Lehr- und Lernkulturen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehr- und Lernkulturen"

Transkript

1 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Lehr- und Lernkulturen Auftaktveranstaltung: Learning Village Bergheim Musik- und Singschule Heidelberg Prof. Dr. Thomas Coelen Siegener Zentrum für sozialwissenschaftliche Erziehungs- und Bildungsforschung

2 THEMEN 1_ alte Lehr- und Neue Lernkulturen 2_Lernprozesse und -orte 3_Räume, Formen und Ziele

3 THEMEN 1_ alte Lehr- und Neue Lernkulturen

4 1_ERSTER GEDANKE - Unterrichtsformen! - Zusammenhang mit Stadt(-teil)?

5 DIAGNOSE (DES LERNORTS SCHULE) - eingeschränkte Kompetenzen - frühe und leistungsferne Selektion - schwierige Heterogenität

6 NEUE LERNKULTUREN - 45 Min-Takt; Lerntagebücher; individuelle Förderung in Teams - setzen bei den Adressat_innen an - gewandelter Blick auf Lernen: schulisches und außerschulisches

7 (nach Kirchhöfer 2004; Tillmann 2011) alte Lernkultur Neue Lernkultur Individuum fremdbestimmt selbstorganisiert Bereiche Aneignung spezifisch und separiert geregelt und instruktivistisch verbindend und integrierend offen und konstruktivistisch Lebenslauf phasenbezogen lebenslang Kanon zeitliche Vorgaben individuelle Arrangements Selektion Berlin, Noten und geschlossene Bildungsgänge Prof. Dr. Thomas Coelen Beschreibungen in offenen Bildungsgängen Lehrkultur dozierend begleitend

8 LERNEN - Verhaltensänderung - Lernen II (Marotzki) = reflektierte Verhaltensänderung lernen lernen

9

10 Berlin, Prof. Dr. Thomas Coelen

11 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Blickrichtung bzw. toter Winkel in Bildungspraxis und -forschung Kindergarten Schule Ausbildung Weiterbildung (1-)3-6 Jahre 6-16(-19) Jahre 16-19(-21) Jahre 15-Jährige/r ab 25 Jahre

12 THEMEN 2_Lernprozesse und -orte

13 2_NEUE LERNKULTUREN AN DIVERSEN LERNORTEN - Organisationen Kitas Schulen (Ausbildung, Studium) Vereine/Verbände, Jugendclubs - Institutionen Familien Peers Medien

14 INSTITUTION FAMILIE - gestiegene Bedeutung - Scholarisierung

15 ORGANISATION KITA - Quote; U3; Übergang - vom Situationsansatz zum Orientierungsplan

16 Berlin, Prof. Dr. Thomas Coelen

17 INSTITUTION MEDIEN - 61% der Jugendlichen sind täglich online - Soziale Netzwerke: 90% der 15-16Jährigen 93% der 17-18Jährigen

18 Berlin, Prof. Dr. Thomas Coelen

19 ORGANISATION SCHULE THESEN (MONTAG STIFTUNGEN) 1. Können wird wichtiger als Wissen. 2. Gelernt wird in verschiedensten Sozialformen. 3. Ganztags-Schule heißt rhythmisiert lernen, bewegen, spielen, pausieren, reden, essen 4. Buch und Tafel werden durch Digitale Medien ergänzt. 5. An einer inklusiven Schule geschieht Förderung in heterogenen Gruppen.

20 ORGANISATION SCHULE THESEN (MONTAG STIFTUNGEN) 6. Kulturelle Bildung wird durch Schularchitektur sinnlich vermittelt. 7. Gesundes Lernen braucht anregende und weiträumige Umgebungen. 8. Demokratie-Lernen erfordert partizipative Schule. 9. Die Schule ist Vorbild für Umgang mit Technik und Natur. 10. Schule und Kommune öffnen sich zueinander.

21 Berlin, Prof. Dr. Thomas Coelen

22 INSTITUTION PEERS - Gleichaltrige - Gleichrangige

23 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Studie Jugend.Leben NRW Sabine Maschke, Ludwig Stecher (Gießen) Frank Gusinde, Thomas Coelen (Siegen) Jutta Ecarius (Köln) Veröffentlichung: Appsolutely smart! Gefördert durch:

24 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Treffen mit der Clique 11 bis 15 Stunden 4,5% 9,9% 7 bis 10 Stunden 20,5% 23,3% 4 bis 6 Stunden 25,0% 31,8% 1 bis 3 Stunden 25,9% 27,3% 0,0% 5,0% 10,0% 15,0% 20,0% 25,0% 30,0% 35,0% kein Ganztag Ganztag n=944

25 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Faulenzen und Chillen 7 bis 10 Stunden 22,0% 31,4% 4 bis 6 Stunden 18,5% 21,6% 1 bis 3 Stunden 17,6% 28,7% 0,0% 5,0% 10,0% 15,0% 20,0% 25,0% 30,0% 35,0% kein Ganztag Ganztag n=944

26 ORGANISATION JUGENDARBEIT - in Vereinen und Verbänden ( Verbandliche Jugendarbeit ) Wandel zum egozentrischen Ehrenamt - in Jugendzentren und -Clubs ( Offene Jugendarbeit ) Zunahme von Projekten

27 THEMEN 3_Räume, Formen und Ziele

28 Montag Stiftung (2012). Fakultät II 3_RÄUME, FORMEN UND ZIELE VON BILDUNGSLANDSCHAFTEN youth club path kindergarten park shopping mall school sports home street

29 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie 3_RÄUME, FORMEN UND ZIELE VON BILDUNGSLANDSCHAFTEN

30 3_RÄUME, FORMEN UND ZIELE VON BILDUNGSLANDSCHAFTEN - gemeinschaftsfähige und selbstbestimmte Persönlichkeit? - ökonomische Wettbewerbsfähigkeit? - globale Nachhaltigkeit? - lokale Demokratie?

31 Department Erziehungswissenschaft/Psychologie Lehr- und Lernkulturen Auftaktveranstaltung: Learning Village Bergheim Musik- und Singschule Heidelberg Prof. Dr. Thomas Coelen Siegener Zentrum für sozialwissenschaftliche Erziehungs- und Bildungsforschung

Bildungslandschaften und Stadtentwicklung

Bildungslandschaften und Stadtentwicklung Fakultät II Bildung Architektur Künste Department Erziehungswissenschaften/Psychologie Bildungslandschaften und Stadtentwicklung Ideen, Bedeutungen, Schnittstellen Fakultät II Bildung Architektur Künste

Mehr

Wie Jungen und Mädchen in NRW heute ihre Lebenslagen und Interessen beschreiben.

Wie Jungen und Mädchen in NRW heute ihre Lebenslagen und Interessen beschreiben. Wie Jungen und Mädchen in NRW heute ihre Lebenslagen und Interessen beschreiben. Ergebnisse der Studie Jugend.Leben 2012 im Rahmen der Veranstaltung: Den Ganztag in der Sekundarstufe I gemeinsam mit der

Mehr

Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte

Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte Chancen und Grenzen kommunaler Bildungsberichte Prof. Dr. Thomas Coelen Fakultät Bildung Architektur Künste 14. Januar 2014 Prof. Dr. Thomas Coelen 1 Themen 1. Kommunalisierung 2. Kontext: (inter-)nationaler

Mehr

wie Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern gelingen

wie Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern gelingen Eine neue Anerkennungskulturetablieren wie Kooperationen zwischen Schulen und außerschulischen Partnern gelingen Fachtagung in der QUA-LiS, Soest, am 29.04.2016 Bedeutung einer Anerkennungskultur für Schule

Mehr

Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften

Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften Jugendarbeit macht Schule 20.05.2014 FH Campus Wien 20. Mai 2014 Prof. Dr. Thomas Coelen FH Campus Wien 1. Bildungslandschaften

Mehr

Studie Jugend.Leben NRW

Studie Jugend.Leben NRW Studie Jugend.Leben NRW 2012-2013 Sabine Maschke, Ludwig Stecher (Gießen) Frank Gusinde, Thomas Coelen (Siegen) Jutta Ecarius (Köln) Veröffentlichung: Appsolutely smart! Gefördert durch: Design der Studie

Mehr

Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens

Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens Independent Learning und hybride Lernformate Unterwegs zu einer Kultur des Selbstlernens Prof. Dr. Rolf Arnold Fachgebiet Pädagogik TU Kaiserslautern, Distance and Independent Studies Center (DISC), Virtueller

Mehr

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den

Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Bamberg, den 11.03.2016 Stationen Informationen über die DKJS Das Handlungsfeld: Junge Geflüchtete Das Handlungsfeld: Frühe Bildung Wir wollen Bildungserfolg

Mehr

(Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule

(Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule sas-symposion 2008 Workshop (Offene) Kinder- und Jugendarbeit und Ganztags(grund)schule Monika Bradna Deutsches Jugendinstitut, München Universität Siegen Fragen, erarbeitet von TeilnehmerInnen der Fachtagung

Mehr

Veränderung ist eine gute Schule 2. Werkstatt für Pädagogik und Architektur

Veränderung ist eine gute Schule 2. Werkstatt für Pädagogik und Architektur Veränderung ist eine gute Schule 2. Werkstatt für Pädagogik und Architektur Werkstatt Lernen in der Baukulturellen Bildung Ablauf des Workshops 14.00 Uhr 16.00 Uhr UHRZEIT INHALT 14.00 14.15 UHR Vorstellung

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Lernorte der Zukunft / Schule der Zukunft

Lernorte der Zukunft / Schule der Zukunft Lernorte der Zukunft / Schule der Zukunft Prof. Dr. Gerhard de Haan Akademien der Wissenschaften Schweiz Thun, den 21. Juni 2012 Unterricht stößt auf Desinteresse PISA Ergebnisse 2003/2004 I Plus (D) Die

Mehr

- Gemeinsamer Elternabend - KOOPERATIONSJAHR Kindergarten - Grundschule

- Gemeinsamer Elternabend - KOOPERATIONSJAHR Kindergarten - Grundschule - Gemeinsamer Elternabend - Gemeinsamer Elternabend KOOPERATIONSJAHR Kindergarten Grundschule KOOPERATIONSJAHR Kindergarten - Grundschule Das Kooperationsjahr - Entwicklung und Verlauf - Start 2010/11

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen!

Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie mehr von uns erfahren wollen! FRIEDRICH - FRÖBEL - SCHULE SCHULE MIT FÖRDERSCHWERPUNKT GEISTIGE ENTWICKLUNG UND EINER ABTEILUNG KÖRPERLICHE UND MOTORISCHE ENTWICKLUNG FÖRDERSCHULE DER STADT HANAU Willkommen! Wir freuen uns, dass Sie

Mehr

Jugendverbände in Bildungslandschaften

Jugendverbände in Bildungslandschaften Jugendverbände in Bildungslandschaften DBJR: Jugend(vereins-/verbands-)arbeit in Bildungslandschaften operativ Wenig Neuigkeiten! Je nach Ressourcen, Schwerpunkten und Vorstellungen als Bildungsakteur

Mehr

Talent im Land DAS SCHÜLERSTIPENDIUM FÜR FAIRE BILDUNGSCHANCEN

Talent im Land DAS SCHÜLERSTIPENDIUM FÜR FAIRE BILDUNGSCHANCEN Talent im Land DAS SCHÜLERSTIPENDIUM FÜR FAIRE BILDUNGSCHANCEN WAS IST TALENT IM LAND? In Deutschland hängt der Bildungserfolg junger Menschen noch viel zu häufig von der sozialen und wirtschaftlichen

Mehr

23.11.2010. Prof. Dr. Christian Wopp Universität Osnabrück. Veränderungen im Bildungsbereich. 1 Frühkindliche Bildung und Erziehung

23.11.2010. Prof. Dr. Christian Wopp Universität Osnabrück. Veränderungen im Bildungsbereich. 1 Frühkindliche Bildung und Erziehung Prof. Dr. Christian Wopp Universität Osnabrück Veränderungen im Bildungsbereich Bedrohung für den organisierten Sport? Veränderungen im Bildungsbereich 1. Ausbau der frühkindlichen Bildung und Erziehung

Mehr

Informelle Lernprozesse als Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und umfassenden Kompetenzförderung

Informelle Lernprozesse als Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und umfassenden Kompetenzförderung Kompetenzentwicklung bei Schüler/inne/n Tandem-Fachtag zu individuellen außer/unterrichtlichen Lernsituationen Informelle Lernprozesse als Beitrag zur Persönlichkeitsbildung und umfassenden Kompetenzförderung

Mehr

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich

Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Zertifizierten Praxisanleiter/-in im pädagogischen Bereich Februar 2016 bis Juli 2016 Ihr Ansprechpartner Ines Jeske 0951/93224-29 jeske.ines@ba.bbw.de Bildungswerk

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Flexibel studieren mit reduzierter Präsenz

Flexibel studieren mit reduzierter Präsenz Flexibel studieren mit reduzierter Präsenz Lehrer oder Lehrerin werden neben Beruf oder Familie Möchten Sie Lehrperson auf der Primarstufe werden und brauchen Sie zeitliche Flexibilität, weil Sie sich

Mehr

Pädagogische Berufe und Handlungsfelder: Profilskizze zu Öffentliche Kindererziehung: Kindergrippe, Kindergarten, Hort Dozent: Prof. Dr.

Pädagogische Berufe und Handlungsfelder: Profilskizze zu Öffentliche Kindererziehung: Kindergrippe, Kindergarten, Hort Dozent: Prof. Dr. Pädagogische Berufe und Handlungsfelder: Profilskizze zu Öffentliche Kindererziehung: Kindergrippe, Kindergarten, Hort Dozent: Prof. Dr. Behrmann 1 Kinder- und Jugendarbeit 1. Arbeitsfeld: Das Arbeitsfeld

Mehr

Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte

Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Dokumentation Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte Bündelung lokaler Kräfte und ressortübergreifend abgestimmtes Handeln Werkstatt der Transferagentur NRW 19. April 2016 Jugendgästehaus

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft

Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft Weiterbildung im Wandel Arbeiten und Lernen in der Zukunft 1 Klaus Bailer Direktor Personalservice/Bildung, Duisburg 2 Gliederung Wandel der Lernkultur im Wissenszeitalter JIT-Learning Flexibilisierung

Mehr

Schule als Lern- und Lebensraum

Schule als Lern- und Lebensraum Schulhof Klassenräume. Gemeinschaftsräume Flure und Nischen Schule als Lern- und Lebensraum Doppelnutzung von Räumen.. nutzbar für alle? Katrin Petersen, 2016 Dimensionen der Veränderungen im Schulbau

Mehr

Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen

Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen Sprachliche Bildung und interkulturelle Pädagogik an Münchner Kindertageseinrichtungen Wortschatzkisten Erst- und Zweitspracherwerb - Teamfortbildung 09/2011 KITA-FB-Interkulturelle Pädagogik und Sprache

Mehr

Staatsexamen Ergänzungsbereich

Staatsexamen Ergänzungsbereich 30-STE-WA Lehrformen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Introduction into Scientific Working 1. Semester Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (1 SWS) = 15 h Präsenzzeit und

Mehr

Lernorte der Zukunft Nachhaltige Bildungslandschaften als Option

Lernorte der Zukunft Nachhaltige Bildungslandschaften als Option Lernorte der Zukunft Nachhaltige Bildungslandschaften als Option Prof. Dr. Gerhard de Haan Stuttgart, den 17. 11. 2015 WWW.INSTITUTFUTUR.DE 1 Der lange Weg einer Bildungsreform Zukunft der Bildung: 30

Mehr

Bildungsregion Ruhr gestalten!

Bildungsregion Ruhr gestalten! Bildungsregion Ruhr gestalten! Modul 5 Informelles Lernen 1. Die besondere Herausforderung 2. Orte des informellen Lernens 3. Die Eingrenzung auf informelles Lernen im Jugendalter 4. Indikatoren zur Annäherung

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder

Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder Unterstützung Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder Aufklärung Vertrauen Vorbilder Trauerarbeit Austausch Treffen Einblick wie Vernetzungen in Hamburg entstehen und zum Empowerment von Kindern

Mehr

Jugendarbeit und Ganztagsschulen in lokalen Bildungslandschaften

Jugendarbeit und Ganztagsschulen in lokalen Bildungslandschaften Jugendarbeit und Ganztagsschulen in lokalen Bildungslandschaften Fachtag Jugendfarm Bonn e.v. 14. Mai 2013 Theoretische und praktische Ansätze zur Bedeutung der Jugendarbeit im Kontext lokaler Bildungspartnerschaften

Mehr

VIELFALT TUT GUT Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

VIELFALT TUT GUT Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie " Das Projekt Entwicklung integrierter lokaler Strategien wird im Rahmen des Bundesprogramms VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" durch das Bundesministerium für Familien, Senioren,

Mehr

Das Ausland als Lebens- und Lernort Interkulturelles Lernen und Individualpädagogik im Ausland. Eine Expertise. Prof. Willy Klawe

Das Ausland als Lebens- und Lernort Interkulturelles Lernen und Individualpädagogik im Ausland. Eine Expertise. Prof. Willy Klawe Das Ausland als Lebens- und Lernort Interkulturelles Lernen und Individualpädagogik im Ausland Eine Expertise Prof. Willy Klawe www.hiip-hamburg.de Individualpädagogik im Ausland IST- Situation Intensive

Mehr

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern

Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Anlage 3 Informationen zur Qualifizierung von GTS-Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern Die Kooperation mit Pädagogischen Partnern ist eines der Standbeine innerhalb des rheinland-pfälzischen Ganztagsschulkonzeptes.

Mehr

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden

daß gantze Eylandt mus ein paradis werden Potsdam = 128.000 Ew. in 1996. Zur Zeit = 163.000 Ew. In 2020 = 175.000 Ew. daß gantze Eylandt mus ein paradis werden FU Berlin Gesundheitsforum 2014 60 % der Einwohner wohnen südlich der Havel in Potsdams

Mehr

Förderzentrum am Arrenberg

Förderzentrum am Arrenberg Förderzentrum am Arrenberg Wir fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zur Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und sozialer Kompetenz. Wir unterstützen Menschen mit Behinderung und chronischer

Mehr

Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz

Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz Das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit als Chance für den Naturschutz Hans-Günter Bock Projektmanager REBINA REBINA - ist das Regionale Bildungszentrum für Nachhaltigkeit der Aktion Fischotterschutz

Mehr

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH

Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Perspektiven der Frühen Hilfen aus Sicht des NZFH Fachtagung Bilanz und Perspektiven der Frühen Hilfen im Saarland Saarbrücken, 01. Juli 2013 Träger Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen Bundesinitiative

Mehr

Wie Schule sich entwickelt... KlasseSchulen im BLK-Modellprogramm 21

Wie Schule sich entwickelt... KlasseSchulen im BLK-Modellprogramm 21 Melanie Helm, M.A., Universität t des Saarlandes Lehrstuhl Prof. Dr. Peter Strittmatter, FR Erziehungswissenschaft Wie Schule sich entwickelt... KlasseSchulen im BLK-Modellprogramm 21 Projektdaten initiiert

Mehr

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften. Bildung gemeinsam gestalten. Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Bildung gemeinsam gestalten Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Kindertageseinrichtungen

Mehr

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09 Die Experten im Jugendfußball Stand Januar 09 Inhalt Worum geht es bei FD21? Seite 3 Die Medien von FD21 Seite 4-12 Wofür steht die Marke FD21? Seite 13 FD21 als Säule des Kompetenzzentrums für Jugendfußball

Mehr

Spruchkärtchen Werte

Spruchkärtchen Werte Margit Franz Spruchkärtchen Werte Margit Franz Spruchkärtchen Werte Denk-Geschenke für Teamarbeit, Elternabende und Aus der Reihe: Denk-Geschenke für Teamarbeit,, Coaching und Elternbildung Welche Werte

Mehr

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik

Bildungsstandards konkret formulierte Lernergebnisse Kompetenzen innen bis zum Ende der 4. Schulstufe in Deutsch und Mathematik Bildungsstandards Da in den Medien das Thema "Bildungsstandards" sehr häufig diskutiert wird, möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick zu diesem sehr umfangreichen Thema geben. Bildungsstandards sind konkret

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

Beurteilungs- und Fördermaßstäbe für die Förderung von Projekten aus dem Kinder- und Jugendförderplan im Haushaltsjahr 2016

Beurteilungs- und Fördermaßstäbe für die Förderung von Projekten aus dem Kinder- und Jugendförderplan im Haushaltsjahr 2016 Beurteilungs- und Fördermaßstäbe für die Förderung von Projekten aus dem Kinder- und Jugendförderplan im Haushaltsjahr 2016 Im Förderjahr 2016 sollen in allen Förderbereichen verstärkt Angebote gefördert

Mehr

Tabuthema Trauerarbeit

Tabuthema Trauerarbeit Margit Franz Tabuthema Trauerarbeit Erzieherinnen begleiten Kinder bei Abschied, Verlust und Tod Viele ErzieherInnen und LehrerInnen, aber auch Eltern scheuen sich, über Trauer, Abschied und Tod mit Kindern

Mehr

Andreas Joppich Weitlingstr. 92 10317 Berlin Tel: 0176 83043355 Mail: andreas.joppich@gmx.de - Web: www.projekte-joppich.de

Andreas Joppich Weitlingstr. 92 10317 Berlin Tel: 0176 83043355 Mail: andreas.joppich@gmx.de - Web: www.projekte-joppich.de Dokumentation zum Forum Jugend in der Grafschaft 2020 Auswertung der Auftaktveranstaltung Mit dieser Dokumentation wird der Prozess zur Auswertung der Ergebnisse des Weltcafés von der Auftaktveranstaltung

Mehr

Bildung und Weiterbildung für Partizipation und Employability. Arbeitswelt im Wandel: Strukturwandel und Finanzmarktkrise

Bildung und Weiterbildung für Partizipation und Employability. Arbeitswelt im Wandel: Strukturwandel und Finanzmarktkrise Bildung und Weiterbildung für Partizipation und Employability Arbeitswelt im Wandel: Strukturwandel und Finanzmarktkrise Aktuelles zum Auftakt * Wir müssen unser Bildungssystem leistungsfähiger machen.

Mehr

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum

Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Landjugend Berlin-Brandenburg e. V. Ausbildung zum Konfliktmanager und Partizipationsberater im ländlichen Raum Informationen zur Ausbildung Hallo ins Land, wir sind die Teilnehmenden der Ausbildung zum

Mehr

Raumgestaltung in der Krippe

Raumgestaltung in der Krippe Margit Franz Raumgestaltung in der Krippe Wohlfühlräume für Kinder von 0 bis 4 Margit Franz Raumgestaltung in der Krippe Wohlfühlräume für Kinder von 0 bis 4 Kleine Kinder sind darauf angewiesen, dass

Mehr

Zwischenergebnisse der Befragung der Träger der Jugendarbeit in Worms

Zwischenergebnisse der Befragung der Träger der Jugendarbeit in Worms Zwischenergebnisse der Befragung der Träger der Jugendarbeit in Worms 1 Zur Befragung 210 Anbieter wurden vom Kinder- und Jugendbüro angeschrieben Erhebung fand im Herbst 2014 statt Befragungsinhalte:

Mehr

Entwicklung von der Kita zum Familienzentrum in Hannover

Entwicklung von der Kita zum Familienzentrum in Hannover Entwicklung von der Kita zum Familienzentrum in Hannover Familienzentren Hannover Trägerübergreifende Zusammenarbeit Kitas werden zu Familienzentren weiterentwickelt Early Excellence Ansatz Beteiligung

Mehr

Bibliotheken und Lebenslanges Lernen

Bibliotheken und Lebenslanges Lernen Bibliotheken und Lebenslanges Lernen Optionen für die Entwicklung einer zukunftsorientierten Bildungsinfrastruktur Vortrag auf dem Hessischen Bibliothekstag 2007 14.05.2007 / Stadtbibliothek Offenbach

Mehr

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.

Medienkonzept. Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe. Medienkonzept Ratsgymnasium Peine Burgstraße 2, 31224 Peine Tel: 05171-401 9400 oder -9401 Fax: 05171-401 7755 Web: www.ratsgymnasium-pe.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 2 2 Ziele der

Mehr

Nachhaltige Bildungslandschaften

Nachhaltige Bildungslandschaften Prof. Dr. Gerhard de Haan Nachhaltige Bildungslandschaften Nachhaltigkeitskonferenz Potsdam, 30. Juni 2009 1 Defizite in den Umweltkompetenzen Chance BNE Die OECD-Studie Green at Fifteen? 2009: Schüler/innen

Mehr

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter

gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter Andrea Lambeck, Berlin gesunde kitas starke kinder Ein Pilotprojekt der Plattform Ernährung und Bewegung zur Prävention von Übergewicht im Kleinkindalter KiTa-Projekt Hintergrund & Vorgehen erste Lebensjahre

Mehr

Ganztagsgrundschule und Jugendhilfe

Ganztagsgrundschule und Jugendhilfe Ganztagsgrundschule und Jugendhilfe Treff Sozialarbeit Stuttgart 24.1.2013 Dr. Margarete Finkel Abteilungsleitung Jugendhilfeplanung Jugendamt Stuttgart Ganztagsgrundschule als Zukunftschance weil damit

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften

Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften Kooperationen zwischen Jugendeinrichtungen und Schulen in lokalen Bildungslandschaften Jugendarbeit macht Schule 20.05.2014 FH Campus Wien 20. Mai 2014 Prof. Dr. Thomas Coelen FH Campus Wien 1. Bildungslandschaften

Mehr

Frühe Bildung und Kommunale Koordinierung in der Weinheimer Bildungskette

Frühe Bildung und Kommunale Koordinierung in der Weinheimer Bildungskette Frühe Bildung und Kommunale Koordinierung in der Weinheimer Bildungskette Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative, Jahresforum 28.02./01.03.13 in Freiburg; Input Ulrike Süss, Gesprächskreis 1, Frühe

Mehr

Gelingensbedingungen für Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule

Gelingensbedingungen für Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule Gelingensbedingungen für Kooperationen zwischen Jugendarbeit und Schule 1. Bildungslandschaften 2. Brücken und Übergänge 3. Ganztagsschulen 4. Jugendarbeit 5. Ganztagsbildung 6. Stolpersteine 1. Der neueste

Mehr

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit

FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit FACHQUALIFIZIERUNG Fachkraft für Elternarbeit WEITERBILDUNG. FÜR EIN STARKES TEAM UND EINE STARKE KITA BERATUNG UND WEITERBILDUNG NACH IHREN WÜNSCHEN UND BEDÜRFNISSEN Kita-Seminare-Hamburg stärkt und unterstützt

Mehr

Personalentwicklung für Promovierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Personalentwicklung für Promovierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Personalentwicklung für Promovierende an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz PD Dr. Manfred Herzer Zentrum für Qualitätssicherung und entwicklung Johannes Gutenberg-Universität Mainz Übersicht 1.

Mehr

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT

WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT 22 WISSEN ERLEBEN LEITBILD DER FACHSCHULE FÜR HAUSWIRTSCHAFT UND ERNÄHRUNG NEUMARKT WER SIND WIR Wir sind eine der sechs Fachschulen für Hauswirtschaft und Ernährung in Südtirol. Wir gehören der Landesabteilung

Mehr

Wir wollen Bildungserfolg und Teilhabe für Kinder und Jugendliche in Deutschland verbessern - besonders für diejenigen in Risikolagen.

Wir wollen Bildungserfolg und Teilhabe für Kinder und Jugendliche in Deutschland verbessern - besonders für diejenigen in Risikolagen. Wir wollen Bildungserfolg und Teilhabe für Kinder und Jugendliche in Deutschland verbessern - besonders für diejenigen in Risikolagen. Wir verbinden die Förderung von Projekten mit Fragen zur systemischen

Mehr

Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie.

Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie. Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie. sozialpädagogisches zentrum stettbachstrasse 300 ch-8051 zürich t +41 (0)43 299 33 33 f +41 (0)43 299 33 34 info.gfellergut@zkj.ch

Mehr

Nick Kratzer Arbeit und Leben unter Druck: Auf dem Weg in eine Reproduktionskrise?

Nick Kratzer Arbeit und Leben unter Druck: Auf dem Weg in eine Reproduktionskrise? Nick Kratzer Arbeit und Leben unter Druck: Auf dem Weg in eine Reproduktionskrise? Einführungsvortrag bei der Abschlusskonferenz Arbeit und Leben unter Druck des Projekts Lanceo am 15. November 2012 in

Mehr

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg

Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Gemeinsam gestalten verantwortlich sein Lernen vor Ort in Hamburg Auftaktveranstaltung 19. April 2010 Kulturhof Dulsberg Eva Pertzborn, Projektleitung Lernen vor Ort Behörde für Schule und Berufsbildung

Mehr

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge):

Informations- und Fördermöglichkeiten für Projekte mit Migranten/Migrantinnen und Flüchtlingen (in alphabetischer Reihenfolge): InfoPoint Kulturelle Bildung Potenziale der Kulturellen Bildung bei der Integration von Flüchtlingen nutzen Die Lebenssituation geflüchteter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in Deutschland kann

Mehr

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein"

Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 WorkshopAktiv sein Altersforum der Stadt Bern 19. Mai 2015 Workshop"Aktiv sein" 1. Angebote von Benevol Bern 2. Definition der Freiwilligenarbeit 3. Einsatzmöglichkeiten von A bis Z 4. Statistik Schweiz 5. BENEVOL-Standards

Mehr

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen aus internationaler Forschung Kindliche Lernprozesse müssen auf Kreativität fokussiert werden (Starting Strong - Curricula and Pedagogics in Early Childhood

Mehr

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. in deutscher Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Frühkindliche Bildung, B.A. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges: zum

Mehr

Arten und Formen der Weiterbildung

Arten und Formen der Weiterbildung Arten und Formen der Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Weiterbildung, was ist das eigentlich? 3 Lernarten Formales Lernen 3 Nicht formales Lernen 4 Informelles Lernen 5 Lernformen 6 2 Weiterbildung, was

Mehr

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen

Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Qualitätsentwicklung in Tiroler Kinderbetreuungseinrichtungen Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kinderkrippen, Kindergärten und Horte sind wichtige gesellschaftliche Instanzen im Hinblick auf die dort

Mehr

Nachhaltige Schulentwicklungsplanung zwischen Pflicht und Herausforderung

Nachhaltige Schulentwicklungsplanung zwischen Pflicht und Herausforderung Nachhaltige Schulentwicklungsplanung zwischen Pflicht und Herausforderung Heinz Gniostko, Dozent an der Universität Duisburg-Essen, Fakultät Bildungswissenschaften, 2014-05-16 Inhalt Anlassbezogene Schulentwicklungsplanung

Mehr

Handlungsansätze und Bedarf im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit

Handlungsansätze und Bedarf im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit Gesundheitsförderung im Stadtteil Handlungsansätze und Bedarf im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit SenAFGJS Bremen, 400-42 1 Wie handelt die Jugendarbeit? Es gibt nicht die Kinder und Jugendlichen.

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Studie Jugend.Leben NRW

Studie Jugend.Leben NRW Studie Jugend.Leben NRW 2012-2013 Sabine Maschke, Ludwig Stecher (Gießen) Frank Gusinde, Thomas Coelen (Siegen) Jutta Ecarius (Köln) Veröffentlichung: Appsolutely smart! Gefördert durch: Design der Studie

Mehr

Kinder- und Jugendförderung vor neuen Herausforderungen

Kinder- und Jugendförderung vor neuen Herausforderungen Kinder- und Jugendförderung vor neuen Herausforderungen Gütersloh, 28.01.2015 Kinder- und Jugendförderung vor neuen Herausforderungen 1. Aktuelle Herausforderungen! 2. Kinder- und Jugendförderung als drittgrößtes

Mehr

Partizipation an Kultureller Bildung in Schule und Jugendarbeit

Partizipation an Kultureller Bildung in Schule und Jugendarbeit Partizipation an Kultureller Bildung in Schule und Jugendarbeit Auf dem Weg zum Kinder- und Jugendkulturland 12.03.2014 Akademie Remscheid 12. März 2014 Prof. Dr. Thomas Coelen Akademie Remscheid Botschaft

Mehr

Unsere Schule Ein Ort zum Wohlfühlen

Unsere Schule Ein Ort zum Wohlfühlen Schule Grönauer Baum Reetweg 5-7, 23562 Lübeck, Tel.: 0451 5023030; schule-groenauer-baum.luebeck@schule.landsh.de Unsere Schule Ein Ort zum Wohlfühlen 195 Schülerinnen und Schüler in der zwei- bis dreizügige

Mehr

Prof. Dr. Gordon T. Rohrmair Vizepräsident für angewandte Forschung und Wissenstransfer

Prof. Dr. Gordon T. Rohrmair Vizepräsident für angewandte Forschung und Wissenstransfer 8. Hochschultag LEW Implementierung technischer Neuerungen in die wissenschaftliche Lehre am Beispiel der Hochschule Augsburg Einfluss zunehmender Komplexität auf Energie und Bildung Prof. Dr. Gordon T.

Mehr

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder

Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion -Inklusion vor Ortder Innovationsfond Kulturelle Bildung - Inklusion 1. Treffen der Projekt- und Denkwerkstatt Inklusion hwas verstehen wir unter Inklusion h Eine Betrachtung auf Grundlage des Kommunalen Index für Inklusion

Mehr

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe

Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Soziale Arbeit in der Schule Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe Positionspapier beschlossen auf der 116. Arbeitstagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter vom 14. bis 16. Mai 2014 in Mainz

Mehr

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke

Überregionale Arbeitsstelle FB Bildungshäuser im Netzwerk der frühkindlichen Bildung in. Netzwerke Auftrag Beispiele für Netzwerke FB der frühkindlichen Bildung in 1.? Noch ein Modewort? 2. Was sollen sie leisten? 3. Was gibt es für Beispiele? Drehscheibentag am 28.09.2010 Dr. Dietlinde Granzer 4. gehören in ein Netzwerk?! 5. / Regionale

Mehr

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9

Amtliche Mitteilungen der Technischen Universität Dortmund 6/2014 Seite 9 6/2014 Seite 9 Fächerspezifische Bestimmungen für die große berufliche Fachrichtung Elektrotechnik kombiniert mit einer der kleinen beruflichen Fachrichtungen Elektrische Energietechnik, Nachrichtentechnik,

Mehr

awolon DEESKALATIONSTRAINER/IN GEWALT UND RASSISMUS WEITERBILDUNG 2016 zum / zur Ausbildungsgruppe Leverkusen / Köln Trainerkollektiv awolon

awolon DEESKALATIONSTRAINER/IN GEWALT UND RASSISMUS WEITERBILDUNG 2016 zum / zur Ausbildungsgruppe Leverkusen / Köln Trainerkollektiv awolon WEITERBILDUNG 2016 zum / zur DEESKALATIONSTRAINER/IN GEWALT UND RASSISMUS Ausbildungsgruppe Leverkusen / Köln Trainerkollektiv awolon awolon Kompetenz- und Deeskalationstraining Trainerkollektiv Leverkusen/Köln

Mehr

Informationen zum Studium der Sportwissenschaft

Informationen zum Studium der Sportwissenschaft Informationen zum Studium der Sportwissenschaft WS 2007/08 Theorie M. Ed.: Gym 60 KP Aufbau AM 2a Diagnose und Intervention 6 KP AM 1 Aneignung und Vermittlung 9 KP BM 1 AM 5 Theorie und der Erfahrungsund

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Vorlesungsplan. Problem: Wie wird aus dem Mensch ein soziales Wesen? Prof. Dr. Gerhard de Haan Einführung in die Erziehungswissenschaft

Vorlesungsplan. Problem: Wie wird aus dem Mensch ein soziales Wesen? Prof. Dr. Gerhard de Haan Einführung in die Erziehungswissenschaft WS 2004/05 Prof. Dr. Gerhard de Haan inführung in die rziehungswissenschaft 3. Vorlesung: Sozialisation und Sozialisationsinstitutionen Vorlesungsplan 1. (20.10.05) Organisatorisches / inführung: Wissensgesellschaft

Mehr

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg Schule im Wandel Lehrerausbildung zukunftsfähig machen

Mehr

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen.

Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Jedes Kind zählt! Unsere Kinder und Jugendliche stark machen. Selbstständige Schulen in Arnsberg und Werl Abschluss des Modellvorhabens am 21.08.2008 Michael Grossmann Bürgermeister der Stadt Werl Hans-Josef

Mehr

Bewegung und Spiel inklusiv und kooperativ. Berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung - 150 Unterrichtsstunden

Bewegung und Spiel inklusiv und kooperativ. Berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung - 150 Unterrichtsstunden PsychoMotorik Neuer Kurs 23.3.2017 Bewegung und Spiel inklusiv und kooperativ Berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung - 150 Unterrichtsstunden Souveräner und professioneller berufliche Anforderungen

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens

Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Exkurs 2: Förderung sozialen Lernens Soziales Lernen: Definition Soziales Lernen bezeichnet diejenige Dimension des Lernens, die zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit darauf bezogenen Sinndeutungen,

Mehr

Herausforderungen einer mediatisierten Beratungswelt

Herausforderungen einer mediatisierten Beratungswelt Herausforderungen einer mediatisierten Beratungswelt Dr. Joachim Wenzel Johannes Gutenberg-Universität Mainz Institut für Erziehungswissenschaft Herausforderungen einer mediatisierten Beratungswelt, Nürnberg

Mehr

Projektziel. Projektkontext. Ziele. Medienpädagogische Beratung in Niedersachsen Mobiles Lernen mit Tablet-Computern

Projektziel. Projektkontext. Ziele. Medienpädagogische Beratung in Niedersachsen Mobiles Lernen mit Tablet-Computern Projektziel Projektkontext Ziele Das Projekt soll die Eignung von Tablet Computern für das mobile Lernen und deren Wirksamkeit zur Verbesserung der Unterrichtsqualität untersuchen. Die elektronischen Medien

Mehr