Präsentation der neuen Masterstudienpläne der Elektrotechnik. Studienkommission Elektrotechnik und Informationstechnik

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1 Präsentation der neuen Masterstudienpläne der Elektrotechnik Studienkommission Elektrotechnik und Informationstechnik

2 Die Studienkommission Studienpläne werden von der Studienkommission (Bild unten), bestehend aus 4 ProfessorInnen, 4 Mittelbauvertretern und 4 Studierenden beschlossen und bedürfen dann noch der Genehmigung durch den Senat der TU Wien. Für die neuen Masterstudium gab es informelle Arbeitsgruppen, die wichtige Vorarbeit geleistet haben.

3 Neue Masterstudien Mit WS 2013/14 gibt es drei neue Masterstudien! Wer ein Masterstudium neu beginnt, kann nur mehr diese neuen Studien beginnen. Wer bereits in einem Masterstudium studiert, kann auf Grund von Übergangsregelungen auf die neuen Studien umsteigen, er kann aber sein Studium auch noch bis Ende November 2016 nach dem alten Studienplan abschließen. Dabei können nicht mehr angebotene Lehrveranstaltungen durch solche der neuen Pläne ersetzt werden. Details zu solchen Übergangsregelungen finden Sie am Ende dieser Präsentation.

4 Das sind die drei neuen Masterstudien: Neue Masterstudien Energie und Automatisierungstechnik wurden in ein Masterstudium zusammengezogen, Telekommunikation und Mikroelektronik wurden zu neuen Studien umgestaltet. Anmerkung: Das Masterstudium Computertechnik wird voraussichtlich erst mit WS 14/15 durch ein neues Studium abgelöst.

5 Aufbau in Modulen Die neuen Masterstudien sind einheitlich aus Modulen von 9 ECTS aufgebaut, die meist zwei oder drei Lehrveranstaltungen umfassen. So sieht der prinzipielle Aufbau aus: Pflichtbereich: 6 Module (54 ECTS) Es gibt dabei Pflichtmodule und Vertiefungspflichtmodule Bei den Vertiefungspflichtmodulen gibt es Wahlmöglichkeiten. Gebundene Wahl: 3 Wahlmodule (27 ECTS) Freie Wahl: 1 Modul Freifächer / Softskills (9 ECTS) (Von den 9 ECTS mindestens 4,5 ECTS Softskills) Diplomarbeit und Abschlussprüfung: 30 ECTS

6 Zu diesen Modulen

7 Energie- und Automatisierungstechnik Prof. Andreas Kugi

8 In diesem Studium werden die bisherigen Masterstudien der Energie- und Automatisierungstechnik zu einem gemeinsamen Studium zusammengeführt. Dadurch ergeben sich für die Studierenden zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten. Im Pflichtbereich muss eine von zwei Modulgruppen (rot) gewählt werden: 2 Pflichtmodule Modulgruppen 4 Vertiefungspflichtmodule Gruppe Energie 4 Vertiefungspflichtmodule Gruppe Automatisierung Energie- und Automatisierungstechnik

9 Die 2 Pflichtmodule Automation VO Automatisierungs- und Steuerungssysteme LU Labor Automatisierungs- und Steuerungssysteme VU Leistungselektronik und Stromrichtertechnik Antriebstechnik VU Elektrische Antriebe UE Labor Elektrische Antriebe Energie- und Automatisierungstechnik

10 Die 4 Vertiefungspflichtmodule Energietechnik Automatisierungstechnik Energieübertragung IKT in Energienetzen Regelungssysteme Sensorik und Robotik Energiewandlung Energiewirtschaft und Umwelt Mechatronische Systeme Optimale Systeme Energie- und Automatisierungstechnik

11 Gebundener Wahlbereich Die 3 erforderlichen Wahlmodule können unabhängig von der Pflichtgruppe ausgesucht werden. Hier können einerseits Vertiefungspflichtmodule der jeweils anderen Vertfg. Pflichtmodulgruppe gewählt werden. Energietechnik kann damit durch Automatisierungsmodule und umgekehrt ergänzt werden. Zusätzlich stehen 16 Wahlmodule zur Auswahl: Vertiefungen zum Pflichtbereich Alternative Themen: Elektrochemie (Batterien, Brennstoffzellen), Computervision, Mathematische Methoden, Schaltungstechnik. Energie- und Automatisierungstechnik

12 Liste der Wahlmodule Modellierung und Regelung Vertiefung Precision Engineering Industrielle Automation Projekt Robot Vision Signal Processing Bioprozesstechnologie Elektrochemische Energiewandlung und Energiespeicherung Computer Vision Leistungselektronik und EMV Antriebstechnik Vertiefung Energieversorgung Energiewirtschaft und Umwelt Vertiefung Smart Grids Integrierte Schaltungstechnik Mathematische Methoden Elektrische Maschinen Vertiefungspflichtmodule der nicht gewählten Vertiefungs- Pflichtmodulgruppe Energie- und Automatisierungstechnik

13 Beispiel Automatisierung Modellierung und Regelung Vertiefung Robot Vision Industrielle Automation Projekt Vertiefungs Pflichtmodulgruppe Automatisierungstechnik Optimale Systeme Regelungssysteme Sensorik und Robotik Die 3 Wahlmodule ebenfalls aus dem Bereich der Automatisierung. Automation Antriebstechnik Mechatronische Systeme Energie- und Automatisierungstechnik

14 Beispiel Antriebstechnik Vertiefungs Pflichtmodulgruppe Automatisierungstechnik Antriebstechnik Vertiefung Leistungselektronik und EMV Precision Engineering Optimale Systeme Regelungssysteme Sensorik und Robotik Die 3 Wahlmodule aus dem Bereich Antriebstechnik und Mechatronik. Automation Antriebstechnik Mechatronische Systeme Energie- und Automatisierungstechnik

15 Beispiel Energietechnik Smart Grids IKT in Energienetzen Automation Elektrochemische Energiewandlung und speicherung Energieversorgung Energiewandlung Energiewirtschaft und Umwelt Antriebstechnik Energieübertragung Vertiefungs Pflichtmodulgruppe Energietechnik In den Wahlmodulen die Themen Smart Grids, Elektrochemische Energieumwandlung und Energiespeicherung (Batterien, Brennstoffzellen usw.) und Energieversorgung Energie- und Automatisierungstechnik

16 Beispiel Energiesystemtechnik Optimale Systeme Vertiefungs Pflichtmodulgruppe Energietechnik Regelungssysteme Mathematische Methoden IKT in Energienetzen Energieübertragung Energiewirtschaft und Umwelt In den Wahlmodulen die Themen aus dem Bereich Systemtheorie und Regelungstechnik Automation Antriebstechnik Energiewandlung Energie- und Automatisierungstechnik

17 Modulgruppe Energietechnik Vorschlag Semestereinteilung Pflichtbereich 1. Semester 2. Semester 3. Semester Elektrische Antriebe Antriebstechnik Labor Elektrische Antriebe Automation Automatisierungs und Steuerungssysteme + Labor, Leistungselektronik und Stromrichtertechnik Energieübertragung und Hochspannungstechnik Kraftwerke Energieökonomie Smart Grids, Energiesysteme und Netze Energieübertragung Elektromagnetische Verträglichkeit Energiewandlung Elektrische Maschinen Energiewirtschaft & Umwelt Energiemodelle und Analysen IKT in Energienetzen Energiemodelle und Analysen Labor Energieversorgung Regenerative Energiesysteme Energie- und Automatisierungstechnik

18 Modulgruppe Automatisierung Vorschlag Semestereinteilung Pflichtbereich 1. Semester 2. Semester 3. Semester Elektrische Antriebe Automation Automatisierungs und Steuerungssysteme + Labor Leistungselektronik und Stromrichtertechnik Antriebstechnik Labor Elektrische Antriebe Optimale Systeme Regelungssysteme 1 Labor Regelungssysteme 1 Optimierung Mechatronische Systeme Mechatronische Systeme Labor Mechatronische Systeme Machine Vision und kognitive Robotik Regelungssysteme Regelungssysteme 2 Labor Regelungssysteme 2 Sensorik und Robotik Sensoren und Optoelektronische Bauelemente Energie- und Automatisierungstechnik

19 Telecommunications

20 Das Studium bietet neben der klassischen Telecom weitere 5 Profile! Telecommunications (Telco) Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Telekom Schaltungs- und System-Design (SSyD) Telekommunikation in der Energietechnik (En) Telekommunikation in der Automatisierungstechnik (Aut) Telekommunikation im regelungstechnischen Umfeld (Reg) Telecommunications

21 Pflicht- und Vertiefungspflichtmodule Hier muss eine von sechs Modulgruppen gewählt werden. Gemeinsam ist diesen Gruppen ein Pflichtmodul Signal Processing. Die Modulgruppe Telco entspricht dem klassischen Telekom-Bereich. Die anderen fünf Modulgruppen IKT, SSyD, En, Aut und Reg enthalten drei Vertiefungspflichtmodule aus diesem Telco -Kernbereich und zwei weitere Module, die aus anderen Masterstudien genommen werden. Bei diesen zwei weiteren Modulen bestehen in manchen Modulgruppen noch Wahlmöglichkeiten. Aufbau Modulgruppe Telco : 1 Pflichtmodul Aufbau der anderen 5 Modulgruppen: 1 Pflichtmodul 5 Vertiefungspflichtmodule Telco 3 Vertiefungspflichtmodule aus Telco 2 Vertiefungspflichtmodule aus anderen Studien Telecommunications

22 Übersicht Modulgruppen Vertiefungspflichtmodule TELCO Modulgruppe Telco IKT SSyD En Aut Reg SP CN WC DC RF OP SP: Signal Processing CN:Communication Networks SP: Wireless Communication DC:Digital Communications RF: RF Techniques OP:Photonic and Optical Comm. Telecommunications

23 Übersicht Modulgruppen Die Vertiefungspflichtmodule aus anderen Bereichen: Modulgruppe Telco IKT SSyD En Aut Reg keine 2 aus Informatik für ET, Analoge und digitale Schaltungen, IKT in Energienetzen (Bereich Computertechnik) Analoge und digitale Schaltungen und Bauelemente und Systeme (Bereich Mikroelektronik) 2 aus Energiewandlung, Energiewirtschaft und Umwelt, Energieübertragung, IKT in Energienetzen (Bereich Energietechnik) Automation und Antriebstechnik (Bereich Automatisierung) Regelungssysteme und Optimale Systeme (Bereich Regelungstechnik) Telecommunications

24 Unterrichtssprache Die Telco-Modulgruppe (Telecommunications classic ) wird vollständig in Englisch abgehalten. Dadurch soll auch nicht deutsch-sprachigen Studierenden das Studium ermöglicht werden. Deutschnachweis wird generell durch Englischnachweis ersetzt (Englischnote im Maturazeugnis ist ausreichend) So wie in jedem Studium werden Kenntnisse in beiden Sprachen dringend empfohlen Telecommunications

25 Gebundener Wahlbereich Zu jeder der sechs Modulgruppen (von Telco bis Reg ) gibt es eine Liste von Wahlmodulen, aus der drei Wahlmodule gewählt werden müssen. Je nach Modulgruppe stehen 6 bis 11 solche Wahlmodule zur Verfügung. Diese Wahlmodule sind Gebieten zugeordnet. Zwei der Wahlmodule sind aus dem Bereich Telekom zu wählen, für den in allen Wahlmodullisten eine große Auswahl zur Verfügung steht. Die tatsächliche Liste der für die jeweilige Modulgruppe zulässigen Wahlmodule entnehmen Sie bitte dem Studienplan. Telecommunications

26 Beispiel Telecommunications (Telco) Advanced RF Techniques Advanced Digital Communications Advanced Signal Processing Modulgruppe Telco Photonic and Optical Communications RF Techniques Digital Communications (Alle Module in englischer Sprache) Signal Processing Communication Networks Wireless Communications Telecommunications

27 Smart Grids IKT in Energienetzen Digital Communications RF Techniques Beispiel Telekommunikation in der Energietechnik (En) Advanced Wireless Communication Energieübertragung Smart Grids benötigen modernste Telekommunikation IKT in Energienetzen und Smart Grids gemeinsam mit Signal Processing und Communication Netzworks bilden den Kern dieses Beispiels Signal Processing Communication Networks Wireless Communications In der Vertiefungspflicht werdem 2 aus 4 Energie Modulen gewählt Telecommunications

28 Beispiel Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) Informatik für Elektrotechniker Betriebssysteme und Software Engineering Network Security Digital Communications Advanced Signal Processing IKT in Energienetzen Fundierte Informatikkenntnisse und Network Security bereiten auf Herausforderungen komplexer Kommunikationsnetze vor Signal Processing Communication Networks Wireless Communications Vertiefungspflicht bietet Wahl aus drei Modulen der Computertechnik Telecommunications

29 Modulgruppe Telecommunication Vorschlag Semestereinteilung Pflichtbereich 1. Semester 2. Semester 3. Semester Signal Processing Signal Processing 1 & 2 Digital Communications Digital Communications 1 Digital Communications 2 Photonics 2 Optical Communications Communication Networks Communication Networks 1 Communication Networks 2 Photonic and Optical Communications Optical Systems Communication Networks RF Techniques Laboratory RF Techniques Wireless Communications Wireless Communications 1 Laboratory Wireless Communications or Wireless Communication 2 Telecommunications

30 Mikroelektronik und Photonik Prof. Ulrich Schmid

31 Mikroelektronik und Photonik Dieses Studium ersetzt das frühere Masterstudium Mikroelektronik. Im Pflichtbereich gibt es hier 4 Pflichtmodule. Weitere zwei Vertiefungspflichtmodule können aus einer Liste von 5 Modulen frei gewählt werden. 4 Pflichtmodule 2 Vertiefungspflichtmodule (aus Angebot von 5) Mikroelektronik und Photonik

32 Die 4 Pflichtmodule Technologie und Materialien Photonik und Quantenelektronik Integrierte Schaltungen Bauelemente und Systeme Mikroelektronik und Photonik

33 Die 5 Möglichkeiten für die 2 Vertiefungspflichtmodule Bauelemente und Systeme Vertiefung Technologien und Materialien Vertiefung Integrierte Schaltungen Vertiefung Applied Photonics Quantenelektronik Vertiefung Mikroelektronik und Photonik

34 Prozesstechnologie in Modulen zusammengefasst Für den Bereich Technologie gibt es ein völlig neues Modul, in dem Technologie aus verschiedenen alten Lehrveranstaltungen zur Technologie zusammengefasst ist Durch Vertiefungspflicht ist dabei mehr oder weniger an Technologie wählbar Mikroelektronik und Photonik

35 Photonik Der Forschungsschwerpunkt Photonik wird im Sinne der forschungsgeleiteten Lehre stärker berücksichtigt Neue Profilierung als PhotonikerIn möglich Mikroelektronik und Photonik

36 Gebundener Wahlbereich Für die 3 erforderlichen Wahlmodule gibt es die folgende Auswahlmöglichkeiten: Eine oder mehrere der 3 Vertiefungspflichtmodule, die nicht für den Pflichtbereich gewählt wurden. Zusätzlich 9 Wahlmodule Vertiefungen zu Modulen des Pflichtbereiches Alternative Themen: Elektrochemie, Nanoelektronik Mikroelektronik und Photonik

37 Liste der Wahlmodule Emerging Devices Elektrochemische Energieumwandlung und Energiespeicherung Coherent Optics Novel Optical Sources Mikro- und Nanosystemtechnik More-than-Moore ICs and Systems Materials and Electronic Technology Nanoelektronik Zuverlässigkeit Mikroelektronik Vertiefungspflichtmodule, die nicht für den Pflichtbereich gewählt wurden. Mikroelektronik und Photonik

38 Beispiel Technologie und Bauelemente Materials and Electronics Technology Technologien und Materialien Bauelemente und Systeme Mikro und Nanosystemtechnik Photonik und Quantenelektronik Technologie und Materialien Zuverlässigkeit Mikroelektronik Bauelemente und Systeme Integrierte Schaltungen Vertiefungspflichtmodule Technologie und Materialien sowie Bauelemente und Systeme Weiterführend u.a. Materials and Electronics Technology und Zuverlässigkeit Mikroelektronik Mikroelektronik und Photonik

39 Beispiel Photonik Coherent Optics Novel Optical Sources Emerging Devices Vertiefungspflichtmodule Applied Photonics und Quantenelektronik. Applied Photonics Bauelemente und Systeme Technologie und Materialien Photonik und Quantenelektronik Quantenelektronik Integrierte Schaltungen Im Wahlbereich Coherent Optics, Novel Optical Sources und Emerging Devices. Mikroelektronik und Photonik

40 Beispiel Systemtechnik More than Moore ICs and Systems Integrierte Schaltungen Bauelemente und Systeme Photonik und Quantenelektronik Nanoelektronik Technologie und Materialien Mikro und Nanosystemtechnik Bauelemente und Systeme Integrierte Schaltungen Vertiefungspflichtmodule Integrierte Schaltungen und BE und Systeme. Wahlmodule in Richtung Mikrosysteme verstehen und designen können. Mikroelektronik und Photonik

41 Mikroelektronik & Photonik Vorschlag Semestereinteilung Pflichtbereich 1. Semester 2. Semester 3. Semester Materialien der Mikroelektronik, Prozesstechnologien der Mikroelektronik Photonik 2 Optische Systeme Analoge integrierte Schaltungen Digitale integrierte Schaltungen Integrierte Bauelemente Mikrosystemtechnik Technologie und Materialien Technologie Labor Photonik und Quantenelektronik Quantenelektronik Integrierte Schaltungen Labor Analoge oder Digitale integrierte Schaltungen Bauelemente und Systeme Modellierung elektronischer Bauelemente Vertiefungspflichtmodul 1 & 2 2 mal 6 ECTS 2 mal 3 ECTS Mikroelektronik und Photonik

42 Übergangsregelungen

43 Allgemeines zum Übergang Studierende, die bereits in einem Masterstudium sind, können auf die neuen Studien umsteigen (durch Vorsprache in der Studienabteilung). Ihre bereits abgelegten alten Lehrveranstaltungen werden auf Grund einer Äquivalenztabelle für die neuen Lehrveranstaltungen angerechnet. Sie können aber ihr Studium (nach dem alten Studienplan) auch noch bis Ende November 2016 abschließen. Wird diese Frist nicht eingehalten, erfolgt automatisch die Umstellung. Im Studienjahr 13/14 werden bereits die Lehrveranstaltungen der neuen Masterstudien angeboten. Auf Grund der Äquivalenztabellen können in diesem Fall neue Lehrveranstaltungen als Ersatz für die noch nicht abgelegten und nicht mehr abgehaltenen alten verwendet werden. Übergangsregelungen

44 Übergang im Pflichtbereich Durch Anwendung der Lehrveranstaltungs-Äquivalenztabellen. Diese Äquivalenzen sind bijektiv, sie gelten in beiden Richtungen: alt gilt für neu und neu gilt für alt. Die Äquivalenzen sind zu älteren Äquivalenzlisten transitiv : Äquivalenzen der Übergangsbestimmungen für Studienplan 92 können mit den neuen Äquivalenzen zusammengesetzt werden. Achtung: Diese alten Übergangsbestimmungen für Plan 92 laufen jedoch mit unwiderruflich aus! Die Äquivalenztabellen (bzw. überhaupt alle Übergangsbestimmungen) werden demnächst auf der etit-homepage veröffentlicht. Übergangsregelungen

45 Übergang gebundene Wahl Umstieg auf die neuen Masterstudienpläne: Im neuen Studienplan sind drei Wahlmodule mit 9 ECTS vorgeschrieben, also insgesamt 27 ECTS im Vergleich zu den 24 ECTS in den alten Masterstudien. (Die ECTS-Zahl der alten Vertiefungs- Lehrveranstaltungen war nicht immer gleich. Im Sinne dieser Übergangsbestimmungen werden Vertiefungs-VUs immer mit 7 ECTS bewertet, Vertiefungs- Seminare mit 5 ECTS, egal was auf den Zeugnissen steht.) Zur Erbringung dieser 27 ECTS können herangezogen werden: - alte Vertiefungen oder Teile der Vertiefungen (nur VU, nur SE) - alte Pflichtlehrveranstaltungen, die nicht auf Grund von Äquivalenzen für den neuen Studienplan verwendet werden. (Hier gelten bis auch entsprechende Äquivalenzen aus dem Plan 92.) Übergangsregelungen

46 Übergang gebundene Wahl Umstieg auf die neuen Masterstudienpläne: Diese alten Anteile (Vertiefungen bzw. Vertiefungsteile, nicht durch Äquivalenzen umsetzbare Pflichtlehrveranstaltungen) werden auf das nächstliegende Vielfache von 9 ergänzt, also auf 9, 18 oder 27. Diese Ergänzung erfolgt mit Lehrveranstaltungen aus den Pflicht-, Vertiefungspflicht- oder Wahlmodulen der neuen Studienpläne. Das Auffüllen auf 27 ECTS erfolgt dann bei Ergänzung auf 9 durch zwei Wahlmodule des neuen Studienplanes, bei Ergänzung auf 18 durch einen Wahlmodul des neuen Studienplanes. Die folgende Folie zeigt dazu die verschiedenen Varianten: Übergangsregelungen

47 Übergang gebundene Wahl Möglichkeiten für die Erfüllung der geb. Wahl beim Umstieg: 27 ECTS 18 ECTS 9 ECTS 0 ECTS Anteil alt Ergänzung Anteil alt Neuer Wahlmodul Ergänzung Anteil alt Neuer Wahlmodul Neuer Wahlmodul Ergänzung Anteil alt Neuer Wahlmodul Neuer Wahlmodul Neuer Wahlmodul Der Anteil alt besteht aus alten Vertiefungen bzw. Vertiefungsteilen und aus nicht für Äquivalenzen verwendete alte Pflichtlehrveranstaltungen. Für die Ergänzungen sind Lehrveranstaltungen aus den Pflicht-, Vertiefungspflichtoder Wahlmodulen des neuen Planes zu verwenden. (Da es sich mit der ECTS- Anzahl meist nicht genau ausgehen wird, muss bei diesen Ergänzungen ein Mehr an ECTS toleriert werden. Eine Lehrveranstaltung darf nicht auf mehrere Blöcke aufgeteilt werden.) Übergangsregelungen

48 Übergang gebundene Wahl Möglichkeiten für die Erfüllung der geb. Wahl beim Verbleib in den alten Plänen: Im alten Studienplan sind zwei Vertiefungsblöcke mit 12 ECTS vorgeschrieben. Soferne nicht bereits zwei komplette Vertiefungsblöcke absolviert wurden, kann mit Lehrveranstaltungen des neuen Studienplanes (Lehrveranstaltungen aus Pflicht-, Vertiefungspflicht- und Wahlmodulen) auf 24 ECTS ergänzt werden. Wenn dieses Ergänzungsvolumen größer als 9 bzw. größer als 18 ECTS ist, dann sind ein bzw. zwei komplett neue Wahlmodule zu absolvieren. Es können auch unvollständige Vertiefungen (nur VU, nur SE) verwendet werden, wenn diese auf Grund des Lehrangebotes nicht mehr komplettierbar sind. (Die ECTS-Zahl der alten Vertiefungs-Lehrveranstaltungen war nicht immer gleich. Im Sinne dieser Übergangsbestimmungen werden Vertiefungs-VUs immer mit 7 ECTS bewertet, Vertiefungs-Seminare mit 5 ECTS, egal was auf den Zeugnissen steht.) Übergangsregelungen

49 Übergang gebundene Wahl Möglichkeiten für die Erfüllung der geb. Wahl beim Verbleib in den alten Plänen: 24 ECTS 0 ECTS Vertiefungsbereich alt Ergänzung Vertiefungsbereich alt Ergänzung Neuer Wahlmodul Vertiefungsbereich alt Ergänzung Neuer Wahlmodul Neuer Wahlmodul Für die Ergänzungsblöcke können beliebige sonst nicht verwendete Lehrveranstaltungen aus den Pflicht-, Vertiefungspflicht- oder Wahlmodulen des neuen Planes verwendet werden. Diese Ergänzungen müssen weniger als 9 ECTS haben: andernfalls sind ein oder zwei neue Wahlmodule zu absolvieren. (Da es sich mit der ECTS-Anzahl meist nicht genau ausgehen wird, muss bei den Ergänzungen ein Mehr an ECTS toleriert werden. Eine Lehrveranstaltung darf nicht auf mehrere Blöcke aufgeteilt werden.) Übergangsregelungen

50 Übergangsregelungen Die Übergangsregelungen (Lehrveranstaltungs- Äquivalenzlisten sowie alle anderen Bestimmungen) finden Sie in einem pdf-dokument, das demnächst auf der etit-homepage veröffentlicht werden wird. Übergangsregelungen

51 Diplomarbeit, Abschlussprüfung Ein Diplomandenseminar ist in den neuen Masterstudien nicht mehr vorgesehen, begleitende Präsentationen usw. werden als Teil der Diplomarbeit angesehen. Die Abschlussprüfung betrifft nicht mehr zwei Prüfungsfächer sondern konzentriert sich auf eine 15 min dauernde Präsentation der Diplomarbeit und eine nachfolgende Verteidigung dieser Arbeit. Wie bei den alten Masterstudien wird weiterhin der Titel Dipl.-Ing. vergeben (englisches Äquivalent MSc ).

52 Informationen Weitere Informationen zu den Studienplänen und Übergangsbestimmungen finden Sie auf der etit-homepage. Für spezielle Fragen steht die Fachschaft ET und unsere Studienreferentin im Dekanat, Fr. Egger, zur Verfügung. Ende

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