Steuerberater Ein exklusiver Service der Genossenschaftsbanken in Baden-Württemberg Bayern Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg- Vorpommern

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1 GK 089 Steuerberater Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Kanzleiaufbau 3 Aufgabenfelder 4 Mandanten 5 Kalkulationshilfen 6 Investitionsrahmen / Finanzierung 7 Spezielle Gründerinfos 8 Recht 9 Fachkontakte 10 Gründerkontakte

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche rund Steuerberatungskanzleien / Steuerbevollmächtigte (2012) rund Praxen aller steuerberatenden Berufen (2013) Branchenumsatz rund 17,3 Mrd. EUR (2012, netto) Durchschnittsumsatz rd EUR Kapitalbedarf ca bis EUR für Investitionen Viele Steuerberater warten mit der Selbständigkeit so lange, bis sie sicher sind, von Anfang an einige Mandate zu bekommen. Dabei ist jedoch immer das Standesrecht zu beachten, das z.b. das Mitziehen von Klienten aus der Angestelltenzeit verbietet. Empfehlungen zufriedener Kunden sind die beste Werbung für Sie. Branche rund Kanzleien steuerberatender Berufe (2013 *) dabei rund 70 % Einzelpraxen rund 13 % Sozietäten / Partnergesellschaften rund 17 % Steuerberatungsgesellschaften rund Steuerberatungskanzleien und Steuerbevollmächtigte (2012 **) dabei rund 86 % kleine Büros mit weniger als 10 tätigen Personen (2011) rund 72 % Kanzleien mit Jahresumsatz < EUR ***) *) laut Bundessteuerberaterkammer inkl. Steuerbevollmächtigter und Wirtschaftsprüfer **) laut Umsatzsteuerstatistik, Steuerberaterkanzleien, Steuerberatungsgesellschaften, Steuerbevollmächtigte, ohne Wirtschaftsprüfer und Buchprüfer ***) destatis 2012, zusammen mit Steuerberatung erfasst Insgesamt rund steuerberatende Kollegen arbeiten selbständig (2013), hinzukommen noch rund angestellte Steuerberater. In der Umsatzsteuerstatistik erfasst sind außerdem rund Wirtschaftsprüfungspraxen bzw. gesellschaften sowie rund 460 vereidigte Buchprüfer mit einem Gesamtumsatz von rund 6,4 Mrd. EUR (2012). Weiterhin überwiegen die Einzelpraxen, das am schnellsten wachsende Segment stellen allerdings die einfachen Partnerschaftsgesellschaften (+ 3,7 %)., die damit die Steuerberatungsgesellschaften + 2,3 % in 2012) überholen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass schon jetzt Sozietätsmitglieder im Durchschnitt 20 Prozent mehr verdienen als Einzelberater. Seit der Jahrtausendwende legte die Zahl der Steuerberater kontinuierlich zu (um rund ein Drittel). Nur gut 7 Prozent der Kammer-Mitglieder sind in den neuen Bundesländern tätig, Mecklenburg-Vorpommern ist die einzige Kammer, die 2011 rückläufige Mitgliederzahlen auswies. Bis zum Jahr 2020 soll laut Steuerberaterverband die Gesamtzahl der Steuerberater auf rund zunehmen (IFB 2011). Branchenumsatz rund 17,3 Mrd. EUR (2012, netto)

4 VR-GründungsKonzept GK089 4 Markt. Viele der neueren Aufgabenfelder des Steuerberaters werden in Konkurrenz zu anderen Berufszweigen wie Wirtschaftsanwälten und insbesondere Unternehmensberatern beackert. Wegen der zunehmenden Komplexität des Beratungsfeldes werden Kooperationen, z.b. in Sozietäten, mit anderen Steuerberaterpraxen und mit anderen beratenden Berufsgruppen zunehmen. Konkurrenz im Kerngeschäft ist durchaus gegeben, wenn auch nicht so ausgeprägt wie in anderen Beratungsfeldern, bietet die komplexe Steuergesetzgebung doch einen laufenden Beratungsbedarf, zunehmend auch bei privaten Auftraggebern. So machen Aufträge im Bereich Steuerberatung knapp 42 Prozent der Umsätze von Wirtschaftsprüfern aus (IFB 2011). Die wirtschaftlichen Aussichten von Steuerberatern sind eng mit der allgemeinen konjunkturellen Lage und Entwicklung der gesamten Wirtschaft verknüpft und schwanken entsprechend. In Zeiten wirtschaftlichen Rückgangs erhöht sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen - für Berater sind damit in zeitlicher Verzögerung entsprechende Verluste an Honorarforderungen verbunden. Aktuelle Lage. Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleister setzten besonders im 4. Qu deutlich mehr um als im Vorjahresquartal (+ 4,7 %), danach stagnierten die Umsätze, erst im II. und III. Qu zeigte der Trend wieder aufwärts (+ 3,5 % bzw. 3,9 % zu den Vorquartalen, destatis). Im Gesamtjahr 2013 erzielte dieser Sektor ein Umsatzplus von 2 Prozent.

5 VR-GründungsKonzept GK Kanzleiaufbau Grenzüberschreitend tätige Kanzleien rund 10 % *) Allerdings stammen branchenweit nur 2,5 Prozent der Umsätze von Auslandskunden (destatis 2011). *) letztmalige Daten aus Sondererhebung, destatis 2004 Die europäische Harmonisierung eröffnet den Steuerberatern zusätzliche Chancen, da sich die Komplexität von Wirtschafts- und Rechtsordnungen eher erhöhen wird und der Beratungsbedarf steigt. Nach erfolgreicher Prüfung und Bestellung durch die Landesfinanzbehörden hat der Steuerberater die Möglichkeit, europa- und weltweit tätig zu sein, mit Ausnahme weniger Länder. Kooperationen auf internationaler Ebene werden in der Praxis wichtiger, ob nun Erbschaften oder über Landesgrenzen hinweg tätige Unternehmen betroffen sind, und nicht in jedes Landesrecht kann sich der einzelne Steuerberater detailliert einarbeiten. Das Europäische Steuerberaterregister bietet die Möglichkeit, qualifizierte ausländische Kollegen zu finden, bzw. die Chance, über die eigene Eintragung (auch Fremdsprachen, Zusatzqualifikationen) für ausländische Kollegen und Mandanten tätig zu werden. Seit 2007 eröffnet die Möglichkeit, sich zum Fachberater für internationales Steuerrecht zu weiterzubilden, neue Aufgaben und Akquisechancen. Mittlerweile haben 770 Kollegen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht, lediglich 11 Steuerberater verfügen über den Fachberater für Zölle und Verbrauchssteuern (2013). Die Prüfung zum Erwerb dieser Titel erfordert theoretische und praktische Qualifikationen. Die sich aus dem EU-Binnenmarkt ergebenden steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen verlangen internationales und länderspezifisches Fachwissen sowie Erfahrung mit der Steuerpraxis der einzelnen Staaten. Sprachkenntnisse gewinnen an Bedeutung, auch im Hinblick auf die wachsenden Märkte in den osteuropäischen Ländern. Konkurrenzsituation: Steuerberater nach Bundesländern (2013) Nordrhein-Westfalen 25,6 % Bayern 17,6 % Baden-Württemberg 14,8 % Berlin 9,4 % Niedersachsen 8,0 % Hamburg 4,6 % Rheinland-Pfalz 4,0 % Schleswig-Holstein 2,9 % Bremen 1,0 % Mecklenburg-Vorpommern 0,9 % Geschäftsräume. Eine zentrale Lage hat zweifellos den Vorteil einer größeren Klientenfrequenz, Sie müssen jedoch mit zum Teil extrem hohen Mieten im Innenstadtbereich rechnen. Eine andere Möglichkeit wäre, sich in der Nähe eines Gebietes niederzulassen, in dem mittelständische Gewerbetreibende konzentriert angesiedelt sind - in der Erwartung, dass Sie sich damit direkt

6 VR-GründungsKonzept GK089 6 unter Ihre potentiellen Kunden begeben. Nicht zu unterschätzen ist die Bedeutung von Parkmöglichkeiten: Hier müssen Sie sehr genau prüfen, inwieweit diese für Ihren Kundenservice unerlässlich sind. Wie hoch die Mieten sind, mit denen Sie zu rechnen haben, zeigt Ihnen ein Blick in den Immobilienteil Ihrer Tageszeitung oder ein Gespräch mit einem Makler. Mitarbeiter. Setzen Sie am Anfang Ihrer Selbständigkeit auf erfahrenes Personal (d.h. ausgebildete Steuerfachgehilfen), das Sie bei der Bewältigung von Aufbauschwierigkeiten unterstützen kann. Wegen der besonderen Anforderungen an Zuverlässigkeit (Fristen müssen eingehalten werden) und Verschwiegenheit sollten Sie viel Sorgfalt auf die Auswahl Ihrer Angestellten verwenden. Der Einsatz von Hilfskräften ohne entsprechende Ausbildung, Erfahrung und Loyalität wäre Sparsamkeit am falschen Platz. IT-Technik. Für den Steuerberater sowohl als EDV-Anwender wie -Berater beim Mandanten wird die Beurteilung unterschiedlicher EDV-Lösungen zum Wettbewerbsfaktor. Der komplexe Einsatz von EDV in den Betrieben der Mandanten verlangt vom Steuerberater eine hohe Bereitschaft zur permanenten Fortund Weiterbildung und zum Einsatz neuester DV-Instrumente in seiner eigenen Kanzlei. Mittlerweile können Kanzleien ihren Mandanten bereits Service per Mausklick bieten. Mit einer von der Datev konzipierten Online-Kanzlei eröffnen sich für den Steuerberater neue Kommunikationschancen mit dem Mandanten. Ziel ist der zeit- und kostensparende papierlose Austausch von Bilanzen, Korrespondenz mit dem Finanzamt sowie letztlich auch der Steuererklärung.

7 VR-GründungsKonzept GK Aufgabenfelder Umsatzstruktur *): Jahresabschlüsse / Buchführung 36 % Steuerberatung 22 % Wirtschafts- und Buchprüfung 18 % Sonstige Steuerberatung 8 % Allg. Unternehmensberatung 5 % Sonstige Tätigkeiten 7 % *) letztmalige Daten aus Sondererhebung 2004, destatis Die hochgradig komplexe Steuergesetzgebung erschwert auch den Finanzämtern die Arbeit, so dass heute immer weniger Steuerbescheide endgültigen Charakter besitzen, sondern nach 164 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO) "unter dem Vorbehalt der Nachprüfung" ergehen. Dies wiederum verursacht zusätzliche Arbeit für die Steuerberater, da sie überwachen müssen, ob seit der Erstellung des vorläufigen Bescheides irgendwelche gesetzlichen Änderungen eingetreten sind. Die Beratung in steuerlichen Angelegenheiten beschränkt sich keineswegs auf die Vertretung der Klienten gegenüber den Belangen des Finanzamts. In diesem Zusammenhang sollten Steuerberater bedenken: Laut ständiger Rechtssprechung des BGH sind sie verpflichtet, ihre Kunden auf alle Risiken aufmerksam zu machen, die sie aus ihrer Tätigkeit nach Rechtslage einschätzen können. Dies geht über steuerliche Fragestellungen hinaus. Buchführung. Merklich nach Ansicht von Praktikern die Neigung der Mandanten, die Buchführung ins eigene Unternehmen zu verlagern und den Steuerberater nur noch als Berater und zur Abgabe der Steuererklärung und der Jahresabschlüsse hinzuzuziehen. Inzwischen sind vermehrt gute und einfach zu handhabende Softwareprogramme auf dem Markt, die kleineren Firmen Unterstützung bei Buchhaltung und Steuererklärung bieten. Dies macht zwar den Steuerberater in den meisten Fällen nicht überflüssig, stellt aber gerade im Privatkundenbereich bzw. bei freiberuflichen Mandanten eine ernst zu nehmende Einbuße an Umsätzen dar. Wirtschaftsprüfung. Rund 12 Prozent der Steuerberater sind auch Wirtschaftsprüfer. Bei der Kompliziertheit der Steuergesetze und ihren schnellen Änderungen hat die Fortbildung für den Steuerberater einen hohen Stellenwert. Zu überdenken ist, ob sich eine Weiterbildung zum Wirtschaftsprüfer lohnt, da die so genannte Prüfungspflicht, die sich bisher nur auf Aktiengesellschaften und die größeren GmbHs erstreckte, ausgedehnt wird auf die GmbH & Co. KG, damit also die typische mittelständische Klientel der Steuerberater. Allerdings soll die Abschlussprüfung der Bilanz in Zukunft nicht durch einen Berater erfolgen, der an der Buchführung, interner Revision oder Aufstellung des Jahresabschluss mitgewirkt hat. Erweiterung der Arbeitsbereiche. Neben den klassischen Tätigkeitsfeldern Kontieren, Prüfen und Vertreten nimmt seit einigen Jahren die betriebswirtschaftliche Beratung an Bedeutung zu. Zwei Drittel der Kunden wünschen diese Beratung aus einer Hand, wie das Institut für Freie Berufe, Nürnberg, berichtet.

8 VR-GründungsKonzept GK089 8 Dabei ist Beratung bei Investitions- und Finanzierungsentscheidungen (Stichwort: Basel III) sowie Hilfe bei Problemen der Unternehmenssteuerung gefragt. Ein weites Betätigungsfeld bietet die Beratung zur Inanspruchnahme öffentlicher Finanzierungshilfen, z.b. der Finanzhilfen im Rahmen von Existenzgründungsprogrammen. Mit der Reform des Rechtsberatungsgesetzes wird gerade diese Tätigkeit (wie auch Testamentsvollstreckung u.a.) für NichtRAs zulässig. Nebenleistungen der Rechtsberatung, die nicht zum Schwerpunkt der Kanzleitätigkeit gehören, sind seit 2008 (nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz) in weiterem Umfang als bisher erlaubt. Rund Steuerberater verfügen gleichzeitig über die Zulassung als Rechtsanwalt.

9 VR-GründungsKonzept GK Mandanten Gewerbliche Mandanten 61 % Privatkunden 39 % IFB 2011 Die Mandanten wechseln im Allgemeinen nicht einfach, weil ein neuer Konkurrent sich am Ort niederlässt. Lediglich die Kosten können ein Argument für einen "Neuen" sein, wenn der den Spielraum der Honorarordnung ausschöpft. Existenzgründer müssen sich auf eine lange Anlaufphase einstellen. Beispiele zeigen, dass der Kontakt zwischen Kunden und Steuerberatern eng und dauerhaft ist. Mandanten werden nur wechseln, wenn sie auf grobe Fehler aufmerksam werden, Unzuverlässigkeit feststellen oder unzureichende Auskünfte über ihre Angelegenheiten bekommen. Mund-zu-Mund-Propaganda, also Empfehlungen von Kunden sorgen nach einer Erhebung (2008) immer noch für rund 75 Prozent der Mandate. Im Allgemeinen wird sich der Existenzgründer zunächst auf Privatleute und andere junge Unternehmen als mögliche Klienten konzentrieren. Private Kontakte und Kontakte innerhalb der Branche sollten Sie für Ihr Geschäft nutzen. Auch eine Empfehlung von Wirtschaftsverbänden, Handwerkskammer oder Rechtsanwälten (die Neugründer beraten) kann Ihnen Aufträge bringen. Einige Anwälte schreiben mittlerweile persönliche Blogs, in denen sie zu Rechtsfragen Stellung nehmen und sich einen Namen machen dies lässt sich auf den steuerlichen Bereich nur bedingt übertragen. Klassische Werbemaßnahmen haben natürlich ihren Preis. Hier. kommen neben der Präsenz im Internet per Homepage und Mitgliedschaft in Suchdiensten mittlerweile auch Anzeigen in (Fach-)Zeitungen der Zielgruppe in Frage. (Zu Rechtsfragen wegen des Standesrechts siehe unten: Rechtliche Voraussetzungen). Akquise. Als Anfänger sollten Sie keinen privaten Auftrag, sei es Einkommensteuererklärung oder Antragsveranlagung, zurückweisen. Solche Aufträge können zwar kaum gewinnbringend abgerechnet werden, unterstützen aber Ihre Akquisitionsbemühungen durch Weiterempfehlung und ziehen vielfach andere Klienten nach. Insbesondere Gründern fehlt in dieser Situation die steuerliche Absetzbarkeit privater Steuerberatungskosten, ergäbe sich doch hier ein besserer Ansatzpunkt für die Akquisition als im Firmenkundengeschäft. Fachberater in Spezialgebieten: Fachberaterseminare, die zur (ergänzenden) Führung der jeweiligen Bezeichnung berechtigen, bietet vor allem der DStV an. Die Themenbereiche umfassen internationale Rechnungslegung, Controlling, Ratings, Testamentsvollstreckung, Unternehmensnachfolge, Sanierungs- und Insolvenzverwaltung und Wirtschaftsmediation. Die Bundeskammer vergibt neben der Fachbezeichnung für Internationales Steuerrecht auch den Fachberater für Zölle und Verbrauchssteuern. Gewerbliche Aufträge, die ja meist regelmäßig wiederkehren und weniger Verwaltungsarbeit verursachen, sollten etwa zwei Drittel Ihrer Kapazität auslasten. Bei kompetenter Beratung und verständlicher Auslegung des "Steuerchinesisch" werden Sie rund 90 Prozent Stammkunden haben - zehn Prozent der Kunden wechseln erfahrungsgemäß oder erteilen nur einmalige Aufträge.

10 VR-GründungsKonzept GK Risikomandanten. Sie müssen mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, potenzielle Pleiten einzuschätzen, weil solche Kunden Sie dann auch nicht bezahlen können. Die Geschäftsbücher, die Sie ja einsehen können, helfen Ihnen dabei. Dennoch bleibt ein Risiko, da in der Branche meist ohne Vorschuss gearbeitet wird. Setzen Sie durch, dass Pauschalverträge monatlich abgerechnet werden. Es ist nicht unüblich, dass sich Steuerberater vom Klienten eine Einzugsermächtigung geben lassen und ihr Honorar so direkt von dessen Konto abbuchen. Vorsicht: Möglicherweise hat ein neuer Klient, den Sie nicht kennen, die Absicht, Steuern zu hinterziehen. Sie müssen lernen, solche Kunden einzuschätzen und abzulehnen, damit Sie nicht mit dem Finanzamt auf Kollisionskurs gehen. Sie selbst haben später die Beweispflicht, dass Sie von den Absichten und Manövern des Kunden nichts gewusst haben.

11 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz rd EUR *) Jede tätige Person erwirtschaftet im Schnitt pro Jahr rund EUR im Jahr; in umsatzschwächeren, kleineren Kanzleien nur rund EUR (2011). Differenzierte Durchschnittsumsätze (2009, DStV) Einzelpraxis Sozietät Partnerschaftsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaften mbh rd EUR rd EUR rd. 1,7 Mio. EUR rd EUR *) destatis, 2012 netto Der Durchschnittsumsatz der in der Umsatzsteuerstatistik erfassten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften erreicht über 1,9 Mio. EUR im Jahr. Die Gebührenordnung für Steuerberater ist für Tätigkeiten, die unter Paragraph 33 StBerG fallen, verbindlich. Von den drei Gebührenarten und der jeweiligen Honorarhöhe darf aus Wettbewerbsgründen nicht nach unten abgewichen werden, auch nicht in Pauschalvereinbarungen. Für andere Beratungsfelder, z.b. die Gründungsberatung, kommt die Gebührenordnung nicht zur Anwendung, das Honorar kann mit dem Mandanten frei vereinbart werden (in den Grenzen, die das BGB zieht, insbesondere die 315, 316). Dabei kommen Stunden- oder Tagessätze, aber auch am Wert eines Vermögensgegenstandes orientierte Sätze in Frage. Nach Erhebung des DStV machten solche Tätigkeiten im Jahr 2009 bereits 8,8 Prozent aus. Bei Tätigkeiten, die anderen Gebührenordnungen unterliegen, werden diese herangezogen, etwa bei Insolvenzverwaltung oder Sachverständigentätigkeit. Doppelqualifizierte Berufsangehörige (z.b. Rechtsanwälte) sollten gegenüber dem Mandanten klarstellen, nach welcher Gebührenordnung sie abrechnen. Trotz der Bindung an die Gebührenordnung muss der Steuerberater die Gebühr im Einzelfall nach 11 StBerG "unter Berücksichtigung aller Umstände", also z.b. des Zeitaufwands, festlegen. Kostenstruktur. Die Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamtes gibt für Steuerberaterkanzleien folgende Verteilung der Kosten: Büros unter *) Büros über *) EUR Umsatz Personalaufwand 21,8 % 49,0 % Fremdleistungen 4,5 % Mieten. Leasing 4,5 % 4,7 % Sonst. Sachaufwand 20,1 % 20,1 % * ) 2011, in % vom Nettoumsatz Nicht zu unterschätzen sind für Anfänger die Aufwendungen für Organisationsmittel, die regelmäßig neu angeschafft werden müssen, und die regelmäßig anfallenden Kosten für die EDV und neue Software (4-8% vom Umsatz). Das rechnerische Ergebnis vor Steuern liegt in umsatzschwächeren Kanzleien bei 53,6 %, in umsatzstärkeren bei 21,7 % vom Jahresumsatz (netto).

12 VR-GründungsKonzept GK Versicherungen. Selbständige Steuerberater und Steuerbevollmächtigte sind verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Wer sich in diesem Berufsfeld selbständig machen möchte, muss der bestellenden Behörde den Abschluss einer solchen Versicherung bzw. eine Deckungszusage des Versicherers nachweisen. Wichtig sind auch Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen, wie etwa Feuer, abgeschlossen werden. Risiken, die durch eigene Fehler des Steuerberaters entstehen, kann niemand für sich ausschließen. Immerhin liegt ein Urteil vor (Az.: 4 U 105/01 vom OLG Zweibrücken), dass den Mandanten den Nachweis konkreter Fehler zuweist. Wenn es die einschlägige laufende Rechtsprechung geht, steht dem Berater eine Karenzzeit zur Kenntnisnahme von vier bis sechs Wochen zu (dies nach Zugänglichkeit, mithin Veröffentlichung in gängigen Fachzeitschriften). Arbeitslosenversicherung: Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung: Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge: Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Für Steuerberater bestehen Versorgungswerke, bei denen man in der Regel Pflichtmitglied ist. Nähere Einzelheiten erfahren Sie bei Ihrer Steuerberaterkammer. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

13 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen / Finanzierung Kapitalbedarf ca bis EUR für Investitionen Steuerberater starten durchaus vom Büro in der eigenen Wohnung aus - dann fallen nur Reisekosten, Telefongebühren, Fachliteratur und -medien und ähnliches an. Die laufenden Kosten während der Anlaufzeit machen mithin den Hauptkapitalbedarf aus, ein halbes bis ein Jahr sollte das finanzielle Polster schon ausreichen: Die größte Schwierigkeit liegt für den Existenzgründer mit Sicherheit darin, einen Mandantenstamm zu gewinnen, der die Basis für die nötigen Umsätze bietet. Wer einen Bürobetrieb unterhält, braucht zudem eine Rücklage für Miete und Nebenkosten. An Investitionen könnte die Anschaffung einer Büroeinrichtung und der notwendigen EDV anfallen - modernste Kommunikationstechnologie ist Voraussetzung für diese Branche. Wer sich anlässlich der Existenzgründung einen funktionellen Arbeitsplatzes mit Rechner, Bildschirm, Drucker und ausreichender Speicherkapazität einrichten möchte, muss - je nach System und Ansprüchen - zwischen bis EUR ausgeben. Betriebsmitteldarlehen der Bank können mit einem guten Konzept, insbesondere unter Verweis auf Absichtserklärungen künftiger Kunden, relativ leicht vereinbart werden. Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfW- Mittelstandsbank (z.b. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis EUR, ERP- Gründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERP- Kapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.

14 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf)+ Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: keine spezifische Förderung von Freiberuflern Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie ggf. Betriebsmittel Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR

15 VR-GründungsKonzept GK Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

16 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Webpage. Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Grund genug, Informationen über den eigenen Leistungsumfang, aber auch über Lücken, professionell auf die eigene Webpage zu hieven, auch wenn kein eigentliches Online-Geschäft beabsichtigt ist. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Büroräume daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie E- Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei Angehörigen von Kammerberufen muss zusätzlich die zuständige Kammer aufgeführt sein. Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Gründerqualifikation. Gezielte Vorbereitungskurse zur Ablegung der Steuerberaterprüfung bieten verschiedene Bildungseinrichtungen und Schulen an, z.t. in Zusammenarbeit mit den Verbänden und Kammern. Ob Sie zu solchen Lehrgängen staatliche Unterstützung erhalten (etwa vom Arbeitsamt), hängt auch vom Lehrinstitut ab. Zulassungsvoraussetzungen zur Steuerberaterprüfung: Rechts- oder wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium mit einer anschließenden 2-jährigen praktischen Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuerwesens (Fachhochschulabsolventen: 3 Praxisjahre) Abschlussprüfung in einem steuer- und wirtschaftsberatenden oder einem kaufmännischen Ausbildungsberuf oder eine gleichwertige Vorbildung mit einer zehnjährigen hauptberuflichen Tätigkeit auf dem Gebiet des Steuerwesens Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen Spezialisierungen, Preise Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.

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