Aktuelle Abschlussarbeiten

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1 Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Potentiale Sonstige moderner Themen IT-Technologien Projektmanagement 2 Social Collaboration 43 1 Projektmanagement 1.1 Entwicklung eines CCPM-Prototyps auf Basis von MS Technologien Darstellung der Grundlagen des Critical Chain Project Management und der Toolunterstützung im Projektmanagement Identifikation von IT-technisch unterstützbarer Prozesse des Critical Chain Project Management Konzeption eines simplen CCPM Modells, welches die wesentlichen Elemente von CCPM implementiert Konzeption einer IT-technischen Umsetzung 1/ 11

2 Analyse der Umsetzungsmöglichkeiten mit MS Project Server und SharePoint Erstellung eines Prototypens des konzipierten CCPM-Modells Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt oder Stuttgart 1.2 Entwurf eines Bezugsrahmens für Konzepte und Handlungsfelder für erfolgreiches Programmanagement Darstellung des aktuellen Verständnisses zum Programmmanagement anhand etablierter Fachgremien (z.b. PMI, GPM, OGC) und einschlägiger Fachliteratur Analyse dieses Verständnisses und des Einsatzes in der Praxis durch Experten Interviews, Bedarfsanalysen und Kundenbefragungen Zusammenführung und Ableitung der Ergebnisse zu einem P3M-Ansatz inkl. Inbezugsetzung zu benachbarten Themen wie Projektportfoliomanagement oder Management von Großprojekten Erarbeitung einer qualitativen Liste von Kriterien zur Abgrenzung und Überschneidung mit benachbarten Themen und Erarbeitung von ersten Gestaltungsempfehlungen für ausgewählte Szenarien und Handlungsfelder 1.3 Entwurf Untersuchung des PM-Anteils in Projektportfolios Definition und Eingrenzung von PM-Aufwänden in Projekten Ermittlung von PM-Aufwänden und Kategorisierung in Abhängigkeit von Projektdeskriptoren in ausgewählten Projektportfolios Ableitung von Empfehlungen für die Berücksichtigung eines angemessenen PM- Aufwands in Projekten Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt 2/ 11

3 1.4 Untersuchung der Wechselwirkung von organisatorischen PM- Systemen mit Produktentwicklungssystemen Einordnung organisatorischer PM-Systeme (P3M-System) und Produktentwicklungssystemen in Unternehmen Betrachtung der Schnittstellen zwischen den Systemen, z.b. in Bezug auf Kompetenzen der Mitarbeiter, Aufbauorganisation, Ablauforganisation und Werkzeuge Betrachtung und Charakterisierung der Wechselwirkung zwischen der spezifischen Gestaltung von Produktentwicklungssystemen auf P3M-Systeme Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt 1.5 Untersuchung der Wechselwirkung von organisatorischen PM- Systemen mit Innovationssystemen Einordnung organisatorischer PM-Systeme (P3M-System) und Innovationssysteme in Unternehmen Betrachtung der Schnittstellen zwischen den Systemen, z.b. in Bezug auf Kompetenzen der Mitarbeiter, Aufbauorganisation, Ablauforganisation und Werkzeuge Betrachtung und Charakterisierung der Wechselwirkung zwischen der spezifischen Gestaltung von Innovationssystemen auf P3M-Systeme Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt 1.6 Programmmanagement zur Strategieumsetzung Gegenüberstellungstellung von Programmmanagement und strategischem Management Identifikation und Darstellung von Techniken zum Breakdown der Strategie ( Wie kommen wir von der Vision zum Arbeitspaket ) Beschreibung des Vorgehens zur Anpassung von Strategien und Programmen je nach Strategieentstehung ( deliberate strategies vs. emergent strategies ) 3/ 11

4 Ermittlung von Konsequenzen auf das dynamische System und Auswirkungen auf die Umsetzung 1.7 Komplexität in Programmen Definition der Komplexität in Programmen Identifikation von Analysemöglichkeiten dieser Komplexität Erarbeitung von Visualisierungsmöglichkeiten dieser Komplexität (Techniken, Tools) Entwurf eines Komplexitätsmanagements als regelmäßiges Instrument für das Management (Prozess, Rollen) Ableitung von Maßnahmen zur Verankerung von Systems Thinking als Denkmodell in Großvorhaben 1.8 Komplexität in Risikomanagement in Programmen Definition von Risikomanagement und Programmmanagement Literaturrecherche und Übertragung auf das Programmmanagement zu folgenden Punkten: Risikomanagementpolitik, Organisationsstruktur Rollen des Vorstands, der Innenrevision und Funktionsbereiche Rolle der Funktion Risikomanagement Ressourcen und Durchführung Verwaltung eines Risikomanagementprogrammes (Struktur, Eskalation der Themen) Ableitung einer Gestaltungsempfehlung zum Einsatz von Risikomanagement in Programmen 4/ 11

5 1.9 Techniken zur Risikoidentifizierung und Risikoanalyse im Programmmanagement Definition von Risikomanagement und Programmmanagement Literaturrecherche zu Techniken der Risikoidentifizierung und Risikoanalyse im Programmmanagement Durchführung einer Umfrage, in wie weit und wie die Techniken angewendet werden, z.b. Brainstorming, Fragebögen Benchmarking, Analyse des Einsatzortes Workshops zur Risikoschätzung, Vorfallermittlung Rechnungsprüfung und Inspektion HAZOP, FMEA, PESTLE, SWOT Risikokategorisierung (FIRM, FOSH, SORC) Ableitung eines Handlungsempfehlung für die Praxis 1.10 Mit agilen Methoden zu schnellerer Transformation und frühzeitiger Nutzengenerierung in Programmen Literaturrecherche, wie weit agile Methoden im Zusammenhang von Programmmanagement bereits berücksichtigt werden Diskussion, welche Möglichkeiten und welche Hürden für Agiles Programmmanagement bestehen. Entwurf eines Agilen Handlungsrahmens für Programmmanagement 5/ 11

6 1.11 Wirtschaftlichkeit von P3M-Systemen: Business Case als Instrument zur Sicherstellung von Investitionen in P3M-Systeme Definition und Abgrenzung des Begriffs "Business Case" (BC) im Allgemeinen sowie im Umfeld von P3M-Dienstleistungen (z.b. Bezug zu Standards wie P3O, MSP, SCRUM, etc.) Identifikation und Betrachtung monetärer und nicht-monetärer Aspekte eines P3M- Business Case (Kosten/Nutzen-Relation) Herausarbeitung der Bedeutung von Business Cases im Allgemeinen (Literatur, Beratungsumfeld, Industrie) und Beantwortung der Fragen, in welchem Kontext werden BC typischerweise verwendet (Outsourcing, Shared Service, IT, Investitionen, etc.?) und wie ist deren Akzeptanz bzw. Relevanz für Investitionen zu bewerten Kritische Bewertung der einzelnen Aspekte und der Aussagekraft eines BC insgesamt, zur Anwendbarkeit auf P3M-Systeme sowie zur Erarbeitung von Strukturierungsansätzen Ableitung/ Empfehlung einer Vorgehensweise in der Entwicklung, Anwendung und Vermarktung von P3M-BCs (als Dienstleistung) für CS mit eventueller exemplarische Überprüfung der Empfehlungen anhand ausgesuchter Praxisbeispiele 2 Social Collaboration 2.1 Vorgehensmodelle für die Bereitstellung von Geschäftsprozessanwendungen Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements und Darstellung bestehender Vorgehensmodellen Ableitung von Anforderungen an Vorgehensmodelle für die Bereitstellung von Geschäftsprozessanwendungen Bewertung der Vorgehensmodelle anhand der identifizierten Anforderungen 6/ 11

7 Analyse von Standardisierungspotentialen innerhalb der Modelle Ableitung von Methoden zur Verbesserung des Standardisierungsgrades Erarbeitung eines Vorlagenkatalogs für Methoden und Werkzeuge 2.2 Social Media im Intranet: wie lässt sich Facebook für Unternehmen adaptieren Theoretische und praktische Grundlagen der unternehmensinternen Kommunikation und Social Media Identifikation der Erfolgsfaktoren von Facebook und Übertragung dieser auf eine unternehmensinterne Sichtweise Ableitung von technischen Anforderungen an ein unternehmensinternes Facebook Erarbeitung eines Fach- und Systemkonzepts auf Basis Microsoft SharePoint Server 2010 Prototypische Umsetzung einzelner Konzeptbestandteile 2.3 Metadatengestützte Personalisierung im Web Content Management Grundlagen und aktuelle Entwicklung im Bereich der Personalisierung und des Metadatenmanagements für Internetszenarien Identifikation von Anforderungen einer mittelständischen Unternehmensberatung und Erstellung von Lösungsskizzen Erstellung Fach- und Systemkonzept auf Basis Microsoft SharePoint Server 2010 Prototypische Umsetzung metadatenbasierte Inhaltspräsentation 7/ 11

8 2.4 Social Media als Bestandteil der Unternehmens-kommunikation Theoretische und praktische Grundlagen von Social Media im Kontext der Unternehmenskommunikation Identifikation von Besonderheiten in der Unternehmenskommunikation und Social Media im Bereich von Unternehmensberatungen Erstellung eines Social Media-Konzepts für ein mittelständisches Beratungsunternehmen Prototypische Umsetzung einzelner Lösungsbestandteile (z.b. Blogs) auf Basis Microsoft SharePoint Server Optimierung von Prozessketten mit Hilfe von Duet Enterprise Darstellung der Grundlagen des Geschäftsprozessmanagements aus Sicht der Theorie und Praxis sowie dessen Einfluss auf den Unternehmenserfolg Analyse des Duet Enterprise Ansatzes für die Abbildung erfolgskritischer Prozessketten im Vergleich zu anderen Workflow-Systemen unter Betrachtung des zugrundeliegenden Architekturmodells und Technologien Identifikation von Einsatzgebieten des Duet Enterprise Ansatzes Ableitung von einem erfolgversprechenden Prozess-Baustein und dessen Implementierung auf der Plattform 8/ 11

9 2.6 Wissensmanagement: Erfassung und Nutzung von Expertenwissen im Support Service Definition von Wissensmanagement, dessen Bausteine, Prozesse und Werkzeuge wie Erfassungsmethoden, Taxonomien oder Kompendien Erarbeitung eines angepassten Wissensmanagementmodells für den Support Service unter Festlegung spezieller Kriterien und Herausforderungen wie Problemlösungsorientierung oder Erhöhung der Erstlösungsrate; Analyse und Auswahl geeigneter Werkzeuge zur Wissenserfassung, -bewahrung und -nutzung Prototypische Realisierung einer Wissensmanagementanwendung auf Basis des zuvor erarbeiteten Modells mit den Wissensmanagementtools der neusten Microsoft SharePoint Version am Main 2.7 Analyse und Evaluierung von HTML5 im Rahmen moderner Web-Programmierung Erarbeitung der Prinzipien, Ziele, Standards und Nutzung von webbasierten Auszeichnungssprachen in modernen Anwendungen im besonderen Hinblick auf HTML5 Vergleich von HTML5 mit bestehenden W3C-Standards und anderen Technologien wie JavaScript, DHTML, WebGL oder nativen Windows-UI-Anwendungen Praktische Evaluierung der syntaktischen und semantischen Neuerungen sowie der Browser-Features von HTML5 im Hinblick auf interaktive Webapplikationen und Mobile Devices Prototypische Umsetzung einer Webanwendung mit HTML5 unter Internet Explorer 9.0 und einer Integration in Microsoft SharePoint 2010 am Main 9/ 11

10 3 Sonstige Themen 3.1 Support der Zukunft: Kosten-Nutzen-Analyse einer zukunftssicheren Remote Support-Lösung im Support Service Erarbeitung von Grundlagen und Theorien der computervermittelten Kommunikation mit Bezug auf die Kommunikationsanforderungen und prozesse eines ITIL-basierten Service Desks Erarbeitung Aufbau eines Modells zur monetären Bewertung der Kommunikations- und Prozessaufwände Evaluierung der am Markt befindlichen Remote Support-Lösungen auf Verbesserungs- und Einsparungspotenziale (Rüstkosten der Kommunikation, Vermeidung der Fehlerpotenziale, Informationstransparenz, etc.) Durchführung einer Kosten-Nutzen-Analyse für die Einführung entsprechender Lösungen am Main 3.2 Produktmarketing für Apps Beschreibung der Motivation und der Ausgangssituation durch Interviews mit den Produkt-Verantwortlichen bei Campana & Schott Definition des Produktmarketings, Erstellung einer Übersicht der relevanten Werkzeuge und Handlungsfelder sowie Einordnung in angrenzende Unternehmensfunktionen Herausarbeitung der Besonderheiten von Produktmarketing für Software-Produkte in Abgrenzung zu Gebrauchsgütern, Verbrauchsmaterial etc. Identifikation aktueller Trends im Produktmarketing im Hinblick auf die Vermarktung von Software im Microsoft Marketplace und unter Berücksichtigung der Rolle von Social Media Ableitung von maßgeschneiderten Produktmarketing-Maßnahmen für spezifische Software-Produkte von Campana & Schott 10/ 11

11 Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt und Köln 3.3 elearning-ansatz zur Unterstützung im Change Management Identifikation von / Recherche zu Erfolgsfaktoren bei der Durchführung von elearning-maßnahmen auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse Erhebung fachlicher und technischer Anforderungen (Hard- und Software) für elearning-systeme / Learning Management Systeme (LMS) Erstellung einer Anbieter- bzw. Tool-Auswahl, welche in Kundenprojekten zur Ableitung von Handlungsempfehlungen eingesetzt werden kann Nach Möglichkeit: Zusammenstellung von Anforderungen an die Bereitstellung eines LMS durch Campana & Schott für Kundenunternehmen Ableitung eines Vorgehensmodells für Einführungsprojekte von elearning-systeme für Kundenunternehmen 3.4 Ansatz Industrie 4.0: IT Voraussetzung für unternehmensüber greifende Zusammenarbeit Zusammenfassung der Relevanz, des Nutzens und der Herausforderungen des Themas Industrie 4.0 Durchführung von Experteninterviews von Kundenunternehmen zur Identifikation von Wünschen und Anforderungen Ableitung von relevanten Use Cases Analyse und Evaluation von IT Voraussetzungen für diese Use Cases Ableitung weiterführender Forschungsansätze Die explizite Vorgehensweise soll in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Lehrstuhl und dem Masteranden abgestimmt werden. Hinweis: Die Bearbeitung des Themas ist ausschließlich an den Standorten Frankfurt und Köln 11/ 11

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