INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE?

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1 INNOVATION WIESO DENN IMMER TURNHALLE? CHRISTIAN SIEGEL Seite 1 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann

2 Stadtentwicklung Sport(räume)

3 Städte in Deutschland 2050?

4 Handlungsfelder der nationalen Stadtentwicklungspolitik - ausgewogene soziale Struktur - Integration - demographischer Wandel - Bildung - Baukultur, öffentliche Infrastruktur - Gesundheit, Prävention - klimagerechter Stadtumbau - Bürger für ihre Stadt aktivieren Zivilgesellschaft

5 BMUB: Schwerpunktthemen Inhaltliche Profilierung der Nationalen Stadtentwicklungspolitik Weder Staat und Politik noch Wirtschaft können die anstehenden gesellschaftlichen und urbanen Veränderungsprozesse in den Städten bewältigen. Ohne bürgerschaftliches Engagement und private Initiativen laufen öffentliche Projekte und Maßnahmen der Stadtentwicklung oft genug leer. Zugriff

6 RICHTIG!

7 Seite 7 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann

8 Flächendeckendes System mit Vereinen Ausweitung Angebotsspektrum Modernisierung der Leitbilder Weiterentwicklung der Bildungsaktivitäten Einführung QM-Systeme Netzwerkpartner von Schulen, Quartiersmanagern, Sozialämter etc. Anbieter von Sport, Ganztagsbetreuung, non-formaler Bildung etc. Zielgruppenprogramme für Ältere, Frauen, Migrationshintergrund Seite 8 Titel der Präsentation 16. Dezember 2013 Manfred Mustermann

9 Sportkreis Frankfurt/M. e.v. Handlungsfeld: Stadtteilarbeit, Soziales Gallus: alter Industriebezirk, tiefgreifender Strukturwandel, hoher Migationsanteil, Frankfurts internationalster Bezirk, 2002: Soziale Stadt Breites Spektrum von Netzwerkprojekten: Bolzplatz, Spielräume, Basketball-Projekt für Jugendliche, Unterstützung Ausbildungsplatzvermittlung etc. Preisträger: DFB-Integrationspreis, Integrationspreis Stadt Frankfurt/M., Stadt bauen Stadt leben

10 TSB e.v. Berlin Handlungsfeld: Infrastruktur Baerwaldbad Berlin Kreuzberg, 1901 eröffnet 1998/2002: Schließung 2002: Übernahme durch Verein für Tauchen, Schwimmen und Breitensport e.v. Erbbaurechtsvertrag, Sanierung und Betrieb Stunden ehrenamtlicher Arbeit Teilnahme ExWoSt-Projekt, wissenschaftliche Begleitung, Publikation Aktuell: Lehrwerkstatt und Lehrbaustelle, Entwicklung von Beschäftigungsfelder Preisträger: Stadt bauen Stadt leben

11 internationale gartenschau hamburg IGS 2013 Handlungsfeld: Frei-/Grünraum Sport, Bewegung und Gesundheit als Grundlagen moderner Parkgestaltung und als Leitmotiv bei der IGS-Konzeptentwicklung in Hamburg Wilhelmsburg Kooperation mit DOSB und Hamburger Sportbund sowie zahlreichen Sportvereinen Begleitung und Unterstützung durch Workshops, Fachtagungen, Kongresse, Analysen, etc. Bouleplatz, Skateanlage, Allwetterspielfeld, Blumenschauhalle -> Basketballhalle, Schwimmbad, Laufstrecken, Kletterhalle, Spielplatz, Kanustrecke, Freizeitrundkurs etc. Aktuell: In 2014 wurde als Nachnutzungsstruktur eine Genossenschaft gegründet

12 Ein Park für Wilhelmsburg und Hamburg

13 Ein Park für Wilhelmsburg und Hamburg Konzeptionelle Leitlinien für die Parkentwicklung der Park 2013 als touristisches Highlight in Hamburg zur Nutzung für Begegnung und Kommunikation in einer internationalen Stadt als neue grüne Mitte des Stadtteils mit viel Raum für Sport und Bewegung

14 Sport, Bewegung und Gesundheit Ziele des igs-themenschwerpunkts Ziele: neue Räume für Sport und Bewegung: drinnen und draußen kostenfreie/bezahlbare Sport- und Freizeitangebote wohnortnah: Bewegung im Alltag Teilhabe durch Beteiligungen Kooperationen mit Akteuren im Stadtteil, im Gesundheitsbereich und des organisierten Sports

15 Partizipation Planen, diskutieren, bauen

16 Die Welt der Bewegung 9 ha Sport Bouleplatz, Skateanlage, Allwetterspielfeld, Blumenschauhalle -> Basketballhalle, Schwimmbad, Laufstrecken, Kletterhalle, Spielplatz, Kanustrecke, Freizeitrundkurs etc.

17 Laufstrecke Vom Freizeitjoggen bis zur Wettkampfvorbereitung m m Laufstrecke mit Streckenmarkierung, Beleuchtung und Permanent Timing

18 Ein Park auf Wasserwegen: Kanu-Strecke 5 Die Kanustrecke verbindet Wasserflächen auf 3 km Länge im Park Ein- und Ausstiegspunkte bzw. Haltepunkte: 1. am See vor dem Hallenkomplex 2. an der Nordseite des Kuckucksteichs 3. am Wasserwerk 4. vor der Neuenfelder Straße 5. am Bürgerhaus Wilhelmsburg 2 Kanu-Rundkurs

19 Sport Freiraumentwicklung Gesundheit Teilhabe neue Räume für Sport und Bewegung: drinnen und draußen kostenfreie/bezahlbare Sport- und Freizeitangebote wohnortnah: Bewegung im Alltag und Sport im Verein Kooperationen mit Akteuren im Stadtteil, im Gesundheitsbereich und im organisierten Sport

20 Park Sport: 100 Angebote in 30 Hamburger Vereinen

21 Take Home Points Sport und Sportvereine sind strategische (und häufig unterschätzte) Partner der Stadtentwicklung Sport als Teil des öffentlichen Raums führt zu einer Belebung des Stadtteils und zu einer Aufwertung des Quartiers Öffentlicher Raum = Sportraum Kooperationen aufbauen hohes Engagement erforderlich aber lohnend Sport ist ein gewichtiges Politikfeld und harter Faktor, nicht Nebensache somit erweitern sich die Handlungsmöglichkeiten der Sportvereine vor Ort

22 Copyright 2014 DOSB VIELEN DANK FÜR DAS INTERESSE UND DIE AUFMERKSAMKEIT Deutscher Olympischer Sportbund Christian Siegel Tel.: Seite 22

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