Tradingansätze. Eine Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) macht zum Beispiel Anlagen in Euro für internationale Investoren tendenziell attraktiver. Als Folge so besagt es zumindest die Lehrmeinung steigt die Nachfrage nach der Gemeinschaftswährung, und der Euro wertet auf. Dieser Zusammenhang ist auch als Zinsparitätentheorie bekannt. Sie beruht auf der Erkenntnis, dass Anleger ihr Geld dort investieren, wo es eine höhere Verzinsung erbringt. Ein weiterer wichtiger Erklärungsansatz für Wechselkursbewegungen ist die Kaufkraftparitätentheorie. Vereinfacht ausgedrückt geht man hier davon aus, dass die Währung eines Lands bei abnehmender Kaufkraft des Gelds also bei steigender Inflation auch beim Außenwert verliert. Wer fragt schon eine Währung nach, für die es immer weniger zu kaufen gibt? Weil die Effekte von Wirtschaftsdaten auf die Wechselkurse nicht zu unterschätzen sind, sollten Trader bei Währungsspekulationen immer auch das fundamentale Umfeld auf dem Radar haben. Neben der Geldpolitik der Notenbanken und der Entwicklung bei den Preisen spielen hier auch Daten zur Handelsbilanz, zum Wirtschaftswachstum oder zum Arbeitsmarkt eine wichtige Rolle. Die Klassiker des Devisentradings Nachdem der fundamentale Rahmen abgesteckt ist, stellt sich die Frage, wie sich mit Devisen spekulieren lässt. Zu den beliebtesten Produkten gehören hier Optionsscheine. Mit einem Call auf das Währungspaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) setzt man zum Beispiel mit einem Hebel auf eine Aufwertung der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar. Ein Put profitiert dagegen überproportional von einem gegenüber dem US-

11 HIGHLIGHT 11 Dollar schwächer werdenden Euro. Optionsscheine auf das Währungspaar EUR/USD gehören bei der Citigroup zur Standardausstattung, genauso wie Papiere auf die Kombina tionen Euro/Japanischer Yen (EUR/JPY) und US-Dollar/Japanischer Yen (USD/JPY). Zwei Währungen geben ihr Debüt Das ist aber noch nicht alles. Seit Kurzem bietet die Citigroup auch Call- beziehungsweise Put-Optionsscheine auf die Währungspaare Euro/Britisches Pfund (EUR/GBP) und Euro/Schweizer Franken (EUR/CHF) an. Auch die beiden Neulinge haben all das, was das Herz eines Devisentraders höherschlagen lässt. Pfund und Franken zählen zu den bedeutendsten Währungen der Welt, sie sind frei handelbar, verfügen über ausreichend Liquidität, sind stark trendgeprägt und bieten nicht zuletzt ein spannendes fundamentales Umfeld. Das Britische Pfund ist unter Druck In Großbritannien ist die Entwicklung des Wechselkurses derzeit sehr stark mit der Geldpolitik der Zentralbank verknüpft. Zuletzt hatte die Bank of England die Zinsschraube im Januar 2007 von 5,00 auf 5,25 Prozent nach oben gedreht. Nun herrscht Ungewissheit darüber, wie es mit der Geldpolitik weitergehen wird. Keine eindeutigen Signale hierzu lieferte das letzte Sitzungsprotokoll der Bank of England. Dort halten sich die Befürworter und Gegner einer weiteren Zinserhöhung die Waage. Während Erstere auf die gestiegenen Inflationsgefahren im Vereinigten Königreich hinweisen, befürchten Skeptiker, durch eine Anhebung könnte die Konjunktur abgewürgt werden. In den letzten Wochen hatte das Pfund aufgrund unerwartet hoher Inflationsdaten gegenüber dem Euro kräftig Federn lassen müssen. Die Mehrzahl der Volkswirte geht jedoch davon aus, dass sich die Inselwährung wieder erholen wird. Der Schweizer Franken im Aufwind In einer interessanten Situation befindet sich momentan auch der Schweizer Franken. Die eidgenössische Währung konnte seit Anfang/Mitte Februar gegenüber dem Euro an Wert zulegen. Ausschlaggebend für die Frankenkäufe waren die jüngsten Turbulenzen an den Aktienmärkten sowie zuletzt auch die Befürchtungen einer Pleitewelle am US-Hypothekenmarkt. Die verschreckten Anleger suchten daraufhin nach einem sicheren Hafen für ihr Geld und wurden dabei in der Schweiz fündig. Gestützt wurde die Schweizer Währung darüber hinaus von der jüngsten Erhöhung des Zielbands für die Geldmarkt zinsen, das die Schweizer Nationalbank (SNB) am 15. März um 25 Basis punkte auf 2,25 Prozent erhöhte. Hiermit setzte die Notenbank die angestrebte Normalisierung des Zinsniveaus fort. Weitere Zinsschritte nach oben sind wahrscheinlich, da sich die eid genössische Konjunktur nach Aussagen der SNB in einer starken Verfassung zeigt und man daher darauf zu achten habe, dass die Inflationsaussichten günstig bleiben. Fazit: Devisen sind in Egal ob Euro, Dollar, Yen, Pfund oder Franken dem Währungsmarkt gehört die Zukunft. Gerade für Trader bietet er eine reizvolle Plattform, um mit Optionsscheinen der Citigroup auf fünf starke Währungspaare zu setzen. FIRST Aid Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück. Ausgewählte Währungspaare Anteil am weltweiten Devisenhandel Quelle: BIS Annual Survey, 2004.

12 12 TREND Google das Fürchten gelehrt

13 TREND 13 In China ist Baidu.com die mit Abstand beliebteste Internet-Suchmaschine. Der Börsengang der Pekinger Firma an der Nasdaq vor zwei Jahren erwies sich als kleine Sensation. Das hohe Wachstumstempo des Unternehmens erstaunt sogar Analysten. Von der Citigroup gibt es die passenden Tradingprodukte auf den chinesischen Überflieger. Hunderte, ja tausende Male suchte ich nach ihr und fand nur Chaos. Dann, ganz zufällig, wendete ich mich dorthin, wo die Lichter glimmern und da sah ich sie, klar und unverkennbar. So gefühlvoll klingt es, wenn ein chinesischer Internet-Suchmaschinenanbieter sein Geschäftsmodell beschreibt. Der Vers stammt aus einem rund 800 Jahre alten Gedicht der Song-Dynastie, das für den chinesischen Onlinesuchdienst Baidu.com bei der Wahl des Firmennamens Pate stand. Die Geschichte erzählt vom klassischen Thema des Suchens und Findens etwas, das bekanntlich auch in der modernen und chaotischen Internetwelt große Bedeutung hat. Sensationelles Börsendebüt Mit der poetischen Leichtigkeit, mit der die im Jahr 2000 gegründete Firma durch die Onlinewelt schwebte, war es am 8. August 2005 vorbei. An diesem Tag wagte die in Peking ansässige Company den Gang an die Börse und zwar nicht an den heimischen Märkten, sondern direkt im Epizentrum des Kapitals, in New York. Dort sorgte die Erstnotiz der Suchmaschine an der Nasdaq für eine kleine Sensation. Wer zum Zug kam, erhielt das Papier zum Ausgabepreis von 27 US-Dollar. Wer leer ausging, musste bei der Erstnotiz schon mehr als das Doppelte zahlen. Im weiteren Tagesverlauf ging es sogar bis auf 151 US-Dollar hoch. Dann drehte der Kurs wieder nach unten, und der Debütant beendete die Sitzung bei 122 US-Dollar. Ein Zeichnungsgewinn von mehr als 350 Prozent. Die meisten Wall Street-Broker trauten ihren Augen nicht. Der Marktwert der Gesellschaft betrug am Ende des ersten Handelstags mehr als 4 Mrd. US-Dollar und das bei einem Unternehmensgewinn von damals gerade einmal umgerechnet 1,5 Mio. US-Dollar. Den Blick auf das Kurs-Gewinn- Verhältnis von mehr als gerichtet, merkte ein New Yorker Börsenkommentator am Tag darauf lakonisch an, man solle die Leute vom Guinnessbuch der Rekorde anrufen. Man hätte hier die teuerste Aktie der Welt entdeckt. Google auf den zweiten Platz verwiesen Die beim IPO zu beobachtende Euphorie hat natürlich einen Grund. In China ist Baidu.com innerhalb weniger Jahre vom belächelten Außenseiter zur unangefochtenen Nummer eins bei den Suchmaschinen aufgestiegen. Wie eine Studie des China Internet Marketing Information Center (CIMIC) zeigt, konnte die Firma im vergangenen Jahr den Marktanteil im Reich der Mitte auf sensationelle 62,1 Prozent ausbauen. Sehr zum Leidwesen des Weltmarktführers Google. Dessen Marktanteil stürzte in der Volksrepublik um 8 Prozentpunkte auf nur noch 25,3 Prozent ab. Eine ungewohnte Niederlage für den erfolgsverwöhnten US-Internetriesen, aber in China spielt Baidu.com die erste und Google lediglich die zweite Geige. FIRST Essentials In China steigt die Zahl der Internetnutzer rasant an. Bis zum Jahr 2010 werden mehr als 230 Millionen Chinesen online sein. Baidu.com ist mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent die größte Internet-Suchmaschine im Reich der Mitte. Das an der US-Hightechbörse Nasdaq notierte Unternehmen sprengt alle Dimensionen, sowohl hinsichtlich der Wachstumsraten als auch bei der Bewertung der Aktie. Mit Optionsscheinen der Citigroup kann die hohe Schwankungsintensität des Titels für kurzfristige Spekulationen genutzt werden.

14 14 TREND FIRST Lexikon IPO Die Abkürzung steht für Initial Public Offering. Damit wird das erstmalige öffentliche Anbieten von Aktien an der Börse bezeichnet. Außerbörslicher Handel Beim außerbörslichen Handel wird ein Wertpapiergeschäft ohne Börsenmakler/Börse direkt zwischen Bank und Kunde abgewickelt. Die Gründe dafür sind schnell aufgezählt: Zum einen kann Chinas beliebteste Suchmaschine die Schriftzeichen besser einordnen als die westlichen Konkurrenten. Zum anderen scheinen Chinesen ein Faible für heimische Online-Dienstleistungen zu haben. Das gilt nicht nur für die Suche im Internet. Gechattet wird am liebsten mit QQ, für Nachrichten und Entertainment werden bevorzugt die Portale von Sina oder Sohu angeklickt und beim Onlineshopping dominiert ein virtueller Einkaufsladen mit dem klangvollen Namen Dangdang. Milliardenmarkt China Mit rund 135 Millionen Nutzern ist China nach den Vereinigten Staaten der zweitgrößte Onlinemarkt der Welt. Bis zum Jahr 2010 erwartet das chinesische Forschungsinstitut iresearch, dass die Zahl um 72 Prozent auf 232 Millionen Internetuser ansteigt. Entsprechend dynamisch entwickelt sich der Markt für Internetwerbung der wichtigsten Einnahmequelle für Suchmaschinen. In diesem Jahr werden laut iresearch erstmals mehr als 1 Mrd. US-Dollar umgesetzt werden. In 2010 sollen es schon knapp 3,5 Mrd. US-Dollar sein. Rekordverdächtige Wachstumsraten China, da sind sich die Branchenexperten einig, birgt trotz der staatlichen Zensur im World Wide Web ein enormes Wachstumspotenzial für Onlinedienstleister. Schon in den vergangenen drei Jahren hat sich der Umsatz von Baidu.com mehr als versiebenfacht. In 2006 stieg er um knapp 170 Prozent auf 828,5 Mrd. Renminbi oder umgerechnet 107,4 Mio. US-Dollar. Mit noch sensationellerem Tempo marschiert der Gewinn voran. Allein im vergangenen Jahr hat sich der Nettoprofit von 48 auf 302 Mio. Renminbi (das sind 40 Mio. US-Dollar) mehr als versechsfacht. Zum Vergleich: Bei Google legte der Umsatz nur um 72 Prozent und der Profit um 175 Prozent zu. Allerdings hinkt der Vergleich. Während der US-Konzern mit Erlösen von 2,23 Mrd. US-Dollar und einem Nettogewinn von 1 Mrd. US-Dollar bereits eine Masse erreicht hat, bei der die Schwerkraft des Markts keine Salti mortali mehr zulässt, ist Baidu.com immer noch ein Leichtgewicht mit entsprechend höherer Sprungkraft. Um in die Größendimension des US-Rivalen vorzustoßen, müssen sich die Chinesen noch mächtig ins Zeug legen. Das weiß auch Unternehmensgründer und Firmenchef Robin Li. Sein Rezept heißt Expansion. So bietet das Unternehmen neben Suchservices auch marketingbasierte Onlineservices wie Pay for Performance-Dienste an. Außerdem hat Baidu.com inzwischen auch eine Desktop-Suchmaschine entwickelt die erste in dieser Art, die sowohl die chinesische als auch die englische Sprache unterstützt. Fahrt frei nach Japan Die Diversifizierung des Angebots wird allerdings nicht ausreichen, um ganz vorne mitzuspielen. Um ein Global Player zu sein, muss Baidu.com ins Ausland expandieren. Genau dieser Schritt soll nach dem Willen von Unternehmensboss Li nun erfolgen. Feierlich wurde vor Kurzem der Markteintritt im Nachbarland Japan angekündigt. Skeptikern ist nicht ganz wohl dabei, trifft der chinesische Emporkömmling hier doch auf einen besonders wettbewerbsintensiven Markt, in dem sich Google, Yahoo Japan und der heimische Internetgigant Softbank einen erbitterten Kampf um die User liefern. Weiter auf der Überholspur Auch wenn Analysten den Ausflug ins Land der aufgehenden Sonne als Reise ins Ungewisse bezeichnen, sind sie sich dennoch sicher, dass der Internetaufsteiger aus Fernost auch in Baidu.com in Zahlen Umsatz in Mio. US-Dollar Gewinn in Mio. US-Dollar Quelle: Bloomberg/Konsensschätzung; e = erwartet. Quelle: Bloomberg/Konsensschätzung; e = erwartet.

15 TREND 15 diesem Jahr wieder kräftig wachsen wird. Optimistische Prognosen gehen von einer Ergebnisverdoppelung aus. Soll ten die Experten recht behalten, würde sich das Kurs-Gewinn- Verhältnis auf etwa 45 reduzieren, und das Unternehmen wäre in eine Bewertung hineingewachsen, die nicht mehr ganz so realitätsfern ist wie zu Zeiten des Börsengangs. Das hat auch damit zu tun, dass die Aktie wenige Wochen nach dem berauschenden IPO einknickte und vom Hoch bei 122 US-Dollar auf unter 50 US-Dollar zurückschwang. Zwar brachte eine zwischenzeitliche Erholung erneut Kurse über 120 US-Dollar, zuletzt war der Trend jedoch wieder abwärts gerichtet. Ein Traum für Trader Konservative Anleger mögen bei der immer noch hohen Bewertung sowie den extremen und ruckartigen Kurssprüngen der Aktie erschauern, für Trader dagegen tun sich mit Baidu.com fast paradiesische Zustände auf. Der Titel schwankt mit einer Vehemenz, die spekulativen Anlegern innerhalb kürzester Zeit enormes Gewinnpotenzial ermöglicht. Das passende Werkzeug dazu gibt es von der Citigroup, die in Deutschland das breiteste Angebot an Optionsscheinen (Warrants) auf die Aktie von Baidu.com zur Verfügung stellt. FIRST Insider Konservative Anleger mögen bei der immer noch hohen Bewertung sowie den extremen und ruckartigen Kurssprüngen der Aktie erschauern, für Trader dagegen tun sich mit Baidu.com fast paradiesische Zustände auf. Danny Treffer Citigroup Handeln, wenn die anderen schlafen Weil die Aktie von Baidu.com an der Nasdaq gehandelt wird, ist es wichtig, dass Trader auf Ereignisse an den US-Märkten bis zum Handelsschluss reagieren können also auch noch, wenn die Börsen in Deutschland schon ruhen. Möglicherweise macht es die Entwicklung ausgerechnet dann notwendig, Positionen zu schließen, oder es ergeben sich neue Einstiegsgelegen heiten. Die Citigroup bietet daher einen außerbörslichen Handel an, der An- und Verkäufe von 8 bis 22 Uhr ermöglicht. Mit Warrants haben Trader die Möglichkeit, an Kursbewegungen des Nasdaq-Titels überproportional zu partizipieren. Gleichzeitig besteht freie Richtungswahl: Je nachdem, welche Kursbewegung man erwartet, gibt es bei der Citigroup Call- Optionsscheine, die von steigenden Kursen profitieren. Wer dagegen auf fallende Notierungen setzt, kauft sich einen Put. Für risikoscheue Anleger sind Warrants jedoch nicht geeignet, da der Hebel auch in die andere Richtung wirkt. Hohe Einbußen bis hin zum Totalverlust sind möglich. FIRST Aid Sie haben noch Fragen? Dann rufen Sie uns doch einfach an. Telefon Auf Wunsch rufen wir Sie auch gern zurück. Zahl der Internet- und Suchmaschinennutzer in China Quelle: iresearch Inc., e = erwartet. Baidu.com hängt alle ab Marktanteile von Suchmaschinen in China Quelle: GVC, Stand: August 2006.

16 Anzeige SEIT 2007 ELEKTRONISCHER HANDEL VON VERBRIEFTEN DERIVATEN. Typisch EUWAX: Von allem etwas mehr. Rechnen Sie mit mehr: Bei der Kursqualität durch unser Best-Price-Prinzip, bei der Transparenz durch kostenlose Realtimekurse und historische Emittentenkurse im Internet und bei der Produktvielfalt mit rund Wertpapieren sind wir mit dem EUWAX-Segment Marktführer im Handel mit verbrieften Derivaten. Mehr Informationen finden Sie im Internet unter

17 CORNER 17 Ende des günstigen Kapitalmarktumfelds? Die Korrektur der Aktienkurse Ende Februar/ Mitte März und das gleichzeitige Ansteigen der Volatilitäten in allen Anlageklassen sind ein Zeichen dafür, dass die Marktteilnehmer ein Ende des günstigen Makroumfelds befürchten. Auch wenn das globale BIP- Wachstum im Jahr 2007 wohl schwächer ausfällt als im Vorjahr, ist dies unserer Meinung nach nicht das Ende der Phase von relativ hohem und stabilem Wirtschaftswachstum in Kombination mit relativ niedriger und stabiler Inflation. Daher bleiben wir, trotz bestehender Wachstumsrisiken, weiterhin optimistisch für die Märkte und bewerten die Entwicklung der vergangenen Wochen als Korrektur und nicht als Beginn eines neuen Trends. Auslöser für die Marktturbulenzen Mitte März war eine Kombination von Berichten aus den USA über eine steigende Zahl von notleidenden variabel verzinslichen Subprime Mortgage Loans, Hypothekenkrediten an Kunden mit schlechter Bonität, und höher als erwarteten Inflationszahlen. Die Subprime Mortgage Loans- Daten haben Befürchtungen hinsichtlich eines Zusammenbruchs des US-Immobilienmarkts und einer drohenden Rezession in den USA genährt, während gleichzeitig die höheren Inflationsdaten die Chancen für Zinssenkungen der Fed reduziert haben. Das Eintreten einer solchen Konstellation wäre in der Tat ein schlechtes Kapitalmarktumfeld. Doch die positive Marktreaktion auf die Erklärung der Fed nach der März- Sitzung zeigt, dass die Aussicht auf Zinssenkungen bestehende Probleme auf dem Hausmarkt relativiert. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in den USA als gering ein. Dennoch wird die andauernde Korrektur am Immobilienmarkt die gesamt wirt schaftliche Entwicklung noch längere Zeit negativ beeinflussen. Mit dieser kon junkturellen Schwächung werden auch die Kerninflationsraten (Konsumentenpreise ohne die volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise) in den kommenden Monaten zurückgehen und die Tür für Zinssenkungen öffnen. Da wir jedoch keinen drama tischen Wachstumsrückgang erwarten, erschei nen die der zeit von vielen Markt teilnehmern erwarteten scharfen Zinssenkungen in den USA übertrieben. Wir gehen von einer ersten 25-BP- Zinssenkung im Sommer aus, der vielleicht weitere ein bis zwei Schritte im kommenden Jahr folgen werden. Demnach besteht ein erneutes Korrekturpotenzial, wenn die jetzigen Zinssenkungshoffnungen nicht voll erfüllt werden. Dr. Jürgen Michels Senior Economist Citigroup Die Entwicklung in den USA deutet an, dass die generell günstige Kombination aus Wirtschaftswachstum, Inflation und Geldpolitik in den großen Wirtschaftsregionen bestehen bleibt. Dieses deutet darauf hin, dass die Geldpolitik nach der Normalisierungsphase derzeit keinen Bedarf an aggressiven Zinsänderungen hat, die zu steigender Volatiliät von Wirtschaftswachstum und Inflation führen könnten.

18 18 SOLUTIONS Platow Analyse des Monats BASF ist der Ausblick für Öl & Gas zu konservativ? Nach dem größeren Um- und Ausbau des Portfolios der letzten Jahre ist bei BASF nun Ruhe angesagt. Claus Seifert (Platow Börse)

19 SOLUTIONS 19 Die Aktie von BASF hinkte 2004 und 2005 dem DAX etwas hinterher. Investoren wollten offenbar erst die finanziellen Auswirkungen der zahlreichen Zukäufe sehen. Inzwischen ist der Rückstand eingeholt kletterte der Umsatz um 23 Prozent, wovon immerhin 10 Prozentpunkte zugekauft wurden. Wie vom Markt erwartet, hinkte das (bereinigte) EBIT mit 18,2 Prozent hinterher, der Vorsteuergewinn (EBT) kam gar nur 10 Prozent voran. Da macht es Sinn, sich darauf zu konzentrieren, die Marge durch die Anpassung der internen Prozesse zu verbessern (selbst die Segmenteinteilung wurde umgestellt) und die 2006 kräftig erhöhten Schulden ( 130 Prozent auf gut 10 Mrd. Euro) abzubauen. Analysten erwarten schon 2007 einen neuen Rekord beim operativen Free Cashflow mit steigender Tendenz in den folgenden Jahren. So dürfte sich der Schuldenberg schon bis 2010 in etwa halbiert haben. Ein besseres Finanz- und Steuerergebnis wird in diesem Zeitraum der Haupttreiber dafür sein, dass das EPS beim operativen Ergebnis weit über den Zuwächsen liegen wird. Wie stark dieses noch zulegen kann, ist die große Streitfrage unter Analysten. BASF will 2007 mindestens das Level (vor Sondereinflüssen) des Vorjahres erreichen. Die Annahme der Ludwigshafener: Der Rückgang aus dem Öl- & Gas-Bereich (Analysten erwarten hier etwa 8 bis 10 Prozent), der 2006 rund 44 Prozent zum Konzern-EBIT beisteuerte, werde durch die anderen Sparten überkompensiert. Konsolidierungs- und Einspareffekte sowie ein anhaltend positives Umfeld für die Chemie- und Agrogeschäfte lassen in der Tat auf Zuwächse im laufenden Jahr hoffen. Doch womöglich ist die Skepsis bei Öl & Gas zu groß. Bei der Erstellung der 2007er-Prognose hatte sich der Rohölpreis gerade einen Tick von seinem 18-Monats-Tief erholt. Änderungen in der politischen Großwetterlage, der warme Winter und Spekulationen hatten den Preis seit August 2006 um über 30 Prozent gedrückt. Doch allein seit der Bilanzvorlage von BASF verteuerte er sich um 10 Prozent. Da Meteorologen für 2007 eine weniger glimpfliche Hurrikansaison erwarten und die Bestände sinken, dürfte der Abschlag beim Preis für Öl (und Gas) zum Vorjahr doch nicht so hoch ausfallen. Eine eindeutige Rechnung, wie sich die Entwicklung des Ölpreises zum Konzernergebnis verhält, lässt sich zwar nicht aufstellen. Schließlich kostet ein höherer Rohstoffpreis in der Chemiesparte auch Marge. Doch tendenziell fördert ein steigender Ölpreis die Gewinnentwicklung von BASF. Die Bedeutung des Bereichs für den Konzern hob BASF Ende März bei der Präsentation des Investitionsplans der Öl- & Gas- Tochter Wintershall erneut hervor. Bis 2010 stehen rund 3,5 Mrd. Euro bereit, die zur Förderung von Erdöl und Erdgas in Sibirien, Europa und Afrika beziehungsweise zum Bau der Ostseepipeline Nord Stream genutzt werden. So sollen der Ölausstoß um 25 Prozent auf 140 Mio. Fass und die Gasförderung um etwa 15 Prozent auf 40 Mrd. Kubikmeter steigen. Die Aktie von BASF hinkte 2004 und 2005 dem DAX etwas hinterher. Investoren wollten offenbar erst die finanziellen Auswirkungen der zahlreichen Zukäufe sehen. Inzwischen ist der Rückstand eingeholt. Ein in der Höhe unerwartet aktionärsfreundliches Ausschüttungs- und Rückkaufprogramm machte die ohnehin günstige (2007er-KGV von 11, Dividendenrendite von 3,8 Prozent) Aktie (79 Euro; DE ) nun erst recht zum Outperfomer im DAX. Die jüngsten Analystenkommentare fielen durchweg positiv aus. Auch wenn die Voten nicht verändert wurden, so wurden doch zumindest die EPS- Erwartungen und die Kursziele nach oben geschraubt. Selbst skeptische Analysten, wie jene der UBS, sehen den fairen Wert der Aktie bei 81 (vorher 76) Euro. Bullishe Kommentatoren, wie jene von HVB oder von Lehman, sehen den Wert bereits bei 93 beziehungsweise 94 Euro. Die Aktie scheint gegen Rückschläge gut gefeit, Chancen bieten sich durch die gute Weltkonjunktur. Als spekulatives Momentum kommt die Entwicklung des Preises für Öl und Gas obendrauf. Die Citigroup bietet Investoren ein breites Spektrum an Anlagen. Kurzfristig agierende Anleger mögen mit Calls auf den Bruch des Allzeithochs bei 80,16 Euro spekulieren. Für Mittel- und Langfristanleger sind die diversen Bonuszertifikate interessant. Unsere Empfehlung: Das Mitte Februar emittierte Bonuszertifikat (77 Euro; DE000CG34JT8), das noch bis Juni 2010 läuft. Die Untergrenze bei 56 Euro liegt 29 Prozent unter dem aktuellen Kurs und klar unter dem 52-Wochen-Tief (58,80 Euro) der Aktie. Mit 9,94 Prozent p. a. ist die Bonusrendite sehr attraktiv. Das Bonuslevel liegt bei 105 Euro.

20 20 TALK Rainer Riess ist Geschäftsführer der FWB Frankfurter Wertpapierbörse und Managing Director des Bereichs Stock Market Business Development der Deutschen Börse AG. In dieser Funktion ist er verantwortlich für Vertrieb und Marketing, Produktentwicklung und Emittentenbetreuung des Kassamarkts der Deutschen Börse insbesondere für die Weiterentwicklung des elektronischen Handelssystems XETRA und der Börse Frankfurt. Derzeit nutzen mehr als 250 Handelsteilnehmer (Banken und Wertpapierhandelshäuser) aus 18 Ländern das XETRA-System. Insgesamt sind am Kassamarkt der Deutschen Börse mehr als Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Indexfonds und aktiv gemanagte Fonds, Zertifikate und Optionsscheine gelistet. Innerhalb der Gruppe Deutsche Börse war Rainer Riess zuvor für den Primärmarkt verantwortlich und hat den deutschen und europäischen Aktienmarkt sowie die dazugehörige Regulierungsstruktur maßgeblich beeinflusst. Er hat vielfältige Produkt- und Serviceinnovationen der Deutschen Börse AG mitentwickelt, beispielsweise die Einführung des XETRA-Handelssystems, des Neuen Markts, des XTF-Segments und des Zentralen Kontrahenten (CCP). Rainer Riess besitzt ein Diplom in Volkswirtschaft von der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt und einen MBA der Universität von Miami. Er ist ein ehemaliger Fulbright Scholar. Börse Frankfurt Handelssaal präsentiert sich in neuem Look first: Am 26. Februar war es endlich so weit, nach fast fünfmonatigem Umbau ist der Handelssaal der Frankfurter Börse wieder eröffnet worden. Wie war die allgemeine Reaktion auf das neue Erscheinungsbild? Rainer Riess: Die Reaktionen auf den neuen Handelssaal waren sehr gut. Die Resonanz war sowohl vonseiten der Skontoführer und Händler sehr gut, die insbesondere die verbesserten Arbeitsbedingungen lobten, wie auch vonseiten der Medien, die nun über bessere Möglichkeiten zur Berichterstattung verfügen. first: Wie muss man sich den neuen Handelssaal vorstellen? Riess: Sichtbarste Veränderung sind die neuen Handelsschranken. Statt drei eckigen gibt es nun fünf runde Handelsschranken in der Mitte des Saals sowie zwei halbrunde an den Kopfenden. Die neuen Arbeitsplätze hinter den Schranken sind ergonomischer gestaltet und bieten eine kombinierte Lösung von Sitz- und Steharbeitsplätzen. Eine neue, gläserne Lobby verbindet den Handelssaal mit dem Foyer des Börsengebäudes und schafft so auch eine Blickverbindung von außen auf das Parkett. first: Sind auch vertraute Elemente des Börsensaals erhalten geblieben? Riess: Die DAX-Tafel und das Kursanzeigesystem wurden beibehalten, allerdings mit einer umlaufenden Lichtkontur versehen. first: Können auch noch wie zuvor Besucher den Handelssaal besichtigen? Riess: Die Besuchergalerie steht den Besuchern nach wie vor offen.

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