Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

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1 Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015

2 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 2

3 Hintergrund Ziel der Studienreihe ist es, den Status quo bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, kurz KMU, zum Thema Versicherungen zu erfassen. Neben allgemeinen Fragen zum Versicherungsschutz wurde auch die derzeitige Sichtweise von KMU auf die größten Gefahren und Risiken für Unternehmen erhoben sowie die Maßnahmen zur Abwehr der Risiken und die Auswahl diesbezüglicher Versicherungen untersucht. Die Gothaer hat bereits 2010 und 2013 eine KMU-Studie durchgeführt. Um Veränderungen im Zeitablauf transparent zu machen, wurden einige Fragenkomplexe in allen drei Befragungswellen identisch erhoben. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 3

4 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 4

5 Methode Im Rahmen der Gothaer KMU-Studie 2015 wurden Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Mitarbeitern befragt. Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Durchführendes Institut: CALIS research & consulting GmbH, Hannover. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der data field Feldservice GmbH, Herne. Befragungszeitraum: 17. bis 28. September 2015 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 5

6 Stichprobe: Zahl der Beschäftigten Die Größe der befragten Unternehmen, festgemacht an der Zahl der Beschäftigten, entspricht dem Querschnitt der deutschen KMU-Landschaft. Die Stichprobe der Gothaer KMU-Studie 2015 ist vergleichbar mit der von 2013 und Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen in Deutschland? Weniger als 10 Beschäftigte 20% 29% 19% 31% 11 bis 20 (2013: 10-19) Beschäftigte 37% 14% 34% 16% 21 bis 200 (2013: ) Beschäftigte % 29% bis 500 (2013: ) Beschäftigte 37% 15% : n = : n = : n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 6

7 Stichprobe: Branchen Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, der in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchlichen Klassifikation der Wirtschaftszweige). In welcher Branche sind Sie tätig? 13% Handel 4% Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 12% Sonstige Dienstleistungen 4% Verkehr und Lagerei 8% Verarbeitendes Gewerbe 3% Kunst, Unterhaltung und Erholung 8% Gesundheits- und Sozialwesen 3% Gastgewerbe 8% Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen 2% Grundstücks- und Wohnungswesen 6% Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen 1% Private Haushalte mit Hauspersonal; Herstellung von Waren/Erbringung... 6% Handwerk 1% Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 5% Information und Kommunikation 1% Energieversorgung 5% Baugewerbe 1% Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 5% 4% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung Erziehung und Unterricht 0,4% Wasserversorgung, Abwasser, Abfallentsorgung und Beseitigung von 2015: n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 7

8 Unternehmensgründung Fast zwei Drittel der befragten KMU sind in den letzten 30 Jahren gegründet worden. Kleine Unternehmen sind tendenziell jünger. Wann wurde das Unternehmen gegründet? % 6% 5% 6% 9% Von den kleinen Unternehmen mit 1 bis 10 Mitarbeitern wurden 65 Prozent nach 1996 gegründet. Bei den größeren Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern ist der Anteil älterer Unternehmen (Gründung vor 1965) mit 36 Prozent überproportional hoch % 21% 27% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 8

9 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 9

10 Status quo beim Versicherungsschutz von KMU Folie 10

11 Anzahl der Versicherungen steigt mit den Jahren Fast 50 Prozent der KMU haben bis zu drei Versicherungen in ihrem Unternehmen. In den neueren Unternehmen ist die Anzahl der Versicherungen deutlich geringer. Wie viele Versicherungen haben Sie in Ihrem Unternehmen? Bis zu 3 Versicherungen 4 bis 6 Mehr als 6 18% 12% 8% 48% 33% 55% 24% 68% 34% Gesamt Gründung 1996 bis 2005 Gründung 2006 bis 2015 n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 11

12 Größere Unternehmen mit umfangreicherem Schutz Weit über die Hälfte der KMU mit bis zu 20 Mitarbeitern hat maximal drei Versicherungen. In KMU mit 201 bis 500 Beschäftigten haben annähernd ein Drittel sechs oder mehr Versicherungen. Wie viele Versicherungen hat Ihr Unternehmen abgeschlossen? (Aufriss nach Anzahl der Beschäftigten) 7 7 in% Weniger als 10 Beschäftigte ( n=293) 11 bis 20 Beschäftigte (n=152) 21 bis 200 Beschäftigte (n=369) Bis 3 Versicherungen 4 bis 6 Versicherungen Mehr als 6 Versicherungen 201 bis 500 Beschäftigte (n=195) n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 12

13 Bestehende Versicherungen Eine Betriebshaftpflicht-Versicherung ist für den Großteil der KMU (87 Prozent) ein Muss. Daneben spielt vor allem die betriebliche Gebäude-Versicherung (64 Prozent) eine wesentliche Rolle. Mit welchen Versicherungen sichern Sie Ihr Unternehmen derzeit ab? Betriebshaftpflicht-Versicherung 87% Betriebliche Gebäude-Versicherung 64% Elektronik-Versicherung 37% Geschäftsinhalts-Versicherung 32% Betriebsunterbrechungs-Versicherung 28% Cyberpolice Weitere Versicherungen 7% 14% n = Mehrfachangaben möglich Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 13

14 Ausgaben für Versicherungen Knapp ein Drittel der KMU geben pro Monat weniger als 500 Euro für ihren Versicherungsschutz aus. Auffällig ist, dass selbst in Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern 28 Prozent pro Monat unter Euro ausgeben. Wie viel geben Sie im Monat für Ihre Versicherungen aus? Bis 500 Euro 500 bis Euro bis Euro bis Euro 45% (2010: 26%) 6% 12% 22% 32% 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 71% (2010: 77%) 69% (2010: 72%) In kleineren KMU mit bis zu 10 Mitarbeitern belaufen sich bei 59 Prozent die Kosten auf unter 500 Euro. Aber auch elf Prozent der KMU mit 201 bis 500 Mitarbeitern geben max. 500 Euro pro Monat aus. In 37 Prozent der größeren KMU liegen die monatlichen Kosten über Euro. Über Euro 19% (2010: 12%) 33% (2010: 30%) 31% (2010: 29%) Weiß nicht 8% 21% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 14

15 Versicherungsabschluss Die vorhandenen Versicherungen werden zumeist bei einem Vertreter der Versicherung abgeschlossen. Dies ist in allen Unternehmensgrößen der bevorzugte Weg eines Versicherungsabschlusses. Über wen wurden die Versicherungen abgeschlossen? 14% 22% 64% Direkt beim Vermittler der Versicherung Bei einem Versicherungsmakler Auf anderem Wege n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 15

16 Versicherungsschutz wird regelmäßig überprüft Knapp die Hälfte der Unternehmen überprüft jedes Jahr, ob der Versicherungsschutz noch ausreichend ist. In zehn Prozent der Unternehmen beträgt das Intervall drei Jahre oder mehr. Wie oft überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen ausreichend abgesichert ist? 16% Jedes Jahr 10% 46% Alle zwei Jahre Drei Jahre und länger 28% Weiß nicht (n = 1.009) Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 16

17 Persönliche Betreuung gibt den Ausschlag Unternehmen, die von einem Versicherungsvertreter oder einem Makler betreut werden, überprüfen ihren Versicherungsschutz häufiger. Wie oft überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen ausreichend abgesichert ist? (Aufriss nach Abschlussweg) 11% 17% Jedes Jahr 9% 49% 11% 44% 41% 37% Alle zwei Jahre 31% Drei Jahre und länger Direkt beim Vermittler der Versicherung (n=644) 29% Bei einem Versicherungsmakler (n=224) 12% 10% Auf anderem Wege (n=141) Weiß nicht (n = 1.009) Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 17

18 Gefahrenbewusstsein und Absicherung Folie 18

19 Die bedrohlichsten Gefahren Als die bedrohlichsten Gefahren werden Einbruch und Vandalismus sowie Brände und Explosionen angesehen. Externe Einflüsse wie Streik, Sabotage oder Reputationsverlust (etwa durch Social Media) werden dagegen als weniger bedrohlich für das Unternehmen empfunden. Was sind aus Ihrer Sicht die bedrohlichsten Gefahren für Ihren Betrieb? Einbruch/Vandalismus Brände/Explosionen Menschliches Versagen 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 36% 53% 50% Betriebsausfall Hackerangriff/Datenklau Ausfall Zulief./Dienstl. 19% (2010: 12%) Sturm/Hagel 33% (2010: 30%) Hochwasser 31% (2010: 29%) Streik/Vorsätzliche Schädigung/Sabotage Reputationsverlust (z.b. d. Medien/Social Media) 45% (2010: 26%) 7% 7% 10% 18% 17% 34% 71% (2010: 77%) 26% 69% (2010: 72%) Brände und Explosionen werden von größeren Unternehmen stärker gefürchtet als von kleineren KMU. Kleinere KMU sehen hingegen Einbruch und Vandalismus als größte Gefahr. Großen Unternehmen bereitet die Sorge vor Hackerangriffen mehr Kopfzerbrechen. n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 19

20 Einschätzung der größten Gefahren Das Risiko von Einbruch und Vandalismus wird auch am höchsten eingeschätzt. Die Gefahr von Bränden und Explosionen wird dagegen als nicht so hoch angesehen. Wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, von einer der folgenden Gefahren betroffen zu werden? (Top Two auf 6-er Skala) Einbruch/Vandalismus Menschliches Versagen Hackerangriff/Datenklau Betriebsausfall Brände/Explosionen Ausfall Zulief./Dienstl. 45% (2010: 26%) 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 25% 71% (2010: 77%) 21% 69% (2010: 72%) 20% 32% 30% 40% 19% (2010: 12%) Sturm/Hagel 33% (2010: 30%) Reputationsverlust (z.b. d. Medien/Social Media) Streik/Vorsätzliche 31% (2010: 29%) Schädigung/Sabotage Hochwasser 20% 17% 13% 10% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 20

21 Datenverlust und IT-Ausfall größter Schaden Ein Verlust der im Unternehmen vorhandenen Daten sowie der Computersysteme würde im Betrieb den größten Schaden verursachen. Gebäude und Maschinen folgen auf den nächsten Rängen. Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie als am wertvollsten ein? In welchem Bereich würde ein Schaden also die größten Verluste verursachen? Computersystem inklusive Daten 31% Gebäude 23% Maschinen 21% Mitarbeiter in Schlüsselpositionen 13% Reputation / Kundenbindung 13% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 21

22 Maßnahmen zur Risikominimierung: Gebäudesicherung Zur Gebäudesicherung sind bei drei Viertel der KMU Brandmelder installiert. In fast gleichem Umfang findet eine regelmäßige Wartung der Feuerlöscher statt. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Brandmelder 77% (2010: 87%) 73% Regelmäßige Wartung von Feuerlöschern 71% (2010: 80%) 71% (2010: 77%) 69% Sprinkleranlage 45% (2010: 26%) 69% (2010: 72%) 34% Hochwasserschutz 33% (2010: 30%) 11% Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 13% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 22

23 Maßnahmen zur Risikominimierung: Maschinen Zur Minimierung des Risikos eines Ausfalls von Maschinen werden diese in über 70 Prozent der KMU regelmäßig gewartet. Ein Notstromaggregat ist in einem Viertel der Unternehmen vorhanden. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Regelmäßige Wartung 77% (2010: 87%) 72% Regelmäßiger Austausch 71% (2010: 80%) 36% 71% (2010: 77%) Notstromaggregate 69% (2010: 72%) 25% 45% (2010: 26%) Hygienekontrollen 33% (2010: 30%) 24% 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) Keine hiervon 17% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 23

24 Maßnahmen zur Risikominimierung: Daten Zur Sicherung der Daten werden Virenschutzprogramme, Firewall und mehrfache Datensicherung in hohem Maße eingesetzt. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Virenschutzprogramme 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 83% Firewall 71% (2010: 77%) 69% (2010: 72%) 76% Mehrfache Datensicherung 45% (2010: 26%) 67% 33% (2010: 30%) Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 5% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 24

25 Maßnahmen zur Risikominimierung: Mitarbeiter In zwei Drittel der Unternehmen werden regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durchgeführt. D&O-Versicherungen existieren nur in 19 Prozent der Betrieben. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Regelmäßige Schulungen 77% (2010: 87%) 64% Betriebsklima stärkende Aktionen 71% (2010: 80%) 40% 71% (2010: 77%) Regelmäßige Feueralarm-/ Katastrophenübung D&O Versicherung für Manager, Produktionsleiter, Geschäftsführer 33% (2010: 30%) 45% (2010: 26%) 19% 69% (2010: 72%) 37% Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 19% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 25

26 Fast die Hälfte aller Unternehmen hat keinen Notfallplan Notfallpläne existieren bei 52 Prozent der Unternehmen. Bestehen Notfallpläne für den Katastrophenfall? 48% 52% Ja, bestehen n = Nein, bestehen nicht Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 26

27 Notfallpläne: Großer Nachholbedarf bei kleinen Firmen In nahezu drei Viertel der großen Unternehmen gibt es hingegen Notfallpläne Bestehen Notfallpläne für Katastrophen? (Aufriss nach Mitarbeiteranzahl) 29% 41% 36% 27% 71% 59% 64% 73% 1 bis 10 Mitarbeiter 11 bis 20 Mitarbeiter 21 bis 200 Mitarbeiter 201 bis 500 Mitarbeiter Ja, bestehen n = Nein, bestehen nicht Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 27

28 Agenda 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 28

29 Absicherung von Risiken Risikobewusstsein Knapp 50 Prozent der KMU haben bis zu drei Versicherungen. Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt das Risikobewusstsein und die Anzahl der Versicherungen nimmt zu. Die Ausgaben für den Versicherungsschutz liegen in etwa einem Drittel der Unternehmen unter 500 Euro pro Monat. Selbst bei Betriebsgrößen von 201 bis 500 Beschäftigten liegen in 28 Prozent der Unternehmen die Ausgaben unter Euro. Versicherungsschutz Betriebshaftpflicht und Gebäude-Versicherung sind der am häufigsten abgeschlossene Versicherungsschutz. Rund zwei Drittel der Unternehmen schließen Versicherungen beim Vermittler einer Versicherung ab. Der Versicherungsschutz wird bei den meisten Unternehmen regelmäßig überprüft, in circa der Hälfte der Unternehmen erfolgt dies einmal pro Jahr. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 29

30 Identifizierung von Gefahren Gefahrenpotenzial Als bedrohlichste Gefahr werden Einbruch/Vandalismus und Brand/Explosionen angesehen. Das tatsächliche Eintreten eines solchen Schadenfalls wird vor allem bei Einbruch/ Vandalismus für wahrscheinlich gehalten. Fragt man nach den größten Verlusten, die ein Schadensfall verursachen würde, wird in erster Linie das Computersystem, inklusive der darin enthaltenen Daten, genannt. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 30

31 Versicherungen und Risikobewusstsein Maßnahmen zur Risikominimierung: Um Schäden an Gebäuden zu vermeiden, werden sehr häufig Brandmelder installiert. Außerdem werden die Feuerlöscher regelmäßig gewartet. Maschinen werden ebenfalls durch regelmäßige Wartung vor Ausfällen geschützt. Um den Verlust von Daten zu vermeiden, werden sehr häufig Virenschutzprogramme, Firewalls und mehrfache Datensicherung umgesetzt. Als grundsätzliche Maßnahmen der Risikominimierung werden in zwei Drittel der Unternehmen regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter durchgeführt. Notfallpläne für Katastrophen bestehen nur in etwa der Hälfte der Unternehmen. Das Bewusstsein hierfür ist in großen Unternehmen stärker ausgeprägt als in kleineren. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 31

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