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1 Anzeige Anzeige Existenz Gründer Eine Publikation zur Unternehmensgründung Wahl der Hausbank... Seite 4 Neues GmbH-Gesetz... Seite 7 Navigationssystem für das Business... Seite 10 Warum gibt es eigentlich kein?... Seite 14 Oktober 2008

2 2 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. I n h a l t Geldmangel ist der beste existenzgründer Motivator Mutprobe mit kleinen Hindernissen 3 Heimvorteil für Stammkunden 4 Umsatz sichern mit dem Clone 6 Finanzen sind Chefsache 7 Netzwerke gegen ungeplante Risiken 8 Navigationssystem für das Business 10 Häufigste Fehler beim Verfassen des Businessplans 11 Aller Anfang ist Investition 12 Warum gibt es eigentlich kein? 14 Per Klicks Geschäfte anbahnen 15 Glossar: Was ist eigentlich Das größte Glück, das einem Gründer begegnen kann ist, dass er zu wenig Geld hat. Eine bessere Antriebfeder für unternehmerischen Erfolg als eine knappe Kasse gibt es nicht! Sich sicher fühlen, keinen Druck zu verspüren, die Ideen sofort in die Tat umsetzen zu müssen, bringen jede Realisierung ins Wanken. So kommt sie eventuell zu spät, wird vielleicht zu teuer oder scheitert schlicht am nötigen Ehrgeiz. Sättigung ist schädlich, wie die Beispiele vieler großer Konzerne, Behörden und wissenschaftlicher Institutionen in Deutschland mehr als deutlich zeigen. Hier liegen die Hauptgründe dafür, warum so viele interessante Innovationen in Deutschland floppen. Deswegen gehört - neben einem originellen Geschäftsmodell und unendlich viel Mut und Power ein Höchstmaß an Motivation und Risikobereitschaft zum Schritt in das Abenteuer Unternehmertum. Der lange und steinige Weg von Bionade und wie es zu einer Marke in ganz Europa werden konnte, untermauert meine Thesen. Ausgangspunkt war eine über Generationen in Familienbesitz befindliche kleine Brauerei, die sich nur schwer gegen die großen Konglomerate am Markt behaupten kann. Die Idee, ein neuartiges fermentiertes Getränk ohne Alkohol und Zucker zu kreieren, wurde von der ganzen Familie gefordert und getragen. Alle hingen im wahrsten Sinne des Wortes mit Leib und Seele an diesem Projekt, zehn Jahre wurde viel investiert, geforscht, probiert, gemanagt. Und gekämpft. Gegen die Meinung von Marktforschern, gegen die Konkurrenz, gegen eingefahrenes Konsumentenverhalten und besonders auch gegen die Krake Bürokratie. Im deutschen Lebensmittelgesetz beispielsweise ist kein Platz für ein alkoholfreies fermentiertes Getränk. Jeder Hersteller wäre berechtigt gewesen, wegen der fehlenden rechtlichen Definition zu klagen. Da auch die Bezeichnung bio nur in Beziehung zum Lebensmittelgesetz verwendet werden darf, tat sich hier eine weitere Lücke auf. Mit Bionade befanden wir uns in einem rechtsfreien Raum, wir waren wie vogelfrei. Hürden wie diese sind nur zu überspringen, wenn ein Unternehmer unerschütterlich an seine Innovation glaubt. Was machen ein gutes Produkt und eine herausragende Dienstleistung aus? Ich lege großen Wert auf Unverwechselbarkeit, das Angebot muss ein Alleinstellungsmerkmal (USP) vorzeigen, einzigartig sein. Für meinen Geschmack darf es auch richtig kantig sein, weg vom allgemeinen Mainstream liegen. Dabei müssen die Produkte nicht unbedingt zu den lebensnotwendigen Dingen gehören. Man muss sie sich mal gönnen dürfen das übt in diesen Zeiten offensichtlich einen besonderen Reiz aus. Zugegeben: Solche eher außergewöhnlichen Innovationen sind am schwierigsten umzusetzen. Sie brauchen mehr Zeit als das Gängige. Berater und Marktforscher werden dabei nicht selten die Hände über dem Kopf zusammen schlagen. Sie raten schleunig ab, weil sie keine Prognose-Rechnungen erstellen können und scheuen das Risiko. Mehr der eigenen Überzeugung folgen, wäre mein Rat dazu. Jeder Marktforscher hätte Bionade weganalysiert. Selbst an den Standort in der strukturschwachen Region am Rande der Rhön wollte außer uns - niemand glauben. Idee schlägt Standort! Sich auf sein eigenes Bauchgefühl zu verlassen ist nicht die schlechteste Vorgehensweise, so lang Existenzgründer sorgfältig, umsichtig ihren Coup vorbereiten. Mit der Inbrunst unserer Überzeugung haben wir letztlich unser Ding durchgezogen und durchgehalten. Volles Engagement und Hartnäckigkeit machten den Weg frei. Als Naturwissenschaftler hat mir dabei eine elementare Regel der Physik geholfen. Das Energieerhaltungsgesetz besagt, dass man nur so viel aus einer Sache herausholen kann, wie man in sie hineinsteckt. Gebe ich 100 Prozent, kriege ich entsprechend so viel zurück. Bionade hat nach dem Energieerhaltungs-Gesetz funktioniert. Möge dieses Gesetz allen guten Ideen Flügel verleihen und es mehr Innovationen als je zuvor geben. Dieses Land braucht die Dynamik von mutigen Unternehmern. Peter Kowalsky, Gesellschafter und Geschäftsführer Bionade International EXISTENZGRÜNDER Projektmanager Produktion/Layout Redaktion Fotos V.i.S.d.P. Eine Ausgabe vom reflex Verlag Sascha Bogatzki, Anita Ekfeilers, Karl-Heinz Möller, Paul Trebol, Susanne Osadnik, Paul Trebol, Oliver Klempert istockfoto.com Karl-Heinz Möller, Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Laurens Müller,

3 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 3 LeitArtikel Mutprobe mit kleinen Hindernissen Die Gründung einer Existenz, die auf Unternehmertum beruht, gleicht einem Hürdenlauf. Nur wer mit Ehrgeiz, Talent und Ausdauer ins Rennen geht, erlebt den Zieleinlauf Von Karl-Heinz Möller Gute Nachrichten gibt es aus der Gründerszene in Berlin: Die Lust auf Unternehmens-Gründung war auch im Jahre 2007 deutlich lebhafter als im übrigen Bundesgebiet. Monatlich erfolgten in der Hauptstadt durchschnittlich 17 Gründungen pro Erwerbspersonen, im Bundesgebiet kamen dagegen nur 13 Gründungen auf Erwerbspersonen. Das dynamische Geschehen ist auf das stimulierende Gründungsklima von Großstädten zurückzuführen. Im Falle Berlins wird der Großstadteffekt verstärkt durch die immer noch nachlaufende wirtschaftliche Entwicklung Berlins. In der Bereitschaft ein Unternehmen zu gründen, gab es statistisch betrachtet allerdings einen Rückgang. Sie sank laut Gründungsindex der BBB Bürgschaftsbank signifikant und fiel auf den Wert von 2003 zurück. Als Ursachen werden schärfere Förderungsbestimmungen und der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland genannt. Denn eine relativ große Zahl an Existenzgründern machte sich aus der Not der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig. Diese Gründungen fallen in konjunkturell guten Zeiten weg oder werden weniger. Die aktuell gebliebenen Gründer sind demnach diejenigen, die aus einer zündenden Idee heraus Unternehmer werden. So gesehen ist der Rückgang des Gründungsengagements bei näherer Betrachtung weniger tragisch. Im internationalen Vergleich wird in Deutschland das Wagnis, sein eigener Herr und Meister zu werden, erschreckend selten eingegangen. Sind den Deutschen die Ideen ausgegangen? Oder scheuen sie nur das Risiko des Scheiterns? Steht vielleicht der Genuss von Freizeit und Spaß mehr im Vordergrund, als ein erfolgreicher Gründer zu sein, der in der Regel keine 35-Stunden-Woche hat? Es wäre falsch, Opferbereitschaft und Risiko klein zu reden. Jeder Unternehmer, der eine gelungene und profitable Firma zur Reife geführt hat, kann sich bestens an die ersten Monate und Jahre mit Tag- und Nachtarbeit, wachsender Verantwortung, reichlich Bankschulden und hohem administrativen Aufwand erinnern. Da kann schon mal was schief gehen. Und wenn, steht derjenige hierzulande schnell an dem Pranger. Was in Deutschland fehlt, ist eine Wagnis-Kultur. Nicht nur das Image des Unternehmers wird zurzeit schlecht geredet, obwohl rund 90 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes BIP Es geht was in Deutschland auch wenn es viel viel mehr sein könnte! auf die Wertschöpfung in Klein- und Mittelständischen-Betrieben entfallen. Zu viele Hindernisse sind zu überspringen, bevor ein Start-up durchstarten kann. Es fehlt beispielsweise an Kapital. Banken, Sparkassen und Genossenschaftsinstitute verfügen zwar traditionsgemäß über großzügig ausgestattete Firmenkunden- und Kreditabteilungen, aber die Vergabe der Kredite selbst erfolgt restriktiv. Werden an anderer Stelle Milliarden von Euro ohne Prüfung investiert, siehe internationale Finanz- und Bankenkrise, ziehen sich Entscheidungen über Beträge im 4- und 5-stelligen Bereich oft unendlich lange hin. Es herrscht die Mentalität des Unterlassens statt des Unternehmens vor. Bloß keine Fehler machen lautet hier eine der wichtigsten Managementregeln. Zum Wahnsinn der Bürokratie in diesem Land sagt die aktuelle Geschichte von Bionade und der zehn Jahre währende zähe Kampf der Unternehmerfamilie gegen die Mühlen der Behörden alles. Gründer Kowalsky ist die moderne Ausgabe des Don Quijote, der niemals aufgibt. Respektvoll darf der Hut gezogen werden vor denen, die sich allen Unbilden zum Trotz durchbeißen. Ganz allein auf sich gestellt und ohne Unterstützung ist der Existenzgründer nicht. Für Entwürfe zum obligatorischen Businessplan, Formalien für Fördergelder, Standortanalysen, Wege der Finanzierung und Wahl der geeigneten Rechtsform stehen Berater bereit, die in der Regel für relativ niedrige Gebühren und Honorare die ersten Schritte begleiten. Allen voran die Industrie und Handelskammer, die zu jedem Komplex Angebote vorhält, zum Beispiel permanent Gründer-Seminare und Kurse zu den Inhalten eines perfekten Businessplans. Es geht was, in Deutschland. Auch wenn es viel, viel mehr sein könnte. Vielleicht tragen einige Beiträge dieser Veröffentlichung dazu bei, die Achtung vor Mut und Moral von Existenzgründern zu steigern. Unternehmen ist allemal besser als Unterlassen! Stellenangebot Projekt Manager Wir sind ein junges Team und suchen einen neuen Kollegen, um einen positiven Beitrag zu unserem kreativem und kommerziellem Geschäftsumfeld zu leisten. Dies bedeutet viel Fleiss und Einsatz mit Freiheit und Eigenverantwortung, vor allem mit dem Fokus auf den Konzeptverkauf an Neukunden. Sie bringen folgende Eigenschaften und Einstellungen mit: deutscher Muttersprachler Kreativ, lösungsorientiert und erprobt selbständig Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung Erfahrung im B2B-Bereich Hervorragende Kontakteigenschaften Resultat- und verkaufsorientiertes Handeln Als Projekt Manager sind Sie verantwortlich für jeweils eine Themenzeitung, inklusive Anzeigenschaltung, Sponsoring, inhaltlicher Konzeption, Gestaltung, Druck und Distribution. Gesprächspartner sind Kunden, Verbände, Journalisten, Gestalter und Interessierte. Sie haben Freude an neuen Kontakten, aus denen sich lukrative Geschäfte entwickeln und arbeiten sich gern in neue inhaltliche Themenbereiche ein. Erfolgsfaktoren sind die Kompetenz ein vorerst abstraktes Konzept konkret und überzeugend präsentieren zu können und eine resultat- und verkaufsorientierte Handelsweise. Für Fragen steht Laurens Müller gerne via zur Verfügung:

4 4 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. Artikel Hausbanken Heimvorteil für Stammkunden Der kreditfinanzierte Weg in die Selbstständigkeit kann durchaus steinig sein. Wer sich durch seine Hausbank begleiten lässt, hat es oft leichter. Denn die Bank kennt den Kunden, sein potenzielles Geschäftsumfeld und kann auch mit Firmenkontakten helfen Von Susanne Osadnik Bei acht Banken hatte Philipp Mitzscherlich es versucht. Und nur zwei davon wollten es überhaupt wagen, den jungen Mann auf dem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen. Die fanden meinen Lebenslauf komisch oder hatten das Geschäftskonzept nicht verstanden, erinnert sich Mitzscherlich. Der heute 30-Jährige studiert Betriebswirtschaftslehre in nur drei Jahren. Als er im Herbst 2004 die Chance erhält, einen bereits bestehenden Betrieb zu übernehmen, hat er bereits dreieinhalb Jahre Berufserfahrung. In der Großindustrie gilt so jemand als Überflieger, bei den Banken als Risiko. Ich wollte mich immer selbstständig machen, dass ich aber so schnell eine Chance haben würde, habe ich selbst nicht gedacht, so Mitzscherlich, der heute Geschäftsführer von Niemann-Laes, einem Unternehmen für Industriebedarf in Lüneburg und Kiel ist. Die Hamburger Sparkasse konnte er jedenfalls sofort von sich und seinem Konzept überzeugen. Im Herbst 2005 gibt es grünes Licht und Bankkredite für den Kauf der damals schon gut gehenden, etablierten Firma mit festem Kundenstamm immerhin eine siebenstellige Summe. Längst laufen alle Geschäfts- und Privatkonten und sämtliche Finanzierungen über seine Hausbank. Man kennt sich, vertraut sich, die Hausbank hat jederzeit Einblick in die finanziellen Verhältnisse und weiß auch schnell, wo der Schuh drückt, ist Mitzscherlich heute überzeugt. Ob im Raum München, Köln, Berlin oder Hamburg: sich an seine jeweilige Hausbank zu wenden, hat für Existenzgründer, die auf Kredite angewiesen sind, eine Menge Vorteile. Denn neben dem persönlichen Kontakt, den man oft schon im Vorfeld hat, kann die Hausbank auch die Bonität viel leichter einschätzen, als ein fremdes Institut. Man kennt die Kontobewegung des Kunden und kann deshalb auch die Motive für Höhen und Tiefen viel besser einschätzen, sagt etwa Stefanie Pump, Leiterin der Start-up-Abteilung. Gegen die Fortführung der Geschäfte mit der Hausbank könnte sprechen, dass sich Existenzgründer gar nicht erst nach anderen Möglichkeiten umsehen. Vielleicht bieten Wettbewerber viel bessere Konditionen für Kredite an, sind weniger streng bei der Interpretation von Sicherheiten! Oft passen auch Bankberater und Kunde nicht zusammen, denn in dieser Beziehung muss die Chemie einfach stimmen. Jedenfalls wäre es nicht verkehrt, mehrere Banken zu einem Gespräch zu bitten. Es ist immer gut, über mehr als eine Alternative zu verfügen. Geht es um eine Selbstständigkeit in Handel oder Gastronomie spricht der Standortvorteil wiederum für die Hausbank. Ein Delikatessengeschäft in der Nähe des Bahnhofs Zoo in Berlin? Vielleicht nicht der optimale Standort - fanden die Existenzbetreuer der Berliner Bank. Denn sie haben sich vor Ort umgesehen und auch die Passanten gezählt. Das Ergebnis: vermutlich nicht genug Laufkundschaft. Damit ist die Idee des Existenzgründers aber nicht gestorben nur ein besserer Standort muss gefunden werden. Eine finanzierende Bank aus Bayern hätte sich vermutlich auf die Daten ihrer Research-Abteilungen verlassen. Die Berater von Hausbanken können sich schnell selbst ein Bild machen. Wir können Existenzgründer und etablierte Unternehmen zusammenzuführen, denn wir haben zahlreiche Kontakte zu den Firmen der Umgebung", so Schmalenberg von der Berliner Bank. Das Erstgespräch mit einem Existenzgründer, in dem die Stärken und Schwächen des Businessplanes plausibilisiert werden, dauert in der Regel zwei bis drei Stunden. Nach zwei bis drei weiteren Terminen ist dann meist alles geregelt, was für die Kreditvergabe nötig ist. Damit fängt der Kundenkontakt jedoch erst an", sagt Schmalenberg. Unser Ziel ist nicht nur die Begleitung der Existenzgründung, sondern eine dauerhafte Geschäftsverbindung. GASTBEITRAG Berliner Bank Mit dem richtigen Finanzierungskonzept zur erfolgreichen Selbständigkeit Die Entscheidung zur Selbständigkeit ist ein großer Schritt und stellt für jeden Existenzgründer eine Herausforderung dar. Um so wichtiger ist es, kompetente Partner an der Seite zu haben und die Beratung und Erfahrung von Experten in Anspruch zu nehmen Erstellung eines Businessplans Der erste Schritt zur Selbständigkeit beginnt mit einer intensiven Planungsphase und einem offenen, partnerschaftlichen Dialog mit der eigenen Hausbank. Gemeinsam werden Ziele, Chancen und Risiken des unternehmerischen Vorhabens analysiert. Ein Business Plan muss erstellt werden: Der Businessplan dient dem Existenzgründer der systematischen Vorbereitung auf die Selbständigkeit, der Festlegung messbarer Ziele sowie der Gegenüberstellung von Chancen und Risiken. Der Bank dient der Business Plan als Basis für die Erstellung eines individuellen Finanzierungskonzeptes. Er liefert wichtige Informationen für unsere Finanzierungsbegleitung, sagt Tanja Jakubowski, Leiterin Spezialbetreuung Finanzierung in der Berliner Bank. Erster Ansprechpartner für die Existenzgründungsfinanzierung ist die Hausbank vor Ort. Sie erstellt ein Konzept für die Finanzierung, das immer aus einem Mix von öffentlichen Fördermitteln und Hausbankdarlehen besteht. Diese Finanzierungsbausteine werden je nach Vorhaben individuell zu einem Gesamtkonzept zusammengestellt. Öffentliche Fördermittel als wichtiger Bestandteil Nicht selten mangelt es gerade Existenzgründern an einer soliden Eigenkapitalbasis und ausreichenden Sicherheiten. Mit öffentlichen Fördermitteln unterstützt der Staat daher Investitionen von Existenzgründern. Sie werden in Form von Darlehen bzw. Nachrangdarlehen über die Landesförderinstitute oder beispielsweise die KfW-Mittelstandsbank zur Verfügung gestellt. Die Konditionen dieser Darlehen liegen vielfach unter dem Marktniveau und ermöglichen Sondertilgungen sowie tilgungsfreie Jahre. Nachrangdarlehen stärken die Eigenkapitalbasis und ebnen den Weg für die Aufnahme von Fremdkapital. Für Nachrangdarlehen werden keine Sicherheiten gestellt. Die Ansprüche der entsprechenden Kreditgeber treten im Haftungsfall hinter die Forderungen der anderen Gläubiger zurück. Auch die Bürgschaftsbanken stehen mit Ausfallbürgschaften für Finanzierungen der Existenzgründer ein, damit diese nicht an fehlenden Sicherheiten scheitern. Voraussetzung hierfür ist ein überzeugendes Konzept, das nachhaltige positive wirtschaftliche Perspektiven aufzeigt. Frühzeitige Einbindung der Hausbank Entscheidend für eine erfolgreiche Existenzgründung ist die frühzeitige Einbindung einer Bank. Je früher die Idee vorgestellt wird, gemeinsam ein Konzept erarbeitet und die Förderinstitute eingebunden werden, umso erfolgreicher der Start in die Selbständigkeit. Die Berliner Bank setzt sich als Regionalbank seit fast 60 Jahren für die Entwicklung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Berlin-Brandenburg ein. Sie verfügt über Branchen- und Marktkenntnis und verbindet das Know-How einer starken Regionalbank mit dem breiten Dienstleistungsangebot eines internationalen Finanzdienstleisters. Fast Unternehmen werden von ihr betreut. Die Spezialberater für Existenzgründungen kennen den Markt und die Herausforderungen der Existenzgründer. Sie bieten die erforderliche Expertise, um den Schritt in die Selbständigkeit zu begleiten. Ein aktuelles Bespiel für die erfolgreiche Finanzierungsberatung der Berliner Bank ist der Kletterpark Wuhlheide, der beim Business Plan Wettbewerb 2007 den zweiten Platz erwarb. Tipps und Checklisten zum Download: f_finanzierungen-foerderung_nachfolge _sichererstart.html

5 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 5 Gastbeitrag IBB Rekorde, Rekorde, Rekorde Erfolgsmodell Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg geht wieder an den Start Am 3. November 2008 ist es so weit. Dann heißt es Startfrei für den Businessplan-Wettbewerb 2009 (BPW). In einer Veranstaltung um 18 Uhr in der Investitionsbank Berlin (IBB) geben die Macher des BPW wichtige Informationen zum bevorstehenden Wettbewerb Schon seit Jahren ist der BPW Deutschlands größter regionaler Wettbewerb für angehende Existenzgründerinnen und -gründer. Ein kostenloses und praxisorientiertes Beratungs- und Seminarprogramm soll die angehenden Unternehmer in die Lage versetzen, aus Geschäftsideen tragfähige Geschäftskonzepte zu entwickeln, sagt Ben Kühl, von der Investitionsbank Berlin (IBB). Seit 2005 ist er Projektleiter des BPW. Die meisten Innovationen bringen Mittelständler auf den Weg Und dass es sich dabei um ein ungemein erfolgreiches Projekt handelt, ist schon lange keine Geheimnis mehr. Rekorde, Rekorde, Rekorde so könnte zum Beispiel wieder einmal, die Schlagzeile für den abgelaufen BPW 2008 lauten. So wurden in jeder der drei Wettbewerbsstufen, also auch in den anspruchsvolleren Stufen zwei und drei, jeweils absolute Teilnehmerrekorde verzeichnet werden. Insgesamt 315 Businesspläne wurden in der dritten Stufe des BPW 2008 eingereicht, eine Steigerung um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit seinen neuen Rekordergebnissen konnte der BPW ein weiteres Mal seine Bedeutung für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg unterstreichen. Der Wettbewerb ist ein gelungenes Beispiel für funktionierende und gezielte Förderung von Gründungen, so IBB- Volkswirt Hartmut Mertens Er weist darauf hin, dass die durch den BPW entstandenen Unternehmen einen direkten Beitrag zu Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region leisten. Mit Hilfe des ökonometrischen Simulationsmodells (BEST Berlin Economic Simulation Tool) lassen sich die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte des Wettbewerbs für Berlin berechnen. Allein die direkten Effekte des BPW sind bereits enorm, sagt er. Durch die seit 1996 bis heute eingereichten Businesspläne entstanden allein in Berlin 852 Unternehmen mit insgesamt neuen Arbeitsplätzen. Nach seinen Berechnungen stoßen selbst bei einer stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung die durch den BPW entstandenen Berliner Arbeitsplätze zwischen 2008 und 2012 ein zusätzliches Berliner Bruttoinlandsprodukt von insgesamt 2,0 Mrd. Euro an (siehe Grafik, Szenario 1). Noch besser sieht es aus, wenn man ein auf Wachstum ausgerichtetes BEST-Szenario zugrunde legt. Mertens: Dann stoßen die durch den BPW entstandenen Arbeitsplätze bis 2012 sogar ein zusätzliches Berliner Bruttoinlandsprodukt von insgesamt 2,3 Mrd. Euro an. (Siehe Grafik, Szenario 3). Und auch für den Berliner Haushalt zahlt sich der Businessplan- Wettbewerb aus: Die Einnahmen der öffentlichen Hand erhöhen sich in diesem Wachstums-Szenario durch die zusätzlichen Wertschöpfungseffekte in den Jahren 2008 bis 2012 um insgesamt etwa 365 Mio. Euro. Damit übertreffen sie die staatlichen Fördermittel, die im BPW eingesetzt werden, um ein Vielfaches. Nähere Informationen unter oder auf der Informationsveranstaltung am 3. November 2008 um Uhr in der Investitionsbank Berlin, Nachodstraße 8 (Laden 4) in Berlin. Wir sehen uns auf der degut! Die 25. Deutschen Gründer- und Unternehmertage am 20. und 21. März 2009 Ein Save the Date für alle, die eine gute Geschäftsidee haben und sich eventuell selbstständig machen möchten und für alle, die ganz sicher ein Unternehmen gründen werden. Wer zum Thema Existenzgründung und Unternehmertum bestens beraten sein will, darf die 25. Deutschen Gründerund Unternehmertage (degut), am 20. und 21. März 2009 nicht verpassen! Deutschlands große Kongressmesse für mehr Selbstständigkeit und Unternehmertum feiert im kommenden Jahr ihr 25jähriges Jubiläum und bietet eine garantiert hochkarätige Besetzung an Ausstellern, Beratern, Referenten und Netzwerkern. Gründer und junge Unternehmer aus ganz Deutschland treffen für zwei Tage auf erfahrene Profis aus Wirtschaft, Banken und Verbänden. Wie schon 2008 wird die degut 2009 wieder von der Investitionsbank Berlin (IBB) und der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) veranstaltet. Erneut lockt die Messe mit individueller Beratung, den besten Kontakten und einem umfassenden Seminar- und Workshop-Programm rund um die Unternehmensgründung und -führung, organisiert vom Businessplan- Wettbewerb Berlin-Brandenburg. Adresse: STATION-Berlin, Luckenwalder Str. 4/6, Berlin, U 1, U 2 Gleisdreieck, U 7 Möckernbrücke _IBB_Anz_Existenzgru nder_ :52:30 Uhr

6 6 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. Artikel Franchising Umsatz sichern mit dem Clone Gute Ideen liegen selten auf der Straße. Wer sich selbstständig machen will und nicht so recht weiß, was für ihn passt, sollte einen Blick auf die Angebote der aktuellen Franchising-Geber werfen Von Paul Trebol Ob Janny s Eis, Kamps, Kochlöffel, Cup&Cino, Pizza Avanti, Mrs. Sporty oder Marc O Polo, alle haben gemeinsam, dass die Betreiber der Unternehmen einen Partner mit im Boot haben. Sie übernehmen eine starke Marke wie McDonalds (Franchisegeber), die per Vertrag dem Franchisenehmer das Recht abtreten, mit den entsprechenden Produkten ein rechtlich selbstständiges Unternehmen an einem bestimmten Standort zu führen. Als Gegenleistung erhält der Franchisegeber Gebühren, die individuell gestaltet sind. Die Abgabe kann eine Pauschale enthalten, dazu nach Umsatz gestaffelt, oder auch ganz variabel je nach Marketing und Vertriebs-Engagement differieren. Vorteile für Existenzgründungen auf diese Art liegen auf der Hand: eingespielte bekannte Marke, Marktnähe, Arbeitsteilung, vorhandene Vertriebsmaschinerie, erprobte Werbekampagnen, Kompetenz des Partners, eingeschränktes Risiko, funktionierende Logistik, IT-Anschluss und Warenwirtschaftssystem. Eine unerschöpfliche Quelle für Anregungen ist das Internet. Gründungswillige können hier zum Thema Franchising surfen und hunderte neue Entwicklungen finden. Als Ausgangsportal ist die Homepage des Franchiseverbandes geeignet (www.dfvfranchise.de). Im Übrigen gelten für Franchisenehmer dieselben Rahmenbedingungen wie für andere Existenzgründer. Es gibt staatliche Förder- Konzepte, subventionierte Beratungen und Informationen bei den einschlägigen Institutionen wie der IHK oder des Einzelhandelsverbandes. Wer aktuell eine Idee sucht, bucht im Oktober eine Fahrt nach Essen. Dort findet vom 17. bis 18. eine Startmesse zum Franchising statt. Mehr als 200 Aussteller geben Anregungen und konkrete Angebote zu Ideen und Chancen ab. Dazu sprechen in rund 100 Vorträgen Experten zum Thema Existenzgründung und Franchising. Auf diesem Kongress werden sicherlich auch die Probleme im Franchising diskutiert. Nicht immer läuft die Beziehung zwischen Geber und Nehmer wirklich stressfrei ab. Ein Hauptgrund für die auftretenden Differenzen ist das Nichterreichen von definierten Zielvorgaben. Sie sollten von Anfang an realistisch sein und den örtlichen und individuellen Gegebenheiten entsprechen. Vertraglich festgelegte Regelungen für diesen Fall sind dann Gold wert. Weiterführende Infos unter (International Franchise Association) Informieren ist erste Gründerpflicht So lautet das Motto der Franchise- und Gründercommunity franchise-net, die ihr Netzwerk über ganz Europa ausgelegt hat. Unter anderem gibt franchise-net das Magazin Gründung & Franchising heraus, das in diesem Jahr einem Relaunch unterzogen wurde. Die Themen des Magazins betreffen alle Bereiche, die für Gründer und Unternehmer von Belang sind: Subventionen, Unternehmenskultur, Marketing für junge Unternehmer, Identifizierung mit der Marke u.a. Diesen und vielen anderen Fragen gehen Gründungsberater, Rechtsanwälte, Marketingexperten und Franchise-Manager in praxisnahen Beiträgen nach. Im zweiten Teil des Magazins stellen sich erfolgreiche Franchise-Unternehmen mit ihrem Geschäftskonzept vor. Die Bandbreite der Auswahl ist groß und die Erfahrungen aus der Praxis von Franchisenehmern sind ein hervorragender Anlass, das eigene Umfeld einmal mehr kritisch unter die Lupe zu nehmen. Gründer, die das Medium Fernsehen bevorzugen, kommen neuerdings auch auf ihre Kosten. Auf franchise-net.tv präsentieren sich Franchise-Geber, die auf der Suche nach neuen Partnern sind. Interviews und Unternehmensfilmen informieren über Geschäftsideen und neue Konzepte. Der Zuschauer erhält auf diese Weise einen unmittelbaren Eindruck in den Unternehmensalltag und von den Menschen, die hinter dem Unternehmen stehen. Bodyforming und Gewichtsreduktion die Méthode Laurand Die Méthode Laurand aus Frankreich, in Deutschland durch die Fin-S GmbH vertrieben, kommt auf den deutschsprachigen Markt. Seit 25 Jahren ist das Konzept der Méthode Laurand, ein Franchise-System für Bodyforming und Gewichtsreduktion, in Frankreich auf dem Markt. Rund 130 Zentren bieten dort die ausgeklügelte Methode eine Kombination aus, an der mediterranen Küche orientierten Diäten und Ernährungsberatung, aus Ultraschall - und Elektrotherapien an den sog. Problemzonen sowie individueller sportlicher Tätigkeit - an. Jetzt will Fin-S auch den deutschen Markt erobern. Seit 2007 wird die Methode Laurand hierzulande in zwei Franchise-Niederlassungen praktiziert. Für die weitere Expansion werden bundesweit, in Österreich noch Lizenz-Partner gesucht. Bei Eignung stehen ggf. Masterfranchise-Möglichkeiten in weitern Ländern zur Disposition.

7 BBB-Reflex :25 Seite 1 Eine Anzeige vom reflex Verlag. Artikel Finanzierung Finanzen sind Chefsache Bevor der Startschuss fällt, benötigt ein Unternehmen Kapital für Investitionen und zur Deckung der Anlaufkosten. Ein Finanzierungsplan in Kooperation mit einer Bank oder Sparkasse differenziert die Quellen des Geldes Von Karl-Heinz Möller Nicht jeder Existenzgründer ist ein guter Kaufmann, kann clever mit Geld umgehen. Ohne ein Mindestmaß an betriebswirtschaftlichem Know-how hat ein junges Unternehmen keine Zukunft. Zwar sind viele Aufgaben delegierbar, aber der Gründer...wir sprechen mittelständisch Berlin braucht eine pulsierende Wirtschaft. Ideen mutiger Existenzgründer unterstützen wir ebenso wie das Wachstum etablierter Unternehmen. Dabei stehen wir allen Branchen offen: kleinen Handwerksbetrieben ebenso wie mittelständischen Unternehmen. Unsere Gesellschafter sind die IHK und die Handwerks kammer, Wirtschaftsverbände sowie Kredit- und Versicherungs unternehmen. SIE HABEN...wir sichern mit Bürgschaften für Kredite Ihre wirtschaft liche Entwicklung. Speziell Existenz gründern sichern wir den Start mit dem Programm Bürgschaft ohne Bank (kurz BoB)....wir stärken die Eigenkapitalbasis Ihres Unter nehmens mit Hilfe von Garantien für Beteiligungen der Mittel stän di schen Beteiligungs - gesellschaft (MBG)....wir motivieren Mitarbeiter mit Garantien für Arbeit nehmerbeteiligungen bei ihrem Engagement im eigenen Unternehmen. DIE IDEE Mitglied im Verband Deutscher Bürgschaftsbanken BBB BÜRGSCHAFTSBANK zu Berlin-Brandenburg GmbH Schillstraße Berlin Telefon 030/ Telefax 030/ sollte dabei die Fäden in der Hand behalten. Vor allem das Thema Finanzierung ist Chefsache. Lange vor dem ersten Marktauftritt muss die Frage nach der Höhe der Investitionskosten und der laufenden Aufwendungen geklärt werden. Glücklich kann sich der Unternehmer schätzen, der genug Geld auf der hohen Kante hat. Bares aus Erbschaft, Abfindung oder aus emsiger Spartätigkeit helfen ungemein bei der Existenzgründung. Die Realität sieht in der Regel anders aus. Eigenkapital ist knapp und ohne externe Hilfe wäre so manches erfolgreiches Start-up nicht entstanden. Welche Möglichkeiten der Geldbeschaffung stehen zu Verfügung? Klassiker sind Anfragen nach Krediten bei Umfassendste Änderung seit Bestehen des GmbH-Gesetzes Die nach der Einzelgesellschaft beliebteste Rechtsform für kleine und mittlere Unternehmen wird reformiert. Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) passierte im Juni bereits den Bundestag und wird nach dem Gang durch den Bundesrat im November in Kraft treten. Damit erfährt das GmbH-Gesetz die umfassendste Reform seit seinem Bestehen. Kernanliegen ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Damit soll auch ein Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen wie der englischen Limited beseitigt werden. Im Wesentlichen sind künftig geringere Anforderungen, wie in anderen EU-Staaten schon üblich, an die Gründungsformalien und die Aufbringung des Mindeststammkapitals gestellt. Die Unternehmensgesellschaft als neue GmbH-Variante wird vor allem Gründern entgegenkommen, die kleinere Einheiten anstreben. Sie können die haftungsbeschränkte Rechtsform ohne Stammkapital nutzen und müssen nicht wie bei der klassischen GmbH, die weiterhin bestehen bleibt, ein Mindestkapital von Euro aufbringen. der Hausbank (siehe Beitrag zur Rolle der Hausbank) und bei staatlichen Institutionen. Darüber hinaus gibt es Plattformen für privates Kapital und Finanzinvestoren, die, beispielsweise via Fonds, Geld (Wagniskapital, Mezzanine-Kapital) zu Verfügung stellen. Für mobile Investitionen bietet sich Leasing an. In einer florierenden Marktwirtschaft ist der Staat sehr interessiert an Existenzgründern, weil sie Arbeitsplätze schaffen, an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung teilhaben und Steuern generieren. So ist es kein Wunder, dass eine ganze Reihe staatlicher Institutionen direkt oder indirekt den Weg zu mehr Eigenkapital mit einem dicken Strauß an Fördermaßnahmen ebnen. Neu ist der Mikrokredit aus dem KMU-Fonds der Investitionsbank Berlin IBB. Er zeichnet sich durch ein stark vereinfachtes Antragsverfahren und einer schnelleren Kreditentscheidung aus. Konkret geht es dabei um Kredite für Gründer, die maximal Euro Startkapital benötigen. Wie bei nahezu allen Förderungen ist zu beachten, dass die Gelder vor dem Start in die Selbstständigkeit beantragt werden. Bedarf wird direkt bei der IBB per Antragsformular angemeldet. Neu ist ebenso das KfW-StartGeld. Im Unterschied zum Vorgängerprogramm sind die Besicherungsbedingungen des Darlehens gelockert, es existieren keine Vorgaben. Innerhalb des von der EU unterstützten Programms können Existenzgründer und Unternehmen bis zum dritten Unternehmensjahr mit maximal Euro gefördert werden. Nützlich für werdende Unternehmer ist das Bürgschaftsprogramm der Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg BBB. Unter definierten Voraussetzungen ist es per Bürgschaften (ohne Einschaltung einer Bank) möglich, Antragstellern Kredite bei Banken und Sparkassen zu verschaffen. Im Limit können bis zu 80 Prozent des Finanzierungsbedarfs, maximal Euro, gedeckt werden. Einen kompletten Überblick zu allen Fördermittelprogramm des Bundes und dem Land Berlin bietet die IHK Berlin. Im Rahmen eines Finanzierungsplans werden in der Regel diese Möglichkeiten mit der Bank des Vertrauens durchgerechnet und beantragt. Die Differenz zum benötigten Kapital wird entweder mit eigenem Geld oder Darlehen gedeckt. Ein Vergleich der Konditionen von mindestens drei verschiedenen Banken ist anzuraten. Hohe Zinsen belasten das Ergebnis und fehlen für das Unternehmenswachstum.

8 8 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. Artikel Versicherungen Netzwerke gegen ungeplante Risiken Folgen großer und kleiner Katastrophen, die eigentlich nicht passieren sollten, kann der Unternehmer mit Versicherungen glätten. Um das richtige Maß an Verträgen abzuschließen, ist es ratsam neutrale Experten zu befragen Von Paul Trebol Globalisierung, High-tech-Produktion, Logistik und computergesteuerte Warenwirtschaftssysteme fordern den Mittelstand mehr als früher heraus. In einem immer komplexer werdenden Business steigen die Risiken der Unternehmen, beschränkt oder gar nicht liefern oder leisten zu können. Für Existenzgründer gilt das umso mehr, weil sie ihre Situation nicht umfassend einschätzen können. In Technoparks und Gründerzentren der Biotechnologie arbeiten beispielsweise Spezialisten, die später oft ihre Innovationen als Start-up-Unternehmer vermarkten. Welche Risiken in der Umsetzung von Produktionsprozessen dieser Art stecken, kann auch der gebildete Jungmanager selten umfassend beurteilen. Schäden in Millionenhöhe entstehen schnell und können die Realisierung einer Idee oder im schlimmsten Fall die Existenz vernichten. Sachversicherer decken auch solche Risiken ab. In der Regel geht es aber um die gängigen Produkte der Versicherungen. Ein Klassiker ist die Gewerbe-Gebäudeversicherung, die den Handwerksbetrieb, das Studio oder die Büroeinheit versichert. Deren Bedingungen differieren nach Branche, Standort und individuellen Bedürfnissen. Schäden durch Feuer, Leitungswasser und Sturm bilden die Basis eines solchen Versicherungsvertrages. Hinzu können dann Risiken durch Überschwemmung, Erdbeben, Epidemien und andere Katastrophen, je nach Bedarf und direkter Bedrohung, erfasst werden. Selbst gegen politische Unruhen, Streiks oder Aussperrung kann sich das Unternehmen schützen lassen. Spielt beispielsweise Produktionstechnik wie sie im Maschinen- oder Anlagenbau vorkommen eine dominierende Rolle, muss mit einer separaten Technischen Versicherung vorgesorgt werden. So können Betriebsstörungen wegen technischer Pannen mit einer Versicherungspolice finanziell abgefedert werden. Ertragseinbrüche wegen längerer Unterbrechungen der Produktion sind dann weniger schmerzhaft. Für Unternehmen im Dienstleistungssektor kommen obligatorisch Haftpflichtversicherungen für Firma, Unternehmer und seine Angestellten zum Zuge. Die Kosten für Versicherungen müssen selbstverständlich im Businessplan je nach Art der Tätigkeit mehr oder weniger berücksichtigt werden. Für den Umfang gibt es durchschnittliche Branchenwerte. Wie und von welcher Versicherung die Verträge entworfen und vorgeschlagen werden, ist nicht nur eine Frage des Preises. Policen stecken oft voller Tücken und die Versicherungsmaterie ist für den in Regel unkundigen Existenzgründer ein Buch mit sieben Siegeln. Deswegen kann es ratsam sein, einen unabhängigen Makler des Vertrauens einzuschalten. Branchenverbände und Handelskammern halten mit Sicherheit den einen oder anderen Tipp bereit. Makler kennen den Markt und suchen jeweils die günstigen Angebote pro Versicherungsobjekt aus. Um Mengenrabatte zu erzielen, kann es auch sinnvoll sein, alle Versicherungen bei einer Gesellschaft abzuschließen. Zum Beispiel, wenn bereits gute Erfahrungen mit diesem Versicherer gemacht wurden. Hinweise können auch Steuerberater geben, die über ihre Mandanten häufig Einblick in das Geschäftsgebahren vieler Anbieter und Vertreter haben. Versicherungen sind jedenfalls Vertrauenssache und für den Betrieb unverzichtbar. Auch in diesem Punkt sind einmal mehr verlässliche Partner für Existenzgründer gesucht. GKV-versicherte Selbstständige und Freiberufler verlieren ab 2009 ihren regulären Krankengeldanspruch! Die Barmenia bietet eine attraktive und bedarfsgerechte Alternative. Informieren Sie sich über eine private Krankentagegeld-Versicherung bei der Barmenia! Preiswerter Tarif Am Anfang einer Existenzgründung ist in der Regel noch nicht so viel Geld vorhanden, um sich alles leisten zu können. In diesem Fall bietet Ihnen die Barmenia mit dem so genannten Hausarzttarif VCH einen beitragsgünstigen Versicherungsschutz. Der Hausarzt übernimmt eine Lotsenfunktion und entscheidet über den weiteren Behandlungsablauf bzw. überweist ggf. zur Weiterbehandlung an einen Spezialisten. So werden nicht nur Behandlungsmethoden koordiniert, sondern z. B. auch Doppeluntersuchungen vermieden, wodurch insgesamt Kosten eingespart werden können. Auf diese Weise kann der Hausarzttarif VCH zu besonders günstigen Beiträgen angeboten werden. Beispielsweise liegt der Monatsbeitrag für einen 27-jährigen Mann für den Kompakttarif VCH3P, dem Kurtarif VK 100, dem Krankentagegeld T21 mit 90,-- EUR und der Pflegepflichtversicherung bei 245,19 EUR (inklusive gesetzlichen Zuschlag). Der Tarif VCH3P sieht Leistungen für ambulante und stationäre Heilbehandlung (allgemeine Krankenhausleistungen), Zahnbehandlung und Zahnersatz vor. Gleichzeitig enthält der Tarif einen Beitrag reduzierenden Selbstbehalt in Höhe von 20 % bis max. 180,-- EUR je Kalenderjahr. Sie haben die Wahl zwischen fünf Beitrag sparenden Selbstbehalten bis zu 3.200,-- EUR pro Kalenderjahr. Ein großer Vorteil ist, dass der Tarif VCH3 ein Optionsrecht z. B. nach fünf Jahren für höhere Leistungen (Chefarztbehandlung und Unterkunft im Zweibettzimmer bzw. geringerer Selbstbehalt) vorsieht. Der Tarif T21 mit 90,- EUR beinhaltet ein steuerfreies Krankentagegeld ab dem 22. Tag in Höhe von 90,-- EUR/ GASTBEITRAG BARMENIA Versicherungen Die private Krankenversicherung für Existenzgründer Als Selbstständige bzw. Selbstständiger können Sie sich grundsätzlich bei einer privaten Krankenversicherung versichern. Hier können Sie zwischen vielen verschiedenen Tarifen frei wählen, ganz nach Ihrem individuellen Bedarf und finanziellen Möglichkeiten. Tag. Der VK 100 ist ein K u r t a r i f für Genesungs- und s o n s t i g e n Kuren. wettbewerb deutschlands kundenorientierteste dienstleister Sonderpreis 2008 Kompetenz Einer der umfassendsten Krankenversicherungstarife in Deutschland Für den etablierten Selbstständigen bietet der Tarif VCN Kompaktschutz für ambulante und stationäre Heilbehandlung sowie im Zahnbereich. Es ist einer der umfassendsten privaten Krankenversicherungstarife in Deutschland. Neben der klassischen Schulmedizin leistet der Tarif VCN für alle im Hufeland-Verzeichnis und im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) genannten Naturheilverfahren (z. B. Elektroakupunktur nach Voll, Kinesiologie, Traditionelle Chinesische Medizin) im ambulanten, stationären und zahnmedizinischen Bereich. Alle Naturheilverfahren, die neu in das Hufeland-Verzeichnis und Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker aufgenommen werden, sind automatisch in Ihrem Versicherungsschutz eingeschlossen. Somit haben Sie einen Schutz, der auch in Zukunft Ihren Ansprüchen gerecht wird. Darüber hinaus können Sie im Krankenhaus die Unterkunft im Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung wählen. Wenn Sie zusätzlich den Tarif VC1ZPlus vereinbaren, besteht Versicherungsschutz für die Unterbringung im Einbettzimmer einschließlich Chefarztbehandlung. Außerdem werden für Hilfsmittel zusätzlich 20 % erstattet. Sinnvoll ist auch hier der Abschluss eines Krankentagegeld- und Kurtarifes. Die vorab genannten Versicherungen sind nur ein kleiner Teilauszug von den wichtigen Vorsorgemöglichkeiten für Selbstständige und Freiberufler, die wir Ihnen bieten können. Informieren Sie sich umfassend: Telefon: (02 02)

9 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 9 EXPERTENinterview KLETTERWALD WUHLHEIDE Hochhangeln auf der Erfolgsleiter Im Freizeitmarkt steckt Wachstumsphantasie. Mit einem Kletterwald wurde eine Existenzgründerin in Berlin zur Unternehmerin Zur Gründung eines Unternehmens gehören außer einer guten Idee und Mut zuverlässige Partner. So begleitet in der Regel eine Bank per solider Finanzierung und Know-how den Prozess der Gründung und des Wachstums. Wie diese Beziehung entsteht und gedeiht zeigt das Beispiel der Jungunternehmerin Henrike Janczik. Sie realisierte erfolgreich die Geschäftsidee Kletterwald in der Wuhlheide mit Unterstützung der Berliner Bank. EXPERTENinterview PREMISSIMO AG Profilstärkende Kooperation für serviceorientierte Unternehmen Interview mit Antina Prinz, Vorstandsvorsitzende der Premissimo AG, Zürich, Schweiz Was genau ist und schafft der Premissimo Premiumclub und wie lange gibt es ihn schon? Wir sind ein junges Schweizer Unternehmen, allerdings mit mehr als 5-jähriger Aufbauzeit, Venture Capital gesichert und mit einem konkurrenzlosen Geschäftsfeld. Premissimo Premiumclub ist eine profilstärkende Marketingkooperation, die nur serviceorientierte, qualitätsbewusste Unternehmen aufnimmt, um sie dann vom Rest des Marktes abzuheben. Diesen meist inhabergeführten Mittelständler wird der Zugang zu neuen profitablen A-Zielgruppen geöffnet. Und das sogar branchenübergreifend und überregional! Also, Ausbau des neuen und Stärkung des eigenen Kundenstammes; Marketing EXPERTENinterview STRATEGAM GROUP LTD Traditionelle Ideen, mit einer ungewöhnlichem Komponente verknüpft Fragen zum Thema Beratung von Existenzgründern an Harald Schottenloher Sie sind u.a. spezialisiert auf Technologie-Start-ups. Wo liegen für Existenzgründungen zurzeit die Schwerpunkte in diesem Segment? Es gibt drei wesentliche Schwerpunkte: Internetanwendungen und Bio- bzw. Energietechnologie, entsprechend den Clustern und der fruchtbaren Umgebung die Berlin hier bietet. Regional, d.h. in den neuen Bundesländern ist das auch unterschiedlich: Als Juror der Businessplanwettbewerbe von Sachsen- Anhalt und Mecklenburg bekomme ich auch ganz traditionelle Ideen, die aber mit einer ungewöhnlichem Komponente verknüpft werden. In welchem Bereich ist der Bedarf an intensiver Beratung am größten? Frau Janczik, von welchem Zeitpunkt an bezogen Sie Ihre Bank in die Planungen zum Kletterwald mit ein? Schon während der Entstehung des Business Plans stand uns die Berliner Bank zur Seite. Das Projekt nahm immer mehr Gestalt an und wir gewannen 2007 den zweiten Preis beim Businessplan-Wettbewerb Berlin- Brandenburg., Viele Finanzinstitute wurden danach auf uns aufmerksam. Wir entschieden uns für die Berliner Bank, deren Vorschläge und Konditionen uns am ehesten gefielen. Zusammen wurde dann der Businessplan plausibilisiert und verdichtet. und Werbeunterstützung und exklusive Positionierung am Markt, um kurz zu skizzieren. Das hängt vom Background und der Gründungsgröße ab: Bei Gründungen mit 3-5 erfahrenen, berufstätigen Technikern beispielsweise geht es meistens um die richtige Markteintrittsstrategie, Vertriebsaufbau, teilweise Organisationsaufbau, Qualitätsmanagement nach ISO 9001, auch Personalsuche und -einarbeitung, Welche fünf Fehler machen Gründer am häufigsten? 1) Bei der Gründungsidee: Zu emotional, zu intuitiv, zu abgehoben, zu wenig am Markt planen. 2) Bei den Finanzen: Zu ungenau, unrealistisch rechnen (Auch die älteren Semester!): Break Even, Stückkosten, Vertriebskosten etc, zu hohe Anlaufkosten (erstmal ein schönes Büro ) Was bedeutete für Sie, neben der konkreten Finanzierung des Projektes, eine professionelle Begleitung durch Experten einer Großbank? Vor allem die Erfahrung der Bank mit Existenz-Gründungen kam uns zu Gute, zum Beispiel bei der Beantragung der Fördergelder und dem Aufbau einer realistischen Finanzstruktur. Die richtige Mischung aus Eigenkapital, Fremdkapital, möglichen Dispositionskrediten, Sicherheiten und Nachrangdarlehen wäre uns ohne diesen Partner nicht geglückt. Welche Schwierigkeiten gab es innerhalb der zweijährigen Planungsphase? Am schwierigsten gestaltete sich die Suche nach geeignetem Personal. Aber dieses Problem haben wir jetzt im Griff. Ansonsten lief unser Projekt gut an. Vor allem nach einem Bericht im RBB-Fernsehen zu Ostern 2008 zog die Nachfrage noch einmal kräftig an. Oft sind die Kosten eines solchen neuen Projektes nicht klar zu definieren. Hatten Sie manchmal Bedenken, den Budgetrahmen zu sprengen oder wie wurde diese Welche Erkenntnisse haben Ihre Franchisenehmer aus ihren praktischen Erfahrungen heraus gewonnen? Seit Mai 2008 sind unsere ersten Franchisenehmer in Deutschland aktiv am Markt tätig. Parallel steigen wir gerade in Österreich, Brasilien und der Schweiz ein. Und ich freue mich sagen zu können, wie begeistert sie sind von der Geschwindigkeit des Aufbaus. Der Bedarf gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen nach Leistung und Entlastung im Marketing, nach konkurrenzlosem Status innerhalb der Branche und nach neuen überregionalen Kunden ist immens. Welche Vorrasusetzungen sollten Ihre Franchisenehmer mitbringen? Gute Kontakte zu Geschäftsführern servicebewusster Unternehmen, eine regionale Verankerung, verkäuferisches/rhetorisches Talent, Stilgefühl und Qualitätsbewusstsein sowie Lust an der Selbständigkeit sind u.a. für uns bei Franchisenehmern wichtig. Sie planen in diesem Jahr insgesamt zehn regionale Businessstützpunkte. Haben Sie dabei eher Plätze in der Region oder in großen Städten im Visier? 3) Bei der Finanzplanung: Unkenntnis der vielfältigen Fördermöglichkeiten in Berlin 4) Bei der Arbeitsplanung: Unterschätzen der Arbeitslast und des anspruchvollen Multitaskings in den ersten Jahren 5) In der Vermarktung: Zu wenig Fokus auf Vertrieb & Marketing Was müsste passieren, damit mehr Menschen den Mut haben, sich selbstständig zu machen? Eine individuelle, vernünftige, standardisierte, zu 100% geförderte Beratung, deren Qualität durch unabhängige Gremien garantiert wird. Jeder dritte Kunde von mir hat schon schlechte Erfahrung mit Beratung gemacht. Gerade Mitte der Neunziger bis Anfang 2000 gab es hier viele Schwarze Schafe. Gefahr berücksichtigt? Die Kosten konnten wir relativ exakt einhalten und unsere Erwartungen im Businessplan hinsichtlich des Umsatzes wurden übertroffen. Insofern haben wir eingebaute Reserven nicht benötigt. Den Kletterwald gibt es nun. Wie eng ist die Zusammenarbeit nach der Startphase, brauchen Sie Ihre Bank noch aktiv? Wegen des gelungenen Starts und der sich daraus ergebenden ökonomischen Perspektiven planen wir zeitnah eine Erweiterung. Darüber sprechen wir bereits mit unserer Bank. Sie wird darüber hinaus regelmäßig per Reports informiert, wir bleiben so in Tuchfühlung. Beides. Wir haben die Großstädte, wie auch die ländlichen Regionen im Visier. Schließlich besteht überall der Bedarf der Kunden nach überzeugender Serviceleistung, Qualität und freundlichen Anbietern. Und die können sie als Mitglied mit Clubausweis bald überall finden.ein klassisches Vertragsgebiet hat bei uns rd Einwohner. Für Grosstädte und Ballungsräume bieten wir Wachstumsmöglichkeiten und definitive Chancen, so dass ein Franchisenehmer auch eine Stadt wie beispielsweise Berlin exklusiv entwickeln und betreuen kann. Informationen Entscheidend ist die Identifikation des Beraters mit dem Gründer. Nur dann nimmt der Gründer die Ratschläge ernst und nur dann kann der Berater den Gründer verstehen, auch als Mensch. Meistens fehlt das nötige Eigenkapital. Haben Sie als Berater einen Königsweg gefunden? Ich bin davon überzeugt und die Erfahrung bestätigt es: Wer eine wirklich gute Idee hat und sich nicht zu schade ist diese auch hart am Markt durchzurechnen, findet Geld. Am besten nicht-rückzahlbare Förderungen, am zweitbesten Privatkredite (Wenn meine Freunde mir meine Geschäftsidee nicht abkaufen, warum sollte es dann ein Fremder tun?), am drittbesten Private Equity oder Beteiligungskapital oder Bankkredite.

10 10 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. ARTIKEL Businessplan Navigationssystem für das Business Alle Kernpunkte einer Existenzgründung finden im Businessplan ihren Niederschlag. Er ist die Blaupause des geplanten Unternehmens und gilt bei Banken, Fördergremien und Beratern als der Qualitätsmaßstab Von Karl-Heinz Möller Wie in einem Drehbuch zum Film steht im Businessplan die ganze Story für das Abenteurerstück Existenzgründung. Detailliert sind die einzelnen Szenen aufgeführt, die am Schluss zu einem Happy-End führen sollen. Im Unterschied zum Film lässt ein Businessplan allerdings mehrere Optionen zu, weil er eine Wirklichkeit abbilden soll, die es noch nicht gibt. Darin besteht auch die Kunst, ein möglichst realistisches Szenario zu entwerfen. Erfahrungen der Akteure spielen dabei eine wichtige Rolle. Da die meisten Existenzgründer nur einmal in ihrem Leben einen Businessplan erstellen, ist das Engagement von externen Beratern zu empfehlen. Verbände und Industrie- und Handelskammer beispielsweise verfügen über Adressen und veranstalten selbst in regelmäßigen Rhythmus Seminare für Gründer und speziell Businesspläne. Umsichtige Existenzgründer betrachten den Businessplan als ein Navigationssystem, das ständig mit den aktuellsten Koordinaten gefüttert werden muss. Denn der Firmenstart ist nur ein Zwischenziel. Werden beispielsweise Umsatzerwartungen, Kostengefüge und Gewinnschätzungen permanent aktualisiert, ist man vor Überraschungen am ehesten gefeit. Das gilt auch für die finanziellen Reserven, die möglichst schnell nach dem Start angesammelt werden sollten. Drohen steigende Einstandspreise für Rohstoffe oder externe Dienstleistungen, kann das Unternehmen rechtzeitig reagieren. Aktives Forderungsmanagement, eine in der Regel in wenigen Businessplänen detailliert Umsichtige Existenzgründer füttern ihren Businessplan ständig mit neuesten Koordinaten ausgearbeitete Position, kann die Liquidationssituation erheblich verbessern. Wird der Businessplan zum Navigationssystem, gehören diese Daten hinein. Eine sehr lohnende Methode, um von Anfang an auf sich und seine Idee aufmerksam zu machen, ist der Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW). Wer hier ganz vorne liegt, steht nicht nur schnell im Rampenlicht, sondern fühlt sich und sein Modell bestätigt. Jungunternehmerin Henrike Janczik gewann 2007 in der Kategorie BPWservice den zweiten Preis mit ihrem Businessplan Forest Jump zu Berlins ersten Kletterwald in der Wuhlheide. Janczik sagt: Der Preis machte uns Mut, mit noch mehr Zuversicht in die Selbstständigkeit zu starten und unser Vorhaben umzusetzen. Schließlich wurde dadurch das Fernsehen aufmerksam und machte das Projekt bekannt. Da die Preisträger, die jeweils für verschiedene Kategorien ermittelt werden, auch am Preisgeld von Euro partizipieren, kann der Start ins Business kaum besser verlaufen hat die KfW über Existenzgründern zur Selbstständigkeit verholfen. Nützliche Links Zentralverband des Deutschen Handwerks Deutscher Industrie- und Handelskammertag Industrie- und Handelskammer, Berlin Informationsportal für Gründer, Gündertreff Alt hilft Jung e.v. Senior-Experten-Service Business Angels Netzwerk Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie direkt für Existenzgründe Wirtschaftsjunioren Deutschland e.v. Deutscher Steuerberaterverband ADT Bundesverband Deutscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentrum KfW_084_21_AZ_TagSpiegel_Existenz_120,9x120.indd :35:42 Uhr

11 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 11 GASTBEITRAG Berliner Sparkasse Rückenwind für Existenzgründer Gute Ideen sind das Kapital der Zukunft. Wer eine gute Idee hat und diese in die Tat umsetzt, kann damit ein erfolgreiches Unternehmen gründen. Der Erfolg einer Gründung basiert neben einem überzeugenden Geschäftsplan auf einer maßgeschneiderten Finanzierung, weiß Dr. Christian Segal, Leiter des KompetenzCenters Gründungen und Unternehmensnachfolge der Berliner Sparkasse. Seit Einrichtung unseres KompetenzCenters Gründungen und Unternehmensnachfolge haben wir über Gründer finanziert. Weit über 90 % der von uns begleiteten Gründungen bestehen noch nach 3 Jahren. so Dr. Segal. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Die Unterstützung für Existenzgründer der Landesbank Berlin/ Berliner Sparkasse fängt bereits bei der Erstellung des Geschäftsplanes an. Es geht darum, Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung richtig abzuwägen, Grundlagen für eine laufende Kontrolle zu schaffen und die Kapitalbeschaffung zu erleichtern. Wenn die Idee, das Konzept und die Finanzierung passen, dann geht erfahrungsgemäß kaum noch etwas schief, so Dr. Segal. Besonders stark setzt die Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse dabei auf Innovationen. Erfolgreiche Unternehmen mit innovativen Produkten, Technologien und Geschäftsideen sind ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region, so Dr. Segal. Darum engagiert sich die Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse auch in diesem Jahr als Premium- Partner des Innovationspreises Berlin Brandenburg. Was in einen guten Businessplan gehört Einstieg in einen Businessplan ist immer die Zusammenfassung, ein Exzerpt mit nicht mehr als zwei A4-Seiten Umfang. In knapper Form wird ein Überblick zum Vorhaben gegeben: Name, Gründer, Waren oder Dienstleistungen, Kapitalbedarf, Zielgruppe, Termine, Umsatzpotenzial, Marktchancen, Ziele. Berater halten die Kurzfassung für eines der wichtigsten Dokumente in der Gesamtpräsentation. Wichtig: Auch Branchenfremde sollten diese Ausarbeitung verstehen. Details zu Unternehmensgründung werden in individuell Weise in einer offenen Struktur präsentiert, ein Vorschlag: Geschäftsidee ausführliche Beschreibung der Geschäftsidee Besonderheit der Idee (Alleinstellungsmerkmal oder unique selling proposition usp) mittel- und langfristige Unternehmensziele Unternehmen Gründer, Gesellschafter, Mitarbeiter, Sitz, Geschäftszweck Statusquo-Analyse Produkt Art des Produktes oder der Dienstleistung herausragende Merkmale Starttermin aktueller Entwicklungsstand Art des Angebotes Voraussetzungen bis zum Start Vermarktungsbeginn Formalitäten, Zulassungen Fehlende Markt Branche Volumen, Kaufkraft Konkurrenz Margen Trends Marketing Markteintrittsstrategien Referenzen Vertriebskonzept Kooperationen Preisgestaltung Werbekonzept Team Qualifikation der Mitarbeiter und des Managements Personalplanung Personalentwicklung Umwelt- Nachhaltigkeit soziale Verantwortung schutz Finanzplanung Investitionsvolumen Umsatz-, Kosten- und Gewinnstruktur Buchhaltung Steuern Risiken Szenarien für den Worstcase2 externe Schocks Krisenmanagement Anlagen Zur letzten Position des Businessplans gehören als Unterstreichung der Aussagen und Abrundung der Präsentation ein Lebenslauf des Gründers, Zeugnisse, Produktfotos, Patente, Referenzen, Veröffentlichungen Häufigste Fehler beim Verfassen des Businessplans Geldgeber, an die der Businessplan gerichtet ist, müssen absolut von den persönlichen Fähigkeiten und Seriösität des Existenzgründers überzeugt werden. Dazu gehören gute Kenntnisse im kaufmännischen Bereich und eine integere Persönlichkeit. Oft scheitern positive Beurteilungen an einer schlechten Präsentation des kaufmännischen Know-hows. Fehlende Marktkenntnis Gründer, die weder den Markt ihres Produktes noch die Wettbewerber ausreichend analysieren, kommen in der Regel mit ihrem Businessplan bei Banken und Förderstellen nicht durch. Lückenhafte Finanzplanung Besonders empfindlich reagieren Begutachter auf Lücken und Fehler in der Finanzplanung. Wer hier falsch liegt, kann nämlich einen Exitus der Firma kaum verhindern. Hinweise auf einen soliden Eigenkapitalstock und Sicherheiten erleichtern das Urteil. Schwache Präsentation Wie im Geschäftsleben hängt viel von der persönlichen Präsentation des Businessplans und dem überzeugenden Auftritt des Existenzgründers ab. Ein guter Eindruck im direkten Gespräch unterstreicht die Qualität der Business-Idee. Unschlüssige Konzepte Businesspläne müssen in sich logisch aufgebaut und schlüssig sein, sonst können sie nicht überzeugen. Fehlender Fokus Businesspläne sollten nicht zu lang sein und ohne allgemeine Aussagen und Allgemeinplätze auskommen. Die Businessidee muss fokussiert und auf den Punkt genau transportiert werden. Im Jahr 2007 engagierte sich die KfW bei fast jeder zweiten mittelständischen Beteiligungsfinanzierung. So verhelfen wir jungen Unternehmen zu Wachstum. KfW_087_20_AZ_TagSpiegel_Beteiligung_120,9x120.indd :05:26 Uhr

12 12 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. ARTIKEL Investitionen Aller Anfang ist Investition Ob Friseur, Schuster, Boutique oder Restaurant ohne eine erste Geldspritze ist kein Geschäft zu machen. Um welche Summen es sich dabei handelt, hängt von der Art, Größe und vom Anspruch des Besitzers ab Von Paul Trebol Mit Ausgaben für die Büro- und Geschäftsausstattung fängt jede Realisierung der Geschäftsidee an. Schon beim Entwurf des Businessplans wird überlegt und gerechnet, wie viel Geld benötigt wird, um den Betrieb für den Start sinnvoll auszurüsten. Einfach haben es Gründer, die pure Büro-Dienstleistung anbieten. Schreibtisch, Bürostuhl, Regal und ein wenig Technik wie Telefon, PC, Drucker und Kopierer reichen schon, um beispielsweise als Schreibbüro, PR- Agentur oder Versicherungsmakler los zulegen. Je nach Ausstattung fallen selten mehr als Euro an. Bei Einzelhandels-Geschäften wie einer Textil-Boutique oder einer Buchhandlung steigen die Kosten. Die Präsentation der Waren ist ein Teil des Konzeptes. Und soll der Umsatz eine Existenz tragen, sind größere Flächen nötig, um entsprechende Mengen an Waren mit hoher Lagerdrehzahl umzusetzen. Für bessere Berliner Kauflagen wie Friedrichstraße, Kurfürstendamm, Alex oder Neue Schönhauser Straße sind professionelle Ladenbauer und Innenarchitekten gefragt. In diesen bevorzugten Flaniermeilen durchbricht der Investitionsbedarf allein für die Ladenplanung und einrichtung schnell die Schallmauer von Euro. Fragen wie die Position und Größe der Eingangstür, Standort der Kasse und wie der Kunde durch das Geschäft gelenkt werden soll (Loops), müssen geklärt werden. Auch das Spiel mit dem Licht in Form von Down- und Spotlights und die Mischung von Farben und Materialien gehören zu einer perfekt abgestimmten Einrichtung. Als absolutes Muss sind solche Ausgaben allerdings nicht anzusehen. Ein im eigenen Stil mit viel K reativ ität und Liebe eingerichteter Laden kann mehr Charme ausstrahlen als ein perfekt durchgestylter Store. Es kommt darauf an, welche Kunden der Besitzer ansprechen will und wie die Kalkulation aussieht. Für die meisten Existenzgründer ist ein Firmenwagen obligatorisch. Die einen benötigen einen Lieferwagen, um Ware zu transportieren. Andere eher eine Limousine, um auch mal Kunden mitzunehmen, vielleicht zu einem Geschäftsessen oder um einen Außentermin wahrzunehmen. Mehr als drei Viertel der Dienstwagen werden geleast. Das spart Liquidität und hat eventuell steuerliche Vorteile. Da bei der Nutzung der Fahrzeuge das Finanzamt unterstellt, dass diese auch privaten Zwecken dienen, ist ein vollständiges Absetzen der Kosten als Betriebsausgabe selten möglich ein heikles Thema und ein Fall für den Steuerberater! Viele Berliner Existenzgründungen finden in der Gastronomie-Branche statt. Je nach Größe der Räume und Anzahl der Tische ist neben Mobiliar und Geschirr in eine professionelle Küche zu investieren. Mit dem normalen Gasherd, einer Mikrowelle und einem Eisschrank gerät ein Restaurantbetreiber schnell an die Grenzen seines Angebotes. Profiküchen mit verschiedenen Koch- und Bratsystemen (Dampf, Induktion, Gas, Elektro, Mikrowelle), dazu verschiedene Kühlaggregate für Speisen und Getränke, sowie offene Theken und mehrere Spülmaschinen verschlingen in einfacher Ausführung schon Euro und mehr. Auch Euro sind schnell investiert - die Skala für Profiküchen ist nach oben offen. Für bescheidenere Ansprüche, denn es kommt ja beim Kochen nicht auf die Geräte an, sondern auf die Kochkunst, können mit Geduld und Glück einzelne Stücke auch gebraucht ergattert werden. Leasing wäre bei knappem Etat ebenfalls eine Finanzierungsvariante. Bevor viel Geld ausgegeben wird, lohnt allemal das Gespräch mit einem spezialisierten Betriebsberater. Sie kennen sich in der Branche aus und haben Kennzahlen, wie eine optimale Einrichtung aussehen sollte. Kontakte stellt der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (www.einzelhandel.de) her oder der Handelsverband Berlin- Brandenburg. gastbeitrag Hewlett Packard IT für Einsteiger Von: Ingo Gassmann, Director Category Management, Personal Systems Group, HP Deutschland Vom heimischen Büro zur ersten eigenen Firma ist es ein weiter Weg nicht nur was den Business- Plan oder die Finanzierung betrifft. Der Schreibtisch zu Hause kommt mit einem PC aus, es steht ein Drucker daneben und ins Internet kommt man über den WLAN-Router. Einfache Büroarbeiten sind damit schnell erledigt. Wer ein Unternehmen gründet, muss sich plötzlich mit ganz anderen Anforderungen auseinander setzen: Welche Hardware-Ausstattung macht für die unterschiedlichen Arbeitsplätze Sinn? Wie schütze ich meine Daten? Und wie habe ich auch von unterwegs Zugriff? Was passiert, wenn mein Unternehmen wächst? Sinnvolle Hardware Die richtige IT-Strategie kann für den unternehmerischen Erfolg genauso überlebenswichtig sein wie eine zündende Geschäftsidee. Daher sollten Existenzgründer die Anforderungen an ihre IT-Ausstattung genau analysieren. Die eingesetzten Anwendungen bestimmen die Ausstattung der Arbeitsplatzrechner. Wer beispielsweise mit Grafikprogrammen arbeitet, sollte über den Kauf einer Workstation nachdenken. Die Zeit, die Mitarbeiter außerhalb des Büros verbringen, entscheidet darüber, ob Notebooks die bessere Alternative sind. Denn tragbare Rechner wie beispielsweise das HP EliteBook 6930p sind mittlerweile genauso leistungsfähig wie Desktop- PCs. Effizient ist auch der Einsatz eines netzwerkfähigen All-in-One-Gerätes, da es mehrere Arbeitsplatzdrucker sowie zusätzliche Scanner oder Faxgeräte ersetzt. So ein Teamplayer ist zum Beispiel der HP Officejet J6424 All-in- One. Ergänzt wird das Netzwerk durch so genannte Server, die Anwendungen zentral bereitstellen, und Speicherkomponenten, die für die Datensicherung sorgen und für die Datenwiederherstellung. Denn Datenverlust führt häufig zu existenzbedrohenden Situationen. Gehen beispielsweise Kunden-, Buchhaltungs- oder Steuerinformationen verloren, sind nicht nur Betriebsausfälle die Folge. Wenn gegen rechtliche Regelungen für die Aufbewahrung elektronischer Daten verstoßen wurde, drohen auch Strafen. Ein kostengünstiger Weg für kleine Unternehmen dies zu verhindern, ist beispielsweise der Einsatz einer kompakten All-in-One -Speicherlösung: Diese vorkonfigurierte Systeme vereinen Funktionen zum Speichern aller anfallenden Daten mit einer automatisierten Datensicherungs-Lösung. Geld ist nicht alles Bei einer Existenzgründung spielt Geld eine maßgebliche Rolle. Allerdings darf man sich in Sachen IT- Erstausstattung nicht nur von den Anschaffungskosten leiten lassen. Denn auf lange Sicht bestimmen Faktoren wie Kompatibilität, Verwaltbarkeit, Skalierbarkeit oder auch Support, wie hoch die Kosten für PCs, Server und Co tatsächlich sind über ihre gesamte Lebensdauer hinweg. Beim Kauf ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte auf Industriestandards basieren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass einzelne Komponenten später einfach ausgetauscht oder aufgerüstet werden können. Außerdem lohnt es sich, einen Wartungsvertrag abzuschließen. Damit lassen sich die Ausfallzeiten auf ein Minimum reduzieren, wenn es zu Problemen kommt und geschäftsschädigende Folgen vermeiden. Skalierbarkeit ist ein weiterer Faktor, der vor allem für Existenzgründer wichtig ist. Denn schließlich ist die neue Firma auf Wachstum ausgelegt und die IT sollte dabei möglichst unkompliziert mitwachsen mit neuen Arbeitsplätzen, einem weiteren Server oder zusätzlichen Speicherkomponenten. Weitere Informationen

13 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 13 GASTBEITRAG Signal Iduna Die passende Absicherung für Betrieb und Privatleben Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, der weiß: Die ersten fünf Jahre sind am schwierigsten. Und wer seinen Betrieb heil durch diese kritische Phase gesteuert hat, kommt nicht selten später noch in schweres Fahrwasser. Eine geeignete Betriebsabsicherung hilft dabei, diese Klippen zu umschiffen. Doch auch den persönlichen Versicherungsschutz sollte der Betriebsinhaber nicht aus dem Auge verlieren. Ein häufiger Grund, warum besonders viele junge Unternehmer in der Vergangenheit den Traum von der Selbstständigkeit begraben mussten, war Sparen am falschen Ende. Denn nicht selten scheitern gerade Existenzgründer daran, dass sie den Absicherungsbedarf ihres Betriebs falsch einschätzen. Dabei bieten erfahrene Partner wie die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, Betriebsversicherungen an, damit gar nicht erst etwas anbrennen kann. Doch nicht nur den Betrieb gilt es umfassend abzusichern: Auch der persönliche Versicherungsschutz sollte keine Lücken aufweisen. An erster Stelle steht auch für den Existenzgründer die finanzielle Absicherung, sollte er berufsunfähig werden. Zur Erinnerung: Seit dem nur noch eine zweistufige Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit gezahlt wird, haben nur noch diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen weniger als KV 4 240x183 mm 4c :23 Uhr Seite 1 drei Stunden täglich arbeiten können, Anspruch auf volle Leistungen. Dabei kommt jede Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt in Frage, die aufgrund des Gesundheitszustands noch ausgeübt werden kann. Erwerbsgeminderte, die unter dieser Voraussetzung täglich noch drei bis unter sechs Stunden arbeiten können, erhalten nur die halbe Erwerbsminderungsrente. Sind sie allerdings arbeitslos gibt es wegen fehlender Teilzeitarbeitsplätze die volle Erwerbsminderungsrente. Zudem ist der so genannte Berufsschutz weggefallen. Im Klartext: Wer berufsunfähig wird, wie der Bäcker mit Mehlstaub-Allergie, bekommt allein deswegen keine Leistungen mehr; er kann sich schließlich einen anderen Beruf suchen. Daher bietet die Versicherungsgruppe beispielsweise auch eine eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) an. Die BUV ergänzt die Produkte zur Alters- und Hinterbliebenenversorgung, die mit Zusatzprodukten zur Absicherung der Arbeitskraft kombiniert sind. Und: SIGNAL IDUNA verzichtet grundsätzlich auf die abstrakte Verweisung für alle Berufsgruppen. Ihre Altersvorsorge sollten auch Existenzgründer nicht aus dem Auge verlieren. Hierbietet die SIGNAL IDUNA eine breit gefächerte Produktpalette an. Bei der Krankenversicherung fährt der Selbstständige ebenfalls privat besser als gesetzlich. Zudem treten zum 1. Januar 2009 weitere Bestandteile der Gesundheitsreform in Kraft. Mit ihr verlieren Selbstständige, die freiwillig Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ihren Anspruch auf Krankengeld. Selbst unabhängige Verbraucherschützer raten deshalb, de Abschluss einer privaten Krankentagegeldversicherung zu bedenken oder bereits vorhandenen Versicherungsschutz entsprechend aufzustocken. Ein ganz spezieller Vorteil bietet sich Kunden, die neben dem privaten Berufsunfähigkeits-Schutz auch ihre Krankenversicherung bei der SIGNAL IDUNA abgeschlossen haben. Nach Ende der Krankentagegeld-Zahlung erhalten sie im direkten Anschluss die versicherte Berufsunfähigkeitsrente und das solange Berufsunfähigkeit vorliegt. Weitere Informationen zur Existenzgründer-Absicherung erhalten Sie gerne bei der SIGNAL IDUNA: Filialdirektion Berlin: Berliner Str Berlin Fon: Filialdirektion Potsdam: Bismarckstr Potsdam Fon: Krankenversicherung: Auf unsere Leistungen können Sie sich verlassen. Für Selbstständige und Existenzgründer gibt es eine Alternative: Wechseln Sie zur SIGNAL IDUNA unsere Leistungen sind gut, günstig und komfortabel. Und das Beste: Die Leistungen sind vertraglich garantiert und können nicht gekürzt werden. Infos unter 01 80/ * oder *9 Cent/Minute aus dem Netz der Deutschen Telekom. Mobilfunkpreise können abweichen. Gut zu wissen, dass es SIGNAL IDUNA gibt.

14 14 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. ARTIKEL Gründertrends Warum gibt es eigentlich kein? Es ist nicht leicht herauszufinden, welche Geschäftsidee sich auf Dauer lohnt. Als interessante Wachstumsfelder werden beispielsweise die Kaufkraft der Senioren und das zunehmende Gesundheitsbewusstsein genannt Von Oliver Klempert Marktlücken, in die man mit eigenem Unternehmertum stoßen kann, gibt es pausenlos. Wichtig ist aber, sie rechtzeitig zu erkennen und wenn sich eine Gelegenheit ergibt diese Chance auch sofort wahrzunehmen. Daher gilt: Bevor man ein Unternehmen gründet, sollte man seine Wahrnehmung schärfen. So kommt man auf Dinge, über die man sich vielleicht ärgert und ganz bestimmt steht man damit nicht alleine da. Oft fangen Geschäftsideen mit einfachen Sätzen an wie: Man müsste mal... oder Warum gibt es eigentlich kein? Solche Ansätze zur Geschäftsfindung sind sicher am vielversprechendsten denn eine direkte Aussage darüber, welche Geschäftsideen in naher oder ferner Zukunft funktionieren, gibt es nicht. Das würde an Wahrsagerei grenzen. Selbst die Industrie- und Handelskammer hält sich hier bedeckt. Gleichwohl gibt natürlich der Markt einige Informationen preis, was in Zukunft funktionieren könnte. Generell gilt: Die Bedürfnisse der Kunden und das Einkaufsverhalten in Deutschland haben sich in der jüngeren Vergangenheit stark verändert. Rückläufige Geburtenzahlen, verbunden mit Veränderungen der Altersstruktur führen zum Beispiel zu einer zunehmenden Bedeutung älterer Menschen für den Einzelhandel. Gleichzeitig haben aber auch Doppelverdienerhaushalte an Gewicht gewonnen. Wichtige Pole der Einkaufseinstellungen sind durch die Begriffe Discountorientierung (Stichwort: Hauptsache billig ), Smart Shopping (Stichwort: Hochwertige Markenartikel zu günstigen Preisen ), Von Unternehmer zu Unternehmer! Die günstigsten Gebrauchtwagen in Berlin und Brandenburg! Besonders beim Start in die berufliche Selbständigkeit kommt es darauf an, viele kluge wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Mit einem unserer über 150 gepflegten, technisch mehrfach überprüften Fahrzeuge der bekanntesten Marken und Modelle machen wir Ihnen den Weg zum unternehmerischen Erfolg etwas leichter. Egal ob kleiner Stadtfl itzer, repräsentative Business- Limousine oder praktischer Transporter unsere Auswahl hält auch für Sie und Ihre Geschäftsidee ein maßgeschneidertes Angebot bereit inklusive Fahrzeuggutachten und des kompletten Garantie- und Gewährleistungspaketes. Wir werden täglich beliefert und haben immer wieder neue, attraktive Modelle im Programm. Die Mehrwertsteuer ist ausweisbar, und für selbständige Unternehmer bieten wir einige besonders vorteilhafte Finanzierungs- und Leasingkonzepte. Konrad-Wolf-Str Berlin-Hohenschönhausen Telefon: 030 / IHRE GEBRAUCHTWAGENNIEDERLASSUNG IN BERLIN. Convenience (Stichwort: Einkaufen ohne Stress ) und Erlebnisorientierung ( Stichwort: Einkaufen mit Spaß ) gekennzeichnet. Zu den Erfolg versprechenden Märkten der Zukunft gehören sicherlich die Senioren. Denn die Gruppe der Silver Ager genannten verfügt über viel Geld und die Bereitschaft, es auch auszugeben. Anbieter von Dienstleistungen und Produkten für diese Zielgruppe finden also einen guten Markt vor. Besonders interessant ist der Einstieg mit Dienstleistungen für Senioren wie Reisebegleitung, Einkaufshilfe und gesellschaftliche Betreuung, sagt Michael Timpe, Chefredakteur der Zeitschrift Die Geschäftsidee. Die vor über 30 Jahren gegründete, einmal monatlich erscheinende Zeitschrift stellt Erfolg versprechende Geschäftsideen, Märkte der Zukunft, Umsatz steigernde Marketingideen sowie Franchise-Konzepte vor. Ein anderer wachsender Markt ist der der Gesundheit. Stets steigende Kosten, um wieder gesund zu werden sowie der Rückzug des Staates aus diesem Bereich eröffnet Anbietern, die auf die Vorbeugung setzen, große Erfolgsaussichten, sagt Timpe. Dazu zähle alles, was der Gesunderhaltung statt der Gesundheitswiederherstellung diene. Ebenfalls ein Erfolg versprechender Markt ist das Thema Vereinfachung, denn alles im Leben wird immer komplizierter. Viele Menschen fühlen sich überfordert und verhalten sich, weil sie unsicher sind, zurückhaltend. Besonders wichtig zur Kunden- und Konsumentenforschung ist hier das Internet: Es gilt, die Stimmungen und Meinungen in den sozialen Netzwerken wie MySpace aufzunehmen und zu bewerten, sagt Timpe. Auch ist das Leben in den vergangenen Jahren zunehmend stressiger geworden. Daraus ergeben sich wiederum Chancen für Stilblüten des Unternehmertums. Ein Beispiel hierfür ist ein ökologischer Baumwollwindel-Service aus Berlin. Er liefert einmal in der Woche eine gewünschte Anzahl von Baumwollwindeln nach Hause und holt im gleichen Zuge die verschmutzten ab. So verfügt man ständig über saubere Windeln im Schrank und hat keine Arbeit mit dem Waschen. Ein wachsendes Bedürfnis ist das relaxte Einkaufen, bequem und ohne Stress. Überall entstehen in Wohnnähe kleine Convenience-Stores, in denen es die Dinge für den täglichen Gebrauch gibt. So lässt sich der Erfolg der Tankstellen-Shops erklären. Manchmal will der Kunde auch nur ein bisschen Convenience (Bequemlichkeit) Zu den Erfolg versprechenden Märkten der Zukunft gehören sicherlich die Senioren. Denn die Gruppe der Silver Ager verfügt über viel Geld und die Bereitschaft es auszugeben. genießen, wenn gerade eine Dienstleistung in Anspruch genommen wird. Wer kennt als Eltern zum Beispiel nicht das Problem, dass Kinder beim Friseur partout nicht stillsitzen können? Wie wäre es also mit einem Salon speziell für die Kleinen ein Salon, in dem man spielen kann und in dem das Schneiden der Haare mit einer kleinen Geschichte begleitet wird? Wer ein solches Geschäft in einer kinderreichen Gegend eröffnet, hat gute Chancen auf Frequenz. Wie Geschäftsideen entstehen können, zeigt ein anderes Beispiel. Mit einer Party in der Karaoke-Bar, in die Cord-Christian Behrens (30) aus Hamburg von koreanischen Kollegen geschleppt wurde, fing alles an. Der Partyspaß ließ ihn nicht mehr los: Technik und Musik für Karaoke müsste sich doch einfach über den Browser liefern lassen, dachte sich der Kaufmann und erzählte Freunden davon. Bald schon hatte sich ein Gründerteam gefunden. Über mehrere Monate entwickelte das Trio eine Plattform für Karaoke und machten daraus ein inzwischen funktionierendes Geschäftsmodell. Karaoke bietet ein Marktvolumen von mehreren Milliarden Euro, im vergangenen Jahr wurden Millionen Singstar-Spiele verkauft, umreißt Behrens die Chancen. Seit 2008 können Karaokefans nun bei Mikestar singen und Webcam und Mikrofon vorausgesetzt sich filmen und die Videos auf die Plattform laden. Das Angebot kommt an: Seit Anfang des Jahres haben sich rund Nutzer registriert, und beinahe die Hälfte der Besucher singt spontan mit bei Mikestar.

15 Eine Anzeige vom reflex Verlag. EXISTENZGRÜNDER 15 ARTIKEL Web Design im CI Per Klicks Geschäfte anbahnen Der Internetauftritt des neuen Unternehmens ist für Image und Umsatz wichtiger denn je. Er trägt erheblich zur Identifikation der Zielgruppe bei und schärft das Profil des Angebots Von Oliver Klempert Corporate Identity (CI) ist weit mehr, als nur die Visitenkarte, der Briefkopf und das Logo auf der Internetseite. Vielmehr geht es darum, ein einheitliches Erscheinungsbild zu schaffen (Corporate Design, CD). Unternehmen werden schließlich auch als Ganzes wahrgenommen weder die Botschaft, noch das Design oder das Verhalten können daher unabhängig voneinander entwickelt werden. So gilt es etwa, bei der Kommunikation nach innen und außen den gleichen Ton zu finden oder beim Corporate Behaviour Verhaltensweisen der Mitarbeiter eines Unternehmens zu entwickeln, die sowohl untereinander als auch gegenüber Kunden, Verbrauchern und Lieferanten einen unverwechselbaren Stil repräsentieren. Während Visitenkarten mit dem Logo schnell gedruckt sind, ist es wesentlich schwieriger, ein unternehmenstypisches Verhalten zu implementieren. Nicht jeder eignet sich für den Umgang mit Kunden. Aber auch hier lassen sich Standards festlegen zum Beispiel externe Anfragen innerhalb von 24 Stunden zu beantworten und falls die Antwort eine längere Recherche braucht, einen Zwischenstand zu geben. Entscheidend dabei ist, dass alle Botschaften einem übergeordneten Leitbild untergeordnet werden. Dies kann in einer Unternehmens-Charta festgeschrieben werden. Sie enthält einen Verhaltenskodex, die Unternehmensziele und wie sie erreicht werden sollen. Für den perfekten Marktauftritt und die Corporate Identity ist die Entwicklung einer Webseite von höchster Priorität. Wer sich heute schnell und unkompliziert einen Überblick über ein Unternehmen verschaffen will, geht ins Internet. Die Präsentation im Internet ist wie das Schaufenster eines Geschäftes, in das erst einmal ein neugieriger Blick fällt, bevor der Laden betreten wird. Prinzipiell eignen sich für die Präsentation im World Wide Web dabei alle Inhalte, die auch in gedruckter Form zum Beispiel als Broschüre oder Prospekt publiziert werden. Die so genannte nichtlineare Darstellungsform im World Wide Web erfordert aber zudem, Inhalte weiter zu strukturieren und in eine computergerechte Nutzung zu überführen. Neben einem usergerechten Navigationssystem spielen Bilder und optische Elemente eine wichtige Rolle. Ein Monitor wirkt auf den Betrachter wie die Mattscheibe eines TV und unsere Wahrnehmung ist auf optische Reize trainiert. Existenzgründer sollten sich davor hüten, selbst ans Werk zu gehen. Ein guter Webdesigner holt in der Regel mehr aus dem Internetauftritt heraus als jemand, der sich mit ein paar Programmiertools nur ein bisschen auskennt. Grundsätzlich sollte der Unternehmer regelmäßig prüfen, welche Seiten wie oft und von welchen Interessenten besucht werden, zum Beispiel durch so genanntes Logfile-Tracking. Per Online-Befragungen lässt sich zudem herausfinden, ob die Website den Bedürfnissen der relevanten Zielgruppe entspricht, und wo die Schwachstellen und Stärken der Unternehmenswebsite liegen. Auch sollte die Website wie die übrigen Kommunikationsmedien des Unternehmens den Vorgaben der Unternehmens-Charta exakt entsprechen. Über guten Geschmack lässt sich freilich auch im Netz streiten. Wichtig ist aber vor allen anderen Dingen, dass der Internet-Auftritt zum Geschäftszweck und zum Unternehmen passt. Dann dürfte auch die Zahl der Klicks bald stimmen. Glossar: Was ist eigentlich... Viele Begriffe bei einer Existenzgründung sind nicht sofort verständlich sondern in sogenanntem Fachchinesisch. Eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe machen die Gespräche rund um die Gründung leichter Abschreibung Betrag, der den Wertminderungen durch die Nutzung von Anlagegütern entspricht. In der Gewinn- und Verlustrechnung als Aufwand verbucht. Beratungsförderung Der Staat fördert die Beratung von Existenzgründern durch Zuschüsse zu den Beratungskosten. Controlling Steht für kontrollieren, steuern, planen. Controller - in Kleinbetrieben der Chef - prüfen permanent die Daten aus der Buchhaltung und stellen Soll- Ist Vergleiche in Verbindung mit den Umsatz-, Gewinn- und Kostenzielen. Direktvertrieb Verkauf und Vertrieb ohne Zwischenhändler. Diese kostengünstige Variante des Handels (Zwischenhandel entfällt), findet im direkten Verkaufsgespräch am Telefon oder per Internet statt. Eigenkapital Ein von den Eigentümern zeitlich unbegrenzt überlassenes Kapital. Neben Bargeld und Sparguthaben gehören auch Gegenstände, zum Beispiel Maschinen oder Einrichtungen, dazu, die in ein Unternehmen eingebracht werden. Förderprogramme Bund und Länder bieten eine Vielfalt von Existenzförderprogrammen an. Damit werden sowohl Projekte, als auch Maßnahmen zur Weiterbildung finanziell unterstützt. Gesellschaft bürgerlichen Rechts GbR GbRs entstehen automatisch bei Unternehmensgründungen mit Partnern. Entscheidungen in dieser Rechtsform müssen einstimmig erfolgen, jeder haftet. Rechtsgrundlage ist das Bürgerliche Gesetzbuch BGB. Handlungsvollmacht Spezielle Form der Vollmacht. Inhalte können frei bestimmbar sein und auf einzelne oder bestimmte Rechtsgeschäfte beschränkt werden. Innovationsmanagement Von der Idee bis zur Etablierung auf dem Markt sind die einzelnen Schritte überlegt und vorbereitet zu planen. Teil des Gründungskonzeptes für Marktanalyse, Patentrechte, Vermarktung usw. Kapitalbedarfsplan Ermittlung des Bedarfs an Kapital für die Unternehmensgründung. Es werden Mittel für Investitionen, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Waren, Beratungsleistungen, für Zinsen und Tilgung, privater Bedarf und Risikoabsicherung zusammengestellt. Lieferantenkredit Wird eine Ware des Lieferanten nicht sofort bezahlt, sondern erst später (Zahlungsziel), erhält der Käufer für diese Zeit einen Kredit. Mezzanine Die Mezzanine-Finanzierung ist eine Zwischenform von Eigen- und Fremdkapital. Dazu gehören Nachrangige Darlehen, stille, typische und atypische Beteiligungen, Verkäuferdarlehen. Im Insolvenzfall werden sie erst nachrangig bedient und stärken so die Eigenkapitalbasis. Nominalzins Fester Zinssatz, der für ein Darlehen zu zahlen ist. Im Unterschied zum Effektivzins, der alle Nebenkosten enthält. Offene Handelsgesellschaft OHG. Die OHG ist eine gebräuchliche Rechtsform für Kaufleute, die mit einem Partner ein Handelsunternehmen gründen. Patente Als Patente können nur patentfähige Erfindungen angemeldet werden: Sie müssen technischen Charakter besitzen, gewerblich anwendbar sein, tatsächlich neu und wirklich erfunden sein. Risikogerechter Zins Die Höhe der Kreditzinsen ist abhängig vom Ausfallrisiko, das die Bank im Zusammenhang mit der Kreditvergabe hat. Es gilt der Grundsatz: Je besser die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers (Eigenkapital etc.) und je werthaltiger die gestellten Sicherheiten (Immobilien, etc.), umso niedriger ist der Zinssatz. Schufa Die Schufa AG erteilt Auskünfte an Kreditinstitute, Einzelhandelsunternehmen und andere Mitglieder der Organisation. Die Angaben enthalten Infos über nicht vertragsgemäße Abwicklungen von Geschäften natürlicher Personen. Kreditinstitute stellen so fest, ob ein Kunde seinen Kreditverpflichtungen bisher nachgekommen ist. Tätige Beteiligung Finanzielles und unternehmerisches Engagement an fremden Unternehmen. Antragsteller, die Förderprogramme für eine solche Beteiligung in Anspruch nehmen wollen, müssen durch diese Beteiligung eine selbstständige unternehmerische Vollexistenz gründen. Der unternehmerische Einfluss muss hinreichend groß sein. Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer oder Mehrwertsteuer ist eine auf alle Rechnungsbeträge aufzuschlagende Steuer (Regelsatz zurzeit 19 Prozent). Die Summe der Kunden berechneten Umsatzsteuern ist an das Finanzamt abzuführen. Von diesem Betrag wird die Summe der Umsatzsteuern abgezogen, die ein Unternehmen selbst für Betriebszwecke bezahlt hat (Vorsteuerabzug). Venture Capital VC Auch Risikokapital genannt. VC wird zeitlich begrenzt von einem Investor einem Wachstums-Unternehmen (z.b. Start-up) zur Verfügung gestellt. Die Geldgeber erhalten dafür keine Sicherheiten, haben allerdings Mitspracherechte bei großen Managemententscheidungen. Warenwirtschaftssystem Computergestütztes Steuersystem zur Kontrolle und Veränderung (Bestellung, Warenlieferung) des Bestandes an Waren und deren Wert in einem Handelsunternehmen.

16 16 EXISTENZGRÜNDER Eine Anzeige vom reflex Verlag. Werden Sie Botschafter für Berlin! sei tolerant sei talentiert sei berlin Technology, talent and tolerance * sind die drei Kriterien für die Metropolen von Morgen. Berlin wächst, denn es besitzt großes Potential an Wirtschaftskraft und Kreativität. Schon jetzt genießt Berlin in der ganzen Welt den Ruf, sich stetig zu verändern und immer wieder neu zu erfinden. Tatkraft und Ideen der Berliner Bürger spiegeln sich in vielen kleinen und großen Geschichten wider, die hier jeden Tag geschrieben werden. be Berlin zeigt die Menschen dieser Stadt. Werden Sie Botschafter für Berlin und zeigen Sie Deutschland und der Welt, was diese Stadt ausmacht. Profitieren Sie als Botschafter davon, wenn be Berlin ab 2009 national und international wirbt. Mehr Informationen und Geschichten gibt s unter: *Richard Florida: The Rise of the Creative Class. And How It s Transforming Work, Leisure and Everyday Life, 2002 COC-W-010_Reflex_Az-240x370_5_ :33:20 Uhr

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