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1 II Vorwort der Herausgeber... 1 Vertrauen als Erfolgsfaktor eng vernetzt mehr bewegen Wettbewerbsvorteile durch Vertrauen und Vernetzung Vertrauensaufbau durch Abbau der asymmetrischen Informationsverteilung Emotional Marketing als wesentlicher Baustein im Vertrauensmanagement Grundkonturen des Emotionalen Marketing Beispiele des Emotionalen Marketing im Finanzdienstleistungsbereich Institutionenübergreifende Netzwerkplattformen als Möglichkeit zur Ideenentwicklung von vertrauensfördernden Maßnahmen Diversity in Netzwerken als Erfolgsfaktor Mögliche Ergebnisformen einer Netzwerkplattform Zwei Beispiele Fazit: Eng vernetzt mehr erreichen Aus der Finanzmarktkrise in die Führungskrise? Ansätze zur Re-Definition von Leadership in Banken Einleitung Herausforderungen Der bisherige Deal stimmt nicht mehr Beständigkeit des Wandels Imagekrise nach außen, Vertrauenskrise nach innen Ansätze aus der Führungsforschung Transformationale Führung Authentische Führung Re-definition von Leadership in Banken und Finanzdienstleistern Führung, wenn Der Deal nicht mehr stimmt Führung in der Beständigkeit des Wandels Führung in der Image- und Vertrauenskrise Praktische Umsetzung des neuen Führungsverständnis Wie kann der Führungskrise entronnen werden? ein Fazit... 28

2 III Ressource Mitarbeiter als Wertschöpfungsfaktor in Kreditinstituten: eine personalinvestitionsbezogene Perspektive Einführung: Personal als Kosten- und Wertschöpfungsfaktor Ökonomische Legitimation von Personalinvestitionen als Kernfrage Personal als Erfolgsfaktor: Beratungsaffinität von Finanzdienstleistungen Referenzkonzepte auf Unternehmungsführungsebene: Ressourcen- und Wertorientierung sowie Implikationen für das Personalcontrolling Legitimation von Personalinvestitionen mit besonderem Fokus Kreditinstitute Grundlinien der Humankapital - und Personalvermögensrechnung Investitionen in das Personalvermögen zum Kompetenzauf- und -ausbau in Kreditinstituten Begründung von Bindungsentscheidungen: Transparenz durch ein Personalinvestitionskonto Würdigung einer personalinvestitionsbezogenen Perspektive im Rahmen personalwirtschaftlicher Überlegungen in Kreditinstituten Nutzenpotential: Mehr ökonomische Transparenz bei Personalentscheidungen Problembereiche und Limitationen Fazit und Ausblick: Zukunftsrelevanz der Personalinvestitions-Analyse Nutzen der Personaldiagnostik zur wertschöpfungszentrierten Steuerung der Ressource Mitarbeiter am Beispiel von Finanzdienstleistungsunternehmen Banking is people business : Personeller Ressourcenfokus in Finanzdienstleistungsunternehmen Deduktive Themenherleitung: Wertschöpfungsorientierte Ressourcenorientierung in Finanzdienstleistungsunternehmen Rahmenkonzept: Ressourcenorientierte Unternehmensführung und ressourcenorientiertes Human Resource Management Ressourcen- und wissenszentrierte Personalentscheidungen in Finanzdienstleistungsunternehmen Personaldiagnostik zur Auswahl- und Einsatzoptimierung personeller Ressourcen in Finanzdienstleistungsunternehmen Ziele und Prozess der Personaldiagnostik Beitrag der Personaldiagnostik zur gezielten Ressourcennutzung Maßnahmen zur Personaldiagnostik in Finanzdienstleistungsunternehmen... 45

3 IV 3.4 Problembereiche und Limitationen Zukunftsrelevanz der Personaldiagnostik im Finanzdienstleistungssektor Neue Personalplanungsmethoden zur quantitativen und qualitativen Ressourcensicherung in Finanzinstituten 53 1 Neue Herausforderungen bei der Ressourcensicherung von Finanzinstituten Sinn und Zweck einer strategischen Personalplanung Methode der strategischen Personalplanung Entwicklung einer strategischen Personalplanung Definition und Zuordnung von Jobfamilien Formulierung von strategischen Leitfragen Bestimmung der Grundstruktur des Modells Analysen und Nutzen der neuen Erkenntnisse Zusammenfassung und Ausblick Vergütungsmanagement in Banken quo vadis? Gibt es Wege aus dem Paragrafendschungel? Vergütungsmanagement bei Finanzdienstleistungsunternehmen vor der Finanzmarktkrise Die Finanzmarktkrise De-Regulierung und Krise gehen Hand in Hand Die Re-Regulierung Neue Vergütungsregeln in der EU führen zum Paragrafendschungel Umsetzung im Institutsbereich Umsetzung im Asset Management Umsetzung für Wertpapierdienstleistungsunternehmen Kosten der Regulatorik Vergütungsmanagement im Rahmen des neuen Deals Wege aus dem Paragraphendschungel? Keine eindimensionalen Lösungen Gesamtvergütungsansatz im Rahmen des Deals als Leitbild für die Zukunft Ausdifferenzierung des Deals im Spannungsfeld zwischen Komplexität und Flexibilität Beispielhafte Ausgestaltung eines neuen Vergütungssystems Quo Vadis Vergütungsmanagement? Ein Fazit... 82

4 V Die Ausrichtung der Kreditinstitute auf die Zukunftsanforderungen des Kundenmarktes, speziell der Anforderungen Jugendlicher an kreditwirtschaftliche Leistungen Einführung: Get closer to your customers Einflussfaktoren aus dem Marktumfeld auf die Geschäftspolitik der Banken Kundenorientierung als strategisches Ziel Auswirkung technologischer Entwicklungen auf die Kundenbindung Die Finanzkrise als Auslöser einer Vertrauenskrise Die Generation Y und Z im Fokus der Banken Lebensumfeld der Jugendlichen Das Konsumverhalten der Jugendlichen Ausrichtung von Finanzdienstleistungsprodukten Auswertung der empirischen Studie Aufbau der empirischen Studie Die quantitative Befragung Die qualitative Befragung Ausblick Ist Expected Shortfall das bessere Risikomaß zur Erfassung von Marktpreisrisiken? Eine Bestandsaufnahme Einleitung Anforderungen an Risikomaßzahlen Risiko und Risikomessung Wünschenswerte Eigenschaften von Risikomaßzahlen Praktische Aspekte der Ermittlung und Kalibrierung Value at Risk Berechnung Wesentliche Eigenschaften Expected Shortfall Berechnung Wesentliche Eigenschaften Vergleichende Bewertung Fazit

5 VI Regulierungswahn oder Ende des Finanzmarktchaos? Einleitung Ziele der Regulierung Die Umsetzung des Anlegerschutzes Nutzen der Regulierung für die Volkswirtschaft Effizienz, Koordination und Transparenz der Regulierung Equal-Level-Playing-Field Fazit Europäische Finanzmarktregulierung Wie lässt sich das richtige Maß an Regulierung finden? Einleitung Ursachen der Regulierungsmaßnahmen im Finanzsektor Auswirkungen berm iger Regulierung Auswirkungsstudie Fazit Eng vernetzt mehr bewegen Krisen als Chance betrachten und sich als Bank neu positionieren Leibniz-Dialog der Leibniz-Fachhochschule und NORD/LB am Idee und Zielsetzung des Leibniz- Dialoges Vom Behandelt werden zum Handeln. Die Krise als Chance zur Neugestaltung begreifen Einführung und Überblick zu dem Workshop Zentrale Merkmale der Krise im Bankenimage Lösungsansätze zur Überwindung der Image- Krise Jetzt erst recht! Teammotivation und Führung angesichts der Regulierungswelle Einführung in das Workshop-Thema Schwerpunkte bei der Regulierung von Banken Ansätze zur Team- bzw. Mitarbeitermotivation und Führung Aktuelle Entwicklungen in der nationalen und europäischen Bankenregulierung Herausforderungen für Geschäftsmodelle und Management Überblick und Zielsetzung des Workshops Probleme im Zusammenhang mit der Bandenregulierung

6 VII 4.3 Chancen der Bankenregulierung Wege aus der Vertrauenskrise HR-Beiträge zur Förderung nachhaltiger Kundenbeziehungen Schwerpunkt und Zielsetzung des Workshops Herausforderungen bei der Vertrauensbildung zwischen Mitarbeitern und Unternehmen Handlungspotentiale des HR- Managements zur Mitarbeitermotivation Ausblick Impressionen Leibniz-Dialog Autorinnen und Autoren

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