Die Jobbörsen in Deutschland

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1 Dossier #4 Die Jobbörsen in Deutschland Gewinner im Wettbewerb mit den Printmedien Verlierer in der Arbeitsmarktflaute Marktübersicht und Bewertungsmodelle Typologie Ranglisten Mit freundlicher Unterstützung von: Crosswater Job Guide Dossier #4: Marktübersicht Jobbörsen und Ranglisten 31. Januar 2005 Version Crosswater Systems Ltd.

2 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG ZUSAMMENFASSUNG THESEN UND TRENDS ZUSAMMENFASSUNG DER TRENDS: INHALT SPONSOR-MITTEILUNGEN GULP Information Services HR4YOU JobScout Personalwirtschaft Skylight StepStone AKTUELLE LAGE TRENDS UND THESEN WETTBEWERB ZWISCHEN PRINT- UND ONLINE-MEDIEN AKZEPTANZ UND NUTZUNG DER INTERNET-STELLENMÄRKTEN STEIGENDE NUTZUNG VON INTERNET-STELLENBÖRSEN ENTWICKLUNG DER STELLENANGEBOTE IM ZEITVERLAUF MARKTANTEILE Marktkonzentration Zielgruppenorientierung Spezialjobbörsen für Branchen und Berufe TYPOLOGIE DER JOBBÖRSEN KARRIERE-PORTAL MEDIEN-PORTAL MULTIPLIKATOR FRANCHISE UNILATERALE JOBBÖRSE REGIONALE JOBBÖRSE SPEZIALISTEN FÜR KARRIERE-PHASEN TRAFFIC-PARTNERSHIPS HR-PORTAL DUBLETTEN-JOBBÖRSEN JOB-SUCHMASCHINEN PERSONALVERMITTLER STAATLICHE QUASI-MONOPOLISTEN BEWERTUNGSMODELLE ZIEL DER BEWERTUNGSMODELLE IM E-RECRUTING-PROZESS WERTSCHÖPFUNG Preismodell REICHWEITE Potentielle Reichweite Untersuchung der Online-Popularität TATSÄCHLICHE REICHWEITE Alexa Traffic Ranking TRAFFIC PARTNERSHIP UND KOOPERATIONSPARTNER Tatsächliche Reichweite des Besucher-Traffics RESONANZ Resonanz-Analyse von Aktor/Robopost BEWERBER-QUALITÄT Kundenzufriedenheit Königsteiner Agentur Resonanz-Analyse von index Internet und Mediaforschung.de GmbH ZUSAMMENFASSUNG DER BEWERTUNGEN WETTBEWERBSINSTRUMENTE DER MARKTTEILNEHMER Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 2

3 4.9.1 Preispolitik Reichweite und Vernetzung der Marktteilnehmer Prozessintegration Branding KOOPERATIONEN Kombination Print- und Online-Stellenanzeigen Reichweitensteigerung durch Kooperationen der Traffic-Partnerships Arbeitgeber-Stellen-Pool Qualitätswettbewerb Veränderungen der Marktteilnehmer FALLSTUDIEN BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT ERWARTUNGEN AN DEN VAM AUS ARBEITGEBERSICHT ZUKUNFTSERWARTUNGEN DEUTSCHER FACHVERLAG JOBSCOUT JOBWARE UND MEDIENPORTALE Rennaissance des Versum-Modells Zielgruppenkonzept und Reichweitensteigerung MONSTER / JOBPILOT Kundenzufriedenheit Migration Wanderungsanalyse STELLENMARKT.DE STEPSTONE METHODIK DER ERHEBUNG Nielsen / NetRating IVW TRANSPARENZ EINGESCHRÄNKTE SUCHFUNKTIONALITÄT FEHLENDE AKTUALITÄTSANGABEN SUCHBLOCKADEN MEHRFACH-INDIZIERUNGEN DATENBANKEN-DOUBLETTEN LITERATURVERZEICHNIS VERZEICHNISSE ABBILDUNGEN TABELLEN STICHWORTE HAFTUNGSAUSSCHLUSS INHALT DES INFORMATIONSANGEBOTES VERWEISE UND LINKS URHEBER- UND KENNZEICHENRECHT DATENSCHUTZ RECHTSWIRKSAMKEIT DIESES HAFTUNGSAUSSCHLUSSES DISCLAIMER CONTENT REFERRALS AND LINKS COPYRIGHT PRIVACY POLICY LEGAL VALIDITY OF THIS DISCLAIMER Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 3

4 1 Einleitung 1.1 Zusammenfassung Der Trend zur Stellen- und Kandidatensuche im Internet setzt sich verstärkt fort. Die Konsequenz für Stellensuchende liegt darin, neben den bekannten Marktführern unter den Jobbörsen auch zahlreiche Spezial-Jobbörsen zu kennen und in diesen nach geeigneten Stellenangeboten zu suchen. Für Personaler besteht die Aufgabe, Stellenanzeigen in den Jobbörsen mit der bestmöglichen Resonanz an Bewerberanzahl und Qualität zu plazieren und für spezielle Stellenbesetzungsprofile die entsprechenden Spezial-Jobbörsen zu kennen. Betreiber von Jobbörsen hingegen sehen sich aufgrund relativ niedriger Markteintrittskosten einem erheblichem Wettbewerb unter den privatwirtschaftlichen Jobbörsen ausgesetzt, der letztlich sinnvoller weise nur mit der Umsetzung eines klaren Zielgruppenkonzepts begegnet werden kann. Eine Jobbörse ist ein Internet-basierter Online-Stellenmarkt, in welchem der Betreiber von Dritten Stellenangebote von Arbeitgebern und / oder Stellengesuche von Bewerbern mittels Informationsabfrage und Selektion zur Vermittlung bereit stellt. Die aktuelle vorliegende Marktuntersuchung der Jobbörsen in Deutschland 2004 ist die zweite Studie dieser Art. Zuvor wurde im Mai 2002 eine Markterhebung vorgenommen. Die Motivation für diese Studie und der damit verbundene Nutzwert liegt einerseits darin, Transparenz über die vielfältigen Jobbörsen zu verschaffen und andererseits eine Hilfestellung für die Auswahl und Bewertung der Jobbörsen zu leisten. 1.2 Thesen und Trends Nach dem Ende des Internet-Hype unterliegen Jobbörsen wieder den Gesetzen der Old Economy und müssen ihre Geschäftsmodelle auf den Prüfstand der Realität stellen. Das birgt Risiken für die schwachen Jobbörsen und Chancen für die Betreiber mit gutem Management. In diesem Dossier stellen wir die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken (SWOT-Analyse) gegenüber und fassen die aktuelle Lage der Jobbörsen in Deutschland und die derzeit erkennbaren Trends zusammen. Die aktuelle Rangliste der Jobbörsen im Dezember 2004 bietet einen umfassenden Überblick für Personalverantwortliche bei Arbeitgeber, für Stellensuchende und Personalberater. Dabei bleibt der Markt für Jobbörsen in Deutschland unübersichtlich, über 500 Jobbörsen bieten die internet-basierte Veröffentlichung von Stellenanzeigen oder von Lebensläufen an. Wer eine Stelle sucht oder Bewerber gezielt ansprechen möchte, für den ist ein fundierter Marktüberblick essentiell. Die Jobbörsen spielen zusehends eine wichtige Rolle im Personalbeschaffungsprozeß, welcher Teil des Human-Capital-Managements ist. Das Human Capital Management hat die Aufgabe, den Wert der Ressource Mensch zu steigern. Doch bevor ein Wert gesteigert werden kann, muß man ihn erkennen und bestimmen. Daraus läßt sich die Bedeutung der Kennziffern im e-recruiting ableiten: Im Gegensatz zu den früher dominierenden Print-Stellenanzeigen bieten Online-Stellenmärkte eine Fülle von wichtigen quantitativen und zunächst noch wenigen qualitativen Meßgrößen, die diesen Teilbereich zusehends transparenter machen. Allerdings stehen die führenden Jobbörsen in intensivem Wettbewerb untereinander und gleichzeitig gegen die staatliche Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 4

5 Bundesagentur für Arbeit. Daraus leitet sich der Zwang ab, daß sich Jobbörsen als exzellent darstellen. Jakob Weinberg fasst es treffend zusammen: Um sich exzellent darzustellen wird hierbei der Maßstab so gewählt, daß das Ergebnis immer Top ist. Eine Methode, die in der Werbung gerne eingesetzt wird ( größter Zwerg der Welt ), dem Ziel des Human-Capital-Managements jedoch nicht dienlich ist. [Weinberg] Das Zukunfts-Szenario E-Recruitment beschreibt Christoph Beck aus der Sicht der sich ändernden Arbeitsbedingungen wie folgt: Die Aufgabenstellungen in den Unternehmen besitzen mit 60% Projektcharakter, d.h. es handelt sich um Vorhaben mit einem ansteigenden Komplexitätsgrad, welcher durch einen azyklischen Ablauf, mit einem definierten Anfangs- und Endzeitpunkt gekennzeichnet ist. Zehn Prozent der Tätigkeiten entfallen auf strategische Aufgabenfelder und Leitungsaufgaben, die anderen 30% sind Standard- und Routineprozesse, die synergetisch von Technik und Mensch gleichermaßen wahrgenommen werden. Diese Entwicklung führt zwischenzeitlich dazu, daß die Unternehmen den Anteil an Langzeitangestellten auf 25-30% reduzieren. Die restlichen Mitarbeiter sind im Projektgeschäft tätig und werden auch hierfür temporär nachgefragt. Die demographische Bevölkerungsentwicklung, gerade in der Bundesrepublik Deutschland, wird auch dazu führen, daß der Recruiter seine Tätigkeit, ab ca weltweit ausdehnt und sich ab diesem Zeitpunkt als Skill-Hunter auf dem Erdball verdingt. Die Lebenslauf- und Skill-Datenbanken werden weiterentwickelt und sind ein Spiegelbild dessen, was man Anfang 2000 nur im Bereich der Wertpapiere kannte. Es werden ab 2010 plus eigene Börsen für die Humanressource existieren, die auch weltweit gehandelt wird, d.h. Investitionen in Humankapital werden eine ganz andere Bedeutung haben. [Beck] 1.3 Zusammenfassung der Trends: 1. Die Schaltung von Stellenanzeigen in Print-Medien ist drastisch zurückgegangen und Jobbörsen haben aus Kostengründen und Vorteilen in der Informationsbereitstellung (24 Stunden, 7 Tage, Globale Verfügbarkeit), Schnelligkeit und Funktionalität der Prozeßabwicklung nachhaltige Vorteile im Medienwettbewerb und bei den e-recruiting- Prozessen erreicht. 2. Print-Medien haben auf diese Herausforderung durch Internet-basierte Jobbörsen nur zögerlich reagiert. Der Kooperations-Versuch mit Versum einer landesweiten und umfassenden Anzeigen-Börse (Auto, Immobilien, Stellen) ist gescheitert. 3. Print-Medien verwirklichen nun das frühere Konzept der gescheiterten Versum-Kooperation, aber innerhalb der angestammten Verlags-Grenzen und mit den ihnen angeschlossenen Tageszeitungen. 4. Die Prozeßfunktionalität der Internet-basierten Stellenvermittlung wird sukzessive verbessert (Profiling, Matching, Kandidaten-Datenbanken, Bewerber-Management-Systeme) 5. Der Anteil der elektronischen Bewerbungen per und via Online-Erfassung über ein Bildschirm-Formular gegenüber den klassischen Papier-Bewerbungen steigt kontinuierlich an. 6. Eigentümerwechsel bei Jobbörsen-Betreibern verändern den Markt, aber eine Konsolidierung auf wenige Jobbörsen ist aufgrund der hohen Zahl an Nischen- und Spezial-Jobbörsen nicht zu erkennen. 7. Da die Markt-Einstiegskosten für spezialisierte Jobbörsen relativ niedrig sind, entwickeln sich zahlreiche Nischenanbieter, sofern eine hohe Kundenbindung bzw. Zielgruppenaffinität schon Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 5

6 vorhanden ist. 8. Die Bundesagentur für Arbeit mit ihrem neu entwickelten Virtuellen Arbeitsmarkt dominiert mengenmäßig den Markt in Bezug auf Stellenanzeigen und Stellengesuche, jedoch hat die von der BA postulierte Einbeziehung aller Arbeitsmarktpartner und die damit verbundene Anlieferung von Stellenanzeigen noch keinen nennenswerten Erfolg gezeigt. 9. Die großen Jobbörsen verstärken ihre Reichweite durch die Plazierung ihrer Stellenanzeigen in stark frequentierten Medien-Webportalen im Rahmen von Kooperationsverträgen oder Unternehmensbeteiligungen. 10. Jobbörsen-Betreiber verfolgen mittels Franchising eine weitere Spezialisierung und Fragmentierung des Marktes. 11. Lebenslauf-Datenbanken von latent Stellensuchenden gewinnen an Bedeutung und ermöglichen den Jobbörsen durch Vorselektion auf der Basis von Anforderungsprofilen eine bessere gezielte Ansprache der Bewerber. 12. Der Internet-basierte Personalbeschaffungsprozeß (e-recruiting) fördert eine zunehmende Erfolgs-Meßbarkeit in quantitativer und qualitativer Hinsicht auf allen Stufen der Prozeßkette. 1.4 Inhalt Erhebungszeitraum Die Datenerhebung für diese Marktuntersuchung wurde von August bis November 2004 durchgeführt. Zuvor wurden Markterhebungen Dezember 2000, Juli 2001 sowie im Mai 2002 ermittelt. Die vorliegende Marktübersicht vermittelt folgende inhaltlichen Schwerpunkte: Abschnitt 1: Die aktuelle Lage der Jobbörsen in Deutschland und die zugrunde liegenden Trends werden zusammenfassend dargestellt. Abschnitt 2: Der Wettbewerb der Jobbörsen mit den Printmedien, die steigende Nutzung von Internet-Jobbörsen sowie die Entwicklung und Struktur der Stellenangebote mit den jeweiligen Marktanteilen stehen im Mittelpunkt dieses Abschnittes. Die einzelnen Zielgruppen werden quantitativ zusammengefaßt. Abschnitt 3: Die Typologie erläutert die unterschiedlichen Zielsetzungen und Geschäftsmodelle der Jobbörsen- Betreiber und stellt die Grundlagen für ein Verständnis der differenzierten Struktur der Marktteilnehmer dar. Abschnitt 4: Ein konzeptioneller Ansatz zur Bewertung von Jobbörsen erläutert die unterschiedlichen Einflußfaktoren auf die Marktstellung der Jobbörsen. Teilbereiche werden in quantitativen und qualitativen Analysen näher erläutert und in einer Gesamtbewertung zusammengefaßt. Abschnitt 5: In Fallstudien werden einzelne Jobbörsen hinsichtlich Entwicklung, Strategie und Geschäftsmodellen näher beschrieben. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 6

7 Abschnitt 6: Die Methodik der Marktuntersuchung, verwendete Quellen und Hindernisse für eine volle Transparenz des Marktes werden dargelegt. Abschnitt 7 Dieser Abschnitt enthält eine Übersicht von über 600 Jobbörsen in Deutschland sowie quantitative Ranglisten der Jobbörsen nach Stellenangeboten. Spezial-Jobbörsen für Berufsgruppen, Branchen oder Regionen werden ergänzend aufgeführt. Andere Erhebungen, Studien und quantitative Angaben zum Thema Jobbörsen von folgenden Firmen wurden berücksichtigt: Alexa Aktor / Robopost Bundesagentur für Arbeit C-CN Campus Career Network Ernst & Young Jobworld Internext Profilo Index Königsteiner Agentur SinkaCom Goethe Universität Frankfurt/M / Monster Deutschland Wir danken diesen Firmen und Organisationen für die Bereitstellung der Daten. 1.5 Sponsor-Mitteilungen Die vorliegende Marktstudie wird von folgenden Sponsoren unterstützt: GULP Information Services GULP, 1996 gegründet, ist Deutschlands größte IT-Projektbörse und Marktführer in der internetbasierten Vermittlung von IT-Projekten. Mit über abgewickelten Projektangeboten, mehr als eingetragenen Profilen und Unternehmen, die über Mitarbeiter rekrutieren, deckt GULP mehr als 90 Prozent des deutschsprachigen Marktes ab. Neben der reinen Auftragsvermittlung bzw. dem Recruiting von externen IT-Fachkräften bietet GULP ein umfassendes Portal mit Informationen, Diensten und Produkten rund um das IT-Projektgeschäft, sowie auf den Bedarf der Kunden angepasste, webbasierte erecruiting-lösungen für seine Kunden. GULP beschäftigt derzeit 42 Mitarbeiter an den Standorten München, Köln und Stuttgart HR4YOU HR4YOU ist der Spezialist für Human Relationship Management Systeme, die Arbeitsmarktprozesse effizient und nachhaltig optimieren. Moderne Lösungen erfordern neben einer hohen Standardisierung ein maßgeschneidertes Customizing. Standard und Individualität zu vereinen, ist bei HR4YOU Programm. HR4YOU bietet Lösungen für HR-Websites - e-recruiting-systeme - Bewerbermanagement - Personalberatung - Arbeitsvermittlung - Zeitarbeit - Arbeitsmarktportale - Jobbörsen - JobSpider - Outplacement - Newplacement. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 7

8 1.5.3 JobScout24 JobScout24 ist der große Karrieremarkt für qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus Deutschland. Monatlich finden 2,43 Mio. Nutzer (1) ihre Karrierechance in über Stellenangeboten von derzeit weit mehr als namhaften Unternehmen. Als professioneller Marktplatzbetreiber bietet JobScout24 Personalverantwortlichen, Personalagenturen und Jobsuchenden durch innovative Matchingtechnologie einen qualitativ hohen Service rund um die individuelle Karriere- und Personalsuche. Große Internetportale, wie z.b. T-Online, Focus, Freenet, n-tv oder Microsoft Networks MSN haben JobScout24 für den Betrieb ihrer Stellenbörsen gewählt. Weitere Partnersites ergänzen das große Netzwerk von JobScout24. (1) ACTA, 2004 (Nutzer pro Monat ermittelt nach Häufigkeit und letzter Nutzung / Grundgesamtheit 50,42 Mio. Deutsche von 16 bis 64 Jahren) Personalwirtschaft Die "Personalwirtschaft" überzeugt die Leser mit fundierten, kritischen und meinungsbildenden Artikeln. Im Mittelpunkt der zahlreichen Fachbeiträge steht der betriebswirtschaftliche Nutzen des Human-Resources-Management. Unabhängig und kompetent erklären Autoren aus Unternehmen, Wissenschaft und Forschung verständlich und praxisnah Methoden und Modelle, liefern Argumente für Entscheidungen und stellen erfolgreiche Projekte vor. Die "Personalwirtschaft" unterstützt die Rolle des Personalexperten als Business Partner im Unternehmen. Abonnenten und Leser der Zeitschrift sind die Entscheidungsträger im Unternehmen sowie deren Berater und Dienstleister. Der Magazinteil informiert über aktuelle Entwicklungen des Personalmanagements im In- und Ausland und stellt für die Zielgruppe relevante Produkte, Software und Dienstleistungen vor. Der Fachteil präsentiert innovative Konzepte und Projekte aus dem Bereich Human Resources Management, die geeignet sind, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu fördern Skylight Skylight stärkt die Mitarbeiter als Mitgestalter des unternehmerischen Erfolges und Wachstums. Skylight evaluiert die relevanten Kompetenzen und bildet sie mit eigens entwickelten Methoden weiter. Die anspruchsvolle Beratungskompetenz von Skylight fördert ein innovatives Competence und Learning Management. Darum agieren wir branchenübergreifend und bieten adaptive, individuelle Antworten für alle Unternehmensgrößen in Profiling, Matching, Cross Competence Training und Recruiting Prozessen. Skylight - wir fördern Employability! StepStone StepStone wurde 1996 in Norwegen gegründet und zählt zu den Pionieren professioneller Anbieter von Online-Recruitment-Services. Mehr als 1,8 Millionen qualifizierte Kandidaten suchen monatlich bei StepStone nach aktuellen Jobangeboten. StepStone Solutions stellt Unternehmen softwarebasierte Lösungen zur Erstellung von unternehmenseigenen Karrierewebseiten oder dem Aufbau eines eigenen Talentpools zur Verfügung, um Personalarbeit effizient und erfolgreich zu gestalten. Zahlreiche Unternehmen wie Robert Bosch, Thyssen Krupp, Deutsche Telekom und Siemens nutzen die Online-Dienstleistungen von StepStone für die Personal-Rekrutierung. Im Rahmen des StepStone "Network" ist es Unternehmen möglich, in 34 Ländern weltweit mit nur einem Ansprechpartner nach neuen Mitarbeitern zu suchen. Seit dem 21. September 2004 ist die Axel Springer AG im Rahmen einer strategischen Allianz mit 49,9 Prozent an der StepStone Deutschland AG beteiligt. Durch die Kombination von Print- und Online-Stellenanzeigen stärken beide Unternehmen ihre Position in den Stellenanzeigenmärkten. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 8

9 1.5.7 WCC Group WCC (www.wcc-group.com) ist eine high-end Software-Firma mit Sitz in Utrecht, NL und Palo Alto, USA. WCC automatisiert das Suchen und Finden, imitiert dabei menschliches Suchverhalten und stellt Suchende durch akkurate und intelligente Suchergebnisse zufrieden. Unser erfolgreiches Produkt ELISE ist eine server-basierte Suchmaschine, die Organisationen und ihren Kunden hilft, Personen, Produkte oder Dienstleistungen zu finden, die ihren Suchansprüchen exakt entsprechen. Matching findet in strukturierten Daten diejenigen Datensätze, die Ihren Kriterien am besten entsprechen und sortiert diese nach Relevanz. Ausserdem betrachten die meisten Suchverfahren z.b. die Personalsuche nur aus der Sicht des Arbeitgebers, ELISE ermittelt dagegen auch die Bewertung des Bewerbers. ELISE zeichnet sich aus durch: Matching in zwei Richtungen Einbeziehung weicher Faktoren Sprachenunabhängigkeit Sehr hohe Geschwindigkeit Ergebnis: mindestens Suchvorgänge in weniger als einer Sekunde auf einem einfachen Pentium Computer Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 9

10 Die aktuelle Lage Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 10

11 2 Aktuelle Lage 2.1 Trends und Thesen Die beiden letzten Jahre waren für die Jobbörsen alles andere als eine Fortsetzung des Internet-Hype. Alle Betreiber mußten unter der Flaute am Arbeitsmarkt leiden, Kostensenkungsprogramme, Einschnitte bei den Marketingausgaben und Reduktionen bei Investitionen kennzeichnen die Lage. Schwache Marktteilnehmer schieden aus, andere wandelten sich vom Marktführer zum Übernahme- Kandidaten. Jobbörsen haben in den letzten Jahren die Personalbeschaffung revolutioniert doch der Markt ist nach wie vor unübersichtlich und stark fragmentiert. Neben den bekannten Anbietern gibt es eine Reihe von spezialisierten Jobbörsen, die für Nischen-Märkte eine wichtige Rolle spielen. Während einige Beobachter postulieren, daß im Wettbewerb der Jobbörsen nur vielleicht eine Handvoll der Besten und Größten Jobbörsen überleben werdet, ist ein gegenläufiger Trend festzustellen: Der Trend zur Jobbörse Nische. Neben den etablierten großen Karriereportalen besteht eine Reihe von Spezial-Jobbörsen für klar umgrenzte Branchen oder Berufe. Diese Jobbörsen verfügen in der Regel über eine hohe Zielgruppenaffinität, d.h. ihre Kunden (Arbeitgeber) und Besucher (Stellensuchende) gehören zur spezifischen Branchen- oder Berufsgruppe. Bei einer hohen Zielgruppenaffinität (Bekanntheitsgrad) müssen diese Spezialjobbörsen keine hohen Marketing- und Werbeausgaben tätigen. Und zwei weitere Erfolgsfaktoren kommen noch hinzu: Dies sind einerseits die Tatsache, daß diese Jobbörsen als Teilbereich eines übergeordneten Webportals operieren und andererseits die Einstiegskosten für den Betrieb einer Jobbörse (Server-Hardware, laufende IT- Kosten und insbesondere die Software-Lösung) relativ gering sind. Für Personaler und Stellensuchende ermöglichen Jobbörsen eine schnellere und kostengünstigere Alternative als herkömmliche Stellenanzeigen in den Printmedien. Der Jobbörsen-Markt entwickelt sich anhand einiger grundlegender Trends. Im Mittelpunkt stehen hier die grundlegenden Vorteile, Stärken und Schwächen, welche die Online-Stellenbörsen gegenüber den Printmedien bei der Veröffentlichung von Stellenanzeigen aufweisen. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 11

12 2.2 Wettbewerb zwischen Print- und Online-Medien Aufgrund der Dynamik des Marktumfeldes, in dem sich die Jobbörsen im Wettbewerb mit den beiden Medien-Konkurrenten Print- und Arbeitgeber-Stellenportale bewegen, ist eine strategische Betrachtung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken sinnvoll. Auf dieser Grundlage soll einerseits die derzeitige Marktstruktur untersucht werden und andererseits mögliche zukünftige Entwicklungen eingeordnet werden. Abbildung 1: SWOT-Diagramm Jobbörsen versus Printmedien 1 Stärken 2 Schwächen Stärken 1. Demoskopisches Wachstum der Internet-Nutzergruppen 2. Kostenvorteile bei Stellenanzeigen 3. Zeitvorteile bei Stellenbesetzung 4. Aktualitätsgrad 5. 7x24-Stunden Verfügbarkeit der Stellen-Informationen 6. Globale Verfügbarkeit der Stellen- Informationen 7. Zusammenführung von Angebot und Nachfrage in einem Marktplatz 8. Stellenangebote und Stellengesuche werden weitgehend in Online- Prozessen unterstützt 9. Jobbörsen haben keine logistischen Rahmenbedingungen Schwächen 1. Konjunkturelle Abhängigkeit bedingt Rückgang bei den Stellenanzeigen. 2. Mangelnde Standardisierung der Datenformate und Schlüsselbegriffe (z.b. Branchen / Berufe) 3. Vielzahl von gleichartigen Jobbörsen 4. Diffuses Branding 5. Unterschiedliche und häufig wechselnde Bewertungskriterien von Jobbörsen 3 Chancen 4 Risiken Chancen 1. Stellengesuche nehmen konjunkturbedingt und strukturbedingt zu 2. Ausbau der Recruiting-Technologie zur Integration der Bewerber- Prozesse 3. Marktkonsolidierung schreitet weiter voran 4. Zunahme der global integrierten Arbeitsmärkte mit grenzüberschreitenden Bewerbungsaktivitäten 5. Traffic-Partnerships verstärken Markt-Präsenz und Reichweite. 6. Integration in HR-Unternehmen Risiken 1. Arbeitgeber-Stellenportale 2. Lange Entwicklungszyklen bis sich Datenstandards am Markt etabliert und durchgesetzt haben 3. Sammelbecken: Jobbörsen als Konsolidator 4. Unternehmensführung der Jobbörsen-Betreiber in schwierigen wirtschaftlichen Situationen (Ende der Dot.Com- Mentalität) 2.3 Akzeptanz und Nutzung der Internet-Stellenmärkten Die Consulting-Firma Ernst & Young beschreibt in ihrer Studie Zeitungsverlage im Umbruch die Auswirkungen der Online-Stellenmärkte auf die Zeitungsverlage: Die Akzeptanz und Nutzung der Internet-Stellenmärkten nimmt stetig zu. Hierzu trägt auch die neu geordnete Bundesanstalt für Arbeit bei, die mit öffentlich finanzierten Stellenangeboten im Internet auftritt. Auch die Stellenangebote auf den Websites der Unternehmen stellen eine Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 12

13 ernst zu nehmende Konkurrenz zu Print-Anzeigen dar. In zahlreichen Unternehmen wurden in den vergangenen Jahren strategische Entscheidungen zugunsten des oftmals ausschließlichen Recruiting per Internet getroffen. Für das Schalten von Print-Anzeigen spricht aus Unternehmenssicht häufig nur noch der Image-Faktor. Wer in einem Print-Medium nach Bewerbern sucht, stellt gleichzeitig auch das Unternehmen dar und signalisiert eine gute Unternehmensentwicklung. Auch bei hoch bezahlten Führungspositionen eignet sich das Medium Zeitung so die Sicht vieler Unternehmen aus Image- und Prestigegründen besser als das Internet. Allerdings: Das Gros der Stellen wird in Zukunft über das Internet angeboten werden. Dieser Trend wird sich auch im Rahmen der demografischen Entwicklung noch verstärken. Derzeit ist es vor allem die jüngere Generation, die das Internet umfassend nutzt. In den kommenden Jahren wird die Anzahl der Internet-User weiter ansteigen und es werden zunehmend auch ältere Menschen sein, die das Internet intensiv nutzen. Man muß daher kein Prophet sein, um den Zeitungs-Stellenmärkten eine düstere Zukunft vorherzusagen. Zu groß sind die Vorteile der internet-basierten Stellenmärkte gegenüber den Print-Angeboten: Neben Aktualität sind hierbei insbesondere die umfangreichen Researchmöglichkeiten (z.b. Position, Branche, Region usw.) zu nennen. [EY] 2.4 Steigende Nutzung von Internet-Stellenbörsen. Die empirische Studie Recruiting Trends 2004 ermitteln eine steigende Nutzung von Internet- Stellenbörsen. Die Wichtigkeit der Internet-Stellenbörsen zeigt sich nicht nur an ihrer Effektivität in der Stellenvermittlung. Mit 95% haben inzwischen alle Unternehmen bereits Online-Anzeigen geschaltet. Über die Hälfte haben schon in Lebenslaufdatenbanken gesucht. Dieser Bereich weist mit zusätzlichen 11 Prozent geplanter Nutzung für 2004 zudem hohe Steigerungsraten auf. Dies hängt sicherlich mit dem starken Wachstum der Lebenslaufdatenbanken zusammen. Personalverantwortliche können in Deutschland schätzungsweise auf über eine Million vollständige Kandidatenprofile zurückgreifen. Allein Monster Deutschland verfügt zurzeit über circa Lebensläufe. Diese Zahlen belegen, daß selbst in Zeiten reduzierter Personalbeschaffungsbudgets die Nutzung der webbasierten Personalbeschaffung zunimmt. Dies ist auf einen Substitutionseffekt zurückzuführen. Bei knapperen Budgets greifen Personalverantwortliche vermehr tauf die im Vergleich zu herkömmlichen Methoden günstigeren Online-Produkte zurück. [Recruiting Trends 2004] Dieser Trend bestätigt sich auch in der nun vorgelegten Nachfolge-Studie Recruiting Trends Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 13

14 Abbildung 2: Nutzung von Internet Stellenbörsen Nutzung von Internet Stellenbörsen Bereits genutzt In Planung Schalten von Stellenanzeigen 95 1 Suche in Lebenslaufdatenbank Darstellung des Unternehmensprofils % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Quelle: Recruiting Trends 2004 Die Karrierebereiche auf den Websites der Unternehmen haben sich gemeinsam mit externen Internet-Stellenbörsen an die Spitze der Personalmarketingkanäle gesetzt. Was die Häufigkeit der Verwendung verschiedener Personalmarketingkanäle angeht, wurden im vergangenen Jahr (2004) in deutschen Großunternehmen im Durchschnitt 85% der offenen Stellen auf der unternehmenseigenen Website geschaltet. Mit 52 Prozent wurde mehr als jede zweite Stellenausschreibung auf den Seiten einer Internet-Stellenbörse ausgeschrieben. Printmedien folgen mit 37 Prozent der Vakanzen. Mit Blick auf die Effektivität der Verwendung zeigte sich, daß im vergangenen Jahr (2004) erstmals mehr als jede zweite offene Stelle in deutschen Großunternehmen über das Internet besetzt wurde. [Recruiting Trends 2005] Mit dem Rückgang des Anzeigengeschäfts bei den Printmedien und dem Wegfall des damit verbundenen Hochpreis-Schutzmechanismus sind Jobbörsen jedoch in eine normale konjunkturzyklische Abhängigkeit geraten. Der kontinuierliche Nutzer-Zuwachs im Internet erschließt den Jobbörsen neue demoskopische Bevölkerungsgruppen. Damit verlagert sich die potentielle Nutzerstruktur von Internet affinen Benutzer und den entsprechenden Berufsgruppen auf zusätzliche, breiter angelegte Branchen und Berufsgruppen. Der Trend von langfristig orientierten Beschäftigungsverhältnissen hin zu flexibleren Arbeitsmarktstrukturen bringt eine höhere Nutzungsfrequenz der Jobbörsen, insbesondere im Niedriglohn-Bereich des Dienstleistungssektors. Die grundlegenden Vorteile der elektronischen Jobbörsen gegenüber den Printmedien bleiben nach wie vor bestehen. Jobbörsen haben den Wettbewerb um Stellenanzeigen gegenüber den Printmedien gewonnen. Diese haben auf die Herausforderung verzögert reagiert, setzen aber mittels Konsolidierungs-Kooperationen eine wichtige Wettbewerbsstrategie um. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 14

15 Abbildung 3 Rückgang der Stellenanzeigen bei den Printmedien Entwicklung der Stellenanzeigen: minus 69% seit * Quelle: Zeitungsverlage im Umbruch. Studie von Ernst & Young, 2003 Die Schwächen der Jobbörsen liegen überwiegend in einer unzureichenden Positionierung bei marginalen Marktanteilen. Jobbörsen mit Spezialisierung auf besondere Segmente des Beschäftigungsmarktes können ihren Alleinstellungsanspruch jedoch nicht immer durchsetzen. Die Konzentrationswelle bei den Internet-Märkten hat das Marksegment der Jobbörsen noch nicht voll erfaßt. Die Studie von Ernst & Young erläutert die Entwicklung des Jobbörsen-Marktes und eine damit verbundene erfolgreiche Marktpositionierung in vier wesentlichen Schritten: 1. Marktanteile durch Erfolg und Bekanntheit sichern (hohe Marketingausgaben) 2. Wenn die Marke zu leben beginnt und eine annähernd marktbeherrschende Stellung erreicht ist, wird das bislang kostenlose Produkt kostenpflichtig der Return on Investment beginnt. 3. Die Einnahmen werden zum Teil in den Ausbau der Marktposition investiert. 4. Die Markteintrittsbarrieren für potentielle Wettbewerber steigen. Die Konsolidierung der kleinen Wettbewerber beginnt. [EY] Holger Schmidt erläutert in seinem Artikel Netz-Monopole in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16. April 2004 die Ursachen: Eine wichtige Ursache für die Konzentrationswelle liegt im Netzwerkcharakter der Internet- Märkte: Der ökonomische Wert der Verbindung mit einem Netzwerk hängt von der Zahl der Menschen ab, die schon mit diesem Netzwerk verbunden sind. Diesen Netzwerkeffekt hat der Marktplatz Ebay perfekt genutzt: Der Vorteil der Teilnahme am Ebay-Netzwerk steigt mit jedem neuen Nutzer überproportional an, weil die Wahrscheinlichkeit zunimmt, einen passenden Geschäftspartner zu finden. Folgerichtig profitiert der Marktführer Ebay vom stetigen Zulauf der Nutzer, während die anderen Anbieter nach und nach vom Markt Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 15

16 verschwunden sind. Auf Internet-Märkten, die von Netzwerkeffekten geprägt werden, wird nicht um Marktanteile, sondern um ganze Märkte konkurriert. [FAZ-1] Die Netzwerkeffekte haben in Deutschland für Gebrauchtwagen oder für Jobbörsen nicht gegriffen. Bei den Jobbörsen insbesondere gibt es ein Wettbewerbsungleichgewicht durch die staatliche Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, die ihre Dienstleistungen kostenlos anbietet. Und bei den zahlreichen privatwirtschaftlich betriebenen Jobbörsen hat bislang noch keine dieser Marktteilnehmer einen ausreichend großen Marktanteil erreicht, um die quantitativ dominante Stellung der BA ernsthaft zu gefährden. Somit herrscht im Markt der Jobbörsen der Qualitätswettbewerb um die qualifizierten Fach- und Führungskräfte vor, überlappt von einer Segmentierungs- und Nischenstrategie anderer Marktteilnehmer. 2.5 Entwicklung der Stellenangebote im Zeitverlauf Die Entwicklung der Stellenangebote, die bei privaten Jobbörsen und der Bundesagentur für Arbeit in den letzten 6 Monaten verfügbar waren, zeigt einen absteigenden Trend, bedingt durch die konjunkturelle und strukturelle Lage am Arbeitsmarkt. Abbildung 4 Entwicklung der Online-Stellenangebot im Zeitverlauf Das nebenstehende Chart zeigt die Entwicklung der Stellenanzeigen, die von der Bundesagentur für Arbeit für externe Kooperationspartner elektronisch bereitgestellt werden Entwicklung der Online-Stellenangebote Bundesagentur für Arbeit Quelle: Job-World Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 16

17 Entwicklung der Stellenangebote bei privaten Jobbörsen Entwicklung der Stellenanzeigen bei privaten Jobbörsen: Consultants.de DIE ZEIT FranchiseFinder Hotel-Career.de Ingenieurkarriere Jobpilot Jobsintown Jobware Stellenanzeigen StepStone Süddeutsche Zeitung Tagesspiegel Top-Arbeitgeber Unicum Unister Quelle: Job-World 2.6 Marktanteile Die Marktanteile der Jobbörsen sind ungleichmäßig verteilt. Der Virtuelle Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit dominiert mengenmäßig, viele Spezialisten und Nischenanbieter sind unterhalb der kritischen Masse in bezug auf ertragsbringende Stellenanzeigen. Nach wie vor dominiert die staatliche Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (Virtueller Arbeitsmarkt) unter quantitativen Aspekten den Markt der Jobbörsen in Deutschland. Mit einem Marktanteil von 46% bei den Stellenanzeigen nimmt die BA eine marktbeherrschende Position ein. Diese Quasi-Monopol- Stellung ist unter anderem durch die de facto noch nicht liberalisierte Arbeitsvermittlung begründet. Nach wie vor erbringt die Bundesagentur für Arbeit unter dem Deckmantel des gesetzlichen Auftrags zum Abbau der Arbeitslosigkeit kostenlose Dienstleistungen wie die Veröffentlichung von Stellenanzeigen unabhängig davon, ob in der Folge ein Arbeitsverhältnis mit einem Arbeitslosen oder mit einem derzeit beschäftigten Arbeitnehmer zustande kommt. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 17

18 Abbildung 5: Marktanteil staatlicher und privater Jobbörsen Marktanteil staatlicher und privater Jobbörsen ( Stellenanzeigen = 100% ) privat 54% staatlich 46% Quelle: Crosswater Systems Die mengenmäßige Dominanz der staatlichen Jobbörse der BA führt letztlich dazu, daß der Wettbewerb zwischen privatwirtschaftlichen Jobbörsen und der BA zu ungleichen Bedingungen statt findet Marktkonzentration Ein Blick auf die Marktkonzentration macht deutlich, daß die staatliche Jobbörse der BA und die größten 20 privaten Jobbörsen insgesamt 79% des Marktvolumens (gemessen an den Stellenanzeigen) auf sich vereinen. Die restlichen Marktteilnehmer (ca. 530 private Jobbörsen) vereinigen 21% des Marktvolumens. Abbildung 6: Marktkonzentration staatliche und private Jobbörsen Marktkonzentration Staatlich BA Privat TOP-20 Privat Rest Privat Rest 21% Staatlich BA 46% Privat TOP-20 33% Quelle: Crosswater Systems Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 18

19 Betrachtet man ausschließlich den Sektor der privaten Jobbörsen, so ist ersichtlich, daß keine der Jobbörsen eine bedeutende Marktposition erreicht hat. Die TOP-20 Jobbörsen repräsentieren 61% des Marktvolumens der privaten Jobbörsen. Abbildung 7: Marktanteile der TOP-20 privaten Jobbörsen Marktanteile der TOP-20 privaten Jobbörsen Worldw idejobs 9,80 Jobscout24 Jobmonitor (D) Stellenmarkt.de jobpilot JobJet Jobs.de StepStone Persys Jobw are azubitage Unicum praktika.de Gulp Ingenieur24.de JobStairs Job-Consult Rekruter.de Monster.de Rheinische Post 5,70 5,32 4,60 4,38 4,24 4,21 2,98 2,53 2,15 2,13 2,09 1,86 1,66 1,55 1,54 1,36 1,25 1,19 1,00 Rest 38,45 0,00 5,00 10,00 15,00 20,00 25,00 30,00 35,00 40,00 45,00 Anmerkung: Jobs.de wurde im Oktober 2004 von Jobscout24 übernommen Quelle: Crosswater Systems Zielgruppenorientierung Die Analyse der Zielgruppenorientierung der privaten Jobbörsen zeigt auf, daß 56% des Marktvolumens von allgemeinen Jobbörsen ohne besondere Spezialisierung auf gewisse Branchen, Berufe, Karrierephasen (Jobbörsen mit Spezialisierung auf Praktikanten, Studenten, Zeitarbeiter usw.) oder Regionen entfallen. Jobbörsen mit einer Zielgruppenspezialisierung auf bestimmte Branchen oder Berufe repräsentieren 17% des Marktvolumens. Jobbörsen, die auf spezifische Phasen in der Karriere-Entwicklung von Arbeitnehmern (z.b. AZUBI, Praktika, Hochschulabsolventen, Führungskräfte) spezialisiert sind, vereinigen 10% des Marktvolumens. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 19

20 Von besonderem Interesse ist die Marktstellung der Regionalen Jobbörsen. Hierbei wird zwischen Regionalen Medienportalen (Jobbörsen der Zeitungsverlage mit regionaler Leserschaft) und unabhängigen Regionalen Jobbörsen unterschieden. Beide Gruppen repräsentieren insgesamt 13% des Marktvolumens. Abbildung 8 Zielgruppenorientierung privater Jobbörsen Regionale Medienportale 11% Zielgruppen privater Jobbörsen Sonstige 4% Regionale 2% Karrierephase 10% Allgemeine Jobbörsen 56% Branche / Beruf 17% Quelle: Crosswater Systems Spezialjobbörsen für Branchen und Berufe Eine Reihe von Jobbörsen hat sich darauf spezialisiert, Stellenangebote und Stellengesuche für spezifische Branchen oder Berufe in den Mittelpunkt ihrer Geschäftsmodelle zu stellen. Unter den TOP-20 Branchen und Berufen dieses Marktsegmentes befinden sich traditionell die IT Branche, gefolgt von Ingenieuren, Berufe aus dem Gesundheitswesen (Ärzte, Krankenpflege-Berufe usw.) sowie die Branche der Hotel- und Gastronomie-Betriebe. Diese Spezialbörsen haben aufgrund ihrer Zielgruppenspezialisierung eine besondere Marktposition inne. Einige dieser Jobbörsen sind Bestandteil von Berufs- oder Branchenverbänden und haben deshalb eine hohe Zielgruppenaffinität und Zielgruppenbindung, was sich letztlich in niedrigeren Aufwendungen für Marketing, Akquisition von Stellenanzeigen und ähnlichen Vertriebsaktivitäten niederschlägt. In der Hotel- und Gastronomiebranche werden Erfolgsfaktoren dieser Spezialbörsen erkennbar, weil gerade diese Branche durch einen hohen Anteil an saisonalen, temporären Jobs mit teilweise hoher Mobilität der Arbeitnehmer gekennzeichnet ist. Crosswater Systems Ltd. Jobbörsen in Deutschland Seite 20

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