Level 1 German, 2009

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1 For Supervisor s Level 1 German, Read and understand simple written German in familiar contexts Credits: Six 9.30 am Thursday 19 November 2009 Check that the National Student Number (NSN) on your admission slip is the same as the number at the top of this page. You should answer all the questions in this booklet. If you need more space for any answer, use the page(s) provided at the back of this booklet and clearly number the question. Check that this booklet has pages 2 11 in the correct order and that none of these pages is blank. YOU MUST HAND THIS BOOKLET TO THE SUPERVISOR AT THE END OF THE EXAMINATION. For Achievement Demonstrate good understanding of simple written German in familiar contexts. Achievement Criteria Achievement with Merit Demonstrate very good understanding of simple written German in familiar contexts. Achievement with Excellence Demonstrate excellent understanding of simple written German in familiar contexts. Overall Level of Performance New Zealand Qualifications Authority, 2009 All rights reserved. No part of this publication may be reproduced by any means without the prior permission of the New Zealand Qualifications Authority.

2 2 You are advised to spend 45 minutes answering the questions in this booklet. Text One: My impressions of Munich One of your classmates, Julia, had to write a report after visiting Munich during her trip to Germany. Use it to answer Question One on page 3, and Question Two on page 5, in English. The glossed vocabulary and text are repeated on page 4. Glossed vocabulary Sprachen languages Marienplatz square in the centre of Munich überall everywhere Kirschen cherries Gläser glasses Ich bin im Juli in München angekommen. Meine neue Familie hat mir gesagt, dass ich Glück mit dem Wetter hatte, denn es war fast immer sehr warm, und es hat an nur wenigen Tagen geregnet. Die Stadtmitte war sehr bunt, und es hat zu jeder Zeit so viele Menschen gegeben. Viele Touristen aus der ganzen Welt waren da, und ich habe viele interessante Kleider gesehen und neue Sprachen gehört. Um elf Uhr sind viele zum Marienplatz gekommen, um das Rathaus zu besichtigen und zu fotografieren. Zu Mittag waren plötzlich noch mehr Menschen nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Cafés und Restaurants. Es war toll, dass München eine ganz große Fußgängerzone hat, weil den ganzen Tag lang fast keine Autos da waren, nur Busse, Taxis und Straßenbahnen. Ich bin zweimal mit der Straßenbahn gefahren, und ich habe das lustig gefunden, weil die Straßenbahnen neben den Autos auf der Straße fahren. Ohne Autos war die Stadt also ruhig und ziemlich sicher, und es hat Spaß gemacht, zu Fuß zu gehen. Ich konnte überall Obst kaufen Kiwis aus Neuseeland, leckere Kirschen aus Frankreich, oder süße Orangen aus Amerika. Man konnte auch überall etwas zu trinken kaufen, aber weil das alles schrecklich teuer war, habe ich nur Wasser aus meiner Flasche getrunken. Ich bin doch einmal mit meinen neuen Freundinnen in eine Konditorei gegangen. Das war super, denn ich habe nie so viele Kuchen in einem Geschäft gesehen. Natürlich musste ich auf mein Taschengeld aufpassen, denn ein Stück Torte und eine Tasse Schokolade haben sieben Euro gekostet, und das ist mehr als vierzehn Dollar! Ich war erstaunt, dass so viele Leute Bier getrunken haben, und die Gläser waren so groß! Ich habe die Stadt viel schöner als die Städte in Neuseeland gefunden.

3 3 question one (a) Why was Julia lucky with the weather? (b) What did Julia notice about the tourists in the city centre? Give all details. (c) Where did Julia notice even more people around midday? (d) Why did Julia find Munich s pedestrian zone great? (e) What did Julia find funny about travelling by tram? Turn to page 5 for Question Two

4 4 Text One is repeated below. Continue with Question Two on page 5. Glossed vocabulary Sprachen languages Marienplatz square in the centre of Munich überall everywhere Kirschen cherries Gläser glasses Ich bin im Juli in München angekommen. Meine neue Familie hat mir gesagt, dass ich Glück mit dem Wetter hatte, denn es war fast immer sehr warm, und es hat an nur wenigen Tagen geregnet. Die Stadtmitte war sehr bunt, und es hat zu jeder Zeit so viele Menschen gegeben. Viele Touristen aus der ganzen Welt waren da, und ich habe viele interessante Kleider gesehen und neue Sprachen gehört. Um elf Uhr sind viele zum Marienplatz gekommen, um das Rathaus zu besichtigen und zu fotografieren. Zu Mittag waren plötzlich noch mehr Menschen nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Cafés und Restaurants. Es war toll, dass München eine ganz große Fußgängerzone hat, weil den ganzen Tag lang fast keine Autos da waren, nur Busse, Taxis und Straßenbahnen. Ich bin zweimal mit der Straßenbahn gefahren, und ich habe das lustig gefunden, weil die Straßenbahnen neben den Autos auf der Straße fahren. Ohne Autos war die Stadt also ruhig und ziemlich sicher, und es hat Spaß gemacht, zu Fuß zu gehen. Ich konnte überall Obst kaufen Kiwis aus Neuseeland, leckere Kirschen aus Frankreich, oder süße Orangen aus Amerika. Man konnte auch überall etwas zu trinken kaufen, aber weil das alles schrecklich teuer war, habe ich nur Wasser aus meiner Flasche getrunken. Ich bin doch einmal mit meinen neuen Freundinnen in eine Konditorei gegangen. Das war super, denn ich habe nie so viele Kuchen in einem Geschäft gesehen. Natürlich musste ich auf mein Taschengeld aufpassen, denn ein Stück Torte und eine Tasse Schokolade haben sieben Euro gekostet, und das ist mehr als vierzehn Dollar! Ich war erstaunt, dass so viele Leute Bier getrunken haben, und die Gläser waren so groß! Ich habe die Stadt viel schöner als die Städte in Neuseeland gefunden.

5 5 question two (a) Why did Julia feel happy to walk around town? (b) What sorts of fruit could Julia buy? (c) What did Julia drink and why? (d) Why did Julia have to be careful with her pocket money? (e) What really surprised Julia?

6 6 text TWO: New Year s Eve Katrin, one of the members of your partner class in Germany, has written a report about how young Germans celebrate Silvester (New Year s Eve). Use it to answer Question Three and Question Four on page 7, and Question Five on page 9, in English. Glossed vocabulary Einladungen invitations The glossed vocabulary and text are repeated on page 8. Zuerst muss ich erklären, dass es zu Silvester in Deutschland eine Menge Feuerwerk gibt. Wir feiern am 5. November Guy Fawkes nicht, so wie ihr das macht. Silvester ist mitten im Winter, also ist es immer kalt, aber ihr, dort am anderen Ende von der Welt, ihr feiert Silvester im Sommer! Und oft am Strand! Das kann ich mir kaum vorstellen. Wir haben zwei Wochen Schulferien zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Dann habt ihr sechs oder sieben Wochen Sommerferien, nicht wahr? Alle junge Leute wollen natürlich eine Party planen und organisieren. Manchmal basteln wir Einladungen, und die Gäste müssen eine Antwort geben. Auf der Party gibt es leckere Sachen zu essen und zu trinken, aber meistens kein Alkohol für jüngere Leute. Wir essen oft Würstchen, Kuchen und Butterbrote, und trinken Cola, Saft oder Wasser. Im Winter habe ich immer Hunger, und ich finde diese Partys toll, denn ich kann so viel essen wie ich will. Zigaretten bei uns gibt es fast nie, denn heute wissen immer mehr deutsche Teenagers, wie gefährlich sie sein können. Wir organisieren auch Spiele, und wir singen und tanzen... wahrscheinlich macht ihr das auch bei euch, oder? Die Eltern machen nur selten mit, aber weil unsere Häuser ziemlich klein sind, sind die Eltern nie weit von der Party weg. Sie bleiben in dem Wohnzimmer oder in der Küche, wo sie mit den anderen Eltern sprechen und vielleicht ein Glas Bier oder Wein oder Mineralwasser trinken. Meine Eltern sind besonders nett, denn sie fahren manchmal meine Gäste nach Hause und helfen uns aufzuräumen.

7 7 question three (a) In which season is New Year s Eve in Germany? (b) What THREE differences in celebrating New Year s Eve does Katrin mention? (c) What differences are there in the holidays for Germany and New Zealand? question four (a) What happens with invitations to the parties? (b) What sorts of drinks are usually available at parties for young people, and what sorts of drinks are usually not there? (c) Why does Katrin find the parties great? (d) Why do Katrin and friends seldom have cigarettes? (e) What does Katrin assume that young Germans do the same as young New Zealanders? Turn to page 9 for Question Five

8 8 Text Two is repeated below. Continue with Question Five on page 9. Glossed vocabulary Einladungen invitations Zuerst muss ich erklären, dass es zu Silvester in Deutschland eine Menge Feuerwerk gibt. Wir feiern am 5. November Guy Fawkes nicht, so wie ihr das macht. Silvester ist mitten im Winter, also ist es immer kalt, aber ihr, dort am anderen Ende von der Welt, ihr feiert Silvester im Sommer! Und oft am Strand! Das kann ich mir kaum vorstellen. Wir haben zwei Wochen Schulferien zu Weihnachten und zum Neuen Jahr. Dann habt ihr sechs oder sieben Wochen Sommerferien, nicht wahr? Alle junge Leute wollen natürlich eine Party planen und organisieren. Manchmal basteln wir Einladungen, und die Gäste müssen eine Antwort geben. Auf der Party gibt es leckere Sachen zu essen und zu trinken, aber meistens kein Alkohol für jüngere Leute. Wir essen oft Würstchen, Kuchen und Butterbrote, und trinken Cola, Saft oder Wasser. Im Winter habe ich immer Hunger, und ich finde diese Partys toll, denn ich kann so viel essen wie ich will. Zigaretten bei uns gibt es fast nie, denn heute wissen immer mehr deutsche Teenagers, wie gefährlich sie sein können. Wir organisieren auch Spiele, und wir singen und tanzen... wahrscheinlich macht ihr das auch bei euch, oder? Die Eltern machen nur selten mit, aber weil unsere Häuser ziemlich klein sind, sind die Eltern nie weit von der Party weg. Sie bleiben in dem Wohnzimmer oder in der Küche, wo sie mit den anderen Eltern sprechen und vielleicht ein Glas Bier oder Wein oder Mineralwasser trinken. Meine Eltern sind besonders nett, denn sie fahren manchmal meine Gäste nach Hause und helfen uns aufzuräumen.

9 9 question five (a) Where do parents go during the parties for young people? (b) What do the parents do during the parties? (c) Why are Katrin s parents especially nice?

10 10 Extra paper for continuation of answers if required. Clearly number the question. Question number

11 11 Extra paper for continuation of answers if required. Clearly number the question. Question number

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