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1 bankundbörse Strukturierte Finanzanlagen Basiswissen Mehr Infos Copyright Szabo-Scheibl Verlag + PR OG Liebhartsgasse 36, 1160 Wien T (01) F (01) M I 1 Noch mehr Infos letztes update Dezember 2010

2 Präambel bankundbörse soll dem interessierten Leser einen freien Zugang zu allen Bereichen des Geldwesens bieten. Die Texte stellen, wo es notwendig und sinnvoll erscheint, Zusammenhänge zwischen einzelnen Disziplinen her, bieten unter anderem auch einen Bezug zur Historie und sind doch aktuell. Die redaktionelle Unabhängigkeit stellt eine ausgewogene Darstellung der einzelnen Themenbereiche sicher. Die Gliederung in Basiswissen, mehr Information und noch mehr Information erlaubt es, je nach individueller Bedürfnislage tiefer in einzelne Themenbereiche einzudringen. bankundbörse ist ein lebendiges Medium. Je mehr Ihrer Bedürfnisse und Anregungen Sie als Nutzer an uns heran tragen, umso mehr wird bankundbörse auch Ihr Medium. Das Redaktionsteam 2

3 bankundbörse Strukturierte Finanzanlagen Inhalt Basiswissen Seite Übersicht 4 Checkliste für Anleger 5 Investmentfonds 6 Zertifikate 7 Exchange Traded Funds 13 Optionsscheine 14 Hedgefonds: Die Heuschrecken der Finanzwelt 15 Managed Futures 20 Mehr Infos Zertifikate: Ausgehebelt (Interview) 9 Hedgefonds Strategien 17 Managed Futures: Neue Finanzprodukte: Alter Hut mit neuen Federn (Interview) 21 Noch mehr Infos Wie man die Performance eines Hedgefonds beurteilt 19 Copyright Szabo-Scheibl Verlag + PR OG Liebhartsgasse 36, 1160 Wien T (01) F (01) M I Das gelb unterlegte Wort mit Doppelklick geöffnet enthält eine Erklärung 3

4 Direktanlagen (Kassageschäfte) Anleihen Aktien Rohstoffe Währungen Derivate Geschäft, bei dem die Erfüllung nach Geschäftsabschluss nicht sofort, sondern zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt. Die Qualität, die Menge, der Preis und der Erfüllungszeitpunkt werden beim Geschäftsabschluss festgelegt. Zwei Typen von Termingeschäften werden unterschieden: unbedingte Termingeschäfte (Futures, Swaps, Forwards) und bedingte Termingeschäfte (Optionen). Optionen Futures Swaps Strukturierte Finanzanlagen Sammelbegriff für Wertpapiere, die von Banken, Kapitalanlagegesellschaften oder anderen Finanzdienstleistern geschaffen ( strukturiert ) werden und die Wertentwicklung der zugrunde liegenden Investments wie etwa Aktien, Indizes, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Futures, Optionen oder andere Finanzinstrumente abbilden. Klassische Anlageprodukte Alternative Anlageprodukte Investmentfonds Zertifikate Hedgefonds (unreguliert) Managed Futures (reguliert) Investmentfonds veranlagen die von vielen Anlegern zur Verfügung gestellten Geldmittel im Wesentlichen in Anleihen, Aktien und anderen Wertpapierinstrumenten. Fonds werden von Kapitalanlagegesellschaften verwaltet und stellen ein aus Wertpapier bestehendes Sondervermögen dar. Exchange Traded Funds ETFs sind vornehmlich passiv gemanagte Fonds, die so wie Aktien fortlaufend gehandelt werden. Die Geldanlage in ETFs ist deutlich günstiger als in vergleichbaren Investmentfonds. Die Verwaltungsgebühren liegen in der Regel zwischen 0,15 % und 0,50 %; auch die Transaktionskosten sind niedriger. Zertifikate verbriefen das Recht auf Partizipation an der Wertentwicklung eines zugrunde liegenden Investments (Basiswert), wie etwa einer Aktie, eines Index, eines Rohstoffes oder einer Fremdwährung. Optionsscheine Optionsscheine (Warrants) verbriefen das Recht, innerhalb oder am Ende eines bestimmten Zeitraumes einen bestimmten Basiswert zu einem im Vorhinein bekannten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Während Optionen streng standardisiert sind, weisen die Optionsscheine der einzelnen Anbieter unterschiedliche Merkmale auf. Hedgefonds sind eine spezielle Art von Investmentfonds, die durch eine spekulative Anlagestrategie gekennzeichnet sind. Hedge-Fonds bieten die Chance auf sehr hohe Renditen und tragen entsprechend ein hohes Risiko. Typisch für Hedge- Fonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen. Hiervon rührt auch der irreführende Name, da diese Instrumente außer zur Spekulation auch zur Absicherung (Hedging) verwendet werden können. Außerdem versuchen Hedge- Fonds über Fremdfinanzierung eine höhere Eigenkapitalrendite zu erwirtschaften (Hebel- oder Leverage-Effekt). Die meisten Hedge-Fonds haben ihren Sitz an Offshore-Finanzplätzen. Managed Futures sind eine spezialisierte Hedgefondsklasse, die sich durch systematisch quantitative Handelsansätze mit fast ausschließlich börsengehandelten Derivaten wie Futures auszeichnet. Da Futures sowohl ge- als auch verkauft werden können, profitieren Managed Futures- Strategien sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen. 4

5 Checkliste für Anleger Bei der Auswahl von alternativen Anlageinstrumenten sollten folgende Punkte klar sein: 1.Wer ist der Anbieter? Ist der Produktanbieter schon bisher am Markt tätig (seit wann)? Welchen Ruf hat er? Auf welche Produkte ist er spezialisiert? Wie groß ist die Gesellschaft? (kann sie die Verwaltung der Vermögen aus eigenem bewerkstelligen?) Wer ist die Aufsichtsbehörde? Welche Dokumentation ist vorgesehen? 2. Zur Charakteristik des Produkts Welcher Anlagestrategie folgt das Produkt? Ist diese für mich schlüssig? Wie transparent ist das Produkt, wo kann ich mich/werde ich über Änderungen informiert/en? Wie lange ist das Produkte bereits auf dem Markt? Sind Daten in Echtzeit vorhanden? (Für die meisten Produkte werden vordatierte Zeitreihen erstellt, die beweisen sollen, dass das Produkt in dieser Zusammensetzung/Form gut ist. Aber das sagt nichts über die zukünftige und die tatsächliche Entwicklung aus). Sind die ausgewiesenen Ertragszahlen brutto oder netto (vor oder nach Gebühren) zu verstehen? Wenn eine Zeitreihe vorliegt: Wie groß ist die Kursschwankung, wie volatil ist das Papier? 3. Liquidität und Sicherheit Wie lange ist die Laufzeit? Wie sieht der Sekundärmarkt aus? Wie oft wird ein Kurs gebildet? Wer erstellt die Kurse? Gibt es Varianten mit erhöhter Kapitalgarantie? 4. Nebengeräusche Welche Gebühren fallen an? Wie hoch ist das Agio? Wie hoch sind die Verwaltungsgebühren? Werden zusätzlich weitere Gebühren verrechnet (Kauf-/Verkaufsgebühren, Erfolgsprovision, etc...) Bei Ausreißern (Zacken nach oben oder unten) nach den Gründen fragen. Kann sich das wiederholen? 5

6 Investmentfonds Siehe Ausgabe Fonds mit folgenden Themen Basiswissen Seite Was ist ein Fonds? 4 Veranlagen in Fonds 7 Fondskategorien 8 Was kostet die Fondsveranlagung? 9 Mehr Infos Fondssparen und der Cost-Averaging-Effekt 10 Fondsveranlagungen: Eine völlig neue Welt 11 Fondsmanagement 13 Noch mehr Infos Das Universum wird täglich größer 15 6

7 Zertifikate Anleger: Ich möchte Geld anlegen. Bankberater: Na klar. Anleger: Aber sicher muss es sein. Bankberater: Na klar. Anleger: Und Gewinn bringen. Bankberater: Na klar. Kurze Pause Bankberater: Kapitalschutzzertifikat? Anleger: Na klar. Wenn es so leicht wäre! Die Finanzdienstleister zeigen uns gern das Bild einer heilen Welt, aber wenn wir genau hinschauen, ist doch immer ein Pferdefuß dabei. Also hat auch die Brauchbarkeit von Zertifikaten ihre Grenze. Kapitalschutzzertifikate (noch vor ein paar Monaten war in Österreich die Bezeichnung Garantiezertifikat gebräuchlich, inzwischen gab es eine Anpassung an die europäische Sprachregelung) sind die sicherste und in Österreich auch beliebteste Form von Zertifikaten. Das oberste Anlageprinzip heißt Kapitalerhaltung, worauf der Emittent des Zertifikates eine Garantie ausstellt. Die Story dahinter: Der Anleger erwartet einen Kursoder Markt-Anstieg, möchte aber gegen mögliche Abstürze abgesichert sein. Schaut das Umfeld aus seiner Sicht nicht so rosig aus, dann wählt er ein Zertifikat mit einer 100-Prozent-Garantie (was genau genommen nur heißt, dass er das eingesetzte Kapital, nicht aber die anfallenden Nebenkosten und auch keine Verzinsung erstattet bekommt). Dafür nimmt er in Kauf, dass er bei einem Kursanstieg des Basiswertes nicht voll dabei ist. Zurück zum Anfang. Zertifikate sind eine verhältnismäßig junge Entwicklung am Finanzmarkt und in den letzten Jahren recht in Mode gekommen. Dass sie nicht alles können, was man von ihnen erwartet, hat sich inzwischen herausgestellt, aber sie sind mehr als brauchbare Instrumente auch für kleine Anleger. Über Zertifikate in Kürze zu berichten, ist nicht leicht, es gibt zu viele verschiedene Spielarten. Gemeinsam ist ihnen eines: Sie sind Inhaberschuldverschreibungen, eine besondere Form der Anleihe. Begeben werden sie von Banken. Zertifikate gehören zu den derivativen Finanzprodukten, dass heißt, dass sie sich immer auf einen zugrunde liegenden Wert beziehen. Als Basiswert werden gerne Indices herangezogen, aber natürlich auch alle anderen Anlageformen von der Aktie abwärts bis zum Rohstoff und auch Kombinationen davon. Selbst auf die Wetterentwicklung wurden schon Zertifikate begeben. Heute werden Zertifikate zu Hunderten und Tausenden jährlich produziert, unter der Vielzahl kann sich der Anleger jene aussuchen, die seinem Anforderungsprofil am besten entsprechen. Was sie gegenüber den Basiswerten auszeichnet: Bestimmte Zertifikatetypen können auch dann Gewinne bringen, wenn der Kurs der zugrunde liegenden Aktie sinkt, der Preis des zugrunde liegenden Rohstoffes fällt, der Börsenindex sich seitwärts bewegt (also weder rauf noch runter geht). Viele Zertifikate haben einen Puffer eingebaut, die Barriere. Das ist ein Vorteil gegenüber dem Underlying (Bankenglisch für Basiswert). Das Zertifikat verliert nicht an Wert, auch wenn der Preis/Kurs des Underlying gegenüber dem Ausgangskurs fällt. Je nach Vereinbarung der Barriere können das 10 Prozent Wertverfall sein, oder auch 50 Prozent. Erreicht allerdings der Wert des Underlying die Barriere, dann wird auch der Wert des Zertifikats mit dem aktuellen Wert des Underlying abgestimmt. Fachsprachlich ist das Zertifikat dann ausgeknockt. Das ist den meisten Das Risiko von Zertifikaten hängt ab von: Zertifikatetyp (z.b. Outperformance- gegen Garantie-Zertifikat) Ausgestaltung der Struktur (z.b. Höhe des Abstandes zu den Barrieren) Basiswerten (Volatilität, Korrelation) Laufzeit Fremdwährungskomponente Risikofreiem Zins Bonität des Emittenten (Quelle: Prof. Lutz Johanning, WHU) 7

8 Zertifikaten in den letzten eineinhalb Jahren passiert. Wer hat schon damit gerechnet, dass die Aktienindices, wie etwa der ATX, gleich um 60 Prozent und mehr abstürzen? Gratis gibt es Absicherung nicht. Daher kostet die Barriere was. In den meisten Fällen stimmt der Käufer zu, dass er nur bis zu einem bestimmten Wert an einer Aufwärtsentwicklung des Underlying teil nimmt. Ist der Plafond bei 8 Prozent eingezogen und der Wert steigt um 15 Prozent, so gehört die Differenz dem Zertifikateverkäufer. Damit ist der Zauber aber auch schon vorüber. Die Formel, die für alle Geldanlagen gilt, greift auch hier: Je höher die Sicherheit, desto geringer der Ertrag. Da kann man auch bei Zertifikaten des Guten zu viel tun, sodass am Ende nicht wirklich was heraus schaut. Gewinnberechnung bei einem Bonus-Zertifikat Gewinn (in %) = (Rückzahlungswert Kaufpreis)/Kaufpreis x100 Bei einem Bonus von 40 Euro und einem Kaufpreis von 30 Euro heißt das: Gewinn = (40 30)/30x100 = 33,33 % Außer Acht gelassen sind hier alle Gebühren, die für Kauf, Verkauf und Depotführung anfallen. (Quelle: Sal. Oppenheim) 8

9 bankundbörse Ausgehebelt Im Mittelalter hätten die Erfinder der derivativen Finanzprodukte wohl am Scheiterhaufen geendet. Verteufelt werden ihre Instrumenten auch heutzutage. Aber wie es schon so ist im wirklichen Leben: Gut und böse liegen nah nebeneinander. Wer kann da schon sagen, wo das eine anfängt und das andere endet. Friedrich Strobl, bei der Volksbank Investment genau für diese Produkte zuständiger Geschäftsführer, zeigt den Grenzverlauf. Derivative Produkte werden derzeit massiv kritisiert. Erfolgt das aus Ihrer Sicht zu Recht oder zu Unrecht? Um aus der Finanzkrise heraus zu kommen, die auch Verursacher der herrschenden Wirtschaftskrise ist, werden wir global auf Innovationen angewiesen sein. Die Finanzinnovationen der letzten 30 Jahre sind die Derivate. Bei denen kommt es darauf an, was man damit tut. Man kann Derivate sicherlich missbräuchlich verwenden, vor allem, wenn man nicht weiß, was man damit bewirkt. In den richtigen Händen können sie aber sehr sinnvoll sein. Die jetzt so verteufelten Hebel dienen eigentlich der Risikosteuerung. Setzt man sie ohne Rücksicht auf Risiken ein, können sie fatale Folgen haben. Es ist ja nett, einen Ertrag von 200 oder 500 Basispunkten zu haben. Das geht fünfmal oder zehnmal gut, aber es geht nicht immer gut. Irgendwann kommt die Gegenrechnung und dann wird das Risiko schlagend. Umgekehrt haben Derivate sehr viel Gutes gebracht, es gibt kaum ein Finanzprodukt, in dem sie nicht eine Rolle spielen. Es ist zu hoffen, dass die öffentliche Diskussion auch diese Funktion der derivativen Produkte würdigt. Es wird eine Aufgabe der Regulatoren sein, in Hinkunft beim Einsatz derivativer Produkte eine höhere Transparenz in Bezug auf das zugrunde liegende Risiko einzufordern, aber auch die positiven Aspekte dieser Produkte nicht außer Acht zu lassen. Auf den Punkt gebracht. Das Derivat auf eine Aktie oder ein Aktienpaket kann mir helfen, Kursverluste zu vermeiden. Das ist der Fall bei einem Bonus- oder auch bei einem Garantiezertifikat. Generell sind Derivate nicht dazu vorgesehen, meinen Ertrag zu steigern, sondern das Risiko-Ertragsverhältnis umzuwandeln. Was ist darunter zu verstehen? Mit einem Derivat kann man das Risiko einer Veranlagung besser steuern. Man kann Risiko herausnehmen oder das Risiko erhöhen. Wenn ich Risiko heraus nehme, kann ich gleichzeitig den Anlagehorizont verkürzen. Wir haben da die Story von den Renditen verschiedener Anlageklassen, seien es Aktien, Rohstoffe, oder was auch immer. Da habe ich sehr grobe Einschätzungen, was die Renditen betrifft. Mit einem Derivat kann ich die Ausschläge in beide Richtungen besser kontrollieren. Ich kann zum Beispiel, wenn das restliche Portfolio konservativ ausgestattet ist, auch bewusst einen Hebel einsetzen. Damit sollte man aber wirklich sorgsam umgehen. Die Wirkung von Leverage wird für gewöhnlich unterschätzt. Sie sprechen damit die Rolle der Derivate im Portfolio an, die eine gute Beimischung sind, aber nicht für alles stehen. Wenn man von Zertifikaten spricht, dann stimmt das, ein reines Zertifikateportfolio würde keinen Sinn machen. Strukturierte Produkte sind hingegen durchaus bestimmende Teile eines Portfolios. Der einzelne Anleger hat sicher nur ein Interesse: Wie vermehrt sich mein Geld Fritz Strobl, Geschäftsführer der Volksbank Investments und Vorstand im Zertifikate Forum Austria 9

10 am besten? Mit welchen anderen Produkten stehen da strukturierte Produkte in Konkurrenz? Mit strukturierten Produkten ist man in der Wertpapierkategorie. Das bedeutet automatisch, dass das verwendete Instrument relativ flexibel ist. Die Gegenposition ist was? Eine Lebensversicherung, das gebundene Sparbuch, die Immobilie. Die können nicht jederzeit gehandelt werden. Bei Veranlagung gibt es das Magische Dreieck mit den Eckpunkten Risiko, Ertrag und Liquidität. Dabei wird die Liquidität immer vernachlässigt. Manche Wertpapierprodukte, die auf den ersten Blick nicht so attraktiv erscheinen, sind hoch liquide. Das ist nicht zu vernachlässigen. Wenn Sie einmal versucht haben, eine Immobilie oder eine Lebensversicherung zu verwerten, werden sie Liquidität eines Papiers zu schätzen wissen. Lehman Brothers, das ist so einer der Eckpunkte der Finanzkrise, da lagen ebenfalls Zertifikate zugrunde. Viele Leute haben in diesem Zusammenhang zum ersten Mal ernst genommen, dass es bei Zertifikaten auch ein Emittentenrisiko gibt. Ist die Volksbank Invest AG eine sicherere Adresse als Lehman Brothers? Lehman hatte kein besseres Rating als wir. Allerdings hat natürlich niemand mit einem Zusammenbruch von Lehman gerechnet. Generell gilt, dass das amerikanische Investmentbanksystem mit dem europäischen Bankensystem nicht vergleichbar ist. So waren die US-Investmentbanken, die es jetzt in dieser Form nicht mehr gibt von etlichen Regularien des Bankwesens ausgenommen, etwa was das Leverage betrifft. Die europäischen Banken, die den Basel II Regularien unterworfen sind, könnten nie so agieren wie die Amerikaner, die manchmal mit einem Hebel von 50 und zum Schluss mit einem Hebel von 400 durch die Gegend gefahren sind. Da kann man ermessen, was das für die Eigenkapitalbasis bedeutet. In Europa wäre das undenkbar. Man darf aber nicht vergessen, dass auch hier ein Restrisiko bleibt, etwa bei einem Staatsbankrott. Wobei man nicht vergessen darf, dass der Zusammenbruch eines Staates noch nicht bedeuten muss, dass auch die Unternehmen und die Banken Pleite sind. Sind die österreichischen Zertifikate- Emittenten sicherere Adressen als die amerikanischen? Das kann man schon sagen. Obwohl die amerikanischen Geschäftsbanken sehr wohl an ähnliche Regularien gebunden sind, wie die europäischen Banken. Ausgenommen waren nur die Investmentbanken. Strengere Regeln braucht die Finanzwirtschaft. Ist die Befolgung strengerer Regeln und Auflagen im Geschäftsalltag noch durchführbar? Der administrative Aufwand wird sicher höher. Wenn es volkswirtschaftlich sinnvoll ist, die Risiken auf diese Art zu verringern, dann wird auch der Aufwand zu verkraften sein. Natürlich hat der einen Preis, den letztlich der Konsument zu zahlen hat. Muss ich besonders informiert sein, um strukturierte Produkte zu kaufen? Beim Aktienkauf genügt möglicherweise die Einschätzung von fünf Kennzahlen für eine Entscheidung. Die Frage ist, was ist realistisch? Wenn Sie heute als Privatinvestor eine Aktie kaufen, dann kaufen Sie ein Business-Modell und das Management. Berechenbar sind beide nicht. Wenn man das Universum der strukturierten Produkte vor sich hat, so muss man sich angesichts der Fülle des Angebots eingestehen, dass wohl niemand in Magisches Dreieck Risiko ß Liquidität Ertrag 10

11 bankundbörse der Lage ist, das für einen bestimmten Anleger und eine bestimmte Vermögenssituation beste Produkt zu nennen. Es lässt sich aber eingrenzen. Ob sich der Anleger mit der Produkttechnik auskennen muss, ist schon wieder eine andere Sache. Man kann sich aber relativ einfach schlau machen. Welches Risiko und welcher Ertrag stehen dahinter, wenn ich mehrere Produkte vergleiche? Was kriegt man für eine Bundesanleihe, was für einen Corporate Bond, welche Renditen zahlt der Aktienmarkt. Vorsicht ist geboten, wenn jemand behauptet, bei weniger oder gleich viel Risiko bedeutend mehr Ertrag zu machen. Das gibt es schlicht und einfach nicht. Es gibt eine optimale Risiko-Ertrags-Linie, die aber kein Produkt von irgend jemandem erreicht. Das klar zu machen ist mir besonders wichtig. Warum? Es gibt Behaltefristen, Transaktionskosten und so weiter. Die Aufgabe von Investmentproduktentwicklern wäre es also, ihre Produkte an diese optimale Risiko-Ertrags-Linie heran zu führen. Das ist ein Knochenjob. Es hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Erkenntnis gegeben: Bei einem Wirtschaftswachstum von zwei bis drei Prozent lassen sich langfristig keine zweistelligen Ertragszahlen für Finanzinvestitionen erwarten. Ist das eine Binsenweisheit, die man wieder vergessen kann oder sollte man das Verhältnis Wirtschaftswachstum Finanzertrag langfristig im Auge behalten? Das sollte man schon im Auge behalten. Es ist aber nicht ganz so einfach. Banken sind zum Beispiel nicht mit einem Leverage von 1 : 1 unterwegs. Bei einem Leverage von 7, 8 oder 10 sind 20 Prozent auf Eigentum schon drinnen. Eine entsprechende Eigentumsrendite ist also durchaus einplanbar. Wenn man von den Banken absieht, darf man auch nicht übersehen, dass die Wirtschaft heterogen ist, heißt, dass einzelne Branchen auch in diesem Umfeld gut laufen. Das sind dann bei entsprechenden Investments wesentlich höhere Erträge möglich. Es wird auch in Zukunft mit Fremdkapital gearbeitet werden müssen, also sind diese Erträge Bestand des Bankengeschäfts. Übertrieben gehebelte Instrumente wird man wohl für einige Zeit vergessen können. Liquidität ist nicht unendlich da und diese Instrumente haben von der Liquidität überlebt. Das sind die Lehren aus der Krise: Hebel und Derivate können nur bedingt eingesetzt werden. Im letzten Jahr sind Wette und Gier zu Unworten geworden. Löscht man Wette und Gier aus dem Sprachschatz, funktionieren Finanzprodukte nicht mehr. Sie haben völlig Recht. Wette hat einen negativen Geschmack, aber ohne Risiko funktioniert unser ganzes Leben nicht. Das fängt beim Wetter an. Alles, was sich in der Zukunft abspielt, ist nicht prognostizierbar. Und die Gier mag negativ besetzt sein, aber sie repräsentiert den Willen, sich Vorteile zu verschaffen und ist damit lebenserhaltend. Auch das Hinhakken auf Spekulanten, wie das in der öffentlichen Diskussion passiert, halte ich für nicht angebracht. Ein Wort zu den Zertifikaten. Sind da in absehbarer Zeit Innovationen zu erwarten, oder bewirkt die Krise, dass manche Produkte aus dem Markt genommen werden? Es hat der Markt schon vor der Finanzkrise eine bestimmte Reifephase erfahren. Da gab es schon Produkte, bei denen ich mir die Frage stelle, ob sie langfristig für den Investor Sinn machen. Diese Lehre muss jede Branche ziehen. Es wird auch bei uns wiederum Produkte geben, die für eine bestimmte Zeit funktionieren und dann wieder nicht mehr. Ich persönlich tendiere zu einfachen und überschaubaren Produkten, die auch für den Investor eindeutig sind. Damit spreche ich nicht gegen, sondern für die Zertifikate. Es gibt, 11

12 bankundbörse wenn sie so designt sind, kein anderes Produkt, das ähnlich klar und eindeutig Risiko und Ertrag abbildet. Ist es für die Designer von strukturierten Produkten schwieriger geworden, neue Produkte zu schaffen? Schwieriger deshalb, weil die Kunden zum einen verstärkt auf Sicherheit bedacht sind, zum andern einen sehr verkürzten Anlagehorizonte maximal fünf Jahre haben. Aktuell werden also kaum risikoreichere Produkte angeboten. Die Fünf - Jahres Limits kommen doch den Zertifikateanbietern entgegen? Durchaus. Wir sehen gerade bei Garantiezertifikaten so viel Nachfrage wie nie zuvor. Bei den Marktanteilszahlen sind wir bereits bei 82 Prozent. Was würden Sie einem jungen Anleger empfehlen? Die erste Regel lautet das Verhältnis Risiko-Ertrag, nicht vergessen. Ganz egal wie komplex das Angebot auch aussieht, dieses Verhältnis ist immer zu beachten. Die zweite Regel: Man sollte den Mut haben, auch langfristig zu investieren. Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum angelegt, auf Verbesserung unserer Lebensbedingungen. Derivate sind spannender Was hat Sie, Herr Strobl, zu Wertpapieren gebracht? Meine Großmutter. Die hat für mich einen Bausparer eingezahlt, mit dem Geld habe ich meine ersten Aktien gekauft. EVN, das war damals ein Supergewinn und schon habe ich geglaubt, dass ich der bin, der sich auskennt. Später habe ich, wie auch jeder andere, Lehrgeld bezahlt. Was hat Sie dazu gebracht, sich für strukturierte Produkte zu begeistern? Es ist immer eine Reihe von Zufällen. Ich bin in die Bank gekommen, mit der Einstellung, ich will dort dabei sein, wo sich was bewegt. Das war damals eben der Start der Österreichischen Terminbörse(ÖTOB). Ich habe mich in das Projekt hinein reklamiert, war dann auch gleich Derivatehändler, irgendwann stellte sich die Frage, ob ich Fondsmanager werden oder bei den Derivaten bleiben sollte. Ich habe mich für die Derivate entschieden, weil ich das für viel spannender fand. Inwiefern? Wie man das Risiko-Ertrags-Verhältnis darstellen kann. Man muss sich schon vor Augen halten, dass so manche Grundsätze im Asset Management, die wir 30 Jahre lang gepflogen haben, wie Stock picking und ähnliches, das Geld nicht wirklich wert sind. Traditionell betrachten wir die Arbeit eines aktiven Managers von Seiten der Bank aus. Wir sollten uns mehr auf die andere Seite schlagen, auf die des Investors. Haben Sie eigentlich das Gefühl, dass Sie einmal etwas anderes tun möchten, als Derivate zu strukturieren? Wir sind dabei, uns anders aufzustellen. Da geht es um Fragen, die viel wichtiger sind, als die Frage, ob ich um einen Prozentpunkt besser oder schlechter liege, als die Konkurrenz. Da geht es um den grundsätzlichen Ansatz, die Veranlagung aus der Sicht des Kunden zu sehen. Das ist wirklich spannend. 12

13 Exchange Traded Funds Exchange Traded Funds (ETFs) sind Fonds, die (in der Regel) Indizes nachbilden. Sie werden ausschließlich an der Börse gehandelt. Diese Anlageklasse erfreut sich steigender Beliebtheit, was sich auch in der Volumensentwicklung der letzten Jahre zeigt. Vor etwa fünf Jahren hat es am europäischen Markt ca. 180 ETFs mit einem Volumen von 27 Mrd. Euro gegeben. Heute sind es bereits mehr als 600 ETFs mit Anlagegeldern von über 110 Mrd. Euro. Exchange Traded Funds sind vor allem für Anleger ideal, die sich nicht mit Direktengagements in Einzelaktien abgeben wollen, sondern auf einfache Weise vom Aufwärtstrend ganzer Indizes profitieren wollen. Die Vorteile, die ETFs bieten, liegen auch klar auf der Hand: Erstens hinkt die Wertentwicklung (ohne Gebühren) nie hinter der des jeweiligen Index hinterher, und zweitens ist die Kostenbelastung wesentlich niedriger als bei aktiv gemanagten Aktienfonds. Während bei europäischen Aktien-ETFs die jährlichen Gebühren im Schnitt 0,5 % (Die jährlichen Gebührensätze liegen je nach Anbieter und Index meist zwischen 0,15 % und 0,80 %. Dazu kommen die Order- und Depotgebühren der Hausbank.) ausmachen, liegen sie bei traditionellen Fonds über 2 %. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist, dass sie genau so wie die traditionellen Investmentfonds als Sondervermögen gelten. Das heißt, dass das Kapital der Anleger bei einer Pleite des Fondsanbieters nicht zur Konkursmasse zählt, sondern an die Investoren zurückgezahlt wird. Eines bleibt den Anlegern, die in ETFs investieren wollen, aber nicht erspart: sie müssen sich über die Märkte informieren. Denn wer erfolgreich passiv investieren will, muss sich aktiv um eine eigene Marktmeinung bemühen. In jüngster Zeit ist auch bei ETFs das Angebot breiter geworden. ETFs gibt es nicht nur auf die bekannten Aktienindizes, sondern auch auf Zinsen, Rohstoffe und Nischen-Indizes. Auch so genannte Short- ETFs gibt es mittlerweile, die u.a. geeignet sind, um ein bestehendes Wertpapierdepot zu einem gewissen Grad gegen Kursverluste abzusichern. 13

14 Optionsscheine Mit dem Kauf eines Optionsscheins (engl. Warrant) erwirbt der Anleger das Recht, einen bestimmten Titel zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Weil Optionsscheine billiger sind als Direktinvestments, profitiert er überproportional von den prozentualen Kursbewegungen eines Basiswertes. Call-Optionsscheine reagieren positiv auf steigende Kurse im Underlying. Put-Optionsscheine profitieren von sinkenden Kursen des zugrundeliegenden Wertes (z.b. eine Aktie, ein Index oder eine Währung). Das entscheidende Merkmal jedes Optionsscheines ist neben der Laufzeit und dem Bezugsverhältnis der Basispreis. Der Anleger hat das Recht (keine Pflicht), den Basiswert zum Basispreis im Rahmen der Laufzeit zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put). Dieses Recht hat immer einen deutlich geringeren Wert als der Basiswert selbst. Entwickelt sich das Underlying günstig für den jeweiligen Call oder Put, kann der Optionsschein eine wesentliche Steigerung seines absoluten Wertes erfahren. Gemessen am Einstiegspreis fällt die Performance des Warrants dann natürlich viel höher als im Basiswert aus. Man spricht von der Hebelwirkung, die diese derivativen Produkte so besonders attraktiv macht und zahlreiche sinnvolle Einsatzmöglichkeiten neben der einfachen Spekulation auf bestimmte Kursbewegungen im Underlying eröffnet. Natürlich bringt die Hebelwirkung auch entsprechend hohe Risiken für den Investor mit sich. Fallbeispiel Call Fallbeispiel Put Ausgangssituation: die Muster AG veröffentlicht hervorragende Unternehmensergebnisse, die einen raschen Kursanstieg der Aktie zur Folge haben könnten. Die Geschäftszahlen haben den Anleger dermassen von einem bevorstehenden Kursanstieg der Muster AG Aktie überzeugt, dass er sich nach einem Investment umsieht, das im Falle des Eintreffens seiner Markterwartung höhere Gewinnchancen als der direkte Aktienkauf ermöglicht. Deshalb entscheidet er sich für den Call-Optionsschein, der ihn bis zum Laufzeitende in einem Jahr berechtigt, eine Muster AG Aktie mit 80 Euro zu erwerben. Der Preis eines Optionsscheines beträgt 12 Euro. Was geschieht, wenn die Muster AG Aktie am Laufzeitende bei 110 Euro notiert? Der Optionsschein, den der Anleger um 12 Euro erworben hat, weist nun einen Wert von 30 Euro auf, da er den Inhaber berechtigt, die Aktie um 80 Euro zu kaufen, obwohl sich der aktuelle Aktienkurs schon bei 110 Euro befindet. Das Optionsscheininvestment erzielte daher einen Gewinn 18 Euro, da der Kaufpreis für den Optionsschein (12 Euro) vom Gewinn aus der Aktientransaktion (30 Euro) subtrahiert werden muss. Ein Aktienengagement hätte einen Gewinn von 37,5 % erwirtschaftet. Der Optionsschein hingegen warf einen Profit von 150 % ab, da sein Kaufpreis ja nur einen Bruchteil des Kaufpreises der Aktie ausmachte. Was passiert aber, wenn die Aktie auf 60 Euro fällt? In diesem Fall verfällt der Optionsschein wertlos, da das Recht, die Aktie um 80 Euro zu kaufen, wertlos ist, wenn sie schon um 60 Euro jederzeit am Markt zu haben ist. Der maximale potentielle Verlust beschränkt sich auf die einbezahlte Prämie von 12 Euro, währenddessen der Verlust bei einer Direktveranlagung bereits 20 Euro beträgt. Ausgangssituation: Die Muster AG gibt einen massiven Umsatzeinbruch bekannt, der aus der Sicht der Investoren einen Kursrückgang zur Folge haben sollte. Um von der erwarteten negativen Kursentwicklung der Muster AG Aktie optimal profitieren zu können zu können, legt sich der Investor einen Putoptionsschein, mit Ausübungspreis 80 Euro, Laufzeit einem Jahr und einem Bezugsverhältnis von 1:1 ins Depot. Der Preis des Optionsscheines beträgt 7 Euro, der derzeitige Aktienkurs befindet sich bei 80 Euro. Szenario: die negative Markterwartung erfüllt sich voll und ganz und der Kurs der Aktie sackt auf 60 Euro ab. Der Optionsschein muss dann am Ende der Laufzeit einen Wert von 20 Euro haben. Unter der Annahme, dass der Optionsschein durch effektive Lieferung ausgeübt werden kann, hat der Inhaber das Recht, die Muster AG Aktie dem Emittenten mit 80 Euro anzudienen. Gleichzeitig kauft er dann die Aktie um 60 Euro an der Börse und der Deal ist gelaufen. Der Aktienkurs reduzierte sich in diesem Szenario von 80 auf 60 Euro. Die Aktie verlor also 25 %. Der Put Optionsschein konnte seinen Wert von 7 auf 20 Euro steigern, was einer Kurssteigerung von 186 % entspricht. Trifft der erwartete Kursrutsch der Muster AG Aktie jedoch nicht ein, und der Aktienkurs bleibt gleich oder steigt sogar, verfällt der Optionsschein, da das Recht, die Aktie mit 80 Euro zu verkaufen, leider absolut wertlos ist, wenn die Aktie jederzeit am Kassamarkt um einen höheren Preis verkauft werden kann. 14

15 Hedge Fonds Die Heuschrecken der Finanzwelt Sie kamen, sahen und räumten ab Einen guten Ruf haben Hedge Fonds nicht. Obwohl sie auch das können: 1949 konstruierte der Journalist Alfred Winslow Jones den 1. Hedgefonds, mit dem einzigen Ziel, sein Vermögen gegen Abwärtsbewegungen am Markt zu schützen (to hedge mit einer Hecke umgeben). Jones investierte in Aktien mit einem Aufwärtspotenzial und verkaufte Aktien, an die er nicht glaubte (gegen Optionen). Jones sammelte dafür Kapital ein, um seine Erträge zu verbessern (Leverage). Und er kassierte von Investoren sein 20 Prozent- Erfolgshonorar. Primitiv, aber die Voraussetzungen für eine Erfolgsstory waren damit geschaffen. Was Hedgefonds technisch ausmacht, ist schnell gesagt: Sie können dank einer Doppelstrategie in jeder Marktsituation Gewinne machen. Hedgefonds können nämlich Papiere verkaufen, die sie noch gar nicht besitzen (Investmentfonds können/dürfen das nicht). Und sie investieren in jede Anlageklasse, die Gewinn verspricht. Sie müssen Gewinne machen, den Hedgefonds-Anleger interessiert nämlich nicht, wie sich seine Veranlagung zu irgendeinem anderen Wert verhält, sondern einzig und allein, ob er jedes Jahr mehr heraus bekommen, als er eingezahlt hat (absolute return). Hedgefonds Manager haben daher einen Tunnelblick. Sie sind ausschließlich am Erfolg orientiert, jede andere Überlegung fällt bei ihnen weg. Wenn sie in ein Unternehmen investieren, dann wollen sie Gewinn haben und zwar sofort. Das führte in der Praxis oft dazu, dass Unternehmen gezwungen wurden, Kapital, das sie für Investitionen und Unternehmenskäufe angesammelt hatten, an die Aktionäre auszuschütten. Mit der Zukunft des Unternehmens war es damit vorbei. Aber die Hedgefonds Manager hatten schon wieder verkauft. Dennoch, für den Anleger sind Hedgefond-Investments keine Schreckgespenster. Wenn es um sein Geld geht, waren die Erträge bei Hedgefonds in den letzten Jahren wesentlich stabiler, als in anderen Assetklassen wie Aktien oder Anleihen. Im Vermögensmix haben die Hedgefonds in den letzten Jahren etwa 10 bis 15 % ausgemacht (als Stabilisator im Sinn von Jones), durchaus auch bei den großen Pensionsfonds. Wer in Hedgefonds investiert, sollte nervenstark oder ahnungslos sein. Im Gegensatz zu Investment-Fonds, die eine Story haben, also die Vorteile des 15

16 Investments in eine bestimmte Anlageklasse herausstreichen, sind Hedgefonds Allesfresser die Manager investieren, wo immer sich Gewinnchancen auftun. Den Anleger lassen sie über ihre Entscheidungen und die Zusammensetzung des Fonds aber im Dunkeln. Der einzige Ausweis ist die Abrechnung am Ende des Investments. Problematisch sind Hedgefonds trotzdem nicht wegen ihrer Natur, sondern wegen ihrer Größe. Weil sie über mehr und mehr Geld verfügen, wird ihr Einfluss auf die Realwirtschaft immer größer. Da sie keine volks- oder betriebswirtschaftliche Zielsetzungen im Auge haben, werden sie zu Schädlingen, zu Heuschrecken. Aber kein Ertrag ohne Risiko. In der großen Finanz- und Wirtschaftskrise der letzten Jahre sind auch die Hedgefonds abgestürzt und haben im Fallen viel Kapital vernichtet. Was viele Anleger nicht bedacht haben: Hedge-Fonds Anteile kann man nicht direkt erwerben (und so seinen Anteil am Investment einfordern) Hedge-Fonds Anteile werden nämlich in Form von Zertifikaten, Anleihen oder Genussscheinen begeben. Das heißt, dass das eingesetzte Geld verloren ist, wenn die Hedgefonds Gesellschaft nicht mehr zahlen kann. Dagegen vorzugehen ist ebenfalls wenig Erfolg versprechend. Die meisten Hedgefonds sind irgendwo Offshore beheimatet. Cayman Islands, Bermudas, Isle of Man... Damit müssen sie die strengen Auflagen nationaler Behörden nicht erfüllen, denen andere Anbieter und Finanzdienstleister unterworfen sind. 16

17 Hedgefonds Strategien Long/Short Strategy Diese Hedge Fonds zählen zu den Klassikern. Sie versuchen durch das Verkaufen überbewerteter und Kaufen unterbewerteter Wertpapiere eine herausragende Performance zu erzielen. Der Unterschied zu herkömmlichen Investmentfonds besteht im Einsatz von Short Selling, also dem Verkauf von Papieren die man noch gar nicht besitzt und dem Rückkauf dieser zu einem (hoffentlich) niedrigeren Preis. Diese Anlagestrategie weist aufgrund ihrer Tendenz hin zu Long Positionen (laut Goldmann Sachs sind etwa 75 % der Long/Short Fonds Long) eine starke Korrelation zu herkömmlichen Aktienfonds auf. Ein Beispiel wäre Growth Der Fondsmanager investiert in Unternehmen mit einem großen Wachstumspotenzial. Wesentliches Jagdgebiet sind die NAS- DAQ, oder New Market-Segmente an anderen Börsen. Es geht darum, kleine bis mittelgroße Unternehmen anzusprechen. Die Strategie ist eher auf Kaufen ausgelegt. Eine weitere Sub-Strategie von Long/ Short ist Value Die Unternehmensdaten sind gut, der Börsepreis ist schlecht, die Aktie also unterbewertet. Bei solchen Unternehmen geht der Fondsmanager in eine long-position. Die Aktien überbewerteter Unternehmen werden verkauft. Zumeist hat der Manager Kenntnis von einem Ereignis, das zu einer für ihn passenden Änderung des Aktienkurses führt. Speciality Strategies Group Diese Fonds verfolgen globale makroökonomische Trends und setzten auf so ge- nanntes tactical trading in Währungen, Zinssätzen, Waren, Anleihen, Aktien oder Derivaten. Ein Großteil der Global Macro Fonds würde deswegen in diese Kategorie passen. Eine Sub-Strategie des Tactical Trading wäre etwa Emerging Markets Der Fondsmanager investiert in Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen aus wirtschaftlich weniger entwickelten Staaten (emerging markets). Die in der Regel dynamische Wirtschaftsentwicklung in diesen Ländern sorgt für die entsprechenden Erträge. Market neutral Diese Fonds versuchen durch das Ausnützen von Preisanomalien unabhängig von der Marktrichtung Profit zu machen. Eine Arbitrage Technik, die hier immer wieder eingesetzt wird, ist das Convergence Trading : Man versucht unbegründete Preisunterschiede zweier Anlageklassen mit einem ähnlichen Risiko zu finden und spekuliert dann auf eine Annäherung der Preise. (Aktuell wäre das ein Short Gehen bei Euro und long in anderen Währungen) LTCM (Long Term Capital Management) Diese Kategorie weist allgemein die niedrigste Korrelation zu herkömmlichen Märkten auf. Sub-Strategien wären etwa Fixed Income Arbitrage und Securities Hedging. Equity Market neutral Der Manager investiert gleich hohe Beträge in Kaufs- und Verkaufspositionen von Anleihen. Die Kaufoptionen werden für Anleihen eingesetzt, deren Ansteigen man erwartet, dementsprechend die Verkaufs-Positionen für Anleihen, deren Preis fallen sollte. Die Erträge werden durch Marktschwankungen nicht beeinflusst. 17

18 Event Driven Hier versucht der Fondsmanager Arbitragemöglichkeiten, hervorgerufen durch erwartete Unternehmensereignisse wie etwa Fusionen, Übernahmen, Reorganisationen, Spin-Offs, Aktienrückkäufe oder Insolvenzen, auszunützen. Die typischen Instrumente dieser Technik sind Put- und Call-Optionen auf Aktien, Schuldverschreibungen und Credit default swaps. Sehr häufig wird hier Fremdkapital eingesetzt, um einen Leverageeffekt zu erzielen. Ein Sub-Stil ist Distressed Securities, wobei der Fondsmanager auf einen Turn-Around bei insolvenzgefährdeten Unternehmen hofft. Eine weitere Sub-Kategorie ist Merger Arbitrage Der Manager kauft sich in Unternehmen ein, die Übernahmen planen. Er geht long bei der Firma, die übernommen werden soll und short beim Übernehmer. Eine weitere Sub-Kategorie ist auch Special Situations Der Manager investiert long/short in Aktien oder Anleihen eines Unternehmens, das vor einer besonderen Situation steht. Das kann eine Restrukturierung sein, oder ein Rückkauf von Aktien oder außergewöhnliche Einnahmen. Die insgesamt 18 unterschiedlichen Kategorien von Strategien, denen Hedge Funds folgen, wurden von Greenwich Alternative Investments definiert. Quellen: greenwich alternative investments, wikipedia, e- fundresearch 18

19 Wie man die Performance eines Hedgefonds beurteilt Auch wenn Hedgefonds auf absolute return ausgerichtet sind, so helfen entsprechende Benchmarks (zumeist Indices die ein vergleichbares Risiko-Ertrags-Profil aufweisen) doch, die Leistung des Fondsmanagers zu beurteilen. Es gibt eine Reihe von Messgrößen, die allgemein verwendet werden. Für den Investor ist es wichtig, sich nie an einer einzelnen Messgröße zu orientieren, sondern zur Beurteilung eines Fonds so viele Aussagen wie möglich heran zu ziehen. Hier die drei wichtigsten: Alpha Alpha misst den Mehrertrag, den der Fonds gegenüber seiner Benchmark erzielt hat. Ein Alpha von 2,0 bedeutet daher, dass der Fonds einen Ertrag erzielt hat, der zwei Prozentpunkte höher ist, als der Ertrag der Benchmark. Beta Beta misst das Risikopotenzial des Fonds, indem es die Schwankungen der letzten Erträge mit denen der Benchmark vergleicht. Ein Fonds mit einem Beta von 0,7 hat Gewinne und Verluste eingefahren, die 70 Prozent der Gewinne und Verluste des Vergleichsindex ausmachen. Ein Fonds mit einem Beta von 1,0 entwickelt sich parallel zum Index. Sharp Ratio Die Sharp Ratio mißt den Ertrag je Risikoeinheit. Je höher die Sharp Ratio, desto besser die historische Risiko-Performance des Fonds. Die Sharp Ratio unterscheidet dabei nicht zwischen Aufwärts- und Abwärtsbewegungen. So wird ein Fonds, der in einem Monat 3 % verliert und im nächsten 3 % Plus macht, einem anderen gleich gesetzt, der in einem Monat bei Null steht und im nächsten Monat 6 % Plus macht. Die meisten Investoren würden hingegen in diesem Fall dem 2. Fonds den Vorzug geben. 19

20 bankundbörse Managed Futures Für den normalen Sterblichen sind der Finanz- und der Kapitalmarkt ein Buch mit sieben Siegeln. Nicht einmal anstreifen, das ist die sicherste Methode, Verluste zu vermeiden. Zugleich verzichtet man damit auch auf mögliche Erträge, die gar nicht so gering sind. Risikolos bewegen sich auch die so genannten Experten in diesen Märkten nicht. Jede Fehleinschätzung kostet Geld, jede versäumte Gelegenheit ebenso. Nur tragen dieses Risiko nicht die Fondsmanager oder Anlageberater, sondern der Anleger. Es gibt aber auch die Möglichkeit, an den Experten vorbei am Kapitalmarkt tätig zu sein. Managed Futures (in den USA bekannt unter CTA Commodity Trading Advisors) verursachen nicht nur geringe Kosten sondern bieten auch gute Ertragschancen. Dahinter stehen vollautomatisierte Handelssysteme. Im Prinzip funktionieren die so: Sie haben Zugang zu vielen verschiedenen Märkten weltweit. Für Menschen wäre diese Flut an Informationen nicht zu verarbeiten. Die Computersysteme verwerten diese Nachrichten hingegen, nach bestimmten Vorgaben (Richtlinien und Beschränkungen). Zuerst einmal ist das Universum, die Gesamtheit der Anlageklassen, in denen sich Managed Futures Systeme bewegen, sehr viel größer als das anderer Finanzinstrumente. Sie investieren ebenso in Rohstoffe wie in Währungen. Managed Futures, wie der Name schon sagt, sind in Termingeschäften unterwegs. Die Regel lautet: Kaufe billig, verkaufe teuer. Sie kaufen ein, wenn sie einen Trend oder ein Marktungleichgewicht feststellen (das kann nach oben oder nach unten gehen). Entweder liegt dann der Ausgangspreis unter dem Verkaufspreis, oder sie können Papiere günstiger einkaufen, als sie diese abgeben müssen. Sie verkaufen, wenn das Papier einen bestimmten Wert erreicht hat (Gewinn) oder wenn es eine bestimmte Schwelle berührt (Verlust). Damit sind sie nicht immer am Scheitelpunkt einer Kurve, wenn es um Gewinne geht, aber sie grenzen die Verluste ein, oder vermeiden sie gänzlich. Beispiel: Das Wertpapier X hat im Einkauf 100 Euro gekostet. Die erste Verlustschwelle wird bei 90 Euro gesetzt. Der mögliche Verlust also auf 10 % begrenzt. Steigt das Papier auf 120, so wird die Ausstiegsgrenze auf 110 nachgezogen. Damit ist sicher gestellt, dass das Investment einen Gewinn machen muss. Bei weiterem Anstieg wird die Grenze wieder nachgezogen. Zusätzlich lässt die enorm große Zahl an Handelsaktivitäten (Transaktionen) auf verschiedensten Märkten das Risiko im Vergleich zu Investitionen in einige wenige Anlageklassen aufgrund der breiten Streuung klein erscheinen. Dem weltweiten Abschwung sämtlicher Wirtschaftszweige konnten sich aber auch die Managed Futures nicht entziehen. Es gibt auch eine Marktsituation in der die meisten CTA versagen. Der Seitwärtsmarkt. Geht es nicht nach oben oder unten, dann fehlen ihnen die Anlagemöglichkeiten. Ursprünglich waren die MF ein Instrument, das nur Großanlegern zur Verfügung stand. Bis die Anbieter herausgefunden hatten, dass sich kleine Beträge zu großen bündeln lassen. Somit sind MF auch für Kleinanleger eine attraktive Veranlagungsmöglichkeit. Weil für die Steuerung von Managed Futures kein Manager zuständig ist, sind auch die anfallenden Gebühren deutlich geringer als bei anderen Investments. Gerade bei kleinen Beträgen erhöht die geringere Kostenbelastung den Ertrag deutlich. 20

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