Mission Statement i3b

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mission Statement i3b"

Transkript

1 INSTITUT FÜR KONSTRUKTION UND MATERIALWISSENSCHAFTEN AB Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Arnold Tautschnig em. Univ.Prof.Dipl.-Ing. Eckart Schneider Technikerstraße 13 Tel.: ( ) A Innsbruck Fax.: ( ) Mission Statement i3b Stand 03/07 Präambel Dieses Mission Statement bezieht sich auf das QM-Handbuch des i3b und konkretisiert die Qualitätsziele und die Qualitätspolitik gemäß QMH und Das bisherige Institut für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement wurde per auf Grund der Universitätsreform gemäß UG 2002 in den Arbeitsbereich für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement umgewandelt. Der Arbeitsbereich ist einer Verwaltungseinheit, nämlich dem Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften zugeordnet. 1. Wer sind wir? Das Fach Baubetrieb und Bauwirtschaft ist innerhalb des Bauingenieurwesens ein relativ junges Fach. Erst seit 1970 gibt es dafür an allen Fakultäten eigene Institute. Noch jünger ist das Fach Projektmanagement im Bauwesen (Baumanagement). Mit der Einrichtung einer entsprechend gewidmeten Professur für Projektplanung und Projektsteuerung an unserem Institut bzw. in unserem Arbeitsbereich hatte die Baufakultät Innsbruck eine Vorreiterrolle in Österreich. Zwischenzeitlich haben die TU Wien und Graz, aber auch andere Universitäten im deutschsprachigen Raum nachgezogen. Beide Bereiche Baubetrieb u. Bauwirtschaft sowie Baumanagement - sind stark praxisbezogen. Der Kontakt zur Bauwirtschaft und deren Einbindung in Forschung und Lehre liegen in der Natur des Fachgebietes und sind uns ein besonderes Anliegen. Die Mitwirkung von besonders qualifizierten Praktikern in unseren Lehrveranstaltungen zeugen davon. Unser Arbeitsbereich übt in der Lehre eine Scharnierfunktion zwischen den Fakultäten Bauingenieurwesen und Architektur aus. Von den 27 Lehrveranstaltungen unseres Arbeitsbereichs sind 12 primär für Studenten des Bauingenieurwesens, 6 gleichwertig für Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens, 3 primär für Studierende der Architektur und weitere 6 interdisziplinär konzipiert. 2. Wo liegen unsere Schwerpunkte? LEHRE Wir vermitteln den Studierenden des Bauingenieurwesens im Rahmen des Grundstudiums (zukünftig: Bakkalaureat) eine solide Grundausbildung in Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement mit ca. 12.Wochenstunden. Im Diplomstudium (zukünftig: Masterstudium) wird erhöhter Wert auf die Erarbeitung von Problemlösungskompetenz gelegt. Dort bieten wir Bereich Baubetrieb / Bauwirtschaft fn: docu_07_03_13_mission_statement_i3b_ef2_at.doc Seite 1 von 5

2 ein weiterführendes Lehrangebot in Form von Wahl- und Wahl-Pflichtfächern mit ca. 27 Wochenstunden an. Den Studierenden der Fachrichtung Architektur vermitteln wir im Grundstudium ein solides Basiswissen in Projektmanagement und Bauabwicklung mit 4 Wochenstunden und bieten im Diplomstudium (Masterstudium) ebenfalls ein weiterführendes, vertiefendes Lehrprogramm an. Auch bei den Architekten liegt der Schwerpunkt im Diplomstudium (Masterstudium) auf der Erarbeitung von planungs- und umsetzungsbezogener Lösungskompetenz. Damit haben wir ein attraktives Lehrangebot für die Studierenden beider Fachrichtungen anzubieten, das in Spezialfächern durch hoch qualifizierte, externe Lehrbeauftragte ergänzt wird. In Fächern mit interdisziplinärem Charakter arbeiten wir in der Lehre gezielt mit anderen Instituten, z.b. jenem für Mathematik und Geometrie zusammen. Neben dem primär an inskribierte Studierende gerichteten Lehrangebot bieten wir den in der Praxis tätigen Ingenieuren folgende Möglichkeiten zur Fortbildung bzw. Aktualisierung ihres Wissens: Vorträge: Zwei Vorträge pro Semester zu aktuellen Themen der Bauverfahrenstechnik bzw. der Gestaltung- und Abwicklung von Bauverträgen oder dem Bau- und Projektmanagement bzw. der Projektentwicklung Workshop ICC: jährlich im November ein 1½ tägiger Workshop "International Consulting and Construction (ICC)" mit hochkarätigen Referenten und internationaler Beteiligung FORSCHUNG (aktuell) 1) Mitarbeit im fakultären FSP "Alpine Infrastructure Engineering (AIE)", derzeit: Dissertation Untersuchung des Einflussfaktors Primärzustand auf die Penetration bei Tunnelvortrieben im Festgestein (M. Türtscher, in Arbeit) FFG-Projekte (1) TISROCK TBM-Vortrieb im druckhaften Gebirge (abgeschlossen) Internationale Projekte (1) ABROCK Analyse und Prognose von Penetration und Meißelverschleiß bei maschinellen Tunnelvortrieben im Hartgestein (in Arbeit) Auftragsarbeiten (1) COMPEX Entwicklung eines komprimierbaren Mörtels zur Verfüllung des Ringspaltes zwischen Tübbing und Gebirge (abgeschlossen) Seite: 2

3 2) Mitarbeit in der universitären Forschungsplattform Informatik und Applied Computing (iac) und in deren Rahmen im Forschungsschwerpunkt (FSP) "Computational Engineering (CE)", derzeit in folgenden Projekten:: Dissertation (1) FFG-Projekte (1) Chancen und Risikomanagement im Planungsund Bauprozess (R. Feik, abgeschlossen, prämiert mit dem Risk Management Award, Deutschland) erm - elektronisches Risk-Management, wahrscheinlichkeitstheoretische Abhängigkeit von Risken; (Projekt in Vorbereitung) 3) Forschungsschwerpunkte des Instituts: Neue Abwicklungsmodelle 1 abgeschlossene, 1 laufende Dissertation: Der erfolgreiche Umgang mit neuen/hybriden Abwicklungsmodellen, deren Handhabung und Risikoeinschätzung in der Praxis unter besonderer Beachtung der öffentlichen Vergabe (D. Burtscher, in Arbeit) Projektentwicklung Auswirkungen neuer Lehrkonzepte und deren Berücksichtigung in der Projektentwicklung (PE) für Immobilien im universitären Bereich (W. Gächter, in Arbeit) Unternehmensführung Neue Geschäfts- und Projektmodelle für KMU im Planungs- und Abwicklungsbereich alternative Geschäftsfelder für Architektur- und Planungsbüros (G. Fröch, in Vorbereitung) QM QUALITÄTSMANAGEMENT Mittelfristiges Ziel ist der Aufbau eines EDV-gestützten Wissensmanagements für unseren Fachbereich. Auf dieser Basis sollen weitere Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte, wie z.b. die kommerzielle Projektentwicklung im Hochbau ausgebaut werden. Wir erbringen unsere Leistungen nach den mit der Universitätsleitung vereinbarten Maßstäben, die sich am international vergleichbaren Qualitätsstandard orientieren. Dabei wird die Zusammenarbeit mit anderen, fachverwandten Instituten auf nationaler und internationaler Ebene angestrebt. Seite: 3

4 Seit Ende 2001 ist unser Arbeitsbereich nach ISO 9001:2000 zertifiziert. Neben der Innenwirkung wird diese Tatsache auch in der Außenwirkung bewusst dargestellt und werbewirksam für unser Institut vermarktet. Einige QM-Seminare und auch die erkennbare Folgewirkung an anderen in- und ausländischen Instituten stellen das bereits jetzt unter Beweis. Wesentliches Ziel ist es dabei, die bereits bisher im Rahmen des QM erarbeiteten Systematiken und Prozesse im Sinne der Qualitätsgenerierung gegenüber unseren Kunden - den Studierenden - zu verfeinern und die Kundenzufriedenheit messbar zu erhöhen (Evaluierungen). Einige Zielvorstellungen gemäß QM sind auch in den Leistungsvereinbarungen mit der Fakultätsleitung festgeschrieben. Dies betrifft insbesondere die personelle Ausstattung. Insofern erlaubt die jetzige Entwicklung auf der organisationalen Ebene der Universität eine logische Fortsetzung und Weiterentwicklung der Zielvorstellungen unseres Arbeitsbereichs. Seite: 4

5 ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Wir konzentrieren unsere Öffentlichkeitsarbeit auf folgende Bereiche: Fachwelt: Publikationen in Fachzeitschriften, Organisation von und Vorträge bei nationalen und internationalen Kongressen UNI: Beiträge in der Uni-Zeitung und in Uni-intern Breitere Öffentlichkeit: Artikel in diversen Printmedien 3. Wo möchten wir stehen? Die Frage der Vergleichbarkeit zwischen Instituten bzw. Universitären Einrichtungen ist sehr umstritten. Daher beschränken wir uns derzeit auf die eigene, interne und verbale Einschätzung der Qualitätsniveaus vergleichbarer Institutionen. INTERUNIVERSITÄR: Im oberen Drittel der gleich oder ähnlich ausgerichteten Institute der Technischen Universitäten im deutschsprachigen Raum INTERFAKULTÄR: FAKULTÄR: In Hinblick auf Lehre und Forschung im oberen Drittel der Arbeitsbereiche / Institute der Universität Innsbruck Im Hinblick auf die Evaluierung der Lehre erfolgt derzeit kein Vergleich mit anderen Arbeitsbereichen / Instituten, weil dies methodisch mehr als zweifelhaft wäre. In Bezug auf die Forschung in der oberen Hälfte der Arbeitsbereiche der Baufakultät Innsbruck Derzeit finden auf Universitätsebene intensive Bemühungen statt, QM-Systematiken zu installieren. Im Herbst 2007 sollten erste Ergebnisse vorliegen. Bis dahin erfolgt der Vergleich interuniversitär und interfakultär einmal im Jahr im Rahmen des QM-Reviews verbal wie oben angeführt. Unterstützend wurde bereits und wird weiterhin im Rahmen geeigneter Lehrveranstaltungen (z.b. Unternehmensführung) ein einfaches Benchmarking zwischen den vergleichbaren, deutschsprachigen Instituten aufbereitet. Langfristiges Ziel ist die Erarbeitung einer Wissensbilanz für unseren Arbeitsbereich ähnlich der bereits an der Montanuniversität in Leoben erarbeiteten Systematik, um auf dieser Basis den internationalen Vergleich zu erleichtern. Univ.Prof. Dr. A.Tautschnig Seite: 5

Die Physikausbildung an der TU Wien

Die Physikausbildung an der TU Wien Die ausbildung an der TU Wien Helmut Leeb Studiendekan der Fakultät H. Leeb, 24.9.2010 Die ausbildung an der TU Wien 1 Fakultätsgliederung Fakultät für Architektur und Raumplanung Fakultät für Bauingenieurwessen

Mehr

Fakultät für Bauingenieurwissenschaften

Fakultät für Bauingenieurwissenschaften FSL-Hearing Fakultät für Bauingenieurwissenschaften 30. April 2008 Rudolf Stark Forschungsschwerpunkte Fakultät für Bauingenieurwesen Person und Motivation Person - 54 Jahre, verheiratet, ein Sohn und

Mehr

Info St. Gallen 20.01.2011

Info St. Gallen 20.01.2011 Info St. Gallen 20.01.2011 LCM-Bau - Entwicklung & Idee Erfahrungen aus der erfolgreichen Abwicklung 2002-2010 Unternehmensstrategie Nachhaltigkeit Prof. Stempkowski Wissenschaftlicher Leiter Entwicklung

Mehr

red [0.1] TU Wien I Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen Fachbereich Projektentwicklung und Projektmanagement

red [0.1] TU Wien I Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen Fachbereich Projektentwicklung und Projektmanagement Jahresbericht 2007-2008 red [0.1] TU Wien I Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen Fachbereich Projektentwicklung und Projektmanagement ISBN: 978-3-200-01416-9 Impressum red [0.1]

Mehr

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING. Studienplan Masterstudium Finance and Accounting 1 AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN

STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING. Studienplan Masterstudium Finance and Accounting 1 AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN STUDIENPLAN FÜR DAS MASTERSTUDIUM FINANCE AND ACCOUNTING AN DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Der Senat der Wirtschaftsuniversität Wien hat am 15.11.2006 auf Grund des Bundesgesetzes über die Organisation

Mehr

Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 8 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 8 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 8 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Materialwissenschaft

Mehr

Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftsingenieurwesen Der Masterstudiengang Master of Science Die moderne Architektur unserer Gebäude lädt ein zu spontanen Diskussionen in zwangloser Atmosphäre. Theoretische Lehrinhalte werden in

Mehr

Bahningenieurwesen. Bachelor of Engineering. Kooperationsstudiengang

Bahningenieurwesen. Bachelor of Engineering. Kooperationsstudiengang university of applied sciences Bahningenieurwesen Bachelor of Engineering Kooperationsstudiengang Fachbereich 01 Bau Fachbereich 11 IEM Fachbereich 13 MND Campus Gießen und Friedberg Bahningenieurwesen

Mehr

Dekanshearing Fakultät für Bauingenieurwissenschaften

Dekanshearing Fakultät für Bauingenieurwissenschaften Dekanshearing Fakultät für Bauingenieurwissenschaften Arnold Tautschnig Innsbruck 30.4.2008 Übersicht: Person und Motivation Ausgangslage und Zielvorstellungen für: Forschung und Lehre Organisation Infrastruktur

Mehr

Dipl.-Ing. Dr. techn. Doris Link. Publikationen

Dipl.-Ing. Dr. techn. Doris Link. Publikationen Dipl.-Ing. Dr. techn. Doris Link Publikationen 1994: Diplomarbeit, TU-Wien, Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft Personalfortbildung und ihre Durchführung in ausgewählten österreichischen Bauunternehmungen

Mehr

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977

Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Richtlinien für ein Tutorenprogramm an den Hamburger Hochschulen vom 19. März 1974 i. d. F. vom 7. Oktober 1977 Die Behörde für Wissenschaft und Kunst hat am 19. März 1974 nachstehende Richtlinien erlassen:

Mehr

habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor

habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor HR Prof. Dr. Friedrich Luhan CMC habilitiert an der Universidad Azteca zum Full Professor HR Prof. Dr. Friedrich Luhan CMC bereichert die Fakultät für Europäische Programme mit Lehrveranstaltungen in Management

Mehr

Gemeinsame Jahressitzung 2012 Lehre und Ausbildung

Gemeinsame Jahressitzung 2012 Lehre und Ausbildung Gemeinsame Jahressitzung 2012 Lehre und Ausbildung Geodäsie an der Universität Innsbruck und der Technischen Universität Graz Technische Universität Graz Bachelorstudium - Geomatics Engineering 6 Semester

Mehr

Technische Universität Graz. Lehrplan für den Universitätskurs. Ausbildung zum/zur zertifizierten Passivhausplaner/in bzw. Passivhausberater/in

Technische Universität Graz. Lehrplan für den Universitätskurs. Ausbildung zum/zur zertifizierten Passivhausplaner/in bzw. Passivhausberater/in Technische Universität Graz Lehrplan für den Universitätskurs Ausbildung zum/zur zertifizierten Passivhausplaner/in bzw. Passivhausberater/in an der Technischen Universität Graz 2 Lehrplan für den Universitätskurs

Mehr

Benchmarking Projektmanagement

Benchmarking Projektmanagement Benchmarking Projektmanagement Dipl.-Ing. Alexander H. Kogler, next level consulting Mag. Christian Sterrer, next level consulting m 1/5 Benchmarking Projektmanagement - Gemeinsamer Start mit den Benchmarking

Mehr

Einführungsveranstaltungen

Einführungsveranstaltungen en en Einführung in den Masterstudiengang Informationstechnik im Maschinenwesen Mo, Einzel, 10:00-12:00, 18.10.2010-18.10.2010, MA 144 Zu Beginn der Vorlesungszeit findet für alle neuimmatrikulierten Masterstudierenden

Mehr

Qualitätsmanagement im Architekturbüro

Qualitätsmanagement im Architekturbüro Kurzfassung der Master Thesis Master-Studiengang Internationales Projektmanagement Marktuntersuchung und Business Plan für die Dienstleistung: Qualitätsmanagement im Architekturbüro Eingereicht von: Dipl.-Ing.

Mehr

Gesamtübersicht Wintersemester 2013/2014

Gesamtübersicht Wintersemester 2013/2014 Gesamtübersicht Wintersemester 2013/2014 Lehrveranstaltungen im Studiengang Bauingenieurwesen (Bachelor + Diplom) Modul IT im Bauwesen - Grundlagen der EDV Vorlesung: Dipl.-Ing. A. Reincke Do. 15 30 17

Mehr

STUDIENPLAN. für das DOKTORATSSTUDIUM DER TECHNISCHEN WISSENSCHAFTEN

STUDIENPLAN. für das DOKTORATSSTUDIUM DER TECHNISCHEN WISSENSCHAFTEN BEILAGE 3 STUDIENPLAN für das DOKTORATSSTUDIUM DER TECHNISCHEN WISSENSCHAFTEN an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz Die Studienkommission für die Doktoratsstudien

Mehr

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007)

VDI-GVC Empfehlung zu Verfahrenstechnik / Chemie- / Bioingenieurwesen (2004/2007) Vortrag bei der Tagung der Arbeitsgruppe Ausbildung der SGVC 19.10.2007, Hochschule für Life Sciences FHNW, Muttenz Prof. Dr.-Ing. Gerd Braun Locations Key Figures Cologne University of Applied Sciences

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

Duales Studium Bauingenieurwesen

Duales Studium Bauingenieurwesen Anlage 3 Duales Studium Bauingenieurwesen (Wasser- und Tiefbau) im Praxisverbund Bau-ABC Rostrup / Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften Campus Suderburg Landesfachabteilung Leitungsbau vorgestellt

Mehr

Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung - FDIBA www.fdiba.tu-sofia.bg

Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung - FDIBA www.fdiba.tu-sofia.bg Betriebswirtschaftsausbildung - FDIBA www.fdiba.tu-sofia.bg 1 FDIBA wurde 1990 durch einen Beschluss des Akademischen Rates der TU Sofia auf Grund einer Vereinbarung zwischen den Regierungen der Bundesrepublik

Mehr

BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten

BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten BASISTEIL B: Institutsbezogene BASISTEIL Struktur- und Leistungsdaten B: Institutsbezogene Struktur- und Leistungsdaten B-1 Name des Instituts Institut für Anatomie I B-2 B-2 Leitung Leitung und und Organisationsstruktur

Mehr

Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences

Mitteilungsblatt Nr. 80. Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur. FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences FACHHOCHSCHULE LAUSITZ University of Applied Sciences Mitteilungsblatt Nr. 80 Studienordnung Bachelor of Arts Studiengang Architektur DIE PRÄSIDENTIN 21.10.2002 Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich S.

Mehr

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION)

UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION) BEILAGE 2 zum Mitteilungsblatt Stück 20c 2002/2003 UNIVERSITÄTSLEHRGANG POLITISCHE BILDUNG MASTER OF ADVANCED STUDIES (CIVIC EDUCATION) Träger: Institut für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung

Mehr

Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg vorn

Thüringen, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg vorn CHE legt einen Ländervergleich von Universitäten vor,,, und vorn Im Leistungsvergleich schneiden die Universitäten in,,, Mecklenburg- Vorpommern und am besten ab (siehe Abb. 1). Bezogen auf die Fragen:

Mehr

Studienordnung. Masterstudiengang Bauingenieurwesen

Studienordnung. Masterstudiengang Bauingenieurwesen Rechtsbereinigte Lesefassung der Studienordnung für den Masterstudiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) (StudO-BIM) vom 31. Juli 2007 nach der 1. Änderungssatzung

Mehr

NEWSLETTER. Nr. 2/2010. Neues Mitglied des CDAH-Forums: Shanghai Institute of Technology

NEWSLETTER. Nr. 2/2010. Neues Mitglied des CDAH-Forums: Shanghai Institute of Technology NEWSLETTER Nr. 2/2010 Neues Mitglied des CDAH-Forums: Shanghai Institute of Technology Durch Unterzeichung der Hannover-Vereinbarung 2009 ist das Shanghai Institute of Technology (SIT) im Juni 2010 neues

Mehr

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen

Mitteilungen der Justus-Liebig-Universität Gießen Der Präsident Mitteilungen der 15.10.2000 2.10.04 Nr. 1 Kooperation Evangelische Theologie Gießen - Präsident Zustimmung EKHN Zustimmung HMWK Vereinbarung 11.02.2000 03.05.2000 04.05.2000 Vereinbarung

Mehr

2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 180 LP**) Wintersemester

2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 180 LP**) Wintersemester 1. STUDIENGANG: INFORMATIK 2. ABSCHLUSS: Baccalaureus Scientiarium / Bachelor of Science 3. REGELSTUDIENZEIT: STUDIENUMFANG: LEISTUNGSPUNKTE: (CREDIT POINTS) 6 Semester / 109 SWS *): Grundstudium (70 SWS)

Mehr

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium B.Sc. Wirtschaftsinformatik Duales Studium Vollzeitstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in Berlin. In

Mehr

Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien 931 939 und 950):

Zulassung mit Auflagen (generelle Regel für Masterstudien 931 939 und 950): ZULASSUNG FÜR DIE MASTERSTUDIEN 931 939 und 950: Ohne Auflage: Inländische Universitäten: Absolventen aller österr. Universitäten: Bachelor- und Masterstudium aus Informatik altes Diplomstudium 881: nur

Mehr

Bachelorstudium. Informationstechnik. Studienzweig Wirtschaftsingenieurwesen. technik.aau.at

Bachelorstudium. Informationstechnik. Studienzweig Wirtschaftsingenieurwesen. technik.aau.at Bachelorstudium Informationstechnik Studienzweig Wirtschaftsingenieurwesen technik.aau.at Bachelorstudium Informationstechnik Studienzweig Wirtschaftsingenieurwesen Angehende Wirtschaftsingenieurinnen

Mehr

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

Master of Science in Psychologie Universität Ulm Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang

Mehr

Studienplan TECHNIKPÄDAGOGIK (Diplom - Gewerbelehrer/-in) Fachstudienberatung der Fakultät Informatik Universitätsstr. 38, Tel. 7816-392 Prof.

Studienplan TECHNIKPÄDAGOGIK (Diplom - Gewerbelehrer/-in) Fachstudienberatung der Fakultät Informatik Universitätsstr. 38, Tel. 7816-392 Prof. Seite C1 Wahlpflichtfach: Studienberatung: Informatik Fachstudienberatung der Fakultät Informatik Universitätsstr. 38, Tel. 7816-392 Prof. Lagally Im Wahlpflichtfach Informatik sind Veranstaltungen mit

Mehr

IT-, Medien- und Wissensmanagement. an der Hochschule Hamm-Lippstadt

IT-, Medien- und Wissensmanagement. an der Hochschule Hamm-Lippstadt Aufgaben, Konzepte und erste Ergebnisse Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld 08.10.2010 Über die Hochschule Hamm-Lippstadt Mai 2008 Die Landesregierung NRW ruft zum Wettbewerb Ausbau Fachhochschulen Nordrhein-Westfalen

Mehr

Satzung der Fachhochschule

Satzung der Fachhochschule Fachhochschule Kufstein Tirol Bildungs GmbH Satzung der Fachhochschule Kufstein Tirol Gemäß 10 (3), Satz 10 FHStG Kapitel 6 Verwendung von Bezeichnungen des Universitätswesens Beschlossen durch das FH-Kollegium

Mehr

university of applied sciences Architektur Bachelor of Engineering Fachbereich 01 Bau Campus Gießen

university of applied sciences Architektur Bachelor of Engineering Fachbereich 01 Bau Campus Gießen university of applied sciences Architektur Bachelor of Engineering Fachbereich 01 Bau Campus Gießen Architektur Der Bachelorstudiengang Architektur Architektinnen und Architekten entwerfen Räume, Gebäude

Mehr

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel

Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Evaluation des QM-Systems der FH Braunschweig/Wolfenbüttel Prof. Dr.-Ing. Manfred Hamann Vizepräsident für Studium, Lehre und Weiterbildung Braunschweig, 06.11.2008 Gliederung Einführung Ausgangssituation

Mehr

Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen

Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen Individuelles Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen 1 Qualifikationsprofil Das Bachelorstudium Technisches Management im Gesundheitswesen vermittelt einerseits grundlegende Managementkenntnisse

Mehr

Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement)

Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement) Praktikant (m/w) Controlling (Vertragsmanagement) Im Rahmen Ihres Praktikums lernen Sie den Bereich Corporate Contract Management als Teil des Controlling & Risk Managements der ECE kennen. Sie sind aktiv

Mehr

Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Chemie

Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Chemie Die Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät 8 der Universität des Saarlandes Fachrichtung Chemie Modulkatalog: Kernbereich des Schwerpunktfachs Chemie Fassung vom 10:51:54 auf Grundlage der Prüfungs-

Mehr

Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik

Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik Universität Stuttgart Fakultät Mathematik und Physik Studienplan für den Diplomstudiengang Mathematik Februar 2005 Der Diplomstudiengang Mathematik gliedert sich in den ersten und den zweiten Studienabschnitt

Mehr

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur).

Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen. Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Informatik Studium: Voraussetzungen, Abschlüsse, Studienrichtungen Voraussetzung für das Universitätsstudium ist die allgemeine Hochschulreife (Abitur). Weiter Studiengang Informatik Der Studiengang Informatik

Mehr

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Vom 25. April 2013

Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre. Vom 25. April 2013 Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Vom 25. April 2013 Der Abteilungsausschuss der Abteilung Wirtschaftswissenschaft der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Mehr

Umsetzung des Bologna Prozesses in Österreich am Beispiel der Wasserwirtschaft

Umsetzung des Bologna Prozesses in Österreich am Beispiel der Wasserwirtschaft Umsetzung des Bologna Prozesses in Österreich am Beispiel der Wasserwirtschaft - TU Graz www.tugraz.at 1 Lehre an der TU Graz Inhalt Umstellung Diplomstudium Bauingenieurwesen / Wirtschaftsingenieurwesen-Bau

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1996 Ausgegeben am 10. September 1996 155. Stück $'(Verordnung: Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente

Mehr

Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop

Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop Philosophisch-historische Fakultät Institut für Musikwissenschaft Bern, den 30. August 2013 Gesuch Drittmittelförderung: Digitale Musikedition, Tagung mit vertiefendem Workshop Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

68. Stelleninserat. 2004 / Nr. 25 vom 15. November 2004

68. Stelleninserat. 2004 / Nr. 25 vom 15. November 2004 2004 / Nr. 25 vom 15. November 2004 67. Verordnung über die Einrichtung und den Studienplan des Universitätslehrganges Fernstudium Public Relations der Donau-Universität Krems 68. Stelleninserat 67. Verordnung

Mehr

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH

GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH 13 GEDANKEN FUR EINE REFORM DER INGENIEURAUSBILDUNG IN ÖSTERREICH Dr.techn. Edmund Marchner Lehrbeauftragter für Operations Research und Assistent an der Lehrkanzel für Betriebswirtschaftslehre an der

Mehr

www.aau.at/rewi Masterstudium Wirtschaft und Recht

www.aau.at/rewi Masterstudium Wirtschaft und Recht www.aau.at/rewi Masterstudium Wirtschaft und Recht Masterstudium Wirtschaft und Recht Die Fähigkeit zu vernetztem und disziplinenübergreifendem Denken ist heute eine unerlässliche Voraussetzung für eine

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64055 24.06.2015 Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den dualen

Mehr

REGELUNGEN FÜR DEN VOM 25. MAI 2005

REGELUNGEN FÜR DEN VOM 25. MAI 2005 REGELUNGEN FÜR DEN ZERTIFIKATSKURS INTELLECTUAL PROPERTY RIGHTS DES INSTITUTS FÜR GEISTIGES EIGENTUM, WETTBEWERBS- UND MEDIENRECHT DER JURISTISCHEN FAKULTÄT AN DER TECHNISCHEN UNIVERSITÄT DRESDEN VOM 25.

Mehr

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen

O. Studiengang. 1. Rahmenbedingungen Studienordnung des Fachbereichs Humanwissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt für den Magisterstudiengang Pädagogik (Haupt- und Nebenfach) O. Studiengang Diese Studienordnung regelt das

Mehr

FH Aachen University of Applied Sciences Das Studienangebot

FH Aachen University of Applied Sciences Das Studienangebot FH Aachen University of Applied Sciences Das Studienangebot 7.1.2011 FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Die FH Aachen 10 Fachbereiche zwei Städte ca. 12.000 Studierende (davon ca.

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Schellingstrasse 4 D-70174 T +49 (0)711 89 0 F +49 (0)711 89 www.hft-stuttgart.de info@hft-stuttgart.de Hochschule für Technik Studien- und Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen Gültig ab WS 010/11

Mehr

Fachbereich Maschinenbau

Fachbereich Maschinenbau GVC Bachelor-/Master-Ausbildung Verfahrenstechnik, Bio- und Chemieingenieurwesen Manfred J. Hampe Technische Universität Darmstadt Fachbereich 16 Maschinenbau T9 Maschinenbau Bachelor-/Master-Ausbildung

Mehr

Zukunft der Demokratie in EU-ropa. Doktoratsstudium www.netpol.at. Donau-Universität Krems Die Universität für Weiterbildung

Zukunft der Demokratie in EU-ropa. Doktoratsstudium www.netpol.at. Donau-Universität Krems Die Universität für Weiterbildung Folder Netpol_DUK 09.12_: 18.09.12 11:35 Seite 3 Zukunft der Demokratie in EU-ropa Doktoratsstudium www.netpol.at Donau-Universität Krems Die Universität für Weiterbildung Netzwerk Politische Kommunikation

Mehr

12476/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich.

12476/AB XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. 12476/AB XXIV. GP - Anfragebeantwortung (elektr. übermittelte Version) 1 von 5 12476/AB XXIV. GP Eingelangt am 30.11.2012 BM für Wissenschaft und Forschung Anfragebeantwortung BMWF-10.000/0395-III/4a/2012

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bürgermeister Dr. Franz Dobusch Präsident Dr. Peter Niedermoser, OÖ. Ärztekammer Präsident Dr. Heinz Schödl, Medizinische

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft im 3./5. Semester Bachelor und Master Studiendekan: Prof. Dr.-Ing. Fritz Berner Institut für Baubetriebslehre Agenda Programmüberblick

Mehr

MASTER OF ARTS IN GENERAL MANAGEMENT

MASTER OF ARTS IN GENERAL MANAGEMENT Universität Witten/Herdecke STUDIENORDNUNG MASTER OF ARTS IN GENERAL MANAGEMENT Fakultät für Wirtschaftswissenschaft vom 15. Mai 2005 (DRAFT) Aufgrund der 86 Absatz 1, 113 Nr. 4, 115 Absatz 3 des Gesetzes

Mehr

Begrüßung der Erstsemester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Fachrichtung Bauingenieurwesen

Begrüßung der Erstsemester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Fachrichtung Bauingenieurwesen Begrüßung der Erstsemester des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen Fachrichtung Bauingenieurwesen 1 Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen-Bau 2 Historische Entwicklung Bauingenieurausbildung 1747: Gründung

Mehr

Geodäsie & mehr in Österreich

Geodäsie & mehr in Österreich Geodäsie & mehr in Österreich B. Hofmann-Wellenhof Technische Universität t Graz Navigation & Satellitengeodäsie Gemeinsame Sitzung DGK, ÖGK, SGC St. Gilgen,, 11. Oktober 2007 Rahmenbedingungen 2004 neues

Mehr

Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt Nr. 6/2012 vom 13.12.2012 der Hochschule Hannover. 1 Geltungsbereich

Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt Nr. 6/2012 vom 13.12.2012 der Hochschule Hannover. 1 Geltungsbereich Ordnung für Praxisphasen an der Hochschule Hannover, Fakultät IV Wirtschaft und Informatik, Abteilung Wirtschaftsinformatik (Praxisphasenordnung-WI; PraO-WI) Neufassung veröffentlicht im Verkündungsblatt

Mehr

Uni 55-PLUS Urs Baumann, Herta Windberger, Susanne Ring-Dimitriou & Hieronymus Bitschnau

Uni 55-PLUS Urs Baumann, Herta Windberger, Susanne Ring-Dimitriou & Hieronymus Bitschnau Uni 55-PLUS Urs Baumann, Herta Windberger, Susanne Ring-Dimitriou & Hieronymus Bitschnau Version 21.11.2014 Gliederung 1. Ausgangssituation 2. Strukturelemente der Uni 55-PLUS 3. Hilfestellungen, Beratung

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Baumanagement an der Fachhochschule Augsburg vom 23. Januar 2008

Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Baumanagement an der Fachhochschule Augsburg vom 23. Januar 2008 Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Baumanagement an der Fachhochschule Augsburg vom 23. Januar 2008 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 43 Abs. 6 Satz 2, Art. 61 Abs. 2 Satz

Mehr

Life Cycle Management

Life Cycle Management Life Cycle Innovative ansätze für Nachhaltige Bauprojekte FH-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Rainer Stempkowski 2 2 LIFE CYCLE MANAGEMENT Life Cycle Philosophie >> Lebenszyklusorientierte Planung für ALLE

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Sonstiges ( ):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Sonstiges ( ): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: TU Berlin Studienrichtung an der TU Graz: Architektur

Mehr

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS)

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Information für Studierende der Katholischen Religionspädagogik (Bachelor und Master) und der Katholischen Fachtheologie 1) Die Spezialisierung KomBBuS

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet. Modulbeschreibung VI. 3.1 Modulbezeichnung Management Accounting Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, unternehmerische

Mehr

Einführung JADE Modell. Oldenburg, 01.03.2010 Hildesheim, 24. März 2011

Einführung JADE Modell. Oldenburg, 01.03.2010 Hildesheim, 24. März 2011 Einführung JADE Modell Oldenburg, 01.03.2010 Hildesheim, 24. März 2011 1 Inhalt Die Institution: JADE Hochschule Der Fachbereich: Ingenieurwissenschaften Der Prozess: die Entwicklung neuer Studiengangsmodelle

Mehr

Freie Stellen an der Paris Lodron-Universität Salzburg am 18. Juni 2014

Freie Stellen an der Paris Lodron-Universität Salzburg am 18. Juni 2014 Freie Stellen an der Paris Lodron-Universität Salzburg am 18. Juni 2014 Die Paris Lodron-Universität Salzburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen und beim allgemeinen Universitätspersonal

Mehr

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES

D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 525 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2015 ausgegeben zu Saarbrücken, 30. September 2015 Nr. 67 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Systems Engineering

Mehr

Nachhaltigkeit in der Bautechnik* Masterstudium

Nachhaltigkeit in der Bautechnik* Masterstudium > BAUen und Gestalten masterstudium: > berufsbegleitend Nachhaltigkeit in der Bautechnik* Masterstudium Zertifiziert nach ISO EN 9001 : 2008 www.fh-campuswien.ac.at * ab Wintersemester 2016/17 neue Masterangebote

Mehr

Erfolgreiches. QualitätsManagement. für Architekten und. Ingenieure. Günter Göbel. Knut Marhold. E. Rüdiger Weng

Erfolgreiches. QualitätsManagement. für Architekten und. Ingenieure. Günter Göbel. Knut Marhold. E. Rüdiger Weng Günter Göbel Knut Marhold E. Rüdiger Weng QM FIBEL Erfolgreiches QualitätsManagement für Architekten und Ingenieure Mit einem Vorwort von Prof. Dr.-Ing. Hermann Hütter Fragen und Antworten rund um den

Mehr

Universität für Bodenkultur Wien Studienplan für das Doktoratsstudium International Graduate School in Nanobiotechnology (IGS NanoBio)

Universität für Bodenkultur Wien Studienplan für das Doktoratsstudium International Graduate School in Nanobiotechnology (IGS NanoBio) Universität für Bodenkultur Wien Studienplan für das Doktoratsstudium International Graduate School in Nanobiotechnology (IGS NanoBio) An der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) wird gemäß 54 UG 2002

Mehr

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Anlage zur Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Master-Studiengänge an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Master-Studiengang Bauingenieurwesen Inhaltsübersicht

Mehr

1.Vorstellung der TUHH

1.Vorstellung der TUHH Gliederung 1. Vorstellung der TUHH... 2 2. Prinzipien und Struktur der TU Hamburg-Harburg... 3 3. Studiengänge (klassische Studiengänge, modularisierter Studiengang, Voraussetzungen und Ablauf)... 5 4.

Mehr

Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 22.

Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Vom 22. Allgemeine Evaluationsordnung für den Bereich Studium und Lehre der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Vom 22. Januar 2014 Inhalt 1 Geltungsbereich... 2 2 Ziel der Evaluation... 2 3 Formen der

Mehr

DER MASTERSTUDIENGANG IM ÜBERBLICK

DER MASTERSTUDIENGANG IM ÜBERBLICK DER MASTERSTUDIENGANG IM ÜBERBLICK REGELSTUDIENZEIT ABSCHLUSS QUALIFIKATIONSVORAUSSETZUNGEN EINSCHREIBUNGSVORAUSSETZUNGEN ZULASSUNGSBESCHRÄNKUNG STUDIENAUFNAHME EINSCHREIBUNG 2 Semester Master of Science

Mehr

Maksim Samasiuk - Fotolia.com. Masterprogramm Traffic Accident Research. aviation Safety LIFE LONG LEARNING

Maksim Samasiuk - Fotolia.com. Masterprogramm Traffic Accident Research. aviation Safety LIFE LONG LEARNING Maksim Samasiuk - Fotolia.com Masterprogramm Traffic Accident Research aviation Safety LIFE LONG LEARNING Unfälle passieren nicht, Die Luftfahrt nimmt national wie auch global im System Verkehr einen immer

Mehr

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Studienordnung für das Studium des Faches Mathematik im Studiengang Lehramt an Gymnasien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 24. April 1984 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 26, S. 552; geändert

Mehr

Qualitätsmanagement Schulung Personalentwicklung, 1.12.2015

Qualitätsmanagement Schulung Personalentwicklung, 1.12.2015 Qualitätsmanagement Schulung Personalentwicklung, 1.12.2015 Gegründet im Jahr 1669, ist die Universität Innsbruck heute mit mehr als 28.000 Studierenden und über 4.000 Mitarbeitenden die größte und wichtigste

Mehr

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Advanced Electronic Engineering. Applied Image and Signal Processing

Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) Advanced Electronic Engineering. Applied Image and Signal Processing Fachhochschul-Studiengänge und akademische Grade Übersicht (Studiengang, Studiendauer, akademische Grade und FH-Institutionen) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung Master Internationale Fachkommunikation Seite 1

Prüfungs- und Studienordnung Master Internationale Fachkommunikation Seite 1 Seite 1 Prüfungs- und Studienordnung Satzung des Fachbereichs Wirtschaft für den Master-Studiengang Internationale Fachkommunikation an der Fachhochschule Flensburg (1) Aufgrund 52 Absatz 1 und 10 des

Mehr

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Tobias Ollmann (freiwillige Angabe) E-Mail: tobias.ollmann@student.tugraz.at (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen:

Mehr

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht

Kurztitel. Kundmachungsorgan. /Artikel/Anlage. Inkrafttretensdatum. Außerkrafttretensdatum. Text. Bundesrecht Kurztitel Leistungsstipendien für das Studienjahr 2002/2003 Kundmachungsorgan BGBl. II Nr. 381/2003 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 328/2004 /Artikel/Anlage 1 Inkrafttretensdatum 20.08.2003 Außerkrafttretensdatum

Mehr

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht

KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht KUBUS Ihr kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Kommunalberatung geht Projekt- und Prozesskompetenz 6. Führungskräfteforum 2014 17.09.2014 in Kiel, 18.09.2014 in Schwerin Rahmenbedingungen in unserer

Mehr

Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium

Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium Amtliches Mitteilungsblatt Der Vizepräsident für Forschung Erste Ordnung zur Änderung der Ordnung für das Promotionsstudium History of Ancient Science der Berlin Graduate School of Ancient Studies (BerGSAS)

Mehr

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern.

Das vorliegende Informationsblatt soll Ihnen die Orientierung in Ihrem Nebenfach Wirtschaftswissenschaften während des Hauptstudiums erleichtern. Leopoldstrasse 139 80804 München Germany Tel: +49 / 89 / 289-24800 Fax: +49 / 89 / 289-24805 www.prof-reichwald.org Kompaktinformation für Studierende der Fachrichtungen: - Informatik, - Mathematik, -

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule. Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences

RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule. Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences RPL Workshop, Innsbruck 19.1.2016 RPL-Erfahrungen an einer Fachhochschule Johannes Lüthi FH KUFSTEIN TIROL University of Applied Sciences Recognition of Prior Learning» Vergleich FH / Uni Zugang zum FH-Studium

Mehr

Masterstudium. Slawistik. www.aau.at/slawistik

Masterstudium. Slawistik. www.aau.at/slawistik Masterstudium Slawistik www.aau.at/slawistik Masterstudium Slawistik Das Masterstudium baut auf den im Bachelorstudium vermittelten Kenntnissen, praktischen Fähigkeiten und wissenschaftlichen Methoden

Mehr

Philosophische Praxis

Philosophische Praxis BILDUNG & SOZIALES GESUNDHEIT & NATURWISSENSCHAFTEN INTERNATIONALES & WIRTSCHAFT KOMMUNIKATION & MEDIEN RECHT Philosophische Praxis AKADEMISCHE PHILOSOPHISCHE PRAKTIKERIN/ AKADEMISCHER PHILOSOPHISCHER

Mehr

Bauingenieurwesen. Bachelor of Science (Bachelor 1-Fach) Zentrale Studienberatung. Homepage: http://www.fbi.rub.de/studium/bachelorbi.html.

Bauingenieurwesen. Bachelor of Science (Bachelor 1-Fach) Zentrale Studienberatung. Homepage: http://www.fbi.rub.de/studium/bachelorbi.html. Bauingenieurwesen Bachelor of Science (Bachelor 1-Fach) Homepage: http://www.fbi.rub.de/studium/bachelorbi.html.de Zentrale Studienberatung Studienbeginn Nur zum Wintersemester möglich (W). Einführungsveranstaltungen

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II P. b. b. Verlagspostamt 1040 Wien GZ 02Z034232 M BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2003 Ausgegeben am 19. August 2003 Teil II 381. Verordnung: Leistungsstipendien für das Studienjahr

Mehr