Alternativen zum klassischen Bankkredit in der schweizerischen Hotellerie

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1 Alternativen zum klassischen Bankkredit in der schweizerischen Hotellerie Zukunftschancen von partiarischen Darlehen durch die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) Einzeldiplomarbeit Nr Patric Vogel Dozentin Frau lic. oec. HSG Suzanne Ziegler Zürcher Hochschule Winterthur 12. Oktober 2005

2 Umfeldanalyse Finanzierungsmodelle Partiarisches Darlehen Anwendungsmöglichkeiten Fallbeispiele

3 Management Summary Die Schweizer Hotellerie gilt als wichtigster Sektor der Schweizer Tourismusbranche, welche wiederum den beachtlichen Anteil von 5,4% am Bruttoinlandprodukt (BIP) erwirtschaftet. Die Hotelbranche zeichnet sich anhand ihrer Investitionsintensivität aus, was sich unter anderem in der hohen Anlageintensität von rund 93% widerspiegelt. Weil etliche Hoteliers es verpasst haben, ihre Unternehmen regelmässig und nachhaltig zu renovieren und zu modernisieren, entstand seit den Sechzigerjahren ein Investitionsrückstau von über 3 Mrd. Franken. Dieser Investitionsrückstau und die häufig fehlende Rentabilität führten zu einer Finanzierungslücke, welche sich in einer tiefen Eigenkapitalquote äussert. Heute stehen deshalb viele Hoteliers vor einem Investitionsnachholbedarf und einem Finanzierungsengpass. Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) versucht als Förderinstitut des Bundes, die Investitionsfähigkeit der Hotellerie zu verbessern, indem nachrangige Darlehen an innovative Hotelbetriebe, welche Zukunftspotential aufweisen, gewährt werden. In der vorliegenden Arbeit werden die Vor- und Nachteile von partiarischen Darlehen, einem alternativen Finanzierungsinstrument, eruiert und dargestellt. Zusätzlich werden weitere mögliche Finanzierungsmodelle, wie Leasing, Venture Capital, Contracting und Mezzanine- Finanzierungen, erklärt. Das partiarische Darlehen, welches als Mezzanine-Finanzierungsform gilt, stellt ein sinnvolles Finanzierungsinstrument für die Hotellerie dar; unter anderem weil die Entschädigung des Darlehens vom Geschäftsverlauf abhängig ist und sich somit die Kapitalkosten entsprechend dem Geschäftsergebnis verhalten. Dies kann einen relevanten Vorteil für den Hotelier darstellen, da dieses Instrument eine Starthilfe für die Phase nach der Investition darstellt. Die partiarische Finanzierung gilt als Mischform aus einer Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierung. Rechtlich stellt das Darlehen Fremdkapital dar, die Entschädigung ist jedoch erfolgsabhängig, was seinen Eigenkapital-Charakter widerspiegelt. I

4 Bankinstitute stehen der Anwendung von partiarischen Darlehen in der Hotellerie skeptisch gegenüber. Sie vermuten, dass die erwartete Rendite von 10 25% auf diesem Finanzierungsinstrument in der Hotelbranche selten erreicht wird. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Geschäftsbanken und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit eine komplett unterschiedliche Ausgangslage für Hotelfinanzierungen haben. Während bei den Banken die Gewinnmaximierung erste Priorität hat, steht bei der SGH die Wirtschaftsförderung, nicht die Strukturerhaltung, im Vordergrund. Die Wahl der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit, das partiarische Darlehen als Förderinstrument einzusetzen, ist somit durchaus legitim. Auch die rechtliche Grundlage der SGH für eine Bewilligung eines solchen Finanzierungsinstruments ist gegeben. Die Gewährung von partiarischen Darlehen durch die SGH im Falle von Neufinanzierungen ist sinnvoll. Bei Sanierungsgeschäften kann jedoch die Gefahr bestehen, dass der Hotelier das Geschäftsergebnis manipuliert, um tiefere Kapitalkosten zu erreichen. In einer Hotelfinanzierungssimulation wird gezeigt, dass Hotelinvestitionen, welche mit der Aufnahme von neuem Kapital finanziert werden, einen Wert vermehrenden Charakter aufweisen sollten. Diese Investitionen müssen auch zusätzlichen Cash-Flow generieren, um die Finanzierung zu rechtfertigen. Ist dies nicht der Fall, ist eine positive Geschäftsentwicklung kaum möglich. Es wird ausserdem festgestellt, dass der Verwendungszweck einer Investition für die Weiterentwicklung eines Hotelbetriebes absolut zentral ist. Letztlich ist das Bewusstsein des Hotelmanagements entscheidend, dass für den Kunden Gastfreundschaft, Service, Komfort und das richtige Preis-/ Leistungsverhältnis absolut wesentlich ist und genau dies zum Erfolg eines Hotels führt. II

5 Inhaltsverzeichnis Management Summary... I Vorwort... V Dank...VI 1. Einleitung Zielsetzung Strukturierung der Arbeit Methodische Vorgehensweise Sachliche Abgrenzungen Umfeldanalyse Der Schweizer Tourismus Die Schweizer Hotellerie Aufbau und Struktur Finanzierungslücke Basel II Neues Risikomanagement der Schweizer Banken Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) Finanzierungsmodelle Leasing Venture Capital Contracting Mezzanine-Finanzierungen Partiarische Darlehen Partiarische Darlehen Abgrenzung zwischen Zins und Beteiligung Möglichkeiten von partiarischen Darlehen Rechtliche Grundlage für partiarische Darlehen durch die SGH SWOT-Analyse des partiarischen Darlehens Stärken des partiarischen Darlehens Schwächen des partiarischen Darlehens Chancen des Kapitalgebers Risiken des Kapitalgebers Chancen des Schuldners...25 III

6 Risiken des Schuldners SWOT Analyse Motivation für partiarischen Darlehen Voraussetzungen und nötige Rahmenbedingungen Der neue Kontenrahmen für die Schweizer Hotellerie und das Gastgewerbe Möglichkeiten der Ausgestaltung Anwendungsmöglichkeiten Das partiarischen Darlehens bei Banken Anwendung in der Hotellerie Anwendungsmöglichkeiten für die SGH Chancen bei Sanierungsgeschäften Chancen bei Neugeschäften Finanzierungsinstrument an einem Fallbeispiel Drei Beispiele Ausgangslage Unternehmungsbewertung DCF Investition Fall 1: Renovation Zimmer- und Küche Fall 2: Ausbau neue Zimmer- und Restaurationskapazität Fall 3: Neues Marktsegment Kongresshotel und Wellness Fazit Feststellung Akzeptanz bei Bankinstituten Schlussbemerkung Quellenverzeichnis Literaturverzeichnis / Bücher Zeitungen, Zeitschriften und Publikationen Internet Interviews Abbildungsverzeichnis Anhang Begriffserklärung Erklärung der Dozentin / des Dozenten Eigene Erklärung - Echtheitserklärung Bundesgesetz über die Förderung der Beherbergungswirtschaft IV

7 Vorwort Die Tourismusbranche im Allgemeinen und die Hotellerie im Speziellen sind in den letzten Jahren für die Banken zu einer Risikobranche geworden. Seit den Neunzigerjahren hat eine bedeutende Veränderung bei Hotelfinanzierung durch Schweizer Banken stattgefunden. Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich die Möglichkeit hatte, beide Seiten kennen zu lernen. Da meine Eltern einen Hotelbetrieb in Braunwald/GL führen, durfte ich schon in jungen Jahren die interessante und sehr abwechslungsreiche Hotelbranche kennen lernen. Auch heute arbeite ich noch regelmässig im elterlichen Betrieb mit und kann laufend dazulernen. Ich entschied mich, meine erste Ausbildung bei einer Bank anzutreten und absolvierte die kaufmännische Lehre mit BMS bei der Glarner Kantonalbank. Anschliessend arbeitete ich drei Jahre lang bei der Grossbank Credit Suisse in Zürich. Während dieser sechs Jahre Bankpraxis lernte ich auch einiges über die Finanzierungspraxis. In meinem Fachhochschulstudium an der Zürcher Hochschule Winterthur wählte ich die Vertiefungsrichtung Banking and Finance, was mir wiederum neue Erkenntnisse über das Finanzierungsbusiness brachte. Es gibt eine Unternehmung in der Schweiz, die zwischen der Banken- und Hotelindustrie operiert: die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), welche als das Schweizer Kompetenzzentrum für Hotelfinanzierungen gilt. Sie inspirierte mich, meine Diplomarbeit über Hotelfinanzierungen zu schreiben. Herr Dr. Andreas Deuber, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit, erklärte sich spontan bereit, diese Diplomarbeit zu unterstützen und gab mir dadurch die Möglichkeit, dieses Thema zu behandeln. Auch Frau Suzanne Ziegler, Dozentin an der Zürcher Hochschule Winterthur und stellvertretende Leiterin des Instituts Banking & Finance, unterstützte mich sofort, um das Gelingen dieser Arbeit sicher zu stellen. Die Recherchen, die Interviews wie auch das Verfassen der Arbeit war eine äusserst interessante und lehrreiche Erfahrung. V

8 Dank Einen grossen Dank möchte ich Herrn Dr. Andreas Deuber aussprechen. Er hat mir wertvolle Hinweise und sehr nützliche Anregungen gegeben. Er nahm sich viel Zeit für die Betreuung dieser Arbeit. Ausserdem öffnete er mir wertvolle Türen zum Thema Hotelfinanzierung bei Schweizer Banken. Danken möchte ich auch Herrn Pascale Leresche und Herrn Patrick Knüsel, beide Mitarbeiter der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit, welche mir bei der Informationsbeschaffung behilflich waren und mich in die Systematik der Hotelbewertung einführten. Besonderer Dank gilt Frau Suzanne Ziegler, die mich durch die ganze Arbeit begleitet hat, wertvolle Inputs gab und mir dabei half, den roten Faden nicht zu verlieren. Zudem danke ich Herrn Ernst Domenig, Marktleiter Geschäftskunden, Graubündner Kantonalbank, Herrn Hanspeter Rhyner, Teamleiter Firmenkunden, Zürcher Kantonalbank, Herrn Roger Wyss, Corporate Finance, Zürcher Kantonalbank, Herrn Rino Padrun, Leiter Firmenkunden Marktgebiet St. Moritz, Credit Suisse, Herrn Daniel Rieder, Firmenkunden Mittelland, UBS AG sowie Herrn Hans Leuthold, Firmenkunden Berner Oberland, Berner Kantonalbank. Sie alle haben sich freundlicherweise für ein Interview zur Verfügung gestellt und dadurch substantiell zu dieser Diplomarbeit beigetragen. Ich freue mich, dem interessierten Leser mit der vorliegenden Arbeit einen Überblick über die Alternativen zum klassischen Bankkredit in der schweizerischen Hotellerie sowie über die Zukunftschancen von partiarischen Darlehen durch die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) vermitteln zu können. Um die Lesbarkeit des Textes zu erleichtern, werden Personenbezeichnungen vorwiegend in der männlichen Form gehalten und sind als Kurzform für beide Geschlechter zu verstehen. Patric Vogel Winterthur, 12. Oktober 2005 VI

9 1. Einleitung Die Schweizer Hotellerie verkörperte während der vorletzten Jahrhundertwende Pioniergeist und Unternehmertum par excellence. Von 1880 bis 1912 verdreifachte sich die Zahl der Gastbetten in der Schweiz. 1 Die Art wie Hotels geplant, erbaut und geführt wurden, war zur damaligen Zeit eine Meisterleistung. Selbst im Ausland waren die Schweizer Hotelpioniere unterwegs und haben eindrücklich ihre Spuren hinterlassen. Bis in die Gegenwart zeugen Bauten wie das Grandhotel Méditerranée in Genua und das Hotel Quirinale in Rom, beide erbaut von den Innerschweizer Eisenbahn- und Hotelpionieren Bucher-Durrer, von der prunkvollen Epoche des Jugendstils. 2 Auch heute noch ist die Tourismusbranche ein wichtiger Sektor der Schweizer Volkswirtschaft. Ihre Bedeutung und ihr Anteil am Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) haben jedoch in den letzten Jahrzehnten abgenommen. 3 Die Hotelbranche ist sehr investitionsintensiv. Ein hoher Anteil dieser Investitionen fällt auf die Immobilien. Dies führt zu hohen Fixkosten in Form von Hypothekar- und Darlehenszinsen. Daher sind innovative und Erfolg versprechende Projekte für Aus- und Umbauten gefragt. Seit den Sechzigerjahren werden diese Investitionen drastisch vernachlässigt, was zu einem gewaltigen Investionsrückstau von bis zu 3 Mrd. Franken führte. Dieser Investitionsstau trieb manchen Hotelier in einen Teufelskreis. Da die benötigten Umbauten und Renovationen nicht stattfanden und infolgedessen diese Hotels an Attraktivität verloren hatten, sind die Umsätze zurückgegangen. Dies führte dazu, dass noch weniger Kapital zur Verfügung stand, um erneut grössere Investitionen zu tätigen. Diesen negativen Kreislauf zu durchbrechen, stellt die schwerste Aufgabe für manchen Hotelbesitzer dar. Die gewünschten Investitionen müssen entsprechend finanziert werden. Dazu fehlen die nötigen Eigenmittel. Bereits involvierte Banken sind häufig nicht mehr bereit, ihr Kreditengagement zu erhöhen. Private und institutionelle Geldgeber betrachten die Branche als unattraktiv. Die so entstandene Lücke kann durch eine Finanzierung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) geschlossen werden. 1 2 Vgl. Schweizer Tourismus Verband, Tourismus in der Schweiz, (1999) S.6 Vgl. Gaulis, Louis, Creux, René, Schweizer Pioniere der Hotellerie, (1976), S Vgl. Hotellerie Suisse et al., Tourismuswirtschaft in der Schweiz, (2003) 1

10 Die SGH ist das Wirtschaftsförderinstrument des Bundes für die KMU-Beherbergungswirtschaft der Schweiz. 4 Erfolg versprechende Projekte mit Zukunftspotential werden mit nachrangigen Hypotheken zu Vorzugskonditionen finanziert. Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit tritt somit als Fremdkapitalgeber für die Hotellerie auf Zielsetzung Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, aufzuzeigen, ob die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit das Instrument des partiarischen Darlehens gezielt für Neufinanzierungen einsetzen kann und welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind. Es gilt dabei zu klären, ob die Rechtsnatur für das Förderinstitut SGH ausreicht, um solche Finanzierungsmodelle einzusetzen. Weiter versucht diese Diplomarbeit, diese mögliche Alternative zur klassischen Kreditfinanzierung zu analysieren und ihre Chancen und Ziele aufzuzeigen. Es stellt sich dabei die Frage, welche Akzeptanz diese noch eher unbekannte Finanzierungsform geniesst und welche konkreten Anwendungsmöglichkeiten für die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit bestehen. 4 Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), Geschäftsbericht 2004, (2005) 2

11 1.2. Strukturierung der Arbeit Die vorliegende Arbeit besteht aus sechs Hauptteilen: 1. Der erste Teil umfasst eine Umfeldanalyse. Weiter soll der Schweizer Tourismus und dessen wichtigsten Sektor, die Schweizer Hotellerie, genauer betrachtet werden. Anschliessend wird das neue Risikomanagement der Schweizer Banken, in Bezug auf Basel II, erläutert. Eine Vorstellung der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit schliesst den ersten Teil ab. 2. Finanzierungsmodelle wie Mezzanine Finanzierungen, Leasing, Equity Finance, Contracting sowie das partiarische Darlehen werden erklärt. 3. Es erfolgt eine Analyse des partiarischen Darlehens, um dann nach den Voraussetzungen und Rahmenbedingen für diese Finanzierungsform zu fragen. 4. Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten sollen aufgezeigt werden, wobei der Fokus auf der Umsetzung durch die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit liegt. 5. Das partiarische Darlehen als Finanzierungsinstrument wird an einem Fallbeispiel mit drei verschiedenen Verwendungszwecken einer Hotelfinanzierung simuliert. 6. Der letzte Teil besteht im Fazit, welches die Arbeit mit der Feststellung der Akzeptanz bei Bankinstituten sowie einer Schlussbemerkung abschliesst. 3

12 1.3. Methodische Vorgehensweise Die Arbeit ist nach einem deskriptiven Ansatz aufgebaut. Dementsprechend wird in den ersten Kapiteln eine Definition von Mezzanine-Finanzierungsmodellen und von partiarischen Darlehen erarbeitet. Mit den drei Fallbeispielen wird versucht, einen nützlichen Praxisbezug herzustellen. Der letzte Teil besteht aus der Konklusion der Arbeit und soll die Ergebnisse anschaulich illustrieren Sachliche Abgrenzungen Folgende Abgrenzungen wurden vorgenommen: Die Eigenkapitalentwicklung in der Schweizer Hotellerie wird als gegeben betrachtet und deren Ursachen nicht weitergehend analysiert. Bei möglichen Alternativen zum klassischen Bankkredit wurde das Augenmerk auf das partiarische Darlehen gelegt. Weitere Alternativen, wie Leasing, Venture Capital oder das Contracting werden erklärt, aber nicht eingehender analysiert. Als Kreditgeber solcher partiarischen Darlehen wird vornehmlich die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) betrachtet. Auf eine Analyse dritter Kreditinstitute wird verzichtet. Die Kreditnehmer sind ausschliesslich Schweizer Hotelbetriebe, welche die Zielkundschaft der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit darstellen. Wenn in der vorliegenden Arbeit von der Hotellerie gesprochen wird, ist jeweils die Parahotellerie 5 ausgeschlossen. 5 Unter der Parahotellerie werden sämtliche Unterkunftsmöglichkeiten verstanden, die nicht ein Hotel sind. Zur Parahotellerie gehören somit: Appartements, Ferienwohnungen, Jugendherbergen, Touristenlager, Zeltplätze usw. vgl. Wikipedia, ( , last update) 4

13 2. Umfeldanalyse In der Umfeldanalyse wird zuerst der Schweizer Tourismus im Allgemeinen und anschliessend die Hotellerie im Speziellen vorgestellt. Sie soll dem Leser verdeutlichen, wie wichtig dieser Sektor ist und welche Rahmenbedingungen heute vorherrschen Der Schweizer Tourismus Der Schweizer Tourismus, in welchem die Hotellerie den grössten Anteil erwirtschaftet, gilt als eine der zentralen Branchen der Schweizer Wirtschaft. Die Hotellerie wird sogar als Rückgrat des Tourismus bezeichnet, weil sie mit 9 Mrd. Franken rund 41% der Einnahmen des Tourismus ausmacht. 6 Die Beherbergungsindustrie generiert eine viel höhere Wertschöpfung als der Tagesund Ausflugstourismus. Zudem ist der Tourismus die einzige Branche, die in Berg- und Randgebieten erfolgreich angesiedelt werden kann. Auch gesamthaft leistet der Tourismus einen beachtlichen Beitrag zur Schweizer Wirtschaft. 22,6 Mrd. Franken oder 5,1% des BIP wurden 2004 in dieser Branche erwirtschaftet. Mehr als die Hälfte der Einnahmen stammt von Gästen aus dem Ausland. Der Tourismus ist damit die drittgrösste Exporteinnahmequelle der Schweiz. 7 Laut Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) ist der Anteil des Tourismus am Bruttoinlandprodukt etwa gleich gross wie jener der Chemischen Industrie oder der Metall- und Maschinenindustrie. In der Schweizer Tourismusbranche sind über 240'000 Erwerbstätige angestellt. Das sind mehr als in Bankinstituten und Versicherungen zusammen (220'000). 8 Der Schweizer Tourismus hat mit folgenden Problemen zu kämpfen: hohe Lohnkosten häufig veraltete Anlagen teilweise fehlende Professionalität beim Marktauftritt 6 7 Vgl. Bundesamt für Statistik, (2004) Vgl. Bundesamt für Statistik, (2004) 8 Vgl. UBS AG, Die Schweiz in Zahlen, (2005) 5

14 Der Welttourismus boomt seit Die Schweiz konnte an diesem Boom jedoch nicht partizipieren. Während sich die internationalen Tourismusströme seit 1970 weltweit vervierfacht haben, musste die Schweiz sogar mit sinkenden Marktanteilen kämpfen. Hauptsächlich konnten Tourismusdestinationen aus dem asiatisch-pazifische Raum profitieren, wobei hierzulande die Logiernächte ausländischer Gäste von 1970 bis 2003 von 21 Mio. auf 17 Mio. zurückging. 9 Entgegen der abnehmenden Übernachtungszahlen verhielt sich die Hotelkapazität, gemessen an der Anzahl Betten weitgehend stabil, obschon im selben Zeitraum die Anzahl Hotels um rund 30% rückläufig war. Die Folge daraus ist eine Bettenauslastung im Mittel von nur noch 39,3% im Jahre Positive Zukunftschancen hat der Tourismus nur, wenn die Tourismusaktivitäten beziehungsweise deren Ressourcen gebündelt werden. Gemeinsame und ganzheitliche Lösungen könnten im hart umkämpften Tourismusmarkt der Destination Schweiz wieder zu einem Spitzenplatz verhelfen '000 Anzahl Gästebetten 262' ' ' ' ' ' ' '000 Anzahl Hotelbetriebe 8'500 Jahre '000 7'500 7'000 6'500 6'000 5'500 5'000 Jahre Abbildung 1: Entwicklung Anzahl der Hotelbetriebe und Anzahl der Gästebetten in der Schweiz seit 1970 Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, Geschäftsbericht 2004, S.14 resp. Bundesamt für Statistik 9 10 Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, Geschäftsbericht 2004, (2005) S.12 Vgl. Bundesamt für Statistik, (2004) 11 Vgl. UBS AG, UBS Outlook Branchenspiegel, (2005) S.50 6

15 2.2. Die Schweizer Hotellerie In den folgenden Abschnitten werden die Besonderheiten der Schweizer Hotellerie dargestellt. Anschliessend sollen die Auswirkungen der typischen KMU-Struktur und der hohen Anlageintensität aufzeigt werden Aufbau und Struktur Die Schweizer Hotellerie ist sehr stark von Klein- und Mittelbetrieben geprägt. Rund 80% der Betriebe gelten als KMU. 12 Die Branche gilt als stark fragmentiert und weist einen tiefen Organisationsgrad auf. Dies wirkt sich positiv auf die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit aus, lässt aber auf ungenutzte Synergiepotentiale, wie Hotelkooperationen, schliessen. Dessen ungeachtet kann sich ein Wechsel in der Unternehmensführung wesentlich auf die Erträge eines Hotels auswirken, da der Unternehmenserfolg in dieser Branche sehr stark personenbezogen ist. 13 Ebenfalls typisch für die Hotellerie ist die hohe Anlageintensität; der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtkapital liegt bei rund 93%. 14 Es ist wichtig, dass auch in Zukunft die Hotellerie ihre tragende Rolle in der Schweizer Wirtschaft wahrnehmen kann und dass die dafür erforderlichen Rahmenbedingen stimmen. Wer lokal produziert und international verkauft, ist besonders verletzlich gegen überhöhte Kosten, mit denen wir konfrontiert sind und die mit einen Grund für die Wachstumsschwäche nicht nur des Tourismus, sondern unserer ganzen Volkswirtschaft darstellen. Angesichts der um 30% höheren Produktionskosten unserer Hotellerie im Vergleich zur direkten Konkurrenz besteht ein hoher Anpassungsdruck. 15 Folgende weitere Faktoren erschweren die Lage der Hotellerie: die geringe Bereitschaft der Branche zu kostensparenden und leistungsfördernden Kooperationen, die schwache staatliche KMU-Förderung und das bereits erwähnte hohe schweizerische Preisniveau für Waren und Dienstleistungen im Vergleich mit den Konkurrenzländern (Österreich, Deutschland und Frankreich). 16 Dies verdeutlicht sich auch in der Entwicklung der Personalkosten pro Mitarbeiter, welche von 1997 bis 2003 um weitere 16% gestiegen sind Vgl. Nanzer, Hans, Die Hotelfinanzierung im veränderten Umfeld, (1999) S.1 13 Vgl. Cheseaux, Anne, Unternehmensbewertung in der Hotellerie, (2001) S Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), SGH Benchmark 2004, (2005) S.32 Zitiert bei Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), Geschäftsbericht 2004, (2005) S.3 16 Vgl. Kühler, Peter, Gratwanderung des Schweizer Tourismus, (2001) 17 Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), SGH Benchmark 2004, (2005) S.35 7

16 Finanzierungslücke Wie bereits in der Einleitung erwähnt, steht die Schweizer Hotellerie vor einer Finanzierungslücke. Einerseits müssten Investitionen in Millionen-, sogar Milliardenhöhe vorgenommen werden, andererseits ist eine risikobedingte Zurückhaltung der Bankinstitute festzustellen. Somit entsteht hinter der klassischen Bankfinanzierung eine Finanzierungslücke, welche mit Eigenkapital gedeckt werden sollte. 18 In der Schweizer Hotellerie ist es jedoch eher selten, dass Finanzierungslücken mit Eigenkapital geschlossen werden können, da dieses häufig nur dürftig vorhanden ist. Diese Situation hat sich in den letzten Jahren sogar noch zugespitzt. Zudem hat in den letzten Jahren das Finanzierungsvolumen der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (bis ins Jahr 2003) kontinuierlich abgenommen. Folglich stellen die fehlenden Eigenmittel und daraus ableitend die fehlende Rentabilität die grössten Probleme für die Schweizer Hotellerie dar Basel II Basel II bezeichnet die Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften für Banken, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht in den letzten Jahren vorgeschlagen wurden. Sie ist die Umsetzung und Weiterführung der Eigenkapitalverordnung Basel I, welche 1988 in Kraft trat. 19 Ziel dieser risikosensitiveren Eigenmittelunterlegung der Bankkredite ist es, die Finanzinstitute vor Insolvenz zu schützen und dadurch grössere Sicherheit und Stabilität für das Finanzsystem zu erreichen. Die Richtlinien von Basel II werden offiziell Anfang 2007 in Kraft treten, finden aber bereits heute in der täglichen Praxis Anwendung. 20 Basel II ist auf dem Drei-Säulen- Konzept aufgebaut, welches die Mindestkapitalanforderungen verfeinert (Säule I), das Überprüfungsverfahren durch Aufsichtsbehörden definiert (Säule II) sowie Transparenz und Marktdisziplin regelt (Säule III). Diese Eigenkapitalvorschriften gelten als Empfehlungen des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht und es liegt an den einzelnen Staaten dieses Regelwerk entsprechend einzuführen. In der Schweiz liegt die Umsetzung von Basel II in der Kompetenz der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), Jahresbericht 1998/1999, (1999) Vgl. Wikipedia, ( , last update) Vgl. Credit Suisse, Economic Briefing Nr. 36, (2004) Vgl. Credit Suisse, Economic Briefing Nr. 33, (2003) 8

17 Basel II Risiko bestimmt den Zins Säule I Mindestkapitalanforderung Säule II Überwachung durch Bankenkaufsicht Säule III Marktdisziplin und Markttransparenz Quantitative Eigenkapitalanforderung Genauere Ermittlung des Kreditrisikos Analyse zur Risikosituation Offenlegungspflicht für Banken Basel I International abgestimmt Eigenkapitalnorm: Bankkredite sind mit 8% Eigenkapital zu unterlegen Abbildung 2: Quelle: Eigene Darstellung Konzept Basel II Zingel, Harry, BWL-Bote, ( , last update) 9

18 2.4. Neues Risikomanagement der Schweizer Banken Mit der Anwendung von Basel II werden mehr Schwerpunkte auf das Kreditrating und die Differenzierung gesetzt. Die Qualität der Sicherheit, Transparenz und Fairness wird bei der Kreditvergabe eine grössere Rolle spielen. Zusätzlich hängt die Eigenmittelunterlegung direkt vom Risikoprofil des Kunden ab; der Schuldner bezahlt künftig tendenziell einen risikoabhängigen Zinssatz (risk adjusted pricing), der seinem persönlichen Kreditrisiko entspricht. Wurden beim konventionellen und ursprünglichen Risikomanagement nur Markt- und Kreditrisiken in die Kalkulation einbezogen, so werden neu auch operationelle Risiken berücksichtigt. Basel II und die bereits eingeführten Risikosysteme der Schweizer Banken können aber durchaus auch als Chance gewertet werden. Innovative Unternehmen können bereits jetzt die Massnahme ergreifen und sich proaktiv auf die neue Situation vorbereiten, indem sie sich schon heute bemühen, transparente und offene Rechnungslegungen gegenüber ihren Gläubigern zu wahren. Dies kann die Kreditverhandlungen stärken und zu besserem Rating führen. Das Rating soll auch als Chance, sich zu verbessern, gewertet werden. Für Schweizer Unternehmen habe Basel II keine grundsätzlichen Konsequenzen, meint Michael Wolf, Leiter Credit Risk Framework der UBS AG. Sein Fazit: Die Auswirkungen von Basel II sind in der Schweiz grösstenteils bereits vorweggenommen. Dies ist unter Anderem damit zu begründen, dass die meisten Schweizer Banken bereits heute mit risikogerechten Zinskalkulation rechnen und die Umsetzung von Basel I hierzulande wesentlich weiter an den Eigenmittelanforderungen von Basel II liegt, als dies in den meisten anderen Ländern der Fall ist. Hierzulande kann es jedoch zu einer leichten Umverteilung kommen, indem Unternehmen mit einer schlechten Bonität etwas höhere und solche mit einer guten Bonität leicht tiefere Kreditzinsen zu bezahlen haben. 22 Da in unseren Nachbarländern allerdings mit einer Verschärfung der Kreditpolitik zu rechnen ist, werden die Wettbewerbesbedingungen wieder ausgeglichen, was der Schweizer Hotellerie zugute kommt Vgl. Gerberich, Claus W, Mauch, Thomas, Basel II kommt, (2003) S Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), Geschäftsbericht 2004, (2005) S.8 10

19 2.5. Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) gilt als Förderinstitut des Bundes für die KMU-Beherbergungswirtschaft der Schweiz. Sie ist das Vollzugsorgan für das 1966 erlassene Bundesgesetz über die Förderung des Hotel- und Kurortkredits (HKG). Finanziert wird diese gemischtwirtschaftliche Genossenschaft des öffentlichen Rechts durch ein zinsloses Darlehen des Bundes. Getragen wird sie vom Staat und der Privatwirtschaft gemeinsam, ein so genanntes public-private partnership. 24 Das Ziel der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit besteht darin, die Investitionsfähigkeit der Hotellerie zu verbessern. Als Förderinstrument werden nachrangige Darlehen an Hoteleigentümer und zeitlich limitierte Zinsvergünstigungen für die Phase gleich nach der Investition verwendet. Es sollen innovative Hotelbetriebe gefördert werden, deren Ertragslage gesund ist und Upside-Potential 25 aufweist, die aber eine Eigenkapitallücke haben. Nicht gefördert werden Hotels die über ausreichend Eigenkapital aufweisen, sowie Hotels, denen Eigenkapital, Innovation und Know-how fehlen. Die Gewährung der SGH-Darlehen soll bestehende Finanzierungslücken schliessen und somit anstehende Investitionen ermöglichen. Refinanziert werden diese Kredite ausschliesslich durch das erwähnte Darlehen der Eidgenossenschaft. Dieses Bundesdarlehen (116,8 Mio. Franken per ) stellt den Hauptbeitrag der schweizerischen Hotelförderung dar. Weitere direkte Zuschüsse bestehen nicht Vgl. Deuber, Andreas, Die Hotelförderung ist tot. Es lebe die Hotelförderung!, (2001) S.176 Wenn der Unternehmungswert nach einer Sanierung oder Investition stark anwächst, spricht man von Upside- Potential. 11

20 In den meisten Fällen finanziert die SGH Hotels in Absprache mit der jeweiligen Hausbank, welche die primäre Finanzierung bereitstellt. Das angewandte Fördermodell der SGH enthält somit keinen Subventionscharakter, sondern beruht auf der Gewährung von Krediten, welche durch die Banken aus Risikogründen nicht übernommen werden können. Dadurch werden blockierte Investitionen möglich. 26 Weiter erbringt die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit Dienstleistungen in Form von Beratung, Gutachten und Unternehmensbewertungen sowie Machbarkeitsstudien. Schliesslich unterstützt die SGH durch geeignete Massnahmen die Interessen der Tourismus- und Hotelbranche im Gesamten. 27 Bis ins Jahr 2000 sprach die SGH auch Bürgschaften zu Gunsten von Hotels aus, diese wurden jedoch sukzessive abgebaut und sind heute nicht mehr Bestandteil der Förderungsstrategie. Die Gewährung von Bürgschaften erzielte zu wenig direkte Wirtschaftsförderung, sondern diente vor allem den Banken, da diese ihre Kredite fortan gesichert hatten. 28 Mio. Franken 40 Bewilligungsvolumen Bürgschaften und Darlehen durch die SGH Jahre Total Darlehen Bürgschaften Jahre Darlehen Bürgschaften Total Abbildung 3: Bewilligungsvolumen von Bürgschaften und Darlehen durch die SGH Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), Geschäftsbericht 2004, (2005) S Vgl. Deuber, Andreas, Reichard, Walter, Hotelinsolvenzen, (2000) S.154 Vgl. Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (SGH), (2005, last update) 28 Vgl. Deuber, Andreas, Gesprächsnotizen vom , Zürich 12

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