Herausforderungen und Möglichkeiten für die landwirtschaftliche Logistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Herausforderungen und Möglichkeiten für die landwirtschaftliche Logistik"

Transkript

1 Herausforderungen und Möglichkeiten für die landwirtschaftliche Logistik Aktuelle Herausforderungen der Agrartechnik Institut für Landtechnik der Universität für Bodenkultur 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik TU München

2 Logistik Logistik umfasst nicht nur das Handling von Gütern, sondern auch das Management der damit zusammenhängenden Informationen, die die Güter meist erst zu handelbaren Waren machen. 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 2

3 Logistik 4.0 Logistik 4.0 steht für die optimale Anpassungsfähigkeit von Systemen an strukturelle Gegebenheiten. Die dafür notwendige Automatisierungstechnik hat als Ziel durch Selbstoptimierung, Selbstkonfiguration, Selbstdiagnose und Kognition intelligenter zu werden und die Nutzer bei komplexen Prozessen optimal zu unterstützen. Bild: Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 3

4 Aktueller Blick Neuheitenliste der Agritechnica 2015 Über 40% der Goldmedaillen der Material- und Datenlogistik zuzuordnen. Über 39% der Silbermedaillen der Materialund Datenlogistik zuzuordnen. Bild: DLG, Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 4

5 Logistik 4.0 für die Landwirtschaft. Alle Probleme gelöst!? Bild Quelle: /www.chakrablog.de/2008/04/15/gegenwart-zukunft, Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 5

6 Logistik zum und vom Schlag Planungsgrundlagen Mobilität Anpassung an aktuelle Aspekte 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 6

7 Inschlaglogistik Wie wird ein Schlag bewirtschaftet? Warum wird er so bewirtschaftet? 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 7

8 Datenkommunikation zwischen Maschinen Technische Universität München Kommunikation zwischen verschiedenen Fabrikaten Kommunikation zwischen mehreren Maschinen auf einem Feld Kommunikation zwischen Maschinen über die Zeit 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 8

9 Auslastung des Datennetzes Ist noch genug Platz auf dem ISO-Bus Datenspion und neue Datennetze Neue Möglichkeiten durch mehr Platz 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 9

10 Datenübertragungswege Daten laufen separat Daten laufen mit dem Gut 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 10

11 Datenkontrolle Wie wird sichergestellt das alle Daten vorhanden sind 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 11

12 Rechtzeitige Datenbeschaffung Technische Universität München Daten über Drohnen und Sensoren 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 12

13 Datengenauigkeit Wie genau benötige ich die Daten 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 13

14 Datenaufbereitung Wer bekommt welche Daten Wie werden Daten zu Informationen Wann und wo brauche ich die Informationen 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 14

15 Kommunikation der Daten untereinander Wie verstehen sich verschiedene Datenbanken Wie können wir aus unterschiedlichen Quellen mehr Information generieren 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 15

16 Landwirtschaftliche Logistik 4.0 Technische Universität München Ziel von Logistik 4.0 ist dabei nicht die roboterisierte Logistik, sondern eine von Unternehmern geleitete entscheidungsorientierte Logistik auf einer fundierte Datenbasis. In der der Landwirt Unterstützungstools optimal nutzt. Bild: Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 16

17 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit. Prof. Dr. agr. Heinz Bernhardt Technische Universität München Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik Am Staudengarten Freising 8. Oktober 2015 Prof. Dr. Heinz Bernhardt 17

Jederzeit den Überblick behalten

Jederzeit den Überblick behalten Ob Ackerbaubetrieb, Lohnunternehmer oder Maschinenring zu wissen, was draußen passiert, ist ein wichtiger Baustein im Betriebsmanagement. Maschinen und Geräte sollen so effizient wie möglich eingesetzt

Mehr

Qualifikationserfordernisse durch das Internet der Dinge in der Logistik

Qualifikationserfordernisse durch das Internet der Dinge in der Logistik Bonn, 22. Juni 2009 Qualifikationserfordernisse durch das Internet der Dinge in der Logistik Studie zu zukünftigen Qualifikationserfordernissen bei beruflichen Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene

Mehr

Club of. Logistics 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL. Industrie 4.0 = Logistik 4.0

Club of. Logistics 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL. Industrie 4.0 = Logistik 4.0 23. TAGUNG AM 10. UND 11. NOVEMBER 2014 IN BREMEN PARKHOTEL Club of Logistics Industrie 4.0 = Logistik 4.0 Industrie 4.0: Geförderte Zukunft 2 Wettbewerbsfähigkeit entscheidet Deutschlands Zukunft Deutschland

Mehr

ISOBUS Datenmanagement Weihenstephan 30 Januar. 2014 Jan Horstmann 30. Januar 2014 LANDTECHNIK

ISOBUS Datenmanagement Weihenstephan 30 Januar. 2014 Jan Horstmann 30. Januar 2014 LANDTECHNIK ISOBUS Datenmanagement Weihenstephan 30. Januar 2014 Jan Horstmann 30. Januar 2014 Agenda Grundlagen des Datenmanagements in der Landtechnik ISOBUS als Datenquelle Technische Lösungen für Agrardatenmanagement

Mehr

Elektrischer Hinterachsantrieb für selbstfahrende Arbeitsmaschinen - eine Alternative?

Elektrischer Hinterachsantrieb für selbstfahrende Arbeitsmaschinen - eine Alternative? Technische Universität München Elektrischer Hinterachsantrieb für selbstfahrende Arbeitsmaschinen - eine Alternative? Wieselburg, 25. Juni 2013 M. Heckmann 1, Dr.-Ing. J. Horstmann 2, P. Weiß 2, Prof.

Mehr

6. Thüringer GIS-Forum Daten-, Applikations- und Prozessmanagement unter den Vorzeichen von WMS/WFS Diensten und INSPIRE

6. Thüringer GIS-Forum Daten-, Applikations- und Prozessmanagement unter den Vorzeichen von WMS/WFS Diensten und INSPIRE Erfurt 12. Juni 2008 Angelika Pöschl 6. Thüringer GIS-Forum Daten-, Applikations- und Prozessmanagement unter den Vorzeichen von WMS/WFS Diensten und INSPIRE gis@work GIS - Projektzyklen Analyse Haushalt

Mehr

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015 AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015 Zürich 20. Januar 2015 Veranstaltungen 2015 forum digitale gesundheit 2 FORUM PARTNER 2015 Programm Vormittag 09:00 Von der analogen Krankheit zur digitalen Gesundheit

Mehr

Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0

Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0 Werkstattbericht zu Verwaltung 4.0 Tag der Forschung Research Day, Friedrichshafen, 04.02.2015 Prof. Dr. Jörn von Lucke The Open Government Institute Zeppelin Universität Friedrichshafen, Deutschland Senior

Mehr

Ergebniszusammenfassung TU Clausthal

Ergebniszusammenfassung TU Clausthal www.marketing.uni-hohenheim.de Ergebniszusammenfassung TU Clausthal Prof. Dr. Markus Voeth Universität Hohenheim Institut für Marketing & Management Lehrstuhl für Marketing I Agenda Wie zufrieden sind

Mehr

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit Strategie-Seminar Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012 in Kooperation mit Graduate School Rhein-Neckar Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim www.gsrn.de Telefon:

Mehr

Maschinen- und Betriebsmanagement mit JD Link und MyJohnDeere. Dr. Silvia Andres John Deere International GmbH Schloss Weinzierl, 26.

Maschinen- und Betriebsmanagement mit JD Link und MyJohnDeere. Dr. Silvia Andres John Deere International GmbH Schloss Weinzierl, 26. Maschinen- und Betriebsmanagement mit JD Link und MyJohnDeere Dr. Silvia Andres John Deere International GmbH Schloss Weinzierl, 26. Februar 2015 Globale Trends in der Landwirtschaft Heute & Morgen Wachsende

Mehr

Informationsveranstaltung Precision Farming

Informationsveranstaltung Precision Farming Precision Farming Produktvorstellung geo-konzept Christoph Müller,, Gliederung Vorstellung von geo-konzept Definition Präziser Ackerbau Aktuelle Lösungen bei geo-konzept für Ackerbau Speziallösungen geo-konzept

Mehr

Grenzüberschreitendes Gewässerkonzept Schlinge / Bovenslinge

Grenzüberschreitendes Gewässerkonzept Schlinge / Bovenslinge www.brms.nrw.de/schlinge-projekt Grenzüberschreitendes Gewässerkonzept Schlinge / Bovenslinge Bram Zandstra, Waterschap Rijn en IJssel Anna Morsbach, Bezirksregierung Münster / Detmold 2015 IJsselmeerzuflüsse

Mehr

Industrie 4.0 für Stadt und Land

Industrie 4.0 für Stadt und Land Industrie 4.0 für Stadt und Land Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer Bild: Wikimedia Commons Präsident, Gesellschaft für Informatik e.v. Institusleiter, Fraunhofer IESE Lehrstuhl Software Engineering: Dependability,

Mehr

Car tracing / Fahrzeugüberwachung

Car tracing / Fahrzeugüberwachung Car tracing / Fahrzeugüberwachung Lösungen FLEET MANAGEMENT Geosecura GPS hat die neueste Fleet-Software entwickelt, um die Flotte effizient und einfach zu verwalten. Dieses System ermöglicht einen detaillierten

Mehr

Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr

Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr BMVI Expertennetzwerk Wissen Können Handeln Technologiewandel und Digitalisierung. Chancen für den Verkehr Fritz Busch Technische Universität München Lehrstuhl für Verkehrstechnik Berlin, 19. April 2016

Mehr

Produktion der BISO Geräte. Landtechnik Handel. Erntetechnik Bodenbearbeitung. Österreich Slowakei. Bulgarien Österreich Rumänien Slowakei Tschechien

Produktion der BISO Geräte. Landtechnik Handel. Erntetechnik Bodenbearbeitung. Österreich Slowakei. Bulgarien Österreich Rumänien Slowakei Tschechien Produktion der BISO Geräte Landtechnik Handel Bulgarien Österreich Rumänien Slowakei Tschechien Erntetechnik Bodenbearbeitung Österreich Slowakei Österreich Slowakei Tschechien Bulgarien Rumänien Ort/Innkreis

Mehr

2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research

2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research Innovationen in der Landwirtschaft Wer sind die Innovatoren und was treibt sie an? 2 Kai Schleyerbach produkt + markt marketing research 1 Schwerpunkt: Agribusiness Research 20 Projektleiter in den Bereichen

Mehr

Partizipation und Intergenerationalität im Forschungsverbund Sehr Mobil mit 100

Partizipation und Intergenerationalität im Forschungsverbund Sehr Mobil mit 100 Partizipation und Intergenerationalität im Forschungsverbund Sehr Mobil mit 100 Martin Stein Universität Siegen Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien Gesund älter werden im Quartier : Chancen

Mehr

EASY. Efficient Agriculture Systems by CLAAS.

EASY. Efficient Agriculture Systems by CLAAS. EASY. Efficient Agriculture Systems by CLAAS. EASY Der Name ist Programm. Zusammen. Einfach besser. CLAAS bündelt seine Elektronikkompetenz in einem Namen: EASY. Das steht für Efficient Agriculture Systems.

Mehr

Agro-MICoS maschinenherstellerunabhängiges Datenmanagementsystem. Prof. Henning Meyer FG Konstruktion von Maschinensystemen AGRITECHNICA 2015

Agro-MICoS maschinenherstellerunabhängiges Datenmanagementsystem. Prof. Henning Meyer FG Konstruktion von Maschinensystemen AGRITECHNICA 2015 Agro-MICoS maschinenherstellerunabhängiges Datenmanagementsystem Prof. Henning Meyer FG Konstruktion von Maschinensystemen AGRITECHNICA 2015 Inhalt Projektteam Projektziele Ansatz Projektergebnisse 2 Projektpartner

Mehr

Ansätze und Trends. zur Roboterisierung in der Landwirtschaft

Ansätze und Trends. zur Roboterisierung in der Landwirtschaft Dies ist eine Überschrift, zentral ROBOT TO BUSINESS - Mobile Anwendungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen Symposium - 11. Juni 2010 - Johann Heinrich von Thünen-Institut - Braunschweig Ansätze und

Mehr

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014

Industrie 4.0 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Grundlagen und Überblick mainproject am 15.07.2014 Gliederung 2 1. Vorstellung 2. Initiatoren und Ziel 3. Die Geschichte der Industrie 4. Technologische Grundlage 5. Folgen und Potenziale für die Industrie

Mehr

Agrocluster CropSense.net. Ulrich Schurr, Forschungszentrum Jülich Halbzeitkonferenz Bioökonomie, 5.6.2014

Agrocluster CropSense.net. Ulrich Schurr, Forschungszentrum Jülich Halbzeitkonferenz Bioökonomie, 5.6.2014 Agrocluster CropSense.net Ulrich Schurr, Forschungszentrum Jülich Halbzeitkonferenz Bioökonomie, 5.6.2014 Herausforderung Phänotypisierung EPSO Whitepaper Plant Phenotyping 2010 Nature Gene*cs Dec. 2010

Mehr

Visualisierung vom Zustand des Internets

Visualisierung vom Zustand des Internets Visualisierung vom Zustand des Internets Internet-Fr Frühwarnsystem mit VisiX Visual Internet Sensor Information Sebastian Spooren spooren (at) internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de

Mehr

Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie

Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie Aktueller Stand der Nutzung von eprocurement-tools in der Industrie IB Universität Würzburg Lehrstuhl für Industriebetriebslehre Universität Würzburg Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik

Mehr

Top-Informationen zu Ackerbau und Schweineproduktion in NÖ

Top-Informationen zu Ackerbau und Schweineproduktion in NÖ AVISO, Presseinformation Wien, 26.1.2009 Top-Informationen zu Ackerbau und Schweineproduktion in NÖ Zwei hochkarätig besetzte Veranstaltungen der Wintertagung 2009 des Ökosozialen Forums in Niederösterreich:

Mehr

Nahrungsmittelkette und Risikomanagement

Nahrungsmittelkette und Risikomanagement Nahrungsmittelkette und Risikomanagement Europäische Innovationspartnerschaft Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit HORIZON 2020 startet: Wissen ist Macht Förderungen für Gesundheit, Landwirtschaft

Mehr

Industrie- Logistik und Mobilität 4.0: Herausforderungen für Bahn und Güterwagenindustrie

Industrie- Logistik und Mobilität 4.0: Herausforderungen für Bahn und Güterwagenindustrie Industrie- Logistik und Mobilität 4.0: Herausforderungen für Bahn und Güterwagenindustrie Univ. Prof. Sebastian Kummer Vorstand des Institut für Transportwirtschaft und Logistik, WU Wien 2 Copyright 2015

Mehr

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0. Dr.

Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014. 01. Juli 2014. Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0. Dr. Pressegespräch zum Kongress AUTOMATION 2014 01. Juli 2014 Umfrage der GMA Smart Technologies und Industrie 4.0 Dr. Dagmar Dirzus 1/ Kernpunkte 1 Datenbasis 2 Stimmungsbarometer 3 Smart X und Industrie

Mehr

Pressemappe 2015 Pressekontakt

Pressemappe 2015 Pressekontakt Pressemappe 2015 Pressekontakt Maria Puhlmann I Presse und Kommunikation maria.puhlmann@trecker.com I +49 (0) 151 20 77 95 66 Factsheet Gründer: Miro Wilms (CEO) & Benedikt Voigt (CTO) Unternehmen: trecker.com

Mehr

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker

Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Sicherheits-Tipps für Cloud-Worker Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Fachhochschule Gelsenkirchen http://www.internet-sicherheit.de Cloud Computing Einschätzung

Mehr

Selbststeuerung in der Logistik

Selbststeuerung in der Logistik Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Proseminar Technische Informationssysteme Selbststeuerung in der Logistik René Fierdel Dresden, 29.06.2012

Mehr

Internetnutzung Agrar-Websites

Internetnutzung Agrar-Websites 1 Ergebnisse aus der Agrar-Websites Einleitung & Inhalt 2 Einleitung Längst hat das Internet die Höfe erreicht. Es gehört heute mehr denn je zu den wichtigsten Informationsquellen in den landwirtschaftlichen

Mehr

2. Workshop. Möglichkeiten und Grenzen der Minderung von. Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft

2. Workshop. Möglichkeiten und Grenzen der Minderung von. Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft 2. Workshop Möglichkeiten und Grenzen der Minderung von Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft 27. und 28. August 2013 Landwirtschaftskammer NRW, Nevinghoff 40, 48147 Münster Teilnehmerliste Birgit

Mehr

Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft

Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft -1- Umgang mit Schaubildern am Beispiel Deutschland surft Im Folgenden wird am Beispiel des Schaubildes Deutschland surft eine Lesestrategie vorgestellt. Die Checkliste zur Vorgehensweise kann im Unterricht

Mehr

Industrie 4.0 als gelebte Praxis

Industrie 4.0 als gelebte Praxis Connectivity von der Idee bis zum Produkt: Industrie 4.0 als gelebte Praxis Industrie 4.0 mit dem Ziel einer intelligenten Fabrik ist heute ein zentrales Thema. Schritt für Schritt werden die damit angestrebten

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

Big Data, Landwirtschaft 4.0 & Precision Farming Wo geht die Reise hin?

Big Data, Landwirtschaft 4.0 & Precision Farming Wo geht die Reise hin? Big Data, Landwirtschaft 4.0 & Precision Farming Wo geht die Reise hin? 27. Oktober 2015 Vortrag 365FarmNet Vernetzte Intelligenz für den gesamten Betrieb? Maximilian von Löbbecke Geschäftsführer 365FarmNet

Mehr

Netzwerkdokumentation leicht gemacht mit. scs. Die online Software zum verwalten komplexer Datennetze

Netzwerkdokumentation leicht gemacht mit. scs. Die online Software zum verwalten komplexer Datennetze Netzwerkdokumentation leicht gemacht mit scs Die online Software zum verwalten komplexer Datennetze wie alles begann Günter Grimm begann seine berufliche Laufbahn in der IT Branche bereits 1981 nach einer

Mehr

Hersteller-übergreifende ISOBUS Systemlösungen. Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37

Hersteller-übergreifende ISOBUS Systemlösungen. Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37 Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page 1 of 37 Carsten Hühne AEF Projektleiter Kommunikation & Marketing Sprecher Europa Produktmanager Kverneland Group Deutschland GmbH Carsten Hühne 19. Januar, 2012 Page

Mehr

Industrie 4.0 Potenziale und Herausforderungen für den Mittelstand

Industrie 4.0 Potenziale und Herausforderungen für den Mittelstand Industrie 4.0 Potenziale und Herausforderungen für den Mittelstand Dr. Jürgen Bischoff, agiplan GmbH Kongress Kommunale Wirtschaftsförderung NRW 2015 Mülheim an der Ruhr; 20. Mai 2015 Kongress Kommunale

Mehr

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen

Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Personalmanagement in Lohnunternehmen: Erfolgreich Führungskräfte suchen Georg-August-Universität Göttingen Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung Münster, 6. Dezember 2012 09. November 2009

Mehr

SICHERHEIT IM KONTEXT INDUSTRIE 4.0 (ERSTE?) ERFAHRUNGEN AUS DER INDUSTRIELLEN PRAXIS

SICHERHEIT IM KONTEXT INDUSTRIE 4.0 (ERSTE?) ERFAHRUNGEN AUS DER INDUSTRIELLEN PRAXIS SICHERHEIT IM KONTEXT INDUSTRIE 4.0 (ERSTE?) ERFAHRUNGEN AUS DER INDUSTRIELLEN PRAXIS Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Vorstand Heinz Nixdorf Institut, Universität Paderborn und Direktor Fraunhofer IPT Folie

Mehr

Abteilung Informatik, FV Software und FV Elektrische Automation, AG Produkt- und Know-how-Schutz 2011

Abteilung Informatik, FV Software und FV Elektrische Automation, AG Produkt- und Know-how-Schutz 2011 , und, AG Produkt- und Know-how-Schutz Anbieter-/Anwender-Dialog Product Engineering Regelmäßiger Erfahrungsaustausch (2-3 mal pro Jahr) zum Einsatz von Systemen in der Produktentwicklung von der Produktidee

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR FINANCIAL MANAGEMENT Lehrstuhl Controlling Professor Dr. Ernst Troßmann V O R L E S U N G S A N K Ü N D I G U N G Veranstaltungen des Lehrstuhls Controlling im Sommersemester

Mehr

Befallserhebungen auf Praxisschlägen Auswertung unter Einbezug von Geo- und Sensordaten im Projekt igreen

Befallserhebungen auf Praxisschlägen Auswertung unter Einbezug von Geo- und Sensordaten im Projekt igreen Befallserhebungen auf Praxisschlägen Auswertung unter Einbezug von Geo- und Sensordaten im Projekt igreen Johann to Büren, Gerald Inhalt Hintergrund ZEPP igreen Feldversuche in igreen Beispiele anderer

Mehr

KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG

KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG KNOW-HOW & SOLUTIONS IN MARKETING LOGISTICS LETTERSHOP HEFTSHOP PRINTSHOP WARENAUFBEREITUNG DATENVERARBEITUNG Know-how & Solutions in Marketing Logistics Das effi ziente Zusammenspiel von Direktmarketing

Mehr

Beratung & Service. Agronomie

Beratung & Service. Agronomie Peer Leithold Beratung & Service Agronomie Der Lösungsansatz AgriPort und AgriDoc Büro PC, z.b. Berater Büro PC, z.b. Betriebsleiter mobiles Endgerät Daten von Maschinen, Geräten, Betriebsmitteln, Mitarbeitern

Mehr

agril oc Feldpositionen genauer und sicherer ansteuern Wie genau ist genau genug? AGRITECHNICA, Hannover 10. November 2015

agril oc Feldpositionen genauer und sicherer ansteuern Wie genau ist genau genug? AGRITECHNICA, Hannover 10. November 2015 Feldpositionen genauer und sicherer ansteuern Wie genau ist genau genug? AGRITECHNICA, Hannover 10. November 2015 Space to Earth Engagement der ESA in der Landwirtschaft https://earth.esa.int/web/guest/earth-topics/agriculture

Mehr

MR Logistik. Einfach besser: Planen. Organisieren. Abrechnen. Dokumentieren

MR Logistik. Einfach besser: Planen. Organisieren. Abrechnen. Dokumentieren MR Logistik Einfach besser: Planen Organisieren Abrechnen Dokumentieren Jederzeit bereit: Weitere Schläge können direkt auf die SteuerBox in der Leitmaschine gesendet werden. Ohne Zeitverzögerung werden

Mehr

Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module

Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module Oracle Personaleinsatzplanung Time & Labor Module Stefania Deriu Account Manager HCM Oracle Corporation Dezember, 2015 Personaleinsatzplanung für die Universität Salzburg 2 Unser Verständnis von den Herausforderungen

Mehr

Australien-Steckbrief

Australien-Steckbrief Australien-Steckbrief [Foto] Dies kannst Du gerne als separaten Anhang (z.b. als JPEG) mitschicken von Name Bilgi Yazici Deine Universität in Australien University of the Sunshine Coast Studiengang Internationale

Mehr

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen

Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Ein Kooperationsprojekt von Fraunhofer ESK und der Uhlmann & Zacher GmbH Dipl.-Inform. Markus Augel Dipl.-Ing. Josef Jiru Selbstorganisierende Funkschließanlagen

Mehr

Agrarfinanztagung 2015

Agrarfinanztagung 2015 Agrarfinanztagung 2015 des Deutschen Bauernverbandes und der Landwirtschaftlichen Rentenbank Trendwende oder Delle auf den Agrarmärkten? - Auswirkungen auf das Agrarbanking - 22. April 2015 in Berlin Anmeldung

Mehr

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK

STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK STÄMPFLI VERLAGSSERVICE MEDIADATEN 2016 SCHWEIZER LANDTECHNIK SCHWEIZER LANDTECHNIK Fachzeitschrift Kurzporträt Die Fachzeitschrift «Schweizer Landtechnik», respektive «Technique Agricole», die französischsprachige

Mehr

Menschen, die weiter denken. Erfolgreicher mit PÖTTINGER

Menschen, die weiter denken. Erfolgreicher mit PÖTTINGER Menschen, die weiter denken Erfolgreicher mit PÖTTINGER 2 Faszination Landtechnik. PÖTTINGER Familienunternehmen und Global Player in der Landtechnik Die wachsende Weltbevölkerung muss ausreichend und

Mehr

Gestiegene Anforderungen an Logistikdienstleister Transferkongress DSLV, 30. 9. 2004, Köln

Gestiegene Anforderungen an Logistikdienstleister Transferkongress DSLV, 30. 9. 2004, Köln Gestiegene Anforderungen an Logistikdienstleister Transferkongress DSLV, 30. 9. 2004, Köln Universität Regensburg, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Controlling und Logistik, Prof. Dr. A. Otto

Mehr

Podiumsdiskussion Unternehmensnavigation mit ERP Fragen an und Antworten von ism

Podiumsdiskussion Unternehmensnavigation mit ERP Fragen an und Antworten von ism Podiumsdiskussion Unternehmensnavigation mit ERP Fragen an und Antworten von ism Ort: CeBIT Forum ERP 2020, Halle 5, Termin: 18. März 2015, 15:00 15:45 Uhr Kurzbeschreibung: Veränderte Anforderungen bei

Mehr

Workshop VI: Going Global

Workshop VI: Going Global Herzlich Willkommen Workshop VI: Going Global Strategien für die Produktentwicklung in Teams Herzlich Willkommen Da isser wieder Lars Kalveram Bereichsleiter PLM-Consulting ISAP AG Kundentag 2011 Revuepalast

Mehr

Den Schaden von morgen heute vermeiden

Den Schaden von morgen heute vermeiden Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Herausforderung Klimawandel Antworten und Forderungen der deutschen Versicherer Welche Schadenpräventionsmaßnahmen jetzt sinnvoll und notwendig

Mehr

CAE Datenmanagement bei Daimler Trucks

CAE Datenmanagement bei Daimler Trucks caedm CAE Datenmanagement bei Daimler Trucks Potentiale durch Standardisierung Motivation für CAE DM Steigende Anforderungen an die Berechnung: Zunehmende Anzahl der abzusichernden Fahrzeugvarianten Leistungsfähigkeit

Mehr

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT

FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT FLEXIBLE SOFTWAREPLATTFORM FÜR ENERGIEMANAGEMENT Energiesymposium Energietechnik im Wandel 27. Oktober 2014 Peter Heusinger, Fraunhofer IIS Fraunhofer IIS Einführung Gründe für Energiemanagement Energiebewusst

Mehr

Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Pflanzenschutz

Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Pflanzenschutz 1 Anlage 1: Ausfüllhilfe zum Sachkundenachweis im Mit der Novellierung des Gesetzes zum Schutz der Kulturpflanzen gesetz (PflSchG) (1) und der -Sachkundeverordnung (PflSchSachkV) (2) wurde ein neues Verfahren

Mehr

ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN

ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN ANALYSIEREN VON SOCIAL MEDIA AKTIVITÄTEN PROFI-Webcast 10.03.2015 Dr. Michael Kosmowski Software-Architekt Tel.: 0721 46 46 46 64 44 E-Mail: m.kosmowski@profi-ag.de AGENDA Was passiert bei unseren Kunden?

Mehr

Band 1 Allgemeine Grundlagen Ackerschlepper Fördertechnik

Band 1 Allgemeine Grundlagen Ackerschlepper Fördertechnik Band 1 Allgemeine Grundlagen Ackerschlepper Fördertechnik Von Professor Dr.-Ing. Heinz Dieter Kutzbach Institut für Agrartechnik der Universität Hohenheim Mit 252 Abbildungen und 47 Tabellen fj 1989 Verlag

Mehr

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus

KRISE. Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus KRISE Auch ein schwerer Weg beginnt immer mit dem ersten Schritt. Besser mit einem starken Partner. argenus DIE SITUATION Sie sind an einem Punkt angelangt, an dem sich Ihre Zukunft entscheidet. Jede Entwicklungsphase

Mehr

BiZ-Kalender. Ausgabe 2014. ... Berufe live erleben. Informationsveranstaltungen, Messen und mehr... weisses Feld. Jugendliche. Label-BiZ-Kalender

BiZ-Kalender. Ausgabe 2014. ... Berufe live erleben. Informationsveranstaltungen, Messen und mehr... weisses Feld. Jugendliche. Label-BiZ-Kalender weisses Feld Ausgabe 2014 BiZ-Kalender... Berufe live erleben Informationsveranstaltungen, Messen und mehr... Label-BiZ-Kalender Jugendliche BiZ-Logo Logo Das Berufsinformationszentrum (BiZ) ist die richtige

Mehr

Industrie 4.0. Mehr als nur Smart Factory. Dr. Harald Schöning, Head of Research 14.02.2014. 2014 Software AG. All rights reserved.

Industrie 4.0. Mehr als nur Smart Factory. Dr. Harald Schöning, Head of Research 14.02.2014. 2014 Software AG. All rights reserved. Industrie 4.0 Mehr als nur Smart Factory Dr. Harald Schöning, Head of Research 14.02.2014 1 2014 Software AG. All rights reserved. Industrie 4.0 Integrierte Wertschöpfungsnetze Quelle: Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Darf es heute etwas Landwirtschaft sein? Über das Image der Landwirtschaft

Darf es heute etwas Landwirtschaft sein? Über das Image der Landwirtschaft Darf es heute etwas Landwirtschaft sein? Über das Image der Landwirtschaft Dr. Simone Helmle Universität Hohenheim Fg. Landwirtschaftliche Kommunikations- und Beratungslehre Förderung der Studie `Images

Mehr

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement LÖSUNGEN FÜR GEBRAUCHTSTAPLER Kaufen Sie mit Vertrauen www.toyota-forklifts.at www.toyota-forklifts.de

Mehr

Cloud Landwirtschaftssoftware & Mobile APPs. Zeiterfassung & Leistungserfassung Erntehelferverwaltung midcom GmbH - Cloud Landwirtschaftssoftware

Cloud Landwirtschaftssoftware & Mobile APPs. Zeiterfassung & Leistungserfassung Erntehelferverwaltung midcom GmbH - Cloud Landwirtschaftssoftware Cloud Landwirtschaftssoftware & Mobile APPs Zeiterfassung & Leistungserfassung Erntehelferverwaltung midcom GmbH - Cloud Landwirtschaftssoftware 22 Softwaremodule in der Cloud CRM, ERP, ASM, BDE, e-shop,

Mehr

John Deere FarmSight

John Deere FarmSight 1 John Deere FarmSight Unser Service- & FarmSight-Konzept Zimmermann Landtechnik GmbH Gegründet: 1938 Anzahl Mitarbeiter: über 80 Anzahl Filialen: 3 Betreuung in unseren Betrieben: Mitarbeiter Ersatzteilverkauf:

Mehr

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes

Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft. Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes Die Entkopplung als Problem der Betriebswirtschaft Am konkreten Beispiel eines Milchviehbetriebes (Grundlagen zum Verständnis meiner Power-point- Präsentation) Referat im Modul: Agrarpolitik und eigenständige

Mehr

Chancen und Herausforderungen für Frauen im Ingenieurberuf

Chancen und Herausforderungen für Frauen im Ingenieurberuf Chancen und Herausforderungen für Frauen im Ingenieurberuf Frauen in der Männerwelt Quelle: www.spiegelonline.de Agenda ifm und zur Person Weibliche Karriere im Ingenieurberuf Quelle: http://www.kit.edu/index.php

Mehr

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen

Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Community Management. Das Potential von Social Media fürs Marketing nutzen Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Onlinekommunikation ist

Mehr

Vom Steckling zum Hackschnitzel, nachhaltige Energieerzeugung aus KUP

Vom Steckling zum Hackschnitzel, nachhaltige Energieerzeugung aus KUP Fakultät Maschinenwesen Institut für Verarbeitungsmaschinen und Mobile Arbeitsmaschinen Professur für Agrarsystemtechnik Vom Steckling zum Hackschnitzel, nachhaltige Energieerzeugung aus KUP From cutting

Mehr

Business Intelligence im Krankenhaus

Business Intelligence im Krankenhaus Business Intelligence im Krankenhaus Dr. Thomas Lux Holger Raphael IT-Trends in der Medizin 03.September 2008 Essen Gliederung Herausforderungen für das Management im Krankenhaus Business Intelligence

Mehr

Beruflich durchgestartet in der Landtechnik und der Landwirtschaft. Teilnehmer des DLG/IAB-Trainee Programms berichten! DLG e.v.

Beruflich durchgestartet in der Landtechnik und der Landwirtschaft. Teilnehmer des DLG/IAB-Trainee Programms berichten! DLG e.v. Beruflich durchgestartet in der Landtechnik und der Landwirtschaft Teilnehmer des DLG/IAB-Trainee Programms berichten! DLG e.v. DLG-Akademie Katja Zehfuß Trainee 2012/2013 Meine berufliche Laufbahn Unser

Mehr

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG Käfertaler Straße 170 68167 Mannheim Tel.: 0621/3370-0 Fax: 0621/3370-381 E-Mail: info@eichbaum.

Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG Käfertaler Straße 170 68167 Mannheim Tel.: 0621/3370-0 Fax: 0621/3370-381 E-Mail: info@eichbaum. Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG Käfertaler Straße 170 68167 Mannheim Tel.: 0621/3370-0 Fax: 0621/3370-381 E-Mail: info@eichbaum.de Internet: www.eichbaum.de Stand: März 2014 2 Liebe Kunden, ich begrüße

Mehr

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Ausgangslage: Der klassische Ansatz der Automatisierung-Pyramide hat bisher nicht zu einer standardisierten und durchgängigen Vernetzung

Mehr

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Kasra Nayabi Managing Partner Stuttgart, den 15.11.2012 ebp-consulting GmbH 2012 Herausforderung Supply Chain Risikomanagement

Mehr

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009

Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 2008/2009 Evaluation der Lehrveranstaltung Supply Chain Management II Wintersemester 8/9 Björn Asdecker Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Produktion und Logistik Der Besuch der Veranstaltung führt

Mehr

Alles erfasst? Daten intelligent nutzen!

Alles erfasst? Daten intelligent nutzen! Alles erfasst? Daten intelligent nutzen! Daten intelligent nutzen! Automation Valley Fürth 08.06.2011 Robert Krumbach Measurement and Automation Systems Field bus -Profibus -CAN-Bus -DeviceNet Erfassen

Mehr

Prozess-Daten-Erfassung

Prozess-Daten-Erfassung Alles erfasst? Daten intelligent nutzen! Daten intelligent nutzen! iba-tag 2011 Fürth 13.05.2011 Robert Krumbach Measurement and Automation Systems Mai 2010 V 1.0_de Field bus -Profibus -CAN-Bus -DeviceNet

Mehr

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015

Agrar insight. Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung. Frankfurt, 17. Juli 2015 Agrar insight Big Data und das Agri-Business Landwirtschaft auf dem Weg in die Digitalisierung Frankfurt, 17. Juli 2015 Klaus Josef Lutz Vorsitzender des Vorstands der BayWa AG Seite 2 1950 1959 1968 1977

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

Systemkompetenz Flottenmanagement

Systemkompetenz Flottenmanagement Systemkompetenz Flottenmanagement AGRO-SCOUT: Alles im Blick! Ob Lohnunternehmen oder größerer Agrarbetrieb beim Einsatz sämtlicher Maschinen- und Personalressourcen den Überblick zu behalten, ist eine

Mehr

Industrie 4.0 Die vierte industrielle Revolution. Die Präsentation enthält Links zu den vorgestellten Förderprogrammen.

Industrie 4.0 Die vierte industrielle Revolution. Die Präsentation enthält Links zu den vorgestellten Förderprogrammen. Industrie 4.0 Die vierte industrielle Revolution Ein Informationsveranstaltung des Servicecenters Förderberatung Würzburg Die Präsentation enthält Links zu den vorgestellten Förderprogrammen. 1 Der Ablauf

Mehr

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App.

Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Bürgermeister App. Mein Bürgermeister hört mich per App. Die Herausforderung für Bürgermeister. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert sich. Die Kommunikation zu Ihrem Gemeindebürger verändert

Mehr

Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik

Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Institut für Wirtschaft und Verkehr, Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Verkehrsbetriebslehre und Logistik Professur für BWL, insb. Verkehrsbetriebslehre

Mehr

Herausforderung auf Berg- und Schutzhütten

Herausforderung auf Berg- und Schutzhütten Norbert Weissenbacher und Ernest Mayr Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz Universität für Bodenkultur Wien Nachhaltiges Trinkwassermanagement Herausforderung auf

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 11.4.2016 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

Deine Zukunft bei TGW

Deine Zukunft bei TGW Deine Zukunft bei TGW Bei TGW wissen wir, wie wichtig eine gute Ausbildung ist. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, für deine Berufsausbildung das Beste zu geben und dich für deine Zukunft zu rüsten.

Mehr

Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen

Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen Reflexives Qualitätsmanagement? Bedingungen des Lernens an Hochschulen Eine Frage der Wirksamkeit? Qualitätssicherung als Impulsgeberin für Veränderungen am 9. und 10. Oktober 2014 in Wien Markus Seyfried

Mehr

Herzlich willkommen zum 6. Triesdorfer Biogastag

Herzlich willkommen zum 6. Triesdorfer Biogastag Herzlich willkommen zum 6. Triesdorfer Biogastag Programm 09.00 Begrüßung Norbert Bleisteiner, Landmaschinenschule Triesdorf 09.05 Aktuelles aus Triesdorf Norbert Bleisteiner, Hans-Jürgen Frieß, Landmaschinenschule

Mehr

Digitalisierung und Industrie 4.0 Auswirkungen auf Wertschöpfungsstrukturen und Arbeit

Digitalisierung und Industrie 4.0 Auswirkungen auf Wertschöpfungsstrukturen und Arbeit Digitalisierung und Industrie 4.0 Auswirkungen auf Wertschöpfungsstrukturen und Arbeit Prof. Dr.-Ing. Peter Liggesmeyer Lehrstuhl Software Dependability, Technische Universität Kaiserslautern Geschäftsführender

Mehr

%DXHU6LHJIULHG Universität Gießen Senckenbergstr. 3 35390 Gießen $VFKHPDQQ-HVVLFD Universität Kassel Steinstr. 19 37273 Witzenhausen

%DXHU6LHJIULHG Universität Gießen Senckenbergstr. 3 35390 Gießen $VFKHPDQQ-HVVLFD Universität Kassel Steinstr. 19 37273 Witzenhausen Teilnehmerliste $QGHUV6YHQ %DXHU6LHJIULHG $VFKHPDQQ-HVVLFD 37273 Witzenhausen %DXPHLVWHU:HUQHU Verlag Eugen Ulmer Postfach 70 05 61 70574 Stuttgart $XJXVWLQ'LUN Leiter der Versuchswiss. Käthe-Hamburger-Weg

Mehr

Build-to-Order in der SMT-Fertigung Teil 2

Build-to-Order in der SMT-Fertigung Teil 2 Build-to-Order in der SMT-Fertigung Teil 2 Autoren: Sebastian Weckel, Siemens Electronics Assembly GmbH & Co. KG, Slawomir Czaja, Werner Turck GmbH & Co. KG, Hubert Egger, Siemens Electronics Assembly

Mehr

Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention

Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention University of Stuttgart Institute of Industrial Automation and Software Engineering Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner Gezielte Wartung von automatisierten Systemen mit Hilfe von Fehlerprävention Manuel

Mehr