Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH"

Transkript

1 Gothaer KMU-Studie 2015 Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Jürgen Binnewies, CALIS research & consulting GmbH Köln, 23. November 2015

2 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 2

3 Hintergrund Ziel der Studienreihe ist es, den Status quo bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, kurz KMU, zum Thema Versicherungen zu erfassen. Neben allgemeinen Fragen zum Versicherungsschutz wurde auch die derzeitige Sichtweise von KMU auf die größten Gefahren und Risiken für Unternehmen erhoben sowie die Maßnahmen zur Abwehr der Risiken und die Auswahl diesbezüglicher Versicherungen untersucht. Die Gothaer hat bereits 2010 und 2013 eine KMU-Studie durchgeführt. Um Veränderungen im Zeitablauf transparent zu machen, wurden einige Fragenkomplexe in allen drei Befragungswellen identisch erhoben. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 3

4 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 4

5 Methode Im Rahmen der Gothaer KMU-Studie 2015 wurden Personen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Mitarbeitern befragt. Befragt wurden Personen, die in den jeweiligen Unternehmen für das Thema Versicherungen (mit-) verantwortlich sind. Durchführendes Institut: CALIS research & consulting GmbH, Hannover. Die Befragung erfolgte als Online-Studie durch das Onlinepanel der data field Feldservice GmbH, Herne. Befragungszeitraum: 17. bis 28. September 2015 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 5

6 Stichprobe: Zahl der Beschäftigten Die Größe der befragten Unternehmen, festgemacht an der Zahl der Beschäftigten, entspricht dem Querschnitt der deutschen KMU-Landschaft. Die Stichprobe der Gothaer KMU-Studie 2015 ist vergleichbar mit der von 2013 und Wie viele Beschäftigte hat Ihr Unternehmen in Deutschland? Weniger als 10 Beschäftigte 20% 29% 19% 31% 11 bis 20 (2013: 10-19) Beschäftigte 37% 14% 34% 16% 21 bis 200 (2013: ) Beschäftigte % 29% bis 500 (2013: ) Beschäftigte 37% 15% : n = : n = : n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 6

7 Stichprobe: Branchen Die befragten Unternehmen stammen aus 21 Branchen (unterteilt nach dem WZ-Code, der in der deutschen amtlichen Statistik derzeit gebräuchlichen Klassifikation der Wirtschaftszweige). In welcher Branche sind Sie tätig? 13% Handel 4% Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 12% Sonstige Dienstleistungen 4% Verkehr und Lagerei 8% Verarbeitendes Gewerbe 3% Kunst, Unterhaltung und Erholung 8% Gesundheits- und Sozialwesen 3% Gastgewerbe 8% Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen 2% Grundstücks- und Wohnungswesen 6% Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen 1% Private Haushalte mit Hauspersonal; Herstellung von Waren/Erbringung... 6% Handwerk 1% Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 5% Information und Kommunikation 1% Energieversorgung 5% Baugewerbe 1% Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 5% 4% Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung Erziehung und Unterricht 0,4% Wasserversorgung, Abwasser, Abfallentsorgung und Beseitigung von 2015: n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 7

8 Unternehmensgründung Fast zwei Drittel der befragten KMU sind in den letzten 30 Jahren gegründet worden. Kleine Unternehmen sind tendenziell jünger. Wann wurde das Unternehmen gegründet? % 6% 5% 6% 9% Von den kleinen Unternehmen mit 1 bis 10 Mitarbeitern wurden 65 Prozent nach 1996 gegründet. Bei den größeren Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern ist der Anteil älterer Unternehmen (Gründung vor 1965) mit 36 Prozent überproportional hoch % 21% 27% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 8

9 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 9

10 Status quo beim Versicherungsschutz von KMU Folie 10

11 Anzahl der Versicherungen steigt mit den Jahren Fast 50 Prozent der KMU haben bis zu drei Versicherungen in ihrem Unternehmen. In den neueren Unternehmen ist die Anzahl der Versicherungen deutlich geringer. Wie viele Versicherungen haben Sie in Ihrem Unternehmen? Bis zu 3 Versicherungen 4 bis 6 Mehr als 6 18% 12% 8% 48% 33% 55% 24% 68% 34% Gesamt Gründung 1996 bis 2005 Gründung 2006 bis 2015 n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 11

12 Größere Unternehmen mit umfangreicherem Schutz Weit über die Hälfte der KMU mit bis zu 20 Mitarbeitern hat maximal drei Versicherungen. In KMU mit 201 bis 500 Beschäftigten haben annähernd ein Drittel sechs oder mehr Versicherungen. Wie viele Versicherungen hat Ihr Unternehmen abgeschlossen? (Aufriss nach Anzahl der Beschäftigten) 7 7 in% Weniger als 10 Beschäftigte ( n=293) 11 bis 20 Beschäftigte (n=152) 21 bis 200 Beschäftigte (n=369) Bis 3 Versicherungen 4 bis 6 Versicherungen Mehr als 6 Versicherungen 201 bis 500 Beschäftigte (n=195) n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 12

13 Bestehende Versicherungen Eine Betriebshaftpflicht-Versicherung ist für den Großteil der KMU (87 Prozent) ein Muss. Daneben spielt vor allem die betriebliche Gebäude-Versicherung (64 Prozent) eine wesentliche Rolle. Mit welchen Versicherungen sichern Sie Ihr Unternehmen derzeit ab? Betriebshaftpflicht-Versicherung 87% Betriebliche Gebäude-Versicherung 64% Elektronik-Versicherung 37% Geschäftsinhalts-Versicherung 32% Betriebsunterbrechungs-Versicherung 28% Cyberpolice Weitere Versicherungen 7% 14% n = Mehrfachangaben möglich Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 13

14 Ausgaben für Versicherungen Knapp ein Drittel der KMU geben pro Monat weniger als 500 Euro für ihren Versicherungsschutz aus. Auffällig ist, dass selbst in Unternehmen mit 201 bis 500 Mitarbeitern 28 Prozent pro Monat unter Euro ausgeben. Wie viel geben Sie im Monat für Ihre Versicherungen aus? Bis 500 Euro 500 bis Euro bis Euro bis Euro 45% (2010: 26%) 6% 12% 22% 32% 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 71% (2010: 77%) 69% (2010: 72%) In kleineren KMU mit bis zu 10 Mitarbeitern belaufen sich bei 59 Prozent die Kosten auf unter 500 Euro. Aber auch elf Prozent der KMU mit 201 bis 500 Mitarbeitern geben max. 500 Euro pro Monat aus. In 37 Prozent der größeren KMU liegen die monatlichen Kosten über Euro. Über Euro 19% (2010: 12%) 33% (2010: 30%) 31% (2010: 29%) Weiß nicht 8% 21% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 14

15 Versicherungsabschluss Die vorhandenen Versicherungen werden zumeist bei einem Vertreter der Versicherung abgeschlossen. Dies ist in allen Unternehmensgrößen der bevorzugte Weg eines Versicherungsabschlusses. Über wen wurden die Versicherungen abgeschlossen? 14% 22% 64% Direkt beim Vermittler der Versicherung Bei einem Versicherungsmakler Auf anderem Wege n = Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 15

16 Versicherungsschutz wird regelmäßig überprüft Knapp die Hälfte der Unternehmen überprüft jedes Jahr, ob der Versicherungsschutz noch ausreichend ist. In zehn Prozent der Unternehmen beträgt das Intervall drei Jahre oder mehr. Wie oft überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen ausreichend abgesichert ist? 16% Jedes Jahr 10% 46% Alle zwei Jahre Drei Jahre und länger 28% Weiß nicht (n = 1.009) Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 16

17 Persönliche Betreuung gibt den Ausschlag Unternehmen, die von einem Versicherungsvertreter oder einem Makler betreut werden, überprüfen ihren Versicherungsschutz häufiger. Wie oft überprüfen Sie, ob Ihr Unternehmen ausreichend abgesichert ist? (Aufriss nach Abschlussweg) 11% 17% Jedes Jahr 9% 49% 11% 44% 41% 37% Alle zwei Jahre 31% Drei Jahre und länger Direkt beim Vermittler der Versicherung (n=644) 29% Bei einem Versicherungsmakler (n=224) 12% 10% Auf anderem Wege (n=141) Weiß nicht (n = 1.009) Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 17

18 Gefahrenbewusstsein und Absicherung Folie 18

19 Die bedrohlichsten Gefahren Als die bedrohlichsten Gefahren werden Einbruch und Vandalismus sowie Brände und Explosionen angesehen. Externe Einflüsse wie Streik, Sabotage oder Reputationsverlust (etwa durch Social Media) werden dagegen als weniger bedrohlich für das Unternehmen empfunden. Was sind aus Ihrer Sicht die bedrohlichsten Gefahren für Ihren Betrieb? Einbruch/Vandalismus Brände/Explosionen Menschliches Versagen 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 36% 53% 50% Betriebsausfall Hackerangriff/Datenklau Ausfall Zulief./Dienstl. 19% (2010: 12%) Sturm/Hagel 33% (2010: 30%) Hochwasser 31% (2010: 29%) Streik/Vorsätzliche Schädigung/Sabotage Reputationsverlust (z.b. d. Medien/Social Media) 45% (2010: 26%) 7% 7% 10% 18% 17% 34% 71% (2010: 77%) 26% 69% (2010: 72%) Brände und Explosionen werden von größeren Unternehmen stärker gefürchtet als von kleineren KMU. Kleinere KMU sehen hingegen Einbruch und Vandalismus als größte Gefahr. Großen Unternehmen bereitet die Sorge vor Hackerangriffen mehr Kopfzerbrechen. n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 19

20 Einschätzung der größten Gefahren Das Risiko von Einbruch und Vandalismus wird auch am höchsten eingeschätzt. Die Gefahr von Bränden und Explosionen wird dagegen als nicht so hoch angesehen. Wie hoch schätzen Sie das Risiko ein, von einer der folgenden Gefahren betroffen zu werden? (Top Two auf 6-er Skala) Einbruch/Vandalismus Menschliches Versagen Hackerangriff/Datenklau Betriebsausfall Brände/Explosionen Ausfall Zulief./Dienstl. 45% (2010: 26%) 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 25% 71% (2010: 77%) 21% 69% (2010: 72%) 20% 32% 30% 40% 19% (2010: 12%) Sturm/Hagel 33% (2010: 30%) Reputationsverlust (z.b. d. Medien/Social Media) Streik/Vorsätzliche 31% (2010: 29%) Schädigung/Sabotage Hochwasser 20% 17% 13% 10% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 20

21 Datenverlust und IT-Ausfall größter Schaden Ein Verlust der im Unternehmen vorhandenen Daten sowie der Computersysteme würde im Betrieb den größten Schaden verursachen. Gebäude und Maschinen folgen auf den nächsten Rängen. Welchen Bereich des Betriebes schätzen Sie als am wertvollsten ein? In welchem Bereich würde ein Schaden also die größten Verluste verursachen? Computersystem inklusive Daten 31% Gebäude 23% Maschinen 21% Mitarbeiter in Schlüsselpositionen 13% Reputation / Kundenbindung 13% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 21

22 Maßnahmen zur Risikominimierung: Gebäudesicherung Zur Gebäudesicherung sind bei drei Viertel der KMU Brandmelder installiert. In fast gleichem Umfang findet eine regelmäßige Wartung der Feuerlöscher statt. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Brandmelder 77% (2010: 87%) 73% Regelmäßige Wartung von Feuerlöschern 71% (2010: 80%) 71% (2010: 77%) 69% Sprinkleranlage 45% (2010: 26%) 69% (2010: 72%) 34% Hochwasserschutz 33% (2010: 30%) 11% Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 13% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 22

23 Maßnahmen zur Risikominimierung: Maschinen Zur Minimierung des Risikos eines Ausfalls von Maschinen werden diese in über 70 Prozent der KMU regelmäßig gewartet. Ein Notstromaggregat ist in einem Viertel der Unternehmen vorhanden. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Regelmäßige Wartung 77% (2010: 87%) 72% Regelmäßiger Austausch 71% (2010: 80%) 36% 71% (2010: 77%) Notstromaggregate 69% (2010: 72%) 25% 45% (2010: 26%) Hygienekontrollen 33% (2010: 30%) 24% 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) Keine hiervon 17% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 23

24 Maßnahmen zur Risikominimierung: Daten Zur Sicherung der Daten werden Virenschutzprogramme, Firewall und mehrfache Datensicherung in hohem Maße eingesetzt. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Virenschutzprogramme 77% (2010: 87%) 71% (2010: 80%) 83% Firewall 71% (2010: 77%) 69% (2010: 72%) 76% Mehrfache Datensicherung 45% (2010: 26%) 67% 33% (2010: 30%) Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 5% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 24

25 Maßnahmen zur Risikominimierung: Mitarbeiter In zwei Drittel der Unternehmen werden regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durchgeführt. D&O-Versicherungen existieren nur in 19 Prozent der Betrieben. Welche Maßnahmen haben Sie in Ihrem Betrieb bereits zur Risikominimierung ergriffen? Regelmäßige Schulungen 77% (2010: 87%) 64% Betriebsklima stärkende Aktionen 71% (2010: 80%) 40% 71% (2010: 77%) Regelmäßige Feueralarm-/ Katastrophenübung D&O Versicherung für Manager, Produktionsleiter, Geschäftsführer 33% (2010: 30%) 45% (2010: 26%) 19% 69% (2010: 72%) 37% Keine hiervon 19% (2010: 12%) 31% (2010: 29%) 19% n = 1009 Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 25

26 Fast die Hälfte aller Unternehmen hat keinen Notfallplan Notfallpläne existieren bei 52 Prozent der Unternehmen. Bestehen Notfallpläne für den Katastrophenfall? 48% 52% Ja, bestehen n = Nein, bestehen nicht Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 26

27 Notfallpläne: Großer Nachholbedarf bei kleinen Firmen In nahezu drei Viertel der großen Unternehmen gibt es hingegen Notfallpläne Bestehen Notfallpläne für Katastrophen? (Aufriss nach Mitarbeiteranzahl) 29% 41% 36% 27% 71% 59% 64% 73% 1 bis 10 Mitarbeiter 11 bis 20 Mitarbeiter 21 bis 200 Mitarbeiter 201 bis 500 Mitarbeiter Ja, bestehen n = Nein, bestehen nicht Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 27

28 Agenda 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 28

29 Absicherung von Risiken Risikobewusstsein Knapp 50 Prozent der KMU haben bis zu drei Versicherungen. Mit zunehmender Unternehmensgröße steigt das Risikobewusstsein und die Anzahl der Versicherungen nimmt zu. Die Ausgaben für den Versicherungsschutz liegen in etwa einem Drittel der Unternehmen unter 500 Euro pro Monat. Selbst bei Betriebsgrößen von 201 bis 500 Beschäftigten liegen in 28 Prozent der Unternehmen die Ausgaben unter Euro. Versicherungsschutz Betriebshaftpflicht und Gebäude-Versicherung sind der am häufigsten abgeschlossene Versicherungsschutz. Rund zwei Drittel der Unternehmen schließen Versicherungen beim Vermittler einer Versicherung ab. Der Versicherungsschutz wird bei den meisten Unternehmen regelmäßig überprüft, in circa der Hälfte der Unternehmen erfolgt dies einmal pro Jahr. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 29

30 Identifizierung von Gefahren Gefahrenpotenzial Als bedrohlichste Gefahr werden Einbruch/Vandalismus und Brand/Explosionen angesehen. Das tatsächliche Eintreten eines solchen Schadenfalls wird vor allem bei Einbruch/ Vandalismus für wahrscheinlich gehalten. Fragt man nach den größten Verlusten, die ein Schadensfall verursachen würde, wird in erster Linie das Computersystem, inklusive der darin enthaltenen Daten, genannt. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 30

31 Versicherungen und Risikobewusstsein Maßnahmen zur Risikominimierung: Um Schäden an Gebäuden zu vermeiden, werden sehr häufig Brandmelder installiert. Außerdem werden die Feuerlöscher regelmäßig gewartet. Maschinen werden ebenfalls durch regelmäßige Wartung vor Ausfällen geschützt. Um den Verlust von Daten zu vermeiden, werden sehr häufig Virenschutzprogramme, Firewalls und mehrfache Datensicherung umgesetzt. Als grundsätzliche Maßnahmen der Risikominimierung werden in zwei Drittel der Unternehmen regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter durchgeführt. Notfallpläne für Katastrophen bestehen nur in etwa der Hälfte der Unternehmen. Das Bewusstsein hierfür ist in großen Unternehmen stärker ausgeprägt als in kleineren. Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 31

Gothaer KMU-Studie 2015

Gothaer KMU-Studie 2015 Gothaer KMU-Studie 2015 Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3. Ergebnisse der Befragung 4. Zusammenfassung und Fazit Gothaer KMU-Studie 23. November 2015 Folie 2 Hintergrund

Mehr

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen

Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Gothaer KMU-Studie 2013 Versicherungen Thomas Leicht, Vorstandsvorsitzender Gothaer Allgemeine Versicherung AG Karsten Polthier, Sprecher des Vorstands der Innofact AG Hans J. Hesse, Geschäftsführer der

Mehr

Gothaer KMU Studie 2017 Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Axel Stempel, Geschäftsführer HEUTE UND MORGEN GmbH

Gothaer KMU Studie 2017 Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Axel Stempel, Geschäftsführer HEUTE UND MORGEN GmbH Dr. Christopher Lohmann, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Allgemeine AG Axel Stempel, Geschäftsführer HEUTE UND MORGEN GmbH Köln, Inhalt 1. Hintergrund der KMU-Studienreihe 2. Methode und Stichprobe 3.

Mehr

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03.

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03. Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Luckau und des JobCenter Dahme-Spreewald Stand : 19.03.2011 lfd. Nr. Folgende qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer/innen

Mehr

Institut für Mittelstandsforschung Bonn

Institut für Mittelstandsforschung Bonn Institut für Mittelstandsforschung Bonn Unternehmensgrößenstatistik Unternehmen, Umsatz und sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2004 bis 2009 in Deutschland, Ergebnisse des Unternehmensregisters

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Im Rahmen des YouGov Gewerbekundenmonitors Assekuranz werden seit 2004 regelmäßig Befragungen von Versicherungsverantwortlichen in Unternehmen

Mehr

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten

A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten BRANCHENCODES A - LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, FISCHEREI A.01 Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten A.02 Forstwirtschaft und Holzeinschlag A.03 Fischerei und Aquakultur B - BERGBAU UND GEWINNUNG

Mehr

Der Mensch ist das Maß

Der Mensch ist das Maß Normgruppen Für die derzeit vorliegende Fassung vonimpuls-test 2 Professional gibt es jeweils für die fünf Skalen und für die elf Subskalen Eichtabellen (repräsentative Gesamtnorm, sieben Branchennormen,

Mehr

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os

HR-Entscheiderbefragung Weiterbildung. Tabellenband. 22. Januar 2014 Q3728/29453 Kr/Os HREntscheiderbefragung Weiterbildung Tabellenband 22. nuar 2014 Q3728/29453 Kr/Os MaxBeerStraße 2/4 19 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 Telefax: (0 30) 6 28 824 00 EMail: info@forsa.de DATEN ZUR UNTERSUCHUNG

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Gothaer KMU Studie 2018: Angst vor Cyber-Angriffen wächst. Presse und Unternehmenskommunikation

PRESSEMITTEILUNG. Gothaer KMU Studie 2018: Angst vor Cyber-Angriffen wächst. Presse und Unternehmenskommunikation PRESSEMITTEILUNG Gothaer KMU Studie 2018: Angst vor Cyber-Angriffen wächst 40 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen fürchten Cyber- Angriffe Jedes fünfte Unternehmen wurde bereits Opfer

Mehr

Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen)

Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen) 1. Projektnummer Aktenzeichen: Erhebungsbogen für Beratungsprojekte (mit Kennzeichnung der wesentlicher Änderungen) 2. Zuwendungsempfänger: 3. Welches sind die Adressaten des Projektes (Mehrfachnennung

Mehr

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service Spreewald der Agentur für Arbeit und der JobCenter Stand : 19.06.2011

Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service Spreewald der Agentur für Arbeit und der JobCenter Stand : 19.06.2011 Bewerbernewsletter des gemeinsamen Arbeitgeber-Service Spreewald der Agentur für Arbeit und der JobCenter Stand : 19.06.2011 lfd. Folgende qualifizierte und motivierte Arbeitnehmer/innen bringen sich gern

Mehr

Absicherung für Selbstständige Welche Vorsorge gibt es?

Absicherung für Selbstständige Welche Vorsorge gibt es? Absicherung für Selbstständige Welche Vorsorge gibt es? Existenzgründer Neugründungen nach Wirtschaftsbereichen (2014) 10 % 22 % 14 % 10 % 18 % 6 % 20 % Baugewerbe Handel, Instandhaltung und Reparatur

Mehr

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2

Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Systematik der Wirtschaftszweige gemäß NACE Rev. 2 Die hier aufgeführten Wirtschaftszweige sind entsprechend der im Rahmen der Außenwirtschaftsstatistik verwendeten Branchengliederung dargestellt. Sie

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14 Insolvenzen in Schleswig-Holstein und Rechtsformen Juni 2009 Insolvenzverfahren Zu- (+) Nr. Dagegen bzw. der Wirtschaftsbereich Schulden- im Vor- Ab- (-) Voraus- Klassi- mangels bereini- jahres- nahme

Mehr

Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise

Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise Lutz Bellmann und Andreas Crimmann Aktuelle Entwicklungen in der Zeitarbeit Zeitarbeit vor und in der Wirtschafts- und Finanzkrise Frankfurt am Main, 10.06.2010 1 Agenda 1. Zeitarbeit in der Krise? 2.

Mehr

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll

= Nichts vorhanden (genau Null). = Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten x = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll Artikel-Nr. 5523 14001 Gewerbeanzeigen D I 2 - j/14 ( Fachauskünfte: (071 641-28 93 14.04.2015 Gewerbeanzeigen in Baden-Württemberg 2014 Die Gewerbeanzeigenstatistik liefert Informationen über die Zahl

Mehr

Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2013

Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2013 Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2013 Herausgeber und Verleger: Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger Redaktion: Karl Grillitsch Alle in 1030 Wien, Kundmanngasse

Mehr

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks

Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Beratungsprotokoll Bildungscoach/Nachqualifizierungsberatung/Qualifizierungsschecks Name, Vorname des/der Teilnehmenden Geburtsdatum (TT.MM.JJJJ) Weitere personenbezogene Teilnehmendendaten (Separate Tabelle)

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG

PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG P L G PAUL LAZARSFELD GESELLSCHAFT FÜR SOZIALFORSCHUNG A-1010 Wien, Maria Theresien-Straße 24/4 * Tel: (+43-1) 319 44 45 * Fax: 319 44 49 * Email: office@plg.at http://www.plg.at * ZVR-Zahl: 726545521

Mehr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 14 Insolvenzen in Schleswig-Holstein nach Wirtschaftsbereichen und Rechtsformen Juni 2015 Insolvenzverfahren Verände- Nr. Dagegen rung der Wirtschaftsbereich Schulden- im Vor- gegenüber Arbeit- Voraus- Klassi-

Mehr

Werbeartikel-Monitor 2015. für

Werbeartikel-Monitor 2015. für Werbeartikel-Monitor 2015 für 1 Steckbrief der Studie 2 Untersuchungsergebnisse a) Budget für Werbeartikel b) Einsatz von Werbeartikeln 3 Backup www.dima-mafo.de Seite 2 Seite 3 Studienbeschreibung Aufgaben

Mehr

VOV D&O-Studie 2014: Managerhaftung & D&O-Versicherung

VOV D&O-Studie 2014: Managerhaftung & D&O-Versicherung VOV D&O-Studie 2014: Managerhaftung & D&O-Versicherung Durchgeführt durch Faktenkontor November 2014 1 Inhalt 1. Untersuchungsansatz Seite 3 2. Management Summary Seite 5 3. Wie wichtig eine D&O-Versicherung

Mehr

Digital Economy in a Digital Society

Digital Economy in a Digital Society Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20 OVR B135 Eingebettetes Video, Dauer : 2'11'' Digital Economy in a Digital Society Wirtschaftsforum 02.09.15 Olten 16:40-17:20

Mehr

Kanton Zürich Statistisches Amt. Kanton Zürich. Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft

Kanton Zürich Statistisches Amt. Kanton Zürich. Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft Kanton Zürich Statistisches Amt Cluster-Monitoring Kanton Zürich Roman Page Analysen und Studien Projektleiter Arbeit & Wirtschaft Überblick Standort Kanton Zürich Cluster-Verständnis Erste Zürcher Cluster-Berichte

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus

Selbstständige nach Wirtschaftszweigen laut Mikrozensus Selbstständige nach en Anzahl der Selbstständigen 2009 bis 2012 in Deutschland nach en lassifikation 2009 2010 2011 3) 2012 A Land- und Forstwirtschaft, Fischerei 230 230 233 223 B, C D, E Energie- u.

Mehr

Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater

Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater Böttges-Papendorf Betriebswirtschaftliche Beratung durch den Steuerberater Beratungskonzept Beratungsfelder Arbeitshilfen 121. Aktualisierung Juli 2015 Rechtsstand Juni 2015 Herausgegeben von Diplom-Volkswirtin

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten Inhaltsverzeichnis

Verdienste und Arbeitskosten Inhaltsverzeichnis und Arbeitskosten Inhaltsverzeichnis 18 Vorbemerkungen... 458 Tabellen... 462 Bezahlte Wochenarbeitszeiten und durchschnittliche Bruttoverdienste 2013 18.01 der voll- und teilzeitbeschäftigten Arbeitnehmer...

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Was bedeutet TTIP für die Niedersächsische Wirtschaft

Was bedeutet TTIP für die Niedersächsische Wirtschaft Abbau von Zöllen Anpassung/gegenseitige Anerkennung von Normen, Standards und Zertifizierungen Verbesserung der weltweiten Durchsetzbarkeit von US- /EU-Standards und -Normen Zugang zu öffentlichen Aufträgen

Mehr

Die Innovationsprämie

Die Innovationsprämie Der FÖD Wirtschaft informiert Sie! Die Innovationsprämie Belohnung für einen kreativen Arbeitnehmer? Ja natürlich! Dank einer steuerlichen Entlastung für Innovationsprämien Die Innovationsprämie Belohnung

Mehr

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen Deutschland-Trend EMAS-Standorte EMAS-Organisationen 000 2669 267 200 29 26 2000 79 799 9 9 96 97 906 9 90 4 77 7 99 64 00 000 49 490 466 40 4 2 269 22 22 2 200 00 0 99 999 2000 200 2002 200 2004 200 2006

Mehr

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt

3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt Sozialversicherungspflichtig 3. Beschäftigung und Arbeitsmarkt 3.1 Sozialversicherungspflichtig 1990 Veränderung 1990-2000 in % 2000 Veränderung 2000-2009 in % 2009 * Alb-Donau-Kreis 41.428 11,0 45.987

Mehr

STATISTISCHES LANDESAMT. Korrigierte Fassung vom 22.12.2015. N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN:

STATISTISCHES LANDESAMT. Korrigierte Fassung vom 22.12.2015. N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN: STATISTISCHES LANDESAMT 2015 Korrigierte Fassung vom 22.12.2015 Statistik nutzen im 1. Vierteljahr 2014 N I - vj 1/14 Kennziffer: N1013 201441 ISSN: Inhalt Vorbemerkungen 3 Definitionen 3 Seite Tabellen

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Hauptschulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

12.1 FLÄCHE, BEVÖLKERUNG, ARBEITSMARKT DER HAMBURGER BEZIRKE 1)

12.1 FLÄCHE, BEVÖLKERUNG, ARBEITSMARKT DER HAMBURGER BEZIRKE 1) 12 Bezirke 12.1 FLÄCHE, BEVÖLKERUNG, ARBEITSMARKT DER HAMBURGER BEZIRKE 1) Tabelle 35 Hamburg- Hamburg- Hamburg Merkmale Stand Mitte Nord insgesamt Fläche 2014 Insgesamt (km 2 ) 142,3 77,9 49,8 57,8 147,5

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Private Altersvorsorge

Private Altersvorsorge Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr

GmbH Geschäftsführerstudie 2011. Schwerpunkt Vermögensschutz. Kanzlei Dick & Partner / DTO Consulting GmbH

GmbH Geschäftsführerstudie 2011. Schwerpunkt Vermögensschutz. Kanzlei Dick & Partner / DTO Consulting GmbH GmbH Geschäftsführerstudie 2011 Schwerpunkt Vermögensschutz Executive Summary Warum muss sich der Gesellschafter-Geschäftsführer einer GmbH bzw. ein Unternehmer überhaupt mit dem Thema Vermögensschutz

Mehr

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst

Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends. Dr. Wolfgang Martin Analyst Information Governance Ergebnisse einer Marktbefragung zum Status Quo und Trends Dr. Wolfgang Martin Analyst Governance Begriffsbestimmung Governance bezeichnet die verantwortungsvolle, nachhaltige und

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 2014 Bestell-: Herausgabe: Printausgabe: J113 2014 22 13. Januar 2016 EUR 4,00 Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern,

Mehr

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild

Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Freie Berufe in Bayern im vergleichenden Zahlenbild Erwerbstätige und Selbstständige in Freien Berufen in Bayern im Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen im Jahr 2004 Dr. Willi Oberlander Kerstin

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Fachserie 16 Reihe 2.4 Verdienste und Arbeitskosten Arbeitnehmerverdienste und Indizes der Arbeitnehmerverdienste - Lange Reihen - Hinweis: Die Ergebnisse für das 1. und 2. Vierteljahr

Mehr

Merkblatt: Versicherungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer

Merkblatt: Versicherungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Merkblatt: Versicherungen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer Die Geschäftsidee stand am Anfang, es wurden bereits viele notwendige Schritte für den Start in die Selbständigkeit eingeleitet und

Mehr

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101

D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011. Bestell - Nr. 09 101 D III - j / Insolvenzen in Thüringen 2011 Bestell - Nr. 09 101 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts - nichts vorhanden (genau Null). Zahlenwert

Mehr

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU Daniel Dr. Lohninger, Max Mustermann Michael Weber Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Agenda Handlungsempfehlungen

Mehr

Raus aus der Krise. Late Night Discussions

Raus aus der Krise. Late Night Discussions Raus aus der Krise Innovation Benchmarks Wettbewerbs-Fähigkeit Late Night Discussions mit Uwe Techt und Dr. Ludwig Ems Dienstag, 13. Juli 2010, GZSZ, Ffld Mittwoch, 14. Juli 2010, CSERNI BAR, Wien Vorstellung

Mehr

Erwerbstätige laut Mikrozensus - Alle Wirtschaftszweige

Erwerbstätige laut Mikrozensus - Alle Wirtschaftszweige - Alle Wirtschaftszweige - Alle Wirtschaftszweige, 2000 36.604 20.680 15.924 100,0 56,5 43,5 2001 36.816 20.629 16.187 100,0 56,0 44,0 2002 36.536 20.336 16.200 100,0 55,7 44,3 2003 36.172 19.996 16.176

Mehr

Naturgewalten & Risikoempfinden

Naturgewalten & Risikoempfinden Naturgewalten & Risikoempfinden Eine aktuelle Einschätzung durch die TIROLER Bevölkerung Online-Umfrage Juni 2015 Eckdaten zur Untersuchung - Online-Umfrage von 11.-17. Juni 2015 - Themen... - Einschätzung

Mehr

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany

G Data Small Business Security Studie 2012. Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany G Data Small Business Security Studie 2012 Wie gehen kleinere Unternehmen mit IT-Sicherheit um? G Data. Security Made in Germany IT-Security ist für kleinere Firmen zu einer zentralen Herausforderung geworden,

Mehr

Gesundheitsbericht 2012

Gesundheitsbericht 2012 Gesundheitsbericht 2012 AOK Rheinland-Pfalz/Saarland Die Gesundheitskasse Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Datenbasis und Methodik... 4 3 Begriffserläuterungen... 5 4 Demographische Informationen...

Mehr

Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH)

Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH) Was wünschen sich Kunden bei der Verständlichkeit von Versicherungsunterlagen? Dr. Uwe Reising (Ipsos GmbH) Untersuchungsmethode Grundgesamtheit Repräsentative Befragung von deutschen Leben-, Sach- und

Mehr

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen

STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15. Insolvenzverfahren im Land Bremen STATISTISCHER BERICHT D III 1 - m 6 / 15 Insolvenzverfahren im Land Bremen Juni 2015 Zeichenerklärung p vorläufiger Zahlenwert r berichtigter Zahlenwert s geschätzter Zahlenwert. Zahlenwert ist unbekannt

Mehr

ZA5447. Flash Eurobarometer 304 (Employers Perception of Graduate Employability) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German)

ZA5447. Flash Eurobarometer 304 (Employers Perception of Graduate Employability) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) ZA5447 Flash Eurobarometer 304 (Employers Perception of Graduate Employability) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) FLASH 304 EUROBAROMETER SURVEY "EMPLOYERS' PERCEPTION OF GRADUATE EMPLOYABILITY"

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce 24. Februar 2015 FleetBase - Analysegrundlage und Stichprobe Fuhrparkleiterbefragung seit 20 Jahren Grundgesamtheit der Stichprobe für die Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse:

Mehr

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. München, Dezember 2014 WGV. Kampagnentracking Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG München, Dezember 2014 WGV Kampagnentracking Agenda Steckbrief Markenbekanntheit Werbeerinnerung Relevant Set Fazit 2 Steckbrief Auftraggeber Durchführung Grundgesamtheit

Mehr

Zielgruppe Studenten. Die aktuelle Marktstudie für Versicherer. Köln, Juni 2011

Zielgruppe Studenten. Die aktuelle Marktstudie für Versicherer. Köln, Juni 2011 Zielgruppe Studenten Die aktuelle Marktstudie für Versicherer Köln, Juni 2011 Bonner Straße 211 D-50968 Köln Fon +49 221 489 28-0 Fax +49 221 489 28-10 www.msr.de 2 Inhalte Vorgehen und Ergebnisbeispiele

Mehr

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Diese Umfrage richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Münsterland. Sie wird vom Münsterland e.v. im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW

Mehr

igz-mittelstandsbarometer

igz-mittelstandsbarometer igz-mittelstandsbarometer Herzlich Willkommen beim igz-mittelstandsbarometer! Klicken Sie auf Weiter, um die Befragung zu starten. Die Befragung umfasst 4 Themenblöcke zur aktuellen Situation in Ihrem

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Genmanipulierte Nahrungsmittel Eine Befragung der Dialego AG März 2009 April 2004 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten

Mehr

Pflegerisiko und Pflegeversicherung Status und Potenziale aus Sicht von Versicherungsmaklern und Verbrauchern

Pflegerisiko und Pflegeversicherung Status und Potenziale aus Sicht von Versicherungsmaklern und Verbrauchern Pflegerisiko und Pflegeversicherung Status und Potenziale aus Sicht von Versicherungsmaklern und Verbrauchern resuro 2008 1 INHALT Bewertung der Gesundheits- und Pflegepolitik Informationsstand Einschätzung

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland 2013 Stand der Dinge

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland 2013 Stand der Dinge Hochschule für Oekonomie & Management University of Applied Sciences Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland 2013 Stand der Dinge» KCS KompetenzCentrum für Statistik und Empirie FOM Hochschule

Mehr

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTIKAMT NORD P I 1 (4) - vj 3/12 H 20. Dezember 2012 Erwerbstätige in Hamburg Vierteljahresergebnisse zum 3. Quartal 2012

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Insolvenzen D III - hj Insolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern 1.1. bis 31.12.2008 Bestell-Nr.: J113 2008 22 Herausgabe: 23. April 2009 Printausgabe: EUR 2,00 Herausgeber: Statistisches

Mehr

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt

Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Hannover Image Studie 2005 Hannovers Entscheider gefragt Einleitung Hannover ist besser als sein Ruf. So die häufige Umschreibung, wenn es um das Image der niedersächsischen Landeshauptstadt geht. Erstaunlicherweise

Mehr

März Russische Direktinvestitionen in Deutschland. Ein Überblick.

März Russische Direktinvestitionen in Deutschland. Ein Überblick. März 2014 Russische Direktinvestitionen in Deutschland. Ein Überblick. 1 Mio. Mio. Entwicklung der ADI 5000 Bestand der russischen Direktinvestitionen in Deutschland 4000 3000 2000 1000 0 20000 1992 1993

Mehr

Programmstelle Bildungsprämie

Programmstelle Bildungsprämie Leitung Programmstelle Bildungsprämie Bundesinstitut für Berufsbildung Monitoring und Evaluation Onlinetools für Beratungsstellen, Anbieter und BVA Monitoringdaten der Hotline Internetstatistik Onlinebefragungen

Mehr

www.famo.at FAMO I Qualifikationsbedarf und Qualifizierungsmaßnahmen der Unternehmen & Qualifikation der Arbeitskräfte

www.famo.at FAMO I Qualifikationsbedarf und Qualifizierungsmaßnahmen der Unternehmen & Qualifikation der Arbeitskräfte FAMO I Qualifikationsbedarf und Qualifizierungsmaßnahmen der Unternehmen & Qualifikation der Arbeitskräfte Quellen: FAMO I - Unternehmensbefragungen in Wien und in der Westslowakei (Bratislava und Trnava)

Mehr

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions

Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Erfolgsfaktoren der Hidden Champions Management von KMUs Wachstum - Innovation - Internationalisierung 4. - 5. September 009 Alpen-Adria Universität Klagenfurt University of Applied Sciences Erfolgsfaktoren

Mehr

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung 1 Risiken der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Im Rahmen der regelmäßigen Konjunkturumfrage wurden von den Industrie- und Handelskammern in Niedersachsen seit Herbst 2010 Fragen zu den Risiken der wirtschaftlichen

Mehr

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen

Genderspezifisches Monitoringsystem. im Kontext von Beratung zur Existenzgründung. und jungen Unternehmen Genderspezifisches Monitoringsystem im Kontext von Beratung zur Existenzgründung und jungen Unternehmen Präsentation am IHK Messe Aufschwung in Frankfurt am Main Dörthe Jung Übersicht Kurzprofile der Kooperationspartnerinnen

Mehr

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis

Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis GWS Discussion Paper 2002/2 ISSN 1867-7290 Analyse und Prognose der Beschäftigungsentwicklung in der Region Osnabrück Stadt und Landkreis Marc Ingo Wolter & Gerd Ahlert Gesellschaft für Wirtschaftliche

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Studie im Auftrag von H+, Die Spitäler der Schweiz Basel, August 2007 Thomas Schoder, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Branchenstudien

Mehr

DAS ANGEBOT VON GEWERBLICHEN VERSICHERUNGEN ÜBER ALTERNATIVE VERTRIEBSPARTNER IN DEUTSCHLAND INHALTSVERZEICHNIS 0.0 EXECUTIVE SUMMARY...

DAS ANGEBOT VON GEWERBLICHEN VERSICHERUNGEN ÜBER ALTERNATIVE VERTRIEBSPARTNER IN DEUTSCHLAND INHALTSVERZEICHNIS 0.0 EXECUTIVE SUMMARY... INHALTSVERZEICHNIS 0.0 EXECUTIVE SUMMARY... 1 1.0 EINLEITUNG... 2 Hintergrund... 2 Grund für die Studie... 2 Der Vertrieb über alternative Vertriebspartner kann aus mehreren Gründen sinnvoll sein... 2

Mehr

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Oktober 2015 Das Unternehmensprogramm Erfolgsfaktor Familie wird im Rahmen des Programms Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten durch das Bundesministerium für

Mehr

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016 Chart und Kleinunternehmen in OÖ Studie n=499 telefonische CATI-Interviews unter und KMU Erhebungszeitraum: 5. März bis. April Das Projekt "Initiative plus" wird gefördert aus Mitteln des Wirtschaftsressorts

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter)

Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen. Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Die Bedeutung von Facebook für Unternehmen Ergebnisse für den deutschen Mittelstand (10 bis 499 Mitarbeiter) Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften und Zitate F5 Studienergebnisse

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung Das

Mehr

Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014)

Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014) 6029/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Beilage 2 1 von 6 Zusammenfassung der LSDB-Statistik (Stand: 30.09.2014) 1. Anzeigen wegen Unterentlohnung: Anzahl: 938 ( 494 Inland / 444 Ausland) betroffene Arbeitnehmer:

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Gesamtwirtschaftliche Entwicklung In Mecklenburg-Vorpommern entstand im Jahr 2009 eine volkswirtschaftliche Gesamtleistung von 35 229 Millionen EUR, das entsprach 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Quality App Package Studie. November 2015

Quality App Package Studie. November 2015 Quality App Package Studie November 2015 Wir haben unsere Leserinnen und Leser gefragt. 2 Über 6.000 In einer InApp Befragung 3 und sie sind überzeugt von den Produkten des Quality App Packages. 88% würden

Mehr

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter

Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Ergebnisse der Umfrage Psychosoziale Belastungen der Beschäftigten aus der Sicht der Arbeitnehmervertreter Unser Portfolio ARBEITSRECHTLICHE BERATUNG Risikobewertung Verträge (Sozialplangestaltung) Mitbestimmung

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: Ligamenta Wirbelsäulenzentrum / pixelio.de

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: Ligamenta Wirbelsäulenzentrum / pixelio.de T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bild: Ligamenta Wirbelsäulenzentrum / pixelio.de Attraktive und wachsende Zielgruppe Die Zahl der selbstständigen Freiberufler in Deutschland

Mehr

Vorsorge, Intervention und Nachsorge Ansprechpartner Einsatzorganisationen

Vorsorge, Intervention und Nachsorge Ansprechpartner Einsatzorganisationen Sicherung strategischer Infrastrukturen Das österreichische Programm APCIP MR Mag. Alexander PSCHIKAL Fachtagung Baden bei Wien 7. Oktober 2010 Grundsätzliches 1 MR-Beschluss 2. April 2008 und Masterplan

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

davon Wirtschaftszweig des beratenen Unternehmens:

davon Wirtschaftszweig des beratenen Unternehmens: Beratungsprotokoll Beratungsgespräch zur Fachkräftesicherung Teil I Daten zur Aufnahme in das Monitoring A1 Name des Unternehmens Straße / Hausnummer Postleitzahl / Ort Geschäftsführer/in bzw. Ansprechpartner/in

Mehr

Unternehmensnahe Dienstleistungen in Baden-Württemberg

Unternehmensnahe Dienstleistungen in Baden-Württemberg Wirtschaft, Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 12/2014 snahe Dienstleistungen in Baden-Württemberg Ergebnisse der jährlichen Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich 2012 Monika Hin Monika Hin

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Freiberufler in der (Haft)Pflicht

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Freiberufler in der (Haft)Pflicht Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Marktstudie Ende September dieses Jahres befragten wir 5.697 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins zur individuellen Vorsorge

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Drei Sektoren. 1.1 Primärsektor. 1.2 Sekundärsektor. Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Drei Sektoren 1 1.1 Primärsektor.............................................. 1 1.2 Sekundärsektor............................................ 1 1.3 Tertiärsektor..............................................

Mehr