Security: Firmennetze in Gefahr!

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1 Ausgabe 10/2002 Oktober 2002 Das Magazin für Informationstechnologie ISSN X P.b.b. Zul.Nr. 02Z031040M - Verlagsort Wien, Verlagspostamt 1110 Wien - Coverbild Photo Disc Series Security: Firmennetze in Gefahr! Mehr Planungssicherheit für ERP-Implementierung Serie IT-Exportmärkte: Finnland Marktüberblick: CD-RW/DVD-Combo/DVD-Writer Planen Österreichs größten IT-Campus in Kärnten: Erhard Juritsch (l.) und Hans Schönegger Hier sollte Ihr Name stehen. Fragen Sie uns nach einem Abo. Tel: 01/

2 SYSTEMS 2002 vom bis Neue Messe München Halle B1 / Stand 339 Informationen sind lebendig. Sie sind ständig im Fluss. Informationen lassen sich nur schützen, wenn man sie versteht. Wie werden sie eingesetzt? Woher kommen sie? Wohin führen sie? Tag für Tag und Stunde für Stunde. Stillstand gefährdet Sicherheit. Informationen ändern sich ständig. Informationen lassen sich nur durch Voraussicht und Flexibilität schützen. Dazu dient das Prinzip der intuitiven Informationssicherheit, die menschliche Intuition Wissen, das auf Erfahrungen, Mustern und Trends basiert mit lernfähiger Technologie kombiniert, wodurch neue Strategien entwickelt werden. Diese können ohne Zeitverlust und automatisch auf das gesamte Netzwerk angewendet werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Unabhängig davon, in welchem Umfang sich die Informationen geändert haben TREND MICRO Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. TREND MICRO Inc. und das Pfeil-Logo sind Marken bzw. in bestimmten Ländern eingetragene Marken von TREND MICRO Inc. Alle anderen Marken- und Produktnamen sind eingetragene Marken der jeweiligen Inhaber.

3 EDITORIAL IT-Business in Österreich: Positive Signale Erfolg in schwierigen Zeiten: Österreich gilt als interessanter Forschungsstandort für internationale Telekom- Firmen. Die Liste der Firmen mit Forschungstätigkeit in Österreich liest sich wie das Who-is-Who der Branche. Kärnten wiederum setzt ganz auf die Software- Entwicklung. In Klagenfurt entsteht zwischen Wörthersee und Universität der Lakeside Science & Technologie Park als zukünftiges IT-Entwicklungszentrum. Positive Signale aus der Alpenrepublik, die sich auch in der Ausgabe 2003 unseres Buches IT-Business in Österreich niederschlagen werden. Im Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW) will man das Übersprechen von Telefonleitungen bekämpfen. Wir entwickeln ein System, dass die Störungen nicht nur eliminieren, sondern sie sogar als nutzbaren Effekt zur Verbesserung des Signals nutzen kann, erzählt FTW-Geschäftsführer Markus Kommenda. An der Forschung sind die Telekom Austria, Siemens, Ericsson, Kapsch, Infineon und Alcatel beteiligt. Andreas Roesler- Schmidt hat sich bei den Telekom-Forschern umgesehen und berichtet ab S. 70 über seine Erkenntnisse. Software am See In Klagenfurt entsteht zwischen Wörthersee und Universität der Lakeside Science & Technologie Park als zukünftiges IT-Entwicklungszentrum. Monitor-Autor Klaus Paukovits hat sich (ab Seite 80) im Süden Österreichs umgesehen, wo in etwa 400 IT- Betrieben Mitarbeiter beschäftigt sind. Das größte unternehmenseigene Forschungszentrum findet sich bei Infineon in Villach. Neben den weiteren IT-Unternehmen sorgen die Carinthian Tech Research CTR, die Technikum Kärnten Forschungs GmbH und vor allem die Universität Klagenfurt für regionale IT-Kompetenz. Quasi als verlängerter Campus zwischen der Universität und der Stadt Klagenfurt wird nun der Lakeside Science & Technology Park gebaut. IT-Business in Österreich 2003 Solche Erfolgsgeschichten bestärken uns in der Ansicht, dass Österreich im europäischen Rahmen ein hervorragender IT-Standort ist, der aber weiterhin zu wenig Beachtung findet. Daher hat sich Günther Krumpak, Projektleiter bei der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG), für unser jährlich erscheinendes Buch IT-Business in Österreich auf die Suche nach bekannten und unbekannten Unternehmen und Initiativen im heimischen IT-Umfeld gemacht. Es ist eine aufwendige und oft detektivische Recherchearbeit notwendig, um Österreichs IT-Perlen ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Unser Autor und wir scheuen jedoch keine Mühen, um Ihnen nach der erfolgreichen Erstausgabe bereits Anfang Dezember ein noch umfangreicheres und aktuelleres Buch vorlegen zu können. Es wird neben den aktuellen Daten zum österreichischen Informationstechnologie- und Telekom-Markt auch zahlreiche neue Kapitel und Branchenbetrachtungen enthalten. Wer sich schnell entschließt, kann das Buch schon vorab auf unserer Homepage oder direkt bei uns Tel.: ; Fax.: ) zum Subskriptionspreis bestellen. Wer sein Unternehmen im Buch entsprechend vorstellen will ist uns natürlich auch herzlich willkommen und möge bitte mit unserer Anzeigenabteilung Kontakt aufnehmen (siehe Impressum, S. 82) Firmennetze in Gefahr Heute bildet das Internet die Grundlage für eine wachsende Wirtschaft, es schafft aber gleichzeitig auch Angriffsflächen für Diebstahl geistigen Eigentums, Missbrauch von Daten und Betrug. Eine Studie des DI Rüdiger Maier, Chefredakteur Marktforschungsinstituts Gartner Group prophezeit, dass bis 2003 die Hälfte aller kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) von erfolgreichen Attacken aus dem Internet betroffen sein wird. Grund genug, unser Thema der IT-Security zu widmen und unsere Wölfe auf die Recherche zu schicken. Ab S. 28 finden Sie daher auf über 20 Seiten alles Wissenswerte über moderne Sicherheitslösungen. Unsere Autoren haben zu Ihrer Bestürzung herausgefunden, dass wegen der relativ hohen Kosten von Sicherheitslösungen dringend nötige Schutzmaßnahmen in KMUs oft nicht umgesetzt werden. Das muß sich allerdings angesichts zunehmender Sicherheitsprobleme möglichst schnell ändern. Eine zentrale Sicherheitskomponente im Unternehmen ist die Firewall: Mit einer Firewall zwischen dem Internet und dem Unternehmensnetzwerk wird der Datenfluss zwischen beiden Netzen gesichert und kontrolliert, ein Großteil der Angriffe aus dem Internet kann erfolgreich abgewehrt werden. Eine anregende Lektüre wünscht Ihnen Ihr monitor 10/2002 3

4 Inhalt WIRTSCHAFT 6 Serie Exportmärkte: Finnland 8 Auch Bundesländer helfen beim Schritt ins Ausland 10 Umsätze und Gewinne 12 UTA: Von Krise keine Spur 14 European E-City Award Erfolg im Mobile Business LÖSUNGEN 22 Energie AG / escad: Koordination von Elektrodokumentationen 24 Effektives Business Networking - IMG und SAP bei Zumtobel Staff Studien rechnen 2003 mit einem weiteren Anst MONITOR präsentiert neue Security-Strategien THEMA: SECURITY 28 Firmennetze in Gefahr - Professionelle Lösungen sind gefragt! 32 Keine Chancen für Hacker und Viren 34 Security Checkliste: Virenschutz nach Plan 35 Möglichkeiten und Grenzen der Biometrie 36 Interdisziplinäre Virenforschung 37 Security Management Tools 38 Geballte Security Kompetenz 40 Hummingbird Connectivity Security Pack 41 Kompletter Virenschutz für KMU 42 Security Step-by-Step 44 Kosten- und Prozess-Optimierung durch den Einsatz eines Provisioning Systems 46 Wer fürchtet sich vor Hackern? 48 Gigabit-Ethernet live mitschneiden 50 Bank Austria Creditanstalt Leasing: Keine Chance für Viren MULTIMEDIA E-Business für Lichtspezialisten: SAP Enterprise Portal 5.0 bei Zumtobel Staff Seite Content is the King? 53 Multimedia e-shops E-WORLD 54 Mehr Planungssicherheit für ERP- Implementierung 56 Small is beautiful: SAP Business One 57 Dynamische Linux Konfiguration 58 Technische Dokumentation: Papier ist geduldig - Kunden nicht 60 IT-Outsourcing mit Telekom Austria 61 Change Management als strategische Bank- Applikation Marktübersicht: Über 50 neue CD-ROM-Brenner, DVD-Combo- und -Writer-Laufwerke! Seite 75

5 Oktober 2002 NETZ & TELEKOM eigen bösartiger Attacken aus dem Internet. und -Produkte. Seite 28 Die Layer 3-Company 64 KSI Spezialkabel - Maßarbeit und Konfektion 66 Tape Libraries für MVS und Open Systems 67 Speed Rack bei Highspeed Cabling 68 Speicher gerecht verrechnet 69 Magnet für Telekomforschung - Österreich als Telekom-Forschungsstandort 70 Intel Developer Forum: Any Device, Any Time, Anywhere 72 HARD & SOFTWARE Intelligenz unter Druck 73 Stabiles Sub-Notebook 73 Die Buchfabrik 74 Notebook mit harter Schale 74 MARKTÜBERBLICK Externer CD-ReWriter 75 Marktüberblick: CD-ROM-, CD-R-, CD-RW-, DVD-ROM-, DVD-Combo-Laufwerke, DVD- Writer 76 MONISKOP München im Oktober: Die SYSTEMS 2002 setzt auf IT-Nutzen und Strategien Seite 24 Buchbesprechung: Richard Stallman - Frontman im Hintergrund 79 Software am See: Lakeside Science & Technologie Park 80 AUS DER REDAKTION Editorial 3 Inserentenverzeichnis 82 Impressum 82 Kärnten setzt auf Software-Entwicklung als Technologiemarkt der Zukunft Seite 80 Das Magazin für Informationstechnologie

6 WIRTSCHAFT SERIE: EXPORTMÄRKTE, TEIL 8, FINNLAND Eigentlich müssten wir von dem Land, das im Norden Europas liegt, viel lernen können. Innerhalb von ein paar Jahrzehnten hat Finnland den Imagewandel vom Land der tausend Seen zum High-Tech-Standort geschafft. An der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa gelegen profitierte das gemeinsam mit Österreich der EU beigetretene Land vom Zerfall der Sowjetunion und den damit verbundenen Umwälzungen. Corinna Fehr & Christian Henner-Fehr Neue Chancen in der Ferne Exportmärkte für österreichische IT-Unternehmen Die Entwicklung, die Finnland im 20. Jahrhundert erlebt hat, ist atemberaubend. Als 1917 Finnland seine Unabhängigkeit erklärte, lag das Einkommensniveau noch unter dem vieler südamerikanischer Staaten. Bis in die 50er Jahre waren mehr als 40% der Beschäftigten in der Forst- und Landwirtschaft zu finden, man führte vor allem Holz und Papier aus. Heute ist das Fakten und Zahlen: Finnland Allgemein Fläche: km2 Bevölkerung: 5,19 Mio (Stand: Ende 2001) Städte: Helsinki ( Einwohner), Espoo ( ), Tampere ( ), Turku ( ) Hauptstadt: Helsinki Staatsform: Parlamentarische Republik Unabhängigkeit: 6. Dezember 1917 Landessprache: Finnisch, Schwedisch Wirtschaft Wachstumsrate BIP: 2001 (2000): 0,7% (6,1%) Inflationsrate: 2001 (2000): 2,6% (3,4%) Arbeitslosenrate: 9,1% (9,8%) Export: 2001 (2000): -4% (26%) Import: 2001 (2000): -3% (24%) Quellen: Länderbericht Finnland (AWO Österreich), Statistics Finland (www.stat.fi) Mobiltelefon das wichtigste Exportprodukt und das Institut for Management Development (IMD) bescheinigt in seiner neuesten Untersuchung der finnischen Wirtschaft, dass sie hinsichtlich ihrer Konkurrenzfähigkeit hinter den USA weltweit an zweiter Stelle liegt. Zwar bleibt der holzverarbeitende Sektor dank der riesigen Waldbestände weiterhin eine wichtige Säule für die Wirtschaft des Landes, aber die Metall- und Elektroindustrie hat sich zum wichtigsten Industriezweig entwickelt. Durch die erst sehr spät einsetzende Industrialisierung blieb das Land von Strukturkrisen, wie wir sie aus anderen Industrieländern kennen, weitgehend verschont. Lediglich die frühen 90er Jahre, in denen auf Grund der politischen Umwälzungen die Märkte im Osten wegbrachen, ließen in Finnland Krisenstimmung aufkommen. Die Wirtschaftsproduktion sank, während die Arbeitslosenzahlen stiegen und das soziale Netz an die Grenzen seiner Belastbarkeit stieß. Mit der Produktion ging es danach wieder steil bergauf. Die Zahl der Arbeitslosen konnte zwar seit 1994 fast halbiert werden, liegt mit 9,1% aber auch heute noch sehr hoch. Die Begeisterung für High-Tech Produkte ist groß Der Erfolg der letzten zehn Jahre ist eng mit dem Namen Nokia verknüpft. In den 80er Jah- 6 monitor 10/2002

7 GENERATION DER ZUKUNFT AUDIO VIDEO DATEN PLEXTOR EUROPE Excelsiorlaan 9, 1930 Zaventem, Belgium Tel.: Fax:

8 WIRTSCHAFT SERIE: EXPORTMÄRKTE, TEIL 8, FINNLAND ren war der Konzern noch eine Art elektronischer Gemischtwarenladen. Erst die Krise 1992 brachte die Konzentration auf den Telekommunikationsbereich. Bis zur Jahrtausendwende hatte das Unternehmen Konkurrenten wie Motorola und Ericsson hinter sich gelassen und lässt sich als weltweit größter Produzent von Mobiltelefonen feiern. Diesen Prozess, sich von unproduktiven Bereichen zu lösen und auf neue zukunftsträchtige Aktivitäten zu setzen, durchlief zusammen mit Nokia die gesamte finnische Wirtschaft. Um den Telekommunikationsriesen herum entwickelte sich ein Netz von klein- und mittelständischen Unternehmen, die Finnland innerhalb eines Jahrzehnts in die Spitzengruppe der High-Tech Länder geführt haben. Dazu beigetragen hat nicht nur die Bereitschaft, hohe Geldsummen in Forschung und Bildung zu investieren, sondern auch die rasch vorangetriebene Internationalisierung der Wirtschaft. Vergessen darf man aber auch nicht das dichte soziale Netz, das die Bevölkerung absichert. Der finnische Wohlfahrtsstaat kann es als Erfolg verbuchen, dass das Land die geringsten Einkommensunterschiede aller OECD-Staaten aufweist. Ein weiterer Pluspunkt ist die Technikbegeisterung der Bevölkerung. Finnland weist die weltweit größte Handydichte auf und steht auch bei der Nutzung des Internets ganz vorne. So hofft das Land mit seinen gut 5 Mio. Einwohnern, auch in Zukunft in Sachen Technologie und Innovation die Nase vorne zu haben. Für Kontakte und Informationsquellen: Finnland Finnische Botschaft (Wien): Tel: Außenwirtschaft Österreich (Wirtschaftskammer Österreich): Tel: ; ausführliches Verzeichnis auf das kleine Land ist das die einzige Chance, sich in einer globalisierten Wirtschaft zu behaupten. Ein Technologiepark als Aktiengesellschaft der Website Die Wirtschaftskammer verfügt über eine Außenhandelsstelle in Finnland Außenhandelsstelle Helsinki: Tel: ; Weitere Informationsquellen im Internet: - Informationen über Finnland Mediendienst mit Informationen über die finnische Wirtschaft - Statistics Finland teiskunta/suomalaiset_en.html - Finnland und die Informationsgesellschaft - High Technology Finland management/isab/index.html - Informationsgesellschaft Finnland - National Technology Agency Die finnische Politik ist darum bemüht, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Um den High-Tech Firmen das so wichtige Networking zu ermöglichen, werden Technologieparks eingerichtet. Es sind börsennotierte Unternehmen, die hier ihre Dienstleistungen anbieten. Technopolis (www.technopolis.fi) ist das größte dieser Unternehmen, welches sich darauf spezialisiert hat, High-Tech Firmen ein geeignetes Arbeitsumfeld anzubieten entstand so in der Region Oulu der erste Technologiepark Skandinaviens, in dem neben zahlreichen Unternehmen auch Forschungs- und Bildungseinrichtungen zu finden sind. Mit innovativen Produkten versuchen finnische Unternehmen immer wieder ihrem Ruf gerecht zu werden. So war es Finnland, das als erstes Land terrestrische Digital-TV-Services anbot. Diese werden von Sofia Digital (www.sofiadigital.com) entwickelt, einem finnischen Unternehmen, das sich auf interaktive TV-Lösungen spezialisiert hat. Ein neuer Multimedia Messaging Service (MMS)-Dienst soll es beispielsweise möglich machen, Bilder, die von einem MMStauglichen Mobiltelefon gesendet werden, im digitalen Fernsehen darzustellen. Natürlich leidet das stark exportabhängige Land unter dem Krebsgang der Weltwirtschaft. Aber eine Wirtschaft, die auf Wissen und Innovation setzt, scheint für die Zukunft gut gerüstet. Die Serie erscheint in Kooperation mit der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG). Auch die Bundesländer helfen beim Schritt ins Ausland Unternehmen, die Exportmärkte anvisieren oder Auslandsinvestitionen planen, finden oft auch auf der Ebene der Bundesländer Unterstützung. Auf Grund der unterschiedlichen Förderstrukturen ergibt sich hier kein einheitliches Bild, so dass der Griff zum Telefon oder der Blick auf die Website am Beginn der Recherchen steht. Auf diese Weise lässt sich am ehesten herausfinden, unter welchen Voraussetzungen welches Bundesland was fördert. In Niederösterreich etwa können kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) dann mit Hilfe rechnen, wenn sie technologisch anspruchsvolle Produkte erzeugen und dabei sind, sich neue ausländische Absatzmärkte zu erschließen (www.wirtschaftsfoerderung.at). Gefördert werden neben Marktdatenerhebungen und Machbarkeitsstudien auch Reisekosten, wobei der Zuschuss 50% der förderbaren Gesamtkosten nicht übersteigt und maximal Euro betragen kann. Das Land Vorarlberg unterstützt die Internationalisierungsaktivitäten der heimischen Unternehmen auf eine sehr ähnliche Weise, allerdings fallen die Zuschüsse im westlichsten Bundesland mit 30% etwas niedriger aus (www.vorarlberg.at). Oberösterreichische Kleinunternehmen können im Rahmen des Wirtschaftsimpulsprogramms um Beihilfen ansuchen, wenn sie an ausländischen Messen oder Konferenzen teilnehmen. Erwähnenswert ist es, dass Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen die Unterstützung des Landes in Anspruch nehmen können, wenn sie für international ausgeschriebene Projekte ein Angebot erstellen. Die nicht rückzahlbare Beihilfe wird auch dann gewährt, wenn das Unternehmen den Auftrag nicht erhält (www.ooe.gv.at). Wiener Unternehmen greift der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) unter die Arme. Er verfügt neben einer Außenstelle in Brüssel auch über Büros in Hongkong, Tokio und Miami, die für die Unternehmen beispielsweise Produktpräsentationen vor Ort organisieren und durchführen. Darüber hinaus können in Wien angesiedelte Unternehmen im Rahmen des Programms Wien Export Kredite der Stadt Wien und der Bank Austria Creditanstalt AG beantragen. Die Stadt verlangt aber, dass die aus dem Vorhaben resultierende Wertschöpfung zu mindestens 30% in Wien erfolgt (www.wwff.at). Fast in jedem Bundesland lässt sich für Unternehmen, die in das Exportgeschäft einzusteigen beabsichtigen, eine Unterstützung finden. Schließlich haben auch die Politiker erkannt, dass das Geschäft an den Grenzen nicht endet. 8 monitor 10/2002

9 SERIE: EXPORTMÄRKTE, TEIL 8, FINNLAND WIRTSCHAFT Frequentis: Ein Wiener Unternehmen setzt Maßstäbe im See- und Küstenfunk Als Mitte der 80er Jahre Hannes Bardach die Firma Frequentis übernahm, sah die Zukunft für den Betrieb nicht all zu rosig aus. Doch der TU-Absolvent führte das schon vor mehr als 50 Jahren gegründete Unternehmen, das Kommunikations- und Informationssysteme für sicherheitskritische Bereiche entwickelt, auf die Erfolgsspur. Zahlreiche Flugsicherungszentralen, Rettungsund Verkehrsleitzentralen arbeiten mit Frequentis-Systemen. Christian Pegritz, als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing zuständig, hat aber bereits neue Geschäftsfelder im Visier: Als Marktführer im Bereich der Sprachvermittlung in der Flugsicherung geht es uns darum, dieses Know-how und unsere Kompetenz auch in andere Märkte einzubringen, in denen sicherheitskritische Anwendungen eine entscheidende Rolle spielen. Im Auge haben die Verantwortlichen dabei das Marktsegment Public Safety und Transport, zu dem auch der Bereich der Maritimen Systeme zählt. Mehr als ein Drittel des Umsatzes sollen im nächsten Jahr bereits aus diesem Bereich kommen, nachdem im Jahr 2000 noch nahezu 100% des Umsatzes im Flugsicherungsbereich erzielt wurden. Ein spezieller Hoffnungsträger sei dabei, so Pegritz, der DSC-Analyser, für den das Unternehmen auch mit dem Innovationspreis des Landes Wien ausgezeichnet worden sei. Mit diesem Gerät lässt sich die Reaktion von Empfangsgeräten in Küstenfunkstationen überprüfen. Auf diese Weise ist für größere Sicherheit auf den Meeren gesorgt. Der gesamte Küstenfunk Norwegens wird seit letztem Jahr über Frequentis-Produkte abgewickelt. Unter 12 Bewerbern ging das Wiener Unternehmen als Sieger hervor. Nachdem auch Dänemarks größter Küstenfunk auf Technik Made in Austria setzt, hoffen die Verantwortlichen natürlich auf weitere Erfolge. Schon jetzt kann das Unternehmen eine Exportquote von 90% vorweisen und sich auf den globalen Märkten behaupten. Unsere weltweite Präsenz sichern wir durch ein Netz von Niederlassungen, Regional Offices und lokalen Vertretungen, erklärt Christian Pegritz die Strategie. Gleichzeitig sei man auch immer stark auf den relevanten Zielgruppenevents vertreten, fährt Pegritz fort. So finde jedes Jahr eine Leitmesse für den Maritim-Bereich in den USA statt, auf der man nicht nur die eigenen Produkte vorstelle, sondern auch Vorträge halte. Die Frage, ob es für ein Unternehmen aus einem Binnenland schwierig ist, in den Markt einzudringen, verneint Pegritz. Es gelte, seine Kompetenz unter Beweis zu stellen, dann spiele es keine Rolle, woher das Unternehmen komme. Österreichische Technik wird also auch auf den Weltmeeren immer häufiger anzutreffen sein. Die neue EUnet: Ganz die alte. Für bestes Internet-Business ist wieder die österreichische EUnet zuständig: Die Finanzstärke der neuen Eigentümer, ein perfekt eingespieltes Team mit langjähriger Branchenkenntnis und der anerkannte EUnet-Spirit geben unseren Kunden und Partnern jene Sicherheit, die sie schon immer an uns geschätzt haben. Mehr über die EUnet-Story unter oder der Service-Line: +43 (1) internet access hosting/housing business solutions internet security Ihr starker Internet-Partner

10 WIRTSCHAFT NEWS / KARRIERE Umsätze und Gewinne Gegenüber dem 1. Halbjahr 2001 ging der Umsatz der BEKO Holding AG um 22% auf 34,5 Mio EUR und das EGT um 350% auf -7 Mio. EUR zurück. Das Konzernperiodenergebnis verringerte sich um -1,8 Mio EUR. Das Ergebnis je Aktie beträgt -0,81 EUR. Das negative Halbjahresergebnis ist vor allem auf die negativen operativen Ergebnisse, daraus resultierend auf erforderliche zusätzliche Firmenwertberichtigungen und die negative Kursentwicklung am Neuen Markt zurückzuführen. In den Beteiligungsunternehmen ist es großteils nicht gelungen, die Personalkostentangente dem Umsatzrückgang anzupassen. SBB Software GmbH erreichte im ersten Halbjahr 2002 eine Umsatzsteigerung um 79 Prozent gegenüber dem Umsatz im Vergleichszeitraum Der Umsatz des zu 100 Prozent in österreichischem Privatbesitz befindlichen Unternehmens kletterte im ersten Halbjahr 2002 auf 8,8 Millionen Euro. Vor wenigen Tagen wurde neben sieben bereits in Europa und den USA bestehenden Niederlassungen ein weiterer Standort in Australien eröffnet. Hyperion, Anbieter von Business-Performance-Management-Lösungen, konnte im vierten Quartal seines Geschäftsjahres 2002, das zum 30. Juni 2002 zu Ende ging, einen Umsatz in Höhe von 135,8 Mio. US-Dollar verzeichnen. (Vorjahresquartal: 140,0 Mio. US-Dollar). Der Nettogewinn für das Quartal lag bei 6,9 Mio. US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust von 27,9 Mio. US-Dollar im gleichen Vorjahresquartal. Für das gesamte Geschäftsjahr 2002 konnte das Unternehmen einen Ertrag in Höhe von 492,0 Mio. US-Dollar verzeichnen (2001: 528,0 Mio. US-Dollar). Der Nettogewinn lag bei 15,7 Mio. US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust in Höhe von 31,1 Mio. US-Dollar im Vorjahr. e-business Plattform für klein- und mittelständische Unternehmen 17. Oktober 2002, Uhr, WIFI Salzburg. Am 17. Oktober 2002 laden RNG Management GmbH und die Wirtschaftskammer Salzburg von bis Uhr zur e-biz4you ins WIFI Salzburg, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg. Die Teilnahme an der e-biz4you ist kostenfrei. Die e-biz4you ist eine Plattform für Klein- und Mittelbetriebe, die über aktuelle Trends in der elektronischen Geschäftsabwicklung informiert. Wie e-business in Geschäftsprozesse der traditionellen Logistik integriert werden kann, wird anhand von Fachbeiträgen und Praxisbeispielen auf der e-biz4you in Salzburg gezeigt. Durch die Veranstaltung führt Alfred Maschek, Prokurist der DHL International GmbH. Fachbeiträge und Praxisbeispiele kommen u.a. von bcom WerbeGmbH Erfolgsfaktor Warenwirtschaft: elogistic Solution für KMU (http://www.bcom.at) Telekom Austria AG Katalogmanagement und andere Erfolgsfaktoren für e-procurement Projekte (http://www.telekom.at) logline e-logistic solutions GmbH etrans - das intelligente, regionale Zustellsystem (http://www.logline.net) Palfinger AG Der effiziente Einsatz von e-logistics Lösungen in der Entsorgungswirtschaft (http://www.palfinger.com) Im Ausstellungsbereich präsentieren die Kooperationsunternehmen ihre Produkte & Dienstleistungen und es besteht die Möglichkeit direkt Firmenkontakte zu knüpfen. Die letzte e-biz4you Veranstaltung im Zuge der Österreichtour 2002 findet am 13. November 2002 zum Thema e-learning in Wien statt. Informationen zur Veranstaltung, Online Anmeldung und das aktuelle Programm finden Sie unter ist Fachmedienpartner Karriere Der neue Geschäftsführer bei Kyocera Mita Austria heißt Manfred Jonak. Jonak, 36, wird für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Service der gesamten Kyocera Mita Produktpalette am österreichischen Markt verantwortlich zeichnen. Jonak strebt für Kyocera Mita Austria den 3. Platz im Mark für Office Automation in Österreich an. Thomas Kasa, 42, übernimmt den Geschäftsbereich Service Provider bei der UTA Telekom AG. In dieser Position versorgt er gemeinsam mit dreißig Mitarbeitern nationale und internationale Carrier und Service Provider mit Basisdiensten. Ab dem 1. Jänner 2001 stand Kasa als CEO an der Spitze der Netway Communications AG, die im Juli 2002 firmenrechtlich mit ihrem Mutterunternehmen UTA verschmolz. Nun kehrt er ins Management von UTA zurück. Ing. Heinrich Summer, 53, hat die Geschäftsführung für SAP Steeb Österreich übernommen. Summer war zuletzt Geschäftsführer der IXOS Austria GmbH. Summer zu seinem neuen Aufgabenbereich: Als mittelständisches Systemhaus sind wir der richtige Partner für unsere Kunden aus der mittelständischen Wirtschaft. Unser langjähriges Know-how aus den verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen geben wir an diese Zielgruppe weiter. Rolf Suter, 37, ist neuer Geschäftsführer der goldbach media GmbH Österreich. Nach dem Merger zwischen dem Online-Vermarkter ActiveAgent mit der Schweizer goldbach media Gruppe möchte Suter das Beste aus zwei Welten zusammenführen und die Synergien nutzen. ActiveAgent wird innerhalb der goldbach media als eigene Online-Unit erhalten bleiben und eine zentrale Säule der Geschäftstätigkeit in Österreich darstellen. Kurt Dornheim, Jahrgang 1946, wurde zum Geschäftsführer von IXOS Austria ernannt. Neben Österreich umfasst dieser Aufgabenbereich auch den Vertrieb und die Kundenunterstützung in CEE (Central und Eastern Europe), CIS (GUS Staaten), Türkei, Griechenland, dem Mittleren Osten und Afrika. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit den Partnern die IXOS-Wachstumsstrategie beizubehalten und auszubauen. 10 monitor 10/2002

11 Deadus Stickus Memoria Pricklia Leafus Rastifarias Rubberia Maxima DIE PFLANZEN- GALERIE FÜRS BÜRO Officus Plasticus Deskus Carnivoris Urbanis Junglis Motif gibt Ihnen mehr Wahlmöglichkeiten, ohne das Leben kompliziert zu machen. Wählen Sie ein Papier ganz nach dem Eindruck aus, den Sie mit Ihren Drucksachen machen wollen vom einfachen Motif Office bis hin zum exquisiten Motif Document. Rufen Sie noch heute bei PaperNet an und finden Sie heraus, was Motif zu unserer schnellstwachsenden Büropapiermarke macht. PAPERNET GMBH & CO. KG IZ-NÖ SÜD STRASSE 6, OBJEKT 28 A-2355 WIENER NEUDORF TEL. (02236) FAX. (02236)

12 WIRTSCHAFT NEWS UTA: Von Krise keine Spur Ungeachtet der schwierigen Marktentwicklung konnte UTA ihr Betriebsergebnis im ersten Halbjahr 2002 weiter verbessern. UTA steigerte den Umsatz in den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig gelang im Juli plangemäß der operative Turnaround - damit wird der Festnetzund Internetanbieter im zweiten Halbjahr 2002 erstmals ein positives EBITDA ausweisen. Der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr belief sich auf knapp über 125 Mio. Euro (2001: 111 Mio. Euro). Darin enthalten sind auch die Umsätze von Netway, die am 10. Juli rückwirkend mit 1. Jänner dieses Jahres firmenrechtlich mit UTA verschmolzen wurde. Bis Jahresende wird ein Gesamtumsatz von 268 Mio. Euro angepeilt. Vom Gesamtumsatz fielen 60 Prozent auf den Telefonie-Bereich, 21 Prozent steuerten die Daten-Services und 19 Prozent die Internet- und ebusiness-services bei. Die Zahl der Telefoniekunden wurde auf , die der Internetkunden auf gesteigert. Parallel dazu wurde auch das operative Ergebnis deutlich verbessert. Bereits im Juli hat UTA den operativen Turnaround auf EBITDA- Basis erreicht. Im zweiten Halbjahr 2002 soll erstmals kumuliert ein positives EBITDA ausgewiesen Die Liberalisierung darf nicht damit enden, dass wir wieder beim Monopol ankommen. - DI Romed Karré, Vorstand UTA Telekom AG. werden. Zu den operativen Schwerpunkten bis Jahresende werden unter anderem eine Entbündelungs- Offensive und der Portfolioausbau für Geschäftskunden zählen. So soll das Produktportfolio für die Bedürfnisse des KMU-Segments gezielt erweitert werden. Neue DSL-Services sind ebenso in Vorbereitung wie die UTA Secure Box, eine Rundum-Sicherheitslösung mit managed Firewall und Viruswall für die Anbindung an das Internet. Nicht mehr Wachstum um jeden Preis, sondern profitable Produkte und Kundenbeziehungen sind gefragt, so Mag. Johannes Schwertner, Vorstand UTA Telekom AG, zur langfristigen strategischen Ausrichtung. Die Präsentation ihrer Halbjahres-Bilanz verknüpfte UTA auch mit der Forderung nach mehr Rechtssicherheit und fairen Wettbewerbsbedingungen, die die Liberalisierung der Telekommunikationsbranche langfristig sichern sollen. Oracle Fiskaljahr 2002 Operative Marge stieg 2002 auf Rekordniveau von 37 Prozent. Oracle erreichte im vierten Geschäftsquartal des Fiskaljahres 2002 einen Reingewinn von 760 Mio. US-Dollar. Das entspricht einem Gewinn pro Aktie von 0,14 US-Dollar vor einer außergewöhnlichen Ergebnisbelastung aus einer Investition in Liberate Technologies. Der Umsatz belief sich im vierten Quartal auf insgesamt 2,8 Milliarden US-Dollar. Im Fiskaljahr 2002 betrug der Umsatz 9,7 Milliarden US-Dollar, der Reingewinn vor der Sonderbelastung 2,3 Milliarden US-Dollar und der Gewinn pro Aktie 0,41 US-Dollar. Einschließlich der Sonderbelastung wurde ein Gewinn auf GAAP-Basis von 2,2 Milliarden US-Dollar sowie ein Gewinn pro Aktie von 0,39 US-Dollar erzielt. Dies steht im Vergleich zu einem Umsatz von Freut sich über die hohe Akzeptanz von Oracle in Österreich: DI Dr. Helmut Eichert, Managing Director Oracle Österreich 11 Milliarden US-Dollar, 2,6 Milliarden US-Dollar Reingewinn sowie einem Gewinn pro Aktie von 0,44 US-Dollar für das Fiskaljahr Die operative Marge erreichte das Rekordniveau von 37 Prozent, verglichen mit dem letztjährig historischen Hoch von 35 Prozent. Getting in Touch with the Canadian Industry Die kanadische Botschaft lädt am 5. November in die Cognos-Räumlichkeiten, Favoritenstraße 7, 1040 Wien. Ab Uhr bietet sich hier die Möglichkeit, Informationen über österreichisch-kanadische Wirtschaftsbeziehungen zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. Als Vortragende sind unter anderem genannt: Dr. Friedrich Bock, Wirtschaftskammer Österreich, Günther Krumpak, Projektleiter OCG, Vijai Lakshmikanthan, London (Ontario) Economic Development Corporation, Luc Carignan, Investissment Québec.Details und Anmeldung bei Mag. Nicole Mothes, Kanadische Botschaft, Tel. 01/ , Enterprise Content Management Mit Comprendium hat sich in Österreich ein neuer Anbieter im Bereich Enterprise Content Management Systemen (ECM) vorgestellt. Das Unternehmen, ein Zusammenschluss der Dokumenten- Management-Spezialisten Solsys (Österreich), Solitas (Schweiz) und Saillabs (Deutschland/Spanien), setzt auf seine ECM-Suite. Diese bietet standardisierte Software-Lösungen für die papierlose Dokumentenverwaltung, die sprachenunabhängige Erschließung von Informationsquellen, deren strukturierte Aufbereitung sowie automatische Übersetzung in über 30 Sprachen. Mit ihren beiden Hauptprodukten, der Comprendium ECM-Suite und InfoStore der Schweizer Solitas Informatik AG, wendet sich die Gruppe sowohl an Großunternehmen als auch an mittelständische Betriebe. Das Unternehmen erwartet für das Jahr 2002 einen konsolidierten Umsatz von 20 Mio. Euro. Für CEO Roman Brunner sind ausgereifte Technologien, starke Vertriebspartner und die gesunde Kundenbasis (rund 750 Unternehmen in den Bereichen Allfinanz, Healthcare und Government) die Grundlage für den Erfolg des Unternehmens. Wir haben nicht den Druck von Start-ups, schnell viel Umsatz zu machen, sondern wir können in Ruhe unser Geschäft weiterentwickeln, so Roman Brunner. Im Gegensatz zu den (meist) amerikanischen Mitbewerbern, die ihre Konzepte den europäischen Kunden überstülpen, kennt Comprendium die jeweiligen Eigenheiten der nationalen europäischen Märkte, Terminologien und Sprachbesonderheiten ganz genau. - Erwin Stern, Vertriebs- und Österreich-Chef. 12 monitor 10/2002

13 FP " TFT Slimline Kontrast 350:1 Perfekte Technik + Aufregendes Design = (Verlangen) 2 LCDs / Monitore Projektoren CD-ROM / CD-RW DVD / Medien Scanner/ Digitalkameras Das Schönste am Verlangen ist die Erfüllung: durch Qualität und TÜV-geprüfte Ergonomie, ein absolutes Minimum an Reflexionen und Pixelfehlern, ein Maximum an Zuverlässigkeit, innovativer Technologie und vorbildlichem Service. Das alles verpackt in ein Design, das jedes Verlangen souverän befriedigt. Ergebnis: besseres Arbeiten, bessere Ergebnisse und mehr Spaß am Erfolg. Mehr Informationen auf oder bei BENQ Austria GmbH,A-1230 Wien,Anton Baumgartner-Straße 125,Tel , Fax BenQ. Enjoyment Matters.

14 WIRTSCHAFT NEWS Baan & Atos Origin: Strategische Allianz Baan und Atos Origin haben nachweisbar eine ausgezeichnete Erfolgsgeschichte aufzuweisen. - Hans Leisentritt, Geschäftsführer bei Atos Origin Information Technology GmbH Westcon startet Partnerprogramm Westcon Austria HandelsgmbH, spezialisiert auf Netzwerktechnologie-Produkte, macht seine Partner Fit For Business. Wir kombinieren die breite Erfahrung mit der umfassenden Technologie des einen und der Beratungskompetenz des anderen Unternehmens, um unseren Kundensupport in Österreich zu erweitern. - Ernst Hofer, Geschäftsführer von Baan Austria und Osteuropa Baan ist mit Atos Origin Information Technology GmbH, eine lokale strategische Allianz in Österreich für die ibaan-lösungen eingegangen. Die gemeinsam getroffene Vereinbarung sieht vor, dass Atos Origin den Einsatz von ibaan-lösungen speziell in den Kernabsatzmärkten Maschinen- und Anlagebau, Luftund Raumfahrt, Verteidigungssektor und Elektroniksektor vorantreiben wird. Die jetzt bekanntgegebene Zusammenarbeit basiert auf der international bereits bestehenden Consulting Allianz mit Atos Origin. Atos Origin ist auch Baans größte customisation alliance. Die beiden Unternehmen arbeiteten gemeinsam an Management Consulting Projekten, die die Einführung von Baans ibaan Solution bei mehreren multinationalen Unternehmen beinhaltet. Zu den Kunden gehört z.b. Flextronics; dort arbeiteten Baan und Atos Origin eng und auf internationaler Ebene mit der Flextronics Enterprise Solutions (FES) zusammen, ein ERP und Supply Chain Management Spezialist, sowie eine 100%ige Tochtergesellschaft von Flextronics International. In Österreich stellt Atos Origin für Baan-Projekte ein dediziertes Team von 30 Beratern sowie 10 Experten von ibaan-lösungen zur Verfügung. Die ibaan-suite internetfähiger Lösungen verbindet Baan-Technologie mit neuen Entwicklungen zur nahtlosen Integration von Anwendungs-Systemen und -Prozessen. Fit For Business wurde ins Leben gerufen, um den Partnern von Westcon Österreich (vormals Landis Business Partners Geschäftsbereich der Landis Group N.V) die speziellen Trainingsprogramme wie z.b. Tele Tracks oder Coffee Clubs näher zu bringen. Diese angebotenen Trainingsprogramme tragen zur Weiterentwicklung des eigenen IT Kow-how s bei und helfen, mit den neuesten Technologieangeboten der ausgewählten Hersteller Schritt zu halten. Bei Teilnahme an den Trainingsprogrammen von Westcon Österreich, kann man sich nicht nur in puncto IT Know-how verschaffen. sondern bei der Steigerung seines Umsatzes auch Fit For Business Punkte sammeln, die in attraktive Sachpreise umgewandelt werden. Das Fit For Business -Programm wird bis 31. Dezember 2002 angeboten. Vertriebspartnerschaft SAP und HP Hewlett-Packard liefert SAP Business One über eigene Partnerorganisation Auf der internationalen E-Business- Konferenz SAPPHIRE haben SAP und Hewlett-Packard (HP) einen Partnervertrag angekündigt. Danach wird HP die Mittelstandssoftware SAP Business One in über dreißig Ländern in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) über ihr HP-Vertriebspartnernetzwerk vermarkten. Start des Programms ist in Deutschland, einem Markt mit mehr als mittelständischen Betrieben. Es wird sukzessive auf Österreich, die Schweiz, Großbritannien, Benelux und andere Länder ausgedehnt. Im Rahmen des Vertrages wird Hewlett-Packard gemeinsam mit der SAP für das Mittelstandsprodukt geeignete Händler auswählen, und diese dann schulen und unterstützen. Die Kooperationspartner werden dazu in der Region EMEA mehrere so genannte SAP European E-City Award 2002: Internet-Oscar für Kopenhagen Kopenhagen hat mit das derzeit rundum beste Stadtportal Europas. Zu diesem Ergebnis kam Europas erste Benchmark-Studie, initiiert von der Initiative European E-City Award. Die Gewinner wurden im Rahmen einer aufwändigen Untersuchung der Initiative European E-City Award unter insgesamt 130 Stadtportalen aus 29 europäischen Ländern ermittelt. Nicht weniger als Einzelkriterien wurden pro Portal untersucht, um die Qualität des Informationsangebotes für die städtischen Kernzielgruppen Bürger, Unternehmen und Touristen bewerten zu können. Auf dieser Grundlage ist erstmals eine echte Vergleichbarkeit städtischer Internetauftritte in Europa möglich. Der Kriterienkatalog wurde von der Business One Center einrichten, die als Foren für Schulungen, technischen Support und Vertriebsförderung dienen. SAP wird diese Zentren auch nutzen, um die ausgewählten Vertriebspartner zu zertifizieren. Zusätzlich wird HP diese SAP Business One-Händler mit Verkaufsaktionen, Werbekampagnen sowie in der Distribution unterstützen. SAP und HP erwarten in den kommenden Jahren im Mittelstand einen erheblichen Nachfrageanstieg für Softwarelösungen. Die Gartner Group geht davon aus, dass mittelständische Unternehmen im Jahr 2005 rund zwei Drittel ihres IT- Bedarfs nicht direkt bei einzelnen Herstellern, sondern aus einer Hand bei einem Value Added Reseller (VAR) oder einem spezialisierten Dienstleister decken werden. Vor diesem Hintergrund erwarten HP und SAP von ihrer erweiterten Zusammenarbeit eine zielgruppengerechte Ansprache des SAP Business One-Marktes. Unternehmensberatung Eckart & Partner in Zusammenarbeit mit dem Institut für Marketing der Ludwig-Ma- ximilians- Universität München (Lehrstuhl Prof. Dr. Anton Meyer) entwickelt. Neben dem Beratungshaus und dem Institut für Marketing gehört WIENCOM - eine hundertprozentige Tochter der Wiener Stadtwerke - der Initiative European E-City Award an. Insgesamt gehören neben Kopenhagen Aarhus, Barcelona, Berlin, Gent, Hamburg, Köln, Linz, Sevilla, Stockholm, Stuttgart und Zürich zu den Preisträgern. 14 monitor 10/2002

15 Ich will. AonSpeed Wireless Zusatzpaket bis Jahresende gratis! ** Kabellos und superschnell surfen. AonSpeed Infos: , Das neue AonSpeed. Der superschnelle Breitband-Internetzugang von Telekom Austria kommt jetzt mit tollen Extras. Zum Beispiel mit den Wireless Zusatzpaketen. Für kabelloses Internet zu Hause. Damit surfen Sie so bequem und flexibel wie nie. Überall im Haus, in der Wohnung, auf der Terrasse oder im Garten. Denn AonSpeed Wireless schickt die heißesten Informationen aus dem Internet auch durch Wände. Ohne lästiges Kabel. Und bis zu 30m weit. AonSpeed Wireless gibt s übrigens in zwei Versionen: Als SingleUser für einen PC oder Laptop und als MultiUser für alle, die mit mehreren PCs gleichzeitig surfen wollen *. Und das Beste: Beide Wireless Zusatzpakete sind jetzt bis Jahresende gratis. ** * Dabei teilen sich alle gleichzeitigen Nutzer die maximale Datenübertragungskapazität von 512 kbit/s downstream bzw. 64 kbit/s upstream auf der Teilnehmeranschlussleitung auf. Die von allen Nutzern (gleiche Zugangsdaten) in Anspruch genommenen Zeiten bzw. der anfallende Datentransfer werden dem einen Account entsprechend den für diesen Account jeweils geltenden LB und EB zugerechnet bzw. über diesen abgerechnet. ** Entfall der monatlichen Entgelte bis Ende Aktionsdauer: von 1.9. bis Aktion gilt nur für AonSpeed Neukunden. Mindesvertragsdauer 12 Monate. Herkömmlicher Telefonanschluss (POTS) von Telekom Austria vorausgesetzt.

16 WIRTSCHAFT VERANSTALTUNG Erfolg im Mobile Business Welche Chancen und Potenziale im Mobile Business liegen und wie die aktuellen Entwicklungen und neuesten Trends aussehen - darum geht s beim 2. Jahresforum für Mobile Business, am 11. und 12. November Was bedeutet die neue Mobilität der Gesellschaft? Mit dieser Frage eröffnet Prof. Ing. Dr. Johann Günther von der Donau-Universität Krems, den Reigen hochkarätiger Referenten. Unternehmer berichten von Mobile Commerce-Lösungen, die funktionieren und Gewinn bringen. Optimierungen der Geschäfts- und Kommunikationsprozesse sind ebenso Thema wie mobile Außendienststeuerung, Mehrwertdienste für den Kunden, Mobile Payment Solutions und zusätzliche Vertriebskanäle. Mobile Marketing & Entertainment Die Zahl der Handy-Besitzer ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, so besitzen etwa bereits 92% aller österreichischen Teenager ein Mobil- Telefon. Gerade bei ihnen ist das Versenden von SMS-Nachrichten beliebter denn je. Unternehmen und Agenturen nutzen diesen Trend: sie setzen verstärkt auf Mobile Marketing. SMS ist das ideale Medium, um einfach und kostengünstig einen Dialog mit dem Kunden aufzubauen. Daneben bietet es mit den dazu gehörigen Services wie interaktive Gewinnspiele, Entertainment, oder Kombinationen aus SMSund Voice-Systemen vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für Promotions. Die Response-Raten sind erstaunlich, meint Roland Tauchner, Geschäftsführer der Dimoco - Direct Mobile Communications, einem der führenden österreichischen Anbieter von Mobile Marketing und Referent beim Jahresforum. Wichtig ist freilich Kontinuität. Hat man einmal mit einer Kampagne eine Community aufgebaut, muss man diese auch in regelmäßigen Abständen mit nutzvollen Services versorgen. Gewinnspiel, Gratis-Logo oder Info-Service, der Kreativität sind im Mobile Marketing schon heute kaum Grenzen gesetzt. Neue technologische Standards wie MMS werden noch mehr Möglichkeiten eröffnen. Payment Solutions auf dem Prüfstand Mobiles Bezahlen gilt als wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches E- und M-Commerce. Experten beleuchten bei der Vorstellung mobiler Zahlungssysteme die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Aspekte Kundenanforderungen und Sicherheit. Die Schwerpunktthemen: Elektronischer Vertragsabschluss, Verbraucher- und Datenschutz, Werbebeschränkungen bis hin zu mobiler Signatur und PKI als wesentliche Grundlage des Vertrauens. Das Jahresforum ist eine Informationsplattform für Geschäftsführer und Entscheidungsträger, vor allem aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, E-/M-Commerce. Im Branchenfokus: Handel, Industrie, (Finanz-)Dienstleistung, Tourismus, Telekom. Business Circle Mag. Gerhard Pichler Tel: 01 / Mobile Business 2. Jahresforum 11./12. Nov in Wien Partner Kontakt Mobile Commerce-Lösungen die funktionieren und Gewinn bringen Mobile Marketing & Entertainment Wirksame Instrumente zur Kundenbindung und Kommunikation Mobile Payment-Lösungen der Schlüssel zum Erfolg im E- und M-Commerce Mobile Signaturen und PKI als Grundlage des Vertrauens Mobile Office Anwendungen die in der Praxis hohen Nutzen generieren Dimoco, WiNAG.com, Tripple, monitor, Report, a3 ECO, Mobile Times Business Circle, Helmut Blocher, T: 01/ monitor 10/2002

17 Das trägt man heute!* * Grenzenlos. Kabellos. Mobil. Und Sie? Intel, das Intel Inside Logo und Pentium sind eingetragene Warenzeichen der Intel Corporation, Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. Die Abbildung kann vom tatsächlichen Produkt abweichen. Irrtum und Änderung vorbehalten. Hersteller: Actebis International Distribution GmbH, D- Soest. *Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 20% MwSt. Targa PCs mit Original Microsoft Windows vorinstalliert. D 1.990, * Starke Performance und lange Akku-Laufzeit für perfektes mobiles Arbeiten der Targa Traveller XTR mit Mobile Intel Pentium 4 Prozessor - M. Targa Traveller XTR Stoß-, Vibration- und Spritzwasser-resistentes Magnesiumgehäuse 14,1" XGA-TFT-Display Mobile Intel Pentium 4 Prozessor 1,8 GHz-M 256 MB DDR-RAM 30 GB HDD 8 x/8 x/8 x/24 x-dvd-cdrw-combo-laufwerk Modem / LAN / optional Wireless-LAN Li-Ionen-Akku 3 x USB 2.0 Microsoft Windows XP Microsoft Works Suite Monate Garantie (6 Monate auf den Akku) inkl. pick-up-and-return-service

18 LÖSUNGEN ENERGIE AG / ESCAD Die Energie AG Oberösterreich erstellt ihre Elektrodokumentationen im Erzeugungsbereich schon seit 1995 mit ecscad. Für eines der größten Projekte, das Wasserkraftwerk in Lambach an der Traun, wurden die Pläne verschiedener Anlagenhersteller zu einem einzigen, knapp 2000 Seiten großen Projekt zusammengeführt: Eine enorme Arbeitserleichterung für alle, die künftige Änderungen der Anlage bearbeiten müssen. Koordination von Elektrodokumentationen mit ecscad Die Energie AG ist der führende Infrastrukturkonzern für den Wirtschaftsraum Oberösterreich. Das Unternehmen hat die Liberalisierung des Strommarktes bestens verkraftet und beliefert heute rund eine Million Menschen mit Strom, der in vier Wärme- und 34 Wasserkraftwerken erzeugt wird. 80% der abgegebenen Energie kommen aus heimischer Wasserkraft. Das Know-how des Unternehmens wurde im Geschäftsjahr 2000/2001 mit dem Pegasus in Gold, dem anerkannten Wirtschaftspreis der oberösterreichischen Nachrichten, ausgezeichnet. Alt und neu Die verschiedenen Anlagen zur Stromerzeugung können kaum unterschiedlicher sein - das liegt nicht zuletzt am jeweiligen Baujahr: Die ältesten Kraftwerke sind rund 100 Jahre alt, das jüngste ist seit zwei Jahren am Netz. Die Folge sind nicht nur technologische Individualität, sondern auch eine ungeheure Vielfalt an Dokumentationen in unterschiedlicher Qualität. Es gibt noch Pläne, die mit Tusche gezeichnet und mit Rotstift geändert wurden, erzählt EDV-Koordinator Walter Steininger. Da kann man oft nicht mehr viel erkennen, und dann erlebt man schon seine Überraschungen, wenn man die Pläne mit der tatsächlichen Anlage vergleicht. Vielfältige Aufgaben Seit Anfang der 90er Jahre wird das Thema Elektrodokumentation bei der Energie AG systematisch angegangen: AutoCAD war die erste Software, mit der Pläne am Computer gezeichnet wurden. Ein Zusatzprogramm unterstützte die Zeichner damals beim Entwickeln von Symbolen wurde im Bereich Erzeugung die CAE-Lösung ecscad eingeführt. Dies hat, laut Walter Steininger, einen Quantensprung in der Qualität der Dokumentation verursacht. Die Anlagentechniker, die heute die Software bedienen, sind nicht nur für die Dokumentation, sondern auch für den Betrieb der Anlage zuständig. Gezeichnet werden Pläne aller Art - von Installationsplänen über einfache Relaissteuerungen, bis hin zu komplexen Leittechniken kommt in den Kraftwerken alles vor. Weitläufiges Netz Die Software ist an insgesamt 14 Arbeitsstationen installiert. 10 befinden sich vor Ort bei den verschiedenen Kraftwerksstützpunkten, die übrigen 4 stehen in der Zentrale, wo unter anderem die Abteilung Schaltanlagen als Dienstleister für den Erzeugungs- u. den Verteilbereich darauf zugreift. Obwohl die CAD- Arbeitsplätze ins Unternehmensnetzwerk eingebunden sind, werden die Kataloge mit den Symbolen lokal verwaltet. Am Anfang, als noch viele firmeneigene Symbole neu gezeichnet werden mussten, wurde die Arbeit zunächst aufgeteilt. Später hat jeder Techniker die Symbole entwickelt, die er benötigte, und die Kataloge wurden von Zeit zu Zeit abgeglichen. Wenn heute ein Symbol fehlt, fragt man kurz bei den Kollegen nach, ob das Symbol in deren Katalog bereits existiert, ehe man selbst zu zeichnen beginnt. Das ist weniger zeitaufwändig, als wenn sich einer von uns permanent damit beschäftigen müsste, die Weiterentwicklung des Katalogs zu koordinieren, erläutert Walter Steininger. Administrationsfreundlich Zur Zeit wird wieder intensiver an den Bibliotheken gearbeitet: Eine Hydraulik-Bibliothek sowie eine Bibliothek für R & I- Schemata entstehen - und zwar ohne weitere Zusatzprogramme direkt in ecscad. Neben diesen Möglichkeiten schätzt Walter Steininger auch die Offenheit des Systems. Als kompetenter Kenner der Software und ihrer Datenstrukturen greift er auch gelegentlich mit Hilfe von Access-Abfragen oder Auto- CAD direkt auf die Datenbank oder die Zeichnungsdateien zu. Manchmal löscht eben jemand im Explorer ein Symbol, das in irgendeinem Plan verwendet wird, und dann gibt es Fehlermeldungen, grinst er, aber die sind in der Regel innerhalb von zehn Minuten behoben. Zusammenarbeit Die Energie AG arbeitet mit mehreren Lieferanten zusammen, die sich auf die Entwicklung und die Produktion einzelner Teile der Kraftwerke spezialisiert haben: Sie liefern die Automatisierungstechnik, Generatoren, Turbinen, Wehranlagen usw. Als Auftraggeber legt die Energie AG Wert darauf, dass auch diese Unternehmen mit ecscad arbeiten, bzw. ihre Pläne im entsprechenden Format abliefern. Wenn potenzielle Lieferanten nicht umsteigen wollen oder können - immerhin muss bei einem Systemwechsel nicht nur in Software, sondern weit mehr Geld und Zeit in Schulung und Ausbildung investiert werden - springt der Systemlieferant der Energie AG, die Firma ITM in Wels, ein. Das Unternehmen ist auch als Dienstleister tätig, und erstellt im Auftrag von Firmen Elektroprojekte mit Hilfe des Computers. 18 monitor 10/2002

19 ENERGIE AG / ESCAD LÖSUNGEN Die Herausforderung Auch wenn ein Kraftwerk aus mehreren Komponenten besteht, die von verschiedenen Lieferanten produziert wurden, ist es für den Anlagentechniker sinnvoll, die gesamte Steuerung in einem einzigen Plan zu haben. Bei der Planung des Kraftwerks Lambach an der Traun sollten deshalb die Pläne der vier Zulieferer zu einem einzigen Projekt zusammengefasst werden. Ein ehrgeiziges Vorhaben - schließlich gehört das neue Kraftwerk, das im Januar 2000 ans Netz ging, mit einer jährlichen Stromerzeugung von 73 Millionen Kilowattstunden (Strom für Haushalte) zu den größeren der Energie AG. Wenig Vorgaben Das Regelwerk für die Zulieferer umfasste nur drei DIN A4-Seiten. Vorgegeben wurden im Wesentlichen der Symbolkatalog, die Artikeldatenbank, die Projekteinstellungen, das Kennzeichnungssystem und die Gliederung der Pläne. Für die Einführung neuer Symbole und Artikel wurden Namenskonventionen festgelegt, damit es keine Verwechslungen gibt und die Herkunft neuer Symbole und Artikel auch im Nachhinein bestimmt werden kann. Die Projekte der vier Zulieferer wurden schließlich zu einem einzigen Projekt mit heute ca Seiten zusammenkopiert. Der Aufwand lohnt sich, weil Anlagentechniker bei späteren Änderungen nicht in vier verschiedenen Projekten wühlen muss, um alle Zusammenhänge und Querverweise zu rekonstruieren. Wünsche und Chancen Wenn Walter Steininger sich von den Entwicklern seiner Software etwas wünschen könnte, so wäre dies ein verbesserter Klemmeneditor, der den Einbau von Trennscheiben, Trennklemmen und Mehrfachklemmen ermöglicht. Da muss man derzeit noch etwas tricksen, meint er. Doch dies ist nur ein kleiner Wunsch gemessen an der Sicherheit, die das Unternehmen durch dieses Werkzeug gewinnt: Solange man nur zeichnet - egal ob auf dem Papier oder dem Computer - lassen sich bei Projekten unserer Größenordnung Fehler nicht vermeiden, erklärt der EDV-Koordinator. Ganz anders bei ecscad: Man kann sich hier aufgrund der Systematik und der umfangreichen Prüfungen relativ sicher sein, dass die Pläne auch stimmen. Die CAE-Software ist bei der Energie AG ein unentbehrliches Werkzeug, um die Qualität der Dokumentation zu sichern. Kontaktadresse: Mensch und Maschine Software Ges.m.b.H. Alpenstraße 48A, 5020 Salzburg. Tel / Fax.0662 / InterSystems Corporation. All rights reserved. InterSystems Caché is a registered trademark of InterSystems Corporation Die kritischsten Anwendungen der Welt basieren auf Caché SO ZUVERLÄSSIG: DIE FÜHRENDE DATENBANK IM GESUNDHEITSWESEN Rund um die Welt verlassen sich mehr Krankenhäuser mit ihren Anwendungen auf Caché von InterSystems als auf irgendeine andere Datenbank. Bei solchermaßen erwiesener Zuverlässigkeit wäre Caché da nicht auch etwas für Ihre unternehmenskritischen Anwendungen? Seine unübertroffene Performance und grenzenlose Skalierbarkeit machen Caché zur optimalen Datenbank für jedes Unternehmen, in jeder Branche auch noch für Tausende von gleichzeitigen Benutzern. Zudem läuft es auf günstiger Hardware und begnügt sich mit minimalem Wartungsaufwand. Caché überflügelt alle anderen Datenbanken durch seine einmalige Kombination aus robuster Objekt- und relationaler Technologie, die auf einer multidimensionalen Datenbank-Engine aufsetzen. Damit bietet es auch die optimale Grundlage für die schnelle Entwicklung leistungsfähiger Web-Anwendungen. Caché kommt einschließlich 24x7-Support von InterSystems einem führenden Anbieter hochperformanter Datenbanklösungen seit 23 Jahren, mit 4 Mio. Anwendern* weltweit im Gesundheitswesen und in vielen anderen Branchen, in denen es auf schnelle und erfolgreiche Implementierung von kritischen Softwareprojekten ankommt. Weitere Informationen und eine kostenlose Vollversion von Caché erhalten Sie unter Telefon 0049 /6151/ oder *Auf die Datenbanktechnologie von InterSystems setzen Ameritrade, Danfoss, Kodak, Moulinex, Neckermann, Pepsi Cola, Philips, Shell, Skoda, die Weltbank und viele andere weltweit erfolgreiche Unternehmen. monitor 10/

20 LÖSUNGEN ZUMTOBEL STAFF / IMG IMG realisiert eine der weltweit ersten Implementierungen von SAP Enterprise Portal 5.0 bei Zumtobel Staff Zumtobel Staff Lichtlösung für die Kunsthalle im Wiener Museumsquartier Effektives Business Networking Die internationale Unternehmensberatung The Information Management Group (IMG) hat eine neue ebusiness Plattform für Zumtobel Staff, einen der weltweit führenden Anbieter innovativer Lichtlösungen, realisiert. Die IMG fungierte hier als Beratungspartner bei der gesamten Abwicklung von der Strategie und der Definition von Prozessen über die Tool-Auswahl bis hin zur Implementierung der Software. Damit wurde eine der weltweit ersten Implementierungen von SAP Enterprise Portal 5.0 in Betrieb genommen. Sie gibt Zumtobel Staff die Möglichkeit, durch effektives Business Networking den Wünschen und Anforderungen von Kunden und Partnern gerecht zu werden. Zumtobel Staff bietet somit sämtlichen Geschäftspartnern weltweit rund um die Uhr einen hochwertigen Service. Unser Geschäft sind Lichtlösungen und nicht ebusiness-architekturen, begründet Ingmar Blum, Head of ebusiness bei Zumtobel Staff, die Zusammenarbeit mit der IMG. Die Kernkompetenz der internationalen Unternehmensberatung liegt im Bereich Business Networking, was den hohen Erwartungen des führenden Anbieters innovativer Lichtlösungen sehr entgegenkommt. Die neue ebusiness-architektur soll die gesamte Wertschöpfungskette mit allen dazu notwendigen Prozessen unterstützen: von den Kunden über Vertrieb, Marketing und interne Abläufe bis hin zu den Lieferanten. Ein Ansatz des Collaborative Business, den wir bei unseren Kunden konsequent verfolgen und der mit diesem Projekt vorbildlich umgesetzt wurde, sagt Hubert Österle, Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und Chief Technology Officer der IMG. Das Projektziel Der Schlüssel zum Erfolg sind für Zumtobel Staff effektive Geschäftspartnerschaften, die es dem Lichtlösungsspezialisten ermöglichen, Beleuchtung in den Kontext von Architektur und Raum zu setzen. Dazu ist es erforderlich, mit allen Partnern wie Investoren, Bauherren, Architekten, Lichtplanern, Vertriebsagenten, Handel und Installateuren in einen entsprechenden Dialog zu treten, auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen Zumtobel Staff Zumtobel Staff ist weltweit einer der führenden Anbieter innovativer Lichtlösungen in sämtlichen Anwendungsgebieten professioneller Gebäudebeleuchtung. Durch eine konsequente Ausrichtung auf ganzheitliche Lichtlösungen, die kompetente Lichtplanung, innovative Lichttechnik sowie intelligentes Lichtmanagement miteinander verbindet, konnte Zumtobel Staff seine Spitzenposition in den vergangenen Jahren kontinuierlich festigen und ist heute als kompetenter Partner von Architekten, Licht- und Elektroplanern mit Tochterfirmen, Produktionsstätten und Vertretungen in mehr als 70 Ländern tätig. Der Ansatz des Collaborative Business wurde mit diesem Projekt vorbildlich umgesetzt. - Hubert Österle, Professor am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen und Chief Technology Officer der IMG und ihnen rund um die Uhr auf allen Kontinenten einen hochwertigen Service zu bieten, sagt Blum über den Ansatz des Unternehmens. Die Kernaufgaben des Projekts bestanden also darin, zunächst die bestehenden Geschäftsprozesse zu analysieren, die verschiedenen Anforderungen der Partner zu ermitteln, die entsprechenden Services zu planen und schließlich zu realisieren. Das System - SAP Enterprise Portal 5.0 Die bereits im Unternehmen vorhandenen Systeme wurden in die neue Lösung integriert und lassen sich ohne Modifikation weiternutzen, was die bisher getätigten IT-Investitionen schützt und erhält. Die User können so direkt auf alle für sie notwendigen Applikationen zugreifen. Zu den Lösungen, die 20 monitor 10/2002

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