eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen"

Transkript

1 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Zentrale Dienste eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen

2 Agenda Ausgangslage Stand des Vorhabens Funktionsweise Nutzen Daniel Gruber 2

3 Projektidee Grundfunktionen E-Government Zusammenarbeit Steuerung Trägerschaften - Strategie - Information - Koordination strategisch Fachgruppen, Arbeitsgruppen, etc. Umsetzung - Organisation - Finanzierung - Betrieb? operativ Bund Kantone Gemeinden Organisationen Gemeinwesen Standardisierung - Recht - Prozesse - Semantik /Technik normativ egov IT-Anbieter Arbeitsgruppen Daniel Gruber 3

4 Vorhaben eoperations Schweiz Auftrag Bundesratsbeschluss vom 29. August 2012 Priorisiertes E-Government Vorhaben eröffnen Interesse klären und Grundlagen erarbeiten Berichterstattung an Steuerungsausschuss E-Government Schweiz Ziel Projekt Entscheidungsgrundlagen und Lösungskonzept Stand Konzeptbericht Businessplan Integration E-Government Schweiz Definition Folgeprojekt Daniel Gruber 4

5 Rahmenvereinbarung E-Government Vorschlag neue Rahmenvereinbarung Art. 9 Betriebliche Abwicklung gemeinschaftlicher E-Government-Vorhaben Bund und Kantone schaffen die Voraussetzungen für die Organisation, die Finanzierung und den Betrieb von Querschnittsleistungen, Basisinfrastrukturen und weiteren Leistungsangeboten. Konzeptionelle Vorarbeiten Priorisiertes E-Government Vorhaben B1.15 eoperations Schweiz Fokus: Aufbau Organisation Ziel: organisatorische, finanzielle, betriebliche Abwicklung von gemeinschaftlichen IT-Vorhaben unterstützen und vereinfachen Daniel Gruber 5

6 Was ist eoperations Schweiz? eoperations Schweiz ist eine Organisation, die von Bund und Kantonen gemeinsam aufgebaut wird kann als Organisationsgefäss für die gemeinschaftliche Entwicklung und Nutzung von IT-Lösungen genutzt werden bietet Dienstleistungen rund um die Abwicklung von IT-Kooperation an adressiert typische Herausforderungen der behördenübergreifenden IT-Zusammenarbeit, u.a. Überführung von Projekten in den kooperativen Betrieb Definition Betriebsverantwortung und Kooperationsmodelle Aufbau und Sicherstellung geeigneter Betriebsstrukturen nachhaltige Finanzierungsmodelle für Weiterentwicklungen gemeinsame Beschaffungen, etc. kann die Rolle einer nationalen Betriebsorganisation im E-Government übernehmen Daniel Gruber 6

7 Um welche Vorhaben geht es? eoperations Schweiz arbeitet nachfrageorientiert steht für gemeinschaftliche Vorhaben zur Verfügung, die einen Bedarf sehen kann von Verwaltungen aller föderaler Ebenen beauftragt werden Gemeinschaftliche Vorhaben Im Vordergrund stehen IT-Lösungen: die von der Verwaltung zur Erfüllung gesetzlicher Aufgaben eingesetzt werden die von mehreren Verwaltungen gemeinsam realisiert bzw. betrieben werden die von einer Verwaltungsstelle angeboten und von anderen für die eigene Leistungserbringung genutzt werden Daniel Gruber 7

8 Welche Leistungen werden angeboten? Modulare Dienstleistungen (nach Phase Kooperation / Projekt) u.a. Beschaffung durchführen (Anforderungen, Ausschreibung, Evaluation, Zuschlag, Verträge, etc.) Kooperationsmanagement Konzeption Kooperationsmodell Finanzierungsmodell Vereinbarung Abwicklung Partnermanagement Serviceorganisation Finanzmanagement Planung Verrechnung / Inkasso Verwaltung Servicemarketing Reporting Vereinbarung / Steuerung Planung IT- Kooperation Weiterentwicklung / Ablösung IT-Kooperation IT-Lösung Betrieb Entwicklung Serviceerbringung / Nutzung Projekt- und Servicemanagement Beschaffung Einführung Konzeption Projektplanung Betriebsorganisation Evaluation Abwicklung Beschaffung Projektmanagement Servicemanagement Anforderungsmanagement Release Management Change Management etc. Partnermanagement Betriebsorganisation Nutzermanagement Dienstleistermanagement Suppprt Daniel Gruber 8

9 Was ist der Nutzen? Nutzen für Auftraggeber senkt Aufbaukosten für Kooperationen Modellhafte Lösungen Vereinbarungen statt Trägerschaften vereinfacht Abwicklung von Kooperationen Betriebspartner und Dienstleistungen ermöglicht Synergieeffekte und Professionalisierung Zugang zu / Auslastung von benötigten Ressourcen (Spezialisten) Übergreifende Leistungen (Support) Entlastung Fachspezialisten (Administration) vereinfacht Finanzierung und erhöht Planungssicherheit Rückstellungen pro Service / Vorinvestitionen Wirtschaftlicher Nutzen vereinfacht Aufbau und Abwicklung von Kooperationen Indirekt: Entwicklungs- und Betriebskosten senken Daniel Gruber 9

10 Wie erfolgt die Leistungserbringung? Technische Leistungen erbringt eoperation Schweiz in Zusammenarbeit mit Dritten (öffentliche / private IT-DL) Die Vertragsgestaltung ist abhängig vom Umfang des Mandats Variante 1: ohne Vollmacht zum Vertragsabschluss Serviceorganisation eoperations Schweiz IT-Dienstleister Öffentliche DL Mandats- Vertrag unterzeichnet / -n Geschäftsleitung Mustervertragsgrundlage Private DL mit Ausschreibung unterzeichnet / -n Standardvertrag gemäss hängt ab von Beteiligten: Sitz Hauptauftraggeber / gem. Trägerschaften Vorgaben Beschaffung VÖB / IVÖB BÖB eoperations Schweiz macht die Beschaffung für einen Mustervertrag Jede Partei der Serviceorganisation unterzeichnet einen separaten Vertrag Daniel Gruber 10

11 Wie erfolgt die Leistungserbringung? Technische Leistungen erbringt eoperations Schweiz in Zusammenarbeit mit Dritten (öffentliche / private IT-DL) Variante 2: mit Vollmacht zur Vertragsunterzeichnung Serviceorganisation sind / ist Auftraggeber von Mandats- Vertrag + unterzeichnet / -n eoperations Schweiz ist Auftraggeber von Vertrag unterzeichnet IT-Dienstleister Öffentliche DL Geschäftsleitung Private DL mit Ausschreibung Schweiz macht die Beschaffung direkt eoperations Schweiz unterzeichnet für die Serviceorganisation Daniel Gruber 11

12 Wie erfolgt die Beauftragung? Beauftragung erfolgt vergaberechtsfrei Gutachten WEKO Fragestellung: «Das Projekt soll so konzipiert sein, dass die öffentlichen Kunden (Bund, Kantone, Gemeinden) vergaberechtsfrei Leistungen bei eoperations beschaffen können und eoperations ihre eigenen Einkäufe sowie Beschaffungen für ihre öffentlichen Kunden gemäss dem Vergaberecht öffentlich ausschreibt. Im Zentrum steht die Frage, ob das Projekt des BJ mit den Vergaberechtsbestimmungen von Art. 5 BGBM vereinbar ist.» Prüfung: Binnenmarktrechtliche Vergaberegeln ln-house-ausnahme Quasi-in-house-Ausnahme ln-state-ausnahme nach Rechtslage EU nach dem Kriterium des Leistungsflusses innerhalb der Staatssphäre Daniel Gruber 12

13 Wie erfolgt die Beauftragung? Anforderungen an vergaberechtsfreie Beauftragung durch Bund, Kantone oder Gemeinden (auch Nicht-Träger) möglich, wenn sich eoperations Schweiz an folgende Voraussetzungen der Instate-Ausnahme hält (WEKO, Rz 89): a) beschafft eigene Bezüge nach Vergaberecht, b) ist rein öffentlich (keine privaten Beteiligten), c) entfaltet ausschliesslich Tätigkeiten für öffentliche Auftraggeber, d) die im öffentlichen Interesse stattfinden und e) auf nicht-kommerzieller Basis abgewickelt werden. Daniel Gruber 13

14 Was ist der erwartete Effekt? aus beschaffungsrechtlicher Sicht Bündelung Bessere Konditionen Kompetenzsteigerung Erleichterung Sicherstellung von korrekten Verfahren Entlastung von administrativen Aufgaben Daniel Gruber 14

15 Fragen / Diskussion??? Kontakt Informationen Daniel Gruber 15

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen (priorisiertes Vorhaben B1.15)

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen (priorisiertes Vorhaben B1.15) Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Zentrale Dienste Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen (priorisiertes Vorhaben B1.15)

Mehr

Priorisiertes E-Government Vorhaben B1.15 Businessplan eoperations Schweiz

Priorisiertes E-Government Vorhaben B1.15 Businessplan eoperations Schweiz Bundesamt für Justiz Priorisiertes E-Government Vorhaben B1.15 eoperations Schweiz Auftraggeber Projektleiterin Autorin Klassifizierung Status Daniel Gruber, EJPD Marianne Fraefel, BJ Marianne Fraefel

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG)

Departement Finanzen und Gesundheit. Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Departement Finanzen und Gesundheit Gesetz über die Informatik des Kantons Glarus und seiner Gemeinden (Informatikgesetz; InfG) Ausgangslage - 2009: Im Hinblick auf die Gemeindestrukturreform entschieden

Mehr

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung Ein Erfahrungsbericht der Projektleitung Martin Lörtscher, 23. August 2013 Ziele des Referats

Mehr

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche

Ein starkes Fundament für Ihre Werte. Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ein starkes Fundament für Ihre Werte Maßgeschneiderte Risikokonzepte für die Immobilienbranche Ihre Projekte schaffen Raum wir kümmern uns um die Absicherung Immobilien sind Anlagewerte und Renditeobjekte,

Mehr

egov aus dem Baukasten Erfahrungen aus der Praxis

egov aus dem Baukasten Erfahrungen aus der Praxis egov aus dem Baukasten Erfahrungen aus der Praxis Grundidee Einmal definierte und realisierte Services in weiteren Projekten und Anwendungen nutzen und weitere Nutzern zur Verfügung stellen. Vorteile solcher

Mehr

Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT

Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT Transformation zu einem Auftrags-orientierten SSC/DLZ am Beispiel des ZIVIT Messe Effizienter Staat Berlin, 22.04.2008 K.-P.Weber ZIVIT-Kennzahlen Kennzahlen 1.100 Mitarbeiter 440 Software-Entwickler 400

Mehr

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019 Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019 Vom Bundesrat am 2015 verabschiedet. Durch die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen

Mehr

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten

E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten E-Government-Architektur- Management: Die Grundlage für E-Government aus dem Baukasten Christian Kleitsch Geschäftsstelle E-Government Schweiz 04.11.2014 Das etwas andere Praxisbeispiel Kapla «Holzklotz»

Mehr

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick

GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Delegierte des BR für Programm GEVER Bund GEVER in der Bundesverwaltung Stand und Ausblick Kontext 1. Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz (1998, Anpassung 2006) 2.

Mehr

Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit

Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Staatskanzlei Informationsdienst Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Die Politische Gemeinde. (nachstehend Gemeinde genannt) und der Kanton Thurgau, vertreten durch die Staatskanzlei

Mehr

Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb

Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb 7.60 Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb vom 9. November 00 / 6. November 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und der Stadtrat

Mehr

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013

ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 ech-standards in ech-prozessaustauschplattform für Gemeinden und Kantone Priorisiertes Vorhaben B1.13 ech GV 19.04.2013 Prof. Florian Evéquoz / PL B1.13 / HES-SO Valais Überblick Kontext egovernment Strategie

Mehr

E-Government-Strategie des Kantons Zürich

E-Government-Strategie des Kantons Zürich E-Government-Strategie des Kantons Zürich, Schloss Greifensee, 4. Mai 2010 Staatskanzlei des Kantons Zürich Stabsstelle E-Government Kaspar-Escher-Haus Neumühlequai 10 CH-8090 Zürich www.egov.zh.ch Dr.

Mehr

Kooperationsmodelle für die öffentliche Hand im Bereich Infrastruktur

Kooperationsmodelle für die öffentliche Hand im Bereich Infrastruktur Kooperationsmodelle für die öffentliche Hand im Bereich Infrastruktur Building Competence. Crossing Borders. Prof. Dr. Andreas Abegg, Rechtsanwalt Ausgangslage und Fragestellung Deckung des öffentlichen

Mehr

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe

Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe Organisatorische Neuausrichtung des Technischen Gebäudemanagements bei der KfW Bankengruppe 4. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung am 24. März 2015 in Frankfurt am Main Dr. Michael Simon Technisches

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

Was ist speziell an IT- Beschaffungen?

Was ist speziell an IT- Beschaffungen? Was ist speziell an IT- Beschaffungen? Peter Fischer, Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes IKT und Beschaffungswesen 2 Übersicht 1. In der IKT alles anders? 2. IKT steht am Anfang der Industrialisierung

Mehr

Agile Beschaffungen. Best Practices. Reto Maduz, SwissQ Consulting AG, Mitglied Leitungskreis swissict Fachgruppe Lean, Agile & Scrum

Agile Beschaffungen. Best Practices. Reto Maduz, SwissQ Consulting AG, Mitglied Leitungskreis swissict Fachgruppe Lean, Agile & Scrum Agile Beschaffungen Best Practices Reto Maduz, SwissQ Consulting AG, Mitglied Leitungskreis swissict Fachgruppe Lean, Agile & Scrum #ITBeschaffung it-beschaffung@swissict.ch 1 Agenda Umfrage an Beschaffungskonferenz

Mehr

Der deutsche IT-Planungsrat - Chancen und Herausforderungen der föderalen IT- Steuerung

Der deutsche IT-Planungsrat - Chancen und Herausforderungen der föderalen IT- Steuerung Der deutsche IT-Planungsrat - Chancen und Herausforderungen der föderalen IT- Steuerung Bern, 19. September 2014 egov-fokus-tagung Finanzierung und Steuerung im E-Government Dr. Christian Mrugalla Bundesministerium

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme

Mitteilung zur Kenntnisnahme 17. Wahlperiode Drucksache 17/1319 14.11.2013 Mitteilung zur Kenntnisnahme Leitlinien für einen standardisierten IT-Arbeitsplatz offen und Zukunftsorientiert Drucksachen 17/1077 Neu und 17/0996 und Zwischenbericht

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Agenda Wie arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden heute und in Zukunft zusammen, um E-Government

Mehr

Strategische Neuausrichtung der IT der Stadt München - Prozessorientierte Organisationsveränderungen als Grundlage für E-Government

Strategische Neuausrichtung der IT der Stadt München - Prozessorientierte Organisationsveränderungen als Grundlage für E-Government 16. Anwenderforum E-Government 2010 Strategische Neuausrichtung der IT der Stadt München - Prozessorientierte Organisationsveränderungen als Grundlage für E-Government Landeshauptstadt München Gertraud

Mehr

Aktuelles aus dem zentralen IT-Management

Aktuelles aus dem zentralen IT-Management Aktuelles aus dem zentralen IT-Management KomFIT 2013 2013-09-19 2013-09-19 StK CIO 1 Agenda Strategie 2014 Auswahl IT-Vorhaben 2014 (mit kommunalem Bezug) Projektideen 2014 Ausblick 2013-09-19 StK CIO

Mehr

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie

Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Herausforderungen eines zentralen IT-Dienstleisters und deren Auswirkungen auf die IT-Strategie Ministerialkongress Berlin 13.09.07 M.Orywal Agenda Vorstellung des ZIVIT IT-Strategie Herausforderungen

Mehr

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters

Actricity@NCI-Systems AG. Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Effiziente Abbildung der Geschäftsprozesse eines Informatik-Dienstleisters Roland Rusch, Geschäftsführer NCI-Systems AG Martin Bühler, Geschäftsführer Actricity AG 1 Agenda Ausgangslage Projektverlauf

Mehr

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 Wie ist der aktuelle Stand? (fachlich) Initialisierung abgeschlossen, Projektauftrag verabschiedet Alle relevanten Stellen abgeholt/bilaterale

Mehr

Info-Veranstaltung Gemeindeinformatik. Montag, 20. April 2009 Emmenbrücke, Zentrum Gersag; 17.00-19.00 h

Info-Veranstaltung Gemeindeinformatik. Montag, 20. April 2009 Emmenbrücke, Zentrum Gersag; 17.00-19.00 h Info-Veranstaltung Gemeindeinformatik Montag, 20. April 2009 Emmenbrücke, Zentrum Gersag; 17.00-19.00 h Programm 17:00: Begrüssung 17:15: Vorstellung Ergebnis Studie 17:50: Interpretation Ergebnis aus

Mehr

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Lukas Fässler Rechtsanwalt & Informatikexperte Artherstrasse 23a 6300 Zug Telematiktage Bern 2007 Gemeindeforum 6. März 2007 I

Mehr

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation egov Fokus «SuisseID in der öffentlichen Verwaltung» 17. September 2010 Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation Bund und Kantone können die SuisseID bei der AdminPKI des BIT beziehen.

Mehr

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015

Strategien und Konzepte des Facility Management Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Strategien und Konzepte des Facility Sourcing fmpro Fachtagung, 22.April 2015 Institut für Facility an der ZHAW Ronald Schlegel 1 Facility in erfolgreichen Unternehmen Erfolgreiche Unternehmen sind in

Mehr

IPCB e.u. FN 321087 m (eingetr. LG St. Pölten)

IPCB e.u. FN 321087 m (eingetr. LG St. Pölten) VORSTELLUNG IPCB e.u. FN 321087 m (eingetr. LG St. Pölten) Dr. Wolfgang Baumann-Renner 3363 Ulmerfeld-Hausmening, Marktplatz 8/2 +43 676 7507543 +43 7475 53060 33 w.baumann@ipcb.at www.ipcb.at 1 www.ipcb.at

Mehr

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen -

Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Neues Kommunales Rechnungswesen - Doppik für öffentliche Verwaltungen - Informationen für Bürgermeister, Ratsmitglieder, Kämmerer und Rechnungsprüfungsämter Das in den Kommunen bestehende kameralistische

Mehr

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten

Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten Leitfaden für die Beschaffungen von agilen IT Projekten 27. August 2014 Fachgruppe Thomas Molitor, Stephan Sutter 1 Agenda 1. Nutzen des Leitfadens 2. Motivation & Kontext 3. Zielgruppen 4. Ihre Herausforderungen

Mehr

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden

Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden Prozessmanagement in der Landeshauptstadt Dresden strategische und operative Überlegungen Agenda Strategische Überlegungen Prozessmanagement Was ist das? Prozessmanagement Warum machen wir das? Prozessmanagement

Mehr

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten -

PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - PROJEKTNAVIGATOR - effektives und effizientes Steuern von Projekten - Stand: Mai 2013 KLAUS PETERSEN Was ist der Projektnavigator? Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen

Mehr

E-Procurement-Strategie Bund

E-Procurement-Strategie Bund Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Beschaffungskommission des Bundes BKB Informatikstrategieorgan Bund ISB Fachstelle Informationstechnologien im öffentlichen Beschaffungswesen E-Procurement-Strategie

Mehr

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain

Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain Umfassend, passgenau, wirksam Beschaffung 4.0 für Ihre Supply Chain EMPORIAS Projektansatz zur Lieferantenintegration Ihre täglichen Herausforderungen in der Beschaffung Wer eine Optimierung der logistischen

Mehr

Aufbau schulischer edu-ict-teams

Aufbau schulischer edu-ict-teams Bildungsdirektion Kanton Zürich Aufbau schulischer edu-ict-teams Version vom November 2012 Fachstelle Bildung und ICT 2 / 5 Einleitung Wie in Unternehmen oder an (Fach-) Hochschulen sind heute auch an

Mehr

Informatik-Projekt 2010+

Informatik-Projekt 2010+ Informatik-Projekt 2010+ der Gemeinde Urdorf Erwin Schleiss Bereichsleiter Finanzen, Gemeinde Urdorf der Gemeinde Urdorf Agenda Ausgangslage Ausschreibungsverfahren Umsetzung / Probleme Fazit Ausgangslage

Mehr

IT-Beschaffungen als Teil des Projektmanagements

IT-Beschaffungen als Teil des Projektmanagements IT-Beschaffungen als Teil des Projektmanagements Peter Fischer / 27.08.2014 Übersicht Rahmenbedingung IT-Projekte und Beschaffung Mögliche Probleme in IT-Projekten Ziel Projektmanagement und Beschaffung

Mehr

Geschäftsprozessmanagement und E-Government

Geschäftsprozessmanagement und E-Government ffo-meeting, Bern 16. November 2009 Geschäftsprozessmanagement und E-Government Positionierung, ech-standards, Umsetzung Susanne Kiener, Rexult AG / Marc Schaffroth, ISB Agenda Teil 1 Geschäftsprozessmanagement

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung

Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Hessische Zentrale für Datenverarbeitung der zentrale IT-Dienstleister für die hessische Landesverwaltung Überblick über den Vortrag Allgemeine Informationen zur HZD 1. Standorte 2. Kunden 3. Leistungsportfolio

Mehr

Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Land Burgenland und den Gemeinden/Städten im Bereich Geoinformation

Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Land Burgenland und den Gemeinden/Städten im Bereich Geoinformation Kooperationsvereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen dem Land Burgenland und den Gemeinden/Städten im Bereich Geoinformation abgeschlossen zwischen dem Land Burgenland, vertreten durch den Landeshauptmann,

Mehr

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung?

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Bundeskanzlei BK Delegierte des Bundesrates für das Programm GEVER Bund Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Swiss egovernment Forum vom Dienstag, 3. März 2009 Programm

Mehr

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge

6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar. Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge 6. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung der Metropolregion Rhein-Neckar Fachforum: Vergabe öffentlicher Aufträge Bensheim, 24. November 2011 Prof. Dr. Ralf Daum www.dhbw-mannheim.de AGENDA Situation

Mehr

Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung

Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung Öffentliche Beschaffung und agile Software-Entwicklung Fachsession 5, 2. Block Austausch über Best Practices bei der Beschaffung von agilen Software-Projekten Moderation durch: Stephan Sutter, Niederlassungsleiter

Mehr

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Bern, 19. Mai 2008 Pius Breu, Projektleiter Agenda 1 Warum überhaupt Shared Services im EFD? 2 Wo liegen Risiken und

Mehr

egovernment Symposium

egovernment Symposium egovernment Symposium 5. November 2013 Bern Roman Pfister Programm-Manager HPI 1 Agenda 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI 2. Die ICT-Strategie HPI 3. Das HPI-Projekt der ersten Stunde: Suisse epolice

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S

Saarländischen Landesverwaltung. M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S Einführung eines Travel- Management-Systems (TMS) in der Saarländischen Landesverwaltung M a r t i n a S c h u l z ( I T - I n n o v a t i o n s z e n t r u m ) P r o j e k t l e i t e r i n T M S AGENDA

Mehr

publis Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau

publis Public Info Service AG die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau die Organisation von Gemeinden für Gemeinden im Kanton Aargau Minisymposium der Fachhochschule Bern vom 5. November 2004 Gérald Strub, Geschäftsleiter Minisymposium der Fachhochschule Bern - 5/11/2004

Mehr

www.pwc.de Sourcing-Governance Retained Organisation itsmf-live! Böblingen Jörg Hild, 27. Mai 2011

www.pwc.de Sourcing-Governance Retained Organisation itsmf-live! Böblingen Jörg Hild, 27. Mai 2011 www.pwc.de Sourcing-Governance Retained Organisation Böblingen Jörg Hild, 27. Agenda 1 Ausgangslage: typischer Zustand vieler Sourcingbeziehungen 2 Retained Orgnisation: Mittler zwischen Demand IT und

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen. der

Allgemeine Geschäftsbedingungen. der Seite: Seite 1 von 5 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Seite: Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 2. Abschluss eines Vertrages... 3 3. Art und Umfang der Leistungen... 3 3.1 Industrielle

Mehr

Zusammenarbeit im E-Government

Zusammenarbeit im E-Government egov Meeting 18. November 2014 Zusammenarbeit im E-Government Herzlich willkommen Zusammenarbeit im E-Government Programm E-Government im Kanton Aargau, Zusammenarbeit Luzern Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte,

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Astrid Strahm und Anna Faoro E-Gov Lunch 10.09.2015

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Astrid Strahm und Anna Faoro E-Gov Lunch 10.09.2015 Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Astrid Strahm und Anna Faoro E-Gov Lunch 10.09.2015 Diese Präsentation informiert Sie über E-Government Schweiz ab 2016: Ausgangslage und Auftrag Änderungen

Mehr

Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014

Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014 Aktionsplan 2015 Stand Dezember 2014 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 2 2 Verwendung der finanziellen Mittel... 2 3 Übersicht des Aktionsplans 2015... 3 4 Ziele und Massnahmen im 2015... 3 A1.12 Meldung Adressänderung,

Mehr

E-Government Kooperation Kanton St.Gallen und

E-Government Kooperation Kanton St.Gallen und E-Government Kanton St.Gallen und St.Galler Gemeinden Die Digitalisierung der Gemeindeverwaltung E-Government in der Praxis, OC, Wil 19. April 2007 Christian Dolf Leiter E-Government Geschäftsstelle Kanton-Gemeinden

Mehr

Baulanderschliessung für Kommunen. Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie.

Baulanderschliessung für Kommunen. Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie. Baulanderschliessung für Kommunen Wir erschliessen Für sie GanZ neue PersPeKTiven in ihrer Kommune. Gute Ideen voller Energie. Wir Entlasten sie von allen aufgaben. Die Erschließung von Neubau- und Gewerbeflächen

Mehr

Personalcontrolling mit Kennzahlen

Personalcontrolling mit Kennzahlen Dr. Andreas Eckert Im Beind 5 69126 Heidelberg www.structuremine.com Personalcontrolling mit Kennzahlen Effekte Erfahrungen Dienstleistungen Inhalt Problemstellung Personalcontrolling mit Kennzahlen Personalkennzahlen

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

E-Gov Fokus Shared Services in der öffentlichen Verwaltung 19. Mai 2008. Kompetenzzentrum Public Management und E-Government. zu Leistungsnetzwerken

E-Gov Fokus Shared Services in der öffentlichen Verwaltung 19. Mai 2008. Kompetenzzentrum Public Management und E-Government. zu Leistungsnetzwerken Kompetenzzentrum Von Shared Public Management Service und E-Government Centers zu Leistungsnetzwerken Prof. Dr. Reinhard Riedl Leiter Shared Service Center (SSC) > Ein Anbieter für mehrere (interne) Kunden»

Mehr

IT-Projektmanagement

IT-Projektmanagement IT-Projektmanagement BEB Fachtagung Informationsverarbeitung/Informationstechnologie Fulda, 28.04.2010 Agenda Vorstellung LBU Systemhaus AG Die Bedeutung der IT in der Sozialwirtschaft IT Projektmanagement

Mehr

New Insurance Business

New Insurance Business New Insurance Business Unternehmensberatung mit Fokus auf Versicherungsbranche Firmensitz: St. Gallen (Schweiz) Gründung: Dezember 2014, GmbH nach schweizerischem Recht operativ seit Januar 2015 Consulting

Mehr

Grenzüberschreitendes E-Invoicing von / nach CH

Grenzüberschreitendes E-Invoicing von / nach CH Grenzüberschreitendes E-Invoicing von / nach CH Fokus auf der elektronischen Signatur eberhard@keyon.ch V1.0 2010 by keyon (www.keyon.ch) Agenda Über Keyon Gesetzliche Grundlagen Merkmale der grenzüberschreitenden

Mehr

Führung von IT- Grossprojekten

Führung von IT- Grossprojekten Führung von IT- Grossprojekten in der Bundesverwaltung Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung Bund Bern, 28. August 2013 Weisheiten Computerworld Computerworld Computerworld IKT-Grossprojekte

Mehr

CHRISTIAN JAKOB. Dr. phil. Consultant PORTRÄT

CHRISTIAN JAKOB. Dr. phil. Consultant PORTRÄT CHRISTIAN JAKOB BERATERPROFIL TITEL Dr. phil. JAHRGANG 1975 POSITION Consultant PORTRÄT Über 5 Jahre Erfahrung im Consulting Mitglied des Kernteams der ech Fachgruppe HERMES Deutschschweiz HERMES-Kursleiter

Mehr

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung

E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung E-Procurement in Österreich - von der elektronischen Ausschreibung bis zur E-Rechnung Andreas Nemec, BBG 07. März 2013, E-Day, WKO E-Procurement als ein Tätigkeitsfeld der BBG Beschaffung Bereitstellung

Mehr

Rahmenverträge bei öffentlicher Vergabe gekonnt nutzen

Rahmenverträge bei öffentlicher Vergabe gekonnt nutzen Praxisseminar Rahmenverträge bei öffentlicher Vergabe gekonnt nutzen 27. - 28. Mai 2013, Berlin Broschüre 1 PRAXISSEMINAR Rahmenverträge bei öffentlicher Vergabe gekonnt nutzen Ersparen Sie sich den Mehraufwand

Mehr

ITIL als Grundlage einer serviceorientierten IT-Organisation Prof. Dr. Eberhard Schott Jörg Striebeck

ITIL als Grundlage einer serviceorientierten IT-Organisation Prof. Dr. Eberhard Schott Jörg Striebeck IL als Grundlage einer serviceorientierten -Organisation Prof. Dr. Eberhard Schott Jörg Striebeck im Arbeitskreis COBit/IL der 2 Agenda Serviceorientierte -Organisation (SOO) IL-Prozesse in der SOO Non-IL-Prozesse

Mehr

Rahmenbedingungen für agile Softwarebeschaffung Fachkonferenz IT-Beschaffung 11. September 2012, Universität Bern

Rahmenbedingungen für agile Softwarebeschaffung Fachkonferenz IT-Beschaffung 11. September 2012, Universität Bern Rahmenbedingungen für agile Softwarebeschaffung Fachkonferenz IT-Beschaffung 11. September 2012, Universität Bern Marco Fetz - Bruno Schafer - Stephan Sutter - Reto Maduz Ziele 1. Entwicklung: Wird Software

Mehr

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken»

«Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» «Wettbewerb und Kooperation Ein Spannungsfeld mit Chancen und Risiken» Warum die Führung einer Universität anders ist Dipl. Ing. ETH Stefan Schnyder Verwaltungsdirektor/Direktor Finanzen und Controlling,

Mehr

Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen

Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Fachbereich Qualitäts- und Absatzförderung Finanzhilfegesuch QuNaV: Instruktionen 1 Einleitung Der

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Kantonale Verwaltung Stabsstelle E-Government Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Dr. Peppino Giarritta, Leiter Stabsstelle E-Government 24. Juni 2015, swiss made software

Mehr

Landeshauptstadt Düsseldorf, 24. Januar 2008

Landeshauptstadt Düsseldorf, 24. Januar 2008 EU-Dienstleistungsrichtlinie Herausforderung für Kommunalverwaltungen und IT-Dienstleister Landeshauptstadt Düsseldorf, 24. Januar 2008 Dipl.-Pol. Christine Siegfried INHALT Ziele und Regelungsbereich

Mehr

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen.

Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Alpiq Infra AG Integrale Gesamtlösungen. Integrale Gesamtlösungen für Verkehr, Anlagen und Gebäude. Alpiq Infra AG ist die General- und Totalunternehmung für die integrale Planung und Realisierung anspruchsvoller

Mehr

NGA-Forum der BNetzA. Statusbericht AG NGA-Prozesse. 18. Juni 2012

NGA-Forum der BNetzA. Statusbericht AG NGA-Prozesse. 18. Juni 2012 NGA-Forum der BNetzA Statusbericht AG NGA-Prozesse 18. Juni 2012 Ausgangspunkt Zielsetzung : Kooperationen im NGA-Markt erleichtern: Durch einfache, standardisierte Prozesse Transaktionskosten für Kooperationen

Mehr

Information zu den Dialog-Projekten

Information zu den Dialog-Projekten Information zu den Dialog-Projekten - Psychische Gesundheit - NCD-Strategie Bettina Abel Schulte Vize-Direktorin, Leiterin Programme Gesundheitsförderung Schweiz Via-Tagung, Bern, 21. Mai 2014 Ausgangslage

Mehr

Datenhomogenisierung (GIS-Thurgau)

Datenhomogenisierung (GIS-Thurgau) Mustervertrag anlässlich der GV GIV vom 29. Mai 2008, unter Berücksichtigung des Antrags gemäss Traktandum 7. Vertrag zwischen Kanton Thurgau vertreten durch Amt für Geoinformation des Kantons Thurgau

Mehr

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen

Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Innovationstechnologien in Bildungsprozessen Change Management im Spannungsfeld von Wissenschaft und Wirtschaft Christoph Igel GML 2 2011 Berlin, 30.Juni /1. Juli 2011 CeLTech ::: Institut Institut: der

Mehr

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter?

Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Project Management Offices Fluch oder Segen für Projektleiter? Anke Heines Agenda Vorstellung < Gliederungspunkt > x-x Entwicklung des Projektmanagements Projekte heute Strategisches Projektmanagement

Mehr

Gemeindebrief 3/2004. Projektmanagement

Gemeindebrief 3/2004. Projektmanagement Gemeindebrief 3/2004 Projektmanagement Ein professionelles Projektmanagement ist immer dann gefragt, wenn ein Projekt zeit-, kosten- und anforderungsgerecht realisiert werden soll. Nur ein richtiges Projektmanagement

Mehr

Neuausrichtung der Innovationsförderung Kanton Bern

Neuausrichtung der Innovationsförderung Kanton Bern Neuausrichtung der Innovationsförderung Kanton Bern Vorstandssitzung energie-cluster.ch vom 20. April 2016 Orlando Gehrig, Leiter Strategische Standortentwicklung Ausgangslage Innovationsförderung Der

Mehr

Raster Behindertenkonzept

Raster Behindertenkonzept Raster Behindertenkonzept Artikel 10 des Bundesgesetzes über die Institutionen zur Förderung der Eingliederung von invaliden Personen (IFEG) 1 Jeder Kanton erstellt gemäss Bundesverfassungsartikel 197

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional.

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional. P S R Public Social Responsibility Institut Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional. nachhaltig. nachhaltig regional bestens rechtssicher versorgungssicher qualitätssicher ökologisch innovativ

Mehr

IT Governance in Südtirol

IT Governance in Südtirol IT Governance in Südtirol Bozen, 24. Juni 2015 ZUR EXZELLENZ DER IT SERVICES 2 Struktur des Konzepts Integrierende Steuerung innerhalb der öffentlichen Verwaltung und Dialog mit den externen Akteuren IT

Mehr

Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung

Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung 5. IT-Vertriebstag Öffentliche Auftraggeber Das Konzept der DLZ-IT in der Bundesverwaltung Berlin, 19. Januar 2014 INFORA Management Consulting GmbH & Co. KG Rainer Ullrich Am Sauerwinkel 61 30459 Hannover

Mehr

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung Möglichkeiten und Handlungsstrategien der interkommunalen Kooperation im LK Harburg - 1. Führungskräfte-Workshop - Dipl.-Ing.

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers 1. A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3

Vorwort des betreuenden Herausgebers 1. A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3 Inhaltsverzeichnis Vorwort des betreuenden Herausgebers 1 A. Die Prüfung der Problemkreditbereiche durch die Interne Revision 3 1. Einleitung 5 2. Prüfungstechniken/Prüfungsansätze 6 2.1. Bedeutung der

Mehr

Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter

Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter Modernes Drittmittelmanagement im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und öffentlichen Geldgebern Markus Jones, MBLT Rechtsanwalt Leiter Geschäftsbereich 4 Rechtsabteilung und Drittmittelmanagement Geschäftsführer

Mehr

agile.agreement Beschaffung und Durchführung von agilen Projekten in der öffentlichen Verwaltung simplify your business

agile.agreement Beschaffung und Durchführung von agilen Projekten in der öffentlichen Verwaltung simplify your business agile.agreement Beschaffung und Durchführung von agilen Projekten in der öffentlichen Verwaltung simplify your business Agenda 1. Herausforderung «agile» - Frage: Wie schaffen wir Voraussehbarkeit und

Mehr

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015

MB Management GmbH. Key Account Manager IT (m/w) SPEZIFIKATION. Für ein bekanntes Systemhaus in Baden. Dezember 2015 SPEZIFIKATION Für ein bekanntes Systemhaus in Baden Dezember 2015 Diese wurde zur Kandidateninformation erstellt. Wir bitten darum, die Informationen streng vertraulich zu behandeln und ohne unser Einverständnis

Mehr