Einführung von Zeitwertkonten

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1 Einführung von Zeitwertkonten

2 Lebenszyklusorientierte Arbeitszeitmodelle Berufliche Entwicklung: Hierarchie, Gehalt, Kompetenzen Berufseintritt Beförderung Beförderung Familienphase Beförderung Weiterbildung Ruhestand/ Berufsaustritt Sabbatical Fachliche Umorientierung, Aufgabenwechsel Variante: Vertikale Karriere Variante: Work Life Balance Variante: Horizontale Karriere Jahre Lebensalter Nach: E. Regnet: Karriereentwicklung 40+. Weitere Perspektiven oder Endstation? 2

3 Flexible Arbeitszeitmodelle 3

4 Das Gleitzeit Rahmenmodell der SICK AG 4

5 Verwendungsoptionen von Zeitüberschüssen Gleitzeit Regel AZ 35/40 Std. Stichtage Mai + Oktober: Übertrag (max. 120 Stunden p.a.) Betriebliche Altersvorsorge Zeitwertkonto: Vorgezogene ruhestandsnahe Freistellung befristete Freistellung z. B. Qualifizierung abgesenkte Arbeitszeit 5

6 Ausgangslage Entgelt aus Sonderzahlung (AT) 2,5 Stunden (40 Std.-Vertrag) Direktversicherung 6

7 Das Prinzip des ZeitWertKontos Arbeitsphase Freistellungsphase Rente Bezahlte Freistellung Gleitzeitguthaben Bruttoentgelt (AT) ZeitWertKonto Weiterbildung Befristete Verkürzung der Wochenarbeitszeit Früher in Rente Kapitalanlage + Erträge Verkürzung der Wochenarbeitszeit vor der Rente Altersversorgung Einzahlungen steuer- und sozialabgabenfrei Steuern und Sozialabgaben erst bei Auszahlung 7

8 Beispiel 1: Sabbatical Freistellung für 3 Monate Eine Mitarbeiterin aus der Personalentwicklung lässt sich für eine Neuseeland Rundreise für 3 Monate freistellen. In dieser Zeit erhält sie ihr Bruttomonatsentgelt (E12) weiterhin Auszahlung aus dem ZeitWertKonto. Während des Sabbaticals erfolgt keine Einzahlung in das ZeitWertKonto , , , ,00 Entnahme ZW K Aufbau ZW K Entgelt auf Basis von 37,5 h / Woche 0, Monate 8

9 Beispiel 2: Teilzeitarbeit für 4 Monate Ein Mitarbeiter aus der IT arbeitet nach der Geburt seines Sohnes für 4 Monate in Teilzeit auf der Basis von 22,5 Stunden / Woche und erhält während dieser Zeit sein Bruttomonatsentgelt (E15) auf Basis von 37,5 Stunden / Woche Auszahlung aus dem ZeitWertKonto. Während der Teilzeittätigkeit erfolgt keine Einzahlung in das ZeitWertKonto , , , , ,00 0, Monate Ausza hlung a uf Ba sis von 37,5 h / W oche Aufbau ZWK Entnahme ZW K 9

10 Beispiel 3: Freistellung / Teilzeit während der Elternzeit Eine Projekt Sachbearbeiterin Marketing & Sales ist für 12 Monate in Elternzeit und erhält Elterngeld in Höhe von 1.400,00. Im Anschluss nutzt sie die Möglichkeit, ihre Elternzeit für weitere 6 Monate zu verlängern, indem sie in Teilzeit arbeitet (50%) = Entnahme aus dem ZeitWertKonto. D. h. sie erhält für diese 6 Monate ein Bruttomonatsentgelt (E13) in Höhe von 1.920,00, ist aber freigestellt. Während der Elternzeit / Teilzeittätigkeit erfolgt keine Einzahlung in das ZeitWertKonto , , , , ,00 0, Monate Ausza hlung a uf Ba sis von 37,5 h / W oche Aufbau ZWK Entnahme ZWK Elterngeld 10

11 Beispiel 4: Teilzeitarbeit und ruhestandsnahe Freistellung Ein Mitarbeiterin aus dem Bereich Finance erhält ab November 2008 Rente. Von Januar bis Juni 2008 reduziert sie ihre wöchentliche Arbeitszeit auf 17,5 Stunden. Während dieser Zeit erhält sie ein Bruttomonatsentgelt (E11) auf Basis von 35 Stunden / Woche ausbezahlt, wobei 50 % über das ZeitWertKonto abgedeckt sind. Ab Juli 2008 ist die Mitarbeiterin freigestellt, <erhält jedoch bis zur Rente ihr Bruttomonatsentgelt auf Basis von 35 Stunden / Woche Auszahlung aus dem ZeitWertKonto , , ,00 Rente 1.000,00 0, Monate Ausza hlung a uf Ba sis von 37,5 h / W oche Aufbau ZWK Entnahme ZW K 11

12 Einführung: Rahmenbedingungen 12

13 Die Rahmenbedingungen in Unternehmen verändern sich Rahmenbedingungen Anstieg Renteneintrittsalter auf 67; vorzeitige Rente frühestens ab 63 Auslaufen Förderung Altersteilzeit seit Ende 2009 Unternehmensziele Effiziente Steuerung der Altersstruktur Ablösung Altersteilzeit Mitarbeiterziele Keine Verlängerung der Lebensarbeitszeit Zunehmender Qualifizierungsbedarf Qualifizierte Mitarbeiter Attraktive Aufgaben durch Qualifizierung Langzeitkonten leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieser Ziele! 13

14 Wesentliche Änderungen durch Flexi-II-Gesetz 1 2 Portabilität: Erstmals kann der Beschäftigte bei Erreichen bestimmter Schwellenwerte den Übertrag auf die Deutsche Rentenversicherung Bund verlangen. Die Kosten der Kapitalanlage werden dann dem Wertguthaben entnommen. Führen ausschließlich in Geld zulässig: Bei Wertguthabenvereinbarungen ist außer in Übergangsfällen ausschließlich das Führen als Entgeltguthaben zulässig. Arbeitsrechtliche Implikationen Werterhaltungsgarantie: Zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Inanspruchnahme des Wertguthabens muss der Arbeitgeber mindestens die Summe der angelegten Beträge auskehren. Anlage des Wertguthabens: Für die Kapitalanlage von Wertguthaben gelten die Vorschriften des Vierten Abschnitts SGB IV entsprechend. Damit ist das Wertguthaben grundsätzlich unter Maßgabe der 80 ff. SGB IV anzulegen (SGB-konform). 70%-Wertuntergrenze: Zu jedem Zeitpunkt müssen mindestens 70% der angelegten Beiträge als Wertguthaben vorhanden sein. Rückwirkungen auf die Kapitalanlage Die Vorgaben aus Flexi II sind ein wesentlicher Teil für die Ausgestaltung geeigneter Kapitalanlagemodelle für Langzeitkontenlösungen. 14

15 Langzeitkonten bieten die Möglichkeit des Bruttosparens ähnlich einer Entgeltumwandlung Funktionsweise: Statt heutigem Lohn durch Aufbau von Wertguthaben zu späterer Freizeit Beispielrechnung: Bruttolohn EUR 100 EUR Bruttolohn EUR Abzgl. Sozialversicherung und Steuer Nettolohn: 2.138,70 EUR Differenz 56,32 EUR Abzgl. Sozialversicherung und Steuer Nettolohn: 2.082,38 EUR Schon ein kleiner Beitrag bringt großen Nutzen! Eigene unverbindliche Beispielberechnung unter Zugrundelegung der folgender Annahmen: 40-Jähriger, Lohnsteuerklasse III, Kinderfreibeträge 1,0; Kirchensteuer 8%, GKV 15

16 Funktionsweise des FlexiPlusKonto Global Insolvenzsicherung durch die Allianz Treuhand GmbH Geldeinbringungen z.b. Boni Gratifikationen Gehaltsanteile Zeiteinbringungen z.b. Mehrarbeit Urlaubstage FlexiPlusKonto Global Ruhestandsnahe Freistellung Auszeit/ Sabbatical Hilfsweise Übertragung auf Folgearbeitgeber auf DRV Bund 1 in bav² bzw. Auszahlung³ Arbeitsphase Freistellungsphase Rentenphase 1 Sofern das Guthaben die gesetzlichen Mindestgrößen des 7f Absatz (1) Nr. 2 SGB IV überschreitet ² In welchem Umfang eine solche Übertragung steuerlich gefördert wird, hängt vom Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung ab. ³Bei Auszahlung ggf. Anwendung der steuerlichen Fünftelungsregelung. 16

17 Für jede Freistellung die passende Kapitalanlage FlexiPlusKonto Global Auszeit/Sabbatical Ruhestandsnahe Freistellung Basis Mittlerer Anlagehorizont Längerer Anlagehorizont (i.d.r. Freistellung ab Alter 60) Anlageziel Attraktive Kapitalanlage bei hoher Stabilität Wachstumschancen nutzen und Werte sichern Konzept Euro-Anleihenfonds mit sehr hoher Bonität Dynamischer Lebenszyklus mit Mindestzahlungszusage Hinweis: Arbeitsrechtlich ist der Arbeitgeber gehalten, den Werterhalt im Zeitpunkt der planmäßigen Inanspruchnahme sicherzustellen. Dies gilt unabhängig vom Freistellungszweck. 17

18 Innovatives Anlagekonzept für Ruhestandsnahe Freistellung Dynamischer Lebenszyklus mit Mindestzahlungszusage (Funktionsweise) - Beispiel Marktzins Chancenreiche Anlage Chancenreiche Anlage Lebenszyklus Sichere Anlage Sichere Anlage Anlagehorizont Laufzeitfonds Sichere Anlageinstrumente Euro-Anleihenfonds mit sehr hoher Bonität Geldmarktfonds 18

19 Die Insolvenzsicherungspflicht ist gesetzlich geregelt Voraussetzungen nach 7e SGB IV Pflicht des Unternehmens Lösung Allianz Global Investors Der Beschäftigte hat keinen Anspruch auf Insolvenzgeld und das Wertguthaben zzgl. AG-Anteil zur Sozialversicherung übersteigt einen Betrag in Höhe der monatl. Bezugsgröße 1 Insolvenzsicherung + Sicherstellung der Zahlungsabwicklung bei Insolvenz Allianz Treuhand GmbH 1 In 2012: alte Bundesländer: 2625, neue Bundesländer: 2240 ( vgl. 18 SGB IV) 19

20 Ihre Lösung: Allianz Treuhand GmbH Unternehmen Übertragung der Vermögensmittel Verpflichtung aus FlexiPlusKonto Leistungsanspruch aus FlexiPlusKonto Treuhandvertrag Eigenständiger Anspruch im Sicherungsfall Allianz Treuhand GmbH Kapitalanlage Mitarbeiter Abwicklung im Sicherungsfall Administrationsvorteil: Keine Zustimmung des einzelnen Mitarbeiters erforderlich 20

21 Pension Administration: Volle Transparenz durch eindeutige Zuordnung auf Mitarbeiterebene Juristisches Depot Nur ein juristisches Depot je Einzelunternehmen Treuhänder = Depotinhaber und juristischer Eigentümer Treugeber = Arbeitgeber als wirtschaftlicher Eigentümer Auf Depotebene Führung aller Fondsanteile kumuliert Mitarbeiter 1 Mitarbeiter 2 Mitarbeiter n Führung der individuellen Ansprüche auf virtuellem Mitarbeiter-Konto Abbildung Kapitalanlagemodelle (Life-cycle, Sabbatical) auf Mitarbeiter-Ebene Einbringungen, Ansprüche und Fondsanteile auf den einzelnen Mitarbeiter separiert 21

22 Details Standmitteilung Arbeitnehmer Nach der Wahl des Unternehmens: Als Datensatz für den Eigenversand Als postalische Meldung direkt an die Mitarbeiter möglich Aktuelle Einbringungen des Mitarbeiters Gesamteinbringungen des Mitarbeiters zum Stichtag Verteilung auf die einzelnen Fonds Gesamtwert des Arbeitnehmerkontos und Ausweis des zu gewährleistenden Arbeitsentgeltguthabens 22

23 In vier Schritten zum Ziel 1. Vertraglicher Rahmen mit Allianz Global Investors 2. Betriebsvereinbarung im Unternehmen erstellen und Anrufungsauskunft einholen 3. Einrichten Datenschnittstelle für die Administration 4. Mitarbeiter gewinnen und Einbringungen beginnen ca. 4 Monate Hierzu erhalten Sie Dienstleistungsvertrag Treuhandvertrag Hierzu erhalten Sie Mustertexte 1 für den arbeitsrechtlichen Rahmen Hierzu erhalten Sie Wegweiser zum Datenaustausch Persönliche Ansprechpartner zur Einrichtung der Datenschnittstelle Hierzu erhalten Sie Präsentationen zur Mitarbeitergewinnung Muster Einbringungserklärung 1 keine rechtliche und oder steuerrechtliche Beratung. Hierzu wenden Sie sich bitte an Ihren Rechts- und oder Steuerberater. 23

24 Alle Vorteile für Unternehmen und Mitarbeiter auf einen Blick Vorteile für das Unternehmen Vorteile für den Mitarbeiter 1 Größere Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit durch Langzeitkonten 1 Möglichkeit, vorzeitig aus dem aktiven Erwerbsleben auszusteigen oder sich im Rahmen eines Sabbaticals weiterzubilden 2 Stärkere Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen 2 Bruttospareffekt durch nachgelagerte Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen 3 Größere Attraktivität des Arbeitgebers durch motiviertere und leistungsbereite Mitarbeiter 3 Hohe Flexibilität bei den Einbringungen 4 Dynamisches Lebenszykluskonzept mit Mindestzahlungszusage unterstützt bei der arbeitgeberseitigen Gewährleistung der angelegten Beträge 4 Maßgeschneiderte Fondslösungen, die das aufgebaute Wertguthaben zum voraussichtlichen Freistellungszeitpunkt hin optimieren 5 Entlastung durch leistungsfähige Verwaltung 5 Möglichkeit zur Überführung auf einen Folgearbeitgeber oder auf die DRV Bund 6 Schlanke und effiziente Insolvenzsicherung, da keine Zustimmung des Arbeitnehmers erforderlich. 6 Freie Vererbbarkeit 24

25 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 25

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