Das Wissenspotenzial der Expatriates

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1 Sylke Piech Das Wissenspotenzial der Expatriates Zur Prozessoptimierung von Auslandsentsendungen Verlag Wissenschaft & Praxis

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis 17 1 Einleitung Problemdarstellung Zentrale Fragestellungen und Zielsetzungen 22 2 Grundlagentheoretische Diskussion Soziale und ökonomische Voraussetzungen Zum Kulturbegriff Gesellschaftliche Funktion von Normen und Institutionen Beschreibungen zum Organisationsprozess Zur Entsendung und Wiedereingliederung von Expatriates Zum Begriff Expatriates Die Auslandsentsendung als strategisches Instrument der Unternehmen Bedeutung von Auslandsentsendungen im unternehmerischen Kontext Auslandsmotive aus Sicht der Mitarbeiter Zum Eritsendungs- und Rückkehrprozess Phasen der Entsendung Kultur- und Reintegrationsschock Der Rückkehrprozess, Probleme der Reintegration Einflussfaktoren der Reintegration Bewältigungsstrategien der Rückkehrer 49

3 Zum Kompetenzspektrum der Expatriates Nutzung der Ausländserfahrungen Interkulturelle Kompetenz Grundlagen der Kommunikation Zwischenmenschliche Kommunikation Die Kunst des Zuhörens Wissensmanagement Zum Begriff und historischen Hintergrund von Wissensmanagement Unterscheidung der Wissensarten Wissensmanagementmodelle Konzept des Wissensmanagements nach Nonaka & Takeuchi Das Münchener Wissensmanagement-Modell 72 3 Zur Methodik Feldzugang Datenerhebung Auswertung der Interviews mit den Expatriates Bearbeitung der Experteninterviews 83 4 Analyseteil I: Typenbildung Typik zur Vorbereitung der Rückkehr Typ: Individuelle Planung und Gestaltung Typ: Arrangement mit der betrieblichen Situation Typ: Fremdbestimmtheit Untertyp: Verdrängung Untertyp: Idealisierung Typik zur Umsetzung der Reintegration Typ: Analyse- und Strategieentwicklung 102

4 Typ: Auslandsnostalgie Typ: Personalisierung von Problemen Untertyp: Provokation Untertyp: Resignation Ergebnisdarstellung der Typenbildung Analyseteil II: Zentrale Aspekte des Auslandsentsendungsprozesses Differenzen bei der unterstützenden Entsendungspolitik der Unternehmen Unterschiedliche Unterstützung bei der Ausreise und der Rückkehr Unterschiedliche Unterstützung aufgrund der Position des Mitarbeiters Unterschiedliche Unterstützung aufgrund der Vertragsform Der Einsatz von Mentoren Berufliche Positionierung nach der Entsendung Der vorzeitige Prozess Der reguläre oder verlängerte Entsendungsprozess Unterstützungspolitik der Unternehmen Positive Bilanzen aus Unternehmersicht Diskrepanz zwischen Unterstützungsangeboten der Unternehmen und Zufriedenheit der Expatriates Kritikpunkt: Bürokratie und Steuern Eigenverantwortliches Denken und Handeln Zum Aspekt der Unternehmenskultur Problem der Standardisierung Dynamik: Weniger ist mehr Aufbau realistischer Erwartungen Interessengleichgewicht 151

5 Macht und Kontrolle Individuelle Veranlagung Aspekte der Kommunikationsführung Schutz persönlicher Überzeugungen Timing der Rückkehrthematisierung Interesse der Unternehmen Informationsüberflutung Prioritätsbestimmung bei der Informationsaufnahme Schwierigkeiten in der Perspektivenübernahme Abschied und Neubeginn Emotionale Ebene Lernpsychologische Ebene Vorbereitung der Rückkehr Der zeitliche Aspekt Ebenen der Vorbereitung Fernweh Seminare für Rückkehrer Personalverantwortliche ohne Auslandserfahrungen Konzeptionelle Entwicklungen Geringe Teilnehmerresonanz Teilnahme der Partnerinnen Schlüsselfaktor: Interesse Das fehlende Interesse der Daheimgebliebenen Das fehlende Interesse der Rückkehrer Die Entwicklung von Interesse 185

6 13 6 Interkulturelles Wissensmanagementmodell Wissensmanagement auf individueller Ebene Reflexionsprozess Reflexion als Bestandteil der interkulturellen Kompetenz Problem der subjektiven Unterscheidungsfähigkeit Kompetenzerwerb Reflexion ohne Image Gedächtnis und Erinnerung Emotionen als Anker der Erinnerung Konzeptionelle Gestaltung des Reflexionsprozesses Rekonstruktion des Wissens Einsatz von Coaching Zeitliche Verortung der Reflexion Verschriftlichung von Gedanken und Gefühlen Einsatz von Online-Beratung und E-Coaching Grenzen der sprachlichen Erfassung Reflexion in ihrer Bedeutung Kompetenzanalyse Umgang mit Wissen Mentale Basisprinzipien Anforderungsraster für persönliches Wissensmanagement Seminar versus Einzelberatung Schulung in der Wissens- und Erfahrungsvermittlung Kompetenzerwerb Modulentwicklung Grenzen der Wissens- und Erfahrungsvermittlung Kontextübergreifender Wissenstransfer Etablierung der Rückkehrphase als Bildungsphase 219

7 Überlegungen zur Finanzierung Wissensmanagement auf organisationaler Ebene Die Schlusslichtposition" der Erfahrungssicherung Anforderungen an organisationales Wissensmanagement Aufbau und Struktur des Wissensmanagementsystems Human orientierte Wissensmanagementmethoden Technische Wissensmanagement-Systeme Umsetzungsempfehlungen Qualitätssicherung durch die Erzeugung von Verbindlichkeit Datenschutz Schlussbetrachtung Zentrale Erkenntnisse der Arbeit Ausblick Literatur- und Quellenverzeichnis 247

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII 1. Problemstellung und Vorgehensweise... 1 2. Kompetenzüberlegungen...

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