CS13. Release Notes CS13. Herzlich Willkommen Enterprisefähigkeit im Fokus von CS Die Top 10 Features in CS

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1 CS13 Release Notes CS13 Herzlich Willkommen... 2 Enterprisefähigkeit im Fokus von CS Die Top 10 Features in CS Das aktuelle CS13 Produkt-Portfolio... 6 Die CONTENTSERV Architektur Übersicht... 7 Allgemeine Verbesserungen... 8 MAM BPM PPM InDesign Editor PPM Whiteboard Editor priint:comet Server Integration priint:comet Client Integration SMC Neuerungen im CSLive Demo Projekt Entwicklung und Dokumentation Systemvoraussetzungen Installation und Migration... 23

2 Herzlich Willkommen Liebe Kunden und Partner, wir freuen uns, Ihnen die CONTENTSERV Version CS13 vorstellen zu können. Insgesamt lassen sich die meisten Neuerungen auf einen gemeinsamen Nenner bringen: das Maximieren von Performance, Stabilität und Qualität. Demzufolge stand in diesem Release das Feintuning der Software für Höchstleistungen im Fokus. Dies trug auch dazu bei, die Qualitätsprozesse bei CONTENTSERV noch weiter auszubauen. Qualität statt Quantität Mit Claudia Herting und ihrem Team wurde eine unabhängige Qualitätssicherung im Unternehmen etabliert. Sie gibt der Entwicklung strenge Regeln vor, die vor allem die Produkt-Qualität sicherstellen. Der offizielle Code Design Guide der CONTENT- SERV Software wurde zudem komplett überarbeitet. Alle Softwareänderungen durchlaufen außerdem stringent geregelte Prozesse und Vorgaben, bevor sie committed und damit übernommen werden. Das Release CS13 wurde über ein halbes Jahr getestet, stabilisiert, qualitätsgesichert und in Early-Adopter-Projekten von Kunden erprobt. Das Release Team, unter der Leitung von Frank Ipfelkofer, legte während der offiziellen Beta-Phase äußerste Sorgfalt an, um eventuelle Fehler auszumerzen und umfangreiche finale Tests durchzuführen. CS13 gilt schon jetzt, als die am gründlichsten getestete und optimierte Einführungsversion in der Geschichte von CONTENTSERV. Parallele Entwicklung in Deutschland und Indien COO Armin Dressler brachte neben seiner Erfahrung und Führungsstärke auch die Offenheit zur verteilten Entwicklung zu CONTENTSERV mit. Entwickler und Systemintegratoren arbeiten mittlerweile gleichermaßen am Standort Rohrbach wie bei der CONTENTSERV Tochter in Pune, Indien. Damit die Kommunikation und Integration zwischen den Kollegen so reibungslos wie möglich klappt, arbeiten deutsche und indische Teams rotierend an beiden Standorten. Mit der erfahrenen indischen Software- Architektin Manini Puranik wurde zudem eine hochgeschätzte Kollegin zur Entwicklungsleiterin bei CONTENTSERV berufen. Cluster Manager im Praxiseinsatz Tendenziell werden die mit CONTENTSERV realisierten Projekte immer größer und komplexer. Ebenso wächst die durchschnittliche Anzahl der Anwender und Datenobjekte pro Mandant kontinuierlich an. Um dafür bestmöglich aufgestellt zu sein, wurde bereits mit CS12.1 der Cluster Manager eingeführt. Die Architektur von CONTENTSERV wurde dafür grundlegend überarbeitet und kann so auf beliebig vielen Web-, Datenbank- und Hauptspeicher-Servern verteilt werden. Unter CS12.1 wurde die Architektur in ersten Projekten praxiserprobt und weiter ausgereift und steht in CS13 allen Kunden als etablierter Standard zur Verfügung, der die unbegrenzte Skalierbarkeit auf Hardware-Seite ermöglicht. Zudem wartet CS13 auch mit einer ganzen Reihe von Performance-Optimierungen auf. Der Whiteboard Editor entkoppelt Dokumentplanung vom InDesign-Server Mit dem Whiteboard eröffnet CS13 völlig neue Möglichkeiten für das effiziente Planen von Publikationen, ohne Zeitverluste durch langwieriges Rendering der Seiten über den ressourcenintensiven Adobe InDesign Server. Hierdurch kommt die Architektur rund um das Enterprise Publishing nun auch gehobenen Enterprise-Ansprüchen an die Performance nach, insbesondere dann, wenn eine große Anzahl an Usern parallel zusammenarbeitet. SOA mit dem neuen REST Service Framework In CS13 ist erstmals auch ein Standardverfahren enthalten, um REST-basierte Webservices zu implementieren. Durch diese lassen sich sehr flexibel unterschiedlichste Systeme und Datenquellen, unternehmensintern wie unternehmensübergreifend, über einen einheitlichen Webstandard in CONTENTSERV integrieren. Beispielsweise kann die bekannte Magento e-shop Lösung in die CONTENTSERV Oberfläche eingebunden und nahtlos mit der PIM-Datenbasis und den darin enthaltenen Produktinformationen verknüpft werden. Der Anwender kann somit alle E- Commerce Anforderungen zentral über eine gemeinsame Oberfläche abbilden. Seite 2

3 CONTENTSERV Enterprise Marekting Management Solutions MARKETING INFORMATION MANAGEMENT Medienneutrale Daten- Verwaltung: zentral - aktuell - revisionssicher MULTI CHANNEL MANAGEMENT Kanäle und Ausgabemedien professionell managen MARKETING RESOURCE MANAGEMENT Ressourcen, Budgets, Termine und Kampagnen immer im Blick Product Information Management ecommerce/shop Collaboration Management Digital Asset Management Enterprise Publishing Marketing Resource Planning Text Management Catalog Management Brand Management & CI Portal One-to-One Marketing Web-to-Print Management Werbemittel Management Translation Management Corporate Publishing Retail Marketing Management Mobile Output Management Digital Proof Management Kleine und große neue Funktionen Das CS13 Release bietet natürlich auch eine Reihe von neuen Funktionen, wie das neue Mobile Framework für Apps, Social Publishing-Funktionalitäten und das komfortable Video-Datenmanagement aus der MAM Suite, um nur einige Hightlights zu nennen. Details hierzu finden Sie auf den nachfolgenden Seiten. Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen Alexander Wörl Frank Ipfelkofer Manini Puranik Claudia Herting Wir wünschen unseren Kunden und Partnern viel Erfolg bei der Erreichung ihrer Ziele mit Hilfe der neuen CONTENTSERV Plattform CS13. Alexander Wörl CTO Frank Ipfelkofer Chief Architect Seite 3

4 Enterprisefähigkeit im Fokus von CS13 01 Doppelt so schnell laden, 25-fach schneller speichern Unter anderem durch eine Load-On-Demand Strategie konnten die Ladezeiten des Objekt-Editors in CS13 sowie die dabei benötigten Datenmengen halbiert werden. Bis zu 25-mal schneller lassen sich zudem nun Änderungen abspeichern. Das Speichern erfolgt dabei im Hintergrund, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen und ohne den gesamten Editor neu zu laden. Ein Produkt-Editor in CSLive benötigt zum Speichern somit statt 6,5 Sekunden nur noch 250 Millisekunden. Bis zu 1500 Attribute können dabei über einen Produkt-Editor gleichzeitig verwaltet werden. 02 Eine Million Assets effizient verwalten Mit CS13 wurde von der bisher verwendeten MySQL Storage-Engine MyISAM auf die, für CONTENTSERV besser geeignete, Engine InnoDB umgestellt. Der neue Datenbank-Motor sorgt dafür, dass reine Datenbankabfragen deutlich schneller ablaufen können. Die Performance- Steigerung begründet sich unter anderem darin, dass bei der Änderung einzelner Datensätze nicht mehr komplette Tabellen gelockt werden, sondern nur noch der Datensatz selbst zu diesem Zeitpunkt für weitere Zugriffe gesperrt ist. 03 Prerelease: Cluster Manager jetzt mit Redis Server Support Im Cluster Manager kann nun ein Redis Hauptspeicher Cache Server eingebunden werden. Dieser fungiert als eine Art zentraler Arbeitsspeicher für beliebig viele System-Instanzen im Cluster, über den temporäre Cache-Daten ohne den Umweg über diverse File-Systeme und Datenbanken direkt untereinander ausgetauscht werden können. Dadurch kann die Performance in Cluster-Systemen enorm verbessert werden. 05 Performancegewinne bei rekursiven Operationen Rekursive Operationen über Baumstrukturen, wie z.b. in der PIM Suite oder MAM Suite, müssen aufgrund der internen relationalen Datenablage in mehreren Durchläufen berechnet werden. Gerade bei Operationen mit großen Datenbeständen und vielen Hierarchie-Ebenen sorgt ein verbesserter Datenzugriff nun für eine massiv beschleunigte Abarbeitung. 06 Schnellere Datenübertragung per ZIP-Komprimierung CONTENTSERV Anwender arbeiten überall auf der Welt mit den unterschiedlichsten Internet-Anbindungen. Über eine neue Option in den Systemeinstellungen ist es jetzt möglich, eine gzip-komprimierung für die Übertragung zwischen Server und Browser zu aktivieren. Jedes einzelne Element wird dabei zunächst komprimiert und am Zielort wieder dekomprimiert, statt in Originalgröße übertragen zu werden. Insbesondere Anwender mit einer niedrigeren Bandbreite profitieren von der dadurch deutlich beschleunigten Übertragung. 07 Daten effizienter und schneller exportieren Beim Export von großen Datenmengen werden nun im Hintergrund aufeinanderfolgende Teilexporte erzeugt, die bei der Ankunft wieder zu einer einzigen Exportdatei vereint werden. Damit können auch sehr große Exporte sicher und zuverlässig abgearbeitet werden und Hauptspeicherleaks vermieden werden. 04 Einfaches Synchronisieren von Test- und Live-System Mit der neu hinzugekommenen Konfigurationstabelle können ohne Programmierkenntnisse vordefinierte Konfigurationen etwa von einem Test- System auf ein Live-System übertragen werden. Es werden nicht mehr komplette Datenbanktabellen übertragen, sondern nur noch Einstellungssets, z.b. für Workflow-Konfigurationen. Seite 4

5 Die Top 10 Features in CS13 01 Prerelease: Whiteboard Editor Mit dem neuen Whiteboard Editor können Produkte nun noch schneller in einer InDesign-Simulation dargestellt und genutzt werden. Und das sehr performant ohne dabei den InDesign-Server zu belasten. Dazu können aus InDesign-Dateien sogenannte Whiteboard-Dateien erstellt werden, die selbst nur als Verknüpfung zu den eigentlichen InDesign-Dateien dienen, aber sich im neuen Whiteboard Editor ähnlich verhalten. Eingeplante Produkte können abschließend mitsamt der Whiteboard-Datei in eine echte InDesign-Datei ausgeweitet und vom Grafikarbeitsplatz aus weiter bearbeitet werden. 02 Optimiertes Video-Datenmanagement In CS13 werden beim Import von Videodateien sämtliche Datei-Eigenschaften und Metadaten ausgelesen und verwertet. Als detaillierte Informationen werden diese im MAM Studio und MAM Portal angezeigt und können hier weiter editiert, ergänzt und indiziert werden. CONTENTSERV erzeugt zudem zu jeder Datei automatisch ein Vorschaubild sowie ein browserkompatibles Vorschauvideo. So kann der Inhalt noch schneller und komfortabler gesichtet und für verschiedene Kanäle bereitgestellt werden. 06 Variantenmanagement bei MAM-Dateien Im MAM und in anderen Bereichen gibt es in der rechten Seitenleiste einen neuen Bereich Derivate. Hier werden alle Vor- und Nachfahren einer Datei angezeigt, die durch Duplizieren entstanden sind. Damit behält man den Überblick, welche Dateien zum Beispiel eine Vorlage verwenden oder welche Vorlage den ursprünglichen Ausgangspunkt einer Datei darstellt bzw. wer der jeweilige Bearbeiter war. 07 Prerelease: Neue CS Mobile App Framework für iphone und ipad Mit CS12 erschien das CS Reports App Framework, das den Abruf von Business Reports und Feeds ermöglicht. Dazu kam die CS Project App für das mobile Managen von Projekten und Aufgaben sowie zur Zeiterfassung. Als Prerelease ist in CS13 nun ein neues Framework verfügbar. Das CS Mobile App Framework verfolgt einen vollkommen neuen und sehr weitreichenden Ansatz. Auf Basis der neuen REST Services wird dieses Framework von CONTENTSERV aus mit Daten und Navigationspunkten aus beliebigen Modulen bedient und ermöglicht so Benutzer-individuelle Ansichten der verfügbaren Inhalte und Daten von unterwegs. 03 Neue Flatplan- und Detailansichten im MAM Studio Im MAM Studio wurden drei neue Ansichtsmodi bereitgestellt, die auf eine noch bessere Visualisierung von InDesign-Dateien spezialisiert sind. Mit der Möglichkeit, jede Seite von z.b. InDesign- bzw. PDF-Dateien sowie die darin verknüpften Produkte, Notizen und Workflow-Status anzuzeigen, wird das MAM-Datenmodell mehr und mehr zum Produktionscockpit für Publishing-Prozesse. Aus diesem Grund sind diese neuen Funktionen auch nur verfügbar, wenn der PPM Publication Manager lizensiert ist. 04 Prerelease: Automated Publishing Integration in den InDesign Editor und erweitertes automated Publishing im InDesign Client InDesign-Dateien können über die priint:comet Integration nun wahlweise gleichermaßen im lokalen InDesign Client oder im webbasierten InDesign Editor von CONTENTSERV bearbeitet werden. Auch im Web Editor können nun Seiten-Templates zugewiesen, Produkte auf Templates platziert, verschoben und aktualisiert werden. Im InDesign Client sind nun noch weitere Funktionen des, in CONTENTSERV integrierten, priint:comet Plugins verfügbar. So können zum Beispiel Workflow-Aktionen beim Einbuchen ausgeführt werden und die Preview-Palette zur freien Recherche in der webbasierten MAM-Mediendatenbank genutzt werden. Zusätzlich werden Notizen aus dem PPM Proof Reader im InDesign Client angezeigt. 05 Produktvergleich Es ist nun möglich, Produkte und andere Items wie Bilder gegenüber zu stellen und dirket miteinander zu vergleichen. Dabei werden die ausgewählten Produkte nebeneinander tabellarisch aufgelistet und Unterschiede übersichtlich farblich gekennzeichnet. Das kann mit zwei aber auch mit mehreren Produkten gleichzeitig erfolgen. In weiteren Ausbaustufen ist ein analoger Vergleich auch von Sprach- oder historischen Varianten geplant. 08 Prerelease: Webservice Manager Bisher konnte man über den Webservice Manager nur WSDL-kompatible Webservices bereitstellen. Für viele Entwickler bedeutet die starre Grammatik einer solchen Kommunikation jedoch einen unangenehmen Zusatzaufwand und mangelnde Flexibilität bei der Entwicklung. Beliebter sind daher sogenannte REST-Services, die über eine simple GET-URL in jeden Browser einfach eingegeben werden können und XML oder auch das für Ajax-Programmierungen beliebte JSON Format zurückliefern. Gerade die JSON-Daten können in nahezu jeder Programmiersprache mit einer einzigen Zeile Code wieder in ein Objekt transformiert und sofort weiterverarbeitet werden. Mit dem neuen REST Connector können nun sehr einfach solche REST-Services bereitgestellt werden. Partner brauchen mit eigenen Plugins nur noch die Semantik der Schnittstelle festzulegen. 09 Neue Templates für den Report Manager Der generische Element-Bericht kann zum Erstellen von Statistiken aus MAM, PIM, CRM, Publication Manager und weiteren Modulen verwendet werden. Damit ist es möglich, sehr schnell und ohne Programmieraufwand detaillierte Berichte über die Struktur und Verteilung der Elemente in CONTENTSERV-Systemen zu erstellen. 10 Vorgabe von festen Strukturen für Items Das CONTENTSERV Item -Modell bildet die Daten-Engine für PIM, MAM und viele andere Objekte in CONTENTSERV. Neu ist nun, dass bereits in der Klassen-Definition von Items vorgegeben werden kann, welche Unterobjekte in dieser Struktur zulässig sein sollen. CONTENTSERV überwacht auf Basis dieser Vorgaben sämtliche Operationen zur Erzeugung und Verschiebung von Objekten in der Baumstruktur. Die vorgegebenen Regeln werden automatisch eingehalten, da unzulässige Operationen verweigert werden. Seite 5

6 Das aktuelle CS13 Produkt-Portfolio Mit dem aktuellen Release wurde auch die Übersicht des CS13 Produkt-Portfolios überarbeitet: Suite Product Base PRODUCT OVERVIEW CS13.0 Product Information Management Media Asset Management Content Management System PIM MAM EMM CMS PPM BPM Enterprise Marketing Management Print Production Management Business Process Management Enterprise System Architecture Social Cloud Mobile PIM Studio PIM Portal PIM Magento Connector Core Operations and Resource Environments MAM Studio MAM Portal MAM Webservice Connector EMM Studio EMM Brand Keeper EMM Newsletter Manager CMS Studio CMS Portal PPM Publication Manager PPM InDesign Editor PPM Creative Publishing Connector BPM Workflow Manager BPM Translation Manager SCM LDAP Connector SAP Connector Development Kit Cluster Manager CORE Portal Authentication & Authorisation Options & Configuration Classification & Inheritance Internationalisation Search & Find Spellchecker Excel Export & Import Keywords & List of Values Versions & Derivatives Logging & Monitoring Mails & Messages APIs, GUI, Modules, Plugins & Events CSLive Demo Available with FR Released Conception Stage In Development Prerelease Programm Upgraded soon Idle End of Live CORE EMM Campaign Manager CMS Brand Keeper PPM Whiteboard Editor PPM Automated Publishing Connector PPM Proof Reader WSDL & REST Webservice Manager CS Mobile Business Reports & Feeds Seite 6

7 Die CONTENTSERV Architektur Übersicht Zusätzlich zum Produkt-Portfolio zeigt diese Übersichtsgrafik CONTENTSERV unter dem Gesichtspunkt der Integration in die Systemumgebung sowie dem inneren Zusammenspiel der Komponenten: Environment External PIM Digital Data Mixed Manual Driven ERP Products Unstructured Text Assets CMS Fileshares Active Directory User EMM Editors Data Sources Data Transformation Data Storage Data Improvement DB Slaves DB DB DB DB Master FS Assets FS Webserver Custom Frontend Data Delivery FS Cache Application Server PIM Portals Magento Connector* Newsletter Manager* EMM Business Feeds & Reports REST Connector* Cluster Manager WSDL Connector Deployment Manager Security Manager* Publish InDesign Web Editor InCopy Connector Creative Publishing Connector PPM PPM PPM PPM PPM Publication Manager Brand Keeper EMM Proof Reader Automated Publishing Connector Push Advertising material News prospectus Consumer catalog Magazines Mail order Magalog Datasheets POS Label Packaging InDesign PDF Excel, Word Quark XPress Web Images, Videos Databases PPM Collect Connect Store Enrich Translate Provide MAM TMS Files Desktop Workflow Manager BPM MAM Data Connector Studio Custom Portals... PIM Portals CONTENTSERV CS13.0 Architecture SAP Connector* EDIT Talend Talend Data Connector* SMB WebDAV Online Online LDAP Connector Webinterface SDK Whiteboard Editor Mobile Publishing Framework* Online WSDL&REST Connector Web Publishing HTML5 Mobile & Tablet* Images, Videos* PPM Seite 7

8 Allgemeine Verbesserungen Derivate anzeigen In der neuen Derivate -Palette werden alle Vor- und Nachfahren der aktuell gewählten Datei oder des gerade gewählten Objekts angezeigt. Die Palette befindet sich innerhalb des jeweiligen Objekt-Editors. Performance-Optimierungen Auch in diesem Release wurden wieder umfangreiche Performance-Optimierungen durchgeführt. Die größten Leistungssteigerungen wurden durch folgende Änderungen erzielt: Neuer Import-Modus Durch den neuen Modus werden Importe wesentlich schneller durchgeführt. Objekt-Editor Die Ladezeiten des Objekt-Editors wurden um bis zu 50% reduziert. Rekursive Operationen Rekursive Operationen in großen Datenbeständen wurden massiv beschleunigt. InnoDB Datenmodell Das MySQL-Datenmodell wurde auf InnoDB umgestellt. Damit kann in Hochperformanz-Umgebungen sehr stark vom besseren Locking profitiert werden. Benutzerdefinierbare Farben Mit dem neuen Modul Farben können Benutzer jetzt eigene Farben in den Systemeinstellungen definieren. Diese Farben stehen systemweit zur Verfügung und können beispielsweise für Workflows, Berichte oder im Publication Manager verwendet werden. Vorgabe von festen Strukturen für Items Das Item -Modell wurde um die Möglichkeit, strukturelle Vorgaben zu setzen, erweitert. In den Einstellungen einer Klasse kann nun festgelegt werden, dass Objekten, denen diese Klasse zugewiesen wurde, nur Objekte mit bestimmten Klassen untergeordnet werden können. Außerdem ist es möglich, eine Klasse auf bestimmte Workflows einzuschränken. Dadurch können sich Objekte, die diese Klasse besitzen, nur in diesen Workflows befinden. Backup Installation Die neue Option Nur fehlende Einträge installieren erlaubt es, nur Datenbankeinträge, die in der aktuellen Installation noch nicht vorhanden sind, einzuspielen. Seite 8

9 Portaloptionen In den Portaloptionen gibt es nun den Eintrag Portal im Logindialog ausblenden. Damit kann bei komplexen Projekten die Übersicht für Benutzer verbessert werden oder ein bestimmtes Startportal erzwungen werden. Neue MAM-Option: Flash Upload deaktivieren In manchen Netzwerkumgebungen kann es zu Problemen mit dem flashbasierten Hochladen von Dateien kommen (z.b. Zertifikate, Proxy). Mit dieser neuen MAM-Option kann der alternative Dateiupload ohne Flash-Plugin erzwungen werden. Mitspeichern der Listeneinstellungen bei Favoriten Um ein flexibleres Favoritenmanagement zu ermöglichen, ist es jetzt möglich beim Anlegen eines Favoriten zu bestimmen, ob die aktuellen Listeneinstellungen mitgespeichert werden oder nicht. In früheren Versionen wurden sie immer mitgespeichert, was jedoch nicht in allen Fällen erwünscht war. Attribut Management Attribut-Ordner können jetzt per Drag and Drop auf Klassen gezogen werden. Dabei werden alle im Ordner enthaltenen Attribute der Zielklasse zugewiesen. Asynchrone Objekt-Editoren Die neue Einstellung Editor beim Zwischenspeichern nicht neu laden ermöglicht das Speichern und neu Laden des Objekt-Editors im Hintergrund. Damit ist ein flüssigeres Arbeiten, ohne Unterbrechungen durch peichern oder erneutes Laden möglich. EMM Studio Firmenkontakte vererben jetzt bestimmte Datenfelder an untergeordnete Benutzer. Dadurch vereinfacht sich die Administration von umfangreichen Kontaktdatenbanken. Update Data Model aktualisiert nur noch geänderte Daten Beim Update Data Model wurde bisher immer ein komplettes Backup geschrieben und wieder eingespielt. Nun merkt sich CONTENSERV, in welchen Tabellen sich das Datenmodell geändert hat und aktualisiert nur die entsprechenden Tabellen. Damit läuft dieser Vorgang deutlich schneller ab, und spart viel Zeit beim Installieren und Administrieren von CONTENTSERV-Installationen. Benutzerrollen-Verwaltung In der Rollenverwaltung gibt es in der Kategorie EMM Studio das neue Recht Benutzerrechte ändern. Seite 9

10 Produktvergleich Es ist nun möglich, Produkte und andere Items wie Bilder in einer Liste zu markieren und dann per Listenaktion miteinander zu vergleichen. Dabei werden die ausgewählten Produkte nebeneinander tabellarisch aufgelistet und Unterschiede übersichtlich farblich gekennzeichnet. Das kann mit zwei aber auch mit mehreren Produkten gleichzeitig erfolgen. In weiteren Ausbaustufen ist ein analoger Vergleich auch von Sprach- oder historischen Varianten geplant. MAM MAM Studio: Detailansicht In dieser neuen Verzeichnisansicht gibt es die Möglichkeit, neben dem Vorschaubild beliebige Dateiattribute anzuzeigen. Das Vorschaubild zeigt immer die ersten beiden Seiten einer Datei an. Damit ist es nicht mehr notwendig, den Datei-Editor zu öffnen, um erweiterte Informationen zu einer Datei zu erhalten. Per PPM Creative Publishing Connector zugewiesene Produkte werden ebenfalls neben dem Vorschaubild angezeigt. Die Größe des Vorschaubilds ist über die Ansichtsoptionen anpassbar. MAM Studio: Flatplanansicht Die neue Flatplanansicht zeigt jetzt, ähnlich wie im PPM Publication Manager, alle Seiten von InDesign- und PDF-Dokumenten an. Dadurch können mehrseitige Dokumente schneller identifiziert und sortiert werden, da es nicht mehr notwendig ist, einzelne Dateien zu öffnen. So kann schon innerhalb der Dateiverwaltung eine grobe Seitenplanung stattfinden. Ebenfalls neu ist die Anzeige der Anzahl vorhandener Notizen und Aufgaben pro Seite. Notizen und offene Aufgaben werden an der oberen rechten Ecke in einem sogenannten Badge angezeigt. In diesem Badge werden alle Notizen, die sich in einem Workflow-Status ohne Online-Flag befinden, und alle offenen Aufgaben angezeigt. Seite 10

11 MAM Studio: Dokumenten Flatplanansicht Die Dokumenten Flatplanansicht bietet alle Vorteile der Flatplanansicht. Zusätzlich wird die Dateiliste nach Dateityp gefiltert und nur InDesign- und PDF- Dokumente werden angezeigt. Diese Ansicht zeigt alle Inhalte eines Volumes immer rekursiv an. Neue MAM-Dateirechte In den Benutzerrollen kann nun das Workflow-Status-Recht Inhalt bearbeitbar gesetzt werden. Befindet sich eine Datei in einem entsprechenden Status, kann der Datei-Inhalt nicht geändert werden. Datei-Metadaten wie z.b. Schlagwörter oder Notizen können weiterhin modifiziert werden. Neue MAM-Datei-Attribute Ab sofort sind mehrere neue Dateiattribute verfügbar: MD5 Prüfsumme: Zur eindeutigen Erkennung von Dateien, dieses Attribut wird für die Erkennung von Duplikaten genutzt. Produkte: Ordner, PDF und InDesign-Dateien können mit Produkten verknüpft werden. Dokumentensprache: Wird für die sprachabhängige Platzierung im Comet Client verwendet. Erlaubte Comet-Seiten-Templates: Speichert das Standard Seiten- Template sowie eine Liste erlaubter Seiten-Templates für das jeweilige Dokument. Gesperrt: Verhindert die Bearbeitung des Datei-Inhalts, Metadaten können weiter bearbeitet werden. Erlaubte Comet-Produkt-Templates: Speichert das Standard-Produkt- Template, sowie eine Liste erlaubter Produkt-Templates für das jeweilige Objekt. Neue Datei-Icons Für den Großteil der unterstützten Dateitypen wurden modernere und freundlichere Icons eingesetzt. Die neuen Icons sind komplett in einem einheitlichen Stil gehalten und sorgen so für ein wesentlich ruhigeres Erscheinungsbild. MAM Studio: Neuer Dialog zum Erstellen von MAM-Dateien Der Dialog zum Anlegen neuer MAM-Dateien wurde komplett überarbeitet. In der neuen Oberfläche ist es jetzt möglich, nicht nur wie bisher vorhandene Dateien, sondern auch vorhandene Ordner als Vorlage zu verwenden. Dabei wird die komplette Ordnerstruktur inklusive vorhandener Dateien dupliziert. Globale Vorlagen können in den MAM-Studio-Optionen erstellt werden. Neu erstellte oder hochgeladene Dateien und Ordner können jetzt direkt während der Erstellung mit ausführlichen Metadaten, Schlagwörtern und Notizen versehen werden. Welche Metadaten-Felder zur Verfügung stehen, kann in den MAM-Studio-Optionen eingestellt werden. PPM Proof Reader: Anpassbare Notiz-Icons Die Notiz-Icons können jetzt per Plugin auf Projektebene angepasst werden. Damit können beliebig viele verschiedene Markierungen in InDesign- oder PDF- Dateien gesetzt werden. Seite 11

12 PPM Proof Reader: Notizen Notizen können nun komplett ein- und ausgeblendet werden. Rechteck-Notizen werden jetzt als Haftnotiz dargestellt. Der Notiztext wird direkt innerhalb der Notiz auf dem Bild angezeigt. Der Workflow-Status einer Notiz wird durch einen farbigen Rahmen der Haftnotiz dargestellt. Verbesserte Unterstützung für Videodateien Beim Import von Videodateien werden nun Datei-Eigenschaften und Metadaten ausgelesen und verwertet. Die detaillierten Informationen werden im MAM Studio und MAM Portal angezeigt. Metainformationen können im MAM Editor entsprechend editiert werden. Zusätzlich wird automatisch ein Vorschaubild und ein browserkompatibles Vorschauvideo erzeugt. Durch einen Klick auf eine Videodatei wird das entsprechende Vorschauvideo abgespielt. CONTENTSERV greift auf die FFmpeg-Bibliothek zurück und unterstützt dadurch alle von FFmpeg unterstützten Videoformate. Eine aktuelle Liste der Formate befindet sich unter MAM Portal: Maximale Größe für Downloads In den Optionen des MAM Portal-Widgets kann nun die maximale Größe für Downloads in MiB festgelegt werden. Dadurch kann bei hochfrequentierten Servern eine Überlastung vermieden werden. Deployment Manager: Konfigurations-Backups Mit den neu hinzugekommenen Konfigurationstabellen ist es jetzt ohne Programmierkenntnisse möglich, Konfigurationen zum Beispiel von einem Test- System auf ein Live-System zu übertragen. Dabei lassen sich unter anderem Attribute, Rechte, Optionen, Workflows usw. einfach per Klick als Backup speichern und ebenso einfach im Ziel-System installieren. gzip-komprimierung Über eine neue Option in den Systemeinstellungen ist es jetzt möglich gzip- Komprimierung für die Übertragung zwischen Server und Browser zu aktivieren. Die gzip-komprimierung bringt erhebliche Performance-Vorteile und verringert den Netzwerkverkehr in stark frequentierten Netzwerken. Prerelease: Cluster Manager: Redis Server Support Im Cluster Manager kann nun ein Redis Cache Server eingebunden werden. Dadurch kann die Performance in Cluster-Systemen stark verbessert werden. Seite 12

13 Prerelease: Webservice Manager: Flexible REST-Schnittstelle Der Webservice Manager bietet nun zusätzlich zu WSDL-kompatiblen Webservices, auch REST-kompatible Webservices an. REST-Services können über eine simples GET-URL einfach in jedem Browser eingegeben werden, und XML oder auch das für Ajax-Programmierung beliebte JSON-Format zurückliefern. Gerade die JSON-Daten können in nahezu jeder Programmiersprache mit einer einzigen Zeile Code wieder in ein Objekt transformiert und sofort weiterverarbeitet werden. Mit dem neuen REST Connector können nun sehr einfach solche REST-Services bereitgestellt werden. Partner müssen beim Erstellen von eigenen Plugins nur noch die Semantik der Schnittstelle festlegen. Business Reports: Neue Report-Templates für PIM, MAM, CRM und weitere Module Der generische Element-Bericht kann zum Erstellen von Statistiken für MAM, PIM, CRM, Publication Manager und weitere Module verwendet werden. Damit ist es möglich, sehr schnell detaillierte Berichte über die Struktur und Verteilung der Elemente in einem CONTENTSERV-System ohne Programmieraufwand zu erstellen. Seite 13

14 BPM Translation Manager: CSType einfache Auswahlliste kann übersetzt werden Bisher konnten die Listeneinträge von Attributen des Typs einfache Auswahlliste (Simple Selection Field) mit dem BPM Translation Manager nicht lokalisiert werden. In der Folge waren in allen Oberflächen die Dropdown- Einträge immer gleich geschrieben. In CONTENTSERV CS13 wurde nun das Plugin Oberfläche übersetzen (Translate User Interface) so erweitert, dass sich auch diese Listeneinträge übersetzen lassen. Prerelease: Translation Manager: Standardordner für Excel-Exporte Bei komplexen Übersetzungen mit Excel ist es nun nicht mehr notwendig pro Übersetzungsauftrag einen Exportordner zu definieren. In den Einstellungen gibt es jetzt die Möglichkeit einen globalen Pfad für den Excel-Export anzugeben. Dadurch können aufwendige Übersetzungsprozesse wesentlich effektiver eingerichtet werden. Prerelease: Translation Manager: Übersetzen von InDesign-Dateien Ab sofort ist es möglich InDesign-Dateien im BPM Translation Manager zu übersetzen. Dazu wird ein neuer Übersetzungsauftrag angelegt und als Datenauswahl das InDesign-Dokumente übersetzen Plugin ausgewählt. Das Plugin lädt die Textfelder der InDesign-Datei in den Übersetzungsspeicher. Die Textfelder können dann im CONTENTSERV-System übersetzt werden und in das InDesign-Dokument zurückgeschrieben werden. Dadurch sind gleichzeitiges und effektives Arbeiten mehrerer Personen an einem Dokument und eine zentrale Datenhaltung möglich. Workflow-Aktionen automatisch rekursiv ausführen In den Einstellungen einer Workflow-Aktion gibt es im Reiter Allgemein jetzt die Option Rekursiv bei Ordnern durchführen. Damit kann das automatische Anwenden der Workflow-Aktion, auf Kinderelemente des aktuell im Workflow befindlichen Objekts, immer erzwungen oder verboten werden. Die Einstellung immer nachfragen stellt das bisherige Verhalten von Workflow-Aktionen dar und ist als Standardeinstellung gesetzt. Seite 14

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