Das Bürgschafts ABC. Cashflow = Betriebsergebnis + Abschreibungen

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1 Das Bürgschafts ABC A Ein Annuitätendarlehen ist ein Darlehen, bestehend aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil, mit konstanten Rückzahlungsbeträgen. Im Gegensatz zum Tilgungsdarlehen bleibt die Höhe der zu zahlenden Rate über die gesamte Laufzeit gleich sofern eine Zinsbindungsfrist vereinbart wurde. B Die Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch die Bürgschaft für den Fall einer Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern Mit Bürgschaften unterstützt die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH Unternehmen bei der Finanzierung von betriebswirtschaftlich förderfähigen Vorhaben, sofern von Unternehmerseite keine ausreichenden Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden können. Es handelt sich dabei um Höchstbetragsbürgschaften, die gegenüber Kreditinstituten zur Verfügung gestellt werden. C Die Kennzahl Cashflow in der Bilanzanalyse und Kreditwürdigkeitsprüfung gilt als ein wichtiger Indikator der Zahlungskraft und des Innenfinanzierungspotenzials eines Unternehmens. Der Cashflow definiert sich als positiver, periodisierter Zahlungsmittelüberschuss der wirtschaftlichen Tätigkeit Ein positiver Cashflow versetzt ein Unternehmen in die Lage, aus den Umsatzprozessen heraus Kredite ordnungsgemäß tilgen zu können. Cashflow = Betriebsergebnis + Abschreibungen D De-minimis-Beihilfe ist ein Begriff aus dem Subventionsrecht der Europäischen Union. Unter De-minimis -Beihilfen sind kleine Beihilfebeträge bis zu ,00 bezogen auf einen gleitenden Zeitraum von drei Kalenderjahren zu verstehen, die bei der EU-Kommission nicht notifiziert werden müssen. Die Bürgschaftsbank ist verpflichtet, vom begünstigten Unternehmen eine schriftliche Erklärung zu verlangen, ob das Unternehmen innerhalb der letzten drei Jahre De-minimis - Beihilfen erhalten hat. E Eigenkapital sind dem Unternehmen zufließende Mittel, die als Leistungen der Gesellschafter einer Unternehmung zu deren Finanzierung aufgebracht oder als erwirtschafteter Gewinn im Unternehmen belassen wurden. Das Eigenkapital ist letztlich der Anteil der Eigentümer am Gesellschaftsvermögen, das den Gläubigern der Gesellschaft haftet. Der relative Anteil an der Bilanzsumme wird als Eigenkapitalquote bezeichnet. 1

2 F In einem Finanzierungsplan werden die einzelnen Bausteine der Finanzierung (Eigenkapital, Darlehen usw.) den Aufwendungen (Anschaffungs- oder Herstellungskosten) gegenübergestellt. Die Summe der Finanzierung aus Eigen- und Fremdkapital muss mindestens die Summe des ermittelten Kapitalbedarfes ergeben. Der Finanzierungsplan besteht aus drei Grundelementen: 1. Aufwendungen: Kosten der zu finanzierenden Sache 2. Eigenmittel: Eigenkapital und Eigenleistungen des Kreditnehmers. 3. Fremdmittel: benötigen Geldmittel, die nicht durch die Eigenmittel finanziert werden sollen/können. G Generell übernimmt die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz eine Garantie für von der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Rheinland-Pfalz bereitgestellte stille Beteiligungen. Eine Garantie ist ein wichtiges Sicherungsmittel im Bankgeschäft. Dabei verpflichtet sich der Garant für einen künftigen Schaden ohne Rücksicht auf Verschulden einzustehen. Der Garant hat im Falle der Gewährleistung den Gläubiger so zu stellen, als ob der Schaden nicht entstanden wäre. H Neue Höchstbeträge für Bürgschaften: Die Bürgschaftsbank kann seit 01. Januar 2013 Bürgschaften bis zu 1,25 Millionen Euro für die Finanzierung von betriebswirtschaftlich tragfähigen Vorhaben in Rheinland-Pfalz zur Verfügung stellen, sofern von Unternehmerseite keine ausreichenden Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden können. Es handelt sich dabei um Höchstbetragsbürgschaften, die gegenüber Kreditinstituten zur Verfügung gestellt werden. Die Höchstbetragsbürgschaft ist eine besondere Form der Bürgschaft. I In Deutschland gibt es 17 Bürgschaftsbanken. Sie stehen nicht miteinander im Wettbewerb, sondern sind jeweils rechtlich und wirtschaftlich selbständig für die mittelständische Wirtschaft in ihrem Bundesland tätig. Für den Investitionsstandort Rheinland-Pfalz ist die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz in Mainz zuständig. Mit der Bürgschaftsvergabe unterstützt die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH gemeinsam mit dem Bund und dem Land Rheinland-Pfalz (Rückbürgen) Unternehmen bei der Finanzierung von betriebswirtschaftlich tragfähigen und sinnvollen Vorhaben am Investitionsstandort Rheinland-Pfalz, sofern von Unternehmerseite keine ausreichenden Sicherheiten zur Verfügung gestellt werden können. Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Handwerksbetriebe, Angehörige freier Berufe und Existenzgründer in Rheinland-Pfalz. J Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufmännischen Geschäftsjahres. Dieser stellt die finanzielle Lage und den Erfolg eines Unternehmens fest. Bei Unternehmen, die der Pflicht zur Buchführung unterliegen, sind die Hauptbestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung, gegebenenfalls 2

3 ergänzt um den Anhang und den Lagebericht. Kleine Gewerbetreibende und Freiberufler stellen eine Einnahmenüberschussrechnung auf. Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen befasst sich die Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten. Sie bereitet Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung auf und ermittelt und beurteilt Kennzahlen wie zum Beispiel die Kapitalausstattung, Vermögensaufbau, Rentabilität, Liquidität oder Quotienten für Finanzierung und Investition. Ergänzt um qualitative Faktoren entsteht daraus das Rating eines Unternehmens. K Der Kontokorrentkredit ist die auf einem Girokonto befristete, limitierte Überziehungsmöglichkeit zur Überbrückung von kurzfristigen Liquiditätsengpässen. Dieser Kredit ist jederzeit abrufbar und zu jederzeit rückzahlbar. Die Bank ist verpflichtet, dem Kreditnehmer das Kreditlimit während der Kreditlaufzeit im ungekündigten Fall offen zu halten, während der Kreditnehmer den geschuldeten Zins zu zahlen und spätestens bei Fälligkeit die Kontoinanspruchnahme zurückzuführen hat. Er wird Kontokorrentkredit genannt, weil er auf einem laufenden Konto eingeräumt wird. Häufigste Art bei Privatpersonen ist der Dispositionskredit. Bei Unternehmen wird der Kontokorrentkredit als sog. Betriebsmittelkredit eingesetzt, um Liquiditätsengpässe etwa zwischen Gehaltszahlungstermin und Umsatzeingängen auszugleichen. Betriebsmittelkredite können auch von der Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz verbürgt werden, hierbei ist die Bürgschaftsquote auf maximal 60 % beschränkt. L In der Betriebswirtschaftslehre ist Liquidität die Fähigkeit eines Wirtschaftssubjekts, seine fälligen Verbindlichkeiten fristgerecht und uneingeschränkt begleichen zu können. Mangelnde Liquidität ist neben einer zu geringen Eigenkapitalquote bzw. Überschuldung die häufigste Insolvenzursache bei Unternehmungen. Liquiditätsmangel tritt häufig überraschend ein, vor allem wenn Unternehmen keinen oder einen unzureichenden Liquiditätsplan erstellen und Zahlungen fällig sind, die mangels ausreichender Liquidität nicht ausgeführt werden können. Ein Liquiditätsplan ist ein Teilbudget des Finanzplans, der alle ein- und ausgehenden Zahlungsströme des Gesamtbudgets innerhalb der betreffenden Budgetperiode zusammenfasst, und die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens sicherstellen soll. Im Gegensatz zum Kapitalbedarfsplan ist der Liquiditätsplan eine kurzfristige Planung für Zahlungsströme mit einem Prognosezeitraum von weniger als einem Jahr. M Mittelstand/Mittelständische Unternehmen/KMU Kleine und mittelständische Unternehmen in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handwerk, Handel, Hotel- und Gaststättengewerbe und sonstige Dienstleistungen. KMU-Definition: Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige freier Berufe, die überwiegend für die gewerbliche Wirtschaft tätig sind, die weniger als 250 Personen beschäftigen und bei denen der Jahresumsatz höchstens 50 Mio. Euro oder die Jahresbilanzsumme höchstens 43 Mio. Euro erreicht. Diese Kriterien wurden von der EU-Kommission festgelegt. 3

4 Die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz darf nur Gewährleistungen zu Gunsten der finanzierenden Banken und Sparkassen übernehmen, wenn das geförderte Unternehmen die KMU-Kriterien erfüllt. Für größere Unternehmen kann die Investitions- und Strukturbank (ISB) Gewährleistungen für die Kreditinstitute übernehmen. N Negativmerkmale Bei in der Vergangenheit bereits vorgekommenen Rücklastschriften, Rückschecks mangels Deckung sowie Wechselprotesten spricht man im Bereich der Kontoführung von Negativmerkmalen. Ebenso werden über die Schufa Negativmerkmale über Kunden an die angeschlossenen Kreditinstitute übermittelt. Neben Standard-mitteilungen über neu aufgenommene Kredite und Kontoeröffnungen werden u.a. auch Mahnbescheide, eidesstattliche Versicherungen und Konkurse angemeldet. Negativmerkmale wirken sich auf das Rating (Bonitätsbeurteilung) aus und können zur Ablehnung von Kreditanfragen führen. Unternehmen sollten deshalb regelmäßig ihre Bonitätsbeurteilung durch Dritte (z.b. Auskunfteien) überprüfen, um fehlerhafte Merkmale zu eliminieren, denn heute greifen bereits viele Firmen/Dienstleister auf solche Auskünfte zu, um eine belastbare Einschätzung des Vertragspartners sicher zu stellen. O Offene Beteiligung: Bei einer offenen Beteiligung werden von einer Beteiligungsgesellschaft, einer Privatperson oder einem Unternehmen, Kapitalanteile gehalten, die z.b. im Handelsregister erfasst sind. Durch Einblick in das öffentliche Register kann jeder Berechtigte die Gesellschafterstruktur des jeweiligen Unternehmens erfahren. Die Beteiligungsgeber bzw. Kapitalinhaber sind Gesellschafter des Unternehmens. Der Gesellschaftsvertrag regelt die Rechte und Pflichten der Gesellschafter im Innenverhältnis. Im Gegensatz zum typisch stillen Gesellschafter (s.u.) kann der Gesellschafter bei unternehmerischen Entscheidungen mitwirken. Zudem regelt der Gesellschaftsvertrag z.b. die Stimmrechte der Gesellschafter oder die Gewinnbeteiligung. Der Gesellschafter partizipiert am Wertzuwachs des Unternehmens entsprechend seines Beteiligungsanteils. Da diese Anteile nicht an einer Börse gehandelt werden existiert kein Marktpreis. Zur Wertermittlung der Beteiligung werden Gutachten von Experten erstellt. P Private Equity (außerbörsliches Eigenkapital) ist eine Form des Beteiligungskapitals, bei der die vom Kapitalgeber bereitgestellte Beteiligung nicht an einem geregelten Markt gehandelt wird. Die Kapitalgeber können private und institutionelle Anleger sein; häufig sind es auf diese Beteiligungsform spezialisierte Kapitalbeteiligungsgesellschaften. In Rheinland Pfalz wurde 1986 die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft (MBG) als Selbsthilfeeinrichtung der Wirtschaft im Land gegründet. Die MBG erwirbt typisch stille Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen in Rheinland Pfalz mit dem Ziel der Schaffung nachhaltig selbstständiger Existenzen im Rahmen der öffentlichen Förderkonzeption. Die typisch stillen Beteiligungen stärken die Eigenmittel des Unternehmens, jedoch behält der Unternehmer seine Handlungsfreiheit bei unternehmerischen Entscheidungen. Bei dieser Beteiligungsform partizipiert der Kapitalgeber (hier die MBG) nicht am Wertzuwachs des Unternehmens. 4

5 R Unter Rentabilität versteht man das Verhältnis einer Erfolgsgröße (zum Beispiel Gewinn) zum eingesetzten Kapital. (Rentabilität = Gewinn / Kapitaleinsatz) Insbesondere die Kapitalrentabilität zeigt an, wie effizient ein Unternehmen mit dem bereitgestellten Kapital umgeht. Viele Unternehmen verwenden die Rentabilität als oberste Ziel- und Steuerungsgröße Ein Synonym für Rentabilität ist Rendite, dieser Begriff beschreibt den jährlichen Gesamtertrag einer Kapitalanlage. Die verschiedenen Arten der Rentabilität unterscheiden sich von den Bezugsgrößen her. Die nachfolgenden Rentabilitätsbegriffe werden am häufigsten benutzt: Gesamtkapitalrentabilität: Einzahlungsüberschuss in Relation zum gesamten eingesetzten Kapital. Eigenkapitalrentabilität: Einzahlungsüberschuss abzüglich der an die Fremdkapitalgeber abzuführenden Zinszahlungen in Relation zum eingesetzten Eigenkapital Umsatzrentabilität: Gewinn vor Zinsen in Relation zu den Umsatzerlösen S Als Sicherheit wird im Kreditgeschäft die mögliche Reduzierung des Risikos aus überlassenen Geldbeträgen oder Eventualverbindlichkeiten verstanden. Sicherheiten werden in der Wirtschaft als allgemeines Instrument der Risikominimierung angesehen. Einige Rechtsgeschäfte bestimmt das Gesetzt als Kreditsicherheit: den Eigentumsvorbehalt ( 449 Abs. 1 BGB), die Bürgschaft ( 765 Abs. 1 BGB), die Hypothek ( 1113 BGB) und das Pfandrecht. ( 1204 BGB). Kann ein Unternehmen seiner Hausbank keine ausreichenden Sicherheiten für einen Kredit zur Verfügung stellen, so kann über die Hausbank ein Antrag auf eine Ausfallbürgschaft bei der Bürgschaftsbank Reinland-Pfalz gestellt werden. Mit dieser Bürgschaft können Investitions-, Betriebsmittel- und Avalkredite verbürgt werden. Die Bürgschaftsquote bei Investitionskrediten liegt bei maximal 80% und bei Betriebsmittel- und Avalkrediten bei maximal 60 % des Kreditbetrages. Derzeit liegt der Bürgschaftshöchstbetrag bei 1,25 Mio. EUR. Kontaktdaten der Bürgschaftsbank: Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz GmbH, Rheinstr. 4H, Mainz Tel oder unter 5

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