Stammdatenaustausch in der Schweiz. Thomas Sidler, Manager Customer Service

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stammdatenaustausch in der Schweiz. Thomas Sidler, Manager Customer Service"

Transkript

1 Stammdatenaustausch in der Schweiz Thomas Sidler, Manager Customer Service

2 Agenda Wer ist JnJ? Was macht JnJ? Die heutigen Herausforderungen im Stammdatenbereich Wieso unterstützt JnJ die Initiative der BiG? Die Herausforderungen auf dem Weg zum BiG Standard Der aktuelle Stand Q&A Confidential 2

3 Wer ist JnJ? Ein weltweit agierendes Healthcare-Unternehmen Hauptsitz in New Brunswick, New Jersey, USA Mehr als 250 aktive Unternehmen in 57 Ländern mit rund Mitarbeitern Mehr als ein Jahrhundert im Dienste der Medizin und der Patienten, Johnson & Johnson wurde vor 125 Jahren gegründet. Total MitarbeiterInnen und Mitarbeiter in der CH. Confidential 3

4 Was macht JnJ? Unsere Gruppe Consumer Pharma MD&D Gesichts- und Körperpflegeprodukte, Babypflege, frei verkäufliche Arzeimittel Therapeutische Lösungen für die Behandlung unterschiedlicher Pathologien Medical Devices & Diagnostics Confidential 4

5 Die heutigen Herausforderungen im Stammdatenbereich (1) Es fehlt ein Standard auf dem Markt viele Standards, Systeme und Excellisten Unkontrollierbare Quellen für Stammdateninformationen Qualität ist nicht 100%, das führt zu Unklarheiten, Fehlern und manuellem Aufwand hohe Komplexität, viel Aufwand Viele Prozesse, Schnittstellen und beteiligte Parteien Technische Herausforderungen, Umstellungen nötig Sicherheit im Datenaustausch Confidential 5

6 Die heutigen Herausforderungen im Stammdatenbereich (2) Die Rolle der Stammdaten hat sich verändert Wer trägt die Verantwortung der Stammdaten? Anpassungen in der internen Organisation nötig Umdenken nötig, Daten publizieren Konkrete Umsetzung BiG. Confidential 6

7 Wieso unterstützt JnJ die Initiative BiG? EIN Standard, gilt für alle Teilnehmer am Markt Wichtige Voraussetzung für die Zusammenarbeit Alle sprechen vom selben Standard, alle ziehen am selben Strick Geballte Kraft nach Aussen, geballte Kraft nach Innen. BiG verfolgt mit GS1 einen internationalen Standard BiG kam zum richtigen Zeitpunkt Saubere Stammdaten helfen allen (Effizienz, Kosten) Tolle Zusammenarbeit zwischen Spitälern, Lieferanten und GS1 Automatisierten, zeitnahen und kundenspezifischen Stammdatenaustausch als Ziel Confidential 7

8 Die Herausforderungen auf dem Weg zum BiG- Standard (1) Stammdaten: Inhalt der bestehenden Stammdaten Extraktion der Stammdaten Konvertierungen in die richtigen Formate Qualität der Stammdaten Führende Nullen in den Stammdaten Anreicherung der Stammdaten Sonderzeichen Technische Möglichkeiten und Grenzen Partnerschaften: den richtigen Partner finden Internes Verständnis schaffen: Marketingprospekt nicht gleich Stammdaten Wichtigkeit und Rolle der Stammdaten Bestätigungen einholen (Approvals) Confidential 8

9 Die Herausforderungen auf dem Weg zum BiG- Standard (2) Externes Verständnis schaffen: Neuer Standard soll von allen Marktteilnehmern eingehalten werden Internationale Organisation: Ergänzung der Stammdaten auf internationaler Basis zwingend, jedoch Zusammenarbeit zwischen Produkt Management und Logistik unklar Welches Land arbeitet mit welchen Daten? Weitere Länder gewinnen. Know-How: Unterschiedlicher Stand des Wissens Zeit und Kosten. Confidential 9

10 Stand heute JnJ generiert wöchentlich und verteilt Stammdaten im GS1 BiG Format wie folgt: Direkter Download für alle Kunden: Zur Verfügung via Homepage (www.pricelist-jjmedical.ch) im Excel Format MC: kompletter Artikelstamm im CSV Format GHX: kompletter Artikelstamm im GS1XML2.3 Format Zur Verfügungsstellung via Kundendienst im Excel Format Outlook: Anreicherung der Stammdaten mit Pharmacode und Klassifizierung (Anfang Q4 2014) Zur Verfügung stellen der Nettopreise gemäss BiG Standard (Ende 2014) Weitere Anreicherungen der Stammdaten in Planung. Confidential 10

11 Fragen? Confidential 11

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontaktdaten: Thomas Sidler Johnson & Johnson AG Gubelstrasse 34, 6300 Zug Confidential 12

Beschaffung im Gesundheitswesen: «BiG Step in der Logistik»

Beschaffung im Gesundheitswesen: «BiG Step in der Logistik» GS1 Systemtagung Healthcare Beschaffung im Gesundheitswesen: «BiG Step in der Logistik» Mittwoch, 29. Oktober 2014 Universitätsspital Basel www.gs1.ch Beschaffung im Gesundheitswesen: «BiG Step in der

Mehr

Aufbau von Informations- management- Systemen

Aufbau von Informations- management- Systemen Aufbau von Informations- management- Systemen Agenda 1. Das deutsche Krankenhauswesen im Umbruch 2. Einführung eines Informationsmanagement-Systems im Krankenhaus 3. Projektvorgehensweise am Beispiel von

Mehr

Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf. Single Source Publishing

Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf. Single Source Publishing Gefördert durch das Richtig abgefüllt: saubere Produktdaten im Laborbedarf zum Single-Source-Publishing, Birgit Joos www.prozeus.de Übersicht Die Produktbereiche der Warum das ebusiness Projekt? Ausgangsituation

Mehr

Vorzüge auf einen Blick

Vorzüge auf einen Blick Vorzüge auf einen Blick Umfassend: Gezielt: Komfortabel: Übersichtlich: Effektiv: Unterstützend: Effiziente Kontaktverwaltung Workflow-gestützte Bearbeitung firmeninterner Vorgänge Serienbrieffunktion

Mehr

Ziele, Voraussetzungen, Aufgaben und Vorteile (Handel und Industrie)

Ziele, Voraussetzungen, Aufgaben und Vorteile (Handel und Industrie) Schaffung einer gemeinsamen Branchenplattform für den elektronischen Rechnungsdokumentenund Datenaustausch (e-invoice) Als Alternative zur heutigen Papierrechnung und EDI / EDIFACT / WEB-EDI Abwicklung

Mehr

mobit - we mobilise your IT.

mobit - we mobilise your IT. 8306 mobit - we mobilise your IT. mobit ist ein führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf die Geschäftsbereiche mobile computing sowie labeling & identification spezialisiert hat.

Mehr

6. Oracle DWH Community Mainz 2011. Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH

6. Oracle DWH Community Mainz 2011. Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH 6. Oracle DWH Community Mainz 2011 Koexistenz SAP BW und mit unternehmensweitem zentralen DWH 2 6. Oracle DWH Community Mainz 2011 Agenda Vorstellung Globus Historische Entwicklung des DWH-Systems Globus

Mehr

Stammdatenqualität und EDI- Kreislauf aus Sicht einer Beschaffungsinstitution. Düsseldorf, 17.11.2015. Die P.E.G. eg.

Stammdatenqualität und EDI- Kreislauf aus Sicht einer Beschaffungsinstitution. Düsseldorf, 17.11.2015. Die P.E.G. eg. Stammdatenqualität und EDI- Kreislauf aus Sicht einer Beschaffungsinstitution Düsseldorf, 17.11.2015 Udo Sohn, Leitung strategischer Einkauf/ IT- Leitung, P.E.G. Einkaufs- und Betriebsgenossenschaft 1

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Gesundheit als Managementsystem

Gesundheit als Managementsystem Gesundheit als Managementsystem Robert Jugan-Elias, Fa. www.jemacon.de EFQM Excellence Assessor im Ludwig-Erhard-Preisverfahren 2014 Fa. o o o Fa. ist spezialisiert auf Beratungs-, Personalqualifizierungs-

Mehr

DEN RICHTIGEN FINDEN IT-DIENSTLEISTER - AUSWAHL IN DER PRAXIS

DEN RICHTIGEN FINDEN IT-DIENSTLEISTER - AUSWAHL IN DER PRAXIS DEN RICHTIGEN FINDEN IT-DIENSTLEISTER - AUSWAHL IN DER PRAXIS RENNER GMBH, Karin Renner 24.01.2008 1 AGENDA Unternehmen Produktpalette / Einsatzgebiete Motive für die Durchführung des ebusiness-projekts

Mehr

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management

GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management. Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management GIPS-Standards und Composites im institutionellen Asset Management Thomas Kieselstein, CFA CIO, Quoniam Asset Management Agenda Externe Nutzung von GIPS und Composites Typische Addressaten Unterschiedliche

Mehr

Agenda. 1 Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG. 2 Ausgangssituation & Herausforderungen. 3 Projektansatz. 4 Ergebnisse.

Agenda. 1 Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG. 2 Ausgangssituation & Herausforderungen. 3 Projektansatz. 4 Ergebnisse. Willkommen Agenda 1 Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG 2 Ausgangssituation & Herausforderungen 3 Projektansatz 4 Ergebnisse 5 Ausblick Über uns Familienunternehmen seit 1918, geführt in der

Mehr

is Software sichert sich mit WinEV auch weiterhin die Vorreiterrolle im Energiemarkt

is Software sichert sich mit WinEV auch weiterhin die Vorreiterrolle im Energiemarkt is Software sichert sich mit WinEV auch weiterhin die Vorreiterrolle im Energiemarkt Das Modul WinEV/BestPractice bildet die von der BNetzA festgelegten Geschäftsprozesse zur "Kundenbelieferung mit Elektrizität"

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Supply Chain Management Dr. Oliver Gründel AGKAMED GmbH 13.11.2014, 37. Deutscher Krankenhaustag, MEDICA Agenda Beschaffungsmarkt Supply Chain Management Werkzeuge des Supply Chain Management Fazit _ 2

Mehr

PLM-FORUM 2012 VORSTELLUNG INTELLIACT Produktstrukturen im Umfeld von globalem Engineering und lokalisierter Fertigung

PLM-FORUM 2012 VORSTELLUNG INTELLIACT Produktstrukturen im Umfeld von globalem Engineering und lokalisierter Fertigung PLM-FORUM 2012 VORSTELLUNG INTELLIACT Produktstrukturen im Umfeld von globalem Engineering und lokalisierter Fertigung Uwe Leonhardt, 8.11.1012 Intelliact AG Siewerdtstrasse 8 CH-8050 Zürich Tel. +41 (44)

Mehr

Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements. Christoph Emmenegger 10. März 2016

Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements. Christoph Emmenegger 10. März 2016 Labor Automation Wesentliche Aspekte des Change Managements Christoph Emmenegger 10. März 2016 Menschen und Automation Automation bedeutet auch grosse Veränderungen für Menschen, die auf solche zu Beginn

Mehr

Das SIARD Format und die zugehörige Tool-Landschaft

Das SIARD Format und die zugehörige Tool-Landschaft Das SIARD Format und die zugehörige Tool-Landschaft Arbeitskreis Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen 17. Tagung im Staatsarchiv Dresden 13./14. März 2013 Inhaltsübersicht Langzeitarchivierung

Mehr

$XVELOGXQJ Bankkauffrau, Abschluss 1984 :HLWHUELOGXQJ

$XVELOGXQJ Bankkauffrau, Abschluss 1984 :HLWHUELOGXQJ 1DPH -DKUJDQJ 1965 Brigitte Lecherm eyer $XVELOGXQJ Bankkauffrau, Abschluss 1984 :HLWHUELOGXQJ 6SUDFKHQ Programmiererin Ausbilderin (AdA) Ausbildung zur DV-Trainerin im Bereich Erwachsenenbildung Weiterbildung

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

Buchbindertage 2014. Umsetzung von regelmäßiger Wartung und Instandhaltung in der Buchbinderei

Buchbindertage 2014. Umsetzung von regelmäßiger Wartung und Instandhaltung in der Buchbinderei Buchbindertage 2014 Umsetzung von regelmäßiger Wartung und Instandhaltung in der Buchbinderei 1 Buchbindertage 2014 Agenda 1. Unternehmensvorstellung 2. Allgemeiner Einblick KOLBUS 3 60 3. Wartungsmanager

Mehr

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Coded UI Testing Automatisiertes UI Testing Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Eine klassische Applikations Architektur Grafische Oberfläche Business Logik Datenzugriff (Datenbank, Cloud, etc) Mark Allibone,

Mehr

IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend

IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend IT für Patienten, Partner und Mitarbeiter Medi24 - Roman Feierabend Agenda Medi24 Ausgangslage Herausforderungen Lösung Resultat und Nutzen Learnings Ausblick Medi24 Medi24 ist Pionier in der Telemedizin

Mehr

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden

Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Johnson & Johnson: CRM ist ganzheitliche Fokussierung auf Kunden Kai Künstler, Director CRM bei Johnson & Johnson skizziert den Aufbau des Customer Relationship Management bei Johnson & Johnson. Er führt

Mehr

TELAU (Telekommunikationsauswertung)

TELAU (Telekommunikationsauswertung) TELAU und seine Optionen TELAU (Telekommunikationsauswertung) Kurzbeschreibung 1 TELAU die Lösung TELAU für die Weiterverrechnung Ihre Telekommunikationskosten Festnetzanschlüsse Mobileanschlüsse Datenanschlüsse

Mehr

Wellness Planung Management System

Wellness Planung Management System Die IT Lösung für den / SPA Bereich emspa Für jede anlage Produktinformations- Broschüre 1 DIE IT LÖSUNG FÜR ERSTKLASSIGE WELLNESSANBIETER Das emspa ist ein hochwertiges Programm für -Anbieter. Mit einfachen

Mehr

Die technischen Aspekte von Mapping-Lösungen

Die technischen Aspekte von Mapping-Lösungen Die technischen Aspekte von Mapping-Lösungen Mapping-Fachtagung, 14. Juni 20 07 Andreas Fischler, Business Unit Manager Bern, Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen, Zug, Zürich 2 Vorbemerkung» Das wird

Mehr

Produktinformation. via logis - Logistik professionell planen

Produktinformation. via logis - Logistik professionell planen Produktinformation via logis - Logistik professionell planen Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens hängt vor allem auch von einer optimalen logistischen Planung ab. Eine perfekte Vernetzung aller

Mehr

Vortrag an der Universität Jena: RAUMEDIC AG

Vortrag an der Universität Jena: RAUMEDIC AG Vortrag an der Universität Jena: RAUMEDIC AG Die Unterlage ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdruckes, der Entnahme von Abbildungen,

Mehr

IT-Jahresbericht. Wertbeitrag der IT auf den Punkt gebracht. Hanno Ebsen Senior Consultant Arcondis AG

IT-Jahresbericht. Wertbeitrag der IT auf den Punkt gebracht. Hanno Ebsen Senior Consultant Arcondis AG 10. itsmf Jahreskongress 2010 ITSM FIT für Innovation 7.- 8.12. in Darmstadt IT-Jahresbericht Wertbeitrag der IT auf den Punkt gebracht Matthias Gelsok IT-Director Getinge Medical Systems MAQUET GmbH &

Mehr

Marzellus Strasser. Gebrüder Peters, Ingolstadt. Öffentliche Informationsveranstaltung ebusinstand, 18.06.2009, FZI, Karlsruhe

Marzellus Strasser. Gebrüder Peters, Ingolstadt. Öffentliche Informationsveranstaltung ebusinstand, 18.06.2009, FZI, Karlsruhe ebusinstand ebusinstand - Einsatz von Standards in der industriellen Instandhaltung Standardisierung und Optimierung des elektronischen Geschäftstransfers in der gesamten Prozesskette und Stärkung der

Mehr

QM-Prozesse elektronisch abbilden und managen

QM-Prozesse elektronisch abbilden und managen QM-Prozesse elektronisch abbilden und managen OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbh Bielefeld Inhalt TOP 1 / TOP 2 / TOP 3 / TOP 4 / TOP 5 / TOP 6 / Probleme papierbasierter Prozesse Lösungsmöglichkeiten

Mehr

Klassifikation von Teilestammdaten mit PARTwarehouse by CADENAS

Klassifikation von Teilestammdaten mit PARTwarehouse by CADENAS Klassifikation von Teilestammdaten mit PARTwarehouse by CADENAS Automatisch klassifizieren / Geometrische Ähnlichkeitssuche Teilestammdaten strukturieren, organisieren und reduzieren Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirtsch.-Ing.

Mehr

INFINIGATE. - Managed Security Services -

INFINIGATE. - Managed Security Services - INFINIGATE - Managed Security Services - Michael Dudli, Teamleader Security Engineering, Infinigate Christoph Barreith, Senior Security Engineering, Infinigate Agenda Was ist Managed Security Services?

Mehr

Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial

Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial Logistikmanagement aus Kundensicht, ein unterschätztes Potenzial INHALTSVERZEICHNIS INHALT MANAGEMENT DES NETZWERKS LOGISTIKPROZESSE TRANSPARENZ INOS JG CONSULTING Management des Supply-Netzwerks Logistikprozesse

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Vereinheitlichung der Anlagenüberwachung eines heterogenen Portfolios mit OSIsoft PI System Analyse mithilfe von Big Data Plattformen

Vereinheitlichung der Anlagenüberwachung eines heterogenen Portfolios mit OSIsoft PI System Analyse mithilfe von Big Data Plattformen Vereinheitlichung der Anlagenüberwachung eines heterogenen Portfolios mit OSIsoft PI System Analyse mithilfe von Big Data Plattformen Dr. Thomas Weiß / juwi Operations & Maintenance GmbH, Axel Mertins

Mehr

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie

Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Welcome to Anforderungen und Umsetzung einer BYOD Strategie Christoph Barreith, Senior Security Engineer, Infinigate Copyright Infinigate 1 Agenda Herausforderungen Umsetzungsszenarien Beispiel BYOD anhand

Mehr

Der globale weg zum Er folg

Der globale weg zum Er folg Excellence in Global Business 1 Dauer Trainings werden meistens in Blöcken von 2 Tagen und firmenintern durchgeführt. Excellence in Global Business wurde speziell entwickelt, um Führungskräften aller Ebenen

Mehr

ecommerce mit medical columbus

ecommerce mit medical columbus ecommerce mit medical columbus Handbuch für Partner aus Industrie & Handel Exposé Die ecommerce-plattform von medical columbus ermöglicht Krankenhäusern/Spitälern den Datenaustausch mit Herstellern und

Mehr

KOMPAKT-SEMINAR Feelgood- Management. BALANCE Akademie, Ruth Pils KG

KOMPAKT-SEMINAR Feelgood- Management. BALANCE Akademie, Ruth Pils KG KOMPAKT-SEMINAR Feelgood- Management, Ruth Pils KG ... 3 INHALTE DER AUSBILDUNG... 4 ZIELGRUPPE... 5 NUTZEN... 5 RAHMENBEDINGUNGEN... 6 KONTAKT... 6 Seite 2 Die Funktion des Feelgood-Managers wird mit

Mehr

Praxisbericht: Gesamtkonzept mit Drucksachen-Portal und Logistik. Stämpfli Konferenz, 15.9.2011

Praxisbericht: Gesamtkonzept mit Drucksachen-Portal und Logistik. Stämpfli Konferenz, 15.9.2011 Praxisbericht: Gesamtkonzept mit Drucksachen-Portal und Logistik Stämpfli Konferenz, 15.9.2011 Agenda Über Smith & Nephew Hintergrund und Projektanforderungen Print-on-Demand System & Prozesse Zusammenarbeit

Mehr

Agenda. Arbeiten im verteilten Team. Lösungsmöglichkeiten. Faktoren. Datenaustausch Client-/Server-Systeme Cloud-basierte Systeme

Agenda. Arbeiten im verteilten Team. Lösungsmöglichkeiten. Faktoren. Datenaustausch Client-/Server-Systeme Cloud-basierte Systeme Agenda Arbeiten im verteilten Team Faktoren Lösungsmöglichkeiten Datenaustausch Client-/Server-Systeme Cloud-basierte Systeme 2012 Loctimize www.loctimize.com Alle Rechte vorbehalten. 2 Arbeiten im Team

Mehr

Willkommen zum Webinar

Willkommen zum Webinar www.comarch.de/edi Willkommen zum Webinar WebEDI: 100% EDI-Quotenerhöhung 0% Aufwand Start: 9:30 Uhr Sprecher: Jan Reichelt Consultant EDI/ECM Stefan Hanusch Business Development Manager Agenda Kurzvorstellung

Mehr

Automatisierung der Artikeldatenpflege in allen Vertriebskanälen

Automatisierung der Artikeldatenpflege in allen Vertriebskanälen Automatisierung der Artikeldatenpflege in allen Vertriebskanälen ishopinshop powered by Seminar-Shop GmbH A-5020 Salzburg, Ziegeleistrasse 31 Tel.: +43 662 9396-0, Fax: +43 662 908664 70 marketing@i-shop-in-shop.com

Mehr

Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters. Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH

Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters. Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH Stammdatenqualität und EDI Kreislauf aus Sicht des Dienstleisters Sylvia Reingardt 17.11.2015 GS1 Germany GmbH Die Versorgungskette des Gesundheitswesens Das richtige Produkt auf dem richtigen Weg in der

Mehr

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain EMPORIAS Projektansatz zur Lieferantenintegration Ihre täglichen Herausforderungen in der Beschaffung Wer eine Optimierung der logistischen

Mehr

TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Überblick

TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Überblick TeleTrusT Bundesverband IT-Sicherheit e.v. Überblick Allgemeines zur TeleTrusT EBCA Seit 2001 Zusammenschluss einzelner, gleichberechtigter PKIen zu PKI-Verbund einfacher, sicherer E-Mail-Verkehr & Datenaustausch

Mehr

Ausschreiben mit Jobplattformen. Folie 1

Ausschreiben mit Jobplattformen. Folie 1 Ausschreiben mit Jobplattformen Folie 1 Ausschreiben in umantis Bewerber Management Überblick über Ausschreibungsmöglichkeiten Ausschreibungskanäle Interne Ausschreibung Externe Ausschreibung Interner

Mehr

Informationsvernetzung bei Kärcher

Informationsvernetzung bei Kärcher Informationsvernetzung bei Kärcher Synchronisation von Daten aus SAP, CATIA und PARTSolutions SMD-W / 12.01.2010 / iforum 2010 Kärcher.ppt 1 Agenda Vorstellung Referent Vorstellung Fa. Kärcher Idee und

Mehr

Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen. Josef Schmelter

Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen. Josef Schmelter Unterstützung von Industriekunden durch CADENAS ecatalogsolutions inklusive ecl@ss 8.0 Informationen Josef Schmelter Agenda Kurzvorstellung Projekt Elektronischen Produktkatalog Automatisierte PIM-Datenausleitung

Mehr

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014

Massgeschneiderte Lösungen. Verstehen Sie und Ihre Kunden sich auch ohne viele Worte? swissdigin-forum 19.11.2014 Lösungen für Rechnungsempfänger «Einfach dank Standards» Marcel Hangartner STEPcom NetTrust mit freundlicher Unterstützung von Thomas Gerig Florin AG swissdigin-forum vom Mittwoch, 19. November 2014 Verstehen

Mehr

Herzlich Willkommen bei CENIT. Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014

Herzlich Willkommen bei CENIT. Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014 Herzlich Willkommen bei CENIT Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014 Agenda 03.04.2014 2 Informationen Veranstaltungsbetreuung Jasmin Coudoro Input (Essen und Trinken)

Mehr

Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN. www.gs1.ch

Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN. www.gs1.ch Elektronischer Austausch von Artikelstammdaten via GDSN Das Kundennetzwerk NAMINET Diskussions- und Projektplattform für SAP Kunden aus der Konsumgüterindustrie insbesondere der Nahrungsmittelproduktion.

Mehr

Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance?

Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance? Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance? HARMAN führend in den Bereichen Infotainment und Audio-Technologien Umsatz ~$4,4 Mrd. GEWINN 9,8 % ~13.400 Mitarbeiter Infotainment Lifestyle Professional

Mehr

Verträge im Griff. Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Verträge im Griff. Elektronische Vertragsverwaltung in SAP Elektronische Vertragsverwaltung in SAP Verträge im Griff In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil

Mehr

A1 Document Delivery Service - File Exchange

A1 Document Delivery Service - File Exchange Einfacher Austausch großer Datenmengen. A1 Document Delivery Service - File Exchange A1 Business. A1.net/business Ideal an Ihre Bedürfnisse angepasst: Teilen von Dokumenten über eine sichere Plattform

Mehr

Digitalisieren mit Google

Digitalisieren mit Google Digitalisieren mit Google Austrian Books Online: Public Private Partnership der Österreichischen Nationalbibliothek in der Massendigitalisierung Max Kaiser Leiter Forschung & Entwicklung Österreichische

Mehr

digital business solution Eingangspostverarbeitung

digital business solution Eingangspostverarbeitung digital business solution Eingangspostverarbeitung 1 Durch die digitale Bearbeitung und automatisierte Verteilung der Eingangspost lassen sich Liege- und Transportzeiten verringern, die Bearbeitung wird

Mehr

Bewegung industriell

Bewegung industriell lässt sich Bewegung industriell herstellen? InfraServ Knapsack. Ein Partner für alles, was Sie weiterbringt. Anlagenplanung und -bau Anlagenservice standortbetrieb www.infraserv-knapsack.de 2 Wie bringt

Mehr

Sonstige Marktregeln

Sonstige Marktregeln Sonstige Marktregeln Kapitel 7 Elektronischer Austausch von Netzabrechnungsdaten Version 1.4 Dokument-Historie Version Release Veröffentlichung Inkrafttreten Anmerkungen 1 0 31.08.2007 01.11.2007 Erstversion

Mehr

NEUES BEI BUSINESSLINE WINDOWS

NEUES BEI BUSINESSLINE WINDOWS Fon: 0761-400 26 26 Schwarzwaldstr. 132 Fax: 0761-400 26 27 rueckertsoftware@arcor.de 79102 Freiburg www.rueckert-software.de Beratung Software Schulung Hardware Support Schwarzwaldstrasse 132 79102 Freiburg

Mehr

Medizinprodukte im Handgepäck

Medizinprodukte im Handgepäck Medizinprodukte im Handgepäck Hannes Mühlenberg Consultant Medical Devices 2014 infoteam Software AG V 3 Seite 1 Motivation Medizinprodukte auf Reisen Grenzüberschreitende Nutzung von Medizinprodukten

Mehr

Telelogic Change TM als Fehlermanagement- und Fehleraustauschsystem

Telelogic Change TM als Fehlermanagement- und Fehleraustauschsystem Start Telelogic Change TM als Fehlermanagement- und Fehleraustauschsystem Referenten: Mike Scharnow Michael Stricker IT-QBase GmbH IT-QBase GmbH Agenda 1. 2. 3. Vorstellung IT-QBase GmbH Telelogic Change

Mehr

Umsetzung einer Payment Factory mit der Zeppelin GmbH. 28. Finanzsymposium, Mannheim, 20. 22. April 2016

Umsetzung einer Payment Factory mit der Zeppelin GmbH. 28. Finanzsymposium, Mannheim, 20. 22. April 2016 Umsetzung einer Payment Factory mit der Zeppelin GmbH 28. Finanzsymposium, Mannheim, 20. 22. April 2016 Finanzsymposium Mannheim Workshop 21. April 2016 Agenda 1 Wer sind wir heute: der Zeppelin- Konzern

Mehr

easyprima Drucker automatisiert verwalten, verteilen und synchronisieren

easyprima Drucker automatisiert verwalten, verteilen und synchronisieren Einwahlnummer für die Telefonkonferenz: Lösungsübersicht Deutschland: 0895 4998 6516 Access code: 148-861-607 # easyprima Drucker automatisiert verwalten, verteilen und synchronisieren Johannes Hesel Thomas

Mehr

Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite

Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite DOAG 2015 Business Solutions Konferenz Darmstadt, 10.6.2015 INHALTSVERZEICHNIS 01 02 03 04 05 CARGLASS Ausgangssituation und Projektumfeld

Mehr

Datenidentifikation und -synchronisation: Grundlage zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen beim Datenaustausch zwischen Systemen

Datenidentifikation und -synchronisation: Grundlage zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen beim Datenaustausch zwischen Systemen Datenidentifikation und -synchronisation: Grundlage zur Erfüllung der Qualitätsanforderungen beim Datenaustausch zwischen Systemen Jürg Simonett Luzern, 26. März 2015 Datenaustausch zwischen Systemen Synchronisation

Mehr

HEITEC AKADEMIE. Geschäftsmodell. Herausforderung CRM. Anforderungen. Umsetzung (Sommer 2011)

HEITEC AKADEMIE. Geschäftsmodell. Herausforderung CRM. Anforderungen. Umsetzung (Sommer 2011) 2009 julitec GmbH 1 HEITEC AKADEMIE Geschäftsmodell Vertrieb und Durchführung von Trainings, Workshops, Coaching & Consulting Weiterbildung für B2B-Kunden in der Region Mittelfranken seit 1996 Themen:

Mehr

KYC + - Ihre Compliance-Servicelösung. Düsseldorf, August 2015

KYC + - Ihre Compliance-Servicelösung. Düsseldorf, August 2015 - Ihre Compliance-Servicelösung Düsseldorf, August 2015 KYC auf einen Blick: Definition und zentrale Herausforderungen Definition KYC Know Your Customer ist die obligatorische Prüfung von Neu- und Bestandskunden

Mehr

MHP Supplier Management Effiziente Bewertung und Steuerung Ihrer Lieferanten!

MHP Supplier Management Effiziente Bewertung und Steuerung Ihrer Lieferanten! MHP Supplier Management Effiziente Bewertung und Steuerung Ihrer Lieferanten! Business Solution 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda Motivation MHP

Mehr

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH AGENDA 1. Vorstellung Unternehmen 2. Ausgangssituation 3. Analyse, Planung, Vorbereitung 4. Migration 5. Erfahrungen 2 Vorstellung

Mehr

Flexible Fertigung. Wasserstrahlschneiden. CNC-Abkanten. 3D-Messen. Baugruppenmontage

Flexible Fertigung. Wasserstrahlschneiden. CNC-Abkanten. 3D-Messen. Baugruppenmontage Flexible Fertigung Wasserstrahlschneiden CNC-Abkanten 3D-Messen Baugruppenmontage Wasserstrahlschneiden Maschinentyp: Arbeitsbereich: Maschinentoleranz: Repetitionstoleranz: Geeignete Werkstoffe: Datenverarbeitung:

Mehr

Best Practice: Wie ein KMU seine Stammdaten optimiert und seine Effizienz erhöht

Best Practice: Wie ein KMU seine Stammdaten optimiert und seine Effizienz erhöht 1. GS1 Systemtagung 19. September 2012 Best Practice: Wie ein KMU seine Stammdaten optimiert und seine Effizienz erhöht Thomas Gisler, Mitglied der Geschäftsleitung, Hug AG Best practice Eine best practice

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

Workshop Was nicht passt, wird passend gemacht? tekom, Frühjahrstagung 2014 Augsburg, icms GmbH

Workshop Was nicht passt, wird passend gemacht? tekom, Frühjahrstagung 2014 Augsburg, icms GmbH Workshop Was nicht passt, wird passend gemacht? tekom, Frühjahrstagung 2014 Augsburg, icms GmbH Was nicht passt, wird passend gemacht? Workshop 4 Welche Gründe letztendlich den Ausschlag geben, irgendwann

Mehr

Datum: 20.12.2013 Version: 1.0.0. 1 Die IGH... 2. 1.1 Organe und Leitung... 2 1.2 Auftrag... 2. 2 Norm... 3 3 Projekte... 3

Datum: 20.12.2013 Version: 1.0.0. 1 Die IGH... 2. 1.1 Organe und Leitung... 2 1.2 Auftrag... 2. 2 Norm... 3 3 Projekte... 3 IGH Interessengemeinschaft Datenverbund Basis-Informationen Datum: 20.12.2013 Version: 1.0.0 Inhaltsverzeichnis 1 Die IGH... 2 1.1 Organe und Leitung... 2 1.2 Auftrag... 2 2 Norm... 3 3 Projekte... 3 3.1

Mehr

Blumatix EoL-Testautomation

Blumatix EoL-Testautomation Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung durch Automation von Inbetriebnahme-Prozessen DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung

Mehr

KOMPETENZ IN LUFT. 2. PROZEUS-KongressMesse 28./29 Januar im RheinEnergieStadion, Köln KOMPETENZ IN LUFT.

KOMPETENZ IN LUFT. 2. PROZEUS-KongressMesse 28./29 Januar im RheinEnergieStadion, Köln KOMPETENZ IN LUFT. LUFT 2. PROZEUS-KongressMesse 28./29 Januar im RheinEnergieStadion, Köln Präsentationsinhalte Kurze Vorstellung von Unternehmen und Produkten/Dienstleistungen Motive für die Durchführung des ebusiness-projekts

Mehr

Netzbetreiber als wichtige Datenlieferanten Erfahrung mit edi@energy Felix Korb, OFFIS Institut für Informatik

Netzbetreiber als wichtige Datenlieferanten Erfahrung mit edi@energy Felix Korb, OFFIS Institut für Informatik Netzbetreiber als wichtige Datenlieferanten Erfahrung mit edi@energy Felix Korb, OFFIS Institut für Informatik Berliner Energietage Erfahrungen mit edi@energy Netzbetreiber als wichtige Datenlieferanten

Mehr

Industrie 4.0 Smart Procurement & Supply Management: Auswertung Experteninterviews

Industrie 4.0 Smart Procurement & Supply Management: Auswertung Experteninterviews Industrie 4.0 Smart Procurement & Supply Management: Auswertung Experteninterviews DHBW Stuttgart Fachbereich Betriebswirtschaft Industrielles Service Management Prof. Dr. Florian C. Kleemann florian.kleemann@dhbw-stuttgart.de

Mehr

ISO 20022 Harmonisierung des Zahlungsverkehrs Schweiz Infoanlass für Business-Software-Anbieter 17. September 2015

ISO 20022 Harmonisierung des Zahlungsverkehrs Schweiz Infoanlass für Business-Software-Anbieter 17. September 2015 ISO 20022 Harmonisierung des Zahlungsverkehrs Schweiz Infoanlass für Business-Software-Anbieter 17. September 2015 2 Agenda Grundsätzliche Überlegungen zur Standardisierung Ziele der Migration ZV CH Roadmap

Mehr

Der Inhalt auf einen Blick

Der Inhalt auf einen Blick Der Inhalt auf einen Blick Kapitel 1 Anlaufmanagement Die Herausforderung Kapitel 2 Anlaufmanagement Die Ziele Kapitel 3 Der Anlaufmanager Handlungsfelder und Aufgaben Kapitel 4 Anläufe sicher managen

Mehr

AT SOLUTION PARTNER GMBH

AT SOLUTION PARTNER GMBH AT SOLUTION PARTNER GMBH HCM SERVICES @ AT SOLUTION PARTNER Christian Senfter AT Solution Partner GmbH 2013 ATSP All rights reserved. Folie 1 AT SOLUTION PARTNER Starke Partner finden sich zusammen und

Mehr

Schutz & Rettung. Informationsfluss im Rettungswesen. 24h Immer für Sie im Einsatz

Schutz & Rettung. Informationsfluss im Rettungswesen. 24h Immer für Sie im Einsatz Schutz & Rettung 24h Immer für Sie im Einsatz Informationsfluss im Rettungswesen Felix Fischer Leiter Alarm- und Einsatzsysteme SRZ Vorsitzender Themengruppe Informationsfluss im Rettungswesen, 26.03.2014

Mehr

Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz. 17.10.2014 itmcp it Management Consulting & Projekte

Business Continuity Management - Ganzheitlich. ein anderer Ansatz. 17.10.2014 itmcp it Management Consulting & Projekte - Ganzheitlich ein anderer Ansatz 1 Was ist das? Unvorhergesehen Wie konnte das passieren? Alles läuft gut Bei Ihrem Auto sorgen Sie durch rechtzeitigen Kundendienst vor 2 Was ist das? Kerngesunde, liquide

Mehr

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern!

Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Qualität ist, was der Kunde dafür hält - intern und extern! Ein Diskussionsbeitrag von Mannesmann Mobilfunk Balanced Scorecards & Kennzahlen im Kundenmanagement, Management Circle 2000 MC 2.10.ppt -js-1-

Mehr

Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module

Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module Stefania Deriu Account Manager HCM Oracle Corporation Dezember, 2015 Personaleinsatzplanung für die Universität Salzburg 2 Unser Verständnis von den Herausforderungen

Mehr

How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis. Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software

How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis. Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software Agenda Was ist Traceability? Wo wird Traceability verwendet? Warum

Mehr

Das Konzept für eine automatisierte und effizientere Kommissionierung umzusetzen

Das Konzept für eine automatisierte und effizientere Kommissionierung umzusetzen Materialflussoptimierung und Integration von Förderstrecke und Lagerverwaltung in das ERP System, als Wettbewerbsvorteil für den Milchhof Brixen (Brimi) Arbeiten, wo andere Urlaub machen! Der Milchhof

Mehr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Diese Frage kann und darf aus wettbewersrechtlichen Gründen die AGFS nicht beantworten. 24 F12 Siehe Chart Seite 43 F22 Grundsätzlich funktionieren

Mehr

SAP R/3 und ecl@ss in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen

SAP R/3 und ecl@ss in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen Gefördert durch das in Kleinunternehmen in der Aluminiumbearbeitung Stammdaten mit Leichtigkeit managen KS Metallbearbeitung GmbH, Tanja Schuhmacher, 28.01.2010 www.prozeus.de Präsentationsinhalte Kurze

Mehr

e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie

e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie e-learning und Monitoring Programme für Patienten am Beispiel der Epilepsie Dr. Ulrich Ney Director Medical & Patient Information UCB Pharma GmbH 26 Jun 2015 Agenda 2 ן UCB Das Unternehmen ן Rationale

Mehr

Workshop 3. Excel, EDIFACT, ebxml- Was ist state. of the art und wo liegt die Zukunft. 16. September 2002

Workshop 3. Excel, EDIFACT, ebxml- Was ist state. of the art und wo liegt die Zukunft. 16. September 2002 Workshop 3 Excel, EDIFACT, ebxml- Was ist state of the art und wo liegt die Zukunft 16. September 2002 Dipl. Kfm. power2e energy solutions GmbH Wendenstraße 4 20097 Hamburg Telefon (040) 80.80.65.9 0 info@power2e.de

Mehr

SICK ebusiness Lösungen EFFIZIENT, ÜBERSICHTLICH, UMFASSEND

SICK ebusiness Lösungen EFFIZIENT, ÜBERSICHTLICH, UMFASSEND SICK ebusiness Lösungen EFFIZIENT, ÜBERSICHTLICH, UMFASSEND SICK ebusiness Lösungen INHALT ÜBERSICHT SICK ebusiness Lösungen Inhaltsverzeichnis SICK ebusiness Der Maßstab an vernetzten Lösungen Mit unseren

Mehr

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen?

Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Communication on Progress: Global Compact als Berichtsrahmen? Perspektiven der Nachhaltigkeitsberichterstattung Workshop im Rahmen des IÖW/future Ranking 2011 Berlin, 28. Februar 2012 Dr. Jürgen Janssen

Mehr

Lebenslauf. Dritan Mulla. Name. Alt-Mariendorf 60, 12107 Berlin, Deutschland. Adresse

Lebenslauf. Dritan Mulla. Name. Alt-Mariendorf 60, 12107 Berlin, Deutschland. Adresse Lebenslauf Name Adresse Dritan Mulla Alt-Mariendorf 60, 12107 Berlin, Deutschland Telefon +49 (0) 30 33847889 Mobil +49 (0) 170 9669132 Email dritan.mulla@gmail.com Online www.dritanmulla.de Nationalität

Mehr

HootSuite für Unternehmen!

HootSuite für Unternehmen! HootSuite für Unternehmen! Quelle: www.rohinie.eu Social-Media ist gerade für Unternehmen kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Erhaltung und Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges. Neben der einfachen

Mehr