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1 NEWSLETTER zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Ausgabe 3, Mai 2013 INHALT Sind KMU beratungsresistent? Kurz notiert: Neuigkeiten aus dem Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital... 2 aus der Förderinitiative estandards... 3 aus der Förderinitiative Usability von den ebusiness-lotsen... 4 Die Bedeutung des Online- Marketings für KMU... 5 Mobiles Arbeiten wird immer wichtiger... 6 Die Bedeutung des Handwerks in Deutschland... 7 Erfolgsfaktor IT-Sicherheit Mittelstand weiterhin optimistisch.. 8 Sind KMU beratungsresistent? Ergebnisse der Studie Ist der Mittelstand beratungsresistent? des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn Vor dem Hintergrund des wachsenden Wettbewerbsdrucks, der steigenden Komplexität unternehmerischer Prozessketten sowie der Implementierung von Informations- und Kommunikationstechnologien in den betrieblichen Alltag hat der Bedarf an externem Expertenwissen und fachlichen Unterstützungsleistungen in den letzten Jahren stark zugenommen. Die Zirkulation von Wissen und die Hinzuziehung externer Kompetenzen gelten inzwischen als wichtige Produktionsfaktoren, die aus dem Alltag vieler großer Unternehmen kaum mehr wegzudenken sind. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) hingegen gelten als eine Gruppe von Unternehmen, denen traditionell eine hohe Beratungsresistenz nachgesagt wird. Die Ursachen für die in vielen Medienartikeln behauptete Nichtinanspruchnahme von Beratungsleistungen werden häufig in der geringen Kapitalausstattung, Zweifeln an der praktischen Anwendbarkeit externen Wissens oder der als ausreichend betrachteten eigenen Expertise gesehen. Eine empirische Erhebung des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn basierend auf einer Stichprobe von 315 KMU kommt hingegen zu dem Ergebnis, dass durchschnittlich bereits fast 44 Prozent aller Unternehmen Beratungsleistungen in Anspruch genommen haben. Mehr als 70 Prozent der beratenen KMU erhoffen sich hiervon vor allem eine schnellere Produktrealisierung. An zweiter Stelle der Motive, externe Beratungsleistungen einzukaufen, steht mit 43 Prozent die mangelnde Verfügbarkeit eigener Mitarbeiter. An dritter bzw. vierter Stelle folgen der Wunsch nach einer neutralen Expertise (39 Prozent) bzw. fehlende eigene Fachkenntnisse (30 Prozent). In Bezug auf den Beratungsbedarf stehen, laut der Studie von Dr. Sigrun Brink aus dem Jahr 2010, insbesondere die Organisations- und Prozessberatung mit dem Fokus auf operative Aspekte im Mittelpunkt: Kostensenkung und Restrukturierung (60 Prozent), die Einfüh-

2 2 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital rung neuer Technologien im Produktions- und IT- Bereich (45 Prozent), Personalentwicklung und -training (43 Prozent) sowie das Qualitätsmanagement (35 Prozent) bilden die wichtigsten Schwerpunkte der Berateraktivitäten. Strategische Bereiche wie z. B. die Entwicklung innovativer Produkte (20 Prozent), die Erschließung neuer Märkte (18 Prozent) oder der Zusammenschluss mit anderen Unternehmen (12 Prozent) sind hingegen deutlich weniger häufig Gegenstand von Beratungen, da sie im Kernbereich unternehmerischer Entscheidungen liegen. Als nicht ohne Hürden gilt der Prozess der Auswahl von Beratern. Da die Beurteilung der fachlichen Fähigkeiten sowie der Seriosität von externen Experten für KMU ex ante i. d. R. mit großen Schwierigkeiten behaftet ist, kommt den Empfehlungen von Geschäftspartnern sowie anderen Unternehmen eine zentrale Bedeutung zu, wenn es um die Reduktion von Unsicherheiten geht. Empfehlungen der öffentlichen Hand sowie von Verbänden stoßen hier den Ergebnissen der Analyse zufolge auf eine vergleichsweise geringere Akzeptanz. In Bezug auf die Bewertung der Beratungseffizienz externer Experten zeigen sich möglicherweise die größten Schwierigkeiten analytischer Aufhellung, da eine Erfolgsmessung zahlreiche Variablen aufweist, die allesamt starken Veränderungen unterliegen, wie z. B. die Art der Beratung, Umsatz und Gewinn, Marktanteil, Mitarbeiterzahl, Verschuldungsgrad etc. In der Erhebung wurde daher nach der Häufigkeit und den Bereichen der Umsetzung von Beratungsempfehlungen gefragt. Hier zeigt sich, dass Empfehlungen oft insbesondere im Bereich der IT-Beratung (71 Prozent), der Organisations- und Prozessberatung (69 Prozent), der Human-Resources-Beratung (45 Prozent) sowie der Finanzberatung (41 Prozent) umgesetzt wurden. Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass es für eine grundsätzliche Ablehnung oder Unempfänglichkeit im Sinne einer Beratungsresistenz als Ursache für die Nichtnutzung externer Beratung bei KMU keinerlei empirische Belege gibt. Dr. Franz Büllingen, Begleitforschung Mittelstand-Digital Kurz notiert: Neuigkeiten aus dem Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen für die Wirtschaft Mittelstand-Digital auf der CeBIT Vom 5. bis zum 9. März trafen sich Projekte des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital IKT-Anwendungen für die Wirtschaft des BMWi im Rahmen der CeBIT auf dem Stand des Bundesverbands IT-Mittelstand e. V. (BITMi). Eine Vielzahl von Förderprojekten mit den Schwerpunkten Nutzerfreundlichkeit und Gebrauchstauglichkeit (Usability), ebusiness-standards sowie viele ebusiness-lotsen (regionale Anlaufstellen für Unternehmen zu Fragen rund um das ebusiness) machten auf dem BITMi-Stand auf ihre Arbeit und ihre Angebote aufmerksam. Darüber hinaus war das Projekt E-Docs beispielsweise am Gemeinschaftsstand des Landes Hessen, UseTree Das Berliner Kompetenzzentrum für Usability-Maßnahmen am Stand der TSB Innovationsagentur Berlin oder der ebusiness-lotse Südbrandenburg am Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg vertreten. Jens Wiggenbrock und Andreas Wilhelm Spengler von den ebusiness- Lotsen Südwestfalen-Hagen und Hannover sowie Anja Nolte vom BITMi (v. l. n. r.) auf der CeBIT Zudem beteiligten sich Vertreter von Mittelstand-Digital mit verschiedenen Vorträgen an Fachforen. So sprach Dr. Franz Büllingen, WIK-Consult GmbH, Leiter der Begleitforschung, auf dem Stand des BMWi zur IT-Sicherheit in KMU. Prof. Dr. Wolf Knüpffer vom ebusiness-lotsen Metropolregion Nürnberg sprach auf dem Fachforum dazu, wie Unternehmen von der Idee zur eigenen App kommen.

3 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital 3 Neuigkeiten aus der Förderinitiative estandards Erstes Treffen des Arbeitsforums estandards Am 21. Februar 2013 trafen sich in Groß-Umstadt beim Förderprojekt ForstInVoice die Teilnehmer des Arbeitsforums estandards. Ziel des Arbeitsforums ist es, einen Dialog zu den projektübergreifenden Fragestellungen zu führen, eine Vernetzung der Akteure zu fördern und die Grundlagen für den Wissenstransfer zu verbessern. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Gastgeberin Dr. Ute Seeling vom Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V. und Ralf Franke vom BMWi erläuterte Björn Urbanke, Projektleiter von ForstInVoice, in einer thematischen Einführung die Grundzüge von estandards aus Branchensicht. Folgende Themen wurden vom Arbeitsforum estandards als zukünftige Schwerpunkte genannt: - Stammdatenmanagement, - Akzeptanz (Methoden, Lösungen), - Prozessmodellierung, - Umsetzung, Begleitung, Veränderung, - Vernetzung vielfältiger Standards. Das nächste Arbeitstreffen findet am 27. Juni 2013 in Bremerhaven beim Projektverbund SMART SC statt. ForstInVoice auf der LIGNA Hannover Vom 5. bis zum 10. Mai fand in Hannover mit der LIGNA 2013 der weltweit wichtigste Branchentreffpunkt der holzverarbeitenden Industrie statt. Auch das Projekt ForstInVoice aus der Förderinitiative estandards war dort vertreten. In einem großen Pavillon präsentierte das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e. V. seine Arbeit und die des Förderprojekts. Bei ForstIn- Voice werden Lösungen zur Kommunikation in der Holzerntekette entwickelt. Das Projekt begleitet Unternehmen der Forstwirtschaft beim Einstieg in ebusiness-prozesse. SMART SC und der ebusiness-lotse Schleswig-Holstein auf der transport logistic Vom 4. bis zum 7. Juni findet mit der transport logistic die Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply-Chain- Management in München statt. Mit knapp Ausstellern aus 59 Ländern und über Fachbesuchern aus 137 Ländern ist die Messe ein wichtiger Branchentreff. Neben dem ebusiness-lotsen Schleswig- Holstein wird auch das Projekt SMART SC der Förderinitiative estandards vor Ort sein. Neuigkeiten aus der Förderinitiative Usability Kompetenzzentren für Usability in Mannheim, Berlin, Karlsruhe und Chemnitz eröffnet Bereits im Februar wurde vom Förderprojekt UIG Usability in Germany ein Kompetenzzentrum für Usability an der Universität Mannheim eingerichtet. Damit werden die Erkenntnisse aus der empirischen Studie Usability in Germany in der Praxis weiterentwickelt und mittelständischen Unternehmen wird deutlich gemacht, welchen positiven Effekt die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit auf die Verkaufszahlen hat. Seit dem 28. Februar steht das Berliner Kompetenzzentrum für Usability-Maßnahmen vom Förderprojekt UseTree mittelständischen Unternehmen mit Rat und Tat zu Seite. Das Kompetenzzentrum soll Firmen unter die Arme greifen, um ihre Produkte wettbewerbsfähiger zu machen. Der Fokus liegt dabei vor allem auf mobilen Anwendungen. Nach kurzen Ansprachen von Prof. Dr. Paul Uwe Thamsen, Vizepräsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste, Dr. Andreas Goerdeler, Unterabteilungsleiter Informationsgesellschaft und Medien im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Nicolas Zimmer, Vorstandsvorsitzender der TSB Technologiestiftung Berlin, und Prof. Manfred Thüring vom Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft der TU Berlin nahmen die Anwesenden an einem Rundgang teil, in dem die thematische Ausrichtung des Kompetenzzentrums illustriert wurde.

4 4 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Am 1. März 2013 wurde das Kompetenzzentrum mobile Usability für den Mittelstand in Karlsruhe eröffnet. Das Kompetenzzentrum ist Anlaufstelle für Unternehmen, die nutzerfreundliche mobile Unternehmenssoftware entwickeln wollen, und stellt u. a. die Transferstelle für Forschungsergebnisse aus dem BMWigeförderten Forschungsprojekt Kompetenznetzwerk Usability Engineering für Mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU (Kompueterchen4KMU) unter Federführung der FH Aachen dar. Im Rahmen des Forschungsprojekts wird eine auf KMU abgestimmte Entwicklungsmethode für mobile Lösungen entwickelt sowie unterstützende pragmatische Templates und Informationsdienste zur Verfügung gestellt. Auch in Chemnitz wurde ein Kompetenzzentrum im Bereich Usability eröffnet: Das Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand (KUM) will Hersteller und Anwender von betrieblicher Anwendungssoftware aus dem Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen bei der Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses unterstützen. Das nun eröffnete Kompetenzzentrum bündelt die Methodenkompetenz vor Ort in Chemnitz und stellt Verbindungen zu im Projekt beteiligten Usability-Experten her. Erstes Treffen des Arbeitsforums Usability in Bonn Ziel des Arbeitsforums Usability ist es, einen Dialog zu den projektübergreifenden Fragestellungen anzustoßen, eine Vernetzung der Akteure zu fördern und den Wissenstransfer voranzutreiben. Am 20. März 2013 fand auf Einladung des BITMi das erste Treffen des Arbeitsforums Usability in Bonn statt. Bei diesem ersten Treffen wurden Querschnittsfragen aus der Kick-off-Veranstaltung diskutiert, konsolidiert und Arbeitsfelder definiert. In einem nächsten Schritt werden die Arbeitsfelder Vorgehensmodelle und Zielgruppenansprache bearbeitet. Die Arbeitsgruppe Vorgehensmodelle wird koordiniert durch Prof. Dr. Stevens und Herrn Brill (CUBES). Sie beschäftigt sich unter anderem mit Vorgehensmodellen für Entwickler und Beschaffer, mit Prozessen und Methoden sowie mit der Erstellung von Werkzeugkästen. Die zweite Arbeitsgruppe widmet sich Fragen rund um die Zielgruppenansprache. Die Koordination der Arbeitsgruppe erfolgt durch Prof. Dr. Nüttgens und Herrn Böttcher (HALLO SME) mit Themen wie der Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen, dem Aufbau eines Netzwerks und Managementkonzepten. Das nächste Treffen findet am 24. Mai 2013 in Hamburg beim Projektverbund HALLO SME statt. Neuigkeiten von den ebusiness-lotsen Im Norden und im Westen formieren sich Arbeitscluster der ebusiness-lotsen Neben den thematischen Schwerpunkten haben sich mittlerweile auch zwei regionale Arbeitscluster gefunden: Im Norden hat sich im Januar ein eigenes Regionalcluster gebildet, mit den ebusiness-lotsen Metropolregion Bremen-Oldenburg, Hamburg, Hannover, Schleswig-Holstein (Kiel), Emsland (Lingen), Lübeck, Osnabrück und NordOst (Schwerin). Auch hier soll es regelmäßige Cluster-Treffen geben, um den Austausch zu fördern und beispielsweise gemeinsame Auftritte auf Messen und Veranstaltungen zu planen. So wird es am 29. Mai 2013 das erste gemeinsame ebusiness- Forum mit Best-Practice-Beispielen der ebusiness- Lotsen im Norden geben. Am 28. Februar trafen sich die ebusiness-lotsen Münster, Ostwestfalen-Lippe (Paderborn), Ruhr (Dortmund), Köln, Aachen und Südwestfalen-Hagen (Iserlohn) in Hagen zum gemeinsamen Informationstransfer und zur Ausschöpfung von Synergien. In NRW soll es zukünftig jährlich zwei gemeinsame Infotage zu ebusiness-themen geben. Die erste gemeinsame Veranstaltung soll im November stattfinden. Das ekompetenz-netzwerk auf der CLOUDZONE 2013 in Karlsruhe Am 15. und 16. Mai findet unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Philipp Rösler in Karlsruhe die CLOUDZONE 2013 statt. Die CLOUDZONE ist eine branchenübergreifende IT-Messe, die sich ausschließlich mit dem Thema Cloud-Computing beschäftigt. Über 60 Aussteller nehmen an der Messe teil, darunter große Unternehmen, aber auch mittelständische Anbieter von Cloud-Lösungen. Auch verschiedene ebusiness- Lotsen werden auf der Veranstaltung vor Ort sein. So werden sich die ebusiness-lotsen Schleswig-Holstein, Aachen und Oberfranken gemeinsam auf der Messe (Stand 48, dm-arena) präsentieren und der ebusiness- Lotse Emsland geführte Touren anbieten.

5 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital 5 Die Bedeutung des Online-Marketings für KMU Interview mit Carl-Philipp N. Wackernagel, Leiter des ebusiness-lotsen Berlin und des Arbeitsclusters Online-Marketing und Social Media Rund zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland nutzen für ihre Marketingstrategie bewusst soziale Netzwerke. Das hat eine Befragung des Instituts für Marketing unter 900 Betrieben in Deutschland ergeben. 69 Prozent der Unternehmen sind auf Facebook oder anderen Plattformen präsent. Dabei sehen die befragten Unternehmen Facebook als die wichtigste Plattform an. Weitere wichtige Kanäle im Social Media- Marketing sind den Befragten zufolge auch Twitter, Xing und YouTube, Blogs, Google+ oder LinkedIn. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe sind bei der Nutzung sozialer Netzwerke für ihr Marketing allerdings immer noch zaghaft. Im Interview erklärt Carl-Philipp N. Wackernagel vom ebusiness-lotsen Berlin, Leiter des Arbeitsclusters Online-Marketing und Social Media im Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital, was die Ziele des Arbeitsclusters sind und worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie ein eigenes Online-Marketing betreiben wollen. Herr Wackernagel, bereits Ende Februar hat sich ein Arbeitscluster konstituiert, das sich mit den Themen Social Media und Online Marketing beschäftigt. Was ist seither geschehen? An unserem ersten Treffen im März nahmen Vertreter von über 20 ebusiness-lotsen teil. Das Cluster hat sich aufgrund der großen Anzahl der Mitglieder in verschiedene Arbeitsgruppen unterteilt, die im Wesentlichen auch die Themen des Clusters widerspiegeln. Hier sind insbesondere die Erstellung eines Grundkonzepts für Online-Marketing-Maßnahmen sowie der Umgang mit Social Media zur Kundengewinnung, aber auch zum Kundendialog zu nennen. In weiteren Arbeitsgruppen werden die Themen Webseitengestaltung, Video-Marketing, Online-PR sowie Suchmaschinenoptimierung und marketing behandelt. Was sind die größten Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in diesem Bereich? Unternehmen definieren oft keine Ziele, die sie beispielsweise mit Social Media-Auftritten erreichen wollen. Ein wirkungsvoller Einsatz kann allerdings nur durch die Konzentration auf bestimmte Ziele erfolgen. Hier gilt das Motto: Lieber wenige Dinge richtig angehen als viele Dinge ohne Ziel. Carl-Philipp N. Wackernagel, ebusiness-lotse Berlin Worauf müssen Unternehmen beim Einstieg in das Online-Marketing achten? In Deutschland unterliegen wir einigen rechtlichen Rahmenbedingungen, die auch das Online-Marketing betreffen. Die Impressumspflicht für Social Media-Seiten sei hier nur ein kleines Beispiel. Es lohnt sich, vor dem Start der Maßnahmen eine gründliche Recherche zu den rechtlichen Bedingungen anzustellen. Aus welchen Mitgliedern besteht das Arbeitscluster? Im Cluster Online-Marketing und Social Media sind über 20 Lotsen und insgesamt fast 30 Experten vertreten sei es aus Berlin oder aus Oberschwaben-Ulm. Die Mitglieder verfügen meist über langjährige Erfahrungen in der Umsetzung und Begleitung von Online- Marketing-Maßnahmen. Ein Wissenstransfer erfolgt deshalb nicht nur aus dem Cluster heraus, sondern auch innerhalb des Clusters. Wichtig ist uns zudem das Einholen von externem Input beispielsweise durch fachlichen Austausch mit Spezialisten aus der Agenturszene wie bereits beim ersten Clustertreffen in Berlin. Welche Ergebnisse wollen Sie entwickeln und wie können kleine und mittlere Unternehmen davon profitieren? Als Ergebnisse werden Leitfäden und Checklisten entstehen, die für Unternehmen in verständlicher Weise die Möglichkeiten des professionellen Einsatzes dieser Maßnahmen erklären. Neben schriftlichen Veröffentlichungen strebt das Cluster aber auch an, andere Formate zu nutzen. In der Arbeitsgruppe Online-Video werden beispielsweise Videos mit Tutorials erstellt oder sogenannte Hangouts durchgeführt. Unternehmen können hier ihre Fragen direkt im Livestream stellen und beantwortet bekommen. Herr Wackernagel, vielen Dank für das Gespräch.

6 6 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Mobiles Arbeiten wird immer wichtiger Michael Schnaider, Leiter des ebusiness-lotsen Emsland, über das neue Arbeitscluster Mobiles Arbeiten und M-Business im Rahmen von Mittelstand-Digital Die mobile Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das hat die Studie Future in Focus Digitales Deutschland 2013 des Marktforschungsunternehmens com- Score ergeben. Demnach gehen 57,4 Millionen Deutsche via Computer oder Laptop ins Netz und verbringen durchschnittlich mehr als 24 Stunden im Monat online. Mittlerweile sind 51 Prozent aller genutzten Mobiltelefone in Deutschland Smartphones. Dabei werden deutsche Smartphone-Nutzer zunehmend zu mobilen Shoppern: 14 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer haben im Dezember 2012 Produkte oder Serviceleistungen mobil erworben. Mitte Februar haben sich die Teilnehmer des Arbeitsclusters Mobiles Arbeiten und M-Business des Förderschwerpunkts Mittelstand-Digital erstmals in Lingen getroffen. Geleitet wird das Cluster zukünftig von Michael Schnaider. Im Gespräch äußert sich der Leiter des ebusiness-lotsen Emsland zu den Ergebnissen der Studie und der Arbeit des Clusters. Herr Schnaider, wie schätzen Sie die Ergebnisse der Studie für Ihre Arbeit ein? Im Prinzip bestätigt die Studie ja nur den Trend, dass immer mehr Menschen die Möglichkeiten mobiler Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen. Bisher war das vor allem im Privaten so, wo sich die Menschen über Messenger-Dienste austauschen oder mobile Anwendungen nutzen, beispielsweise um einzukaufen. Zunehmend hält dies aber auch Einzug in die Arbeitswelt: Immer weniger Menschen arbeiten ausschließlich vom Büro aus, mobile Endgeräte halten Einzug in das Arbeitsleben, mit allen Implikationen und Herausforderungen. Von welchen Implikationen sprechen Sie und was sind die größten Herausforderungen in diesem Bereich? Viele Studien haben gezeigt, dass für kleine und mittlere Unternehmen der Einsatz der Mobilfunktechnologie zwar zum Arbeitsalltag gehört, jedoch verwendet der Großteil der Unternehmen nicht mehr Funktionen als das Lesen und Verschicken von SMS und MMS. Eine Studie von Berlecon aus dem Jahr 2011 kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Unternehmen zwar s über ein mobiles Endgerät versenden und empfangen sowie auf Kalender und Kontaktverzeichnisse zugreifen, jedoch darüber hinausgehende Funktionen nur sehr selten nutzen. Nur etwa fünf Prozent der Unternehmen setzen mobile Business-Anwendungen, wie z. B. ERP- oder CRM-Applikationen, zur Geschäftsprozessoptimierung ein. Gleichzeitig geben aktuelle Studien wie etwa die 5. Zukunftsstudie des Münchner Kreises deutliche Hinweise darauf, dass wir zukünftig stärker mobil arbeiten werden. Derzeit gehören dem Arbeitscluster neun verschiedene ebusiness-lotsen an, und zwar aus Chemnitz, dem Emsland, der Metropolregion Nürnberg, Münster, Oberfranken, Ostbrandenburg, Ostwestfalen- Lippe, der Region Ruhr und Schwaben. Welche Themen wollen Sie in dem Arbeitscluster angehen? Wir sehen eine Reihe von Handlungsfeldern, auf denen wir für kleine und mittlere Unternehmen Orientierung bieten wollen. Es geht z.b. darum, praktikable Wege aufzuzeigen, um die Potentiale heutiger Smartphones und Tablet-PCs effektiv in der Arbeitswelt zu nutzen: auf Kunden- und Auftragsdaten ohne Aufwand von überall mobil zugreifen; Auftragsdaten oder Arbeitsund Leistungsdaten vor Ort erfassen und direkt mit der Zentrale synchronisieren; oder auch neue Dienstleistungen mit mobilen Apps realisieren. Es geht auch um das Thema Cloud-Computing, also die Frage, wie viel eigene IT-Infrastruktur ein Unternehmen zukünftig noch für die Abwicklung seiner Geschäftsprozesse braucht, und für welche Bereiche es IT-Dienste aus der Steckdose nutzen kann. Welches sind die wichtigsten Zielgruppen, an die sich das Cluster zukünftig richtet? Wir haben sowohl einzelne Branchen als auch gezielt bestimmte Unternehmensbereiche im Fokus. Die Aufgaben, die ich zuvor genannt habe, stehen etwa für Unternehmen, die ihre Dienstleistung direkt beim Kunden erbringen. Dazu zählen im besonderen Maße sicher Handwerksunternehmen. Aber zahlreiche andere Branchen vom Einzelhandel bis zur Touristik haben ebenfalls Bedarf an praktikablen mobilen Lösungen, etwa in den Bereichen Vertrieb, Kundenservice oder Marketing. Herr Schnaider, vielen Dank für das Gespräch.

7 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital 7 Die Bedeutung des Handwerks in Deutschland IfM Bonn legt erstmals Zahlen zu KMU im Handwerk vor Nach einer aktuellen Sonderauswertung der Handwerkszählung bestand das deutsche Handwerk im Jahr 2009 zu 99,9 Prozent aus kleinen und mittleren Unternehmen in der übrigen Wirtschaft liegt dieser Anteil bei 99,6 Prozent. Das Gros des Handwerks bilden mit über 83,9 Prozent kleine Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten. Auch wenn ihr Anteil damit etwas geringer ist als in den übrigen Wirtschaftssektoren (88,5 Prozent), kommt den kleinen Unternehmen, gemessen am Umsatz und an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, eine höhere Bedeutung zu: Der Anteil der kleinen Unternehmen am Gesamtumsatz betrug im Handwerk 21,4 Prozent (übrige Wirtschaft: 7,4 Prozent), an den Beschäftigten 25,8 Prozent (übrige Wirtschaft: 12,4 Prozent). Die stärkste Wirtschaftskraft im Handwerk stellen aber mittlere Unternehmen dar, zu denen 16 Prozent aller Handwerksunternehmen zu zählen sind: Auf diese entfielen im Jahr 2009 gut 60 Prozent des Gesamtumsatzes der Branche und gut 60 Prozent aller im Handwerk Beschäftigten. Laut Handwerkszählung des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2009 rund Unternehmen im Handwerk. Die Handwerksunternehmen erwirtschafteten im Jahr 2009 einen Gesamtumsatz von rund 464,1 Milliarden Euro. Insgesamt waren in diesen Unternehmen rund 4,91 Millionen Personen tätig, darunter 3,56 Millionen Beschäftigte, geringfügig entlohnte Beschäftigte und tätige Inhaber. Weitere Informationen unter: Erfolgsfaktor IT-Sicherheit Neue Publikation des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft Wenn die IT in Unternehmen auf Grund von Hardoder Softwareproblemen ausfällt, entstehen hohe Kosten. Dennoch ist die Investitionsbereitschaft im Bereich der IT-Sicherheit häufig zu schwach ausgeprägt. Die Gründe sind vielschichtig: Oft werden die Kosten als zu hoch erachtet und mögliche Schadenssummen ausgeblendet. Andernorts fehlt das Know-how, adäquate Sicherheitslösungen zu installieren. Die Task-Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft, eine Initiative des BMWi gemeinsam mit IT-Sicherheitsexperten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung, will vor allem kleine und mittelständische Unternehmen für IT-Sicherheit sensibilisieren und dabei unterstützen, die Sicherheit der IKT-Systeme zu verbessern. Eine neue Publikation des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), die vom BMWi gefördert wurde, informiert über Gefahrenpotenziale für IT-Systeme und will den Leser anhand von Beispielen aus der Praxis mit realen Schadenssummen für mehr IT-Sicherheit sensibilisieren. Sie wurde im Rahmen des von der Task-Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft geförderten Projekts mit Sicherheit mit Experten aus Mitgliedsunternehmen des BVMW erstellt. Laut der WIK-Studie IT-Sicherheitsniveau in kleinen und mittleren Unternehmen, die das BMWi im September 2012 veröffentlich hat, hatten bereits 93 Prozent der KMU Schadensfälle durch IT-bezogene Sicherheitslücken. 63 Prozent dieser Schadensfälle haben menschliches Fehlverhalten als Ursache. Die Schadenshöhe reichte von Kleinstbeträgen bis zu Millionenverlusten. Weitere Informationen zur Task-Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft, zum BVMW und zu den Angeboten sind abrufbar unter: und Die BVMW-Publikation zum Erfolgsfaktor IT-Sicherheit gibt KMU hilfreiche Tipps für den Umgang mit der Sicherheit ihrer IKT-Systeme.

8 8 Newsletter zum Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Mittelstand weiterhin optimistisch Der deutsche Mittelstand signalisiert im aktuellen Trendbarometer positive Impulse für das Frühjahr. Demnach hielt sich das Umsatzniveau der mittelständischen Unternehmen im März stabil. Auch die Umsatzerwartungen für das aktuelle Quartal sind anhaltend hoch. Die Nachfrage nach Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) war ebenfalls positiv. Auch was die IKT-Ausgaben betrifft, sind die deutschen Unternehmen überaus investitionsfreudig. Fast alle Branchen erzielten im März ein Umsatzplus, wobei die realisierten Umsätze auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat waren. Wachstumstreiber sind IT-Mittelstandsindex Lage Umsatz Umsatzerwartungen der nächsten 3 Monate Quelle: Fujitsu/techconsult Lage IT-Investitionen IT-Investitionen der nächsten 3 Monate vor allem das Finanzgewerbe und der Handel. Die wirtschaftlichen Erwartungen für das zweite Quartal 2013 sind ebenfalls positiv. Die Unternehmen mit steigenden Umsatzprognosen bilden eine deutliche Mehrheit. Auch hier ist der Handel ein wichtiger Treiber. Die Investitionen in Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) waren im März gegenüber dem Vormonat leicht rückläufig. Der Index der realisierten Ausgaben fiel um zwei Zähler auf 110 Punkte. Deutlicher Treiber der Nachfrage nach IKT-Produkten und -Lösungen waren die Öffentlichen Verwaltungen. Die prognostizierten Investitionen für das zweite Quartal sind mit 128 Punkten gegenüber dem Februar stabil auf hohem Niveau. Der Indikator unterstreicht damit erneut, dass die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen für die kommenden drei Monate expandierende IKT-Investitionen plant. Hintergrund: Um der Bedeutung des Mittelstandes für die IKT-Branche Rechnung zu tragen und die Entscheider der mittelständischen Wirtschaft bei ihrer Investitionsplanung zu unterstützen, erheben Fujitsu und techconsult regelmäßig den IT-Mittelstandsindex. In einer monatlichen Befragung werden Lage und Erwartungen bezüglich Umsatz und IKT-Investitionen erhoben. Termine ebusiness-lotsen Aachen, Emsland, Schleswig-Holstein und Oberfranken auf der CLOUDZONE, Karlsruhe ebusiness-lotse Ostbrandenburg auf dem LinuxTag, Berlin ebusiness-lotse Darmstadt-Dieburg auf der IT & Media, Darmstadt SMART SC (estandards) und der ebusiness-lotse Schleswig-Holstein auf der transport logistic, München Standard ecg (estandards) beim Treffen des Interoperabilitätsforums, Berlin ebusiness-lotse Ostbayern auf der FOSSGIS-Konferenz 2013 in Rapperswil, Schweiz ebusiness-lotsen Münster, Osnabrück und Ruhr auf der MEiM, Münster ebusiness-lotsen Chemnitz und Südostbayern beim AGIT Symposium, Salzburg ebusiness-lotsen Metropolregion Nürnberg, Mainfranken und Ostbayern bei der START, Nürnberg Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Referat Öffentlichkeitsarbeit Scharnhorststraße Berlin Stand Mai 2013 Weitere Informationen unter Druck BMWi, Berlin Bildnachweis BMWi, Begleitforschung Mittelstand-Digital, Fotolia, ebusiness-lotse Berlin, BVMW Redaktion und Gestaltung WIK-Consult GmbH, Bad Honnef LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH, Berlin

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