ZENTRALINSTITUT DER RAIFFEISEN-BANKENGRUPPE NÖ-WIEN DIE RLB NÖ-WIEN SETZT AUF LEBENSBEGLEITENDE KUNDENBERATUNG UND BETREUUNG.

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1 42 ZENTRALINSTITUT DER RAIFFEISEN-BANKENGRUPPE NÖ-WIEN DIE RLB NÖ-WIEN SETZT AUF LEBENSBEGLEITENDE KUNDENBERATUNG UND BETREUUNG.

2 DIE RAIFFEISENLANDESBANK NIEDER- ÖSTERREICH-WIEN AG (RLB NÖ-WIEN) IST MIT IHREN BANKBETEILIGUNGEN EIN WESENTLICHER TEIL DES GESAMTEN RAIFFEISEN-HOLDING-KONZERNS. DURCH IHRE BETEILIGUNG AN DER RAIFFEISEN ZENTRALBANK ÖSTERREICH AG (RZB) UND DIREKTBETEILIGUNGEN AN BANKEN IN TSCHECHIEN, DER SLO- WAKEI UND UNGARN PROFITIERT SIE ZUDEM VON DER ÄUSSERST ERFOLG- REICHEN PRÄSENZ DER RAIFFEISEN- BANKENGRUPPE (RBG) IN MITTEL- UND OSTEUROPA.

3 RLB NÖ-WIEN 44 Sie ist eine höchst erfolgreiche Regionalbank, die in ihrem Kerngeschäft mit professioneller Beratung und optimalen Bankprodukten in Wien und Niederösterreich und in der Centrope Region tätig ist. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien hält mit 78,58 % die qualifizierte Mehrheit an der RLB NÖ-Wien. Die übrigen Aktien werden von den niederösterreichischen Raiffeisenbanken gehalten, die von der RLB NÖ-Wien als Zentralinstitut in sämtlichen Belangen des Bankgeschäfts unterstützt werden. Mit einer Bilanzsumme ( ) von EUR 14,4 Mrd. und einem Konzernjahresüberschuss von EUR 208,8 Mio. ist der RLB-NÖ- Wien-Konzern eine der zehn größten Banken Österreichs. In Wien betreibt die RLB NÖ-Wien unter dem Slogan Raiffeisen in Wien. Meine BeraterBank das Bankgeschäft und ist dabei auf das Gewerbekundengeschäft für kleine und mittlere Unternehmen, auf Private Banking sowie das Privatkundengeschäft spezialisiert. Die RLB NÖ-Wien verfügt in Wien über 47 Filialen mit IN WIEN ARBEITEN RUND 450 MITARBEITER IM PRIVATKUNDENBEREICH. rund 450 Kundenberatern für den Privatkundenbereich, sechs Private-Banking-Standorte für den gehobenen Mittelstand und sechs spezielle Kompetenzzentren für Handel und Gewerbe. Darüber hinaus stehen acht Beratungsbüros (Stand ) den Kunden ohne die Einschränkung von Öffnungszeiten zur Verfügung. Die RLB NÖ-Wien setzt in ihrer Geschäftsstrategie auf lebensbegleitende Kundenberatung und -betreuung im hochqualitativen Bereich. Weitere Grundpfeiler des Bankgeschäfts der RLB NÖ-Wien sind das Kommerzkunden- sowie das Eigengeschäft. Die Teilnahme an syndizierten Finanzierungen, banknahe Beteiligungen sowie zahlreiche Bankbeteiligungen in den prosperierenden mittel- und osteuropäischen Ländern ergänzen die Kernstrategie der RLB NÖ-Wien. Als Zentralinstitut der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien hat die RLB NÖ-Wien den klaren Auftrag, zum Wohle der Kunden, der Eigentümer, der Region und der Mitarbeiter zu wirken. Zentrales Element in der Kundenbetreuung sind die niederösterreichischen Raiffeisenbanken. Um die starke Positionierung der Raiffeisen-Bankengruppe NÖ-Wien auszubauen, werden die Raiffeisenbanken von der RLB NÖ-Wien und deren Allfinanzbeteiligungen in sämtlichen bankbezogenen Aktivitäten unterstützt. BERICHTSJAHR 2005 Die RLB NÖ-Wien konnte im Geschäftsjahr 2005 ein Rekordergebnis erzielen, das die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung der letzten Jahre fortsetzt. Auf Basis einer über dem Markt liegenden Ausweitung des Geschäftsvolumens konnte auch eine starke Verbesserung der Ertragslage erreicht werden:

4 DIE RAIFFEISENLANDESBANK NÖ-WIEN HAT IM GESCHÄFTSJAHR 2005 IHRE WESENTLICHEN ERGEBNISPARAMETER UND IHRE MARKTSTELLUNG NEUERLICH VERBESSERT. RLB NÖ-WIEN 45 Die Bilanzsumme stieg um EUR 1,9 Mrd. oder 14,9 % auf EUR 14,4 Mrd. Der Konzernjahresüberschuss konnte um EUR 29,7 Mio. oder 16,6 % auf EUR 208,8 Mio. gesteigert werden. Der Jahresüberschuss vor Steuern erreichte mit EUR 217,2 Mio. einen um 21 % oder EUR 37,7 Mio. höheren Wert gegenüber dem Vorjahr. Die bestimmenden Ertragspositionen waren der Zinsüberschuss in Höhe von EUR 135 Mio., das Provisionsergebnis mit EUR 59 Mio. sowie das Ergebnis aus at equity bilanzierten Unternehmen mit EUR 141,5 Mio. Die Verwaltungsaufwendungen lagen mit EUR 150,1 Mio. um EUR 26,1 Mio. über dem Vorjahreswert. Die RLB NÖ-Wien hat im Geschäftsjahr 2005 ihre wesentlichen Ergebnisparameter und ihre Marktstellung neuerlich verbessert. Ein großer Erfolg war im Frühjahr 2005 der Börsegang der Raiffeisen International Bank Holding AG. Mit einem Kurswert von über EUR 1 Mrd. war es der größte Börsegang in der Geschichte der Wiener Börse. Die Aktie, die vielfach überzeichnet war, bescherte bereits im ersten Jahr den Anlegern satte Kursgewinne und der RBG NÖ-Wien mehr als Neudepoteröffnungen. Der Jahresüberschuss vor Steuern des RLB-NÖ-Wien-Konzerns in Höhe von EUR 217,2 Mio. setzte sich aus den Ergebnisbeiträgen der Segmente Privat- und Gewerbekunden, Kommerz-

5 RLB NÖ-WIEN 46 kunden, Finanzmärkte und Beteiligungen zusammen. PRIVAT- UND GEWERBEKUNDEN Das Segment der Privat- und Gewerbekunden umfasst das Retailgeschäft der Wiener Filialen und deckt weitestgehend den Bedarf an Bankdienstleistungen, insbesondere an Finanzierungen und Veranlagungen von Privatpersonen, Handel- und Gewerbebetrieben und selbständig Erwerbstätigen, ab. Die Private- Banking-Teams servicieren mit ihrer professionellen Beratung die vermögenden Privatkunden in Wien. Der Jahresüberschuss vor Steuern belief sich in der gesamten Geschäftsgruppe auf EUR 12,4 Mio. Damit konnte 2005 ein Return on Equity vor Steuern von 12,9 % erzielt werden. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ist vor allem auf die Expansions- und Investitionsstrategie für das Privat- und Gewerbekundengeschäft in Wien zurückzuführen. Diese war mit höheren Einmalaufwendungen für Werbekampagnen verbunden und führte zu einer deutlichen Personalausweitung und zur Eröffnung neuer Standorte. Erste Erfolge zeigten sich in der starken Steigerung der Betriebserträge. KOMMERZKUNDEN Die Geschäftsgruppe Kommerzkunden weist auch 2005 wieder eine sehr erfreuliche Entwicklung in ihren Tätigkeitsbereichen auf. Konsequente Kundenorientierung, maßgeschneiderte Produkte und Problemlösungen sind das Erfolgsrezept. Neben der Vertiefung der Beziehung zu den bestehenden Kundinnen und Kunden stand im Jahr 2005 eine konsequente Akquisitionsstrategie im Mittelpunkt der Anstrengungen. Die ertragsorientierte Geschäftspolitik im abgelaufenen Jahr führte zu einer starken Geschäftsausweitung und einer überdurchschnittlichen Steigerung im Zinsbereich sowie zu einer signifikanten Erhöhung des Provisionsergebnisses. Diese Faktoren verhalfen dem Kommerzkundensegment zu einem Jahresüberschuss vor Steuern von EUR 27,1 Mio. nach EUR 20,5 Mio. im Jahr Mit einem eingesetzten Kapital von EUR 359 Mio. konnte ein Return on Equity vor Steuern von 7,6 % erzielt werden. FINANZMÄRKTE Besonders erfolgreich konnte das Segment Finanzmärkte das Jahr 2005 abschließen. Der Jahresüberschuss vor Steuern erreichte mit EUR 35,4 Mio. einen neuen Höchstwert. Wertpapier-, Devisen- und Geldhandel trugen zu dieser Ergebnissteigerung bei. Das Aktiv-/ Passiv-Management verfolgte konsequent die risiko- und ertragsoptimierte Steuerung des Strukturbeitrages und lieferte damit einen wichtigen Beitrag zum Zinsergebnis. Die Emissionstätigkeit bildete einen weiteren Schwerpunkt, wobei einige attraktive strukturierte Titel emittiert und platziert werden konnten. Neben einer erfolgreichen Eigenpositionierung verliefen auch die kundenbezogenen Treasury-Aktivitäten sehr positiv. Das Treasury- Consulting setzte seine stark nachgefragten Beratungsaktivitäten bei einem immer größeren Kundenkreis fort. Insgesamt konnte im Segment Finanzmärkte ein Return on Equity vor Steuern von 36,1 % erzielt werden. BETEILIGUNGEN Das Segment Beteiligungen lieferte mit EUR 152,4 Mio. (VJ: 113,2 Mio.) den größten Beitrag zum Jahresüberschuss vor Steuern. Der überwiegende Teil davon entfiel auf das

6 anteilig einfließende Ergebnis des RZB-Konzerns. Ein höheres Ergebnis aus Finanzinvestitionen, das insbesondere aus dem Börsegang der Raiffeisen International stammt, bewirkte im Wesentlichen die erzielte Steigerung in diesem Segment. Damit konnte bei einem durchschnittlich eingesetzten Konzerneigenkapital von EUR 488 Mio. ein Return on Equity vor Steuern von 31 % erzielt werden. RLB NÖ-WIEN 47 HIGHLIGHTS 2005 Die wichtigste Bankdienstleistung der Zukunft ist die Beratung. In diesem Sinne wurde 2005 in den Raiffeisenbanken und im Verbund zielgerichtet an der Weiterentwicklung zur vertriebsstarken Beraterbank für die rund eine Million Raiffeisenkunden in Niederösterreich und Wien gearbeitet. Durch die unmittelbare geografische Nachbarschaft zu den neuen EU-Ländern ergaben sich für die RLB NÖ-Wien neue Chancen, welche die Bank durch weitere Maßnahmen zur Stärkung der Rolle als die Regionalbank in der Centrope Region nutzte. Der neue Wirtschaftsraum mit starkem Wachstum um Prag, Bratislava, Budapest, Wien und St. Pölten bringt spannende Entwicklungsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen. Die RLB NÖ-Wien etablierte sich in dieser Region als Spezialist für Bankdienstleistungen und begleitet ihre Kunden bei länderübergreifenden Aktivitäten wie Gründungen von Firmen und Niederlassungen. ZUKUNFTSAUSSICHTEN Der RLB-NÖ-Wien-Konzern hat für 2006 eine Fortsetzung seines selektiven und nachhaltigen Expansionskurses geplant. Sowohl Bilanzsumme als auch Konzernjahresüberschuss sollen wiederum deutlich ansteigen. Dies soll durch die konsequente Umsetzung der wichtigen Marktinitiativen, wie insbesondere der richtungsweisenden Projekte Wien erobern, Centrope und des erfolgreichen Treasury- sowie des Beteiligungsgeschäftes erreicht werden. Die Unterstützung

7 RLB NÖ-WIEN 48 der kommerziellen Wünsche der Privat- und Gewerbekunden in Wien, der Kommerzkunden in Wien und Niederösterreich sowie der niederösterreichischen Raiffeisenbanken stehen im Mittelpunkt der Bemühungen, die beste Beraterbank in der Region zu werden. Von besonderer Bedeutung für den RLB-NÖ-Wien- Konzern ist die positive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Raiffeisen Zentralbank- Konzern, insbesondere in den angrenzenden Ländern Tschechien, Ungarn und Slowakei. RAIFFEISEN ZENTRALBANK ÖSTERREICH AG Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG (RZB) die RLB NÖ-Wien ist durchgerechnet mit 31,4 % ihr größter Einzelaktionär hat im Jahr 2005 ihr dynamisches Wachstum fortgesetzt und zum sechsten Mal in Serie ein Rekordergebnis erzielt. Das Wachstum liegt über dem des Gesamtmarktes in Österreich. Hier wie in Zentral- und Osteuropa erhöhte die RZB DIE BETEILIGUNGSUNTERNEHMEN DER RLB NÖ-WIEN ERGÄNZEN DAS BESTEHENDE BANKGESCHÄFT UND STELLEN JEDE BETEILIGUNG FÜR SICH EINEN STARKEN WIRTSCHAFTSFAKTOR DAR. ES GILT, DURCH DIE BÜNDELUNG DER KRÄFTE EINEN KNOW- HOW-VORSPRUNG ZU GEWINNEN. ihre Marktanteile. Auch der Jahresüberschuss brachte gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Steigerung. Das abgelaufene Geschäftsjahr war von zwei herausragenden Ereignissen geprägt. Mit dem Börsegang der Raiffeisen International Bank-Holding AG im Mai setzte die RZB eine Benchmark für nachkommende Börsengänge eine 22-fache Überzeichnung des Emissionsvolumens war in Österreich noch nie erzielt worden. Und mit der Übernahme der Bank Aval, der zweitgrößten Bank in der Ukraine, durch die Raiffeisen International im Herbst wurde die RZB schlagartig zur Nummer eins in der Ukraine. Die Raiffeisen International ist eine vollkonsolidierte Tochtergesellschaft der RZB. 70 % am Grundkapital hält die RZB. Der Rest der Aktien wird an der Wiener Börse gehandelt. Die Raiffeisen International steuert das Raiffeisen- Bankennetzwerk in Zentral- und Osteuropa mit 16 Tochterbanken und zahlreichen Leasinggesellschaften in 16 Märkten (per ). Nach der Übernahme der Bank Aval hat die Raiffeisen International noch im Geschäftsjahr 2005 den Transformationsprozess zur Fusionierung der Bank Aval mit der Raiffeisenbank Ukraine eingeleitet. Im Geschäftsjahr 2005 ist die Bilanzsumme des RZB-Konzerns um 38,3 % auf EUR 93,9 Mrd. angestiegen; in dieser Zahl ist die Bilanzsumme der Bank Aval enthalten. Das Ergebnis vor Steuern liegt mit EUR 929,9 Mio. (gleichfalls mit Bank Aval) um 34,3 % über dem Vorjahrswert. Die anrechenbaren Eigenmittel des RZB-Konzerns erhöhten sich um 26,2 % auf EUR 5,2 Mrd. Der Zuwachs ist vor allem auf Gewinnthesaurierung und den Börsegang der Raiffeisen International im April zurückzuführen. Die Eigenmittelüberdeckung liegt bei 16,5 %, die Eigenmittelquote bei 9,3 % und die Kernkapitalquote bei 8,3 %. Das gestiegene Eigenkapital wirkt naturgemäß dämpfend auf die Eigenkapitalrendite, die für das abgelaufene Jahr 23,9 % beträgt (VJ: 29,9 %). Trotz anhaltend hoher Investitionen in die Expansion in Zentral- und Ost-

8 europa, mit der die langfristige Geschäfts- und Erfolgsbasis gesichert werden soll, verbesserte sich die erwartete Cost/Income-Ratio im Jahresvergleich von 59,8 % auf circa 58,9 %. Der RZB-Konzern beschäftigt Mitarbeiter (inklusive Bank Aval), davon in Zentralund Osteuropa. RLB NÖ-WIEN 49 Raiffeisenbank akciová společ nost NETZWERKBANKEN Die RLB NÖ-Wien ist über die RZB indirekt am Banknetzwerk der Raiffeisen International beteiligt. Darüber hinaus hält sie direkte Beteiligungen an den Netzwerkbanken in Tschechien, der Slowakei und Ungarn, die ihr dynamisches Wachstum im abgelaufenen Geschäftsjahr fortsetzen konnten. Raiffeisen BANK Hungary Die Raiffeisenbank a.s., Prag, an der Bilanzsumme gemessen die sechstgrößte Bank Tschechiens, steigerte ihr Ergebnis vor Steuern um rund 23,5 % auf EUR 15,8 Mio. (VJ: 12,8 Mio.). Ihre Bilanzsumme belief sich per Jahresende auf EUR Mio. (VJ: Mio.). Die Raiffeisenbank a.s., Prag, erhöhte die Anzahl ihrer Geschäftsstellen in Tschechien auf 50 (VJ: 49) und beschäftigte insgesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Raiffeisenbank ihre Position als eines der drei führenden Institute für Immobilienprojektfinanzierungen ausgebaut. Die Raiffeisen Bank RT., Budapest, erhöhte ihre Bilanzsumme um 13,8 % auf EUR Mio. (VJ: Mio.) eröffnete die Bank 28 neue Geschäftsstellen und ist mit 99 Filialen und (VJ: 1.763) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die sechstgrößte Bank Ungarns. Das Jahresergebnis vor Steuern betrug EUR 83,6 Mio. (VJ: 75,1 Mio.). Die Einführung zahlreicher neuer Produkte und Services unterstützen die Anwerbung neuer Kunden im Privat- und im Firmenkundengeschäft. Mit ihren 136 (VJ: 111) Filialen und (VJ: 3.016) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat die Tatra banka a.s., Bratislava, ihren Marktanteil von etwa einem Fünftel verteidigt und das Ergebnis vor Steuern um 4,8 % auf EUR 71,5 Mio. (VJ: 68,2 Mio.) gesteigert. Die Bilanzsumme der Tatra banka stieg im abgelaufenen Jahr um 12,4 % auf EUR Mio. (VJ: Mio.). Im Dezember 2005 hat Standard and Poor s das langfristige Rating der Tatra banka auf A- verbessert, das beste Rating einer slowakischen Bank.

9 RLB NÖ-WIEN 50 RAIFFEISEN BAUSPARKASSE Die Raiffeisen Bausparkasse verzeichnete im Jahr 2005 eine ausgezeichnete Geschäftsentwicklung. Die lebhafte Nachfrage nach zinsgünstigem Baugeld hielt auch im Berichtsjahr ungebremst an. Das erfreuliche Resultat: Mit EUR 1,02 Mrd. wurde die Milliarden-Grenze überschritten, dies entspricht einem Plus von 28,2 % gegenüber dem Jahresultimo 2004 und ist das zweithöchste Finanzierungsergebnis in der 44-jährigen Geschichte des Unternehmens. Damit konnte die Raiffeisen Bausparkasse ihren Marktanteil unter den vier österreichischen Bausparkassen von 33,1 % auf 37,3 % deutlich erhöhen. Niedrige Zinsen, neue Finanzierungsmodelle sowie individuelle Darlehenslaufzeiten machen Bausparen zu einer höchst interessanten Finanzierungsform seit 1. September 2005 auch für Bildungs- und Pflegemaßnahmen. Damit erhält Bausparen in Zukunft eine noch größere soziale und gesellschaftspolitische Dimension. Gut entwickelt hat sich 2005 auch der Sparbereich. Mit neu abgeschlossenen Bausparverträgen (Marktanteil 30,5 %) konnte an das ausgezeichnete Ergebnis 2004 angeschlossen werden. Deutliche Zuwächse wurden 2005 auch bei Bauspareinlagen und Ausleihungen erzielt. So konnte der Einlagenstand bundesweit um 2 % auf EUR 6,0 Mrd. (Marktanteil 32,2 %) angehoben werden, die Ausleihungen stiegen um 5,9 % auf EUR 4,9 Mrd. (Marktanteil 34,6 %) an. Bausparen hat sich auch in den Ländern Zentral- und Osteuropas eine gute Position im Finanzdienstleistungsangebot der Banken gesichert. Dies zeigt die positive Entwicklung bei den ausländischen Beteiligungen: In der Slowakei, in Tschechien, Kroatien und Rumänien wurden im Vorjahr rund neue Bausparverträge abgeschlossen, der Vertragsbestand nähert sich bereits der Zwei-Millionen-Grenze. RAIFFEISEN CAPITAL MANAGEMENT Raiffeisen Capital Management (RCM) verzeichnete 2005 das beste Jahr seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte: Das steigende Vorsorgebewusstsein der Österreicher, das starke Interesse an Garantiefonds und Wertsicherungskonzepten sowie anhaltend positive Rahmenbedingungen für die internationalen Kapitalmärkte ließen das verwaltete Fondsvolumen um 29,5 % von EUR 26,8 Mrd. auf EUR 34,7 Mrd. ansteigen. Damit liegt RCM klar über dem gleichfalls dynamischen Wachstumstrend des österreichischen Gesamtmarktes für Investmentfonds (+24,6 %). Die Position als Nummer eins am österreichischen Fondsmarkt konnte somit ausgebaut werden (Marktanteil per Ultimo 2005: 22,3 %). Die erfolgreiche Entwicklung von RCM basiert auf drei starken Säulen: Institutionelles Geschäft, Publikumsgeschäft und Auslandsgeschäft tragen mittlerweile zu beinahe gleichen Teilen zum dynamischen Wachstum bei. Im Publikumsfonds-Bereich verwaltete RCM mit Jahresende ein Fondsvolumen von EUR 15,6 Mrd. (+34,7 %) dieses Geschäftsfeld wuchs somit deutlich über dem Durchschnitt aller heimischen Kapitalanlagegesellschaften. Wie in den Vorjahren verbuchte RCM auch im institutionellen Bereich ein kräftiges Wachstum: +25,6 % auf EUR 19,1 Mrd. Damit liegt die Nummer zwei bei institutionellen Fonds beinahe 10 % hinter dem klaren Marktführer RCM. Die Performance der Raiffeisenfonds lag 2005 einmal mehr deutlich über dem Durchschnitt österreichischer Investmentfonds.

10 Wie bereits in den Jahren davor unterzog RCM einige ihrer Fonds einem strengen Rating-Prozess durch Standard & Poor s (S&P), wobei 2005 vier der insgesamt 13 gerateten Raiffeisen- Wertpapierfonds ein AAA, die Bestnote, von Standard & Poor s erhielten. Auf Basis dieser Bewertung zählt RCM zu den zehn besten Asset-Management-Unternehmen der Welt. RLB NÖ-WIEN 51 Zu Beginn des abgelaufenen Jahres wurde der Raiffeisen Pensionsfonds-Österreich 2005 aufgelegt; die neue Tranche dieses prämienbegünstigten Zukunftsvorsorgeproduktes erfreute sich großer Beliebtheit bei den Kunden lancierte RCM die Raiffeisen-Top-Dividende-Aktien, einen Fonds, der auf Aktien dividendenstarker Unternehmen setzt. Als absolute Volumenstreiber erwiesen sich die beiden Garantiefonds Raiffeisen-Osteuropa-Garantiefonds bzw. Raiffeisen-Eurasien-Garantiefonds. RAIFFEISEN-LEASING Mit einem österreichweiten Neugeschäftsvolumen inklusive Cross-border-Finanzierungen von EUR 1.155,3 Mio. bei Verträgen konnte die Raiffeisen-Leasing das Vorjahresergebnis um erfreuliche 21 % steigern und damit die führende Marktposition (Marktanteil: 14,7 %) in Österreich erringen. Vom Inlands-Neugeschäftsvolumen entfallen auf Kfz-Leasing EUR 285,6 Mio., auf Mobilien-Leasing EUR 390,8 Mio. und auf Immobilien-Leasing inklusive Eigenprojekte EUR 478,9 Mio. Auch in Niederösterreich und Wien konnte die Raiffeisen-Leasing mit einem Neugeschäftsvolumen von EUR 179,8 Mio. (+18 %) wiederum eine führende Marktposition einnehmen. Für 2006 ist einerseits geplant, in Österreich weiterhin den Markt so erfolgreich zu bearbeiten wie in den letzten Jahren, andererseits sollen die Ökoenergie-Projekte im Ausland weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus wird mit 2006 nach dem erfolgreichen Start der Tochter-Gesellschaften der Raiffeisen-Leasing in Deutschland, Italien und der Schweiz in den letzten Jahren der nordeuropäische Markt ins Visier genommen. So soll mit diesem Markt nicht nur lokales Geschäft aufgebracht werden, sondern es werden auch Impulse für das mittlerweile einzigartige Raiffeisen- Osteuropa-Netzwerk erwartet. Weiters sollen nordeuropäische Exporteure über das Raiffeisen- Netzwerk in den Osten begleitet werden.

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