Risikomanagement in sozialen Unternehmen

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1 EDITION SOZIALWIRTSCHAFT Robert Bachert/Andre Peters/ Manfred Speckert (Hrsg.) Risikomanagement in sozialen Unternehmen Theorie Praxis Verbreitungsgrad Nomos

2 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 5 Strukturierung und Aufbau des Buches 7 Inhaltsverzeichnis 11 Abkürzungsverzeichnis 17 TEIL A: GRUNDLAGEN GRUNDLAGEN UND THEORIE Risikomanagement - Begriffsklärung Rechtlicher Hintergrund Ziele und Aufgaben des Risikomanagements Risikokultur und-politik Teilsysteme des Risikomanagements Risikomanagement im Kontext der Corporate Governance Anforderungen an das Risikomanagement im Non-Profit-Bereich Anforderungen bei der Einführung eines Risikomanagementssystems Anforderungen bei der Durchführung eines Risikomanagementsystems EXPERTENSTATEMENTS Risikomanagement im Non-Profit-Bereich Risikomanagement ist Bestandteil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung Risikomanagement als Instrument der Insolvenzvermeidung Zentrale Herausforderungen an die Implementierung eines Risikomanagementsystems Fazit Expertenstatement aus der Sicht des Aufsichtsrates Risiken gehören zum Geschäft Das Geschäft wird vom Vorstand betrieben Der Aufsichtsrat beaufsichtigt nicht die Risiken, sondern die Risikomanager 55 11

3 2.4 Risikomanagement im Non-Profit-Bereich - Widerspruch oder Steuerungsinstrument? Einleitung: Risikomanagement im Non-Profit-Bereich Die Risikolandkarte bei Unternehmen im Non-Profit-Bereich Herausforderungen in der Praxis Risikomanagement und Basel II: Instrumente zur Verbesserung der Bonität und zur Vermeidung von Insolvenzen Strategiewechsel bei den Unternehmungen der Sozialwirtschaft Ressourcen und Fähigkeiten des Controllings Weiterentwicklung der betrieblichen Steuerung Abschließende Bewertung Expertenstatement aus der Sicht des Beraters Risikomanagement ist ein legitimes Feld für Berater Vorstand und Aufsichtsrat brauchen Beratung und Begleitung Berater sollen Probleme lösen und nicht Probleme machen EXTERNES RISIKOMANAGEMENT - RATING Grundlagen des Ratings Kreditfinanzierung der Eigenkapitalhinterlegungsvorschriften Ziele, Indikatoren und Verfahren der Ratings Zusammenhang Rating und Risikomanagement Darstellung des Ratingverfahrens der Bank für Sozialwirtschaft Kritik an Ratings Anforderungen an den Non-Profit-Bereich aufgrund des Ratings 92 TEIL B: IDEALTYPISCHE BESCHREIBUNG EINES RISIKO-MANAGE- MENTSYSTEMS UNTERNEHMERISCHES RISIKOMANAGEMENT Grundlagen des unternehmerischen Risikomanagements Krisenfrüherkennung / -management Operationalisierung des Risikomanagements Risikomanagementverständnis Risikostrategie Problembereiche bei der Operationalisierung eines Risikomanagementsystems Bilanz- und Liquiditätspolitik im Krisenfall Die Teilsysteme des Risikomanagements Risikoerkennung und Frühwarnsystem Die Rolle von Kontrollsystemen bei der Frühwarnung

4 Internes Risikoidentifikation Risikoanalyse Risikobewertung Risikosteuerung und -Controlling i Überwachungssystem (Risiko-) Controllingsystem 4.3 Beispiele für Darstellungsmöglichkeiten RiskMap Managementinformationssystem - MIS 148 TEIL C: UMSETZUNG IN DER PRAXIS EMPIRISCHE UNTERSUCHUNG: IMPLEMENTIERUNGSGRAD VON RISIKOMANAGEMENT IN NON-PROFIT-ORGANISATIONEN Implementierungsgrad von Risikomanagementsystemen in NPO Verbreitungsgrad von Risikomanagementsystemen im Überblick Entwicklungsstand in den Teilsystemen Risikostrategie und-organisation Internes Überwachungssystem Frühwarnsystem Herausforderungen für die Praxis: Handlungsempfehlungen aus der Empirie PRAXISBEISPIELE Risikomanagement bei der Caritas im Tecklenburger Land Ausgangslage und Anlass der Einführung eines Risikomanagements Ablauf des Projektes Implementierung des Risikomanagements Zusammenfassung Einführung oder Anwendung des Risikomanagements Beschreibung der Einrichtung Ausgangslage und Anlass der Einführung/Anwendung - Probleme/Widerstände bei der Einführung und Umsetzung Instrumente: Strategie, Analyse/Identifikation, Maßnahmen, Controlling/Steuerung (vgl. Romeike) Verortung in der Organisation Berichtswesen der Risiken und Chancen Technische Umsetzung / Schnittstellen / EDV Risikokommunikation in Organisationen Sozialer Arbeit Voraussetzungen und unterstützende Faktoren

5 Konsistenz, Konsequenz, Transparenz und Partizipation Organisationale Lernfähigkeit Kultur der Achtsamkeit Fehlerfreundlichkeit Arbeit in Gremien Berichtswesen Organisationsentwicklung und Risikomanagement Beschreibung des Sozialunternehmens Ausgangslage und Anlass der Überlegungen zur Einführung eines Risikomanagements Bisher eingeführte Grundlagen und Instrumente Reorganisation Resümee Risikomanagement by Asterix und Obelix Begriff des Risikos - damals und heute Risikomanagement im NPO - ist dies überhaupt nötig? Wie ist Risikomanagement in NPO implementiert? Risikomanagement als vorrangiges Instrument zur Vermeidung von Insolvenz? Zentrale Herausforderungen für die Praxis Empfehlungen für Aufbau und Implementierung des RM Frühwarnsystem als Bestandteil der Verbandsrisikosteuerung Ausgangssituation Frühwarnsystem Einführung Aufbau Auswertung Zusammenfassung Das COSO-ERM-Framework als Ansatz zur Standardisierung von Risikomanagementsystemen Standards im Risikomanagement Der Risikomanagementstandard COSO ERM Grundlagen und Entwicklung des COSO ERM Struktur und Aufbau des COSO ERM Fazit und Ausblick

6 Anhang 261 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis 277 Literaturverzeichnis 281 Herausgeber 289 Autoren

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