Karrieremagazin. ZBP Praktikumstag am 16. März TopJob International Studium Wirtschaftsrecht

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1 Karrieremagazin ZBP Praktikumstag am 16. März 2010 TopJob International 2010 Studium Wirtschaftsrecht Fünf Schritte zu einem erfolgreichen Berufseinstieg

2 03 Liebe Leserin, lieber Leser! Wir erwarten mehr Biss! Doch Ihr Einsatz lohnt sich! ZBP INFOS Ursula Axmann und Heike Schreiner, ZBP Geschäftsführerinnen Zwei Gesprächspartner, die bereits mitten in ihrer beruflichen Laufbahn stehen, Dino Dogan, CFO von mobilkom austria, und Esther Brandner-Richter, Leiterin Human Resources bei Ernst & Young, geben Einblick in ihre sehr persönlichen Erfahrungen mit Erfolg und Karriere. Wer mehr verlangt, sollte auch mehr bieten können. Als international dynamisch wachsendes Dienstleistungsunternehmen und österreichischer Marktführer in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Financial & Risk Advisory Services setzen wir nicht auf starre Karrieremuster, sondern auf individuelle Personalentwicklung. Neben fachlichem Know-how und persönlicher Leistungsbereitschaft legen wir ein hohes Augenmerk auf die Entwicklung von Sozial- und Führungskompetenzen. KPMG bietet nicht nur optimale Karrierechancen, sondern begleitet Sie dorthin. Interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbung bitte an: KPMG Alpen-Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft z.h. Personalabteilung Porzellangasse 51, 1090 Wien Die Ausbildungsmöglichkeiten an der WU wurden in den letzten Semestern völlig neu gestaltet, die ersten neuen Absolvent/inn/en beginnen auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Der Stellenmarkt zeigt sich im ersten Quartal 2010 noch recht verhalten. Mit dem ZBP Praktikumstag am 16. März und dem Recruitingtag TopJob International am 22. April bringen wir Studierende und Absolvent/inn/en mit Unternehmen zusammen. Informationen und Tipps zu beiden Veranstaltungen finden Sie auf den folgenden Seiten. Im Gespräch mit Prof. DDr. Christoph Grabenwarter, dem Programmdirektor für das Masterstudium Wirtschaftsrecht, beleuchten wir das Studium Wirtschaftsrecht an der WU insbesondere die Qualifikationen der Absolvent/inn/en. Spannende Einblicke in die Karrierelandschaften europäischer und internationaler Länder bieten wir in der neuen englischsprachigen Rubrik International. Gemeinsam mit den zuständigen Career-Centern der WU-Partneruniversitäten beschreiben wir Besonderheiten und spezielle Anforderungen bestimmter Regionen. Die vorliegende Ausgabe wirft einen Blick nach Skandinavien. Das ZBP Karrieremagazin wird von Studierenden, Absolvent/inn/en, Unternehmen und WU-Kolleg/inn/en und Professor/inn/en gerne gelesen: Wir bedanken uns an dieser Stelle für die zahlreichen positiven und konstruktiven Rückmeldungen und freuen uns auch zukünftig auf Vorschläge zu möglichen Inhalten. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre! Ihre Ursula Axmann Heike Schreiner PS: Nach dem Relaunch Ende 2009 erscheint unser Magazin doppelt so oft, also viermal pro Jahr. A place to perform 2009 KPMG Gruppe Österreich, österreichisches Mitglied von KPMG International, einer Genossenschaft schweizerischen Rechts. Alle Rechte vorbehalten.

3 04 05 Karrieremagazin 01/10 Inhaltsverzeichnis ZBP Karrieremagazin, Ausgabe 1/ ZBP INFOS 03 Editorial International 25 Scandinavia Calling Working abroad in the Nordic 04 Impressum Countries Einstieg Chancen 07 Studium Wirtschaftsrecht an der WU 08 Karrieretipps von Personalist/inn/en 09 TopJob International 2010 so kommen die Richtigen zusammen 12 Arbeit ist das halbe Leben auch die halbe Miete? Special: ZBP Praktikumstag Die besten Praktika 2010 Special: Ein Gespräch mit 15 Foto: floeschen.ch Fünf Schritte zu einem erfolgreichen Berufseinstieg 31 Was wurde aus Mag. Esther Richter? 33 Buchtipps 34 Firmenportraits für Bewerber/innen Events 37 ZBP Bewerbungstipps: Gut vorbereitet durch den Bewerbungsprozess 38 WU Career Talks Karrierechancen erkennen 39 Im Dialog mit dem ZBP: Sie fragen wir antworten 21 Dr. Dino Dogan, CFO mobilkom austria 21 WU 41 Rankings Impact on Higher Education 42 WU-Alumni: Freunde auf der ganzen Welt Impressum ZBP Karrieremagazin, Ausgabe 1/ Medieninhaber, Herausgeber, Verleger: zbp Marketing Service an der Wirtschaftsuniversität Wien, UZA 4, Nordbergstr. 15, 1090 Wien, Tel.: , Redaktion: Mag. Heike Schreiner, Mag. Patricia Schönberger Textbeiträge: Mag. Ursula Axmann, Herwig Felber, Dipl.-Psych. Bettina Schmitt, Dr. Thomas Schneidhofer, Mag. Heike Schreiner, Mag. Patricia Schönberger Koordination und Gestaltung: Boris Berghammer, Mag. Heike Schreiner, Mag. Patricia Schönberger Anzeigenservice: Barbara Laufer, Mag. Patricia Schönberger, Layout: BOBdesign.at Druck: Ostry & Partner GmbH Erscheinungsweise: viermal jährlich Auflage: Stück 1 abs. 4 Gleichbehandlungsgesetz: Bei allen Personen bezogenen Bezeichnungen [ ] gilt die gewählte Form für beide Geschlechter. Namentlich gekennzeichnete Artikel müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.

4 06 07 Einstieg Studium Wirtschaftsrecht an der WU Einstieg Das Gespräch führte Ursula Axmann, ZBP Das WU ZBP Career Center im Gespräch mit Prof. DDr. Christoph Grabenwarter über das noch junge Studium Wirtschaftsrecht an der WU. Was motivierte die WU dazu, das Studium Wirtschaftsrecht anzubieten? Grabenwarter: International führende Wirtschaftsuniversitäten haben heute mit Selbstverständlichkeit Wirtschaftsrechtsstudien in ihrem Programm. Es ging einerseits vor allem darum, die vorhandenen Stärken der WU zur Erweiterung des Studienprogramms zu nutzen. Andererseits wurde in der Wirtschaft, aber auch bei den klassischen Rechtsberufen immer wieder beklagt, dass Absolvent/inn/en eines klassischen Jusstudiums nicht über hinreichende Wirtschaftskenntnisse verfügen, plakativ formuliert: keine Bilanz lesen können. Was können Absolvent/inn/en, die den Bachelor in Wirtschaftsrecht an der WU abschließen? Foto: WU DDr. Christoph Grabenwarter Professor für Öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht und Völkerrecht am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht der WU Ausbildung in fremdsprachlicher Kommunikation großer Wert gelegt. Die Masterabsolvent/inn/en haben auch die Berechtigung zum Zugang zu jedem juristischen Kernberuf (Anwalt, Richter, Notar etc.). Wie viele Absolvent/inn/en gibt es schon? Grabenwarter: Derzeit erst sehr wenige, da erst seit diesem Wintersemester Absolvent/inn/en des Bachelorstudiums Wirtschaftsrecht der WU ihr Masterstudium beginnen konnten. Grabenwarter: Absolvent/inn/en, die den Bachelor abschließen, haben eine solide Grundausbildung in allen wichtigen Rechtsgebieten und verfügen gleichzeitig über eine wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung durch die Absolvierung der einheitlichen Eingangsphase (1. Studienjahr) gemeinsam mit allen BW-Studierenden und eine Spezielle Betriebswirtschaftslehre. Und welche spezifischen Qualifikationen zeichnen die WU- Master in Wirtschaftsrecht aus? Grabenwarter: Der Master bringt eine erhebliche Vertiefung und eine Spezialisierungsmöglichkeit im Bereich der Rechtswissenschaften, vor allem aber eine Internationalisierung der Ausbildung. Veranstaltungen zum internationalen und europäischen Recht stehen im Vordergrund. Zahlreiche Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Überhaupt wird auf die In welchen Unternehmen und Funktionsbereichen haben die ersten Abgänger/innen ihre berufliche Laufbahn begonnen? Grabenwarter: Die ersten Absolvent/inn/en sind in Wirtschaftstreuhand- und Rechtsanwaltskanzleien, aber auch in universitären Einrichtungen tätig. Das Magisterstudium Wirtschaft und Recht kann seit dem Wintersemester 2006/07 nicht mehr begonnen werden und wurde durch das Bachelor- und Masterstudium Wirtschaftsrecht abgelöst. Wodurch unterscheidet sich das neue vom alten Studium? Grabenwarter: Der Magister Wirtschaft und Recht ist ein Studienzweig des alten Diplomstudiums der Sozialund Wirtschaftswissenschaften mit einer Spezialisierung in Rechtsfächern, eingebettet in ein Wirtschaftsstudium.

5 08 09 Foto: KPMG Karrieretipps von Personalist/inn/en REGINA BÖKER, KPMG Mein erster Blick bei Bewerbungsunterlagen fällt auf das CV. Dieses sollte gut gegliedert, übersichtlich gestaltet und inhaltlich überzeugend sein. Je übersichtlicher, desto schneller macht sich ein/e Personalist/in ein Bild vom Studienverlauf und der Praxiserfahrung eines Bewerbers/einer Bewerberin. Der Werdegang sollte lückenlos dokumentiert sein. TopJob International 2010 so kommen die Richtigen zusammen Einstieg Das Gespräch führte Patricia Schönberger, ZBP Das neue Bachelor-/Masterstudium ist methodisch und vom Aufbau her als rechtswissenschaftliches Studium konzipiert, in das in erheblichem Umfang Fächer für eine solide Wirtschaftsausbildung integriert wurden. Die Schwerpunkte sind gleichsam verschoben. Ist der Andrang von Studierenden auf das neue Studium groß? Grabenwarter: Im Herbst 2009 haben rund Studierende für das Bachelorstudium Wirtschaftsrecht inskribiert. Wegen der einheitlichen Studieneingangsphase für alle WU-Studien können aber noch weitere dazukommen bzw. andere zu BWL wechseln. Wodurch unterscheiden sich die Absolvent/inn/en von klassischen Jusabsolvent/inn/en bzw. von BWL- oder IBWL-Absolvent/inn/en? Grabenwarter: Klassische Jusabsolvent/inn/en haben mit Sicherheit weniger Wirtschaftsausbildung, dafür aber die Möglichkeit zur Spezialisierung in Bereichen, die die WU nicht anbieten kann wie etwa das Medizinrecht. Auch wird an der WU nicht in dem Maße Wert auf rechtshistorische Ausbildung gelegt (römisches Recht, deutsche Rechtsgeschichte). Die Stärken der WU-Absolvent/inn/en liegen im großen Praxisbezug der Lehre, in den wirtschaftswissenschaftlichen Kompetenzen und in der internationalen Ausrichtung der Ausbildung. Der/die klassische BWL-Absolvent/in hat eine rechtswissenschaftliche Ausbildung in Grundzügen und die Möglichkeit zur Spezialisierung in einzelnen Bereichen, etwa dem Steuerrecht. Vielen Dank für das Gespräch! Sollen Bewerber/innen Angaben zu persönlichen Hobbys/ Interessen im Lebenslauf machen? Um Interesse für die eigene Person zu wecken, können Bewerber/innen auch ein Motivationsschreiben verfassen. Dies ist eine Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben. Der/die Bewerber/in kann konkret auf Kompetenzen, Persönlichkeit und Leistungsmotivation eingehen und ein paar Zeilen über seine Hobbys und Interessen schreiben. Was macht eine gute Bewerbung aus? Je besser die Bewerbung an die Anforderungen der Stelle angepasst ist, desto höher wird die Erfolgsquote sein. Ein Patentrezept für die perfekte Bewerbung gibt es jedoch nicht. Eine Bewerbung sollte immer einzigartig wie die dahinterstehende Persönlichkeit sein. Es sollte immer versucht werden, authentisch zu bleiben. Die wichtigste Frage im Bewerbungsgespräch? An Fragen wie Warum wollen Sie gerade in unserem Unternehmen arbeiten? und Welche besonderen Qualifikationen besitzen Sie für die Stelle? führt für Sie als Bewerber/in wohl kein Weg vorbei. Tipp: Gehen Sie an geeigneter Gesprächsstelle auch dazu über, dem Personalisten/der Personalistin Fragen zu stellen. In Bewerbungsgesprächen macht es bekanntlich einen guten Eindruck, wenn man Interesse zeigt. Mein Tipp für Berufseinsteiger/innen: Bringen Sie Begeisterung für den Beruf mit, für den Sie sich entschieden haben! Wir suchen vorwiegend Absolvent/inn/en folgender Studienrichtungen: Wirtschaftswissenschaften, vorzugsweise mit den Studienschwerpunkten Revision und Treuhand, Steuerlehre, Finanzierung. Regina Böker ist verantwortlich für das Personalmanagement der KPMG Alpen-Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Wien. Seit knapp zwei Jahrzehnten veranstaltet das WU ZBP Career Center den Interviewtag TopJob International. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen Auswahlinterviews für konkrete Positionen: Personalentscheider/innen treffen auf vorselektierte Kandidat/inn/en nutzten knapp 400 Bewerber/innen Studierende im letzten Semester, Absolvent/inn/en und Young Professionals das Event, um mit Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Vier der erfolgreich vermittelten Teilnehmer/innen des letzten Jahres haben wir um ein Interview gebeten. Wie sind Sie auf den Interviewtag TopJob International 2009 bzw aufmerksam geworden? Kolar: Durch einen Banner auf der ZBP Homepage. Gierlinger: In der Bibliothek der WU lagen TopJob- Broschüren auf. Da habe ich mich gleich für die ausgeschriebene Position bei der Hofer KG beworben. Wie haben Sie sich auf TopJob vorbereitet? Buchinger: Ich habe mich ähnlich vorbereitet. Zusätzlich habe ich mir gründlich überlegt, wie meine beruflichen Visionen und Perspektiven zum Unternehmen passen. Die Firmenpräsentation im ZBP war das letzte Puzzleteil. Gierlinger: Ich habe das sehr analytisch gemacht, indem ich versucht habe alle Informationen über das Unternehmen, die ausgeschriebene Position und die allgemeine Marktsituation im Lebensmitteleinzelhandel einzuholen. Kolar: Ausführliche Bewerbungsunterlagen samt adäquatem Sich ausführlich über Unternehmen und Position informieren * Anita Tatalovic hat die Fragen auf Englisch beantwortet, da Englisch ihre Muttersprache ist. Bewerbungsfoto sind das A und O. Ein vorab besuchtes Assessment-Center-Training gab mir Aufschluss über die wesentlichen Punkte eines Bewerbungsgespräches. Haben Sie sich um mehrere Stellen beworben? Hatten Sie mehrere Gespräche an diesem einen Tag? Tatalovic: * I applied for four positions and was granted interviews with two companies. Gierlinger: Ich habe mich nur bei der Hofer KG beworben. Kolar: Ich habe mich auch nur auf eine Bewerbung jene bei der UniCredit Bank Austria AG konzentriert. Buchinger: Bei mir waren es drei Unternehmen. Eingeladen wurde ich zu zwei Gesprächen, unter anderem bei meinem jetzigen Arbeitgeber, Shell. Wie sind die Gespräche bei TopJob für Sie verlaufen? Tatalovic: On the day of the interviews I felt confident, given that I had prepared myself well for the challenge. Naturally, I was also slightly nervous but this feeling went away as soon as the interview started. I was put at ease by the interviewer and we engaged in what really felt like a casual conversation. Buchinger: Das Gespräch dauerte ca. 40 Minuten, in denen der Interviewer mir gegenüber echtes Interesse zeigte. Fragen wurden gezielt gestellt, um einschätzen zu können, ob ich tatsächlich zum Unternehmen passe. Der zweite Teil des Gesprächs bestand aus einem case scenario.

6 11 Mag. Veronika Buchinger Studium: IBWL, WU, CEMS Einstieg: Financial Analyst, Shell Deutschland Oil GmbH, Hamburg Mag. Christina Gierlinger Studium: IBWL, WU Einstieg: Regionalverkaufsleiterin, Hofer KG, Zweigniederlassung Stockerau Mag. Anita Tatalovic Studium: Business Administration in Boston, Harvard, New York City Einstieg: Trainee, Erste Group Bank AG, Wien Mag. Daniel Kolar Studium: Wirtschaft und Recht, WU Einstieg: Restrukturierungsmanager, UniCredit Bank Austria AG, Wien Fotos: privat Wie lange nach dem Event wurde Ihnen dann Bescheid gegeben, dass Sie die Stelle bekommen? Gierlinger: Zwei Wochen später war der Vertrag unterzeichnet. Kolar: Rund einen Monat nach dem Interview fand in einem weiteren Schritt ein Assessment-Center statt. Nach Abschluss des AC wurde mir noch am selben Tag mitgeteilt, dass ich ausgewählt wurde. Buchinger: Auch ich habe ca. einen Monat nach TopJob bei einem Assessment-Center mitgemacht. Dass ich dann in Deutschland arbeiten würde, war nicht von Anfang an klar. Bei Shell wird anhand von Persönlichkeit und Fähigkeiten ausgewählt, in welches internationale Team man am besten passen könnte. Tatalovic: I received the job offer in June after completing two additional rounds of interviews. I started working on September 1, which was the official starting date of the trainee. Warum haben Sie sich gerade für diese Position entschieden? Kolar: Da die Studienrichtung Wirtschaft und Recht sowohl meinen Interessen als auch den Anforderungen entsprach und ein Traineeprogramm in einem internationalen Unternehmen den perfekten Grundstein für einen Jobeinstieg nach dem Studium darstellt, wusste ich sofort, dass dieser Job wie maßgeschneidert für mich ist. Tatalovic: Being of Serbian origin, I was attracted to the fact that Erste Group is focused on the CEE region. The other main reason why I chose to apply to Erste Group was the trainee program they were offering. I wanted the opportunity to be further educated and trained by professionals. Buchinger: Natürlich ist die Position des Financial Analyst eine reizvolle mit vielen unterschiedlichen Aufgaben, aber im Endeffekt waren es die Menschen bei Shell, die dazu geführt haben, dass ich dort arbeiten wollte. Gierlinger: Das Jobprofil der Regionalverkaufsleiterin bei Hofer entsprach genau meinen Vorstellungen, die ich an die erste Beschäftigung nach dem Studium hatte: eigenständiges Arbeiten, Übernehmen von Verantwortung, Weiterentwicklungsmöglichkeiten meiner fachlichen, aber auch persönlichen Fähigkeiten. Wie ist Ihre Karriere im Unternehmen seit TopJob verlaufen? Gierlinger: In einem siebenmonatigen Traineeprogramm wurde ich bestens auf die Aufgaben und die Position einer Regionalverkaufsleiterin vorbereitet. Nach der Ausbildungsphase übernahm ich die Verantwortung für einen Verkaufsbereich, der zurzeit fünf Filialen und 63 Mitarbeiter/innen umfasst. Nach nicht einmal einem Jahr durfte ich bereits die verkaufsseitige Organisation einer Filialeröffnung übernehmen. Von der Ladeneinrichtung bis hin zur Auswahl des Personals war ich für alles verantwortlich. Kolar: Seit rund 20 Monaten bin ich nun als Restrukturierungsmanager tätig. Bereits während des Traineeprogramms wurde mir das notwendige Vertrauen entgegengebracht und ausreichend Verantwortung für eigenes Engagement übertragen. Tatalovic: The Trainee Program has so far exceeded even my highest expectations. The program will last through September 2010, after which I intend to stay at the Research & Development department at Erste Group. Buchinger: Ich bin jetzt seit fünf Monaten als Financial Analyst tätig und bekam von Beginn an sofort Eigenverantwortung übertragen. Shell fördert auch die Weiterbildung ganz stark, ich mache z. B. gerade eine Schulung für das CIMA-Zertifikat (Chartered Institute of Management Accountants). Obwohl ich erst so kurz im Unternehmen bin, war ich bereits dreimal im Headquarter in Den Haag. Welche Tipps können Sie den Bewerber/inne/n für TopJob heuer mitgeben? Kolar: Man sollte sich gezielt auf das Interview vorbereiten, denn am Ende des Tages ist eine überlegte und gut vorbereitete Bewerbung zielführender als mehrere Pro-forma-Bewerbungen. Weiters empfehle ich ein AC-Training im Vorhinein. Buchinger: Es ist wichtig, sich nicht zu verstellen, ehrlich zu sein und zu wissen, was man will. Wenn man sich verstellt, schneidet man sich am Ende nur ins eigene Fleisch. Und man sollte auf keinen Fall überheblich sein, das ist ein absolutes Don t. Tatalovic: Use this opportunity to apply to companies that you may not have been familiar with previously, and do not be Überheblichkeit ist ein absolutes Don t intimidated by the big names. Be open to consider positions that you might not have considered otherwise. Practice answering possible interview questions with someone. Welche Vorteile sehen Sie bei TopJob im Gegensatz zum regulären Bewerbungsprozess? Tatalovic: The regular application process usually entails mailing your CV to a company where you can never be sure if anyone will look at it, let alone respond to your application. The TopJob application process was more personal in this aspect. Gierlinger: Man trifft sich auf neutralem Terrain und die Auswahl an Unternehmen ist sehr hochkarätig. Kolar: Das Ambiente und die Zahl der Bewerber/innen trotz einer gewissen Konkurrenzstimmung sitzen alle im selben Boot tragen zu einem positiveren Klima bei, als dies vielleicht bei einer regulären Bewerbung der Fall wäre. Vielen Dank für das Gespräch! Factbox TopJob International 2010 Termin: 22. April 2010 Teilnehmende Unternehmen: Accenture, Erste Group Bank AG, Herold Business Data GmbH, Mars Austria, Peek & Cloppenburg, Shell, Solution Providers und TPA Horwath Nähere Informationen und Details auf

7 12 13 Arbeit ist das halbe Leben auch die halbe Miete? EINSTIEG Thomas M. Schneidhofer, Interdisziplinäre Abteilung für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management Über den ambivalenten Einfluss der Berufstätigkeit neben dem Studium auf den späteren Karriereerfolg. Karrieremachen ist ein wenig wie das Fahren auf einer geschäftigen Autobahn. Unzählige kleine Entscheidungen bestimmen, wo man letztlich ankommen wird. Hilfe dabei bieten das Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer/ innen und etwaige Bodenmarkierungen oder unzählige Verkehrsschilder. Ausfahrten namens Praktikum sollte man auf jeden Fall in Anspruch nehmen, speziell, wenn ein Autobahnabschnitt Studium heißt. Verdienen Studierende, die ein Praktikum absolviert haben, hinterher mehr? Sind sie glücklicher? Oder zahlt sich ausschließliches, aber dafür schnelleres Studieren stärker aus? 41 Prozent während Studium berufstätig Das Vienna Career Panel Project (ViCaPP) der Interdisziplinären Abteilung für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management der WU untersucht Karriereverläufe von WU- Absolvent/inn/en mit einem Längsschnittsdesign. Dementsprechend lässt sich für unterschiedliche Kohorten (1970, 1990, 2000 und bald auch 2010) von Alumni die Frage beantworten, ob Arbeit neben dem Studium später die halbe Miete bedeutet oder einfach nur eine Zeitverschwendung ist. Schnelles Studieren und gute Abschlussnoten sind für den Berufseinstieg also nicht so relevant. Eine Ausnahme bildet hier übrigens die Erfolgseinschätzung durch das Umfeld: Diese ist stark von den gezeigten Leistungen im Studium abhängig. Der Schluss wird zum Kurzschluss Eine längerfristige Betrachtung lässt diesen Schluss zum Kurzschluss werden. Hier kehrt sich das Verhältnis genau um: Nach den ersten zehn Berufsjahren zeigen vor allem Studiendauer und Abschlussnoten deutliche Auswirkungen auf relevante Karriereerfolgsvariablen. Der jährliche Einkommenszuwachs für Absolvent/inn/en mit einer Durchschnittsnote von besser als 2,1 liegt bei Euro, bei einem Schnitt von schlechter/gleich 3,0 nur mehr bei Euro. Jahresbruttoeinkommen zum Berufseinstieg Foto: privat Dr. Thomas M. Schneidhofer ist seit 2008 Universitätsassistent an der Interdisziplinären Abteilung für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management der WU. Dabei erscheinen schnelle Studentinnen (also die Kombination kurze Studiendauer und Frau) und gute Studenten (gute Noten und Mann) als erfolgversprechendste Gespanne, während die Berufstätigkeit während des Studiums oder Auslandsaufenthalte bei beiden Geschlechtern in den Hintergrund rücken. Gut, Statistiken sagen selten etwas über den Einzelfall aus. Heutzutage gleichen Karrieren mehr dem Klettern in Jungle-Gyms *, in denen es neben den individuellen Strategien und dem kollektiven Zeichenwald auch verstärkt auf die psychische und physische Fitness und die Adaption von bzw. die Reaktion auf Strategien der anderen Karrieristen ankommt kurzum auf einen selbst. Die Antwort auf die Frage, worauf es dann letztlich ankommt, ist daher wesentlich kontextueller. 12 Minuten für Ihren Berufseinstieg ZBP Bewerber/innenpool Schnelles Studium und gute Noten nicht so relevant Beim aktuellsten zur Zeit verfügbaren Sample (Absolvent/inn/en 2000) waren 41 Prozent beinahe während der gesamten Studienzeit berufstätig (Männer ein wenig stärker als Frauen). Das zahlte sich auch im präzisen Wortsinn aus: Das Einstiegsgehalt war höher (obwohl die Studienzeit auch länger war), die Anzahl unterstellter Mitarbeiter/innen größer und die Zufriedenheit mit dem Karriereverlauf und die eigene Erfolgseinschätzung ausgeprägter (siehe Abbildung) nur Studium Job mind. 1 Jahr Job fast gesamte Zeit Interessant ist: Während Nur-Studierende im Mittel 12,7 Semester für ihr Studium brauchten, stieg die Dauer bei jenen mit mindestens einjähriger Berufstätigkeit auf 13,3 und bei jenen mit einem Job über fast die gesamte Zeit auf 15,8 Semester. D. h., solange man nebenbei arbeitete, durfte man auch länger studieren. Quelle: Abbildung nach Mayrhofer & Schiffinger (2005). Literaturempfehlungen: Gunz, H. P. (1989). Careers and Corporate Cultures. Managerial mobility in large corporations. Oxford, New York: Basil Blackwell. Mayrhofer, W., und Schiffinger, M. (2005). Einmal gut, immer gut? Zum Zusammenhang von Studien- und Karriereerfolg. In W. Mayrhofer, M. Meyer und J. Steyrer (Hrsg.), Macht? Erfolg? Reich? Glücklich? Einflussfaktoren auf Karrieren (S ). Wien: Linde international. WU ZBP Career Center, Nordbergstraße 15, 1090 Wien, Tel. 01/ , * Laut LEO (http://dict.leo.org, abgefragt am ) sind dies große, kombinierte Spielanlagen, z. B. ganze Burganlagen oder Schaukel/Rutsche/Klettergerüst- Kombinationen. Das Sprachbild stammt von Hugh Gunz (1989).

8 14 15 Special: Praktikumstag Die besten Praktika 2010 Karriere Spezial Bettina Schmitt und Patricia Schönberger, ZBP und Die besten Praktika 2010 finden WU-Studierende und -Absolvent/inn/en am 16. März im Festsaal der WU, wo das ZBP auch heuer wieder den Praktikumstag veranstaltet. Unternehmen wie Deloitte, Allianz, WKÖ, Kraft Foods, KPMG, 3M, EU JOB Information des Bundesklanzleramtes oder Procter & Gamble werden vor Ort sein. Während der Praktikumssuche kommen viele Fragen auf, die im Folgenden beantwortet werden sollen. Warum soll ich ein Praktikum machen? Ein Praktikum während des Studiums bietet zentrale Vorteile. Es dient dazu, zu überprüfen, ob das angestrebte Berufsziel tatsächlich den Vorstellungen entspricht. Zudem erhöhen Praktika erheblich die Chancen beim Berufseinstieg nach dem Studium. Wichtig ist, sich ein qualifiziertes Praktikum auszusuchen entscheidend dabei ist die inhaltliche Gestaltung und Aufgabenstellung des Praktikums. Der persönliche Lerneffekt ist besonders groß, wenn Sie verantwortungsvolle Aufgaben bekommen und die Möglichkeit haben, eigenständig an Projekten zu arbeiten. Idealerweise beträgt die Dauer eines Praktikums ca. zwei bis sechs Monate. Ist das Praktikum zu kurz, bekommt man nur wenig Einblick in das Unternehmen und die spezifischen Aufgaben und es ist schwierig, eigene Projekte zu übernehmen. nur einige Angebote. Andere Suchoptionen für Praktika: Internetseiten der Firmen, Jobbörsen, Tageszeitungen. Sarah Koller, Praktikantin bei der Allianz Elementar Versicherungs-AG, hat über den ZBP Praktikumstag 2009 ihr sechsmonatiges Praktikum gefunden. Ich bin locker auf die Unternehmensvertreter/innen zugegangen und habe mich vorgestellt. Meine genauen Vorstellungen und Erwartungen an ein Praktikum hatte ich bereits im Vorfeld. Das vorzeitige Einholen von Informationen über die Unternehmen ermöglicht es, wesentlich zielgerichtetere und individuellere Fragen zu stellen., sagt Koller. Roman Doppler, der ebenfalls am ZBP Praktikumstag 09 sein Praktikum bei 3M Österreich gefunden hat, empfiehlt, sich über die anwesenden Firmen Informationen einzuholen und sich auf ein bis zwei Gespräche konkret vorzubereiten. Doppler hat Lebenslauf und Bewerbungsschreiben den Firmen entsprechend adaptiert und zum Praktikumstag mitgenommen. Es gilt dasselbe wie bei der Career Calling: man muss wissen, was man will, und nicht planlos bei den Unternehmen auftreten, so Doppler. Wie bewerbe ich mich? Eine Bewerbung für ein Praktikum soll genauso gewissenhaft angefertigt werden wie die Bewerbung für eine Vollzeitposition nach dem Studium. Die größte Herausforderung bei einer Wo finde ich ein passendes Praktikum? Zunächst sollten Sie sich darüber Gedanken machen, warum und für wen Sie als Praktikant/in arbeiten möchten. Dient das Praktikum als erste Orientierung oder befinden Sie sich am Ende Ihres Studiums und möchten das Praktikum als möglichen Berufseinstieg nutzen? Erste Anlaufstelle für qualifizierte Praktika, die Ihrer Ausbildung entsprechen, ist das Career- Center Ihrer Universität. Stellenangebote auf der Website sowie Firmenpräsentationen oder Unternehmensmessen sind Factbox Die besten Praktika 2010 Termin: 16. März 2010, Uhr, Ort: Festsaal der WU Teilnehmende Unternehmen: Deloitte, Allianz, Kraft Foods, KPMG, WKÖ, 3M, EU JOB Information des Bundeskanzleramtes und Procter & Gamble Nähere Informationen und alle Unternehmen auf

9 Dr. Georg Petek-Smolnig Personalchef der WKÖ Mag. Patricia Schönberger ist seit 2009 Dr. Sabine zuständig Piska-Schmidt für PR & Publikationen des WU Stellvertretende ZBP Career Center. Leiterin der Personalentwicklung und Mobilitätsförderung im Bundeskanzleramt 17 Mag. Roman Doppler Studium: Betriebswirtschaft an der WU mit Schwerpunkt auf Handel und Marketing, Change Management Praktikum bei: 3M Österreich GmbH Praktikumsdauer: 3 Monate Mag. Sarah Koller (25) Studium: Betriebswirtschaft an der WU mit Schwerpunkt auf Personal-, und Produktionsmanagement und Wirtschaftsrecht Praktikum bei: Allianz Elementar Versicherungs-AG Versicherungs-AG Praktikumsdauer: 6 Monate Fotos: privat Praktikumsbewerbung besteht darin, dass man als Bewerber/in noch über wenig praktische Erfahrungen verfügt und noch unsicher über die passende Darstellung des eigenen Werdegangs ist. In der Bewerbung sollte daher vor allem deutlich werden, warum Sie ein Praktikum absolvieren möchten, welche Fähigkeiten und Kenntnisse Sie für ein Praktikum mitbringen und welche Aufgaben und Tätigkeiten Sie im Praktikum kennen lernen wollen. Werden Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen, gilt es den Personalisten/die Personalistin zu überzeugen, dass Ihr Praktikumswunsch nicht einer bloßen Laune entspringt, sondern z. B. auf die Wahl Ihrer Studienfächer, auf Ihren späteren Berufswunsch oder einfach Ihr Interesse zurückzuführen ist. Grundvoraussetzung ist, dass Sie sich vorab über das Unternehmen informieren. Wie finde ich ein Auslandspraktikum? Als langjähriger Partner des ZBP sind die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die EU JOB Information des Bundeskanzleramtes erste Adressen bei der Suche nach Auslandspraktika. WU-Studierende und Absolvent/inn/en haben am Praktikumstag die Chance, mit Vertreter/inne/n der beiden Institutionen über Auslandspraktika zu sprechen und sich persönlich Tipps zu holen. Praktika im Ausland bieten die Möglichkeit, zusätzlich zur beruflichen Erfahrung interkulturelle Kompetenzen zu erlangen. Seit 25 Jahren gibt es das Volontärprogramm der Wirtschaftskammer Österreich. In dieser Zeit haben mehrere tausend Studierende einen Einsatz in einer Außenhandelsstelle absolviert und dabei wichtige Erfahrungen für ihren Berufseinstieg gesammelt, erklärt Dr. Petek-Smolnig, Personalchef der WKÖ. Petek-Smolnig empfiehlt Studierenden und Absolvent/inn/en, sich bei Interesse an die WKÖ zu wenden, denn exotische Länder und spannende Metropolen warten auf Praktikant/inn/en die Liste reicht von Shanghai, Casablanca, Bogotá, Manila bis zu London, Athen oder Kopenhagen. Ein Volontär der WKÖ-Außenhandelsstelle in London berichtet über seinen Aufenthalt: Man lernt viel über Export und die Erschließung neuer Märkte. Da ich Internationale Betriebswirtschaft studiere und viele Formen schon theoretisch gelernt habe, ist es spannend für mich gewesen, live mitzuerleben, wie Firmen vorgehen, wenn sie in einem fremden Markt Fuß fassen wollen, und dabei für die österreichische Wirtschaft tätig zu sein. Der Aufbau eines internationalen Netzwerks und die Erweiterung des persönlichen Erfahrungsschatzes sind enorm, meint auch ein Volontär der WKÖ-Außenhandelsstelle in Shanghai. Bereits während des Praktikums habe ich gemerkt, wie sehr mir die Erfahrungen, die ich im beruflichen und im privaten Bereich gemacht habe, in Zukunft weiterhelfen werden. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und viele Kontakte geknüpft. Für Praktika in einer EU-Institution oder in deren Umfeld ist Dr. Sabine Piska-Schmidt, stellvertretende Leiterin der Personalentwicklung und Mobilitätsförderung im Bundeskanzleramt, zuständig. Wenn Sie Interesse haben, gleich nach dem Studium Ihre Fach- und Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden, ist ein Praktikum bei einer der EU-Institutionen (Europäische Kommission, Rat, Parlament, Gerichtshof und Rechnungshof) oder bei einer der zahlreichen Agenturen (z. B. Fundamental Rights Agency in Wien, European Centre for Disease Prevention and Control in Stockholm) ideal, meint Piska-Schmidt. Welchen Benefit bringt mir ein Auslandspraktikum? Ein Auslandspraktikum stellt Ihre Ausbildung in einen internationalen Kontext das macht einfach immer einen guten Eindruck im Lebenslauf. Sie vertiefen Ihre Sprachkenntnisse, lernen fremde Kulturen kennen und schließen womöglich wertvolle Freundschaften. Allesamt Erfah- Factbox Links und Infos über Auslandspraktika WU ZBP Career Center jährlich über 350 nationale und internationale Praktika ZAS - Zentrum für Auslandsstudien Anlaufstelle für WU-Studierende für Informationen rund um Auslandserfahrung AIESEC Bietet jährlich ca Auslandspraktika EURES, Portal zur beruflichen Mobilität Informationen über den Arbeitsmarkt, Lebens- und Arbeitsbedingungen und Freizügigkeit in den europäischen Mitgliedsstaaten Eurograduate exemplarische Lebensläufe Exemplarische Lebensläufe, Stellenangebote für Hochschulabsolvent/inn/en in ganz Europa Österreichischer Austauschdienst Information zu Stipendien, Praktika, Auslandssemester, Vorbereitung, Kontakte Infobox Allianz Elementar Versicherungs-AG bietet Informationen über unterschiedliche Jobprofile in der Allianz und das Unternehmensporträt. Auf kununu.com können Sie Erfahrungsberichte von Mitarbeiter/inne/n über die Allianz als Arbeitgeber nachlesen. Facebook und StudiVZ enthalten Gruppen zu den Bereichen Ferialpraktika und Praktika. Aktuell werden im Vertrieb und im Informationsmanagement interessante Karrieremöglichkeiten geboten. Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen! Wenn s drauf ankommt, hoffentlich Allianz. rungen, die Ihren persönlichen Horizont erweitern und die Ihnen niemand mehr nehmen kann. Zusätzlich lernen Sie die Berufspraxis und den Arbeitsmarkt in einem anderen Land kennen und verbessern Soft Skills wie Selbstvertrauen, Selbständigkeit, die Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und vieles mehr. Wer sich mit der Vielfalt Europas identifiziert und Kontakte in allen Mitgliedsstaaten knüpfen will, wird von diesem Programm nicht enttäuscht sein. Europa sind wir alle über alle politischen und sprachlichen Grenzen hinweg!, so Brigitte Winkler-Komar, die durch das Erasmus for Public Administration -Programm der Europäischen Kommission einen Einblick in die wichtigsten EU-Institutionen in Brüssel, Straßburg und Luxemburg bekommen konnte. Fazit der Praktikantin Elisabeth Stix, die auch durch das Bundeskanzleramt vermittelt wurde: Für die Mehrheit der Teilnehmer/innen war der Austausch mit den Kolleg/inn/en aus den anderen Mitgliedsstaaten zentral. Wir konnten viel über die übrigen Länder lernen und es gab hier große Übereinstimmungen bei persönlichen Präferenzen, unter anderem beim Umgang miteinander und beim Kleidungsstil. Fakt ist: Wir sind uns alle 27 viel ähnlicher, als uns die offizielle Seite oft glauben macht. Hilfreiche Links und Informationen über Auslandspraktika siehe Infobox links. Wie verhalte ich mich an meinem ersten Tag im Praktikum? Der Aufregung und den Erwartungen, die der erste Arbeitstag mit sich bringt das Gelernte endlich in die Praxis umzusetzen, sich in eigene Aufgaben stürzen zu können und eigenes Geld zu verdienen, stehen persönliche Herausforderungen gegenüber. Viele neue Gesichter mit vielen neuen Namen gesellen sich zu Erklärungen zum Tätigkeitsfeld sowie erste Aufgaben.

10 18 19 Karriere bei TPA Horwath Karriere Spezial Claudia Göschl, TPA Horwath Zu Beginn zählt das Beobachten des Umfelds, um Kolleg/inn/en, Rituale, Verhaltensweisen und Dresscodes besser verstehen zu können. Fragen sind der Schlüssel zu mehr Informationen, vor allem Hintergrundinformationen, und zeugen von Engagement und Interesse für die neue Aufgabe und die Arbeit der Kolleg/inn/en im Umfeld. Stellen Sie sich im Büro den Kolleg/inn/en vor oder gehen Sie gemeinsam mittagessen. Kontakte zu knüpfen kann sich bereits in den ersten Wochen bezahlt machen. Bei Fragen oder neuen Herausforderungen können diese Kontakte auch in anderen Abteilungen sehr hilfreich sein. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in diesem Zusammenhang ist die authentische Selbstpräsentation. Einem Idealbild entsprechen zu wollen und die eigene Persönlichkeit zu verändern, ist im gesamten Bewerbungsprozess kontraproduktiv und hinterlässt auch bei den neuen Kolleg/inn/en und Vorgesetzten ein falsches Bild. Zum Outfit: Es gilt die Faustregel Lieber zu konservativ als zu cool anpassen kann man sich später immer noch. Foto: privat Susanne Voggenberger Image- und Stilberaterin, ZBP-Seminar mit Susanne Voggenberger am , Uhr, Anmeldung und weitere Infos auf Tipps und No-Go`s des Praktikant/inn/en-Outfits Vorstellungsgespräch für ein Praktikum wie kleide ich mich? Wichtig: Auch bei einem Interview für ein Praktikum gilt es, sich angemessen zu kleiden, nur so können die Ernsthaftigkeit und das Interesse am Job mit dem persönlichen Auftritt gezeigt werden! Tipp: Kleide dich immer für den Job den du möchtest, nicht für den, den du schon hast! Weiterer Tipp: Wählen Sie ein kleines Farbhighlight im Outfit (z. B. die Damen ein Shirt oder Tuch, die Herren Krawatte oder Stecktuch) und transportieren Sie eine Botschaft mit dieser Farbe. Beispielsweise Rot zeigt Ihr Feuer und Selbstbewusstsein (für ein Praktikum wo Auftreten gefragt ist) oder Blau für Ihre Seriosität und Verlässlichkeit (beispielsweise für ein Praktikum mit Teamgeistanforderung). Die Zusage für ein Praktikum ist im Postkasten wie kleide ich mich am ersten Tag? Fragen Sie bereits beim Vorstellungsgespräch nach firmeninternen Dresscodes. Falls es keine zwingenden gibt, besser am ersten Tag als best dressed in die Firmengeschichte eingehen, denn es ist immer leichter, dann zum Casual Style zu wechseln. Die Dresscodes sollten von der ersten Praktikumsminute mitgelebt werden, denn oftmals wird aus einem Praktikum eine Fixanstellung. Auch als Praktikant/in ist man (zumindest für bestimmte Zeit) die Visitenkarte des Unternehmens. Sommer ist Praktikumszeit was ist zu beachten (offene Schuhe, kurze T-Shirts und Hosen etc.)? Casual Styling im Sommer wird oft mit Freizeitstyling verwechselt. Deshalb achten Sie auf den großen Unterschied: Je weniger Haut Sie zeigen, umso mehr Kompetenz strahlen Sie aus! Das heißt: niemals mit Spaghettiträgertop oder Flipflops ins Büro. Superminis, bauchfreie oder transparente Kleidung sowie Sandalen, Shorts oder Muscleshirts sind die absoluten Dont s im Berufsleben. Claudia Göschl, Praktikantin bei TPA Horwath, spricht über ihre Erfahrungen bei einem der größten Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen Österreichs. Welche Aufgaben erfüllen Sie bei TPA Horwath? Ich bin in der Betreuung von kleineren und mittelgroßen Unternehmen tätig und habe daher ein sehr umfassendes Aufgabengebiet. Kernbereich ist derzeit die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuerklärungen. Wie erleben Sie TPA Horwath als Arbeitgeber? TPA Horwath ist ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter/innen ganz gezielt fördert. Interessierte können aus zahlreichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wählen. Dieses Engagement zeigt sich auch in der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wie Universitäten und Fachhochschulen und im Angebot an Praktikumsplätzen für Studierende. Wie ist das Betriebsklima bei TPA Horwath? Das Betriebsklima ist äußerst angenehm. Ich wurde als Praktikantin sehr freundlich in meiner Abteilung aufgenommen und kann jederzeit über Problemstellungen diskutieren und mich mit meinen Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Fragen austauschen. Wie sind Sie mit TPA Horwath in Kontakt gekommen? Während des Studiums lernt man die Namen der größten Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzleien Österreichs rasch kennen. Nachdem ich mich auf der Homepage näher über das Unternehmen informiert hatte, beschloss ich, meine Bewerbung an TPA Horwath zu richten. Wie gut lässt sich das Praktikum mit dem Studium vereinbaren? Da wir neben dem Praktikum weiterhin Vorlesungen und Prüfungen haben, ist es besonders wichtig, Termine mit dem Arbeitgeber abstimmen zu können. Bei TPA Horwath ist in Absprache mit meiner Gruppenleiterin jederzeit eine flexible Zeiteinteilung möglich. Foto: TPA Horwath Welche Erfahrungen können Sie durch Ihr Praktikum für Ihren späteren Beruf mitnehmen? Durch das Praktikum habe ich einen guten Einblick in mein künftiges Tätigkeitsfeld bekommen. In den sechs Monaten konnte ich mich davon überzeugen, dass ich auch künftig im Bereich der Steuerberatung tätig sein möchte, da mir der Umgang mit Klienten und die Vielfältigkeit der Aufgaben, die gerade dieser Bereich bietet, sehr viel Spaß machen. Was gefällt Ihnen an TPA Horwath am besten? Besonders hervorheben möchte ich die regelmäßigen internen Fortbildungsrunden. Die Mitarbeiter/innen werden dabei über die neuesten Entwicklungen in der Branche informiert. Ich bekomme so eine gute Ausgangsposition für eigenständige Recherchen, wenn ein Thema mein besonderes Interesse weckt. Für mich als Studentin sind diese Fortbildungsrunden zu aktuellen Themen des Steuerrechts auch in Hinblick auf die bevorstehende Diplomprüfung sehr hilfreich. Infobox Ihre Karrierechancen: Online-Bewerbung und Informationen zu offenen Positionen unter: Claudia Göschl Studium: Finanz-, Rechnungs- und Steuerwesen Semester: 7. Semester Spezialisierung: Treuhandwesen Alter: 23 Jahre Geburtsort: Wien Advertorial

11 20 21 Ein Gespräch mit Dr. Dino Dogan, CFO mobilkom austria Karriere Spezial: Ein Gespräch mit Das Gespräch führte Patricia Schönberger, ZBP Wie gelangt man in eine Top-Führungsposition? Was zeichnet eine/n gute/n Manager/in aus? Was rät ein/e Manager/in Berufseinsteiger/inne/n? Diese und weitere Fragen stellte das ZBP Dr. Dino Dogan, CFO der mobilkom austria group, in einem persönlichen Gespräch. Der 46-jährige ist seit August 2009 für die gesamten Finanzagenden des Unternehmens verantwortlich. Der Sohn kroatischer Eltern wurde in Stuttgart geboren und ist Absolvent der technisch orientierten Betriebswirtschaftslehre. Warum haben Sie sich damals für Ihr Studium entschieden? austria der kroatischen Vipnet war, hat mir für meine jetzige Position sicherlich geholfen. Im Rahmen entsprechender Management-Appraisals gab es im Frühjahr letzten Jahres einen Auswahlprozess mit verschiedensten Kriterien. Im Wesentlichen war die Kenntnis des Metiers gefragt, und auch die Erfahrung als Führungskraft. Im Management zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist eine ausschlaggebende Variable und hat natürlich auch mit Glück zu tun. Welche Empfehlungen haben Sie für Studierende und junge Absolvent/inn/en, die eine ähnliche berufliche Karriere anstreben wie Sie? Dogan: Ich hatte schon immer eine gewisse Affinität zur Technik es ist bei uns quasi eine Familientradition, dass es einige Elektrotechniker gibt. Im Rahmen einer Beratung für Abiturient/inn/ en ergaben mehrere Gespräche und systematische Tests, dass eine Kombination aus Wirtschaft und Technik eine gute Wahl für mich wäre. An der technischen Universität Stuttgart wurde ein besonderer Studiengang angeboten die technisch orientierte BWL, ein hundertprozentiges BWL-Studium, bei dem noch ein dreißigprozentiges Technikstudium angehängt wird. Wie wird man CFO eines der größten österreichischen Unternehmen? Wie viel Ehrgeiz, Know-how und auch Glück braucht es dafür? Dogan: In erster Linie sind es immer die professionellen Kriterien, die eine wesentliche Rolle spielen. In der gesamten mobilkom austria group spielt Internationalität eine große Rolle, d. h., die Tatsache, dass ich sechseinhalb Jahre CFO einer der größten ausländischen Tochtergesellschaften von mobilkom Zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, ist ausschlaggebend Dogan: Sich in jedem Fall einen Job zu suchen, der Spaß und Freude macht. Sobald die Tätigkeit Spaß macht und man die entsprechenden Qualifikationen mitbringt, wird sich der Rest von allein finden. Menschen, die ihren Beruf lieben, erledigen ihn gut. Das wird in der Regel erkannt und auch entsprechend honoriert. Was haben Sie in Ihrer Schul- und Studienzeit für das Leben gelernt? Dogan: Ich habe ein Lebensmotto: Never give up for a good thing! Im Grunde genommen stellt sich schon in der Schulzeit heraus, dass es wichtig ist, ein Ziel zu haben und dieses konsequent zu verfolgen. Das bedeutet aber auch manchmal, dass nicht der direkte Weg einzuschlagen ist, sondern möglicherweise Schleifen zu drehen und Rückschläge einzustecken sind. Das gehört elementar zum Leben dazu und ist eine wichtige Botschaft für junge Leute. Ich habe oft ein wenig den Eindruck, dass junge Menschen sehr karriereorientiert sind und glauben, wenn sie mit 30 nicht auf dem Direktorenstuhl sitzen, haben sie bereits verloren. Das würde ich nicht so sehen.

12 23 Fotos: ZBP Dogan über die drei Tugenden eines Vorgesetzten Was wollten Sie als Kind werden, wenn Sie mal groß sind? Dogan: Ich wollte unbedingt Pilot werden. Wie empfanden Sie Ihren ersten Job nach dem Studium? Dogan: Mein Einstiegsjob war bei der Alcatel SEL AG, der deutschen Tochtergesellschaft der Alcatel. Mein Einstieg war sehr angenehm, vermutlich auch, weil ich mir gründlich überlegt hatte, in welcher Branche und welchem Unternehmen ich anfangen möchte. Was mir ebenso wichtig war, war das internationale Umfeld der Alcatel und natürlich die Freude am Job. Wie beginnt für Sie ein typischer Tag? Dogan: Mit Aufstehen (lacht). Seit einem halben Jahr leider etwas ungewöhnlich, insofern, als ich allein aufwache, weil meine Familie in Zagreb geblieben ist. Dann gilt es, sich für den Tag fit zu machen. Zwischen 8 und 9 Uhr treffe ich im Büro ein, wo ich mit meinen beiden Mitarbeiterinnen den Tag bespreche. Nach dem Tages-Kick-off starte ich in meine Termine in der Regel sind das Besprechungen. Was mögen Sie am liebsten an Ihrem Job/Ihrer Position? Dogan: Zum einen finde ich das Thema spannend: über Finanzen das Unternehmen mitzusteuern. Zum anderen ist mir die mobilkom austria group nach sieben Jahren wohlbekannt. Es ist eine spannende und herausfordernde Aufgabe, zunächst in der Dependance gearbeitet zu haben und jetzt im Headquarter mobilkom austria. Was sind die drei wichtigsten Tugenden eines Vorgesetzten? Dogan: Professionalität, Ehrlichkeit und Offenheit in der Kommunikation. Was bedeutet der Begriff Karriereplanung für Sie? Dogan: In ferner Vergangenheit war es sicher möglich, die eigene Karriere zu planen. Ich kann mich noch an Geschichten aus den 50er und 60er Jahren erinnern, wo es hieß, dass man eine Ausbildung macht, dann z. B. zu Daimler geht und weiß, dass man dort in Rente gehen wird. Solche Lebensläufe sind heutzutage so gut wie nicht mehr möglich, weil es zu viele Faktoren gibt. Gerade im Bereich Management ist so etwas gar nicht möglich. Daher würde ich Karriereplanung als Zielsetzung und Konsequenz interpretieren. Bei der heutigen Karriereplanung gehört auch ein gewisses Maß an Flexibilität dazu, was bedeuten kann, dass man seine Ziele möglicherweise adaptieren muss. Was verbinden Sie mit dem Begriff Traumberuf? Gibt es so etwas überhaupt? Dogan: Mein Traumberuf ist Pilot davon komme ich leider nicht ab (lacht). Momentan habe ich sogar die Gelegenheit, diesen Traumberuf quasi mitzuleben, da ich relativ viel mit dem Flieger unterwegs bin. Jeder Beruf kann ein Traumberuf sein, wenn man sich entsprechend darauf einstellt. Ich würde niemandem empfehlen, einen Job nur anzunehmen, weil er rational Sinn macht. Die Authentizität der Persönlichkeit soll sich im Job widerspiegeln. Wenn das der Fall ist, ist es eine gewinnbringende Kombination für den Einzelnen wie auch für das Unternehmen. Ihr wichtigster Meilenstein in Ihrem persönlichen Karriereverlauf? Dogan: Da gibt es zwei: zum Ersten der Wechsel von Alcatel Deutschland in die Pariser Zentrale für knapp zwei Jahre. Damals war ich mitverantwortlich für die weltweite SAP-Einführung im Finanzbereich. Wir sollten in neun Ländern gleichzeitig ein neues SAP-System einführen, was besonders von der Cultural Fitness her eine spannende Geschichte war. Wir mussten in verschiedenen Kulturen, in verschiedenen Sprachen zur gleichen Zeit das gleiche Ergebnis erzielen. Das bedarf einer gewissen Anpassungsfähigkeit in der Kommunikation und im Zugang auf Menschen. Das war sicherlich ein wesentlicher Meilenstein. Und zum Zweiten der Wechsel zur kroatischen Vipnet ebenfalls eine sehr prägende Erfahrung. Was sind die drei wichtigsten Gründe für Erfolg im Leben? Dogan: Professionalität das Kennen und das Können des Metiers ist für mich das A und O. Hinzu kommt die Fähigkeit, auf andere Menschen ein- und zuzugehen. Ein Teilaspekt ist hier sicherlich Self-Marketing das sollte man nie unterschätzen. Schlussendlich geht es hier um den Arbeitsmarkt. Auf jedem Markt gibt es Angebot und Nachfrage und in diesem Fall handelt es sich um den/die Manager/in, der seine/ihre Arbeitsleistung und sein/ihr Können anbietet. Mittel- als auch langfristig reicht Marketing alleine sicher nicht aus: Erstes Kriterium ist immer die Kompetenz, das zweite, sich selbst vermarkten zu können, und das dritte Glück: zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Was bringt Sie zum Lachen? Dogan: Viele Dinge. Ich lache gerne, den ganzen Tag über, und ich denke, dass man seinen Job dadurch leichter erledigt, und auch besser. Auf welche Frage möchten Sie eine Antwort haben? Dogan: Wie sieht Gott aus? Ich empfehle niemandem, einen Job nur anzunehmen, weil er rational Sinn macht Sie sind verheiratet und Familienvater wie schaffen Sie den Spagat zwischen Topmanagement und Familie? Dogan: Das müssen Sie meine Frau fragen, die momentan eigentlich die größte Last trägt. Es war eine gemeinsame Entscheidung, dass die Familie zunächst in Zagreb bleibt, auch aufgrund der Schulsituation meiner Kinder. Ich erlebe die Wochenenden nun intensiver und das ist eine sehr wertvolle Erfahrung. Wenn ich Freitagabend das Büro verlasse, dann lege ich den Schalter um und bin ganz Familienmensch. Was möchten Sie Studierenden und Absolvent/inn/en mit auf den Weg geben? Dogan: Spaß haben an der Sache und nicht allzu ehrgeizig sein. Ehrgeiz ist wichtig, aber er kann einem auch schaden, wenn die Ziele bzw. die eigenen Ansprüche möglicherweise von Anfang an zu hochgesteckt sind. Die Dinge immer schrittweise angehen, die Augen offen halten und sich überlegen, wo die eigenen Stärken liegen die berühmtberüchtigte Unique Selling Proposition. Sich fragen, Wo ist meine Nische?, und den daraus resultierenden Wettbewerbsvorteil konsequent umsetzen. Dann wird das schon. Vielen Dank für das Gespräch! Mag. Patricia Schönberger ist zuständig für PR und Publikationen des WU ZBP Career Center.

13 24 25 International Scandinavia Calling Working abroad in the Nordic Countries International Patricia Schönberger, ZBP Foto: floeschen.ch Once finished your studies you have to decide whether to take a job in your home country or to take the leap and go abroad. Time abroad will help you become more independent, gain insight into other cultures, attain chances to develop new language skills and establish international business contacts. How to start and where to go Always a good starting point when looking for a job are the Career Centers of the country s various universities as they function as a gateway between economy, university and job start. The next four issues of the ZBP Karrieremagazin will present several Career Centers of the partner universities of the WU (Vienna University of Economics and Business). WU provides students with a network of more than 200 partner institutions worldwide: Western Europe, North America, Central and Eastern Europe, Asia, Latin America, Australia and New Zealand and Africa. This issue focuses on the Scandinavian countries, especially on the Career Centers of the WU s partner universities: Helsinki School of Economics, Copenhagen Business School and Stockholm School of Economics. Going Scandinavia or the Nordic countries When we talk about Scandinavia, we think of Sweden, Denmark, Norway and often Finland and Iceland, but the term is usually used to only refer to Sweden, Denmark and Norway. The larger region that some English-speaking nations refer to as Scandinavia is a political entity as well as a cultural region comprising Sweden, Denmark, Norway, Finland, Iceland, Greenland and the Faroe Islands and often is referred to as the Nordic countries. Velkommen Make your way to Denmark Small to medium-sized enterprises dominate the Danish labour market. Traditionally the public sector has been a popular employer, but Denmark is also known for its shipping, trade and breweries. Graduates of economic sciences are usually welcome in all sectors of the labour market. Mostly, graduates of Economics and Business prefer a career start in Finance and Consulting in and around Copenhagen, says Jette Ryttergaard, Director of the CBS Career Center. Copenhagen and Arhus in Jutland are very popular cities among graduates. Popular industries in times of the financial crisis requiring well-trained graduates with economical background are accounting, finance, FMCG, logistics, IT services, medico and and development, Ryttergaard remarks. We manage to successfully place about 200 of our students/graduates per year we work with all sizes and industries, but mostly larger companies such as Vestas, Novo Nordisk, IBM or Deloitte. Application methods Your CV should not be longer than two pages. The use of a photograph in your CV is optional. The application procedure in Denmark depends on the industry, but usually graduates have to attend at least between two or three interviews and take skill and personality tests, Ryttergaard says. Before working in Denmark you should make sure to speak Danish, otherwise there will be difficulties in finding a job. Ryttergaard agrees on this: We strongly recommend that international students learn Danish be proactive and dedicated! Tervetuloa Make your way to Finland The Finnish economy has traditionally revolved around the natural resources of wood and technological industries. While big, traditional companies tend to cut their workforce, the new businesses are keen on recruiting new talents.

14 Photos: private Photos: private Career Center of the Copenhagen Business School The Finnish Career Center Team Anne Salonvaara (Corporate Relations Manager), Annemari Kivelä (Event Coordinator), Tanja Makkonen (Planner Career and Student Services), Leena Plym-Rissanen (Head of Career Services) in front of Chydenia Building (f. l. t. r.) Ronald Lausch WU graduate, Managing Director Cecilia Frietsch career expert at the Stockholm School of Economics In general, a strong command of Finnish is very much in demand. Leena Plym-Rissanen, Head of the Career Services at Helsinki School of Economics, mentions that the HSE Career Center lately perceives a tendency towards traditional companies with roots in Finnish society, which have suddenly become lucrative for graduates. At the same time less traditional, more innovative jobs in new business areas and in the service sector are also playing a big role. Finnish and international graduates would prefer employment in the fields of business, management consulting, marketing/ advertising, media and public relations, but the reality shows a different picture: the biggest areas for employment are accounting and finance, marketing and general administration. According to Plym-Rissanen, the Helsinki metropolitan area is the number one choice for graduates more than 90 % of them find their first job in the Helsinki area. Application methods The application process in Finland is relatively easy. The basic rules of a Finnish CV are the same all over be concise, to the point, informative and truthful. A picture is welcome, although not compulsory in the Finnish recruiting system. Finnish employers expect solid and deep knowledge of your major, supported by good knowledge of your minor. Employers expect graduates to have a thorough knowledge of business principles and a good hunch for figures and numbers in general, Plym-Rissanen says. Keep your CV concise, informative and truthful! The HSE Career Services supports its students from the very first year of studies by offering training sessions on job hunting skills. We also give personal guidance and career counselling, organize a big Career Fair every year and numerous company presentations for students to meet the company representatives in person, Plym-Rissanen notes. Välkommen Make your way to Sweden Sweden has long been known for its healthy economy, but the recession unfortunately has caused unemployment to rise. However, new jobs are still created in many sectors. What are the career chances like in Sweden at the moment? We asked Ronald Lausch, WU graduate and Managing Director of the RL-Nordic AB (Member of the Raiffeisen Banking Group Austria). Lausch agreed that the recession caused unemployment, especially in the automotive industry. Due to the financial crisis, experts in banking, real estate, consulting and law are much asked for at the moment. Furthermore, Sweden has always been cutting-edge when it comes to renewable resources here experts, particularly in the technical fields, are needed. Lausch moreover states that Stockholm is THE international hot spot in Sweden the place to be when it comes to Finance, Consulting und Investment. Ronald Lausch describes his job start in Sweden as relatively easy. Flat hierarchies, uncomplicated contact with colleagues in Sweden you are generally on first-name terms like in the English-speaking countries and the casual working environment (one doesn t need ties) make working very easy and comfortable. Companies focus very much on the work-life balance, thus working after six o clock in the evenings is rarely necessary. Application methods A strong command of the Swedish language is required for many jobs, but most of the Swedes speak excellent English and will enjoy the opportunity to test their language skills. Cecilia Frietsch, career expert at the Stockholm School of Economics, agrees with this statement. If you don t have any knowledge of Swedish at all, you will probably find it difficult to find an opening. Very few companies are large enough to employ English speaking staff only, even if the official company language is English (which often is the case). Furthermore, Frietsch points out the must-have soft skills and abilities for students and graduates of Economics and Business Administration: In a recent study made here at SSE, over a hundred company representatives were asked which competences and skills were considered most important in their recruiting process. A strong will to take on responsibility, continuous development and excellent leadership were counted as the most important skills for a successful career overall. When it came to more specific skills, the ability to convince and gain confidence with others was considered most important. Application procedures are more or less standardized in Sweden. Frietsch notes that usually application runs through company websites or, if the position is advertised, Never give up to achieve your aims! by to the stated contact. At the SSE, guidelines for CVs and cover letters, feedback on applications and some specialized interview training, i. e. case interviews for applicants in management consulting are offered. I would recommend foreign graduates to gain as much information as possible about the company and industry, to demonstrate motivation and business awareness, and then try to establish some personal contacts, Frietsch concludes. Velkommen Make your way to Norway Norway s growth in the recent years has led to an increased demand for labour in industry, construction, transport and engineering. Most of the vacancies are to be found in the north of Norway international workers are encouraged to apply in the aforementioned areas. The majority of positions require a short one-page CV and a two-page application letter. Both should be typed and written in English but you definitely have to address your level of Norwegian language skills. WU s partner university in Norway is the Norwegian School of Economics and Business Administration, Bergen. The NHH Career Services are strongly linked to their alumni association, but unfortunately we couldn t get hold of anyone for a statement. Consequently, going abroad requires a careful preparation according to country-specific rules. And as Leena Plym- Rissanen puts it: Never give up to achieve your aims! In the next issue: Career Centers in the UK, Scotland and Ireland.

15 28 29 Chancen Fünf Schritte zu einem erfolgreichen Berufseinstieg CHANCEN Bettina Schmitt, ZBP Vorbei ist die Zeit der Prüfungen und auch die Abschlussarbeit ist benotet: Die Bewerbungsphase beginnt! Wo möchte ich arbeiten? In welcher Branche, bei welchem Unternehmen, in welchem Bereich, in welcher Funktion? Um sich nicht überstürzt auf Stellensuche zu begeben ohne sich Gedanken darüber gemacht zu haben, wo die eigentlichen Interessen und die besonderen Fähigkeiten und Begabungen liegen, ist eine strategische Vorbereitung notwendig. Sich erfolgreich zu bewerben heißt, durchdachte und strukturierte Bewerbungsunterlagen zu erstellen und beim Auswahlgespräch Erwartungen und Vorstellungen klar zu formulieren. Denn unkonkrete Aussagen überzeugen keinen Personalisten/keine Personalistin und führen meist zu einer Absage. Begründungen, die dann für eine Absage herangezogen werden, sind oft: Die Arbeitsmarktsituation ist schlecht, keine entsprechenden Zusatzqualifikationen, keine Auslandserfahrung oder zu lange Studiendauer etc. Diese Argumente können berechtigt sein, oft liegt die eigentliche Ursache allerdings in einer überstürzten und nicht an die Unternehmen angepassten Bewerbung. Schritt 2: Entdecken Durch intensive Recherche erweitern Sie Ihr Wissen über Branchen, Berufsbilder, Karrieremöglichkeiten und den aktuellen Arbeitsmarkt. Dieser Schritt dient vor allem dazu, sich einen Überblick zu verschaffen sowie einen Bogen zu persönlichen Zielen und Erwartungen zu spannen. Schritt 3: Entscheiden Konkretisieren Sie Ihre tatsächlichen Arbeitsmöglichkeiten und vertiefen Sie Ihr Verständnis für das Aufgabenprofil einer Position. Für die Suche nach einer passenden Position ist auch Networking sehr wichtig. Es unterstützt Sie zum einen dabei, ein konkretes Bild von einem bestimmten Beruf zu gewinnen, und zum anderen erleichtert es den Einstieg in ein Unternehmen. Auf Basis Ihrer Selbstanalyse und Ihrer bisherigen Recherchen können Sie jetzt sowohl Karrieremöglichkeiten als auch Ihre eigenen Chancen besser einschätzen. Schritt 4: Darstellen Die folgenden fünf Tipps können Sie anleiten, Ihren Berufseinstieg strategisch zu planen: * Schritt 1: Erkennen Erkennen und analysieren Sie Ihre persönlichen, sozialen sowie fachlichen Stärken und Schwächen. Eine Selbstanalyse beinhaltet die Auseinandersetzung mit folgenden Fragen: Wo will ich arbeiten, was bringe ich an Fähigkeiten und Qualifikationen mit? Wo sehe ich mein Entwicklungspotenzial? Welche Bereiche interessieren mich? Was sind meine Ziele? Etc. Erst wenn Sie sich selbst kennen, können Sie im Bewerbungsprozess überzeugen und authentisch auftreten. Die professionelle Gestaltung Ihrer Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben und Lebenslauf) ist an dieser Stelle gefragt und sollte zu dem angestrebten Unternehmen und der jeweiligen Position passen. Je klarer Sie ihre Qualitäten und Ihre Ziele kennen, desto treffsicherer können Sie sich auf die jeweilige Wunschposition bewerben und die Vorteile des potenziellen Arbeitgebers benennen. Wichtig ist es, ausreichend Zeit einzuplanen, eigene Kreativität einfließen zu lassen und die Unterlagen sorgfältig auszuarbeiten. Das Ziel sollte sein, ein möglichst authentisches und positives Bild der eigenen Persönlichkeit entstehen zu lassen. * In Anlehnung an das Career Management Process -Modell der Imperial College Business School in London.

16 30 31 Dipl.Psych. Bettina Schmitt ist seit 2008 Recruitingexpertin des WU ZBP Career Center. Was wurde aus Mag. Esther Richter? Chancen Das Gespräch führte Patricia Schönberger, ZBP Schritt 5: Erreichen Der Bewerbungsprozess ist erfolgreich gelaufen und Sie bekommen ein oder mehrere Stellenangebote. Wie sollen Sie sich nun entscheiden? Auch an diesem Punkt können Sie auf Ihre anfangs durchgeführte Selbstanalyse zurückgreifen: Ist Ihnen ein Aufstieg wichtig, wie groß ist das Team, in dem Sie arbeiten würden, haben Sie die Chance auf eine internationale Karriere, wie gestaltet sich die Hierarchie, wann ist der nächste Karrieresprung möglich? Finden Sie für sich heraus, was Ihnen in Ihrer beruflichen Laufbahn wichtig ist. Insbesondere wenn Sie einen schnellen Aufstieg anstreben, sollten Sie Ihre weitere Entwicklung strategisch planen. Das WU ZBP Career Center ist mit vielfältigen Beratungsleistungen für Sie da. Nähere Informationen und Details finden Sie auf Erkennen Potenzialanalyse, kostenlose Beratung für Studierende, Karriereberatung für Absolvent/inn/en, Coaching Entdecken Karrieremessen, Praktikumstag, Aulatag, aktuelle Stellenangebote, WU Career Talks Entscheiden Firmenpräsentationen, Workshops, Bewerber/innenpool Darstellen ZBP Bewerbungstipps, Assessment-Center-Seminar, Check der Bewerbungsunterlagen (auf Deutsch und Englisch) Erreichen Karriereberatung für Absolvent/inn/en, Coaching, aktuelle Medien in der ZBP Bibliothek, Bewerber/innenpool, aktuelle Stellenangebote TopJob International 2010 Donnerstag, 22. April 2010 Treffen Sie an einem einzigen Interviewtag bis zu acht Arbeitgeber zu einem persönlichen Gespräch. Bewerbungen bis 25. März an Mag. Esther Brandner-Richter ist Leiterin Human Resources bei Ernst & Young. Sie haben an der WU studiert. Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Welche Spezialisierungen haben Sie gewählt? Brandner-Richter: Ich habe das Studium der Handelswissenschaften an der WU gewählt, weil mich die Vielfältigkeit und die beruflichen Möglichkeiten dieses Studiums fasziniert haben. Ich wusste ja nach der Matura noch nicht, wie mein Berufsbild später aussehen soll, außerdem hatte ich nach dem Abschluss einer AHS Nachholbedarf in wirtschaftlichen Belangen. Im zweiten Semester bin ich auf Personalwirtschaft gestoßen, ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich mich darauf spezialisieren möchte. Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen? Brandner-Richter: Ich würde auch heute wieder das Studium an der WU wählen, weil man im Zuge dieses Studiums lernt, sich selbst zu organisieren und zu planen. Zusätzlich ist die Reputation der WU sehr gut. Aus heutiger Sicht würde ich aber unbedingt ein Auslandssemester absolvieren bzw. eine Praktikumsmöglichkeit im Ausland suchen. Beruflich bin ich genau den Weg gegangen, den ich mir vorgestellt habe: Ich arbeite seit 14 Jahren im Personalbereich und es macht mir nach wie vor Spaß. Wie hat Ihnen das ZBP bei der Jobsuche geholfen? Wie empfanden Sie Ihren Einstiegsjob? Brandner-Richter: Einen späteren Arbeitgeber lernte ich bei einer Podiumsdiskussion des ZBP kennen. Der erste Job ermöglichte mir, endlich mein Wissen aus der Theorie in die Ich würde auch heute wieder das Studium an der WU wählen Praxis umzusetzen und einen internationalen Konzern kennen zu lernen es war eine spannende und lehrreiche Zeit. Was waren Ihre wichtigsten beruflichen Stationen? Brandner-Richter: In den ersten Jahren war ich auf Unternehmensseite in der Personalentwicklung und im Personalcontrolling tätig, bis ich auf eine Position in der Beratung angesprochen wurde. Acht Jahre beriet ich Führungskräfte und Personalist/inn/en in personalwirtschaftlichen Fragen und unterstützte Unternehmen bei der Besetzung von Positionen auf Vorstands- und Managementebene. Diese Zeit war für mich sehr prägend, da ich hier neben dem Einsatz von fachlichem Know-how, soziale Kompetenz, Flexibilität, aber auch Führungskompetenz beweisen musste, um tragfähige Kundenbeziehungen aufzubauen und über Jahre zu halten. Seit fast drei Jahren bin ich nun für Human Resources bei Ernst & Young Österreich verantwortlich. Nach langer Beratertätigkeit habe ich wieder die Seite gewechselt, um von innen her die Personalstrategie eines Unternehmens zu gestalten und umzusetzen. Was ist das Besondere an Ihrer heutigen Tätigkeit? Was zeichnet den Arbeitgeber Ernst & Young aus? Brandner-Richter: Ich bin hier in einem sehr internationalen Umfeld tätig, mein Aufgabenfeld ist vielfältig. An Ernst & Young schätze ich, dass personalwirtschaftlichen Themen ein spezielles Augenmerk geschenkt wird, Human Resources wird zunehmend als strategischer Partner gesehen. Zudem wird viel in die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeiter/inne/n investiert. Das Klima im Unternehmen ist sehr gut und Teamarbeit hat einen hohen Stellenwert.

17 Fotos: ZBP Buchtipps Fotos: Facultas Chancen Zusammengestellt von Facultas Universitätsbuchhandlung für Wirtschaft, Recht und Steuern an der WU Mag. Esther Brandner-Richter ist Leiterin Human Resources bei Ernst & Young. Sie haben an der WU studiert. Warum haben Sie sich für dieses Studium entschieden? Welche Spezialisierungen haben Sie gewählt? Brandner-Richter: Ich habe das Studium der Handelswissenschaften an der WU gewählt, weil mich die Vielfältigkeit und die beruflichen Möglichkeiten dieses Studiums fasziniert haben. Ich wusste ja nach der Matura noch nicht, wie mein Berufsbild später aussehen soll, außerdem hatte ich nach dem Abschluss einer AHS Nachholbedarf in wirtschaftlichen Belangen. Im zweiten Semester bin ich auf Personalwirtschaft gestoßen, ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich mich darauf spezialisieren möchte. Was würden Sie aus heutiger Sicht anders machen? Brandner-Richter: Ich würde auch heute wieder das Studium an der WU wählen, weil man im Zuge dieses Studiums lernt, sich selbst zu organisieren und zu planen. Zusätzlich ist die Reputation der WU sehr gut. Aus heutiger Sicht würde ich aber unbedingt ein Auslandssemester absolvieren bzw. eine Praktikumsmöglichkeit im Ausland suchen. Beruflich bin ich genau den Weg gegangen, den ich mir vorgestellt habe: Ich arbeite seit 14 Jahren im Personalbereich und es macht mir nach wie vor Spaß. Wie hat Ihnen das ZBP bei der Jobsuche geholfen? Wie empfanden Sie Ihren Einstiegsjob? Brandner-Richter: Einen späteren Arbeitgeber lernte ich bei einer Podiumsdiskussion des ZBP kennen. Der erste Job ermöglichte mir, endlich mein Wissen aus der Theorie in die Praxis umzusetzen und einen internationalen Konzern kennen zu lernen es war eine spannende und lehrreiche Zeit. Was waren Ihre wichtigsten beruflichen Stationen? Brandner-Richter: In den ersten Jahren war ich auf Unternehmensseite in der Personalentwicklung und im Personalcontrolling tätig, Über bis sich ich hinaus auf eine wachsen. Position in der Beratung angesprochen wurde. Acht Jahre beriet ich Führungskräfte und Personalist/inn/en in personalwirtschaftlichen Fragen und unterstützte Unternehmen bei der Besetzung von Positionen auf Vorstands- und Managementebene. Diese Zeit war für mich sehr prägend, da ich hier neben dem Einsatz von fachlichem Know-how, soziale Kompetenz, Flexibilität, aber auch Führungskompetenz beweisen musste, um tragfähige Kundenbeziehungen aufzubauen und über Jahre zu halten. Seit fast drei Jahren bin ich nun für Human Resources bei Ernst & Young Österreich verantwortlich. Nach langer Beratertätigkeit habe ich wieder die Seite gewechselt, um von innen her die Personalstrategie eines Unternehmens zu gestalten und umzusetzen. Was ist das Besondere an Ihrer heutigen Tätigkeit? Was zeichnet den Arbeitgeber Ernst & Young aus? Brandner-Richter: Ich bin hier in einem sehr internationalen Umfeld tätig, mein Aufgabenfeld ist vielfältig. An Ernst & Young schätze ich, dass personalwirtschaftlichen Themen ein spezielles Augenmerk geschenkt wird, Human Resources wird zunehmend als strategischer Partner gesehen. Zudem wird viel in die Aus- Fühlen und Weiterbildung Sie sich zu Neuem von berufen? Mitarbeiter/inne/n investiert. Das Klima Und im wie Unternehmen stellt sich Ihr Job ist dabei sehr an? gut und Teamarbeit hat einen Wege, Ihre Zukunft selbst zu bestimmen, hohen finden Stellenwert. Sie jedenfalls und jeden Samstag im KARRIERENSTANDARD. Was war Ihre bisher größte berufliche Herausforderung? Brandner-Richter: Die größte berufliche Herausforderung ist für mich 3 derzeit, Wochen gratis die lesen: internationalen Interessen einer großen derstandard.at/abo oder 0810/ Die Zeitung für Leserinnen Organisation im Bereich Human Resources mit jenen vor Ort in Österreich in Einklang zu bringen, Schnittstellen zu HIMMER, BUCHHEIM & PARTNER Svenja Hofert Das Karrieremacherbuch Erfolgreich in der Jobwelt der Zukunft , Eichborn, 192 Seiten ISBN , EUR 18,50 Kein Plan ist der perfekte Plan für den zukünftigen Karriereweg. Denn in einer Zeit, in der sich Arbeitswelt und Arbeitsplätze komplett verändern, gehören die alten Rezepte für den Aufstieg in die Tonne. Turbostudium und internationale Praktika sind längst keine Garantie mehr für gute Jobs und hohes Einkommen. Wer in der Karrierewelt von morgen bestehen will, muss vergessen, was er bisher über Karriere wusste, sagt die Expertin Svenja Hofert. Sie skizziert einen völlig neuen Karrieretyp: unverkrampft, unkonventionell, ohne Angst vor Veränderungen oder Positionswechseln und mit der richtigen Mischung von Engagement und Gelassenheit, wenn es um die Arbeit geht. Jochen Mai Die Büro-Alltags-Bibel Alle Regeln und Gesetze für den Job 2010, dtv, 367 Seiten ISBN , EUR 15,40 Zwischen Konferenzraum, Kaffeeküche und Kopierer 2 lauern viele Fallgruben und Konfliktfelder. Einen Boss zu haben, ist offensichtlich schon Misere genug: 88 Prozent der Arbeitnehmer/innen monieren Probleme mit ihrem Vorgesetzten. Wie Sie den typischen Büroalltag meistern können, zeigt dieses Buch. Die entscheidenden Regeln für den Berufsalltag, dargestellt anhand eines Tages: Beginnend um 7 Uhr mit Tipps für den optimalen Start bis hin zum späten Abend und Empfehlungen für einen besseren Schlaf. Dieses Buch hilft nicht nur, erfolgreicher im Job zu werden, es macht auch gute Laune. John Purkis, Barbara Edlmair How to be Headhunted The insider s guide to making executive search work for you 3 2. Auflage, 2005, How to Books, 123 Seiten ISBN , EUR 15,40 If you are looking for a senior executive position or a seat on the board this book will tell you what you need to know. Learn about the search industry and the prominent firms within it. Understand the recruitment process and make it work to your advantage. Identify the search firms which specialize in your sector or job function. Prepare a persuasive covering letter and a headhunter-friendly CV. Build long-term relationships with search consultants. Headhunting has long been shrouded in mystique. This book is the insider s guide, packed with practical tips to help you approach executive search firms. Career Ausgabe , Edition Career ISBN , EUR 16,00 Career 2010 sorgt für echte Job-Fitness: Fundierte Analysen, Einblick in Hoffnungsmärkte, harte Anforderungen der Personalchefs und praktische Tipps für alle Karrieresituationen. Career 2010 macht Ein- und Aufsteiger/innen sicher und erfolgreich. Bezugshinweise: Die hier vorgestellten Bücher sind erhältlich bei Facultas Universitätsbuchhandlung für Wirtschaft, Recht und Steuern an der WU, Augasse 2 6, 1090 Wien Öffnungszeiten: Mo. bis Fr Uhr und Sa Uhr

18 Allianz Elementar Versicherungs AG Firmendaten Informationen für Absolvent/inn/en Informationen für Studierende Weitere Informationen zum Unternehmen Adresse: Hietzinger Kai , A-1130 Wien Branche: Versicherungen Standorte: In jedem Bundesland Mitarbeiter/innen: Österreich: / weltweit: Kontakt für Bewerber/innen Ansprechperson: Mag. Michael Bilina Telefon: +43 / 699 / Gesuchte Ausbildung: Einsatzbereiche: Aufnahmeverfahren: Einstiegsgehalt: Benefits: Einsatzgebiete: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Wirtschaftsrecht, Volkswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftspädagogik Controlling, Audit, Informationstechnologie, Finance (AIB), Sales Interviews Nach Funktion Siehe Arbeitgeberbewertung auf National / international: abhängig von Performance und Funktion Praktikumsplätze: Idealer Bewerbungszeitpunkt: Dauer des Praktikums: Einsatzsbereiche: Aufnahmeverfahren: Entlohnung: Einsatzgebiete: Ja Ganzjährig 2 6 Monate, zwischen 20 und 38,5 Stunden pro Woche Controlling, Audit, Marketing, HR, Finance Interviews Ja National Die Marke Allianz ist bei vielen als weltgrößter Versicherer oder als Namensgeber eines Fußballstadions bekannt die Allianz ist ein Begriff. Als Partner bei der Lösung globaler Herausforderungen wie z.b. die Problematik der höheren Lebenserwartung, der zunehmenden Naturkatastrophen oder im Risikomanagement auf den internationalen Finanzmärkten bietet die Allianz in Österreich gerade im Vertrieb und im Informationsmanagement aktuell spannende Jobs an. Die Seite bietet interessante Informationen über verschiedene Jobprofile oder das Unternehmensportrait. Nutzen Sie auch soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVz um sich über die Allianz als Arbeitgeber bei Ferialpraktika oder Praktika zu informieren. Constantia Packaging AG Firmendaten Informationen für Absolvent/inn/en Informationen für Studierende Weitere Informationen zum Unternehmen Adresse: Branche: Standorte: Opernring 17, A-1010 Wien Industrie Wien, Ranshofen, Mühlhofen sowie international Mitarbeiter/innen: Österreich: / weltweit: Zugehörige (Tochter-) Gesellschaften: Kontakt für Bewerber/innen Ansprechperson: AMAG, Constantia Duropack AG, Constantia Flexibles AG Sigried Assem Gesuchte Ausbildung: Einsatzbereiche: Aufnahmeverfahren: Finance Finance, Controlling, Konsolidierung, M & A Interview Einstiegsgehalt: N. V. Einsatzgebiete: Einsatzgebiete: Wien National / international: abhängig von Performance und Funktion Praktikumsplätze: Idealer Bewerbungszeitpunkt: Ja K. A. Dauer des Praktikums: N. V. Einsatzsbereiche: Aufnahmeverfahren: Finance, Controlling, Konsolidierung, M & A Interview Entlohnung: N. V. Einsatzgebiete: National / international Die Aktivitäten der Constantia Packaging AG umfassen die Bereiche Aluminium, Wellpappe und Flexible Verpackung erwirtschaften rund 7600 Mitarbeiter 2,1 Mrd. Umsatz in 20 Ländern. Constantia Packaging AG produziert Primäraluminium, Aluminiumhalbzeug, Kunststoffverpackungen, Papier und Wellpappe für die Lebensmittel-, Getränke, Pharma-, Automobil-, Luftfahrt- und andere Industrien. Telefon: +43 / 1 / Deloitte Firmendaten Informationen für Absolvent/inn/en Informationen für Studierende Weitere Informationen zum Unternehmen Adresse: Branche: Standorte: Renngasse 1/Freyung, A-1010 Wien Wirtschaftsprüfung und -beratung Österreich: 8, weltweit: in 140 Ländern vertreten Mitarbeiter/innen: Österreich: 950 / weltweit: Zugehörige (Tochter-) Gesellschaften: Kontakt für Bewerber/innen Ansprechperson: Internationales Netzwerk Mag. Claudia Köhler Telefon: +43 / 1 / Gesuchte Ausbildung: Einsatzbereiche: Aufnahmeverfahren: Einstiegsgehalt: N. V. Benefits: Einsatzgebiete: Betriebswirtschaftliche, rechtswissenschaftliche oder verwandte Studienrichtung Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory, Consulting Mehrstufige Interviews Essensbons, Mitarbeiterhandy, Umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm, Sportevents. National / international Praktikumsplätze: Idealer Bewerbungszeitpunkt: Dauer des Praktikums: Einsatzsbereiche: Aufnahmeverfahren: Ja Entlohnung: N. V. Einsatzgebiete: Siehe Praktikumsprogramme unter Ab 2 Monaten Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Financial Advisory, Consulting. Assessment Center National Wo auch immer Ihre Stärken liegen Ihre Karrieremöglichkeiten sind bei uns breit gefächert. Deloitte ist das einzige führende Prüfungs- und Beratungsunternehmen, das alle Bereiche von Wirtschaftsprüfung über Steuerberatung, Consulting und Human Capital bis hin zu Financial Advisory vereint. Die Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur? Teamarbeit, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und Respekt vor dem Denken sowie den Werten des Gegenübers sind für uns die Grundlage, um erstklassige Leistungen erbringen zu können. Wissen ist Ihr und unser Asset: Wir bieten ein umfangreiches Ausund Weiterbildungsprogramm, das von internen Schulungen und externen Seminaren über E-learning Kurse bis hin zu internationalen Lernaufenthalten reicht. It s your career. How far will you take it? OMV AG Firmendaten Informationen für Absolvent/inn/en Informationen für Studierende Weitere Informationen zum Unternehmen Adresse: Trabrennstraße 6 8, A-1020 Wien Kontakt für Bewerber/innen Ansprechperson: Dr. Friederike Stern Telefon: +43 / 1 / Gesuchte Ausbildung: Einsatzbereiche: Aufnahmeverfahren: Einstiegsgehalt: Benefits: Einsatzgebiete: Wirtschaftliche Ausbildung, aber auch alle anderen (Technik, Jus etc.) Alle Unternehmensbereiche Dreistufig (meist mit Assessment Center) Marktadäquat Ja National / international Praktikumsplätze: Idealer Bewerbungszeitpunkt: Dauer des Praktikums: Einsatzsbereiche: Aufnahmeverfahren: Entlohnung: Einsatzgebiete: Ja Jederzeit Dem Studiengang angepasst bzw. Ferialpraxis im Sommer Alle Unternehmensbereiche Zweistufig (ohne AC) Marktadäquat National Mit einem Konzernumsatz von EUR 25,54 Mrd und einem Mitarbeiterstand von im Jahr 2008 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Als führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel ist der OMV Konzern im Bereich Raffinerien & Marketing (R&M) in 13 Ländern tätig. Im Bereich Exploration & Produktion (E&P) ist die OMV in 17 Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Der Bereich Gas & Power (G&P) verkauft jährlich rund 13 Mrd m³ Gas. In Baumgarten, eine der bedeutendsten Erdgasdrehscheiben Europas, werden rund 66 Mrd m3 Erdgas pro Jahr weiterverteilt. Der Central European Gas Hub der OMV zählt zu den drei größten Hubs Kontinentaleuropas. Mit dem OMV Future Energy Fund wurde im Juni 2006 eine eigene Gesellschaft gegründet, die Projekte zu Erneuerbaren Energien mit mehr als EUR 100 Mio finanziell unterstützen wird. Damit will die OMV den Übergang von einem reinen Erdöl- und Erdgaskonzern zu einem Energiekonzern einleiten, der Erneuerbare Energien in seinem Portfolio hat.

19 36 37 Events ZBP Bewerbungstipps: Gut vorbereitet durch den Bewerbungsprozess Events Michaela Prankl, ZBP Michaela Prankl, Seniorberaterin und Recruitingexpertin des ZBP, gibt in den Seminaren des Career Center Tipps, beantwortet Fragen und trainiert mit den Teilnehmer/inne/n Bewerbungssituationen. Rund viermal pro Semester können sich Interessierte, die ihre Bewerbungsunterlagen erstellen, ihrem Motivationsschreiben oder dem Lebenslauf den letzten Schliff verleihen möchten, in den ZBP Bewerbungstipps zahlreiche praxisrelevante Empfehlungen holen. Warum soll ich in die Bewerbungstipps des ZBP kommen? Es gibt zahlreiche Bücher über das Thema Wie gestalte ich Motivationsschreiben oder Lebenslauf?. Genau das ist das Problem: Es gibt sehr viel fast schon zu viel Literatur zu diesem Thema. Aber nicht alles, was in der Fachliteratur zu lesen ist, ist auch tatsächlich für die Bewerbungsphase von Studierenden und Absolvent/inn/en in Österreich richtig bzw. relevant. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung im Recruiting und unseres Wissens um die Anforderungen unserer Firmenkunden, können wir in unserem Seminar gezielt zu allen Bereichen jene Informationen und Tipps geben, die für die Bewerbung bei österreichischen Unternehmen wichtig sind. Was sind typische Fragen, die im Seminar gestellt werden? Die meisten wissen längst, welche Punkte im Lebenslauf bzw. Motivationsschreiben ungefähr enthalten sein sollen. Der große Unterschied liegt aber im Detail, wie z. B. der genauen Darstellungsweise bzw. der Länge der einzelnen Punkte. Gängige Fragen sind unter anderem wie sich berufliche und private Stationen bestmöglich darstellen oder hervorheben lassen, Lücken argumentiert werden können. Aber auch Fragen über Gehaltsverhandlungen, schwierige Fragen im Vorstellungsgespräch, Körpersprache etc. sind sehr relevant. Mag. Michaela Prankl ist Seniorberaterin und Recruitingexpertin des WU ZBP Career Center. Wenn ich mich für ein Praktikum oder eine Vollzeitposition nach dem Studium bewerben möchte kann ich in beiden Fällen das Seminar besuchen? Das Seminar ist in jedem Fall für beide Zielgruppen gedacht. Professionelle Bewerbungsunterlagen sind bei Bewerbungen für Vollzeitpositionen nach dem Studium ebenso wichtig wie für Praktika. Das Gleiche gilt für Bewerbungsgespräche. Eine optimale Vorbereitung bereits während der Studienzeit erleichtert die Suche wie auch die Bewerbungsphase beim Berufseinstieg um einiges. Im Seminar werden zahlreiche Tipps gegeben es braucht Zeit, das Ganze zu verarbeiten. Kann ich mich nach dem Seminar noch einmal bei Ihnen melden? Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch nach dem Seminar für Fragen zur Verfügung. Inwiefern Sie den Service nutzen, liegt ganz bei Ihnen. Das ZBP hat seine Türen für Sie offen: Mo. Fr Uhr und Mi. zusätzlich Uhr. Tipp: Bereiten Sie sich nicht erst im letzten Moment auf die Bewerbungsphase vor. Je früher Sie Ihre Unterlagen perfekt gestaltet und Interviews trainiert haben, umso sicherer und erfolgreicher sind Sie in der realen Bewerbungssituation. ZBP Seminar Bewerbungstipps : Freitag, Montag, Montag, Montag, Anmeldung telefonisch unter oder auf

20 38 39 WU Career Talks Karrierechancen erkennen Im Dialog mit dem ZBP: Sie fragen wir antworten Events Herwig Felber, ZBP Events ZBP Recruitingexpert/inn/en Praxisnahe Ausbildung: Die WU eröffnet durch die verschiedenen Studienangebote und die differenzierten Spezialisierungen viele berufliche Möglichkeiten. Die WU Career Talks eine Zusammenarbeit des ZBP mit dem WU-Alumni-Club bieten die perfekte Gelegenheit, sich über Berufsbilder, Unternehmen und Branchen zu informieren und die Vorstellungen über die berufliche Zukunft zu schärfen. Top-Führungskräfte geben Einblick in Anforderungen der Branche und die Aufgaben im Management, (Young) Professionals berichten von ihrem Berufseinstieg und den anstehenden Herausforderungen, HR-Spezialist/inn/en spezifizieren geforderte Kompetenzen, Aufnahmeprozedere oder typische Karrierewege. Ein/e WU-Professor/in berichtet über die Verknüpfung von Wissenschaft, Lehre und Praxis und bietet somit auch eine wichtige Entscheidungshilfe für Studierende, die vor der Wahl der SBWL stehen. Information, Austausch und Networking Besucher/innen profitieren von der Veranstaltung, da Mythos und Realität der einzelnen Berufsfelder einander gegenübergestellt werden. Die an die Diskussion anschließende Fragerunde bietet die Möglichkeit zum Gespräch mit den Expert/inn/en Information, Austausch und Networking mit potenziellen Arbeitgebern sind wesentliche Bestandteile der Veranstaltung. Insgesamt 250 Teilnehmer/innen informierten sich im Oktober und Jänner über die Berufsbilder in Vertrieb und Logistik. Für das kommende Semester sind bereits zwei Career Talks im März und Mai geplant. Gemeinsam mit Prof. Edith Littich, Institute for Finance, Banking and Insurance, werden im März die Karrierechancen im Finance diskutiert. Nähere Infos und Termine laufend auf Factbox Herwig Felber ist zuständig für Hochschulmarketing und Events des WU ZBP Career Center. WU Career Talks: Karrierechancen im Finance 23. März 2010, Uhr, WU-Festsaal Anmeldung und Info auf Beratung für Studierende im ZBP Wir begleiten Sie effizient dabei, Ihren Weg zu gehen, und helfen Ihnen, die Planung Ihres beruflichen Werdegangs zu vereinfachen. Kostenlos für WU-Studierende im ersten Studienabschnitt. In der Rubrik Sie fragen wir antworten auf beantworten die Recruitingexpert/inn/en individuell all Ihre Fragen rund um Bewerbung und Berufseinstieg. Per Stichwortsuche können Sie online Antworten auf Ihre Fragen suchen. Ist keine Information vorhanden, können Sie die Frage an das ZBP Team stellen. Die Antwort kommt schnell und diskret in Ihr Postfach. Ein kleiner Auszug aus dem Onlinerepertoire: Empfehlen Sie den Europäischen Lebenslauf oder EIN individuell GESTALTETES CV? Der standardisierte europäische Lebenslauf ist sehr viel umfangreicher, weil jeder einzelne Punkt in der Chronologie sehr differenziert dargestellt wird. Ob man diesen europäischen Lebenslauf eins zu eins übernimmt oder nur zur Orientierung benützt, wie ein Curriculum Vitae aufgebaut werden kann, ist eine Entscheidung, die jeder individuell treffen muss. Individualität auch bei der Gestaltung der Bewerbungsunterlagen ist allerdings bei Personalentscheider/inne/n gerne gesehen. Wie gestaltet man ein Motivationsschreiben inhaltlich gut? Oberste Devise beim Motivationsschreiben: Qualität vor Quantität. Nehmen Sie sich Zeit für jede Position, auf die Sie sich bewerben, ist ein darauf abgestimmtes Motivationsschreiben erforderlich. Je intensiver Sie sich mit dem Unternehmen und der Position auseinandersetzen, umso qualitativ hochwertiger wird Ihre Bewerbung. Formulieren Sie Ihr Anschreiben klar und prägnant und vermeiden Sie Konjunktive. Inhaltlich kommt es darauf an, dass Sie Ihre Motivation für die Position sowie für das Unternehmen klar darlegen. Ihre fachlichen und persönlichen Qualifikationen sollen Sie keineswegs nur aufzählen, sondern vielmehr mit Beispielen belegen. Dabei genügt es, wenn Sie sich auf zwei bis drei ausgewählte Qualifikationen beschränken. Wie bereite ich mich auf mein Vorstellungsgespräch vor? Gehen Sie nochmals Ihre Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben) durch, die Sie dem Unternehmen übermittelt haben, um sich zu vergewissern, welche Informationen über Sie bekannt sind. Recherchieren Sie wichtige Informationen über das Unternehmen (Größe, Niederlassungen, Unternehmensstruktur, Produkte/Dienstleistungen, strategische Ausrichtung, jüngste Entwicklungen/Pläne ) und über Aufgaben/Arbeitsinhalte der angestrebten Position. Es empfiehlt sich, sich gezielte Fragen über das Unternehmen oder den künftigen Einsatzbereich zu überlegen und sie schriftlich festzuhalten. Nehmen Sie relevante Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Zeugnisse Originale und Kopien) mit zum Interviewtermin. Weitere Fragen und Antworten auf

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