Qualifikationsprofil Logistikerin EFZ / Logistiker EFZ

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1 Qualifikationsprofil Logistikerin EFZ / Logistiker EFZ Berufsnummer Bildungsverordnung / Bildungsplan vom 18. Oktober 2006 über die berufliche Grundbildung für Logistikerin / Logistiker mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) Inhalt I. Berufsbild II. Übersicht der beruflichen Handlungskompetenzen III. Anforderungsniveau des Berufes I. Berufsbild Das Berufs- und Arbeitsfeld 1) Allgemeine Kompetenzen Logistikerinnen EFZ und Logistiker EFZ verfügen über die grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten zur sicheren Bewältigung der Aufgaben und Anforderungen in den Bereichen Beschaffung, Produktionslogistik, Distribution, Entsorgung, Lagerung und Transport. Sie beraten Kunden und gestalten die Prozesse in der Kommunikation und Informatik mit. Für die selbstständige und kompetente Ausführung der einzelnen Arbeiten verfügen Logistiker/innen EFZ über praktisch-technisches Handgeschick und Interesse an organisatorischen und planerischen Aufgaben. Kundenfreundliche Haltung, soziales Engagement, angemessene Flexibilität und körperliche Belastbarkeit zeichnen sie besonders aus. 2) Kurze Beschreibung der Berufsfeldbereiche: Berufsfeldbereich Distribution Logistiker/innen EFZ im Berufsfeldbereich Distribution sind Fachleute im Bereich der Vorbereitung zur Auslieferung, der eigentlichen Zustellung und Übergabe von Sendungen. Sie pflegen Kontakte zu Kunden. Im Weiteren beherrschen sie die Arbeitsprozesse in der Verarbeitung von Sendungen in den Sortier- und Logistikzentren der Distributionsanbieter. Berufsfeldbereich Lager Logistiker/innen EFZ im Berufsfeldbereich Lager sind Fachleute für die Annahme, den innerbetrieblichen Transport, die Lagerung, die Kommissionierung und den Versand von Gütern aller Art. Sie führen die Kontrolle der Lagerbestände und setzen die Anforderungen an einen reibungslosen Güterfluss optimal um. Berufsfeldbereich Verkehr Logistiker/innen EFZ im Berufsfeldbereich Verkehr sind Fachleute für das Zusammenstellen und Zerlegen von Zügen im Rangierbetrieb. Die Logistiker/innen EFZ bereiten die Züge zur Abfahrt vor und erstellen die nötigen Papiere. Beim Abholen oder Zustellen der Güterwagen wie auch im Gepäckservice haben sie direkten Kontakt mit den Kunden.

2 Beitrag des Berufes in der Gesellschaft und Wirtschaft Die berufliche Grundbildung für Logistikerin EFZ/Logistiker EFZ hat für die schweizerische Volkswirtschaft eine zentrale Bedeutung. Für die grosse Mehrheit der über privaten Unternehmen und staatlichen Institutionen der Schweiz stellt sie die wichtigste Nachwuchsquelle von Fachleuten für die betriebswirtschaftlichen Bereiche dar. Logistikerinnen und Logistiker werden in drei Berufsfeldbereichen ausgebildet. Es handelt sich um eine typische Querschnittsausbildung. Die berufliche Grundbildung für Logistikerin EFZ/Logistiker EFZ ist mit rund 4'500 Lernenden jährlich eine attraktive, für dynamische Lernende eine interessante und vielfältige berufliche Grundbildung. Sie ist für junge Frauen und Männer gleichermassen attraktiv und ist auch eine bedeutende Basis für die berufliche Weiterbildung und für ein Studium an einer höheren Fachschule oder Fachhochschule. Ihr kommt deshalb in der schweizerischen dienstleistungsorientierten Volkswirtschaft eine hohe Bedeutung zu, welche durch den steten Strukturwandel geprägt ist. Die technologischen Entwicklungen, insbesondere in der anwendungsbezogenen Informatik, die Weiterentwicklung der betrieblichen Prozesse und Arbeitsabläufe sowie neue Formen der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern usw. verändern die Anforderungen an Logistikerinnen EFZ und Logistiker EFZ stark und verlangen daher von den Berufsleuten ein ausgeprägtes Mass an Selbstständigkeit, Kreativität, Eigeninitiative und die Bereitschaft für das lebenslange Lernen. II. Übersicht der beruflichen Handlungskompetenzen Die beruflichen Handlungskompetenzen lassen sich im Überblick wie folgt darstellen: Beschaffung Standardsprache (lokale Landessprache) Produktion Distribution Entsorgung Lagerung Transport Kommunikation und Informatik Arbeits- und Betriebssicherheit Berufsfeldbereichsspezifische Vertiefung Kundendienst Im Zentrum stehen neun berufliche Kernkompetenzen, welche berufsbereichsübergreifend zum kompetenten Handeln im Beruf befähigen. Im Einzelnen lassen sich die Kernkompetenzen folgendermassen umschreiben:

3 - Beschaffung Beschaffung umfasst die Sicherstellung der notwendigen Mittel für die Produktion, den Handel und die Dienstleistung, wobei ökonomische und ökologische Gesichtspunkte bedeutsam sind. Mit der Beschaffung soll sichergestellt werden, dass jederzeit die richtigen Güter in der richtigen Menge und Qualität am richtigen Ort für die Produktion, den Handel oder Dienstleistung verfügbar sind. Logistiker/innen EFZ sind fähig, grundlegende Zusammenhänge der Logistik sowie Eigenschaften verschiedener Güter zu erklären und den Prozess der Beschaffung von der Bestellung bis zur Gütereinlagerung zu planen, durchzuführen, zu kontrollieren. - Produktion In der Logistik ist die Planung und Steuerung ein wesentlicher Faktor für die fachgerechte Produktion von Gütern, um Leerzeiten sowie unnötige Kosten zu vermeiden und die Produktion termingerecht sicherzustellen. Logistiker/innen EFZ stellen damit den Güterfluss sicher. Sie setzen die geeigneten, internen Transportmittel für die Versorgung der Produktion ein und legen fachgerechte Puffer- und Zwischenlager für Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte sowie Betriebsmittel an. - Distribution Die Distribution von Gütern ist eine zentrale Aufgabe der Logistik, um Güter zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort in der richtigen Menge und Qualität zur Verfügung zu haben. Für eine qualitativ hochwertige Verteilung sind die optimale administrative Vorbereitung, die richtige Verpackung und die termingerechte Auslieferung zentrale Erfolgsfaktoren. Logistiker/innen EFZ beherrschen die wesentlichen Funktionen und Aufgaben in der Distribution und sind fähig, die Prozesse reibungslos, ökonomisch und systemgerecht abzuwickeln. - Entsorgung Negative Umwelteinflüsse und -verschmutzungen belasten Mitarbeitende im Betrieb, die Kunden und die Natur in unnötiger Art und Weise. Deshalb sind Emissionen gesetzlich geregelt bzw. die Entsorgung von gefährlichen Stoffen unterliegt strengen Regeln. Logistiker/innen EFZ gestalten sämtliche Tätigkeiten gemäss den gesetzlichen und betrieblichen Vorschriften und Empfehlungen. Sie entsorgen Reststoffe, Abfälle und Sonderabfälle umweltgerecht und vermeiden unnötige Abfälle. - Lagerung Der fachgerechten Bewirtschaftung von Gütern bei der Lagerung kommt in allen Phasen des logistischen Prozesses eine zentrale Bedeutung zu. Eine Termin- und adressatengerechte Befriedigung von internen und externen Kundenbedürfnissen ist nur möglich, wenn die physischen Lagerbestände den Buchwerten entsprechen. Logistiker/innen EFZ sichern deshalb die produktegerechte Lagerung der Güter in der gesamten Logistikkette und stellen deren Verfügbarkeit sicher. - Transport Der optimale Warenfluss muss in der gesamten Logistikkette sichergestellt werden. Logistiker/-innen EFZ sichern den Transport, die Organisation und den situationsgerechten Einsatz von Fahrzeugen, Fördermitteln, technischen Geräten und Anlagen. Durch die fachgerechte Bedienung, Reinigung und Wartung sorgen Logistiker/innen EFZ für eine hohe Einsatzbereitschaft der Transportmittel.

4 - Kommunikation und Informatik In der Logistik sind Kommunikations- und Informatikmittel unverzichtbare Instrumente, mit denen die komplexen Arbeitsprozesse unterstützt und dokumentiert werden. Logistiker/innen EFZ sind fähig, diese Mittel für betriebliche Anwendungen so zu nutzen, dass das reibungslose Funktionieren der Logistikkette und deren Dokumentation jederzeit gewährleistet ist. - Arbeits- und Betriebssicherheit Das Umsetzen der Massnahmen zu Hygiene, Arbeits- und Betriebssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz sind für Logistiker/innen EFZ von grundlegender Bedeutung, um Mitarbeitende, Betrieb, Kunden und die Produkte vor negativen Auswirkungen zu verschonen. Logistiker/innen EFZ verhalten sich in der ganzen Logistikkette vorbildlich in Bezug auf Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz. Sie setzen die gesetzlichen Vorschriften und betrieblichen Regelungen pflichtbewusst und eigenständig um. - Kundendienst Kunden, ob intern oder extern, begleiten den Logistiker/-innen EFZ während der ganzen Logistikkette. Ihre Zufriedenheit stellt den wesentlichen Erfolgsfaktor für den Betrieb dar. Um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen, richten Logistiker/innen EFZ alle ihre Arbeitsschritte und Tätigkeiten konsequent und durchdacht auf die Anforderungen der Kunden aus. Sie sind fähig, Kundenbedürfnisse zu erkennen, Kunden zu beraten und somit ihr Handeln, Denken und Auftreten in den Dienst ihrer Bedürfnisse und der Qualität zu stellen.

5 II. Übersicht der beruflichen Handlungskompetenzen: (95504) Logistikerin EFZ/Logistiker EFZ (Verord. ber. Grundbildung 2006) Handlungskomp etenzbereich Handlungskompetenzen Die Bedeutung der Logistik für die Wirschaft Bestellungen fachgerecht ausführen und Güter Güter und Materialien genau zählen, sorgfältig Tauschbare von nicht tauschbaren Ladungsträgern Aufgaben und Anforderungen bei der Annahme und A Beschaffung Approvvigionamento Acquisition differenziert erklären und grundlegende Zusammenhänge fachgerecht beschreiben. LVD 1.1 fach- und Produktegerecht behandeln. Güter selbstständig unter Berücksichtigung der notwendigen Formalitäten entgegen nehmen. LVD 1.2, 1.3, 1.4 messen und wägen. Entsprechende Messinstrumente sorgfältig und durchdacht einsetzen, Waren gemäss allgemeiner und betriebllicher Vorgaben verbuchen. LVD 1.5, 1.6 unterscheiden. Tauschgeräte nach Poolvorgaben fachgerecht prüfen, beurteilen und die entsprechenden Massnahmen ableiten. Nicht tauschbare Ladungsträger korrekt handhaben. LVD 1.7 Abholung von Sendungen erklären und die entsprechenden Arbeiten fachgerecht und eigenständig erledigen. D B Produktion Produzione Production Die Ansprüche der Produktion an die Logistikkette Die Bedeutung und Funktionen unterschiedlicher erkennen und daraus die notwendigen Aufgaben Lager für den optimalen Ablauf der Produktion ableiten. erkennen und den Material- und Güterfluss für die LVD 2.1 Produktion sicher stellen. Die Tätigkeiten und Aufgaben in der logistischen Kette umsetzen und den Ablauf wie auch die Qualität bewerten und verbessern. LVD 2.3 LVD Allgemeine Grundlagen von Distributionssystemen Die Bedeutung und Funktion der Verpackungen Güter fachgerecht abholen, vorbereiten und diese Aufbau und die Funktionen berufsbezogener und der Distributionslogistik erklären. Die und Ladungsträger erkennen und diese zustellen, übergeben oder versenden. Abrechnungen erklären und diese selbstständig C Distribution Distribuzione Distribution Besonderheiten des Marktes für logistische fachgerecht für einen schadenfreien Transport Dienstleistungen erläutern. Tätigkeiten und einsetzen. Die passende Versandmethode Arbeitsschritte auf die bestmögliche Qualität in der bestimmen und die Hilfsmittel und Möglichkeiten Distributionslogistik ausrichten. für den Versand im In- und Ausland kennen. LVD 3.5 D 3.6, 3.7, 3.10 mit den üblichen Verfahren und Instrumenten ausführen. D 3.8 LVD 3.1 LVD 3.2, 3.3, 3.4 D D Entsorgung Smaltimento Recyclage Ein Bewusstsein für die ökologische Belastung von Abfälle vermeiden. Abfälle pflichtbewusst Mensch und Umwelt entwickeln. Die Bedeutung sammeln, fachgerecht verwerten oder entsorgen. von gesetzlichen und betrieblichen Regelungen LVD 4.3 zum Schutz der Natur erkennen. LVD E Lagerung Immagazzinamento Stockage Den Warenfluss beschreiben und die Bedeutung Lagerstrukturen beschreiben, aussagekräftige und Funktion von Lagern erkennen. Die Ziele, Vor- Lagerdaten richtig interpretieren und einfache und Nachteile unterschiedlicher Lagersysteme und Berechnungen für die Lagerbewirtschaftung Lagertypen beschreiben. durchführen. Die Funktionsweise der Kommissionierung erklären und die Methode fachgerecht einsetzen. Die Effizienz des Materialflusses und der Lagerbewirtschaftung sicherstellen und die Güter produktegerecht sicher und unter Berücksichtigung der Lagerfähigkeit lagern. Bestände selbstständig überwachen. LVD 5.4 LVD 5.1 L 5.2 Prozesse optimieren. L Verkehrssysteme und Verkehrsträger mit deren Die Ansprüche an Transporteinheiten erklären und Transporte und Touren gemäss Vorgaben planen, Sich der Bedeutung der schweizerischen Wagen und Triebfahrzeuge fachgerecht kuppeln, Möglichkeiten und Grenzen erläutern. Deren Vor- deren Prinzipien erläutern. Güter fachgerecht, terminieren und umsetzen. Dabei die Transport- Fahrdienstvorschriften und eines störungsfreien entkuppeln, bremsen und sichern. Wagen und und Nachteile sachgerecht beschreiben. kundengerecht und selbstständig zu und Fördermittel selbständig führen und Betriebsablaufs bewusst sein. Störungen erkennen Triebfahrzeuge selbstständig rangieren. Die F Transport Trasporto Transport LVD 6.1 Transporteinheiten verdichten. Güter fachgerecht, effizient und sorgfältig verladen. LVD 6.2, 6.3 zweckmässig einsetzen. LVD 6.4, 6.5 DV 6.14 und einen reibungslosen Betriebsablauf Vorschriften einhalten. Weichen fachgerecht sicherstellen. Regeln für die korrekte stellen. Die zugewiesenen Aufgaben im Kommunikation im Gleisbereich einhalten, Signale technischen Wagendienst pflichtbewusst beachten und Gefahren vermeiden. übernehmen. Die Zugs- und Bremsreihe korrekt V 6.6, 6.11, 6.12 erfassen. Die Formeln der Bremsrechnungen für unterschiedliche Bremsen, Fälle und Situationen korrekt anwenden. V 6.7, 6.8, 6.9, 6.10, 6.13 G Kommunikation und Informatik Comunicazione e informatica Communication et informatique 7.1 Die wesentlichen Funktionen der IT verstehen und Datensicherheit gewährleisten. LVD Die Bedeutung von Informations- und Kommunikationsmittel für die Gestaltung und Funktionsweise betriebliche Prozesse erkennen und Standartprogramme für die Bewältigung der Aufgaben nutzen. LVD Die Bedeutung gut geführter Statistiken erkennen und diese gemäss Vorgaben erstellen. LVD 7.3 H Arbeits- und Betriebssicherheit Sicurezza sul lavoro e sicurezza aziendale Sécurité du travail et de l'exploitation 8.1 Sich der Bedeutung der persönlichen und betrieblichen Hygiene bewusst sein. Sauberkeit und Ordnung mit geeigneten Massnahmen sicherstellen. LVD Die Grundsätze und Regelungen betreffend Die Ziele der Betriebssicherheit und des Arbeitssicherheit, Gesundheits-, Umwelts- und Datenschutzes erkennen. Die Grundsätze und Unfallschutz verstehen. Die betriebliche Sicherheit Regelungen pflichtbewusst einhalten. fördern und alle erforderlichen Massnahmen für den LVD 8.4 Brandschutz ergreifen. LVD 8.2, Sich der Gefahren im Gleisbereich im Allgemeinen und im Umgang mit Starkstrom bewusst sein und die Grundsätze und Regelungen im Umgang mit Gefahren und Gefahrgut pflichtbewusst einhalten. V Kunden fachgerecht bezüglich Produkte und Die Bedeutung der Märkte und des Marketings für Die Bedeutung einer hohen Qualität in der Die wichtigsten Anbieter im Distributionsmarkt I Kundendienst Servizio alla clientela Service à la clientèle Dienstleistungen beraten. Reklamationen korrekt und freundlich vorbringen und entgegen nehmen. Bei der Bearbeitung die Bedürfnisse der Kunden und des Betriebes beachten. Kunden- und betriebsgerechte Umgangsformen zielorientiert eine Unternehmung erkennen. Einen einfachen Marketingmix beurteilen und die Instrumente zur Verkaufsförderung einsetzen. LVD 9.2 Logistikkette erkennen. Im Arbeitsbereich qualitätsbewusst handeln und pflichtbewusst informieren. LVD 9.5 sowie deren Produkte und Dienstleistungen charakterisieren. Nutzen, Einsatzmöglichkeiten wie auch Vor- und Nachteile differenziert aufzeigen. D 9.6 anwenden. LVD 9.1, 9.3, 9.4

6 lii. Anforderungsniveau des Berufes Das Anforderungsniveau des Berufes ist im Bildungsplan detailliert festgehalten und spezifisch für die Validierung von Bildungsleistungen in den Bestehensregeln definiert. Genehmigung und Inkraftsetzung: Das vorliegende Qualifikationsprofil tritt am 14. Oktober 2011 in Kraft. Schweizerische Vereinigung für die Berufsbildung in der Logistik SVBL/ASFL Rupperswil, 14. Oktober 2011 Präsident Ressortleiter OdA Stephan Juon Dr. Beat M. Duerler Das Qualifikationsprofil für Logistikerin EFZ / Logistiker EFZ vom 14. Oktober 2011 wird durch das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie genehmigt. Bern, 14. Oktober 2011 BUNDESAMT FÜR BERUFSBILDUNG UND TECHNOLOGIE Die Leiterin des Leistungsbereichs Berufsbildung Belinda Walther Weger

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