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1 Tech Data empfiehlt Original Microsoft Software

2 Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater

3 Vereinfachung der Lizenzierung Je stärker das Wachstum, um so geringer der Preis pro Instanz Vier Editionen ein einheitliches Lizenzmodell Jede der beiden Haupteditionen kann alle Workloads abbilden

4 Windows Server Editionen Preiswerter Einstieg Keine Virtualisierungsrechte Erster Server, mit der Cloud verbunden Eingeschränkte Virtualisierungsrechte Geringe oder keine Virtualisierung zwei virtuelle Instanzen Hohe Virtualisierungsdichte Unbegrenzte Virtualisierung

5 Lizenzgrundlagen Betriebssystemumgebungen Microsoft Betriebssystemumgebungen VM VM Virtuelle Betriebssystemumgebungen (VOSE) oder virtuelle Maschinen (VMs) Die Betriebssystemumgebung wird in einer virtuellen Umgebung ausgeführt Physische Betriebssystemumgebung Die Betriebssystemumgebung setzt auf die physische Umgebung auf (POSE) Eine Instanz der Betriebssystemumgebung wird genutzt, um eine Hardwarevirtualisierung auszuführen bzw. um Virtualisierungsdienste bereitzustellen Virtuelle Maschine Server Software Betriebssystem Virtuelle Prozessoren Hypervisor Virtuelle Maschine Server Software Betriebssystem Virtuelle Prozessoren POSE Serversoftware Betriebssystem

6 Small Business

7 Wirtschaftlicher Allzweckserver Cloud Connected Erster Server Windows Server Small Business Keine Änderungen für das Lizenzmodell von Essentials und Foundation Lizenzierung pro Server (ein OSE* pro Lizenz (physisch oder virtuell) Beschränkt auf zwei Prozessoren und bis zu 25 Nutzer Accounts & 50 Geräte Keine zusätzlichen Virtualisierungsrechte Windows Server 2012 Essentials Windows Server 2012 Foundation Lizenzierung pro Server (ein OSE* pro Lizenz (physisch oder virtuell)) Beschränkt auf einen Prozessor und bis zu 15 Nutzer Accounts Keine zusätzlichen Virtualisierungsrechte Verfügbar nur über den OEM Kanal *OSE (Operating Systems Environment)

8 Windows Server Software Assurance Migrations-Pfade (Small Business) Windows SBS 2011 Essentials Windows Server 2012 Essentials Auslaufende Editionen Unter

9 Windows Server Haupteditionen

10 Windows Server Änderungen

11 Microsoft Lizenzmodelle Server Betriebssysteme Lizenzmodell: Pro-Kopie-pro-Gerät Lizenzierung pro Gerät Vor der Nutzung muss die Lizenz einem Gerät (physischen Hardwaresystem) zugewiesen werden

12 Auszug aus den Produktbenutzungsrechten Bevor die Serversoftware ausgeführt wird, muss die Lizenz einem physischen Server zugewiesen werden. Ausführen einer Instanz bedeutet, die Software in den Arbeitsspeicher zu laden und ihre Arbeitsanweisungen zu befolgen. Eine Instanz kann in der physischen oder in einer virtuellen Betriebssystem-Umgebung (BU) ausgeführt werden. Zuweisen einer Server-Lizenz bedeutet einfach, die Lizenz einem physischen Gerät zuzuordnen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates physisches Gerät betrachtet. Die Serverlizenz wird einem physischen Server für mind. 90 Tage zugewiesen. Das ist der lizenzierte Server. Standard Standard Standard 1 ausgeführte Instanz pro Serverprodukt = 1 Lizenz pro Serverprodukt 2 Hardwarepartitionen = 2 separate Server; 2 ausgeführte Instanzen pro Serverprodukt = 2 Lizenzen pro Serverprodukt

13 Server. Bei einem Server handelt es sich um ein physisches Hardwaresystem oder -gerät, das fähig ist, Serversoftware auszuführen. Eine Hardwarepartition oder ein Blade wird als separates physisches Hardwaresystem betrachtet. Zuweisung der Lizenz zum Server. Die Softwarelizenz wird dem Server, mit dem die Software vertrieben wurde, dauerhaft zugewiesen. Dieser Server ist der lizenzierte Server für die entsprechende Lizenz. Sie sind berechtigt, andere Softwarelizenzen demselben Server zuzuweisen, aber Sie sind nicht berechtigt, dieselbe Lizenz mehr als einem Server zuzuweisen. Ausführen von Instanzen der Serversoftware. Für jeden lizenzierten Server haben Sie die folgenden Rechte. Für jede Hardwarepartition, für die Sie die erforderliche Anzahl von Prozessoren lizenziert haben, sind Sie berechtigt, jeweils Folgendes auf dem lizenzierten Server auszuführen: (i) eine Instanz der Serversoftware in der physischen Betriebssystemumgebung und (ii) eine beliebige Anzahl von Instanzen der Serversoftware in virtuellen Betriebssystemumgebungen (nur eine Instanz pro virtueller Betriebssystemumgebung). Sie sind berechtigt, eine Instanz der Standard Edition oder der Enterprise Edition anstelle der Datacenter Edition in physischen und virtuellen Betriebssystemumgebungen auszuführen. Dieser Vertrag gilt für Ihre Verwendung der Standard oder Enterprise Edition auf diese Weise. Weder der Hersteller noch das Installationsunternehmen noch Microsoft sind verpflichtet, Ihnen andere Editionen zu liefern. Nutzungsrechte OEM/ Systembuilder Windows Server Datacenter 2008 R2

14 Merkmale der Lizenzierung Jede Windows Server 2012 Lizenz erfasst bis zu zwei physische Prozessoren.

15 Konsistente Private Cloud Lizenzierung Standard Geringer Virtualisierungsgrad Datacenter Hoher Virtualisierungs-grad

16 Steigender Virtualisierungsgrad Durch das einfache Ergänzen weiterer Windows Server Standard Lizenzen erhält der Kunde die Option einer höheren Virtualisierungskapazität Option 1: Kumulierung von Windows Server Standard Lizenzen Durch das Hinzufügen von Windows Server Standard Lizenzen erhöht sich das Virtualisierungsvolumen hier von 2 VM auf 6 VMs. 2 VMs 4 VMs 6 VMs Mittels einer weiteren Windows Server Standard Lizenz erhöht sich die Kapazität auf 4 VM Mittels einer weiteren Windows Server Standard Lizenz erhöht sich die Kapazität auf 6 VM

17 Lizenzierung in virtuellen Umgebungen Erforderliche Lizenzen: 3 Lizenzen Windows Server 2012 Std Erforderliche Lizenzen: 3 Lizenzen Windows Server 2012 Std Lösung: 2 Lizenzen Windows Server 2012 Datacenter Lizenzierung in virtuellen Umgebungen

18 VM VM Virtualisierung: Häufig gestellte Fragen 1.) Hängen die Virtualisierungsrechte von der Art des Lizenztyps ab? Nein, alle Lizenztypen OEM, FPP und Volumenlizenz decken die gleichen Virtualisierungsrechte ab. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang wichtig, die Unterschiede zwischen an Hardware gebundenen Lizenzrechten und Virtualisierungsrechten zu kennen. OEM-Lizenzen sind permanent an die Hardware gebunden. Volumenlizenzen können alle 90 Tage auf einen anderen Server übertragen werden. 2.) Die OEM-Lizenz ist an die Hardware gebunden. Was passiert, wenn der Server kaputt geht? In der Praxis wird die Server-Hardware alle zwei bis vier Jahre ausgetauscht. Im Normalfall wird innerhalb dieser Zeitspanne auch eine neue Version des Server- Betriebssystems veröffentlicht, sodass ein Großteil der Kunden Hard- und Softwarekomponenten zum gleichen Zeitpunkt austauschen. Und Defekte werden durch die OEM-Garantie abgedeckt. VM Hypervisor (Hyper-V oder VMWare) Server-Hardware Hypervisor (Hyper-V oder VMWare) Server-Hardware Server-Hardware OEM Windows Server Std. Lizenz Permanent an das System gebunden VL Windows Server Datacenter Lizenz Alle 90 Tage auf anderen Server übertragen

19 VM VM VM VM Virtualisierung: Häufig gestellte Fragen 3. Lassen sich virtuelle Maschinen unter der OEM-Lizenz auf andere Server portieren? VMs können unabhängig von der Lizenz (OEM, FPP, VL) auf beliebige, sachgerecht lizenzierte Server portiert werden. Sie können so viele Instanzen auf dem Server laufen lassen, wie es die in den Lizenzbedingungen festgelegten Regularien erlauben. VM VM VM OEM VL FPP VM Super-Highway VM VM VMVM Hypervisor (Hyper-V oder VMWare) Server-Hardware Hypervisor (Hyper-V oder VMWare) Server-Hardware VM OEM Windows Server Std. Lizenz VL Windows Server Datacenter License

20 Windows Server plus: Software Assurance Aus einer Kombination von Windows Server und Software Assurance erhält ein Kunde das Nutzungsrecht an der Volumenlizenz von Windows Server! Kauf von Software Assurance für Windows Server (als OEM, SB oder FPP) innerhalb von 90 Tagen nach Erwerb der Einzellizenz in einem Volumenlizenzvertrag. Der Kunde hat die Nutzungsrechte an der Volumenlizenz, d.h. Neuzuweisungsrechte der Lizenz mit SA und Rechte an neuen Versionen während der Vertragslaufzeit

21 Software Assurance Benefits Planung Deployment Neue Produktversionen Verfügbarkeit von Step-Up Lizenzen Windows 7 Enterprise Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) Training Trainingsgutscheine E-Learning Home Use Program Planning Services Lizenzmobilität Windows Virtual Desktop Access Windows Thin PC Office Roaming Use Rights TechNet Services durch Software Assurance Multi-Language Desktop Spezielle Services Support Technischer Support 24x7 Extended Hotfix Support Cold Backup für die Notfallwiederherstellung Enterprise Source Licensing Program Ratenzahlung

22 Steigender Virtualisierungsgrad Mittels der Datacenter Edition können Kunden die Skalierbarkeit optimieren und die Kosten bei wachsender Virtualisierung pro VM reduzieren Option 2: Step-Up auf die Datacenter Edition Software Assurance-Kunden können mittels einer Step-up-Lizenz von einer niedrigeren Edition auf eine höhere Edition wechseln. Berechnet wird der Differenzbetrag der Lizenz sowie Software Assurance zwischen den beiden Edition. Step-up Windows Server 2012 Standard Windows Server 2012 Datacenter Hinweis: Enterprise Ageement Kunden können während der gesamten Laufzeit des Vertrags mittels Step-up auf die höhere Edition migrieren.

23 Windows Server Software Assurance Migrations-Pfade

24 Szenario 1. bei einem Unternehmen mit max. 15 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2012 Technologien nutzen möchten Benötigte Lizenzen: 1x Windows Server 2012 Foundation Windows Server 2012 User CAL Windows Server 2012 Device CAL

25 Szenario 2. bei einem Unternehmen mit 25 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2012 Technologien nutzen möchten Benötigte Lizenzen: 1x Windows Server 2012 Essentials Windows Server 2012 User CAL Windows Server 2012 Device CAL

26 Szenario 3. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2012 nutzen möchten Windows Server 2012 Std. Windows Server 2012 Std. Windows Server 2012 Std. Windows Server 2012 Device CAL Windows Server 2012 Std. Für Hyper-V Windows Server 2012 User CAL

27 Szenario 3. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2012 nutzen möchten Variante 3: Volumenlizenz Win Standard P R WinSvrStd 2012 SNGL OLP NL 2Proc WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 957, ,00 32, , ,00 Variante 3: Volumenlizenz Win Datacenter P R WinSvrDataCtr 2012 SNGL OLP NL 2Proc Qlfd WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 5.216, ,00 32, , ,00

28 Vergleich von Standard Lizenzen vs. Datacenter Auf Servern mit zwei Prozessoren Mit 2 VM s EUR EUR Mit 4 VM s EUR EUR Mit 8 VM s EUR Mit 12 VM s EUR EUR EUR Bestes Preis-Leistungsverhältnis

29 Live Migration Anwendungsszenarien Live Migration für geplante Downtime Host ist nun offline für Wartung (Hardware, Software) Shared Storage 29

30 Szenario 4. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2012 auf 3 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren. Die Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Cluster Shared Volume Storage Area Network Windows Server 2012 Datacenter Windows Server 2012 Datacenter Windows Server 2012 Datacenter Windows Server 2012 User CAL Windows Server 2012 Device CAL

31 Preise für die Gesamtlösung (3 Hosts) Szenario 4. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Servervirtualisierung mit Windows Server 2012 auf 3 Hosts nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren. Die Hosts sind Bestandteil eines Windows Clusters. Variante 4: Volumenlizenz Win Standard P R WinSvrStd 2012 SNGL OLP NL 2Proc WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 957, ,00 32, , ,00 Variante 4: Volumenlizenz Win Datacenter P R WinSvrDataCtr 2012 SNGL OLP NL 2Proc Qlfd WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 5.216, ,00 32, , ,00

32 Windows Server VL Downgrade-Rechte Enterprise Edition Standard Edition Datacenter Jede VERSION Windows Server 2012 Datacenter Enterprise Jede VERSION Datacenter Edition Enterprise Edition Standard Edition Windows Server 2012 Standard Standard Jede VERSION Hinweis: Über die Volume Licensing Service Center (VLSC) Website wird Microsoft die Software von Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2008 bereitstellen.

33 Szenario 5. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 4 Prozessoren. Windows Server 2008 R2 Enterprise Windows Server 2012 Hyper-V Windows Server 2008 User CAL Windows Server 2008 Device CAL

34 Szenario 5. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 4 Prozessoren. Frühere Lizenzierung Variante 5: Volumenlizenz Win Enterprise P R WinSvrEnt 2008 R2 Sngl OLP NL WinSvrCAL 2008 Sngl OLP NL User CAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 2.551, ,00 32, , ,00 Aktuelle Lizenzierung Variante 5: Volumenlizenz Win Standard P R WinSvrStd 2012 SNGL OLP NL 2Proc WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 957, ,00 32, , ,00

35 Szenario 6. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren. Es werden 2 virtuelle Instanzen ausgeführt. Windows Server 2008 R2 Enterprise Windows Server 2012 Hyper-V Windows Server 2008 User CAL Windows Server 2008 Device CAL

36 Szenario 6. bei einem Unternehmen mit 40 Arbeitsplätzen, die Windows Server 2008 R2 Enterprise Edition nutzen möchten. Die Serverhardware verfügt über 2 Prozessoren. Es werden 2 virtuelle Instanzen ausgeführt. Frühere Lizenzierung Variante 5: Volumenlizenz Win Enterprise P R WinSvrEnt 2008 R2 Sngl OLP NL WinSvrCAL 2008 Sngl OLP NL User CAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 2.551, ,00 32, , ,00 Aktuelle Lizenzierung Variante 5: Volumenlizenz Win Standard P R WinSvrStd 2012 SNGL OLP NL 2Proc WinSvrCAL 2012 SNGL OLP NL UsrCAL Stückpreis Menge Gesamtpreis 957, ,00 32, , ,00

37 ECI & CIS Overview - Lizenzmodell für die komplette Private Cloud Infrastructure Enrollment for Core Infrastructure 25 Lizenzen 20% Core Infrastructure Suite 1 Lizenz 5%

38 Lizenzierungs-Acronyme CAL Client Access License CMSE Client Management Suite Enterprise Config Mgr System Center Configuration Manager Core CAL Core Client Access License DPM System Center Data Protection Manager ECAL Enterprise Client Access License ML Management License OSE Operating System Environment Ops Mgr System Center Operations Manager PUR Microsoft Product User Rights Document SA Software Assurance SMSD Server Management Suite Datacenter SMSE Server Management Suite Enterprise SPUR Microsoft Services Provider Licensing User Rights Document VMM System Center Virtual Machine Manager

39 2009 Microsoft Corporation. All rights reserved. Microsoft, Windows, Windows Vista and other product names are or may be registered trademarks and/or trademarks in the U.S. and/or other countries. The information herein is for informational purposes only and represents the current view of Microsoft Corporation as of the date of this presentation. Because Microsoft must respond to changing market conditions, it should not be interpreted to be a commitment on the part of Microsoft, and Microsoft cannot guarantee the accuracy of any information provided after the date of this presentation. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS, IMPLIED OR STATUTORY, AS TO THE INFORMATION IN THIS PRESENTATION.

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