BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu

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1 BEA revolutioniert den Virtualisierungsmarkt und definiert das Betriebssystem neu WebLogic Server Virtual optimiert Java in virtualisierten Umgebungen Fakten im Überblick: BEA optimiert den Betrieb von Java-Applikationen in virtualisierten Umgebungen: Neue innovative Virtualisierungsstrategie und ambitionierte Roadmap für höchste Performance und Auslastung bei niedrigerer TCO veröffentlicht. Mit den Virtualisierungslösungen von BEA Systems laufen Java- Anwendungen direkt auf einem Hypervisor in einem schlanken Software-Stack. München-Dornach 19. Dezember 2006 Mit neu angekündigten Produkten wird BEA dem steigenden Bedarf nach System-Virtualisierung gerecht. Die ambitionierte Roadmap umfasst WebLogic Server Virtual (WLS-VE), Liquid VM, eine für die Virtualisierung optimierte Java Virtual Machine (JVM) und WebLogic Liquid Operations Control (WL LOC). Unter System-Virtualisierung versteht man das Bündeln von Softwareapplikationen mit optimierter Betriebssystem-Funktionalität für den Betrieb auf einer hardwareunabhängigen, virtuellen Infrastruktur, also die Entkopplung von Software und Hardware mittels Virtualisierung. Analysten sagen voraus, dass bis 2010 bis zu 40 Prozent der neuen Server virtualisiert sein werden. Die Strategie von BEA fokussiert sich auf die Optimierung von Java- Software in virtualisierten Umgebungen und basiert auf einem zweiseitigen Ansatz: Bottom-up und Top-down. Bottom-up erzielt die Java Virtual Machine (JVM) Layer eine höhere Ressourcen-Ausnutzung und Performance beim Einsatz auf virtualisierungsfähiger Hardware; Top-down erfolgt

2 automatisiertes Provisioning und Ressourcenmanagement mit adaptiver Steuerung für Enterprise Java-Anwendungen. Diese Virtualisierungsmethode liefert wesentliche Verbesserungen für die Auslastung, Performance und Flexibilität von Java-Applikationen. Die Lösungen von BEA erhöhen die Auslastung, indem sie Ressourcen verringern, die von doppelten oder ungenutzten Funktionalitäten im Stack beansprucht werden. Durch den Verzicht auf Layer zwischen den Applikationen und dem bare metal des Servers wird die Performance deutlich verbessert. Entscheidende Flexibilität erlangt man durch die Fähigkeit, die Applikations-Ressourcen von der eigentlichen Applikation zu entkoppeln. Das Ergebnis sind Anwendungen, die innerhalb einer virtualisierten Infrastruktur leicht zu implementieren und zu migrieren sind. Roadmap der Virtualisierungsstrategie von BEA Sytems: Liquid VM. Eine für die Virtualisierung optimierte JVM, die es ermöglicht, Java-Applikationen direkt auf einem Virtualisierungs-Layer zu betreiben. Liquid VM arbeitet heute mit VMware ESX Server Hypervisor. Liquid VM geht weit über eine Basis-Virtualisierung hinaus, indem es System-Stack-Footprints verringert, um auch größere Konsolidierung zu ermöglichen. Die Technologie trägt auch dazu bei, die Implementierungs- und laufenden Managementzeiten zu verkürzen und so die Lebenszyklus-Kosten pro Anwendung zu verringern. Liquid VM ist eine Basistechnologie des BEA Produktangebots zur Virtualisierung und wird zunächst vom VMware ESX Server und der gesamten Infrastruktur-Produktlinie von VMware unterstützt. Support für andere Virtualisierungstechnologien wird folgen. WebLogic Server Virtual (WLS-VE). Der Server wird voraussichtlich in der ersten Hälfte des nächsten Jahres verfügbar sein und damit das erste Produkt der Roadmap, das eingeführt wird. WLS- VE verbindet die solide Basis des WebLogic Servers mit Liquid VM und ermöglicht den Betrieb von Java-Applikationen auf virtualisierter Hardware. Dies verbessert die Hardware-Auslastung und vermindert umgekehrt die Hardwarekosten pro Applikation. Die Software macht es

3 darüber hinaus leichter, Hardwareressourcen zu einer laufenden Anwendung hinzuzufügen. So kann man Anwendungskapazitäten gemäß fortschreitender Geschäftsanforderungen skalieren. WebLogic Liquid Operations Control (WL LOC). Diese Lösung, die im Sommer 2007 verfügbar sein soll, ermöglicht Management und Kontrolle von Java-Applikationen, die auf virtualisierten Infrastrukturen laufen. Damit können Java-Anwendungen als Software Appliances behandelt werden, die sehr schnell bereitgestellt und schrittweise um Prozessoren und Memory erweitert werden können. Außerdem ermöglicht WL LOC Policy-gesteuerte Automatisierung der Provisioning-Aufgaben und Einblick in das Runtime-Verhalten der Anwendungen. Die Kombination von WL LOC und Liquid VM erweitert und integriert bestehende Angebote für die Virtualisierung auf Systemebene durch Steigerung der Performance und Auslastung von Java-Applikationen auf virtualisierter Hardware. Gleichzeitig wird das Ressourcenmanagement und Provisioning von Java und virtualisierter Infrastruktur integriert. Darüber hinaus liefert Liquid Operations Control wesentliche Vorteile für das Management aller Java-Applikationen in virtualisierten Umgebungen und nicht nur für solche, die auf Liquid VM oder WebLogic Server laufen. Die bevorstehenden Releases von WebLogic Server Virtual und WebLogic Liquid Operations Control definieren komplett neu, wie Anwendungsinfrastrukturen mit den untenliegenden Layern interagieren, erklärt Wai Wong, Executive Vice President Products bei BEA. WLS-VE ist darauf ausgelegt, Performance-Overheads effektiv zu beseitigen, die Komplexität der Konfiguration zu vermindern und Systeme zu optimieren. Virtualisierung spielt eine wichtige Rolle in der Liquid-Vision von BEA Systems. Ziel dieser Strategie ist die erhöhte Flexibilität und einfachere Beziehungen zwischen Software und Hardware. Das bedeutet größere Flexibilität bei der Einführung von Anwendungen und der Migration in Datenzentren - und zwar von der Basis des Stacks bis hinauf zu den SOA- Komponenten und -Services. Die Virtualisierungslösungen von BEA

4 unterstützen Unternehmen dabei, Softwareassets schneller und kostengünstiger einzuführen, zu skalieren und zu migrieren. Die Virtualisierungsintegration von BEA unterstreicht die große Bedeutung der Implementierung von Anwendungen und Middleware als virtualisierte Appliances auf einem verteilten, virtualisierten Pool von Servern, Speicher- und Netzwerkressourcen. Diese Vision hat VMware bereits 2006 auf und auf dem VMware Virtual Appliance Marketplace vorgestellt, erklärt Diane Greene, President von VMware. Gemeinsam mit BEA aktivieren wir BEA Liquid VM und Liquid Operation Center auf unserem VMware ESX Server Hypervisor mit den vollständigen Funktionalitäten der VMware Infrastructure 3. Unsere Kunden können nun von den Vorteilen einer besseren Auslastung der Java-Applikationen sowie einer höheren Performance profitieren. Ebenso interessant sind die integrierten Management- und Visibility-Funktionen für ihre Java-Anwendungen auf VMware- Virtualisierungsprodukten, auf denen sie bereits heute standardisieren. Verfügbarkeit BEA WebLogic Server Virtual wird im März 2007 verfügbar sein, BEA WebLogic Liquid Operation Control kommt im Sommer 2007 auf den Markt. Diesen Pressetext finden Sie auch unter:

5 Über BEA Systems, Inc. BEA Systems, Inc. (Nasdaq: BEAS) ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur-Software. Das Unternehmen bietet eine einheitliche SOA- Plattform für Geschäftstransformationen und Optimierungen, mit der Kostenstrukturen verbessert und neue Geschäftsfelder entwickelt werden können. Informationen, wie Kunden mit BEA Business LiquidITy erreichen, finden Sie unter Kontakt: Dolores O Shea BEA Systems Einsteinring Aschheim-Dornach Tel. +49 (0) Fax + 49 (0) Bettina Ulrichs Maisberger Whiteoaks Kirchenstraße München Tel. +49 (0) Fax +49 (0)

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