National Instruments Software Lizenzmodelle

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2 National Instruments Software Lizenzmodelle zum kosteneffizienten & flexiblen Einsatz im Sinne des Total Cost of Ownership Georg Plasswilm Vertriebsleiter NI Germany VIP 2005, 27. April 2005

3 Agenda Warum die Wahl der richtigen SW-Lizenz so wichtig ist! Die rechtlichen Grundlagen der Softwarenutzung Überblick über die verschiedenen NI Lizenztypen Was sind die Charakteristika der unterschiedlichen Lizenztypen Zielgruppen der verschiedenen Lizenztypen Welche individuellen Vorteile haben die jeweiligen Lizenztypen Vorteile und Nutzen einer Softwarestandardisierung Betrachtung des Einsatzes von Software unter dem Aspekt Total Cost of Ownership (TCO) Wie NI Sie bei der Wahl der für Sie optimalen Lizenz unterstützt Zukünftige Änderungen im Bereich der Lizenznutzungsbedingungen Fragen und Antworten

4 Warum die Wahl der richtigen SW-Lizenz so wichtig ist! Die Hauptgründe, sich mit den unterschiedlichen Lizenzformen und einem aktiven Lizenzmanagement auseinanderzusetzen sind: Erzielen eines optimalen Preis-/Leistungsverhältnisses (keine Überlizensierung oder zu umfangreiche Software-Pakete) Rechtlich auf der sicheren Seite zu sein (keine Unterlizensierung)

5 Die rechtlichen Grundlagen der Softwarenutzung Standard Lizenzvereinbarung End User License Agreement (EULA) Wird mit allen NI Software Produkten ausgeliefert ni.com/license Produktspezifische Lizenzvereinbarung für DIAdem Simulation Interface Toolkit Evaluierungs- und Beta Software

6 Die NI Lizenztypen Einzelplatzlizenz mit und ohne Standard Service Program (SSP) Volumenlizenz (VLP) mit dem Volumenlizenzmanager (VLM) Concurrent Lizenz Hochschul-Campus Lizenz Forschungs-Campus Lizenz (ICLA) Lizenz-Sonderformen: Evaluierungsversion Die Studentenversion Developer Suites Run Time Lizenzen Debug Deployment Lizenzen Alliance SRL (Software Reference Library) Besondere Nutzungsarten Home Use (Heimlizenz) Downgrade-Recht

7 Warum gibt es überhaupt unterschiedliche Lizenztypen? Hohe Anzahl von Anwendern in unterschiedlichen geografischen Regionen: Kunden kaufen jährlich in über 90 Ländern NI Produkte. Die Anwender kommen aus verschiedenen Industrien mit sehr unterschiedlichen Anwendungsszenarien (hohe Diversifikation): Automatisierungstechnik, Automotive, Telekom, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Medizintechnik, Bio-Sience, Luft- und Raumfahrt, Universitäten, Grundlagen- und Anwendungs-Forschung Innerhalb der Industrien / Firmen setzen wiederum verschiedene Abteilungen auf NI SW: Forschung/Modellierung, Design/Simulation, Verifikation/Validierung sowie Produktion und Service. Fazit: Jeder Anwender wünscht sich in Bezug auf Funktionalität, Nutzbarkeit und Preis eine auf seine Bedürfnisse optimierte Lizenzform. Body & Chassis Audio Engine Durability Emissions Electronics Tire & Brake Safety Audio Sound Electronics Power Supply Video Signal Acoustics Keypad Sound Disk Drive Battery LCD RF Signal

8 Die NI Software Plattform

9 Einzelplatzlizenz Ist der am weitesten verbreitete Lizenztyp. Lizenz wird gekauft und ist perpetual, also zeitlich unbefristet nutzbar. Rechnerbasiert, d.h. pro Rechner eine Lizenz (also keine Floating-, Concurrent oder Server-Nutzung). Lizenz ist standardmäßig nicht unter Software-Wartung (SSP), kann aber später zugekauft werden. Spezieller Bundlepreis für gleichzeitigem Erwerb von Neulizenz + Wartung. Vorteile: Die Software kann z.b. auf Produktionstester eingesetzt werden, ohne weitere zukünftige Kosten. Es werden nur dann Upgrades erworben, wenn sie wirklich benötigt/gewünscht werden. Nachteil: Lizenzen sind in der Abteilung / Unternehmen auf unterschiedlichen Versionen und Ausbaustufen. Dadurch ist die Austauschbarkeit von Code / Programmen unsicher. Versionen können aufgrund der nicht vorhandenen zentralen Administriermöglichkeit verloren gehen bzw. nicht immer optimal eingesetzt werden. Durch die standardmäßig nicht vorhandene Wartung kann nicht auf die neuesten Technologien, die in neuen Versionen enthalten sind, zurückgegriffen werden (Produktivität). Aufwändiges Lizenzmanagement, dadurch kann eine Lizenzunterversorgung bzw. Überversorgung entstehen. Zielgruppe der Einzelplatzlizenz: Einzelne Anwender bis hin zu kleineren Anwendergruppen (1-5 Anwender), auf (Test-)Systemen die über Jahre keine Änderung erfahren.

10 Das Standard Service Programm (SSP) Das SSP, auch Wartung genannt, beinhaltet kostenfreie automatische Upgrades und Updates. Registrierte Nutzer erhalten erweiterten und priorisierten technischen Support durch NI Applikationsingenieure via Telefon oder Prozent Rabatt auf alle NI Trainingskurse und Materialien. Wird das SSP in Verbindung mit einer neuen Softwarelizenz erworben, wird ein Rabatt auf das SSP gewährt (Bundlepreis). Beispiel, Stand April 2005: LV FDS Deutsch SSP = 535,- zusammen mit einer Neulizenz = 400,-

11 Volumenlizenzprogramm (VLP) Fünf PCs reichen aus, um die Vorteile, die das NI Volumenlizenzprogramm bietet, für Ihr Unternehmen zu nutzen. So kann das VLP flexibel an die Entwicklung Ihres Softwarebedarfs im Unternehmen angepasst werden, das Lizenzmanagement wird vereinfacht und Sie profitieren von niedrigeren Kosten gegenüber Paketprodukten für den Softwarekauf und die Lizenzverwaltung. Schnelle und unkomplizierte Lizenzbeschaffung nach der Pay-as-you-go oder True-Up Methode. In Abhängigkeit von der Anzahl sind attraktive Rabattmodelle verfügbar. Fixierung der Preise für mindestens 1 Jahr. Nur einmal im Jahr stattfindender Bestellprozess. Zeitnahe Lizenzzuweisung durch Administrator sowie Installation und Nutzung der benötigten Produkte. Software-Wartung SSP ist enthalten, dadurch erhalten Sie immer die aktuellsten Versionen und Technologien automatisch und ohne weitere Kosten. Das SSP ist günstiger als bei Einzelplatzlizenzen. Die Volumenlizenz passt sich flexibel an die Entwicklung des Softwarebedarfs in Ihrem Unternehmen an. Nachbestellungen können Sie während der Vertragslaufzeit zu den gleichen Konditionen wie beim Einstieg tätigen. Sie sparen Kosten durch den Wegfall der Aufbewahrung, Verteilung und Entsorgung von SW-Paketen.

12 Volumenlizenzprogramm (VLP) Speziell für das VLP hat NI den Volumenlizenzmanager (VLM) entwickelt, der Sie beim Lizenzmanagement unterstützt. Anstelle vieler einzelner Lizenzen erhalten Sie für jede Bestellung nur einen Lizenzvertrag, der in elektronischer Form (Lizenzdatei) vorliegt und jederzeit die Kontrolle Ihrer erworbenen Lizenzen ermöglicht. Damit werden Beschaffung, Administration und Updates von Softwarelizenzen wesentlich vereinfacht. Leichte Kontrolle und Verwaltung des Softwarebestandes verleiht Ihnen Sicherheit und senkt Software-Betriebskosten (optimale Ausnutzung der vorhandenen Lizenzen). Einfache Erstellung von Nutzungsberichten (Compliance Report). Sie stellen den Einsatz von Original-Software sicher, das heißt, Sie schützen Ihr Unternehmen vor strafrechtlicher Verfolgung und Schadensersatzanforderungen. Es gehen keine Softwarelizenzen mehr verloren.

13 Volumenlizenzprogramm (VLP) Das VLP wird unterschieden in: Gruppenlizenz (Group License) Eine Gruppenlizenz bietet den Vorteil eines zentrales SW-Managements, SW-Einkaufs und einer SW- Standardisierung (durch SSP) ab einer Anzahl von 5 NI Lizenzen eines bestimmtes SW-Pakets. Die Lizenzen werden zentral durch den serverbasierten Volumenlizenzmanager (VLM) administriert. Die Ausgabe und Verteilung neuer Lizenzen und die zentrale Erstellung von Compliance Berichten wird durch den VLM wesentlich vereinfacht. Mehrfach-Gruppenlizenz (Multiple-Group License) Einige Organisationen wünschen, dass das NI Software Lizenzmanagement aus organisatorischen Gründen, Gründen des Budgets oder geografischen Gründen dezentralisiert durch mehrere Gruppen übernommen wird. Die Mehrgruppen-Lizenz bietet die selben Vorteile der Gruppenlizenz, erlaubt aber die Aufteilung der Volumenlizenz auf mehrere Gruppen des selben Unternehmens. Jede Gruppe erhält einen Anteil an der Gesamtlizenzanzahl, eine Kopie der Applikationssoftware und eine Kopie des Volumenlizenzmanagers. Die Minimalanzahl von Lizenzen beträgt 10 und für alle Gruppen soll nur ein Auftrag für Wartung und Neulizenzen für alle Gruppen durch den Auftraggeber bei NI eingehen. Unternehmensweite Lizenz (Enterprise License) Die Enterprise Lizenz hilft, eine komplette, unternehmensweite Standardisierung auf NI Software durchzuführen. Die Enterprise Lizenz beinhaltet alle Unternehmensteile auch an unterschiedlichen Standorten.

14 VLP technische Struktur Die Architektur des VLP ist serverbasiert und erfordert daher eine Netzwerk-Infrastruktur. Bei Bedarf können aber auch so genannte netzwerkunabhängige Lizenzen, z.b. für mobile Messungen, erstellt werden. Administriert wird ein VLP durch den Volumen-Lizenzmanager (VLM).

15 Concurrent Lizenz Dieser Lizenztyp ist nur für das Produkt DIAdem erhältlich. Die Lizenz ist erhältlich ab einer Arbeitsplatzanzahl von 15 und basiert auf einer Server / Lizenzmanager Architektur. Die Nutzer konkurrieren nach dem First Come First Serve Prinzip, bis die Anzahl der erworbenen Arbeitsplätze erschöpft ist. D.h. bei einer Lizenz für 20 Arbeitsplätze würde der 21. Anwender warten müssen, bis sich ein Anwender wieder ausgeloggt hat. SSP ist für diesen Lizenztyp obligatorisch. Die Lizenz darf auch von Abteilungen an anderen Standorten der Firma innerhalb eines 80 km Radius um den Hauptstandort genutzt werden. Der Preis pro Arbeitsplatz berechnet sich aufgrund der äußerst flexiblen Nutzung auf das 2,5-fache einer entsprechenden DIAdem Einzelplatzlizenz. Anwenderkreis: Firmen mit einer hohen Anzahl an DIAdem Nutzern.

16 Hochschul-Campuslizenz NI-Hochschullizenzen sind die kostengünstige Wahl für Universitäten und Fachhochschulen und gewähren eine unbegrenzte Anzahl an Installationen in einer lizenzierten Fachabteilung, Fachbereich oder eines Universitätscampus. Die Lizenz enthält nahezu sämtliche NI Softwarepakete (inkl. Toolsets) in verschiedenen Sprachen und für unterschiedliche Betriebssysteme. Der Listenpreis aller enthaltenen Software Pakete beträgt mehr als Extrem günstiger Preis und ausschließlich für akademische Einrichtungen erhältlich. Es werden jährlich zwei CD-Update-Sets versendet.

17 Development Platforms LabVIEW Professional Development System (PDS) LabVIEW Real-Time Module (ETS) LabVIEW Real-Time Module (RTX) LabVIEW Datalogging and Supervisory Control Module LabVIEW FPGA LabVIEW PDA Module Vision Development Module for LabVIEW Measurement Studio for Visual Studio.NET DIAdem Standard Edition w/o DAC MATRIXx - Xmath and SystemBuild LabWindows/CVI SignalExpress LabVIEW Simulation Module LabVIEW Toolsets Modulation Toolkit DSP Test Integration Toolkit (for TI DSP) LabVIEW Express VI Development Toolkit LabVIEW Math Interface Toolkit LabVIEW State Diagram Toolkit Simulation Interface Toolkit Signal Processing Toolset Enterprise Connectivity Toolset PID Control Toolset Sound and Vibration Toolkit Order Analysis Toolkit Report Generation Toolkit for Microsoft Office System Identification Toolkit Control Design Toolkit Die Hochschul-Campuslizenz ist in drei Klassen erhältlich: Neukauf (einmalig) SSP (jährlich) Institut / Fachgebiet Fachbereich Campus MATRIXx Toolsets Xmath Signal Analysis Xmath Optimization Module Xmath Model Reduction Module Xmath Xmu Module Xmath Interactive Control Design Module SystemBuild State Transition Diagrams Autocode C Single Processor DocumentIt LabWindows/CVI Toolsets Enterprise Connectivity Toolset for Windows PID Toolset Signal Processing Toolset Measurement Studio Toolsets Automation Symbols Autotuning PID Tools Training LabVIEW Basics I Interactive Training CD

18 Forschungs-Campuslizenz Die Institutsbezogene Research Campus Lizenz (ICLA) ist ausschließlich für gemeinnützliche bzw. nicht kommerzielle Forschungsinstitute erhältlich. Die ICLA bietet das höchste Maß an Flexibilität, da die Lizenz nutzerbasiert ist, im Vergleich zu den computerbasierten Einzel- bzw. VLP-Lizenzen. Die ICLA ist inhaltlich Identisch mit der Hochschul-Campuslizenz.

19 Forschungs-Campuslizenz Das gesamte SW-Paket ist unter SSP-Wartung. Zweimal im Jahr werden Updates versendet, zusätzlich erweiterter & priorisierter technischer Support. Das klassenbasierte Preismodell ermöglicht ein hohes Maß an Flexibilität, sowohl für den Nutzer, IT-Manager als auch Einkauf. Jährliches kostenfreies OnSite Seminar zu neuen Technologien, Anwendungen, Produkten sowie spezifischen Themenwünschen. Rabatt von 10% auf Training und NI Hardware. Jeder Nutzer kann im Rahmen der ICLA-Lizenz für weniger als 630 Euro pro Jahr!!! auf Software mit einem Wert von über Euro zugreifen (bei 10 Nutzern, bei einer größeren Anzahl Nutzer ist d. Preis noch attraktiver). Bestes verfügbares Preis- Leistungsverhältnis in Bezug auf Softwarevielfalt, flexible Nutzung, Upgrades und technischen Support.

20 Lizenz-Sonderformen Evaluierungsversion Dient dem Testen von Software vor dem Kauf. Kann typischerweise kostenfrei via Internet gedownloaded oder durch NI bezogen werden. LabVIEW Studentenversion Studenten und Schüler können das LabVIEW Full Development System Version 7.1 deutsch mittels gültiger Immatrikulations- Schülerbescheinigung für 29,95 über den Vertriebspartner beziehen. Darf nur zu Lernzwecken verwendet werden. Developer Suites Spezielles Bundles von Softwarepaketen in unterschiedlichen Zusammensetzungen. Die Dev.Suite Standard Test Edition beinhaltet bspw. LV, CVI, Measurement Studio und TestStand. Alle Bundles sind unter SSP und haben gegenüber den Einzelpaketen einen attraktiven Preis. Zur Zeit sind insgesamt 6 verschiedene Zusammenstellungen verfügbar. Run Time Lizenzen Werden benötigt, wenn Applikationen vervielfältigt werden. Run Time Gebühren werden nur für wenige Produkte erhoben. Beispiele sind TestStand, Lookout sowie einige Toolkits (z.b. LabVIEW PDA). Alle anderen bspw. mit LabVIEW oder LabWindows/CVI erstellten Applikationen sind frei von Run Time Gebühren. Debug Deployment Lizenzen Werden benötigt, wenn bspw. ein Produktionstester wegen Debugging Notwendigkeiten nicht nur mit einer Executable ausgestattet werden kann. Mit der Debug Lizenz kann eine vollständige Kopie einer Entwicklungsversion von LabVIEW, CVI, Measurement Studio oder TestStand Lizenz installiert werden, darf aber nur zum Debugging und nicht für Neuentwicklungen verwendet werden. Alliance Software Reference Library (SRL) Ist ein Paket, welches sämtliche NI Software enthält und ist ausschließlich für NI Alliance Partner verfügbar. Hauptanwendung der SRL ist die Evaluierung der enthaltenen Software sowie Toolkits. Die SRL kann für die Erstellung kommerzieller Applikationen auch geleast werden.

21 Besondere Nutzungsrechte Home Use (Heimnutzungsrecht): Der registrierte Nutzer einer NI Software darf eine Kopie der erworbenen Softwarelizenz zu Hause installieren und nutzen. Downgrade Recht : Werden im Rahmen eines Upgrades oder eines Volumenlizenzvertrages neue SW-Versionen geliefert, so darf eine ältere anstelle der aktuellen Version weiter verwendet werden, um z.b. Testsysteme unter der alten Version modifizieren zu können.

22 Total Cost Of Ownership TCO Versteckte Kosten? Nicht erst seit die Gartner Group 1986 den Begriff "Total Cost of Ownership (TCO)" bekannt gemacht hat, weiß man, dass nicht die Anschaffungskosten eines Produktes entscheidend sind, sondern die Summe aller Kosten, die rund um die Nutzung entstehen. TCO betrachtet sämtliche Betriebskosten für ein System durch den gesamten Lebenszyklus: Soft- und Hardwareanschaffungskosten Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes und Aufwendungen für das Netzwerk (anteilige Anrechnung) Applikationserstellungskosten Laufende Betriebskosten für diese Rechnerplätze und ggf. Server Schulungskosten für Mitarbeiter oder Anwender Aufwand externer Dienstleister für Supportarbeiten Stunden, die Mitarbeiter dazu aufwenden, um Probleme mit Anwendungen oder Netzwerkinstallation zu lösen Software Managegement Kosten Administrative Beschaffungskosten Upgrades, Migrationskosten bspw. auf neue Betriebssysteme Häufig liegen die Kosten für Softwarelizenz deutlich unter 20% der totalen Kosten.

23 Vorteile und Nutzen einer Softwarestandardisierung Mit Standardisierung ist sowohl die Vereinheitlichung von unterschiedlichen Entwicklungssystemen (z.b. C, Basic, Pascal) auf einen Standard wie z.b. LabVIEW aber auch die Vereinheitlichung verschiedener Software-Ausbaustufen (z.b. LabVIEW Basis, FDS, PDS) und Versionen (z.b. LabVIEW 5, 6,7) eines Entwicklungssystem auf einen Standard gemeint. Software- und Lizenzmanagement wird erheblich vereinfacht, das Risiko einer Über- bzw. Unterlizensierung kann weitestgehend vermieden (vor allem im Rahmen einer Volumenlizenz VLP). Die Einarbeitung neuer Nutzer wird deutlich vereinfacht, da auf das vorhandene Know How erfahrener Nutzer zurückgegriffen werden kann. Es können firmenspezifische Trainingsstandards und als Konsequenz Qualitätsstandards für die erstellten Softwareprogramme entwickelt werden. Zu erwartende Reduzierung der Kosten für Training und Support. Austauschbarkeit von erstellten Programmen und Softwaremodulen innerhalb oder auch zwischen Abteilungen generiert einen hohen Effizienzgewinn. Dynamische Zusammenstellung von projektspezifischen Entwicklerteams möglich, da alle die selbe Sprache sprechen. Rollout und Verwaltung von Software durch Images werden vereinfacht (vor allem bei VLP). Mit Einzelbestellungen verbundene administrative Kosten entfallen (nur bei VLP) Vereinfachte Budgetplanung. Reduzierung des Total Cost of Ownership. Eine Standardisierung erreicht man am besten über Volumenlizenzverträge bzw. Campus Verträge. Für Einzelplatzlizenzen wird eine Standardisierung vor allem durch ein konsequentes und durchgängiges Wartungsprogramm (SSP) möglich.

24 Beispielrechnung für Upgradekosten Upgrade LV FDS English 5.0 (oder davor) zu LV ohne SSP = 1080 Upgrade LV FDS English 5.0 (oder davor) zu LV inkl. SSP = 1290 Upgrade LV FDS English 6.0 / 7.0 zu LV ohne SSP = 645 Upgrade LV FDS English 6.0 / 7.0 zu LV inkl. SSP = 860 Jährliches SSP kostet 535 Die Beispielrechnung zeigt, dass eine durchgängige und konsequente Wartung einen deutlichen Nutzen im Bereich der Budgetierbarkeit, Support und Standardisierung bietet und wie beschrieben im Rahmen eines VLP noch weitere Vergünstigungen erreichbar sind. Stand der Preisangaben: Mai Preise können sich zukünftig ändern.

25 Wie NI Sie bei der Wahl der für Sie optimalen Lizenz unterstützt Besprechung Ihrer individuellen Situation NI kann Ihnen einen Ausdruck der Install Base zur Verfügung stellen, damit Sie feststellen können, welche Software in welcher Ausbaustufe und Version bei Ihnen im Unternehmen vorhanden ist. Gemäß Ihren Anforderungen und Wünschen kann ein Angebot für Updates oder auch für ein Volumenlizenzprogramm / Campus Lizenz / o.ä. erstellt werden. Wir können Überzeugungshilfe für eine Entscheidung durch Referenzen, Kosten-/Nutzenanalyse geben. Wir unterstützen Sie mit kostenfreien Testlizenzen und bieten Support.

26 Zukünftige Änderungen in den NI Lizenznutzungsbedingungen Gegen Ende 2005 wird NI Änderungen im Software-Lizenzvertrag (EULA) vornehmen: Bei Entwicklungsversionen wird ein Wechsel von der rechnerbasierten Lizenz hin zu einer nutzerbasierten Lizenz stattfinden. Die Software kann dann auf bis zu drei Rechner installiert werden (z.b. Entwicklungsrechner, Testrechner, Bürorechner), darf aber nur einmal zur gegebenen Zeit in Betrieb sein, also keine parallele Nutzung (keine faktische Lizenzvervielfältigung). Die Heimlizenz ist nach wie vor erlaubt. Diese Änderungen der EULA treten ab dem zukünftigen Release eines der Softwarepakete LabVIEW 8, LabWindows/CVI 8, TestStand 3.5, etc. in Kraft (gilt nur für alle neuen Softwareversion unter der neuen EULA). Die durch Anwenderfeedback initiierten Änderungen werden zu signifikanten Verbesserungen im Rahmen des TCO und der Nutzbarkeit führen.

27 Fragen und Antworten Haben Sie Interesse Software zu: Mieten Leasen Ratenkauf Mietkauf Fragen zu NI Lizenzen Müssen Debug Deployment Lizenzen aktiviert werden? Ja, sofern die Aktivierungstechnologie bereits im Produkt integriert ist (z.b. TestStand, CVI)

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