SAP-Änderungs- und Transportmanagement

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1 SAP PRESS SAP-Änderungs- und Transportmanagement von Armin Kösegi, Rainer Nerding erweitert Rheinwerk Verlag 2013 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

2 Armin Kösegi, Rainer Nerding SAP -Änderungs- und Transportmanagement Bonn Boston

3 Auf einen Blick TEIL I Strategien und Konzepte SAP ERP-Architektur und -Datenkomponenten Realisierung von Geschäftsprozessen in SAP ERP SAP ERP-Systemlandschaft Verwalten von Änderungen und Daten in einer SAP ERP-Systemlandschaft Konfigurieren einer Systemlandschaft Wartung einer Systemlandschaft TEIL II Technische Aufgaben Transportrelevante Aktivitäten bei der Installation Konfigurieren des Transport Management Systems Anlegen und Konfigurieren der Mandanten TEIL III Werkzeuge des Änderungs- und Transportsystems Verwalten von Entwicklungsänderungen Verwalten von Customizing-Änderungen Freigeben und Exportieren von Änderungsaufträgen Importieren von Änderungsaufträgen Technische Details des Importprozesses SAP NetWeaver Development Infrastructure Erweitertes Änderungs- und Transportsystem Wartung der SAP-Software SAP-Releasewechsel TEIL IV Änderungskontrolle im SAP Solution Manager Funktionen zur Änderungsanalyse Zentrale Transportverwaltung Quality-Gate-Management Change-Request-Management

4 Inhalt Geleitwort Einleitung TEIL I Strategien und Konzepte 1 SAP ERP-Architektur und -Datenkomponenten Client-Server-Architektur im Überblick SAP-Datenbank Repository Kundendaten Technische Realisierung SAP-Mandanten Technische Realisierung Datenkomponenten SAP ERP-Standardmandanten Fragen Realisierung von Geschäftsprozessen in SAP ERP Customizing SAP ERP-Referenzmodell Einführungsleitfaden (IMG) Entwicklung ABAP Workbench Eigenentwickelte Repository-Objekte Systemerweiterungen Modifikationen Fragen SAP ERP-Systemlandschaft SAP ERP-Mandantenrollen Kritische Mandantenrollen Weitere Mandantenrollen Definieren eines SAP-Mandanten

5 Inhalt Mandantenabhängige Änderbarkeit Mandantenunabhängige Änderbarkeit Mehrere Mandanten in einem SAP ERP-System Funktionale Grenzen Technische Grenzen Schutzmaßnahmen für Mehrmandantenoperationen Dreisystemlandschaft der SAP SAP-Standardsysteme Verteilung von Mandantenrollen Alternative Systemlandschaften Einsystemlandschaft Zweisystemlandschaft Viersystemlandschaft Komplexe Systemlandschaften Systemlandschaft mit mehreren Produktivsystemen Phasenbasierte Systemlandschaft Globale Systemlandschaft Fragen Verwalten von Änderungen und Daten in einer SAP ERP-Systemlandschaft Transportieren von Customizing- und Entwicklungsänderungen Änderungsaufträge und Aufgaben Bereitstellen von Änderungen Importieren von Änderungen Change and Transport System (CTS) Übertragen von Daten Stammdaten Bewegungsdaten Benutzerstammdaten Kopieren von SAP ERP-Systemen und Mandanten Systemkopie Mandantenkopie Fragen

6 Inhalt 5 Konfigurieren einer Systemlandschaft Konfigurieren des Entwicklungssystems Installationsnachbearbeitung Konfigurieren des Transport Management Systems Anlegen von Mandanten Konfigurieren von Qualitätssicherungs- und Produktivsystem Nach dem Installieren des neuen SAP-Systems Änderungsauftragsstrategie Qualitätssicherungsverfahren des Transport Management Systems Mandantenkopiestrategie Systemkopiestrategie Systemkopie der Qualitätssicherung Löschen nach einer Systemkopie Berücksichtigung des SAP-Releasestands Fragen Wartung einer Systemlandschaft Einführungsplan Verwalten von Einführungsprojekten Einführungsphasen Verwalten von Änderungsaufträgen Funktionstests Freigeben und Exportieren von Änderungsaufträgen Transportmanagement Exportieren von Änderungsaufträgen Importieren von Änderungsaufträgen Importnachbearbeitung Importieren in das Produktivsystem Betriebsvalidierung Testverfahren SAP-Testwerkzeuge Support für den SAP-Standard Support für ein SAP-Release

7 Inhalt Releasewechsel Fragen TEIL II Technische Aufgaben 7 Transportrelevante Aktivitäten bei der Installation Angeben der Systemidentifikation (SID) Konfigurieren des Transportverzeichnisses Ein oder mehrere Transportverzeichnisse? Struktur des Transportverzeichnisses Vorgehensweise Konfigurieren des Transportprofils Profilsyntax Erforderliche Parameter Aktivitäten im SAP-System Initialisieren des Change and Transport Organizers (CTO) Einstellen der globalen Systemänderbarkeit Überprüfen der erforderlichen Hintergrundjobs Überprüfen der Hintergrund- Workprozesse Fragen Konfigurieren des Transport Management Systems TMS-Terminologie und -Konzepte Transportdomäne Transportwege Konfigurieren der Transportdomäne Konfigurieren des Domänen-Controllers Erweitern der Transportdomäne Backup Domain Controller Überprüfen der Transportdomäne Technische Aspekte des Konfigurationsprozesses

8 Inhalt 8.3 Konfigurieren von Transportwegen Vorgehensweise Erweitern und Ändern einer Transportwegekonfiguration Erweiterte Transportsteuerung Überprüfen der Systemlandschaftskonfiguration Prüfen der TMS-Konfiguration Prüfen der Transportwegekonfiguration Alert-Monitor Definieren der Transportstrategie Einzel- oder Massentransporte Projekte im Transport Management System Qualitätssicherungsverfahren im Transport Management System Fragen Anlegen und Konfigurieren der Mandanten Anlegen von Mandanten Mandanteneinträge Mandanteneinstellungen Füllen eines Mandanten mit Daten Auswahl des passenden Werkzeugs für die Mandantenkopie Verwenden von Profilen zur Datenauswahl Lokale und remote Mandantenkopie Mandantentransport Überwachen und Verifizieren einer Mandantenkopie Was Sie bei der Mandantenkopie berücksichtigen müssen Löschen eines Mandanten Tabellenprotokollierung eines Mandanten Ressourcenbeschränkungen Aktivieren der Tabellenprotokollierung Anzeigen von Tabellenprotokollen Entfernen von Änderungsbelegen Berechtigungsprofile für Mandantenwerkzeuge Fragen

9 Inhalt TEIL III Werkzeuge des Änderungs- und Transportsystems 10 Verwalten von Entwicklungsänderungen Voraussetzungen für Entwicklungen SSCR-Registrierung von Entwicklern Pakete Workbench-Änderungsaufträge Transportierbarer Änderungsauftrag Lokaler Änderungsauftrag Aufgaben Anzeigen von Workbench- Änderungsaufträgen Anlegen eines Workbench- Änderungsauftrags Aufzeichnen von Repository-Objekten in Änderungsaufträgen Objektliste von Änderungsaufträgen und Aufgaben Reparaturen und Modifikationen Setzen eines Reparaturkennzeichens Modifikationsassistent Modification Browser Modifikationen SAP-Erweiterungskonzept Enhancement Framework Switch Framework Objektkatalog Objektattribute Anzeigen oder Ändern eines Objektkatalogeintrags Transportieren von Objekten mit dem Transport Organizer Fragen Verwalten von Customizing-Änderungen Voraussetzungen des Customizings Customizing-Änderungsaufträge Anzeigen von Customizing- Änderungsaufträgen

10 Inhalt Anlegen von Customizing- Änderungsaufträgen Customizing in Projekt-IMGs Aufzeichnen von Customizing- Änderungen Objektlisten von Customizing- Änderungsaufträgen Identifizieren von Änderungsaufträgen mit demselben Objekt Besondere Customizing-Aktivitäten Mandantenunabhängige Customizing- Aktivitäten Manuelle Transporte und andere Transporttypen Customizing in einem Produktivmandanten Unterstützende Customizing-Werkzeuge Vergleichen der Customizing- Einstellungen in zwei Mandanten Einzelvergleich mit Transaktion SCMP Business-Configuration-Sets Customizing Transfer Assistant Fragen Freigeben und Exportieren von Änderungsaufträgen Dokumentieren von Änderungsaufträgen und Aufgaben Anlegen und Ändern von Dokumentationen Aktionsprotokolle zu Änderungsaufträgen Funktionstests Mandantenabhängiges Customizing SAPscript-Stile und -Formulare Reportvarianten Freigeben einer Aufgabe Fehler bei der Freigabe Auswirkung auf den Änderungsauftrag

11 Inhalt 12.4 Freigeben eines Änderungsauftrags Verschmelzen von Änderungsaufträgen Verfahren zum Freigeben eines Änderungsauftrags Exportprozess Berechtigungen Transportprotokolle Verwalten von Transportprotokollen Anzeigen von Transportfehlern bei Anmeldung Versionsverwaltung von Repository-Objekten Versionsverwaltung Versionen in anderen Systemen als dem Entwicklungssystem Fragen Importieren von Änderungsaufträgen Importqueues Importübersicht Anzeige einer Importqueue Durchführen von Importen Vor dem Durchführen von Importen Massenimport Einzelne Änderungsaufträge importieren Alle Aufträge eines Projektes importieren Verwalten von Importqueues Weiterleiten eines Änderungsauftrags Löschen eines Änderungsauftrags aus einer Importqueue Anhängen eines Änderungsauftrags an eine Importqueue Verschieben der Endemarkierung Durchführen von Prüfungen Einplanen von Importen in mehrere Mandanten Importieren in mehrere Mandanten ohne erweiterte Transportsteuerung

12 Inhalt Importieren einer Importqueue in mehrere Mandanten Importieren einzelner Änderungsaufträge in mehrere Mandanten Überwachen von Importen Transportieren zwischen Transportgruppen Transportieren zwischen Transportdomänen Transport Domänen über Domain Links verbinden Fragen Technische Details des Importprozesses Transportsteuerungsprogramm tp Voraussetzungen Kommandosyntax Importqueues und Importpuffer Ausführen von Importen mit tp tp-verarbeitungsreihenfolge Auswerten der Protokolldateien Generische Protokolldateien Einzelschritt-Protokolldateien Returncodes Empfohlene Vorgehensweise bei Problemen Puffersynchronisation Namenskonventionen im Transportverzeichnis Transporttools Transportprogramm R3trans Zusammenspiel der Transporttools auf Betriebssystemebene ABAP-Programme Fragen SAP NetWeaver Development Infrastructure Aufbau des SAP NetWeaver Application Servers Überblick über den Java-Entwicklungsprozess Bestandteile der SAP NetWeaver Development Infrastructure

13 Inhalt 15.4 Konfiguration der SAP NetWeaver Development Infrastructure Entwicklungsszenarien Optionen für das Setup Lokale Entwicklungsumgebung Einrichtung der Transportlandschaft Erzeugen von Produkten und Softwarekomponenten Entwickeln in der SAP NetWeaver Development Infrastructure Entwicklungsschritte in der SAP NetWeaver Development Infrastructure Nutzung von Change-Management- Services Fragen Erweitertes Änderungs- und Transportsystem Architektur Durchführen von Transporten für Nicht-ABAP-Objekte Export einer Nicht-ABAP-Entwicklung Transport Organizer Web UI Import Queue Web UI Konfiguration des erweiterten Änderungsund Transportsystems CTS-Plug-in installieren ICF-Services aktivieren CTS-Deploy-Webservice konfigurieren Verbindung vom Nicht-ABAP-Entwicklungssystem zum CTS+-System anlegen Einrichten der TMS-Systemlandschaft Systemspezifische Berechtigungen Konfigurationsparameter für Nicht-ABAP-Quellsysteme Konfigurationsparameter für Nicht-ABAP-Zielsysteme Anbindung von nicht-sap NetWeaver-basierten Systemen Voraussetzungen für die Anbindung von CTS

14 Inhalt Anlegen von Applikationstypen im CTS Einrichten des Imports mit CTS Einrichten des Exports mit CTS Fragen Wartung der SAP-Software Manuelle Korrekturen auf Basis von SAP-Hinweisen SAP-Hinweiskategorien Seiteneffekte von Hinweiskorrekturen verhindern Systemempfehlungen Empfehlungen für Ihre Systeme erhalten Integration mit anderen Werkzeugen im SAP Solution Manager Einrichtung der Systemempfehlung Einspielen von SAP-Hinweisen mit dem SAP Note Assistant Manuell eingebaute SAP-Hinweise registrieren Bearbeitung von SAP-Hinweisen Einbauzustand und Bearbeitungsstatus von SAP-Hinweisen ABAP-Support-Packages Support Package Manager Synchronisation zwischen Transportaufträgen und Support Packages Modifikationsabgleich SAP Support Packages in eine Systemlandschaft einspielen Support Packages und Entwicklungsprojekte Java-Korrekturen Java-Korrekturtypen Versionsinformationen eines Java- Systems Java Support Package Manager Support Package Stacks

15 Inhalt Support-Package-Stack-Strategie im Einklang mit dem üblichen Einspielverhalten Systemübergreifende Abhängigkeiten auf Support-Package-Ebene Maintenance Optimizer Funktionsumfang Wartungsvorgang durchführen Einspielen von Enhancement Packages HCM-Support-Packages und Country Legal Change Packages Abhängigkeiten von Support-Package- Ständen in verschiedenen Systemen Fragen SAP-Releasewechsel Lebenszyklus eines SAP-Produktivsystems Upgrade-Unterstützung durch den SAP Solution Manager Releasewechsel Technischer Prozess Änderungsprozess mit dem Software Update Manager SAP Enhancement Packages Modifikationsabgleich Modifikationsabgleich für ABAB-Dictionary-Objekte Modifikationsabgleich bei Releasewechseln Modifikationsabgleich beim Einspielen von Support Packages Modifikationsassistent Upgrade-Strategien für eine Transportlandschaft Releasewechsel in der Dreisystemlandschaft Releasewechsel mit zusätzlichem Entwicklungssystem Releasewechsel mit fünf Systemen Releasewechsel und Unicode Upgrade- und Unicode-Konvertierungsverfahren

16 Inhalt Twin-Upgrade- und Unicode- Konvertierungsverfahren Hardwareanforderungen unter Unicode Transportieren unter Unicode Fragen TEIL IV Änderungskontrolle im SAP Solution Manager 19 Funktionen zur Änderungsanalyse Transport Execution Analysis Gegenstände der Analyse Durchführung der Servicesitzung Servicereport Konfiguration und Voraussetzungen Transport-Execution-Analysis-Service für Projekte Gegenstände der Analyse Durchführung der Servicesitzung Servicereport Konfiguration und Voraussetzungen Änderungsdiagnose Konfigurationsspeicher Datensammlung Änderungsauswertungen Durchgängige Änderungsanalyse Konfigurationsvalidierung Einrichten der Änderungsdiagnose Fragen Zentrale Transportverwaltung Architektur Projektzyklus und Wartungszyklus Aufgabenplan Transport von Kopien Systemübergreifende Objektsperre Synchronisation von Entwicklungssystemen Zentrale Transportverwaltung einrichten RFC-Verbindungen anlegen

17 Inhalt Logische Komponenten erstellen Einstellungen im Transport Management System vornehmen Erstellung eines SAP Solution Manager-Projekts Change-Request-Management aktivieren Fragen Quality-Gate-Management Work Center»Change Management« Projektphasenverwaltung Projektphasen Implementierungs- und Wartungsprojekte Kalendersicht Quality Gates Standard-Quality-Gates Quality Gates bearbeiten Transportverwaltung Änderungen Transporte Risiken Systemlandschaftsgrafik Einrichten des Quality-Gate-Managements Fragen Change-Request-Management Prozessablauf des Change-Request- Managements IT-Service-Management-Benutzeroberfläche Änderungsantrag Normale Änderung Vorabimport einer normalen Änderung Statusabhängiger Import Transportaufträge entkoppeln und zuordnen

18 Inhalt 22.5 Weitere Änderungsarten Dringende Änderung Administrative Änderung Allgemeine Änderung Fehlerkorrektur Downgrade-Schutz Integration mit weiteren SAP Solution Manager-Anwendungen Einrichten des Change-Request-Managements Fragen Anhang A Transportprofilparameter B Ausgewählte Transaktionscodes C Glossar D Fragen und Antworten E Literatur F Die Autoren Index

19 Einleitung SAP ERP 6.0 ist die SAP-Lösung rund um den Nachfolger von SAP R/3 SAP ECC 6.0. Durch den Einsatz weiterer Softwarekomponenten bietet SAP ERP noch mehr an Funktionalität bietet, um den Anforderungen von Unternehmen und Betrieben jeglicher Größe gerecht zu werden. Obwohl oder gerade weil die gesamte Funktionalität in der Software enthalten ist, muss diese bei der Einführung konfiguriert werden, um die spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens zu erfüllen. Für diesen Prozess, der als Customizing bezeichnet wird, stehen spezielle Werkzeuge in der SAP-Software zur Verfügung. Die Anpassung eines SAP-Systems an die Bedürfnisse Ihres Unternehmens kann auch Entwicklung erfordern, das heißt, Sie müssen neue oder modifizierte Funktionalität mit der SAP-Programmiersprache ABAP entwickeln. Im Allgemeinen ähneln SAP ERP 6.0 und die anderen SAP-Produkte den meisten anderen betriebswirtschaftlichen Softwareinstallationen insofern, als die Einführung Folgendes erfordert: Erfordernisse für die Einführung Realisierung einer geeigneten technischen Infrastruktur in der Systemlandschaft Konfigurations- und/oder Entwicklungsarbeit Realisierung der betriebswirtschaftlichen Anforderungen durch die Software Projektmanagement, das die einzuführende Funktionalität festlegt sowie die Rollen und Zuständigkeiten der Mitglieder des Einführungsteams definiert gründliches Testen und Validieren der Änderungen, die bei Customizing- und/oder Entwicklungsarbeiten vorgenommen worden sind Benutzerschulungen Planung von künftigen Erweiterungen der anfänglich eingeführten Softwarefunktionalität und -nutzung 25

20 Einleitung Standard-Dreisystemlandschaft SAP empfiehlt, die einzelnen Softwareinstanzen unter Einsatz von drei streng getrennten Umgebungen einzuführen, um über eine Infrastruktur zu verfügen, die folgende Anforderungen erfüllt: eine Entwicklungsumgebung für Customizing- und Entwicklungsarbeiten eine Qualitätssicherungsumgebung zum Testen von Betriebsfunktionalität mit repräsentativen Testdaten eine Produktivumgebung für normale Geschäftsvorgänge, die so lange vor Änderungen, die in anderen Umgebungen vorgenommen werden, geschützt ist, bis diese Änderungen geprüft und freigegeben sind Diese drei Umgebungen werden durch Systeme und/oder Mandanten realisiert, wobei letztere logische Unterteilungen innerhalb eines Systems sind. Die für eine SAP-Einführung erforderlichen Mandanten und Systeme bilden die Systemlandschaft. Abbildung 1 stellt die von SAP grundlegend empfohlene Standard- Dreisystemlandschaft dar, die den Einsatz von u. a. SAP ERP 6.0 unterstützt. Das Entwicklungssystem ist ein SAP ERP-System für Customizing- und Entwicklungsarbeiten. Das Qualitätssicherungssystem wird verwendet, um die Customizing- und Entwicklungsarbeit zu testen. Wenn die Customizing- und Entwicklungsänderungen validiert und genehmigt worden sind, werden sie an das Produktivsystem geliefert. Entwicklungssystem Qualitätssicherungssystem Produktivsystem Abbildung 1 Standard-Dreisystemlandschaft Um die bei Customizing und Entwicklung angelegten Änderungen zu verwalten und die Konsistenz der Anwendungen in mehreren SAP- Systemen sicherzustellen, werden die Änderungen in Änderungsaufträgen aufgezeichnet bzw. organisiert und an die verschiedenen 26

21 Einleitung Mandanten und SAP-Systeme in der Systemlandschaft transportiert. Der Transportprozess erfordert das Freigeben und Exportieren der Änderungsaufträge im Entwicklungssystem und das Importieren in ein anderes SAP-System. Diese Techniken des Änderungs- und Transportmanagements werden auch als Softwarelogistik bezeichnet. Das ist der Prozess des Verteilens bzw. Transportierens von Änderungen an der SAP-Software. Das Änderungs- und Transportmanagement beinhaltet folgende Aufgaben: Aufbau einer Systemlandschaft Aufgaben des Änderungsund Transportmanagements Festlegung der Systeme und Mandanten, in denen Customizingund Entwicklungsänderungen vorgenommen werden Aufzeichnung von Customizing- und Entwicklungsänderungen in Änderungsaufträgen während der initialen SAP-Einführung und während der nachfolgenden Erweiterungen und Verbesserungen der Produktivumgebung Management des Transports der Änderungen in die entsprechenden Mandanten und SAP-Systeme in der Systemlandschaft Testen, Validieren und Genehmigen von Änderungen im Qualitätssicherungssystem Wartung des Produktivsystems durch Einspielen von SAP-Hinweisen und SAP Support Packages sowie Bereitstellung neuer Funktionalität durch Installation von SAP Enhancement Packages und SAP-Releasewechseln Das Hauptziel einer SAP ERP 6.0-Einführung ist es, Ihre betriebswirtschaftlichen Anforderungen zu erfüllen. Dies kann nur realisiert werden, wenn Sie die Systemstabilität und Gültigkeit der Daten durch sachgerechtes Änderungs- und Transportmanagement sicherstellen. Und auch über die Einführung der Softwarelösung hinaus ist es nur mit durchdachten und erprobten Strategien für weitere Projekte, Softwarewartungsaktivitäten und schließlich auch Releasewechseln möglich, diese Investitionen über viele Jahre hin zu erhalten und sogar zu vermehren. Viele Aspekte des Änderungs- und Transportmanagements sind technischer Natur, aber die Verfahren, die Sie für die Einführung und den Einsatz definieren, betreffen alle Mitarbeiter. Die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse für Customizing und Tests liegen hauptsächlich bei 27

22 Einleitung den Mitarbeitern in den entsprechenden Fachabteilungen, die diese Aktivitäten auch ausführen müssen. Deshalb müssen nicht nur die technischen Fachkräfte, sondern alle an einer SAP-Einführung beteiligten Mitarbeiter zumindest die Prinzipien des Änderungs- und Transportmanagements und die Struktur der Systemlandschaft verstehen. Die Mitarbeiter, die dann tatsächlich die Änderungen am SAP-System vornehmen, benötigen zusätzlich Erfahrung im Umgang mit den entsprechenden Werkzeugen und Verfahren. Aufbau des Buches Teil 1 Teil 2 Teil 3 Die Informationen in diesem Buch sind in vier Teile gegliedert, die sich jeweils an Leser richten, die auf verschiedenen Ebenen an diesen Verfahren beteiligt sind. Teil 1»Strategien und Konzepte«erklärt in Grundzügen, wie Änderungen vorgenommen und verteilt werden. Ferner ermöglicht er es den Mitarbeitern, die die SAP-Einführung planen und leiten, die Strategien und Verfahren des Änderungs- und Transportmanagements zu entwickeln. Teil 2»Technische Aufgaben«ist eine unentbehrliche Lektüre für alle technischen Mitarbeiter, die die Konfiguration der technischen Infrastruktur koordinieren und die SAP-Systeme verwalten. Teil 3»Werkzeuge des Änderungs- und Transportsystems«ist ein praktischer Abschnitt und bietet Detailinformationen zu den in Teil 1 angesprochenen Werkzeugen. Dieser Teil dient auch zum Nachschlagen für Mitarbeiter, die tiefer gehende Kenntnisse benötigen. Die ersten drei Kapitel von Teil 3 (Kapitel 10,»Verwalten von Entwicklungsänderungen«, 11,»Verwalten von Customizing-Änderungen«, und 12,»Freigeben und Exportieren von Änderungsaufträgen«) sind besonders für jene Mitarbeiter nützlich, die für Customizing- oder Entwicklungsarbeiten zuständig sind. Hier werden auch die modifikationsfreien Änderungen dargestellt, die durch das Switch und Enhancement Framework möglich sind und mit SAP NetWeaver 7.0 das erste Mal ausgeliefert wurden. Die Kapitel 13,»Importieren von Änderungsaufträgen«, und 14,»Technische Details des Importprozesses«, sind unerlässlich für diejenigen, die für das Importieren von Änderungen und die möglicherweise notwendige Fehleranalyse zuständig sind. In Kapitel 15,»SAP NetWeaver Development Infrastructure«, sind Informationen zum Transportwesen unter Java durch Nutzung der SAP NetWeaver 28

23 Einleitung Development Infrastructure aufgenommen. Kapitel 16,»Erweitertes Änderungs- und Transportsystem«, enthält die Beschreibung der Möglichkeiten von CTS+, dem erweiterten Transportsystem, um damit unter anderem solche Nicht-ABAP-Änderungen mit dem gleichen Verfahren innerhalb der Systeme zu verteilen. Die Kapitel 17,»Wartung der SAP-Software«, und 18,»SAP-Releasewechsel«, enthalten Informationen zur Wartung und zum Releasewechsel in einer SAP-Systemlandschaft. Diese Kapitel sind für Systemadministratoren und technische Berater interessant, die diese Aufgaben durchführen müssen, aber auch Projektleiter können sich einen Überblick über notwendige Aktivitäten und effiziente Vorgehensweisen in Wartungs- oder Upgrade-Projekten verschaffen. Dies gilt vor allem für die zusätzliche Betrachtung der Bereiche von Unicode-Konvertierungen im Rahmen eines Releasewechsels und auch für die Nutzung der mittels SAP Enhancement Packages zur Verfügung gestellten neuen Funktionalitäten. Teil 4»Änderungskontrolle im SAP Solution Manager«beschreibt die umfangreichen Möglichkeiten, die der SAP Solution Manager bietet, um über die vorher beschriebenen Werkzeuge und Verfahren hinaus die Verwaltung von Änderungen in einer SAP-Systemlandschaft vorzunehmen. Kapitel 19,»Funktionen der Änderungsanalyse«, beschreibt verschiedene Optionen, um Informationen zum aktuellen Stand und zur Historie der Änderungen zu erhalten. In Kapitel 20,»Zentrale Transportverwaltung«, wird die zentrale Transportverwaltung vorgestellt, die es erlaubt, Transportaufträge für die gesamte Systemlandschaft zentral im SAP Solution Manager zu verwalten. Diese Verwaltung ist direkt nutzbar, aber umso effektiver in Zusammenhang mit dem Quality-Gate-Management (Kapitel 21) und Change-Request-Management (Kapitel 22). Die Informationen in diesem Buch beziehen sich hauptsächlich auf die ABAP-Instanzen von SAP NetWeaver 7.3 und die Softwarekomponenten, die darauf aufbauen, wie vor allem SAP ERP 6.0 ECC 6.0. Andere SAP-Produkte sowohl als Bestandteil von SAP ERP 6.0 als auch anderer SAP-Lösungen nutzen dieselbe Technologie, da sie ebenfalls auf SAP NetWeaver 7.3 aufbauen. Teilweise ergeben sich hier jedoch Unterschiede dadurch, dass nicht alle SAP-Produkte dasselbe Mandantenkonzept wie SAP ERP 6.0 nutzen, oder die Standardfunktionalität für ihre Zwecke noch erweitert wurde. Dann sind Teil 4 Technische Voraussetzungen 29

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