RISK INDEX 2014 SCHWEIZ

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1 RISK INDEX SCHWEIZ Der Risk Index wurde von Intrum Justitia entwickelt. Intrum Justitia erfasst seit 1998 die Daten von zehntausenden Unternehmen in Europa. Der erste Bericht mit der Mehrheit der europäischen Länder wurde im Jahr 04 veröffentlicht. Die Daten werden mit statistischen und wirtschaftlichen Informationen sowie Produktionsangaben von Intrum Justitia aufbereitet. Auf der Grundlage dieser Daten wurden der länderspezifische Risk Index und der Europäische Zahlungsindex (European Payment Index) entwickelt. Der Risk Index liefert Informationen über das Zahlungsausfallrisiko des jeweiligen Landes.

2 Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz Wie bereits im Vorjahr erwarten sowohl das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) als auch die KOF (Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich), dass sich der Konjunkturaufschwung in der Schweiz weiter festigen wird: Gemäss Prognose für steigt das Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) um 2 %. Im Exportbereich wird mit einem weiteren Anstieg gerechnet. Die Warenexporte dürften um 4,5 % und die Dienstleistungsexporte um 3,8 % ansteigen. Weiterhin positiv sind die Erwartungen für den privaten Konsum. Sparkurse bei den Kantonen hingegen dürften für eine eher moderate Zunahme des Staatskonsums sorgen. Für wird eine Teuerung von 0,1 % erwartet, was einer der Gründe sein dürfte, dass die Löhne im laufenden Jahr mit 0,4 % nur wenig zulegen. Auf einem weiterhin positiven Niveau bewegt sich die Arbeitslosenquote mit 3,1 %. 23% prognostizieren einen Anstieg der Zahlungsrisiken Die wichtigsten Exportländer Land Risk Index Spanien 6 Italien 169 Grossbritannien 160 Deutschland 144 Frankreich 3 Detaillierte Informationen zu den Hauptexportländern finden Sie im European Payment Index. Bestellen Sie Ihr kostenloses Exemplar der Studie mit weiteren Informationen über 31 europäische Länder plus Russland und die Türkei per Risk Index Risk Index Erläuterung der Risk Index-Werte 100 Kein Ausfallrisiko, Barzahlung, Lieferung gegen Vorkasse oder Nachnahme Tiefes Risikoprofi l, aufmerksam bleiben Tiefes bis mittleres Risikoprofi l, Massnahmen zur Risikominimierung empfohlen Mittleres Risikoprofi l, Massnahmen zur Risikominimierung notwendig 0-9 Mittleres bis hohes Risikoprofi l, Massnahmen zur Senkung empfohlen Hohes Risikoprofi l, Sofortmassnahmen erforderlich >0 Ernstfall

3 Wirtschaftliche Entwicklung Durchschnitt EU28 BIP pro Kopf in CHF (kaufkraftbereinigt) BIP-Wachstum 2,0 0,1 Infl ation 0,1 1,5 Arbeitslosenquote 3,1 10,9 (Quelle: Eurostat) Zahlungsverzug Die Aufteilung nach Alter der Forderungen ist gegenüber dem Vorjahr sowohl bei den unter 30 Tagen als auch den über 90 Tagen alten Forderungen gestiegen. Im Vergleich zum Jahr sank der Zahlungsverzug bei Transaktionen mit Privatkunden (B2C) und im Bereich Geschäftskunden (B2B) um einen Tag und um zwei Tage bei der öffentlichen Hand. 49 % der Befragten in der Schweiz warten im Durchschnitt 108 Tage, bevor sie ihre Forderungen einem Inkassounternehmen übergeben. 24% Anteil der Forderungen (%) berichten, kein organisches Wachstum zu haben Bis zu 30 Tage 31 bis 90 Tage Älter als 90 Tage 56,4 33, ,1 30,7 10,2 64,9 29,4 5,7 64,2 30,3 5, Zahlungsentwicklung (in Tagen) Privatkunden Geschäftskunden Öffentliche (B2C) (B2B) Hand durchschnittliches Zahlungsziel durchschnittlicher Forderungseingang durchschnittliche Zahlungsverspätung durchschnittliche Zahlungsverspätung durchschnittliche Zahlungsverspätung durchschnittliche Zahlungsverspätung 14 durchschnittliche Zahlungsverspätung durchschnittliche Zahlungsverspätung

4 % beabsichtigen keine Neueinstellungen Abschreibung/Forderungsausfälle Die abgeschriebenen Forderungen in der Schweiz stiegen von 1,8 % in den letzten drei Jahren auf 1,9 % für. Mit dem Begriff Forderungsausfälle wird der Debitorenbestand beschrieben, der vollkommen oder teilweise uneinbringlich ist. Die Abschreibung von Forderungen ist schlecht für das Geschäft. Späte oder sogar ganz ausbleibende Zahlungen gefährden den Cashflow des Unternehmens. Der Ausgleich dieser Verluste macht zusätzlichen Umsatz erforderlich, damit das Unternehmen seine Rentabilitätsschwelle wieder erreichen kann. Forderungsausfälle (%) 3,0 2,0 1,7 2,0 1,5 1,6 1,8 2,3 2,3 1,8 1,8 1,8 1,9 1, Folgen des Zahlungsverzugs Auf die Frage, welche Folgen die verspäteten Zahlungen für Unternehmen mit sich bringen, nannten 41 % den entgangenen Gewinn. 41 % nannten Liquiditätsengpässe und 24 % gaben an, dass durch den Zahlungsverzug kein Wachstum möglich war. % gaben an, dass sie nicht die Absicht hätten, neue Mitarbeiter einzustellen. Folgen verspäteter Zahlungen 09- Hohe Zinsen Einnahmeverluste Liquiditätsengpässe Existenzbedrohung Reputationsrisiko Wachstumshemmnis Entlassung von Mitarbeitern keine Neueinstellung von Mitarbeitern

5 Ursachen für verspätete Zahlungen Auch in diesem Jahr wurden die Finanzchefs gefragt, was ihrer Meinung nach die Hauptursachen für die verspäteten Zahlungen ihrer Kunden seien. 95 % gaben an, dass ihre Kunden aufgrund von eigenen Finanzproblemen zu spät zahlen würden. In vielen Ländern entwickelt sich dies zu einem Teufelskreis wer sein Geld verspätet erhält, zahlt auch selbst zu spät. Hauptursachen für den Zahlungsverzug Schuldner in fi nanziellen Schwierigkeiten absichtlicher Zahlungsverzug % Streitigkeiten administrative Ineffi zienz sehen für ihr Unternehmen keine positiven Änderungen Decrease Prognose für das Zahlungsrisiko 73% sind der Ansicht, dass das Risiko verspäteter Zahlungen unverändert bleibt. 23 % glauben, dass es noch weiter steigen wird. Prognose für das Zahlungsrisiko % 7% 8% 4% 23% 23% 69% 73% 66% rückläufi g stabil steigend

6 Rezession Die Auswirkungen der globalen Rezession sind in der Schweiz geringer als in den benachbarten Ländern. Bei einigen Unternehmen ist der Umsatz gesunken, sie verfügen über weniger Liquidität und weisen zunehmende Zahlungsverzögerungen bei den Kunden auf ( %). % der Befragten gaben an, dass sie weniger in Innovationen investiert haben. 24 % der Teilnehmer aus der Schweiz teilten mit, dass sie kein organisches Wachstum zu verzeichnen hätten. Auswirkungen der Rezession - weniger Umsatz weniger Kredit bei den Zulieferern Schwerpunkt auf Kerngeschäft 23 weniger Exporte weniger Liquidität schlechtere Zahlungsmoral weniger Innovation 24 Entlassung von Mitarbeitern Zahlungsverzug von Kunden weniger Kredit bei den Banken 13 kein organisches Wachstum keine Neueinstellung von Mitarbeitern

7 Das europäische Umfeld Europas Erholung von der Wirtschaftskrise geht quälend langsam vonstatten. Und, wie unsere neuste tiefgreifende Umfrage in Bezug auf das Zahlungsverhalten und die Stimmung der Unternehmen in Europa offenbart, übt das Ende des Abschwungs immer noch gravierende Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit aus. Die Summe der Forderungsausfälle, die dem Europäischen Zahlungsindex (EPI) von mehr als Managern gemeldet wurden, die an der Studie,,Intrum Justitia teilnahmen, beläuft sich aktuell auf erstaunliche 0 Milliarden Euro! Und die Folgen verspäteter Zahlungen für die Unternehmen stellen eine wirkliche Bedrohung für die Wettbewerbsfähigkeit Europas sowie das soziale Wohlbefinden dar, gaben die meisten Umfrageteilnehmer an. Rund 72 % der Befragten lehnten den Rummel um eine wirtschaftliche Wiederbelebung ab und gaben an, sie hätten keinerlei Veränderung zum Besseren in den letzten drei Monaten feststellen können - und tatsächlich gehen 46 % davon aus, dass sich die Risiken von Zahlungsverzügen und -ausfällen erhöhen werden. 57 % der Befragten aus der Schweiz bestätigten, dass Europa weiterhin eine der vorrangigen Regionen für ihre Geschäftstätigkeit bleibt. Auf die Frage, ob sie die Auswirkungen einer allgemeinen wirtschaftlichen Erholung in ihrem Geschäftsbereich gespürt hätten, antworteten 24 % mit Ja und 76 % mit Nein. In Europa gab eine Mehrheit der Befragten an, dass sie sich wünschten, bei der Eintreibung von offenen Zahlungen mehr Hilfe vom Gesetzgeber zu bekommen. In der Schweiz sagten 62 %, dass sie mit den gegenwärtigen Massnahmen der Regierung zum Schutz der Unternehmen vor den Risiken und Schäden in Verbindung mit verspäteten Zahlungen nicht zufrieden seien. Zahlungsausfall in % Europäischer Zahlungsindex Zahlungsausfall-Legende < 1% 2-2,9% 1-1,9% 3-4.9% > 5% Europäischer Zahlungsindex-Legende Mehr als 0

8 Massnahmen zur Verbesserung der Finanzlage: Erstellen und implementieren Sie verbindliche Kreditrichtlinien zur Risikominimierung und zur Umsatzsteigerung. Monitoren Sie jeden Schritt Ihres Credit-Management-Prozesses und fassen Sie bei jedem Schritt nach. Stellen Sie sicher, dass Sie die Kunden kennen, mit denen Sie Geschäfte tätigen. Treffen Sie klare Vereinbarungen mit Ihren Kunden, in denen alle Bedingungen für das Geschäft festgelegt werden. Beziehen Sie den Verkauf, das Marketing und Ihre Buchhaltung mit ein und erstellen Sie einen effi zienten Rechnungsstellungsprozess zur Verhinderung von Zahlungsausfällen. Monitoren Sie Wirtschafts- und Brancheninformationen wie z. B. Bonität der wichtigsten Kunden und überprüfen Sie regelmässig die Adressen der Kunden. Senken Sie Verluste und stärken Sie Kundenbeziehungen durch die individuelle Anpassung der eigenen Prozesse auf der Grundlage von Zahlungsmoral und fähigkeit. Achten Sie auf ein schnelles und effi zientes Mahnwesen und berechnen Sie gegebenenfalls Verzugszinsen. Arbeiten Sie ständig an der Erweiterungen und der Ausgeglichenheit Ihrer Kundenstruktur auf der Grundlage von Risiko und Wachstumspotenzial. Warten Sie niemals ab, ergreifen Sie immer sofort Massnahmen, um Ihren Zahlungseingang zu sichern. Risk Index - Intrum Justitia AG - Eschenstrasse 12 - CH-8603 Schwerzenbach, Schweiz Tel Fax

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