Konzept. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 25. Januar 2015 Version: 04

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzept. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 25. Januar 2015 Version: 04"

Transkript

1 Konzept zur Teilnahme des Berner Schiesssportverbandes (BSSV), der Landesteil-Verbände des BSSV und der Schützenvereine des BSSV am Umzug des Eidgenössischen Schützenfestes 2015 in Visp. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 25. Januar 2015 Version: 04 Im Interesse der besseren Verständlichkeit werden in diesem Konzept die herkömmlichen Formulierungen verwendet. Unter den Begriffen Ehrengast, Präsident, Funktionär, etc. werden sowohl Männer als auch Frauen verstanden.

2 Inhalt 1 Ziel BSSV Landesteile (LT) Organisation OK BSSV (OK) Kontakt OK ESF Transport Allgemein Personen Material Verpflegung Gäste Kosten Transport Verpflegung Übrige Kosten Rahmenbedingungen der Festorganisation Umzugsroute Begleitung während des Umzuges Schlussbestimmungen...5 Konzept_ESF2015_Umzug_v04 Seite 2 von 6

3 Einleitung Das vorliegende Konzept gibt einen Überblick über den Rahmen und die Anforderungen an die Teilnahme der Schützenvereine und der Landesteilverbände des Kantons Bern und des BSSV am Umzug des Eidgenössischen Schützenfestes 2015 am Sonntag, 28. Juni 2015 in Visp. Die Grundlagen dazu bilden die Dokumente der durchführenden Organisation und der Teilnahme am Umzug des letzten Eidgenössischen Schützenfestes in Aarau. 1 Ziel 1.1 BSSV Der Verband zeigt sich als stark, sportlich und diszipliniert! 1.2 Landesteile (LT) Jeder Landesteil zeigt sich mit einem Bild nach dem Motto des Veranstalters: Treffpunkt Wallis Die Schweiz, die Schützen und das Wallis treffen sich im Wallis. Das Wallis präsentiert ihre kulturelle Vielfalt der Schweiz. Damit wollen wir freundschaftliche Begegnungen ermöglichen. Alle Landesteilfahnen, auch diejenigen der Sportschützenverbände, sind am Umzug dabei. Maximal 200 Vereinsfahnen aus dem Verbandsgebiet des BSSV begleiten ihre Landesteile am Umzug. 2 Organisation 2.1 OK BSSV (OK) Präsident: Andreas von Kaenel Kontaktstelle Koordination der Aufgaben Musik und Ehrendamen für den BSSV Generalsekretär ESF 2015: Urs Weibel Kontaktstelle ESF 2015 Keine Aufgabe im OK Protokoll: Rosmarie Siegenthaler Protokoll Mitglied GL BSSV Finanzen: Stephan Wolf Budget Abrechnung Kontakt Behörden: Martin Hug Einladung und Betreuung - der Ehrengäste - Mitglieder der Regierungen (Bund, Kanton) - Schiessoffiziere Logistik: Beat Scheidegger Transport Verpflegung Konzept_ESF2015_Umzug_v04 Seite 3 von 6

4 2.2 Kontakt OK ESF Ressortleiter Umzug: Richard Kalbermatter Hauptstrasse Niedergesteln Telefon Leiter Geschäftsstelle: Urs Weibel Generalsekretariat des OK Äussere Dorfstrasse Kandersteg 3 Transport 3.1 Allgemein Der Transport wird vom OK koordiniert und organisiert. 3.2 Personen Die Personen werden mit der Bahn (Extrazug der BLS) nach Visp und zurück an den Abfahrtsort gebracht. Abfahrtsorte, werden vom OK bestimmt und den LT frühzeitig bekannt gegeben. Die Musikgesellschaft, die unsere Delegation anführt, wird nach Möglichkeit auch mit dem ÖV transportiert. 3.3 Material Die Bedürfnisse für Materialtransport der LT müssen dem OK so bald wie möglich mitgeteilt werden. Der Termin wird vom OK den LT noch mitgeteilt. 4 Verpflegung Die Verpflegung der Umzugsteilnehmer ist durch die Umzugsorganisation gewährleistet; jedoch nur nach eingegangener Anmeldung. Die Verpflegung der Ehrengäste BSSV wird durch das OK organisiert. Die Verpflegung der Musikgesellschaft ist durch die Umzugsorganisation gewährleistet und wird durch das OK organisiert. 5 Gäste Die Einladung von Nationalen und Kantonalen Politikern ist ausschliesslich Sache der Geschäftsleitung (GL) des BSSV. 6 Kosten Vom OK werden keine Kosten von beteiligten Vereinen und/oder Verbänden übernommen, die nicht zuvor durch das OK bewilligt worden sind. 6.1 Transport Die Kosten für den Transport von Personen und Material nach Visp und zurück gehen zu Lasten des BSSV. Die Kosten für den Transport der Musikgesellschaft gehen zu Lasten des BSSV. 6.2 Verpflegung Die Kosten für die Verpflegung der Ehrengäste des BSSV gehen zu Lasten BSSV. Konzept_ESF2015_Umzug_v04 Seite 4 von 6

5 6.3 Übrige Kosten Blumenschmuck und Präsent für die Ehrendamen des BSSV gehen zu Lasten BSSV. Die Sujets der Landesteile und alle damit zusammenhängenden Kosten, (Miete, Mitbringsel für das Publikum, Ehrendamen etc.), sind Sache der Landesteile. 7 Rahmenbedingungen der Festorganisation 7.1 Umzugsroute Start 14:00 Uhr beim Kreisel der Landbrücke. Die gesamte Umzugslänge vom Kreisel Landbrücke bis zurück zum Kreisel Landbrücke beträgt 1470m. Die VIP Gäste werden vor dem Kulturzentrum La Poste platziert. Vorbereitungsraum: Visp West; Kantonsstrasse, Hannigstrasse, Napoleonstrasse, Kantonsstrasse, Terbinerstrasse, Bäretstrasse, Bahnhofplatz, Brückenweg, Vorbereitungsraum: Visp West 7.2 Begleitung während des Umzuges Sujets mit Tieren oder anderen speziellen Risikofaktoren müssen auf der Umzugsstrecke von Sicherheitspersonal begleitet werden. Organisation dieser Massnahme ist Aufgabe der für das Sujet verantwortlichen Gruppe. Die Sujettafeln werden vom OK zur Verfügung gestellt. Trägerinnen und Träger müssen von den teilnehmenden Verbänden, Vereinen, Organisationen etc. selber organisiert werden. 8 Schlussbestimmungen Als Ansprechperson für die Festorganisation Visp gilt das OK BSSV. Alle Korrespondenz ist an das OK BSSV weiter zu leiten. Die Landesteile haben als Ansprechpartner das OK des BSSV. Die Schützenvereine haben als Ansprechpartner den Landesteilverband. Die Anmeldungen der Schützenvereine gehen an den Landesteilverband. Konzept_ESF2015_Umzug_v04 Seite 5 von 6

6 Die Anmeldungen der Landesteilverbände inkl. der gesammelten Anmeldungen der Schützenvereine gehen an das OK BSSV. Konzept_ESF2015_Umzug_v04 Seite 6 von 6

Abschluss-Bericht. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 09. November 2015 Version: 99 (Schluss-Version)

Abschluss-Bericht. Erstellt von: Andreas von Kaenel Datum: 09. November 2015 Version: 99 (Schluss-Version) Abschluss-Bericht zur Teilnahme des Berner Schiesssportverbandes (BSSV), der Landesteil-Verbände des BSSV und der Schützenvereine des BSSV am Umzug des Eidgenössischen Schützenfestes 2015 in Visp. Erstellt

Mehr

Reglement Generalsekretariat SDM

Reglement Generalsekretariat SDM Reglement Generalsekretariat SDM Gestützt auf Artikel 15 Abs. 3 und Artikel 18 der Statuten erlässt der Vorstand das nachfolgende Reglement: Inhaltsverzeichnis I. Grundsatz 2 Art. 1 Grundsätze 2 II. Aufgaben

Mehr

Die BFV Ferien-Fussballschule in Ihrem Verein. Spaß Spiel Fußballtraining

Die BFV Ferien-Fussballschule in Ihrem Verein. Spaß Spiel Fußballtraining Die BFV Ferien-Fussballschule in Ihrem Verein Spaß Spiel Fußballtraining - Was ist das? Fünf (bzw. drei) Tage Fußballschule in den Pfingst- und Sommerferien Für die Kinder und Jugendlichen Ihres Vereins

Mehr

Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de

Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de in : 97215 Uffenheim Planungsgespräch am 19.01.2012 E r g e b n i s p r o t o k o l l Gesprächsteilnehmer:

Mehr

Au ssch re ibu n g. Mo skito B. So, 16. März 2014 Eishalle Bäretswil

Au ssch re ibu n g. Mo skito B. So, 16. März 2014 Eishalle Bäretswil Au ssch re ibu n g Mo skito B So, 16. März 2014 Eishalle Bäretswil KZEHV 1/6 Dezember 2013 Liebe Eishockey-Freunde Der Kantonal-Zürcherischer Eishockey-Verband (KZEHV) hat vor zwei Jahren zum ersten Mal

Mehr

Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015

Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015 Die Bühnen auf der Frankfurter Buchmesse 2015 www.buchmesse.de Bühne im Kinderbuch-Zentrum Self-Publishing Area Gourmet Gallery Kulturstadion Tor zur Bildung Forum Verlagsherstellung NEU: Forum Wissenschaft

Mehr

Vom Mittelalter in die Neuzeit mit der Magie der Hexen Auf dem Schloss Liebegg in 5722 Gränichen 20. Mai 2016 17.00 24.00 Uhr

Vom Mittelalter in die Neuzeit mit der Magie der Hexen Auf dem Schloss Liebegg in 5722 Gränichen 20. Mai 2016 17.00 24.00 Uhr Anmeldung Marktfahrer Händler die lediglich Waren verkaufen und keine Darbietungen während mindestens zwei Stunden an diesem Abend dem Publikum anbieten, gelten bei uns als Marktfahrer. Die Standgebühr

Mehr

Obergring der Thuner Fasnachtsfreunde

Obergring der Thuner Fasnachtsfreunde Sponsorendossier Obergring der Thuner Fasnachtsfreunde Thomas Burkhart - Hünibachstrasse 4C - 3652 Hilterfingen Tel P: 033 251 03 09 Tel G: 058 468 21 70 Mobil 079 628 57 08 obergring@thuner-fasnacht.ch

Mehr

Entschädigungsreglement OdA Wald Bern/Wallis

Entschädigungsreglement OdA Wald Bern/Wallis Hessigkofen, 24. September 2013 Fassung Sept 2013 Versand per Mail Entschädigungsreglement OdA Wald Bern/Wallis 1 Zweck Der Verein OdA Wald Bern/Wallis (= Organisation der Arbeitswelt) ist verantwortlich

Mehr

I. ZWECK II. TEILNAHME

I. ZWECK II. TEILNAHME RICHTLINIEN STRASSEN- UND KINDERFASNACHT ************************************************* In diesen Richtlinien gilt die männliche Schreibweise auch für die weibliche. I. ZWECK Art. 1 Zweck Das Fasnachtskomitee

Mehr

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe

EINLADUNG Fachtag Altenhilfe EINLADUNG Fachtag Altenhilfe Mai Juni 2015 FACHTAG ALTENHILFE Sehr geehrte Damen und Herren, in diesem Jahr beschäftigen sich die Fachtage Altenhilfe von Curacon mit aktuellen Themen aus den Bereichen

Mehr

58.Deutscher Schützentag Potsdam 2013

58.Deutscher Schützentag Potsdam 2013 58.Deutscher Schützentag Potsdam 2013 Allgemeine organisatorische Hinweise und Erläuterungen zum Programm (Stand 11.03.2013) Unterbringung Die Landesverbände sind für die Organisation der Unterbringung

Mehr

Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV

Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV 1 Inhaltsverzeichnis Funktionsbeschreibung Präsident EMHV 3 Funktionsbeschreibung Vize-Präsident EMHV 5 Funktionsbeschreibung Obmann EMHV 7 Funktionsbeschreibung Vize-Obmann

Mehr

Beiträge an die Kultur und Sportvereine Beschluss vom 4. Dezember 2012

Beiträge an die Kultur und Sportvereine Beschluss vom 4. Dezember 2012 Beiträge an die Kultur und Sportvereine Beschluss vom 4. Dezember 2012 Grundsatz Die Gemeinde Leuk will ihrem gesetzlichen Auftrag zur Förderung der kulturellen und sportlichen Aktivitäten gerecht werden.

Mehr

Regionale Schiessanlage Aarburg. Betriebsreglement. vom 23.03.2009. Betriebsreglement Regionale Schiessanlage Aarburg (RSA) Seite 1 (von 11)

Regionale Schiessanlage Aarburg. Betriebsreglement. vom 23.03.2009. Betriebsreglement Regionale Schiessanlage Aarburg (RSA) Seite 1 (von 11) Regionale Schiessanlage Aarburg Betriebsreglement vom 3.03.009 Betriebsreglement Regionale Schiessanlage Aarburg (RSA) Seite (von ) Inhaltsverzeichnis Allgemein Personenbezeichnung 4 Zweck 4 3 Eigentum

Mehr

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt.

Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. Verband Bernischer Tageselternvereine VBT Statuten Bei Personenbezeichnungen gilt die weibliche Form auch für die männliche und umgekehrt. 1. Name Unter dem Namen "Verband Bernischer Tageselternvereine"

Mehr

Gymnasialklasse für Sporttalente am Gymnasium von Locarno in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Jugendsportzentrum Tenero

Gymnasialklasse für Sporttalente am Gymnasium von Locarno in Zusammenarbeit mit dem Nationalen Jugendsportzentrum Tenero Viale Portone 12 6500 Bellinzona telefono 091 814 18 31 fax 091 814 18 19 e-mail decs-uims@ti.ch url www.ti.ch/uims Divisione della scuola Ufficio dell insegnamento medio superiore Gymnasialklasse für

Mehr

VVEA-Tagung 1.0 Recycling lohnt sich. Dienstag, 31. Mai 2016 Fabrikhalle 12, 3012 Bern Eine Veranstaltung des Bundesamt für Umwelt (BAFU)

VVEA-Tagung 1.0 Recycling lohnt sich. Dienstag, 31. Mai 2016 Fabrikhalle 12, 3012 Bern Eine Veranstaltung des Bundesamt für Umwelt (BAFU) VVEA-Tagung 1.0 Recycling lohnt sich Dienstag, 31. Mai 2016 Fabrikhalle 12, 3012 Bern Eine Veranstaltung des Bundesamt für Umwelt (BAFU) VVEA-Tagung 1.0 Recycling lohnt sich Die Schweizer Abfallwirtschaft

Mehr

Statuten. Scharfschützen Bern

Statuten. Scharfschützen Bern Statuten der Scharfschützen Bern I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Der Schützenverein Scharfschützen Bern, gegründet im Jahre 1870 mit Sitz in Bern, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Schweizerischen

Mehr

Unternehmerreise Teheran, Iran 20.11.2015 25.11.2015

Unternehmerreise Teheran, Iran 20.11.2015 25.11.2015 Unternehmerreise Teheran, Iran 20.11.2015 25.11.2015 Die Unternehmerreise nach Teheran, Iran wird von Frau Emitis Pohl, Founder und CEO von ep communication GmbH und Frau Nasanin Bahmani, Besitzerin von

Mehr

Unser Service für Ihren Erfolg!

Unser Service für Ihren Erfolg! Unser Service für Ihren Erfolg! Beratung Information Kommunikation Marketing Begegnung Wir bieten ausschließlich speziell auf unsere Kunden zugeschnittenen Service. Dafür kooperieren auch mit anderen Fachleuten.

Mehr

Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich.

Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich. Name und Sitz Art. 1 Statutenentwurf z.hd. 136. BVZ-Generalversammlung Der Berner-Verein Zürich (BVZ) ist ein Verein nach Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Zürich. Zweck Art. 2 Der BVZ bezweckt die Förderung

Mehr

AGSV Aargauer Schiesssportverband Aufgabenumschreibung für die Abteilung Leistungssport

AGSV Aargauer Schiesssportverband Aufgabenumschreibung für die Abteilung Leistungssport AGSV Aargauer Schiesssportverband Aufgabenumschreibung für die Abteilung Leistungssport AGSV_Aufgabenumschreibung_LSPO_2013 Seite 1 / 10 1 Vorbemerkungen Betreffend Grundlagen, Rahmenauftrag usw. ist das

Mehr

83 - A Ausführungsbestimmungen Version: 2016 Organisation Delegiertenversammlung SHKSV

83 - A Ausführungsbestimmungen Version: 2016 Organisation Delegiertenversammlung SHKSV Inhaltsverzeichnis Weisungen für die Organisation 2 Versammlungstermin 2 Organisation... 2 Tagungsort / Raumbedarf... 2 Bestuhlungsplan 2 Parkplätze.. 2 Technische Einrichtungen... 2 Dekoration.. 2 Verpflegung

Mehr

Ausführungsbestimmungen für die Zugriffsrechte auf die Vereinsund Verbandsadministration (VVA)

Ausführungsbestimmungen für die Zugriffsrechte auf die Vereinsund Verbandsadministration (VVA) Ausführungsbestimmungen für die Zugriffsrechte auf die Vereinsund Verbandsadministration (VVA) Ausgabe 2007 Seite 1 Der Bereich Finanzen (BF) des Schweizer Schiesssportverbandes (SSV) erlässt gestützt

Mehr

SCHRITT 1: KONZEPTION

SCHRITT 1: KONZEPTION CHECKLISTE KUNDENEVENT Kundenevents sind eine gute Möglichkeit, mit (Neu-)Kunden in den persönlichen Kontakt zu treten. Natürlich ist ein Event mit organisatorischem Aufwand verbunden, mit Vor- und Nachbereitung.

Mehr

Sponsoringpakete zum SPM 2000 Beachvolleyball-Turnier

Sponsoringpakete zum SPM 2000 Beachvolleyball-Turnier Sponsoringpakete zum SPM 2000 Beachvolleyball-Turnier 28.06.2014 2014 Version 1.0, Stand:: 05.12.2013 Seite 1 von 7 Worum geht es? SPM 2000: Die Unternehmensgruppe SPM 2000 ist ein Schulungs- und Beratungsunternehmen.

Mehr

Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten

Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten 1. Präambel Leitfaden zum Antrag auf Förderung von TalentTagen in Paralympischen Sportarten Ziel der TalentTage ist es, möglichst vielen jungen Menschen den Einstieg in den Behindertensport zu ermöglichen.

Mehr

Reglement Elternmitwirkung der Schule Hedingen. Elternrat - ERSH. Inhaltsverzeichnis

Reglement Elternmitwirkung der Schule Hedingen. Elternrat - ERSH. Inhaltsverzeichnis Reglement Elternmitwirkung der Schule Hedingen Inhaltsverzeichnis Elternrat - ERSH 1 Grundlage... 2 2 Geltungsbereich... 2 3 Ziel und Zweck... 2 4 Grundsätze... 2 5 Abgrenzung... 2 6 Organisation... 3

Mehr

Spesen- und Entschädigungsreglement

Spesen- und Entschädigungsreglement EINWOHNERGEMEINDE RECHERSWIL Spesen- und Entschädigungsreglement (DGO 2014 vom 12.12.2013) 1. Geltungsbereich Das vorliegende Spesen- und Entschädigungsreglement bildet einen integrierten Bestandteil der

Mehr

1. 3. Juni 2016 in Koblenz Forum und Fachmesse für den ÖPNV

1. 3. Juni 2016 in Koblenz Forum und Fachmesse für den ÖPNV Jetzt einsteigen und Messeteilnahme sichern! DIE ENTDECKUNG DES FAHRGASTES 11. Deutscher Nahverkehrstag 1. 3. Juni 2016 in Koblenz Forum und Fachmesse für den ÖPNV www.deutschernahverkehrstag.de Eine Plattform

Mehr

Verändern Soziale Netzwerke im Internet unsere Gesellschaft?

Verändern Soziale Netzwerke im Internet unsere Gesellschaft? Rotary Club Bamberg Bamberg, 2. Januar 2016 Einladung zum RYLA-Seminar vom Freitag 11. bis Sonntag 13. März 2016 in Bamberg Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrter Herr Präsident! Die RYLA (Rotary

Mehr

Eine Politik für die Kultur? Tagung in Solothurn, 9. November 2006

Eine Politik für die Kultur? Tagung in Solothurn, 9. November 2006 Eine Politik für die Kultur? Tagung in Solothurn, 9. November 2006 Thema Mit der Aarauer Tagung vom letzen Jahr haben wir erreicht, dass eine grosse Zahl von Vertretern aus allen Bereichen der Kultur zusammengefunden

Mehr

Sponsoring Hornusserfeste 2014

Sponsoring Hornusserfeste 2014 Sponsoring Hornusserfeste 2014 Hornusserfeste 2014 Schüpbach 23./24.08. Interkantonales 29.08. Veteranentag 30./31.08. Emmentalisches Organisator: Hornussergesellschaft Schüpbach Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Freiwilligenarbeit in der Schweiz

Freiwilligenarbeit in der Schweiz Freiwilligenarbeit in der Schweiz Andreas Bircher In der Schweiz wird die Freiwilligenarbeit auf nationaler Ebene wesentlich von zwei Organisationen getragen: BENEVOL Schweiz, dem Dachverband der Fach-

Mehr

Ausbildung und Fachprüfung zum Genossenschaftsrevisor. Informationsbroschüre

Ausbildung und Fachprüfung zum Genossenschaftsrevisor. Informationsbroschüre Ausbildung und Fachprüfung zum Genossenschaftsrevisor Informationsbroschüre Stand: Jänner 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Überblick... 2 2 Rollen und Beteiligte... 3 3 Ausbildungsweg... 4 4 Termine... 4 5 Klausuren,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4. Beendigung des Einsatzes 4.1. Controllig. Version 130406/ZL

Inhaltsverzeichnis. 4. Beendigung des Einsatzes 4.1. Controllig. Version 130406/ZL Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Nutzen der Freiwilligenarbeit 1.2. Freiwilligenarbeit kennt Regeln 1.4. Organisation der Freiwilligenarbeit im Zentrum Aettenbühl 2. Organisation 2.1. Anforderungen

Mehr

Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn

Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn Aktive Jugendkultur in der Offenen Jugendarbeit des Kantons Solothurn Verband für Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Kanton Solothurn Niklaus Konrad-Strasse 18 4500 Solothurn Tel. 032 621 31

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung

Kaufmännische Rechnungsführung Schweizerischer AGRO-Treuhänderverband Association Suisse des AGRO-Fiduciaires Kurs im Auftrag des SATV/SLTV 08.604 Kaufmännische Rechnungsführung 8-tägiger Grundlagenkurs Datum und Ort Donnerstag/Freitag,

Mehr

Eidgenössischer Hornusserverband EHV. Funktionsbeschreibungen und Stellenbeschreibung für:

Eidgenössischer Hornusserverband EHV. Funktionsbeschreibungen und Stellenbeschreibung für: Eidgenössischer Hornusserverband EHV Funktionsbeschreibungen und Stellenbeschreibung für: - Zentralpräsident - Finanzchef - Ressortleiter Wettkämpfe - Ressortleiter Ausbildung/Nachwuchs - Ressortleiter

Mehr

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes

Die Fortbildungs-Akademie. Deutschen Caritasverbandes Die Fortbildungs-Akademie des Ausgangssituation Deutschen Caritasverbandes Es gibt eine steigende Zahl gut ausgebildeter Frauen in der Sozialwirtschaft- aber noch zu wenige mit Führungsaufgaben. Wir sind

Mehr

Studienplan für das Doktoratsprogramm in Recht an der Graduate School of Economic Globalisation and Integration (EGI) des World Trade Institute (WTI)

Studienplan für das Doktoratsprogramm in Recht an der Graduate School of Economic Globalisation and Integration (EGI) des World Trade Institute (WTI) Studienplan für das Doktoratsprogramm in Recht an der Graduate School of Economic Globalisation and Integration (EGI) des World Trade Institute (WTI) vom 21. Februar 2013 Die Rechtswissenschaftliche Fakultät,

Mehr

Interne Audits im Labor

Interne Audits im Labor Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Interne Audits im Labor SNV-/EUROLAB-CH-SEMINAR Rezepte für maximalen Nutzen DATUM Mittwoch, 19. November 2014 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr anschliessend

Mehr

LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013. Team? Führung? Delegation? Wie organisiert sich die Selbsthilfe am besten?

LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013. Team? Führung? Delegation? Wie organisiert sich die Selbsthilfe am besten? Landesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen Nordrhein-Westfalen e.v. LAG-Info-Tag Soziale Kompetenz 02/2013 Team? Führung? Delegation?

Mehr

Sei Teil unserer INTERNATIONALEN TRANSPLANTATIONSSCHNEEWOCHE

Sei Teil unserer INTERNATIONALEN TRANSPLANTATIONSSCHNEEWOCHE Version française: http://www.tackers.org/friends2015francais.pdf English version: http://www.tackers.org/friends2015.pdf Sei Teil unserer INTERNATIONALEN TRANSPLANTATIONSSCHNEEWOCHE 18. - 25. JANUAR,

Mehr

Reglement über die Überbetrieblichen Kurse für Graveurin EFZ / Graveur EFZ Aarau,12. Februar 2015

Reglement über die Überbetrieblichen Kurse für Graveurin EFZ / Graveur EFZ Aarau,12. Februar 2015 Reglement über die Überbetrieblichen Kurse für Graveurin EFZ / Graveur EFZ Aarau,12. Februar 2015 Der Schweizerische Verband der Graveure, gestützt auf Artikel 16, Absatz 5 des Bundesgesetzes vom 12. Dezember

Mehr

Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter

Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter Betreutes Wohnen Selbständig und sicher im Alter Liebe Leserinnen und Leser, im Alter möchte man solange wie möglich selbstständig und in vertrauter Umgebung leben und wohnen. Wenn auch Sie Ihr Leben

Mehr

TUNESIEN 2006 EINSTEIGERTOUR DES SWISS KTM ADVENTURE CLUBS 08. - 22.04.2006 ERSTE INFOS

TUNESIEN 2006 EINSTEIGERTOUR DES SWISS KTM ADVENTURE CLUBS 08. - 22.04.2006 ERSTE INFOS TUNESIEN 2006 EINSTEIGERTOUR DES SWISS KTM ADVENTURE CLUBS 08. - 22.04.2006 ERSTE INFOS 28.03.2005 Tunesientour 2006 - Teilnehmerinformationen Inhaltsverzeichnis I INHALTSVERZEICHNIS I INHALTSVERZEICHNIS...

Mehr

Grundinformation zum Programm MUS-E

Grundinformation zum Programm MUS-E Grundinformation zum Programm MUS-E Das Programm MUS-E ermöglicht eine ganzheitliche Schulbildung durch die Künste und fördert die Kreativität. Kreative Kinder sind leistungsfähiger und den Herausforderungen

Mehr

Information für Studentinnen und Studenten

Information für Studentinnen und Studenten Modul 3.6 Praxis III Information für Studentinnen und Studenten Aufgaben und Ziele der Praxisphase III Ziele dieses Moduls sind, dass Sie die Grundlagen, Formen und Möglichkeiten von Projektarbeit in der

Mehr

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015.

Geschäftsreglement. Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin vom 17. Dezember 2015. Version 0./5.0.206 Geschäftsreglement I. Einleitende Bestimmungen Art. Statutarische Grundlagen Das Geschäftsreglement (nachfolgend Reglement genannt) stützt sich auf die Statuten der Schweizerischen Gesellschaft

Mehr

Mit allen für alle Inklusion in den Freiwilligendiensten. Ziele und Inhalte. Fachtagung Freiwilligendienste 2014. TERMIN: 3./4.

Mit allen für alle Inklusion in den Freiwilligendiensten. Ziele und Inhalte. Fachtagung Freiwilligendienste 2014. TERMIN: 3./4. Mit allen für alle Inklusion in den Freiwilligendiensten Ziele und Inhalte Die jährliche Fachtagung der AWO Freiwilligendienste widmet sich in diesem Jahr umfassend dem Thema Inklusion. Mit der Bundeskonferenz

Mehr

Unser Kunde Henkel. Zentrale Drehscheibe für komplexe Transportgeschäfte

Unser Kunde Henkel. Zentrale Drehscheibe für komplexe Transportgeschäfte Unser Kunde Henkel Zentrale Drehscheibe für komplexe Transportgeschäfte Summary Waren von verschiedenen europäischen Standorten auf dem einfachsten Weg zu den Kunden nach Bulgarien, Rumänien, Serbien

Mehr

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass

Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations- und Integrationsanlass Materialien zum Leitfaden für Fachleute aus dem Alters- und Migrationsbereich Andreas Raymann, Roland Guntern, Sylvie Johner-Kobi, Milena Gehrig Checkliste: Sozialräumlicher, muttersprachlicher Informations-

Mehr

Lech Investment GmbH. Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen

Lech Investment GmbH. Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Lech Investment GmbH Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Haus Nr. 196 - Ansicht West Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Liebe Lecherinnen und Lecher, Das Haus Nr. 196 am Standort der ehemaligen

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS Fassung vom 26. November 2012 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite I. Allgemeiner Teil Grundsatz 1 3 Vertretungsansprüche in Kommissionen 2 3 II.

Mehr

Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen

Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen Herzliche Einladung zur 21. Mitgliederversammlung der Grünliberalen Liebe Mitglieder und Interessierte der Grünliberalen Das Präsidium und der Vorstand der Grünliberalen Kanton Zürich laden euch herzlich

Mehr

Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz

Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz Jugend, Sport und Freizeit Administration Rathaus 8501 Frauenfeld Tel. 052 724 52 76 Fax 052 724 53 88 www.frauenfeld.ch Mietvertrag für die Benutzung der Festhalle Rüegerholz Vermieterin nachstehend Vermieterin

Mehr

F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013

F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013 F & B Kooperationskonzept Berliner Hoffest 2013 Zum 13. Berliner Hoffest am 4. Juni 2013 laden der Regierende Bürgermeister von Berlin und Berlin Partner rund 3.500 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft,

Mehr

Modell Auto Club Lingen e.v. (MAC Lingen e.v.)

Modell Auto Club Lingen e.v. (MAC Lingen e.v.) Modell Auto Club Lingen e.v. (MAC Lingen e.v.) - Vereinsordnung Diese Vereinsordnung ist gültig ab dem 19. Februar 2012. 1 Ziele des Modell Auto Club Lingen e.v. Das Vereinsziel wird insbesondere durch

Mehr

Leitbild für Freiwilligenarbeit

Leitbild für Freiwilligenarbeit Leitbild für Freiwilligenarbeit der Evangelisch reformierten Kirchgemeinde Unteres Neckertal [Geben Sie den Dokumenttitel ein] Seite 1 von 6 Freiwilligen Leitbild Inhaltsverzeichnis FREIWILLIGENARBEIT

Mehr

Die Schweizer Ferienmessen

Die Schweizer Ferienmessen Die Schweizer Ferienmessen Vertrauen schaffen Sie persönlich Veranstalter MESSEN IM ÜBERBLICK zusammen mit Golfmesse das Golfereignis an der FESPO 26. Januar 29. Januar 2017 Zürich Bern Genf zusammen mit

Mehr

Betrieb NS - Arbeitssicherheit

Betrieb NS - Arbeitssicherheit Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Strassen ASTRA Richtlinie Ausgabe 2011 V2.91 Betrieb NS - Arbeitssicherheit Organisationsstruktur / Verantwortlichkeiten

Mehr

EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung

EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung EINLADUNG Fachtag Rechnungslegung Oktober Dezember 2014 FACHTAG RECHNUNGSLEGUNG Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem Fachtag Rechnungslegung greifen wir aktuelle Tendenzen und Praxisfragen aus den Bereichen

Mehr

LAUFEN, FEIERN, TANZEN!

LAUFEN, FEIERN, TANZEN! Locationpartner LAUFEN, FEIERN, TANZEN! 27. AUGUST 2015 STADION ESSEN ruhr15 Firmenlauf Zieleinlauf und Party im Stadion Essen www.business-run-ruhr.de PHILOSOPHIE Gerolsteiner BusinessRun Ruhr, der Firmen-Event

Mehr

Einladung zu STIMMEN ON STAGE Chöre auf dem STAC Festival

Einladung zu STIMMEN ON STAGE Chöre auf dem STAC Festival Einladung zu STIMMEN ON STAGE Liebe Freunde der Chormusik, wir möchten euch hiermit herzlich zu Stimmen on Stage, ein besonderes Event mit Chören, auf dem STAC Festival einladen. Datum: Sonntag, 12. Oktober

Mehr

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln

Kühlschmierstoff 4.0. Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar. 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln Verband Schmierstoff-Industrie e. V. Einladung zum VSI-Schmierstoffseminar 22./23. Juni 2016 Maritim Hotel Köln In Kooperation mit Der VSI setzt seine Seminarreihe zu Themen der Schmierstoffindustrie fort

Mehr

Freiwillige Tätigkeit von Asylbewerbern zum Wohle der Allgemeinheit. Ein Leitfaden für Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Organisationen

Freiwillige Tätigkeit von Asylbewerbern zum Wohle der Allgemeinheit. Ein Leitfaden für Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Organisationen Freiwillige Tätigkeit von Asylbewerbern zum Wohle der Allgemeinheit Ein Leitfaden für Gemeinden, Bezirksgemeinschaften und Organisationen Wer sind Asylbewerber? 2 Asylbewerber/innen sind Menschen, die

Mehr

Nachwuchstagung 2015. 24. Oktober 2015

Nachwuchstagung 2015. 24. Oktober 2015 Nachwuchstagung 2015 24. Oktober 2015 Index 1) Teilnehmerstatistik 2) Medienübersicht 3) Veranstalterumfrage 4) Kantonalfinals 5) Rolle der Kantonalverantwortlichen 6) Fahrplan 2016, Saisonziele und Diskussion

Mehr

Begehung Fachschaftsraum und Übergabe sowie Besprechung der räumlichen Gegebenheiten

Begehung Fachschaftsraum und Übergabe sowie Besprechung der räumlichen Gegebenheiten FSR ELA Sitzungsprotokoll Datum: 12. Juli 2013 Ort: Golm Anwesend: Sina Knappstein, Daniela Getferdt, Jürgen Hanley Mieland, Franziska Fremuth, Susanne Eckler, Beschlussfähig Tops: Begehung Fachschaftsraum

Mehr

ASF 2002_028. Verordnung

ASF 2002_028. Verordnung Verordnung vom 18. März 2002 Inkrafttreten: 01.02.2002 über die Aufnahmekapazität der Sektion Medizin und die Einführung des Eignungstests für das Medizinstudium an der Universität Freiburg im akademischen

Mehr

VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN

VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN VERORDNUNG TAGESSCHULE AEFLIGEN vom 13. März 2015 Verordnung Tagesschule Aefligen 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Rechtsgrundlagen...3 2. Organisation...3 3. Leitung der Tagesschule...4 4. Betrieb...4 5. Personal...6

Mehr

Gewerbeverein Zella-Mehlis e.v. Arbeitsplanentwurf 2011

Gewerbeverein Zella-Mehlis e.v. Arbeitsplanentwurf 2011 Gewerbeverein Zella-Mehlis e.v. Arbeitsplanentwurf 2011 1. Gestaltung von Mitgliederstammtischen Vorstand/Mitglieder 2-3 Veranstaltungen jährlich, Termine nach Bedarf Themenvorschläge:. 1. Betriebliche

Mehr

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim Informationsmappe Inhalt 1. Konzeption 2. Call for Papers 3. Ausstellerinformationen 4. Anmeldung 5. Sponsoring 6. Übersichtsplan Konzeption Seit 2004 veranstaltet die Pforzheimer Linux User Group jedes

Mehr

Newsletter 04, September 2012

Newsletter 04, September 2012 SVBP Schweiz. Verband für naturnahe Badegewässer und Pflanzenkläranlagen Newsletter 04, September 2012 Geschätzte Verbandsmitglieder Wie doch das Jahr vergeht, bereits sind wir im Herbst angekommen und

Mehr

Ausführungsbestimmungen für die Schweizer Gruppenmeisterschaft Gewehr 50m, Jugendliche/Junioren und Elite (SGM G-50)

Ausführungsbestimmungen für die Schweizer Gruppenmeisterschaft Gewehr 50m, Jugendliche/Junioren und Elite (SGM G-50) Ausführungsbestimmungen für die Schweizer Gruppenmeisterschaft Gewehr 50m, Jugendliche/Junioren und Elite (SGM G-50) Ausgabe 2015 - Seite 1 Die Abteilung Gewehr 10/50m erlässt für die Schweizer Gruppenmeisterschaften

Mehr

Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg

Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg Benutzungs- und Entgeltordnung der Oesterhalle der Stadt Plettenberg in der Fassung des Ratsbeschlusses vom 15.06.2010 1 Allgemeine Grundsätze und Zielsetzung (1) Die Stadt Plettenberg fördert das Gemeinschaftsleben

Mehr

Leitlinie-Qualitätszirkel

Leitlinie-Qualitätszirkel Leitlinie-Qualitätszirkel 2 23 Leitlinie-Qualitätszirkel INHALTSVERZEICHNIS Präambel 3 1 Qualitätszirkel 3 1.1 Definition 3 1.2 Arten 3 1.3 Größe und Struktur 3 1.4 Themen, Dauer und Häufigkeit 4 1.5 Dokumentation

Mehr

Die Leute haben richtig Lust, so muss eine Veranstaltung sein.

Die Leute haben richtig Lust, so muss eine Veranstaltung sein. >> Die Leute haben richtig Lust, so muss eine Veranstaltung sein. Christoph Birkel, Geschäftsführer HIT-Technologiepark Harburg >> Die Sparkassen sind geborene Partner der Süderelbe AG und des Mittelstandes.

Mehr

zwischen den Evangelisch-Reformierten Landeskirchen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und dem Verband der evangelisch-reformierten

zwischen den Evangelisch-Reformierten Landeskirchen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und dem Verband der evangelisch-reformierten 1 14.15 Vertrag zwischen den Evangelisch-Reformierten Landeskirchen der Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und dem Verband der evangelisch-reformierten Synoden des Kantons Solothurn betreffend

Mehr

EINLADUNG Fachtag Werkstätten

EINLADUNG Fachtag Werkstätten EINLADUNG Fachtag Werkstätten Februar April 2014 FACHTAG WERKSTÄTTEN Sehr geehrte Damen und Herren, Curacon bietet Ihnen zu den Themen Steuerrecht, Sozialrecht und Rechnungswesen wieder Fachtage für Werkstätten

Mehr

Das Leben ist ein Ponyhof Freude herrscht

Das Leben ist ein Ponyhof Freude herrscht Sponsorenunterlagen Pferdesporttage Burgdorf Freitag, 2. bis Sonntag, 4. Mai 2014 Das Leben ist ein Ponyhof Freude herrscht Machen Sie mit bei den Pferdesporttagen Burgdorf 2014 Ein Fest für Jung und Alt.

Mehr

Die Kindertagesstätte Hurrlibutz in Andelfingen versteht sich als familienergänzende Institution.

Die Kindertagesstätte Hurrlibutz in Andelfingen versteht sich als familienergänzende Institution. Betriebsreglement Einleitung Das vorliegende Betriebsreglement gibt umfassend Auskunft über die Kindertagesstätte Hurrlibutz. Es orientiert Eltern, die ihr Kind in die Kita bringen möchten über Grundsätze,

Mehr

Ein Brückenangebot zwischen Schule und Elternhaus

Ein Brückenangebot zwischen Schule und Elternhaus Ein Brückenangebot zwischen Schule und Elternhaus Eine echte Gemeinschaft beginnt in den Herzen der Menschen Referat C. Gysin 26.3.2014 Kantonale Tagung für Schulleitungen Aarau Netzgruppe Trimbach Entstehung,

Mehr

36. Goldiger Züri Träffer 2015

36. Goldiger Züri Träffer 2015 ZÜRCHER SCHIESSSPORTVERBAND Abteilung Ausbildung Zürcher Kantonaler Armbrustschützen Verband www.zhsv.ch www.zkav.ch 36. Goldiger Züri Träffer 2015 Armbrust 10m - Luftgewehr 10m - Luftpistole 10m Reglement

Mehr

Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri

Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri BILDUNGS- UND KULTURDIREKTION Leitbild Kinder- und Jugendförderung im Kanton Uri 28. Oktober 2015 (BKD.2013-0339) Angepasstes Leitbild nach Vernehmlassung Leitbild Kinder- und Jugendförderung 2 / 8 Leitbild

Mehr

Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren. zum Berufsabschluss. Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen.

Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren. zum Berufsabschluss. Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen. Cover Mit dem Titel Validierungsverfahren einzeilig zum Berufsabschluss Cover Untertitel zweizeilig Der Erfahrung einen Wert verleihen Ein Zeugnis für Ihre Fähigkeiten Sie sind seit mehreren Jahren berufstätig,

Mehr

Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde

Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Die Allianz für Beteiligung setzt sich dafür ein, dass alle Personengruppen der

Mehr

Pflichtenheft Abteilung Finanzen. Stand 30. Mai 2011

Pflichtenheft Abteilung Finanzen. Stand 30. Mai 2011 Pflichtenheft Abteilung Finanzen Stand 30. Mai 2011 Abteilung Finanzen Pflichtenheft Stand: 20.05.2011 1. Auftrag Die Abteilung Finanzen führt die Buchhaltung des ZHSV und seiner Fonds, verwaltet das Vermögen,

Mehr

6. Fachforum Feuerwehrgeschichte des VdF NRW. 22. 23. November 2014 in Neuss

6. Fachforum Feuerwehrgeschichte des VdF NRW. 22. 23. November 2014 in Neuss 6. Fachforum Feuerwehrgeschichte des VdF NRW 22. 23. November 2014 in Neuss Verband der Feuerwehren in NRW e.v. Windhukstraße 80 42277 Wuppertal Ihnen schreibt Fachberater Feuerwehrgeschichte Telefon 0202

Mehr

Verantwortliche(r) für die Eventkommunikation und das Merchandising (80%)

Verantwortliche(r) für die Eventkommunikation und das Merchandising (80%) Die Genfer Einsatzzentrale von MSF Schweiz sucht ein/e: Verantwortliche(r) für die Eventkommunikation und das Merchandising (80%) MISSION Das Team Medien und Events gehört zu den sechs Teams der Abteilung

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451B Kaufmännische Rechnungsführung Modul B Mittelfluss 2-tägiger Ergänzungskurs Datum und Ort Donnerstag/Freitag, 24./25. Oktober 2013 Landwirtschaftliches

Mehr

Umzug Muri 2015 "im Paradies" Teilnehmer-Informationen

Umzug Muri 2015 im Paradies Teilnehmer-Informationen Umzug Muri 2015 "im Paradies" Teilnehmer-Informationen Das wichtigste in Kürze: Wann: Sonntag, 15. Februar 2015 Infostand: ab 12.00 Uhr (auf jeden Fall beim Eintreffen anmelden) Zeit aufstellen: ab 12.00

Mehr

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern

Kanton St.Gallen Amt für Soziales. Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung. in leichter Sprache. Departement des Innern Kanton St.Gallen Amt für Soziales Kantonaler Bericht zum Gesetz für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache Departement des Innern Herausgeber Kanton St.Gallen Departement des Innern Amt für Soziales

Mehr

Partner bei www.projektmanagement.ch

Partner bei www.projektmanagement.ch Partner bei www.projektmanagement.ch Änderungskontrolle, Prüfung, Genehmigung Version Datum Beschreibung, Bemerkung Name oder Rolle 0.1 10.06.2011 Entwurf F. Helbling 0.2 14.09.2011 Übernahme Domäne F.

Mehr

Pressemappe. Schweizermeisterschaften 2011 Championnats Suisses de Badminton 2011. 3. 6. Februar 2011 Sporthalle Hardau Zürich

Pressemappe. Schweizermeisterschaften 2011 Championnats Suisses de Badminton 2011. 3. 6. Februar 2011 Sporthalle Hardau Zürich Pressemappe Schweizermeisterschaften 2011 Championnats Suisses de Badminton 2011 3. 6. Februar 2011 Sporthalle Hardau Zürich BADMINTON SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN DE SUISSES CHAMPIONNATS 2011_Pressemappe.indd

Mehr

Flüchtlinge in Ohlstedt Wir helfen!

Flüchtlinge in Ohlstedt Wir helfen! Treffen Rund Tisch der ehrenamtlichen Helfer Datum 19.08.2015 Protokoll Mouna Duve Gesprächsort Gemeindesaal Kirchengemeinde Wohldorf-Ohlstedt Beginn 19.00 Uhr Ende 21.00 Uhr Seitenanzahl 6 Agenda Bericht

Mehr

Integriert handeln, finanzieren und fördern

Integriert handeln, finanzieren und fördern Integriert handeln, finanzieren und fördern Mittelbündelung in kleineren Städten und Gemeinden Transferwerkstatt Kleinere Städte und Gemeinden 11. und 12. Juni 2014 Magdeburg, Gröningen und Seeland Ziel

Mehr

Kompetenzmessung in den Pflegeberufen der Schweiz Das Projekt KOMET. 3. ABZ-Tagung, Donnerstag, 21. Mai 2015, in Bern

Kompetenzmessung in den Pflegeberufen der Schweiz Das Projekt KOMET. 3. ABZ-Tagung, Donnerstag, 21. Mai 2015, in Bern Kompetenzmessung in den Pflegeberufen der Schweiz Das Projekt KOMET 3. ABZ-Tagung, Donnerstag, 21. Mai 2015, in Bern Die Bildungsanbieter im ABZ-Verbund sowie weitere am Projekt KOMET beteiligte Bildungszentren

Mehr

4. Gesamtforum Strategie Dynamische Navigation im Wechselspiel mit Verkehrsmanagement. München, 29. April 2005

4. Gesamtforum Strategie Dynamische Navigation im Wechselspiel mit Verkehrsmanagement. München, 29. April 2005 4. Gesamtforum Strategie Dynamische Navigation im Wechselspiel mit Verkehrsmanagement München, 29. April 2005 OK Deutschland Transport & Verkehr Andreas Maatz Agenda Zuschauerströme während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft

Mehr