Schönen guten Morgen

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1 Schönen guten Morgen Die österreichische Blasmusikjugend Die Jugendarbeit in Musikvereinen Die Blasmusikjugend als eigene Jugendorganisation innerhalb des ÖBV Vom zuständigen Bundesministerium als eigene Jugendorganisation anerkannt Bundesgeschäftsstelle in Spittal/Drau Hans Brunner (Bundesjugendreferent) Karin Vierbauch (Geschäftsführerin der ÖBJ) Gundula Steinwender (Sekretariat) 1

2 Eigene Geschäftsordnung Bundesjugendvorstand Bundesjugendreferent + 2 Stellvertreter Bundesjugendfinanzreferent Präsident des ÖBV oder Bundeskapellmeister Bundesjugendleitung Bundesjugendreferenten Landesjugendreferenten Bundesjugendfinanzreferenten Bundesjugendvorstand Präsident des ÖBV Bundeskapellmeister Bundesjugendförderungsgesetz Förderung von innovativen Prozessen und Projekten Entwicklung des sozialen und ökologischen Engagements junger Menschen Förderung der Bildung 2

3 Betätigungsfelder der ÖBJ Entwicklung der fachlichen und musikalischen Fähigkeiten ihrer Mitglieder: Seminare, Workshops, Wettbewerbe Projekte Veranstaltungen Einrichtungen zur Förderung der Jugend (JMLA etc.) Aus- und Weiterbildung der Funktionäre Zweck der ÖBJ Zusammenschluss und Förderung junger Menschen bis 30 (aktiv im Blasorchester oder in Ausbildung) aller JugendvertreterInnen der Jugendverantwortlichen der Leitungsgremien aller Ebenen 3

4 65 Prozent aller Mitglieder des Österreichischen Blasmusikverbandes sind Jugendmitglieder! Anzahl der Jugendmitglieder nach Bundesländern 4

5 Maßnahmen und Projekte der ÖBJ Musikvermittlung Geburtenrückgang: Zahl der potenziellen Instrumentalschüler sinkt Kinder werden von Freizeitangeboten überschwemmt Medien verleiten zu passivem Konsumverhalten Ganztagsschule - Gesamtschule Zeitfenster für Vereinstätigkeiten wird kleiner 5

6 Ziele der Musikvermittlung Förderung des allgemeinen Musikverständnisses Werbung für das Erlernen eines Instrumentes in Kindergärten und Schulen Aufführungen mit multimedialem Charakter (Vertonte Geschichten Bezugspersonen, Sprecher, Sänger, Tanz, bildnerische Elemente, etc.) Jungmusikerleistungsabzeichen (JMLA) Absolvierte Prüfungen 2008: Junior: Bronze: Silber: Gold: 442 Insgesamt: Verstärkte Zusammenarbeit mit der Konferenz der österreichischen Musikschulen (KOMU). 6

7 Musik in kleinen Gruppen (im zweijährigen Rhythmus) Ensembles Teilnehmer Bezirksebene Landesebene Bundesebene BW Musik in kleinen Gruppen 2010 Tulln Siegerensembles (Finale): 1. Platz: Brass Boys aus Kärnten (Stufe B) 2. Platz: 110 T-bones aus der Steiermark (Stufe S) 3. Platz: MTC Klarinettentrio aus Tirol (Stufe B) 4. Platz: Sixteens aus Oberösterreich (Stufe A) 5. Platz: Acoustic art percussion aus NÖ (Stufe C) 7

8 Österreichischer Jugend-Blasorchester- Wettbewerb Im zweijährigen Rhythmus als 2-stufiger Wettbewerb (Landes- und Bundeswettbewerb) 2003: 74 Jugendorchester mit JungmusikerInnen 2005: 108 Jugendorchester mit JungmusikerInnen 2007: 174 Jugendorchester mit JungmusikerInnen 2009: 177 Jugendorchester mit JungmusikerInnen 2011: Bundeswettbewerb am im Bruckner Haus in Linz Jugendreferentenseminare Ausbildung 4 Wochenenden innerhalb eines Jahres Inhalte: organisatorische, pädagogische und musikalisch/künstlerische Jährlich ca. 70 Absolventen bis Herbst 2009: 410 Absolventen Zertifizierung aufzaq 8

9 Weitere Fortbildungsmaßnahmen für Jugendreferenten Weiterbildung In speziellen Teilgebieten als Tages- und Wochenendseminare (Rhetorik, Probenpädagogik, Management, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit, Spieleseminar etc.) Fortbildung zum Jugendorchesterleiter (4 Wochenenden innerhalb eines Jahres) Konferenz der Bezirksjugendreferenten Fortbildung zum Jugendorchesterleiter 4 Wochenenden innerhalb eines Jahres Inhalte: Formen von Jugendblasorchester, Literatur, Wettbewerb, Pädagogik 24 Teilnehmer 2008/2009 Start der nächsten Fortbildung: 2011: Bereich Mitte 2012: Bereich West Zertifizierung aufzaq 9

10 Nationales JBO Erarbeitung internationaler Literatur mit den besten Dirigenten und Dozenten 2005: Probespiele mit 170 Bewerbern 2006: Konzerte mit Laszlo Marosi in Innsbruck, Linz und Wien Neustart für 2012 geplant, Altersgruppe Jahre Klassenmusizieren Orchesterschule Gemeinsam mit unserem Partner VDHM/Yamaha Qualitätskriterien für eine von der ÖBJ voll anerkannte Form des Klassenmusizierens Bei Erfüllung Zertifikat von der ÖBJ 10

11 Grundlegende Aufgabenfelder eines JR: - Nachwuchswerbung - Begleitung während der Ausbildung - Vertreter der Jugendlichen im Verein Die Persönlichkeit des Schülers ernst nehmen - Talent?! - Stärken Schwächen - Soziales Umfeld Musikschule Schüler/Eltern Wichtig für den Lernfortschritt ist der Kontakt und die Kommunikation zwischen Musikkapelle 11

12 Veranstaltungen Musikalische Auftritte vor Publikum: Vorspielabende, kleine Konzerte (nur JK) In traditionelle Auftritte der Großen integrieren Attraktive Auftritte Information Info an Jugendliche (z.b. Kalender) Info an Eltern (z.b. Elternabend) Eltern für Musikverein begeistern (Rückhalt) 12

13 Freizeitgestaltung Spieleabende (z.b. 1x im Monat) Ausflüge Musiklager Erscheinungsbild / Trachten klare Regelung, eine Einheit Organisatorisches Schülervorspiel, Ausflüge, außerhalb der Musik, Teilnahme an Wertungsspielen, JMLA Betreuung Schüler - Lehrer, Eltern Schüler, Lehrer Eltern, Prüfungsvorbereitungen 13

14 Vertretung und Ansprechpartner Informationsaustausch Jugendlicher Musiker Problembezogene Proben mit Jugendlichen musikalische Jugendarbeit z.b. vor Konzerten Jugendarbeit nach außen Was bieten wir? sinnvolle Freizeitbeschäftigung Veranstaltungen außerhalb der Musik Wie wirken wir? Qualität zeigen Gruppenstärke zeigen Disziplin (?) 14

15 Jugendarbeit nach außen Information Flyer Homepage Infoveranstaltungen Presseberichte CD s Jugendarbeit nach außen Instrumentenvorstellung in Schulen oder öffentlichen Einrichtungen Infomaterial verteilen Kontakt zu Kindern/ Jugendlichen suchen bzw. herstellen Öffentliche Proben Einladung zu Hauptproben und Konzerten Jugendmusiker machen Werbung 15

16 Konzept Leitbild Vision - Ziele formulieren für die eigene Tätigkeit bzw. Dauer der Tätigkeit - Teilziele bzw. Etappenziele ausarbeiten (Jahresplanung) - Motto: Schritt für Schritt Welche Ziele - langfristig? - Leitbild für die Jugendarbeit im Verein - Erstellen eines Profils was macht uns besonders attraktiv für Jugendliche? - Einbinden mehrerer Personen (Jugendausschuss, Obmann, Kpm. etc.) - Musikalische Ziele - Organisatorische Ziele 16

17 Grundlegende Fragen an das Jugendreferat: - Was wird von mir erwartet? * von den Jugendlichen * von den Eltern * vom Verein * von Außen (Musikschule u.v.m.) - Was wollen Jugendliche erleben? - Welche Botschaft möchte ich übermitteln was sind meine Vorstellungen? Nachdem die Vision formuliert ist - nun zu den Etappenzielen - Jahresplanung: - Was habe ich wann zu tun? - Welche Fixpunkte gibt es (Termine)? - Muss ich Fristen einhalten? - Welches Budget habe ich zur Verfügung? 17

18 Was habe ich wann zu tun? - Aufteilung auf die einzelnen Monate - Berücksichtigung aller musikalischen und organisatorischen Punkte - Ausarbeitung der einzelnen Punkte im Detail Musikalische Fixpunkte im Jahresprogramm: Jugendorchester (Proben und Auftritte) Ensembles (Vorbereitung auf den Verein) JMLA (Anmeldung, Theorie etc.) Jungbläserseminar (Hüttenlager) Einbindung neuer Mitglieder Hörstunden mit Schülern Konzertbesuche 18

19 Organisatorische Fixpunkte im Jahresprogramm: - Jahreshauptversammlung - Instrumentenvorstellung - Schüleranwerbung - Tag der offenen Tür/Infoschreiben/Zeitung etc. - Anmeldung Musikschule/Organisation des Unterrichtes - Jahresplanung für das nächste Jahr Außermusikalische Fixpunkte: Umfassen Sämtliche Tätigkeiten einer gemeinsamen Freizeitbeschäftigung wie: Kino, Rodeln, Schifahren, Schwimmen, Konzertbesuche bei anderen Vereinen u.v.m. Ziel: alle Schüler des Vereines sind sofort in das Vereinsgeschehen eingebunden!!! 19

20 Wo gibt es Fristen: - Anmeldung Musikschule - JMLA - Wettbewerbe - Budgeterstellung - Konzerte planen Budgeterstellung: - Welche Aktivitäten kosten wie viel Geld? (Finanzplan) - Was kommt aus der Vereinskasse? - Zusätzliche Mittel? (Sponsoren, Eltern, Veranstaltungen etc.) 20

21 Gruppenarbeiten: - Jahresprogramm auf Monate aufgeteilt a) musikalisch b) organisatorisch - Finanzplanung was kostet die Jugendarbeit? a) für welche Bereiche fallen Kosten an b) Finanzierungsmöglichkeiten Erstelle nun für dich - deine persönliche Jahresplanung! 21

22 Musikschulwesen Musikschulkompetenz wird in Österreich nicht vom Bund wahrgenommen und ist somit: Angelegenheit der einzelnen Bundesländer 22

23 Die Bundesländer haben folgende Möglichkeiten: - Eigene Musikschulwerke zu führen - Diese Kompetenz auszulagern (Vereine oder Gemeinden) Diese Situation führt zu folgendem Zustand: Musikschulwesen ist nicht in jedem Bundesland gleich, weil: - jedes Bundesland, jede Gemeinde und jeder Verein eine eigene Musikschule führen kann und diese nach eigenen Vorstellungen gestalten kann (Schulgeld, Lehreranstellungen etc.) - Gemeinden und Vereine werden von den Ländern subventioniert 23

24 Trotzdem gibt es Gemeinsamkeiten: - Lehrplan - Ausbildungsziele (u.a. Prüfungen, Wettbewerbe etc.) - KOMU als inhaltlicher Dachverband Träger der Musikschulen - Überblick: - Wien: Gemeinde/Stadt Wien - NÖ: Gemeinden, Vereine, Gemeindeverbände, + Koordinationsstelle - Burgenland: Musikschulwerk als Verein - OÖ: Landesmusikschulwerk - Salzburg: Musikum als GmbH - Kärnten: Landesmusikschulwerk - Steiermark: Gemeinden - Tirol: Landesmusikschulwerk - Vorarlberg: Gemeinden 24

25 Die Finanzierung ist bundesweit sehr unterschiedlich! - Beitrag der Länder - Beitrag der Gemeinden - Schulgeldbeitrag Schulgeld (abhängig von der Unterrichtsform und Dauer): Minimumtarif: 108,- pro Semester Maximumtarif: 692,- pro Semester 25

26 Lehrplan an Musikschulen Bildung und Ausbildung Bildungsaufgaben: a) Persönlichkeitsbildung b) Schaffen von Zugängen zur Musikkultur c) Freude an der Musik d) eigenständige und kritische Einstellung zu allen Arten der Musik Ausbildung a) instrumental b) Nebenfächer Lernabschnitte Elementarstufe Unterstufe Dauer max. 4 Jahre 1. ÜP (Bronze) Mittelstufe Dauer max. 4 Jahre 2. ÜP (Silber) Oberstufe -JMLA Gold -Abschlussprüfung 26

27 Qualität der Musikschule Allgemeinbild (Ansehen der Schule usw.) Interesse der Bevölkerung, Profil der Schule Zusammenarbeit der LehrerInnen (Projekte, Musiziergemeinschaften ) Statistik der Musikschule - Übertrittsprüfungen, Wettbewerbe, Abmeldungen - Fächerstruktur - Unterrichtseinheiten, Ensembles Konzerte, Veranstaltungen, Projekte Berufslaufbahn der SchülerInnen (u.a. Nachhaltigkeit der Ausbildung) Kommunikationskultur (Eltern, Schüler, Vereine, ) Feedback (Schülerbefragung, ) Evaluation und Verwertung der Erkenntnisse 27

28 Anforderungen an Lehrer künstlerische wie auch pädagogische Fähigkeiten fachliche Ausbildung als Basis Umsetzung der allgemeinen pädagogischen Grundsätze verschiedene methodische Ansätze den Unterricht sorgfältig planen und vorbereiten sinnvolle Pausenregelungen eigene künstlerische Aktivitäten Somit soll sich der/die LehrerIn als ein Kulturträger seiner Gemeinde und als Repräsentant seiner Musikschule verstehen. Die Musikschule Eine Musikschule ist eine Bildungseinrichtung Die Musikschule soll in der jeweiligen Gemeinde Impulse für das Kulturleben geben Umfassendes, erweitertes Angebot der Musikschule Auseinandersetzung und ein Zusammenwirken mit anderen Kunstformen Somit sieht sich die Musikschule einem Bildungsauftrag verpflichtet, der im Einklang mit dem allgemeinbildenden Schulwesen zu einem umfassenden Kultur- und Kunstverständnis führt. 28

29 Schnittstelle Musikschule - Musikkapelle Die Rolle des Jugendreferenten... - Überblick über die Jungmusiker Schülersituation - Kontakt zu Musikschule, Musikschüler Eltern - Zusatzangebot, welches unterstützend zur Musikschulausbildung vorhanden sein soll (Jugendorchester, Ensembles etc.) Rahmenbedingungen welche Erwartungen und Bedürfnisse haben die Kapellen/Musikschulen? Wo gibt es verschiedene Interessen - Probleme? Wo kann man Gemeinsamkeiten nutzen? gibt es einen fachlichen Austausch? kenne ich die Situation der Musikschulen bzw. welche Berührungspunkte gibt es zu den MK? wo können Probleme entstehen wie sieht die aktive Kommunikation aus? Was kann der JR beitragen 29

30 Gemeinsam stark sein! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und alles Gute weiterhin! 30

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