Jennifer Langguth Claudia Mützel

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1 Mein Name ist Jennifer Langguth. Ich bin 35 Jahre alt, Verwaltungsfachwirtin und arbeite seit 1998 im Kirchengemeindeamt. Ich bin ledig, habe einen Stiefsohn und wohne mit meinem Lebenspartner in Schweinfurt. Im Juni diesen Jahres wurde ich zur 1. Vorsitzenden der Gemeinsamen Mitarbeitervertretung im Evang.-Luth. Dekanatsbezirk Schweinfurt gewählt. Für das entgegengebrachte Vertrauen der MAV-Mitglieder und der Kolleginnen und Kollegen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Die MAV steht Ihnen/Euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite! Bei Fragen und Problemen, die im Zusammenhang mit Ihrer/Eurer beruflichen Tätigkeit stehen. Ich freue mich auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen/Euch. Mein Name ist Claudia Mützel und ich war bis Ende Juli seit zehn Jahren als Pfarramtssekretärin für die St. Lukas Kirche in Schweinfurt tätig. Die MAV hat mich zur 2. Vorsitzenden gewählt und ich bin für diese Tätigkeit mit zwanzig Stunden in der Woche freigestellt. Ich freue mich sehr, dass mir so viele von Ihnen ihr Vertrauen geschenkt und mich gewählt haben. Danke! Mit ganzem Einsatz möchte ich nun mithelfen, dass die Beschäftigten im Dekanatsbezirk Schweinfurt bestmögliche Arbeitsbedingungen vorfinden und wertgeschätzt ihre Aufgaben erfüllen können.

2 Mein Name ist Maurice Breitkopf, ich bin 30 Jahre alt und arbeite als Erzieher in der Kita Christuskirche in Schweinfurt. Ein Jahr lang habe ich als Vorsitzender der MAV Verantwortung übernommen und war 20 Stunden freigestellt. Hierbei konnte ich nochmals erkennen, wie wichtig die Arbeit innerhalb der MAV ist. Jedoch wollte ich mich wieder etwas mehr auf meinen eigentlichen Beruf konzentrieren, deshalb habe ich mich als "normales" Mitglied für die Aufgaben der MAV zur Verfügung gestellt. Ich möchte mich für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Mein Name ist Kerstin Fehn und ich arbeite seit September 2012 im Kindergarten St. Lukas in Schweinfurt. Ich bedanke mich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen meiner Wiederwahl. Da ich schon seit einem Jahr in der MAV bin, freue ich mich mein bereits gewonnenes Wissen für die MAV Aufgaben einzusetzen und noch zu erweitern. Mein Name ist Antje Günzler und ich arbeite seit 2002 als Erzieherin in der Kinderkrippe Christuskirche. Ich bin bereits seit einem Jahr in der MAV. Dort habe ich interessante Einblicke in das Arbeitsrecht erhalten. Dieses Wissen möchte ich nutzen und mich weiter für die Mitarbeiter einsetzen.

3 Mein Name ist Petra Knappke und ich arbeite seit 1997 als Pfarramtssekretärin für Christuskirche Schweinfurt und Arche Dittelbrunn. Da ich nun schon 12 Jahre in der MAV tätig bin und mit größtem Engagement möglichst jede Aufgabe annehme, finde ich dieses Amt als sehr herausfordernd und notwendig. Des Weiteren freue ich mich äußerst über die Wiederwahl meiner Persönlichkeit im Juni lichen Dank für das Vertrauen!! Ihre/Eure Petra Knappke Mein Name ist Sofia Schreck. Ich arbeite seit 21 Jahren im Kindergarten St. Lukas in Schweinfurt. Seit Mai 2014 bin ich in der MAV und freue mich über die Wiederwahl. Für Ihr Vertrauen bedanke ich mich recht herzlich. Ich werde mich weiterhin für die Belange der Mitarbeiter des Dekanats Schweinfurt mit Überzeugung einsetzen und freue mich auf die bevorstehenden Aufgaben. Mein Name ist Katharina von Wedel, Dipl. Religionspädagogin und ich bin 29 Jahre alt. Seit 2012 bin ich in der Evangelischen Jugend Schweinfurt als Dekanatsjugendreferentin tätig. Die MAV setzt sich für die Belange und Interessen der Mitarbeiter ein. Ich freue mich sehr, dass ich durch die Wahl in die MAV die Möglichkeit habe, meinen Teil dazu beizutragen und wünsche mir eine lebendige und fruchtbare Zusammenarbeit. Für ihr Vertrauen möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken.

4 Name: Susanne Ziegler Wohnort: Maßbach Beruf: Katechetin(Religionslehrerin)/ Erzieherin Einsatzorte: GS Poppenlauer, MS Maßbach, GS Rothhausen, GS Thundorf Vielen Dank für Ihre Stimmen bei der Wahl! Ich werde Sie nach bestem Wissen und Gewissen bei Problemen innerhalb Ihrer Arbeit, die zu unserem Aufgabengebiet gehören, unterstützen. Nun freue ich mich auf die neue Aufgabe und bin gespannt, was mich in den nächsten Jahren bei der Arbeit in der MAV erwartet. Wer mich aus der Region kennt, kann auch gerne persönlich mit mir Kontakt aufnehmen. Ich werde das jeweilige Anliegen vertrauensvoll an die Mitarbeitervertretung weitergeben. Mein Name ist Marlene Rottmann-Brand, ich bin verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Söhne. Seit 1985 bin ich im Dienst der Evang. luth. Kirche in Bayern als Dipl. Relpädagogin Schon seit langem bin ich nur im Schuldienst im Raum Bad Kissingen. Meinen zweiten Studienschwerpunkt Gemeindepädagogik setze ich ehrenamtlich ein. Meine Kirchengemeinde ist Poppenlauer. Als Beauftragte für die Schwerbehinderten habe ich mich aufstellen lassen, weil es gut ist, dass Menschen mit Einschränkungen einen Platz in unserer Gesellschaft behalten und es gesetzliche Vorgaben gibt, die diesem auch Rechnung tragen. Damit will ich mich auseinandersetzen, mich informieren und wo es gebraucht wird, mit Rat und Tat zur Verfügung stellen. Es ist oft hart die Diagnose einer Krankheit zu erhalten, dann die ganzen Therapien durchzustehen. Wenn dann noch der Arbeitsplatz gefährdet ist, oder sich die Rückkehr schwierig gestaltet, braucht der Betroffene/die Betroffene Unterstützung und Zuspruch. Darum ist es gut, dass es die MAV gibt, sich hier Menschen für andere einsetzen, deren Rechte vertreten, Hilfestellung geben, Informationen geben können

5 Scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Fragen haben, ein unangenehmes Gespräch vor sich haben, wenn es Probleme mit Dienstplänen, Arbeitszeiten oder Urlaub gibt, neue Verträge unterschrieben werden sollen, Sie mehr oder weniger arbeiten sollen oder gar eine Kündigung droht, sie eine Abmahnung erhalten haben, es um Ihre Arbeitsplatzgestaltung geht, wenn neue Arbeitsmethoden eingeführt werden sollen, bei Fragen rund um die Eingruppierung, wenn Sie eine höher oder niedriger bewertete Tätigkeit übertragen bekommen, wenn Sie versetzt werden sollen, wenn Ihnen eine Nebentätigkeit untersagt wurde,.. Wir nehmen uns Zeit für Sie. Vereinbaren Sie gerne einen Gesprächstermin. Wissenswertes: Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat am 12. November 2013 ein neues Mitarbeitervertretungsgesetz der EKD (MVG-EKD) beschlossen; dieses Gesetz ist in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Gemäß 54 Absatz 1 MVG-EKD sind in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihren Diakonischen Werken Gesamtausschüsse der Mitarbeitervertretungen zu bilden. Damit ist für den Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und für den Bereich des Diakonischen Werkes Bayern (für die Dauer von vier Jahren) jeweils ein Gesamtausschuss der Mitarbeitervertretungen zu wählen.

6 Die Aufgaben der beiden Gesamtausschüsse der Mitarbeitervertretungen sind u.a. - die Beratung, Unterstützung und Information der Mitarbeitervertretungen bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben, Rechte und Pflichten, - die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustauschs zwischen den Mitarbeitervertretungen sowie die Förderung der Fortbildung von Mitgliedern der Mitarbeitervertretungen, - die Erörterung arbeits-, dienst- und mitarbeitervertretungsrechtlicher Fragen von grundsätzlicher Bedeutung, sofern hierfür nicht andere Stellen zuständig sind, und - die Entgegennahme von Beschwerden von Mitarbeitervertretungen, in denen Dienstgebern Missstände beim Vollzug des Mitarbeitervertretungsgesetzes sowie in arbeitsrechtlichen Fragen vorgeworfen werden; die zuständigen kirchenleitenden Organe der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern beziehungsweise der Vorstand des Diakonischen Werkes Bayern sollen bzw. soll solchen Beschwerden konsequent nachgehen und sie bzw. er wirken bzw. wirkt gemeinsam mit dem jeweils zuständigen Gesamtausschuss auf Abhilfe hin. Die Wahl zum Gesamtausschuss für die Evang. Luth. Kirche in Bayern wird am 21. Oktober 2015 in Nürnberg stattfinden. Wir freuen uns sehr über diese Stärkung und Unterstützung für die Arbeit der Mitarbeitervertretungen. Zeigt doch die Erfahrung, dass dies in Zeiten knapper werdender finanzieller Mittel sehr notwendig ist. Verlange nichts, dass du nicht bereit bist selbst zu geben! Bevor Du urteilen willst über jemanden, ziehe seine Schuhe an und laufe seinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freuden, und erst dann kannst Du über ihn urteilen. Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen. Kolosser 3, 23

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