Meine Bank Geschäftsbericht

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1 Meine Bank 2014 Geschäftsbericht

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3 Inhaltsübersicht Vorwort des Vorstandes 2 Bericht des Aufsichtsrates 3 Wechsel im Vorstand, Vorstellung neuer Vorstand und Prokurist 4 Was die Raiffeisenbank Chamer Land eg ausmacht 5 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 Aktivseite 6 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 Passivseite 7 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Vorschlag für die Ergebnisverwendung 9 Voraussichtliche Entwicklung unserer Bank 10 Eine Bank, die vielfältig ist 11 Personalbericht Jahresrückblick Erweiterungsbau Cham 16 Unsere Partner 17 Impressum Redaktion: Anton Stocker, Romy Pollak Design, Druck: Druck+Verlag Ernst Vögel GmbH, Stamsried Bilder: Bankarchiv, Fotostudio Koch, Shutterstock Inc. Herausgeber: Raiffeisenbank Chamer Land eg Schwanenstraße Cham Telefon: Telefax: Internet: 1

4 Vorwort des Vorstandes Wir wissen, dass es unserer bank gut geht, wenn es unseren kunden gut geht! Herbert Eder und Thomas Koch. Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner, im Jahr 2014 mussten wir uns beträchtlichen Herausforderungen stellen. Sei es die Niedrigzinsphase, die weitere Digitalisierung der Märkte bis hin zu den Auswirkungen der geopolitischen Krisen und politischen Spannungen. Die Raiffeisenbank Chamer Land eg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 zurück. Dies ist vor dem Hintergrund der vorgenannten Faktoren umso erfreulicher. Erstmals in unserer Unternehmensgeschichte überschritt die Bilanzsumme unserer Bank die Milliardengrenze. Für unsere Privat- und Firmenkunden waren wir im vergangenen Jahr wieder ein verlässlicher und geschätzter Partner. Das Vertrauen unserer Kunden führte zu einem Zuwachs der Kundeneinlagen. Die positive Entwicklung unseres Kreditvolumens zeigt, dass wir alle vertretbaren Kreditwünsche gerne erfüllen. Dank unserer regionalen Verankerung und der intensiven Marktkenntnisse konnten wir unsere Firmen- und Privatkunden in unserem Geschäftsgebiet unterstützen. Deshalb wappnen wir uns weiter für herausfordernde Zeiten. Auch in der Zukunft wird der Kunde unser Mittelpunkt der Strategie und des Handelns sein. Neben der anhaltenden Niedrigzinsphase stellt die Bewältigung der Regulierungsmaßnahmen eine erhebliche Aufgabe dar. Wir sagen Danke für ihren Beitrag zum erfolgreichen Abschluss des Geschäftsjahres 2014 an unsere Mitglieder, Kunden und Geschäftspartner für das entgegengebrachte Vertrauen, an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihren Einsatz und hohe Fachkompetenz, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Raiffeisenbank Chamer Land eg Der Vorstand Auf solider Eigenkapitalbasis wollen wir auch künftig wachsen. Wir wissen auch, dass eine positive Einnahmenentwicklung und stetige Kosteneffizienz notwendig sind, um die vor uns liegenden Herausforderungen zu meistern. Herbert Eder (Sprecher) Thomas Koch 2

5 Bericht des Aufsichtsrates Für unsere Mitglieder und für die Region. Von links: Johann Stiglmeier, Rainer Hartl (stv. Vorsitzender), Alois Senft, Bernd Schwinghammer (Vorsitzender), Franz Wutz (stv. Vorsitzender), Alois Breu, Johann Graßl, Josef Scherr (stv. Vorsitzender). Im Geschäftsjahr 2014 waren wir mit einem dauerhaften Ertragsdruck durch das Niedrigzinsniveau und die zunehmenden regulatorischen Anforderungen konfrontiert. Auch unter diesen schwierigen Rahmenbedingungen können wir auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der Vorstand hat die Bank ordnungsgemäß geführt. Der Aufsichtsrat hat sich vom Vorstand über die Geschäftsentwicklung, die Ertrags- und Risikolage sowie über besondere Ereignisse laufend und umfassend unterrichten lassen. Wir waren in die Unternehmensplanung, das Risikomanagement und die Compliance-Organisation eingebunden. In wesentliche Entscheidungen waren wir von Anfang an einbezogen. Geschäfte, zu denen unsere Zustimmung erforderlich war, wurden ausführlich mit dem Vorstand diskutiert, geprüft und entschieden. Das Aufsichtsgremium ist seinen ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Pflichten nachgekommen. Wir haben den Jahresabschluss mit Anhang und Lagebericht und den Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Jahresüberschusses geprüft, für in Ordnung befunden und befürworten diesen Vorschlag. Der Vertreterversammlung empfehlen wir, den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 festzustellen sowie die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung. Wir bedanken uns beim Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz und ihre erfolgreiche Arbeit. Unser Ziel ist die langfristige Förderung unserer Mitglieder und Kunden, für die wir tagtäglich arbeiten. Das Vertrauen unserer Kunden und Mitglieder bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung. Neue gesetzliche Vorschriften haben die Anforderungen an die Aufsichtsorgane erhöht. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, haben die Aufsichtsräte an regionalen und überregionalen Tagungen und Seminaren des Genossenschaftsverbandes teilgenommen. Der Genossenschaftsverband Bayern e. V. hat den Jahresabschluss 2014 mit Anhang und Lagebericht geprüft. Bernd Schwinghammer, Vorsitzender 3

6 Wechsel im Vorstandsgremium zum 1. Januar 2015 Herr Hubert Ebertseder ist zum 31. Dezember 2014 aus dem Vorstand unserer Bank ausgeschieden. Zum 1. Januar 2015 wurde Herr Thomas Koch in den Vorstand berufen. Dieser setzt sich somit aus den Herren Herbert Eder und Thomas Koch zusammen. Das neue Vorstandsteam freut sich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Vorstand Thomas Koch zur Person Herr Koch, Jahrgang 1963, stammt aus Weiden in der Oberpfalz. Er ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der gelernte Bankkaufmann bildete sich neben seiner Tätigkeit bei einer Weidener Regionalbank zum Bankfachwirt und Betriebswirt weiter. Im Jahr 1990 wechselte er zum Genossenschaftsverband Bayern e. V. (gesetzlicher Prüfungsverband der bayerischen Genossenschaftsbanken), durchlief die Ausbildung zum Bankenprüfer und legte die Examen zum Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ab. Zuletzt war er als Teamleiter für das Gebiet Oberpfalz/Nord zuständig. Am 1. Juni 2013 erfolgte der Einstieg als Prokurist bei der Raiffeisenbank Chamer Land eg. Seit dem 1. Januar 2015 ist Herr Koch als Vorstand für die Bereiche Marktfolge Aktiv und Passiv, Rechnungswesen, Controlling, EDV/IT, Organisation, Interne Revision, Beauftragtenwesen und Verwaltung zuständig. Prokurist Reinhard Paulus stellt sich vor Herr Paulus begann 1985 seine Ausbildung bei der ehemaligen Raiffeisenbank Roding eg. Von 1997 bis 2001 bildete er sich im Rahmen eines nebenberuflichen Studiums an der Bankakademie zum diplomierten Bankbetriebswirt weiter. Nach langjähriger Tätigkeit als Kundenberater, Vermögensberater und Firmenkundenbetreuer wurde Herrn Paulus im Mai 2013 die Aufgabe des Vorstandsreferenten übertragen und im Juli 2014 Prokura für die Raiffeisenbank Chamer Land eg erteilt. Herr Paulus verantwortet das Privat- und Firmenkundengeschäft mit den vier Regionalbereichen Cham, Roding, Furth im Wald und Rötz, sowie den Abteilungen Versicherung, Immobilienvermittlung/Wohnbaufinanzierung und die Online-Geschäftsstelle. Herr Paulus, 46 Jahre alt, stammt aus Neubäu, ist verheiratet und hat eine Tochter. 4

7 was die raiffeisenbank Chamer land eg ausmacht rund Millionen Euro Bilanzsumme rund 2,7 Millionen Euro Steuerzahlungen rund Euro Spenden 235 Beschäftigte, davon 19 Auszubildende über Kunden Mitglieder rund 490 Millionen Euro Kundenkreditvolumen (gesamtes betreutes Kundenkreditvolumen 543 Millionen Euro) rund 827 Millionen Euro Kundengelder (gesamtes betreutes Kundenanlagevolumen Millionen Euro) Hinweis: Zahlen per 31. Dezember 2014 Die Genossenschaften Ein gewinn für alle! 5

8 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 aktivseite EUR Geschäftsjahr EUR 1. Barreserve ,52 Vorjahr TEUR a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,10 (6.877) c) Guthaben bei Postgiroämtern 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar ( ) b) Wechsel 3. Forderungen an Kreditinstitute ,37 a) täglich fällig , b) andere Forderungen , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,15 (97.182) Kommunalkredite ,87 (17.254) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere ,93 a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ( ) ab) von anderen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ( ) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,96 (43.665) bb) von anderen Emittenten , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,40 ( ) c) eigene Schuldverschreibungen 31 Nennbetrag (30) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,96 a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ,77 (627) an Finanzdienstleistungsinstituten ( ) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,00 56 darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 (35) bei Finanzdienstleistungsinstituten ( ) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen darunter: an Kreditinstituten ( ) an Finanzdienstleistungsinstituten ( ) 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,56 (528) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 11. Immaterielle Anlagewerte ,00 a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte b) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten ,00 16 c) Geschäfts- oder Firmenwert d) Geleistete Anzahlungen 12. Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva ,

9 Jahresbilanz zum 31. Dezember 2014 Passivseite EUR Geschäftsjahr EUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,13 Vorjahr TEUR a) täglich fällig ,00 4 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden ,32 a) Spareinlagen ,25 aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , b) andere Verbindlichkeiten ,07 ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , Verbriefte Verbindlichkeiten ,56 a) begebene Schuldverschreibungen , b) andere verbriefte Verbindlichkeiten darunter: Geldmarktpapiere ( ) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf ( ) 4. Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,56 (528) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen ,04 a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen , c) andere Rückstellungen , Nachrangige Verbindlichkeiten 10. Genussrechtskapital , darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig ,00 ( ) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , darunter: Sonderposten n. 340e Abs. 4 HGB ( ) 12. Eigenkapital ,72 a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage c) Ergebnisrücklagen ,00 ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , cc) d) Bilanzgewinn , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten ,87 a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 2. Andere Verpflichtungen ,02 a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften ( ) 7

10 Gewinn- und Verlustrechnung Für die Zeit vom 1. Januar Bis 31. Dezember 2014 EUR Geschäftsjahr EUR 1. Zinserträge aus ,96 Vorjahr TEUR a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , Zinsaufwendungen , darunter: aus Aufzinsung von Rückstellungen ,00 ( 40) ,42 3. Laufende Erträge aus ,17 a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 2 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 5. Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , ,59 7. Nettoertrag des Handelsbestands 8. Sonstige betriebliche Erträge , darunter: aus der Abzinsung von Rückstellungen ,00 (72) Allgemeine Verwaltungsaufwendungen ,34 a) Personalaufwand ,89 aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , darunter: für Altersversorgung ,02 ( 323) b) andere Verwaltungsaufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , darunter: aus der Aufzinsung von Rückstellungen ,04 ( 382) 13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere , Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren , Aufwendungen aus Verlustübernahme Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 21. Außerordentliche Aufwendungen 22. Außerordentliches Ergebnis ( ) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , ,22 24a. Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage b) aus anderen Ergebnisrücklagen , Einstellungen in Ergebnisrücklagen 7.150,49 a) in die gesetzliche Rücklage 7.150, b) in anderen Ergebnisrücklagen Bilanzgewinn ,

11 Vorschlag für die Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss nach den im Jahresabschluss mit 7.150,49 EUR ausgewiesenen Einstellungen in Rücklagen (Bilanzgewinn) wie folgt zu verwenden: EUR 3,500 % Dividende auf Geschäftsguthaben ,70 Gesetzliche Rücklage ,02 Andere Ergebnisrücklagen ,00 Insgesamt ,72 Vertrauen schaft Gesellschaftliches Engagement Kompetenz Nähe Mitglied- Werte 9

12 Voraussichtliche Entwicklung Unserer Bank Im Jahr 2015 dürfte das konjunkturelle Expansionstempo etwas anziehen. Den Nährboden dafür bereiten das anhaltend niedrige Zinsniveau, der niedrige Ölpreis, das höhere Wachstum der Weltwirtschaft sowie eine stabile Binnennachfrage. Unsere Bank erwartet im nächsten Jahr einen unverändert anhaltenden harten Wettbewerb im Kundengeschäft. Dafür sind wir mit unserem Geschäftsmodell und unserer Kunden- und Produktphilosophie gut vorbereitet. Zunehmender Wettbewerbsdruck, verursacht durch die Wiederentdeckung von Firmen- und Privatkunden durch die Großbanken sowie die verstärkte Nutzung des Internets als Vertriebsweg, steigern die Anforderungen an die Produktpalette und an die Preispolitik. In Zeiten der Finanzkrise hat sich das Geschäftsmodell der Kreditgenossenschaften als zentraler Stabilitätsanker im deutschen Bankensystem erwiesen. Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir bei den derzeitigen Konjunkturprognosen und aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ein verhaltenes Wachstum unseres bilanziellen Kundengeschäftes. Für die Ertragslage ist auch im kommenden Jahr die Entwicklung der Zinsspanne von entscheidender Bedeutung. Wir rechnen bei einer moderaten Entwicklung des Zinsniveaus mit einer Seitwärtsbewegung auf niedrigem Niveau. Dies wird unsere Zinsspanne belasten. Das Provisionsergebnis prognostizieren wir auf aktuellem Niveau. Die Personalaufwendungen werden nach unseren Planungen im Jahr 2015 nur geringfügig steigen. Wir investieren weiter in die Qualifikation unserer Mitarbeiter. Bei den Sachaufwendungen werden wir unseren Weg der Realisierung aufgezeigter Potenziale durch konsequentes Sachkostenmanagement fortsetzen. Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir ein im Vergleich zum Berichtsjahr deutlich rückläufiges Betriebsergebnis vor Bewertung. Die bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen werden wir auch im Jahr 2015 einhalten. Nach unseren Planungsrechnungen erwarten wir eine weitere Stärkung unseres Eigenkapitals. Wesentliche Risiken für die Ertragslage sehen wir im kommenden Jahr in der nach wie vor bestehenden Unsicherheit an den Finanzmärkten und der weiteren Zinsentwicklung. Chancen für die Ertragslage und den Geschäftsverlauf bestehen im Jahr 2015 bei einer besseren Konjunkturentwicklung als prognostiziert bzw. aus einer deutlich steileren Zinsstrukturkurve als prognostiziert. Die konsequente Kundenorientierung sowie die permanente Qualifizierung des Mitarbeiterstammes bilden weiterhin den geschäftspolitischen Schwerpunkt unseres Hauses. Dabei setzen wir auch zukünftig auf unsere originären Wettbewerbsvorteile der Kundennähe sowie der schnellen und flexiblen Abwicklung aller Geschäftsvorfälle. Insgesamt sind wir zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, die gesteckten Ziele auch im Jahr 2015 zu erreichen und dass sich die Geschäfte der Raiffeisenbank Chamer Land eg zufriedenstellend entwickeln werden. Eine Bank, Die Ihr Vertrauen verdient 10

13 Eine bank, die vielfältig ist 10 Gründe dafür: Unsere Kunden stehen im Mittelpunkt. Unsere Kundenbeziehungen sind langfristig. Unser Erfolg dient unseren Mitgliedern. Unsere Kundenbetreuung erfolgt persönlich vor Ort und zeitgemäßüber das Internet. Unser Beratungsansatz ist ganzheitlich und frei. Unsere Produkte sind verständlich. Unser Handeln ist verantwortungsvoll. Unsere Mitarbeiter sind engagiert und kompetent. Unsere Bank ist sicher. Unsere Kunden haben das letzte Wort. 11

14 Personalbericht Wir als Arbeitgeber Die Belegschaft unserer Bank setzt sich am 31. Dezember 2014 wie folgt zusammen: Vertrauen verdienen wir uns jeden Tag. 19 Vollzeitbeschäftigte Für die Menschen unserer Region sind wir nicht nur Banker, sondern auch Begleiter und Vertraute. Die genossenschaftliche Verpflichtung ehrenwert zu handeln, ist der Anspruch, dem wir täglich folgen Teilzeitbeschäftigte Auszubildende Unser Dank für langjährige Betriebstreue Wir sagen ein herzliches Dankeschön für die Treue unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unserer Bank. Was wäre ein Unternehmen ohne die Menschen, die ihm ein Gesicht verleihen? Ein besonderes Jubiläum feierten Regionaldirektor Georg Bösl, der seit 45 Jahren bei uns beschäftigt ist, und Verbundleiter Erich Pohl, der sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern konnte. Unser Vorstandssprecher, Herr Herbert Eder, feierte am 1. Oktober 2014 sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Er begann seine Tätigkeit als Kreditabteilungsleiter der Raiffeisenbank Roding eg am 1. Oktober 1989 und wurde am 1. September 1993 zum hauptamtlichen Vorstandsmitglied bestellt. Am 4. Februar 2009 wurde Herr Eder zum Vorstandssprecher ernannt. Weitere Jubilare 30 Jahre: Jochen Bräu, Christine Breu, Roswitha Ruhland, Johanna Thurner, Birgit Wankerl, Claudia Weigl 25 Jahre: Günter Freimuth, Christian Mühlbauer, Johanna Raab 20 Jahre: Markus Nausch 10 Jahre: Karin Dobmeier, Rosa-Maria Hecht, Laura Meingast, Friedrich Nirschl 12

15 Unsere Neuen Auszubildenden Am 1. September 2014 begannen sechs junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Ausbildung im Beruf Bankkauffrau/Bankkaufmann. Die Themen in der Ausbildung sind so verschieden wie die Menschen, die in die Raiffeisenbank Chamer Land eg kommen und beraten werden möchten. Mit einer Bankausbildung legen wir einen soliden Grundstein für die berufliche Weiterentwicklung. Innenrevisor Xaver Kiesl wurde in den Ruhestand verabschiedet Am 1. Dezember 2014 begann für den Leiter der Abteilung Innenrevision, Herrn Xaver Kiesl die Freizeitphase der Altersteilzeit. Herr Kiesl wurde nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann vom 15. August 1972 bis 29. Januar 1975 bei der ehemaligen Raiffeisenbank Roding in das Angestelltenverhältnis übernommen und war seit dem 1. November 1980 als Innenrevisor tätig. Von 1985 bis 2014 war er Leiter der Innenrevision. Der Vorstand dankte Herrn Kiesl für sein unermüdliches Engagement und sprach ihm in einer Feierstunde größte Anerkennung aus. SEHR GUT Für Ausbildung und duales Studium Herr Stefan Ruhland konnte seine Ausbildung zum Bankkaufmann mit sehr gutem Ergebnis abschließen. Bei einer Feierstunde im Künstlerhaus in München wurde er als einer der 100 besten Auszubildenden in Bayern geehrt. Zeitgleich zur Ausbildung absolvierte Herr Ruhland ein duales Studium zum Bachelor of Arts Management & Finance, das er im Dezember 2014 wiederum sehr erfolgreich beendete. Herzlichen Glückwunsch! Trenck der Pandur vor Waldmünchen Die Raiffeisenfamilie besuchte das Festspiel Trenck der Pandur und gab damit ihrer Mitarbeiterin Christina Schneider, die zum ersten Mal in der Hauptrolle als Kathi Schwab mitwirkte, die Ehre. 13

16 Jahresrückblick Vr-Truck am 24. März 2014 in Cham Euro-Gewinner aus Gewinnsparen im April DZ Bank-Fördermittelpreis Preisverleihung am 4. Juni 2014 in Cham. Zertifikat-Vergabe für Tschechisch am 3. Juli 2014 in Furth im Wald. Chamlandschau vom 19. bis 22. September 2014 in cham. Eröffnung der Further Sozialtage vom 7. bis 14. November 2014 in Furth im Wald. 14

17 2014 Spendenübergabe an die Grund- und MITTELschule in Tiefenbach am 12. Mai Eröffnung unserer Online-Geschäftsstelle im Juli Wirtschaftsforum mit Anitra Eggler am 14. Oktober 2014 mit dem Vortrag macht dumm, krank und arm: Digital-Therapie für 101 Prozent mehr Produktivität und ArbeitsspaSS. Weihnachtsspendengala am 20. Dezember 2014 mit Tanja Meindl und Band sowie gastsänger dekan Holger Kruschina in der Stadthalle Roding. 15

18 Erweiterungsbau in Cham HafnerstraSSe 20 Der fast m 2 große Erweiterungsbau wurde im Juli 2014 nach ca. 14 Monaten Bauzeit bei rund Arbeitsstunden fertiggestellt. Dachgeschoss: Seminare, Sitzungen und Veranstaltungen 2. Obergeschoss: Vorstand, Prokurist, Vorstandsreferent, Vorstandssekretariat 1. Obergeschoss: Abteilungen Controlling, Personal, Rechnungswesen Erdgeschoss: Immobilienvermittlung/ Wohnbaufinanzierung Tag der offenen Tür Beim Tag der offenen Tür am 12. Oktober 2014 wurde der Erweiterungsbau der gesamten Öffentlichkeit vorgestellt. Alle Interessierten konnten das Gebäude besichtigen. Auf den einzelnen Etagen wurde für die großen und kleinen Gäste ein buntes Rahmenprogramm geboten. EinweihungsFeier Am 24. Juli 2014 fand die Einweihungsfeier mit ca. 120 Gästen statt. Als Ehrengast und Festredner durften wir den Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. (BVR) Uwe Fröhlich begrüßen. 16

19 Ein StarkES netzwerk Unsere Partner 17

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