Einladung Workshop-Reihe. Projekt BEE-Mobil. Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien

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1 Einladung Workshop-Reihe Projekt BEE-Mobil Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien 23. April 2012: Zukünftige Energieversorgung und Zukunft der Mobilität 25. Juni 2012: Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Energie und Elektromobilität 23. Juli 2012: Energetische Maßnahmen - Qualität bei der Planung und Umsetzung jeweils Uhr BITTE BIS UNTER FÜR ZWEITEN WORKSHOP ANMELDEN Veranstaltungsort: Universität Mannheim L7,3 5 Raum Ansprechpartner: Daniel Bannasch (MPS) Sandro L Assainato (ifm) Rene Leicht (ifm) Mannheim

2 Projekt BEE-Mobil Berufliche Bildung im Handwerk in den Zukunftsmärkten E-Mobilität und Erneuerbare Energien Im Projekt BEE-Mobil untersucht das Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim gemeinsam mit dem Netzwerk für erneuerbare Energien - MetropolSolar Rhein- Neckar/MPS Energie Institut, welche Anforderungen der Umbau der Energieversorgung und der Mobilität an die berufliche Aus- und Weiterbildung im Handwerk stellen. Im Rahmen des Projekts BEE-Mobil wurden eine größere Zahl von Experteninterviews bei Unternehmen und Bildungsträgern und eine standardisierte telefonische Befragung von Handwerksbetrieben durchgeführt. Erste Ergebnisse aus den Experteninterviews sowie Auswertungen der telefonischen Befragung von Betrieben des Handwerks liegen vor. Nach dem 1. Workshop am 23. April wollen wir diese Ergebnisse in zwei weiteren Workshops am 25. Juni und am 23. Juli 2012 mit Ihnen diskutieren. Für den Herbst 2012 ist die Durchführung einer Konferenz geplant. Schwerpunktmäßig richten sich die Arbeitstreffen an Gesprächspartner aus den Experteninterviews. Herzlich eingeladen sind aber auch weitere Interessierte. Wir bitten um Anmeldung bis zum per Mail an Die Workshops sind kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt. Bitte teilen Sie uns auch mit, ob Sie Interesse an einem gemeinsamen Abendessen (auf eigene Kosten) haben. Bei Interesse würden wir dann eine Reservierung machen. Bei inhaltlichen Rückfragen zu Workshops und Projekt erreichen Sie uns unter: Daniel Bannasch: Tel: 06 21/ Sandro L Assainato: Tel: 06 21/ Das Projekt BEE-Mobil wird gefördert vom Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BIBB) mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

3 Workshop: Zukünftige Energieversorgung und Zukunft der Mobilität , Uhr, Universität Mannheim, L7,3 5; Raum Beim ersten Arbeitstreffen ging es um den großen Rahmen, in dem wir uns beim Umbau der Energieversorgung und der Umstrukturierung der Mobilität bewegen. Dabei standen folgende Fragestellungen im Mittelpunkt: Ablauf Was sind die technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für den Umbau der Energieversorgung und der Mobilität in den nächsten Jahr(zehnt)en? Welche Entwicklungsstränge haben die höchste Wahrscheinlichkeit, sich am Markt durchzusetzen? Welche Entwicklungen sind unwahrscheinlich? In welchem Umfang und durch welche Leistungen sind die Unternehmen im Handwerk derzeit in die Zukunftsmärkte Elektromobilität und Erneuerbare Energien involviert? Welche Schlüsse lassen sich aus den identifizierten Rahmenbedingungen im Hinblick auf den Wissenstransfer ziehen? Uhr Come Together Uhr Begrüßung - Dr. René Leicht, Vorstellung der (vorläufigen) Forschungsergebnisse: Ergebnisse aus den Experteninterviews - Daniel Bannasch MetropolSolar Rhein-Neckar/MPS Energie Institut Ergebnisse standardisierte Befragung - Sandro L'Assainato Kurze Diskussion Uhr Impulsreferate: Uhr Pause Uhr Diskussion Zukünftige Energieversorgung und Mobilität - Dr.-Ing. Peter Kosack Graduate School Commercial Vehicle Technology/TU Kaiserslautern Uhr Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

4 Workshop: Aus- und Weiterbildung für Energie und Elektromobilität , Uhr, Universität Mannheim, L7,3 5; Raum Beim zweiten Arbeitstreffen geht es darum, einen Überblick über die aktuelle Aus- und Weiterbildungssituation in den Bereichen Energie und Elektromobilität im Rhein-Neckar- Raum zu geben und mögliche Entwicklungsperspektiven darzustellen: Ablauf Was ist das Angebot an Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Energie und Elektromobilität in der Metropolregion Rhein-Neckar? Ist das Angebot ausreichend? Wo gibt es Lücken? Wie sieht es mit der Transparenz der Angebote aus? Wie steht die Region im bundesweiten Vergleich da? In welchem Umfang werden derzeit Aus- und Weiterbildungsangebote durch die Handwerksbetriebe der Metropolregion Rhein-Neckar genutzt und wie sieht das voraussichtlich in den nächsten 5-10 Jahren aus? Welchen Fachkräftebedarf erwartet das Handwerk im Bereich Energie und Elektromobilität? Welche Schlüsse haben sich aus der Bildungskonferenz E-Mobilität ergeben? Vorstellung der neuen BEE-Mobil-Internetplattform "energiebildung.info" Uhr Come Together Uhr Begrüßung - Dr. René Leicht, Vorstellung der (vorläufigen) Forschungsergebnisse: Ergebnisse aus den Experteninterviews - Daniel Bannasch MetropolSolar Rhein-Neckar/MPS Energie Institut Ergebnisse standardisierte Befragung - Sandro L'Assainato Kurze Diskussion Uhr Impulsreferate: Uhr Pause Uhr Diskussion Tanja Fried - Programm- und Projektkoordination Duale Hochschule BW Mannheim Bernd Zürker - Bildungsmanagement Handwerkskammer Mannheim RNO Dr.-Ing. Jürgen Mähnß - Koordinator Nationale Bildungskonferenz Elektromobilität Uhr Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick

5 Vorankündigung zum Workshop Energetische Maßnahmen - Qualität bei der Planung und Umsetzung , Uhr, Universität Mannheim, L7,3 5; Raum Beim dritten Arbeitstreffen geht es um die Frage, ob gute Aus- und Weiterbildung ausreicht, wenn es im Markt keine ausreichenden Anreize gibt, um die aktuelle Technik auf hohem Qualitätsniveau zu installieren oder ob weitere Anreize und Rahmensetzungen benötigt werden. Also folgende Fragestellungen: Wie kann erreicht werden, dass der Stand des Wissens und der Technik im Bereich Energie in der realen Umsetzung von Projekten Anwendung findet? Welche Mittel, Anreize, Zertifizierungen, Motivationen gibt es bereits heute? Ist das ausreichend? Welche zusätzlichen Maßnahmen müssten ergriffen werden? Welche lokalen/regionalen Handlungsmöglichkeiten gibt es?

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