Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis"

Transkript

1 Inhaltsübersicht Problemstellung 1 Allgemeiner Teil 11 A. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen und fremder Nummer 11 I. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen 11 II. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremder Nummer 17 B. Der Rechtschein der Stellvertretung 23 I. Vollmachtsurkunde und Blankett nach 172 Abs. 1 BGB 23 II. Duldungsvollmacht 34 III. Anscheinsvollmacht 41 C. Beweislastverteilung der Rechtscheinstatbestände 53 I. Beweislast beim Blankett nach 172 BGB analog 53 II. Beweislast bei der Duldungs- und Anscheinsvollmacht 56 D. Verhältnis Anscheinsvollmacht zu Schadensersatz 59 Besonderer Teil 61 A. Online-Banking mit 128-Bit-SSL-Verbindung 61 B. Kreditkartenzahlung 87 C. Geldabhebung am Terminal mit ec-karte 133 D. Bezahlung mit ec-karte an automatisierter Kasse 147 E. Geldkartenzahlung 153 F. Telefonieren und Internetsurfen 163 G. Kostenpflichtiges Herunterladen von Internetinhalten 199 H. Internetauktionen 209 Zusammenfassung 217 Allgemeiner Teil 217 Besonderer Teil 219 Ausblick 225 Literaturverzeichnis 227 IX

2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XXIII Problemstellung 1 A. Begriff 1 B. Zurechnung des Verhaltens Dritter 1 I. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen/fremder Nummer 2 II. Anwendbarkeit der Rechtscheinsgrundsätze 3 C. Schadensersatzansprüche gegen den Geschäftsherrn 3 D. Beweislast und Beweisführung 4 E. Abweichung durch allgemeine Geschäftsbedingungen 4 F. Einzelfälle des Handelns unter fremder Nummer 6 I. Online-Banking 6 II. Kreditkartenzahlung 7 III. ec-karte 7 IV. Geldkarte 8 V. Die (mobile) Telefonleitung 8 1. Festnetztelefonieren unter fremder Leitung bzw. Nummer 8 2. Mobiltelefonieren unter fremder Nummer 8 3. Internetsurfen und fremder IP(Internet-Protokoll)-Adresse 9 VI. Kostenpflichtiges Herunterladen von Internetinhalten 9 VII. Internetauktionen 9 Allgemeiner Teil 11 A. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen und fremder Nummer 11 I. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen Begriff des Handelns unter fremdem Namen Begründung der Anwendbarkeit der 164 ff. BGB 13 XI

3 a. Argumente 13 b. Stellungnahme 14 aa. Lediglich entsprechende Anwendung von 164 ff. BGB 14 bb. Maßgeblichkeit des Empfängerhorizonts des Stellvertreters 15 II. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremder Nummer Maßgeblichkeit persönlicher Merkmale Unterschiedlicher Empfängerhorizont 19 B. Der Rechtschein der Stellvertretung 23 I. Vollmachtsurkunde und Blankett nach 172 Abs. 1 BGB Regelungsinhalt Rechtsdogmatische Einordnung 24 a. Rechtscheinslehre 24 b. Rechtsgeschäftslehre 26 c. Stellungnahme 27 aa. Würdigung des 170 Abs. 1 BGB 27 bb. Würdigung der 171 Abs. 1, 172 Abs. 1 BGB Anwendung des 172 BGB auf das Handeln unter fremdem Namen/fremder Nummer 32 a. Handeln unter fremdem Namen 32 b. Handeln unter fremder Nummer 33 II. Duldungsvollmacht Rechtscheinslehre Rechtsgeschäftslehre Stellungnahme Anwendung der Duldungsvollmacht auf das Handeln unter fremdem Namen/fremder Nummer 39 a. Handeln unter fremdem Namen 39 aa. Begriff der Duldungsvollmacht 39 bb. Anwendung der Duldungsvollmacht 39 b. Handeln unter fremder Nummer 40 XII

4 aa. Begriff der Duldungsvollmacht 40 bb. Anwendung der Duldungsvollmacht 40 III. Anscheinsvollmacht Vertrag durch Anscheinsvollmacht Lediglich Schadensersatzhaftung Stellungnahme 46 a. Die Anscheinsvollmacht im HGB 46 b. Keine Anfechtungsmöglichkeit 47 c. Vergleich der BGB mit der Anscheinsvollmacht 48 d. Vergleich des Stellvertreters mit dem Geschäftsherrn 49 e. Rechtsprechung zu abhanden gekommenen Vollmachtsurkunden Anwendung der Anscheinsvollmacht auf das Handeln unter fremdem Namen/fremder Nummer 50 a. Handeln unter fremdem Namen 50 aa. Begriff der Anscheinsvollmacht 50 bb. Anwendung der Anscheinsvollmacht 50 b. Handeln unter fremder Nummer 51 aa. Begriff der Anscheinsvollmacht 51 bb. Anwendung der Anscheinsvollmacht 52 C. Beweislastverteilung der Rechtscheinstatbestände 53 I. Beweislast beim Blankett nach 172 BGB analog Beweislastumkehr aufgrund des Sphärengedankens Übertragung der Beweislastgrundsätze des Versicherungsrechts 54 II. Beweislast bei der Duldungs- und Anscheinsvollmacht 56 D. Verhältnis Anscheinsvollmacht zu Schadensersatz 59 Besonderer Teil 61 A. Online-Banking mit 128 Bit-SSL-Verbindung 61 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Beteiligte 61 XIII

5 XIV 2. Verfahren Missbrauchsmöglichkeiten 63 II. Ansprüche des Kontoinhabers auf Wiedergutschrift Anspruch aus girovertraglicher Nebenpflicht Rechtscheinhaftung 65 a. Blanketthaftung 65 b. Duldungsvollmacht und Anscheinsvollmacht 66 aa. Duldungsvollmacht 66 bb. Anscheinsvollmacht Genehmigung 68 a. Genehmigung durch Schweigen auf Kontoauszug 68 b. Genehmigung durch Schweigen auf Rechnungsabschluss Schadensersatzhaftung 69 a. Sorgfaltspflichten des Kunden 69 b. Aufklärungspflichten der Bank 70 aa. Aufklärung über Missbrauchsmöglichkeiten 70 bb. Aufklärung über Sicherheitsstandard Haftungsverschärfung durch allgemeine Geschäftsbedingungen 72 a. Verschuldensunabhängige Haftung aus Sphärengesichtspunkten 72 b. Rechtsprechung des BGH zur Sphärentheorie 73 c. Stellungnahme Anscheinsbeweis 76 a. Voraussetzungen 76 b. Erschütterung 78 aa. Virus auf dem Computer 78 bb. Unverschuldetes Abhandenkommen 78 cc. Ausspähen der Pin und Tan Ergebnis 79 III. Bereicherungsanspruch der Bank gegen den Überweisungsempfänger Bereicherungsanspruch dem Grunde nach 80

6 2. Entreicherung nach 818 Abs. 3 BGB 81 a. Gegenleistung an Fälscher nicht abzugsfähig 81 b. Gegenleistung an Fälscher abzugsfähig 82 c. Stellungnahme Ergebnis 85 B. Kreditkartenzahlung 87 I. Mail-Order- und Telefon-Order-Verfahren Verfahren und Missbrauchsmöglichkeiten 87 a. Verfahren 87 b. Missbrauchsmöglichkeiten Ansprüche des Kreditkartenunternehmens gegen den Karteninhaber 88 a. Aufwendungsersatzanspruch aus 675, 670 BGB 88 aa. Vertragshändler als Überbringer der Weisung 88 bb. Duldungs- und Anscheinsvollmacht 89 cc. Blanketthaftung bei abredewidriger Ausfüllung des Leistungsbelegs durch den Händler? 90 b. Schadensersatzanspruch aus 280 Abs. 1 BGB 91 aa. Sorgfaltspflichten des Kunden 91 bb. Kein Ausschluss durch 676 h BGB 92 c. Haftungsverschärfung durch allgemeine Geschäftsbedingungen 92 aa. Begrenzte verschuldensunabhängige Haftung 92 bb. Die restriktive Ansicht 93 cc. Stellungnahme Kein Verstoß gegen 676 h BGB und 307 BGB 94 d. Beweislast 98 e. Ergebnis Bereicherungsanspruch des Kreditkartenunternehmens gegen Vertragshändler 99 a. Bisherige Rechtsprechung des BGH: Forderungskauf 100 XV

7 XVI aa. Keine Falschbezeichnung des eigentlich gewollten Vertragstyps 101 bb. Wirksamkeit der Forderungskaufvereinbarung nach AGB-Recht 103 b. Neue Rechtsprechung des BGH 106 aa. Abstraktes Schuldversprechen 106 bb. Unwirksame Rückbelastungsklausel 110 c. Stellungnahme 113 aa. Rechtsnatur des Vertrags 113 bb. Wirksamkeit der Rückbelastungsklausel nach AGB-Recht Vergleich mit dem klassischen Verfahren nach dem neuen BGH-Urteil 122 II. Kreditkartenzahlung im Internet mit SSL-Verbindung 123 III. Kreditkartenzahlung mit SET-Verbindung Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 124 a. Das System und der Zugang 124 b. Die technische Abwicklung des Zahlungsvorgangs 125 c. Vertraulichkeit der Datenübertragung 126 d. Missbrauchsmöglichkeiten Anspruch auf Wiedergutschrift 127 a. Rechtscheinhaftung 127 aa. Blanketthaftung nach 172 BGB 127 bb. Duldungs- und Anscheinsvollmacht 128 b. Schadensersatz aus 280 Abs. 1 BGB 129 c. Beweislast und Beweisführung 129 aa. Anscheinsbeweis 129 bb. Erschütterung 130 d. Allgemeine Geschäftsbedingungen 130 aa. Sperranzeige 130 bb. Umgehung des Beweislastumkehrverbots durch hohes Sicherheitsniveau 131

8 3. Ansprüche des Kartenunternehmens gegen Vertragshändler Ergebnis 132 C. Geldabhebung am Terminal mit ec-karte 133 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Beteiligte Verfahren Missbrauchsmöglichkeiten 133 II. Anspruch des Kontoinhabers auf Wiedergutschrift Rechtscheinhaftung 136 a. Blanketthaftung nach 164, 172 BGB 136 b. Duldungsvollmacht 137 c. Anscheinsvollmacht Schadensersatzhaftung Beweislast und Beweisführung 140 a. Grundsatz 140 b. Anscheinsbeweis 140 aa. Erschütterung der Vermutung einer Weisung 141 bb. Erschütterung der Vermutung der groben Sorgfaltspflichtverletzung Allgemeine Geschäftsbedingungen 144 a. Privilegierung bei leichter Fahrlässigkeit 144 b. Verbot der Beweislastumkehr Ergebnis 144 D. Bezahlung mit ec-karte an automatisierter Kasse 147 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Verfahren und Beteiligte Missbrauchsmöglichkeiten 148 a. Keine Überprüfung der Echtheit der Karte durch Händlerterminal 148 b. Wilde Lastschrift 148 II. Anspruch des Karteninhabers auf Wiedergutschrift Rechtscheinhaftung 149 XVII

9 2. Schadensersatzhaftung Beweislast und Beweisführung Allgemeine Geschäftsbedingungen 151 III. Das Zuwendungsverhältnis 151 IV. Ergebnis 152 E. Geldkartenzahlung 153 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Beteiligte Verfahren Missbrauchsmöglichkeiten 154 II. Anspruch des Karteninhabers auf Wiederaufladung oder Rückzahlung Bereicherungsanspruch Schadensersatzhaftung Allgemeine Geschäftsbedingungen 156 a. Haftungsüberwälzung auf den Karteninhaber 156 b. Geltung des neuen 676 h BGB 157 aa. Richtlinienkonforme Auslegung von 676 h BGB 157 bb. Verkennung der Geldkarte als Bargeldersatz 159 cc. Verkennung der Interessenlage der Beteiligten 159 c. Ergebnis 160 III. Anspruch des Kreditinstituts gegen den Vertragsunternehmer 161 IV. Anspruch des Karteninhabers gegen das Vertragsunternehmen 161 V. Ergebnis 162 F. Telefonieren und Internetsurfen 163 I. Klassisches Festnetztelefon Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 163 a. Verfahren und Beteiligte 163 b. Missbrauchsmöglichkeiten Anspruch des Netzbetreibers auf Verbindungsentgelte Haftung für Anrufe Dritter 164 a. Wirksamkeit der Klausel 164 XVIII

10 b. Vertreten Müssen Beweislast und Beweisführung 167 a. Bestreiten der Verbindungsherstellung 167 aa. Anscheinsbeweis 167 bb. Ablehnung des Anscheinsbeweises 168 cc. Stellungnahme 169 b. Ein Unbefugter habe telefoniert 171 II. Anwählen von 0190er-Nummern Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Anspruch auf Gebührenzahlung durch den Netzbetreiber 172 a. Vertragsbeziehungen 172 aa. Vergütungsanspruch auch für Mehrwertdienst 173 bb. Lediglich Basisanspruch für die Telefonverbindung 174 cc. Stellungnahme 176 b. Ergebnis Anspruch auf Gebührenzahlung durch Dienstanbieter 179 a. Rechtscheinhaftung 179 b. Schadensersatzhaftung 180 c. Erstreckung von Nr. 4 AGB der Telekom auf den 0190er-Anbieter 180 d. Beweislast und Beweisführung 182 e. Anspruch aus abgeleitetem Recht 183 f. Ergebnis 183 III. Mobiltelefon Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 184 a. Verfahren und Beteiligte 184 b. Missbrauchsmöglichkeiten 184 aa. Missbrauch durch Telefonieren mit der bekannten Pin 184 bb. Missbrauch bei der Abrechnung 184 cc. Anzapfen des Telefonnetzes 184 dd. Diebstahl des angeschalteten Mobiltelefons 186 ee. Auslesen der Pin nach Diebstahl der Sim-Karte 186 XIX

11 2. Anspruch des Mobilfunkbetreibers auf Verbindungsentgelte 187 a. Anspruch aus 631 Abs. 1 BGB in Verbindung mit AGB 187 b. Beweislast und Beweisführung 188 aa. Gänzliches Bestreiten des Telefonierens 188 bb. Ein Unbefugter habe telefoniert Anspruch auf Verbindungsentgelte bei 0190er-Verbindungen 189 a. Anspruch des Mobilfunkbetreibers 189 b. Anspruch des Dienstanbieters Ergebnis 190 IV. Internetsurfen unter fremder Nummer Kennwortgebundene Legitimation 191 a. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 191 aa. Verfahren und Beteiligte 191 bb. Missbrauchsmöglichkeiten 192 b. Anspruch des Providers auf Verbindungsentgelte 192 aa. Zustandekommen eines Werkvertrags gemäß 631 Abs. 1 BGB 192 bb. Aufrechnung mit vertraglichem Schadensersatzanspruch 193 cc. Beweislast und Beweisführung Anschlussgebundene Legitimation 193 a. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 193 aa. Verfahren und Beteiligte 193 bb. Missbrauchsmöglichkeiten 194 b. Anspruch der deutschen Telekom gegen den Nutzer 195 aa. Anspruch bei Freenet-Verbindungen 195 bb. Anspruch bei 0190er-Verbindungen 195 c. Anspruch des Dienstanbieters gegen den Anschlussinhaber 196 aa. Anspruch von Freenet 196 bb. Anspruch des 0190er-Nummern-Anbieters Ergebnis 197 G. Kostenpflichtiges Herunterladen von Internetinhalten 199 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten 199 XX

12 1. Verfahren und Beteiligte Missbrauchsmöglichkeiten 201 a. Ausspähen der Passkennung 201 b. Anmelden unter falschen Daten 201 II. Anspruch des Web-Site-Anbieters aus 433 Abs. 2 BGB Rechtsnatur des Vertrags Rechtscheinhaftung 201 a. Rechtscheinhaftung bis zum Erhalt der Firstgate-Pin 202 b. Rechtscheinhaftung nach Erhalt der Firstgate-Pin 202 c. Rechtscheinhaftung nach Erhalt der Kostenaufstellung Genehmigung 203 III. Schadensersatzhaftung 203 IV. Beweislast und Beweisführung Anscheinsbeweis bis Erhalt der Firstgate-Pin? Anscheinsbeweis nach Erhalt der Firstgate-Pin 204 V. Anspruch des Anbieters gegen Firstgate Das Zuwendungsverhältnis Einordnung des Vertragstypus Wirksamkeit der Rückbelastungsklausel 206 VI. Ergebnis 207 H. Internetauktionen 209 I. Verfahren, Beteiligte und Missbrauchsmöglichkeiten Verfahren und Beteiligte Missbrauchsmöglichkeiten 210 a. Kenntnis der Passkennung 211 b. Registrierung unter falschen Daten 212 c. Bestreiten der Verkäufereigenschaft 212 II. Anspruch des Verkäufers aus 433 Abs. 2 BGB Kaufvertrag durch Mausklick Rechtscheinhaftung 213 III. Schadensersatzanspruch gegen den Nummerninhaber 214 IV. Beweislast und Beweisführung 215 XXI

13 V. Ergebnis 215 Zusammenfassung 217 Allgemeiner Teil 217 A. Handeln unter fremder Nummer 217 B. Vergleich zwischen Name und Nummer 217 I. Nummer als sichereres Legitimationsmerkmal 217 II. Rechtliche Bedeutung geheimer Legitimationsnummern 217 C. Verschuldensunabhängige Sphärenhaftung 218 D. Zurechnung bei Drittmissbrauch der Nummer 218 Besonderer Teil 219 A. Online-Banking 219 I. Genehmigung abgebuchter Beträge 219 II. Anscheinsbeweis 219 III. Bereicherungsausgleich bei Fälschung 219 B. Kreditkarte 219 I. Das Deckungsverhältnis 219 II. Das Zuwendungsverhältnis 220 C. ec-karte 220 I. Geldabhebung 220 II. Bezahlung an automatisierter Kasse 220 D. Geldkarte 221 E. Telefon und Internet 221 I. Telefon 221 II. Internet 222 F. Kostenpflichtiges Herunterladen von Internetinhalten 223 G. Internetauktionen 223 Ausblick 225 Literaturverzeichnis 227 XXII

Online Banking. Duncker & Humblot Berlin. Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung. Dirk Brückner. Von

Online Banking. Duncker & Humblot Berlin. Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung. Dirk Brückner. Von Online Banking Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung Eine Erörterung im Hinblick auf das Online Banking nach dem von der deutschen Kreditwirtschaft verwendeten Standard unter besonderer

Mehr

UniversitätsSchriften

UniversitätsSchriften UniversitätsSchriften Recht 772 Matthias Koch Missbrauch von Zahlungsauthentifizierungsinstrumenten Haftungsverteilung zwischen Zahlungsdienstleister und Zahlungsdienstnutzer Nomos Nomos Universitätsschriften

Mehr

B. Zurechnung des Verhaltens Dritter

B. Zurechnung des Verhaltens Dritter Problemstellung A. Begriff Der Begriff Handeln unter fremder Nummer ist in der Rechtswissenschaft neu, er kennzeichnet jedoch wohlbekannte Tatbestände. Es handelt sich hier um ein modernes Gegenstück zum

Mehr

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9

1 Einführung... 1. A Problemstellung... 1. B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4. 2 Allgemeiner Teil... 9 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 1 A Problemstellung... 1 B Gegenstand und Gang der Untersuchung... 4 2 Allgemeiner Teil... 9 A Grundlagen... 9 I. Funktionen von Haftung und Versicherung... 9 1. Funktionen

Mehr

V VII INHALTSVERZEICHNIS XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

V VII INHALTSVERZEICHNIS XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS VII INHALTSÜBERSICHT VORWORT V INHALTSÜBERSICHT VII XI VERZEICHNIS DER GRAFIKEN XIX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XXI Teil 1 Einführung 1 A. Untersuchungsgegenstand 1 B. Gang der Darstellung 3 Teil 2 Geschichtlicher

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung

Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung Inhaltsverzeichnis Einleitung: Einführung in die Problematik und Themenabgrenzung I. Gegenstand und Ziel der Arbeit... 1 1. Gegenstand: Der Handelsbrauch... 1 2. Ziel der Arbeit... 4 II. Gang der Untersuchung...

Mehr

Inhaltsverzeichnis IMMOBILIENFINANZIERUNG UND VERBRAUCHERSCHUTZ

Inhaltsverzeichnis IMMOBILIENFINANZIERUNG UND VERBRAUCHERSCHUTZ IMMOBILIENFINANZIERUNG UND VERBRAUCHERSCHUTZ A. Ausgewählte Fragen aus dem Bereich des Verbraucherdarlehensrechts... 3 I. Anwendungsbereich... 3 II. Schriftform... 4 III. Angaben nach 492 Abs. 1 S. 5,

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Erstes Kapitel: Der Rechtsschutz für EDV-Produkte

Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Erstes Kapitel: Der Rechtsschutz für EDV-Produkte Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis.... V XV XXVII XXXI Erstes Kapitel: Der Rechtsschutz für EDV-Produkte Einführung I. Vorüberlegung: Der Ideenschutz... 1 II.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Einführung 1. 1. Kapitel: Problemaufriss 5

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. Einführung 1. 1. Kapitel: Problemaufriss 5 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII XIX Einführung 1 1. Kapitel: Problemaufriss 5 1. Mehrparteienschiedsgerichtsbarkeit im Sinne dieser Arbeit 5 1. Entsprechende Begriffe in Schiedsordnungen 5 2. Begriffsbestimmungen

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

Mietverhältnisse in der Insolvenz

Mietverhältnisse in der Insolvenz Mietverhältnisse in der Insolvenz von Thomas Franken, Michael Dahl 2. Auflage Mietverhältnisse in der Insolvenz Franken / Dahl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 1 I. Einführung... 1 II. Stand der Forschung... 2 III. Gang der Untersuchung... 4 B. Grundlegung... 7 I. Rechtsnatur von Obliegenheiten... 7 1. Rechtszwangtheorie...

Mehr

9. Stellungnahme 83 Kapitel 2: Urteilsanalysen, Klassifizierung von Anlegern und Anlageformen VI. Einleitung *, 87 VII. Das Bond-Urteil" des BGH 1.

9. Stellungnahme 83 Kapitel 2: Urteilsanalysen, Klassifizierung von Anlegern und Anlageformen VI. Einleitung *, 87 VII. Das Bond-Urteil des BGH 1. Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Begriffsbestimmung, Abgrenzung und rechtliche Grundlagen 13 I. Einleitung 13 II. Aufklärung und Beratung 16 1. Problemaufriss 16 2. Definitionsversuch 17 3. Diskussion 19

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII. A. Grundlagen

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII. A. Grundlagen 7 Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII A. Grundlagen I. Mehrwertdienste und Mehrwertnummern... 1 II. Nummernräume... 2 III. Mehrwertnummern als Bezahlsystem im Fernabsatz...

Mehr

Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik

Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik Eine rechtsdogmatische Untersuchung unter besonderer Beriicksichtigung der Einwendungsproblematik Von Oliver Gras Duncker

Mehr

Die Zulàssigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfûgbarkeitsklausel. von Heiko Braun

Die Zulàssigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfûgbarkeitsklausel. von Heiko Braun Die Zulàssigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfûgbarkeitsklausel von Heiko Braun Verlag C.H. Beck Munchen 2006 Inhaltsverzeichnis Vorwort Abkùrzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens...

12 Sicherung der Beihilfenrückzahlung durch den Mitgliedstaat... 120 Teil 3: Beihilfenrückforderung und Veräußerung des Empfängerunternehmens... Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XIX Literaturverzeichnis...XXIII Entscheidungsregister...XXXV Teil 1: Einleitung... 1 Kapitel Eins: Einführung... 1 Kapitel Zwei: Das

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII

INHALTSÜBERSICHT. Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XVII INHALTSÜBERSICHT Inhaltsverzeichnis... XI Abkürzungsverzeichnis... XVII Teil 1: Einleitung... 1 1 Einführung in die Thematik... 1 2 Europäische Rahmenbedingungen... 7 3 Die Commission on European Family

Mehr

Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen

Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen Kai -Oliver Knops Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen Darlehensbegründung und -kündigung, Vorfälligkei tsentschädigung, Ersatzkreditnehmerstellung,

Mehr

Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel Braun

Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel Braun Schriftenreihe Information und Recht 63 Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel von Heiko Braun 1. Auflage Die Zulässigkeit von Service Level Agreements -

Mehr

Die rechtlichen Grundlagen der Übertragung virtueller Güter

Die rechtlichen Grundlagen der Übertragung virtueller Güter Thomas Büchner Die rechtlichen Grundlagen der Übertragung virtueller Güter Nomos Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel. Einführung 17 1. Problemstellung 17 2. Untersuchungsgegenstand und Gang der Darstellung

Mehr

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1=

Peter Eimer. Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Peter Eimer Gefälligkeitsfahrt und Schadensersatz nach deutschem, französischem und englischem Recht 1/1/1= Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis III V XI I. Einleitung 1

Mehr

A. Vertragstypus bei Vertragen zwiscben Nutzer und Netzbetreibern 7

A. Vertragstypus bei Vertragen zwiscben Nutzer und Netzbetreibern 7 DC Einleitung 1 A. Allgemeiner Uberblick 1 B. Historische Beleuchtung, technische Grundlagen 4 C. Eingrenzung des Priifungsgegenstandes und Gang der Untersuchung 6 1. Kapitel: Die Vertragsbeziehungen im

Mehr

IV) Auswirkung der Erklärungsmodelle auf die Kartentransaktion 81 B) Femabsatz 83 I) Zuwendungsverhältnis 83 1) Existenz einer selbständigen

IV) Auswirkung der Erklärungsmodelle auf die Kartentransaktion 81 B) Femabsatz 83 I) Zuwendungsverhältnis 83 1) Existenz einer selbständigen Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abbildungsverzetchnis 15 1. Kapitel: Einleitung 17 1 Rechtstatsächliche Beobachtungen 18 A) Karten- und Transaktionsarten 18 I) Kreditkartentransakttonen 18 II) EC-Kartentransaktionen

Mehr

Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern

Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern Peter Neu Die Beendigung der Anstellungsverhältnisse von GmbH-Geschäftsführern PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS: 1 EINFÜHRUNG 11 1. TEIL: DAS ANSTELLUNGSVERHÄLTNIS 15

Mehr

Die rechtsgeschäftliche Haftung für den Accountmissbrauch im Internet

Die rechtsgeschäftliche Haftung für den Accountmissbrauch im Internet Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5715 Die rechtsgeschäftliche Haftung für den Accountmissbrauch im Internet Bearbeitet von Matthias

Mehr

Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik

Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik Inaugural - Dissertation Zur Erlangung des Grades eines Doktors

Mehr

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften

Bernd Scheiff. Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG. Europàischer Verlag der Wissenschaften Bernd Scheiff Wann beginnt der Strafrechtsschutz gegen kriminelle Vereinigungen ( 129StGB)? PETER LANG Europàischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XXI 1. TeiI - Einleitung

Mehr

Prof. Dr. Burkhard Boemke Wintersemester 2011/12. Bürgerliches Recht I. Allgemeiner Teil und Recht der Leistungsstörungen

Prof. Dr. Burkhard Boemke Wintersemester 2011/12. Bürgerliches Recht I. Allgemeiner Teil und Recht der Leistungsstörungen Prof. Dr. Burkhard Boemke Wintersemester 2011/12 Universität Leipzig Bürgerliches Recht I Allgemeiner Teil und Recht der Leistungsstörungen 13 Fall: Stellvertretung Rechtsschein Schlossallee Lösung A.

Mehr

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz Schriftenreihe Information und Recht 17 Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz von Dr. Gerfried Kienholz 1. Auflage Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz Kienholz schnell und portofrei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Geleitwort. Abkürzungsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Einleitung 1 Geleitwort Vorwort Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis V VII XVII XIX XXI Einleitung 1 A. Wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund eines Bonusprogramms 7 I. Der Wandel vom

Mehr

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11

A. Einführung 1. IV. Folgen des medizinischen Fortschritts 5. VII. Gang der Untersuchung und Zielsetzung der Arbeit 10. B. Das Patiententestament 11 IX Inhaltsverzeichnis A. Einführung 1 I. Veränderungen in der Beziehung zwischen Arzt und Patient 1 II. Aufklärung des Patienten als Einwilligungsvoraussetzung 2 III. Aufklärung und Einwilligung bei einwilligungsunfähigen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 29. Erstes Kapitel. Rechtstatsachen 34

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 29. Erstes Kapitel. Rechtstatsachen 34 Inhaltsverzeichnis Einleitung 29 Erstes Kapitel Rechtstatsachen 34 A. Giroüberweisung 34 I. Handlungen des Kunden 34 II. Handlungen des Kreditinstituts 35 1. Hausüberweisung 35 2. Mehrgliedriger Zahlungsverkehr

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 A. Untersuchungsgegenstand... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 A. Vorbemerkung... 5 B. Grundkonstellation...

Mehr

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE Dr. Torsten Stade DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort A. Grundlagen 17 I. Wesen und Bedeutung der Luftfahrtkaskoversicherung

Mehr

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten

Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen. Gesichtspunkten Skimming unter kriminologischen und strafrechtlichen Gesichtspunkten Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde einer Hohen Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Die Beweislast im Anwaltshaftungsprozeß

Die Beweislast im Anwaltshaftungsprozeß Frank-Holger Lange Die Beweislast im Anwaltshaftungsprozeß Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Einleitung. Methode. Plan der Darstellung 1. Teil: Allgemeines zur Anwaltshaftung und zur Beweislast A.

Mehr

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3

ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 INHALTSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS XIX EINLEITUNG 1 ERSTER TEIL: DARSTELLUNG DER VORSCHRIFT UND DER AUSWIRKUNGEN 3 Erster Abschnitt: Strafrecht 3 A. Voraussetzungen und Rechtsfolge des 142 IV StGB

Mehr

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3

Abkürzungs Verzeichnis KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3. A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 V Inhaltsverzeichnis Abkürzungs Verzeichnis Literaturverzeichnis XI. XIII-XXXIV KAPITEL 1: EINLEITUNG 1 KAPITEL 2: BEGRIFFSBESTIMMUNGEN 3 A. Rechtszersplitterung und Rechtsquellen 3 B. Der Begriff des

Mehr

Niko Härting: Online-Payment. CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT

Niko Härting: Online-Payment. CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT Niko Härting: Online-Payment CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT 1 Zahlungsmöglichkeiten bei Online-Bestellungen Überweisung ( Vorkasse ) Problem: Verbraucherakzeptanz Nachnahme

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Trentinaglia, HB Vermögensverwaltung im Kindschafts- und Sachwalterrecht VII

Inhaltsverzeichnis. Trentinaglia, HB Vermögensverwaltung im Kindschafts- und Sachwalterrecht VII Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Vertretung von Minderjährigen und erwachsenen geschäftsunfähigen Personen... 1 A. Schutz durch die Rechtsordnung... 1 II. Allgemeines zur Geschäftsunfähigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5. 1 Einleitung...17. 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21. 2 Gesetzliche Regelung...23 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 1 Einleitung...17 I. Problemstellung...17 II. Ziel und Gang der Untersuchung...18 1. Ziel der Untersuchung...18 2. Gang der Untersuchung...20 1. Teil: Allgemeine Grundlagen...21

Mehr

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage

Mehr

Recht der Mehrwertdienste 0190/0900

Recht der Mehrwertdienste 0190/0900 Recht der Mehrwertdienste 0190/0900 Dialer - Haftung - Verträge - Werbung Bearbeitet von Niko Härting 1. Auflage 2003. Buch. 148 S. Hardcover ISBN 978 3 504 56026 3 Format (B x L): 13 x 20,2 cm Gewicht:

Mehr

(a) Anwendungsbereich des 814 Fall 1 BGB 30 (b) Tatbestand des 814 Fall 1 BGB 33 (c) Umfang des bereichungsrechtlichen Anspruches 36

(a) Anwendungsbereich des 814 Fall 1 BGB 30 (b) Tatbestand des 814 Fall 1 BGB 33 (c) Umfang des bereichungsrechtlichen Anspruches 36 Inhalt Literaturverzeichnis Abkürzungen XV XXXV A. Einleitung 1 I. Problemstellung 1 1. GmbH & Co. KG 2 2. Alternative Beteiligungsmodelle 3 II. Gliederung 4 B. Die Haftung nach 171 f. HGB 9 I. Die Haftung

Mehr

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9

Einleitung... 1. A. Problemstellung... 4. B. Gang der Untersuchung... 7. Erster Teil: Grundlegung... 9 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 A. Problemstellung... 4 B. Gang der Untersuchung... 7 Erster Teil: Grundlegung... 9 A. Grundelemente der D&O-Versicherung... 9 I. Rechtliche Einordnung der D&O-Versicherung...

Mehr

Rechtsscheinhaftung im Stellvertretungsrecht bei der Verwendung elektronischer Signaturen

Rechtsscheinhaftung im Stellvertretungsrecht bei der Verwendung elektronischer Signaturen Torsten Spiegelhalder Rechtsscheinhaftung im Stellvertretungsrecht bei der Verwendung elektronischer Signaturen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2007 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 23 I. Begriffsdefinitionen

Mehr

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung

Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Frank Eckhoff Die Haftung der Geschäftsleiter gegenüber den Gläubigern der Gesellschaft wegen Insolvenzverschleppung Nomos Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 13 B. Eröffnungsgrund und Antragspflicht 15 I.

Mehr

Mediatoren- Verträge

Mediatoren- Verträge Mediatoren- Verträge von Hubertus Nölting, LL.M. Rechtsanwalt 2003 CENTRALE FÜR MEDIATION Vorwort Inhaltsübersicht Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Einleitung 1. Teil Begriffsbestimmung und Grundlagen

Mehr

Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15

Inhalt VORWORT...13 EINLEITUNG...15 VORWORT...13 EINLEITUNG...15 ERSTER TEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN...17 I. Die Domain als technische Adresse...17 II. III. Die Domain als eigenständiges Kennzeichen- und Namensrecht...18 1. Marke...19

Mehr

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe

Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Interessenausgleich und Sozialplan bei Outsourcing und Auftragsneuvergabe Von Gregor Römer Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis 1. Kapitel Grundlagen 21 I. Einführung 21 II. Erscheinungsformen des

Mehr

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer

Die Pauschalierung. Lohnkirchensteuer Die Pauschalierung der Lohnund Lohnkirchensteuer von Dr. Klaus J. Wagner junstiscne GesamtbibliothöR der Technischen Hochschui Oarmstadt Verlag Dr. Otto Schmidt KG Köln Vorwort Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

b) Anwendungsbereich der Glaubwürdigkeitsbegutachtung ohne Einwilligung des Zeugen... 45

b) Anwendungsbereich der Glaubwürdigkeitsbegutachtung ohne Einwilligung des Zeugen... 45 Inhalt Abkürzungsverzeichnis... XXI Einleitung... 1 A. Problemstellung... 1 B. Gang der Untersuchung... 5 Kapitel I. Maßstäbe für die Gutachtertätigkeit des Sachverständigen, insbesondere bezüglich Glaubwürdigkeits-

Mehr

Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch

Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch Prüfungsschema Der zivilrechtliche Anspruch A. Anspruch entstanden I. Ansprüche aus Vertrag/Rechtsgeschäft - Primäransprüche auf Erfüllung (z.b. 433 I, II, 535) - Sekundäransprüche, z.b. 280 ff. II. Vertragsähnliche

Mehr

Der kleine" Wettbewerbsprozeß

Der kleine Wettbewerbsprozeß Der kleine" Wettbewerbsprozeß Der Anspruch auf Kostenerstattung bei außergerichtlicher Erledigung wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsstreitigkeiten von Wolfgang Steinmetz Richter am Amtsgericht Hamburg

Mehr

Die Haftung der Internet Provider nach dem Telemediengesetz

Die Haftung der Internet Provider nach dem Telemediengesetz Frederic Ufer Die Haftung der Internet Provider nach dem Telemediengesetz Verlag Dr. Kovac Hamburg 2007 LI Gliederung Kapitel 1 Einleitung 1 I. Das Internet als gesellschaftliches Phänomen 1 II. Überblick

Mehr

Umschuldung sittenwidriger Ratenkredite

Umschuldung sittenwidriger Ratenkredite Stephan Busch Umschuldung sittenwidriger Ratenkredite Juristische Gesamtbiblioth^ Technischen H i t e Darmstadf PETER LANG Frankfurt am Main Bern New York Paris GLIEDERUNG Einleitung 23 1 Problemstellung

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht...

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... 2 2 Rechtsgeschichtliche Entwicklungen...

Mehr

Eckehardt Maier-Sieg. Der Folgeschaden

Eckehardt Maier-Sieg. Der Folgeschaden Eckehardt Maier-Sieg Der Folgeschaden Haftung und Haftpflichtversicherungsschutz im Rahmen der Allgemeinen Haftpflichtversicherung Verlag Dr. Kovac Gliederung Seite Vorwort 1 Einfuhrung 3 I. Zum Verhältnis

Mehr

Der Veräußerungsbegriff des 69 WG

Der Veräußerungsbegriff des 69 WG Veröffentlichungen der Forschungsstelle für Versicherungswesen an der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster mit Unterstützung des Vereins zur Förderung der Forschungsstelle für Versicherungswesen

Mehr

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz

Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Ordnungsrechtliche Verantwortlichkeit in der Insolvenz Von Stefan Blum Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 15 I. Rechtliche Problematik 15 II. Tatsächliche Bedeutung 22 III. Gang

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7

Inhaltsverzeichnis VII IX. 1. Teil: Einleitung 1. A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2. B. Praktische Relevanz 5. C. Gang der Untersuchung 7 Vorwort Abkürzungsverzeichnis VII IX 1. Teil: Einleitung 1 A. Problemstellung und theoretische Relevanz 2 B. Praktische Relevanz 5 C. Gang der Untersuchung 7 2. Teil: Eheerhaltende Elemente im Scheidungsrecht

Mehr

A. DER WIEDEREINSTELLUNGSANSPRUCH ALS RICHTERLICHES RECHTSINSTITUT 22

A. DER WIEDEREINSTELLUNGSANSPRUCH ALS RICHTERLICHES RECHTSINSTITUT 22 Inhaltsverzeichnis: 1. KAPITEL: EINLEITUNG 1 A. PROBLEMSTELLUNG 1 B. BEGRIFFSKLÄRUNG 4 2. KAPITEL: FALLGRUPPEN 7 A. ENTNAZIFIZIERUNGSVERFAHREN 7 B. ARBEITSKAMPF 8 C. VERDACHTSKÜNDIGUNG 10 D. BETRIEBSBEDINGTE

Mehr

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1 Inhalt Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV 1. Teil Einleitung... 1 A. Einführung... 3 B. Themenstellung... 5 C. Thesen und zentrale Fragestellungen... 7 D. Gang der Darstellung... 9 2. Teil Begriffsbestimmung...

Mehr

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2

Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1. 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 V Inhaltsverzeichnis Einleitung: Gegenstand und Gang der Untersuchung... 1 1 Der Gegenstand der Untersuchung... 1 2 Der Gang der Untersuchung... 2 1. Kapitel: Mediation und die Vertraulichkeit im Verfahren...

Mehr

Die Domain als Verfugungsgegenstand

Die Domain als Verfugungsgegenstand Helge Hartig Die Domain als Verfugungsgegenstand V&R unipress VORWORT 13 ElNLEITUNG 15 ERSTERTEIL: DIE RECHTSNATUR DER DOMAIN 17 I. Die Domain als technische Adresse 17 II. Die Domain als eigenstandiges

Mehr

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren 13. März 2002/TK Infobrief 10/02 ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren Sachverhalt Anlässlich einer Zahlung eines Verbrauchers in einem

Mehr

Die GbR in der Insolvenz

Die GbR in der Insolvenz Markus Jasper Stahlschmidt Die GbR in der Insolvenz PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 1 B. Wesen und Haftungsverfassung der GbR 5 I. Rechtsnatur der GbR

Mehr

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen

Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen Shenja Schiligalis Rechtsschutz des Schuldners bei fahrlässig unberechtigten Insolvenzanträgen - insbesondere bei Anordnung von Sicherungsmaßnahmen gemäß 21 InsO- Nomos Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft

Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft Die Rechtsstellung der Treugeber in geschlossenen Immobilienfonds in der Form der kupierten Publikumskommanditgesellschaft Von Martin Kapitza Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Erstes Kapitel

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeiner Teil des VVG................................... 1 A. Grundlagen.............................................. 1 B. Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)..................

Mehr

Besir Fatih Dogan. Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht. Verlag Dr.

Besir Fatih Dogan. Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht. Verlag Dr. Besir Fatih Dogan Der Erwerb eigener Aktien im deutschen und türkischen Recht im Hinblick auf europäisches Recht Verlag Dr. Kovac Inhaltverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltverzeichnis IX XIX Einleitung

Mehr

Rechtliche Probleme im Streit urn Internet-Domain-Names

Rechtliche Probleme im Streit urn Internet-Domain-Names Susanne Neumann Rechtliche Probleme im Streit urn Internet-Domain-Names PETER LANG Europaischer Veriag der Wissenschaften IX Inhaltsverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Rechtsprechungsverzeichnis

Mehr

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl

X WW. Der Einsatz von Lebensversicherungen als Kreditsicherungsmittel in Deutschland und Frankreich. von Dr. Christophe Kühl Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e. V. Reihe A Rechtswissenschaft Band 108 Herausgeber

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis. Einleitung 1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis IX XI XXIX Einleitung 1 1. Teil: Unternehmensbegriff 5 1 Rechtlicher Unternehmensbegriff 5 2 Betriebswirtschaftlicher Unternehmensbegriff 7 A.

Mehr

Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung

Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung Christina Böttcher Das abstrakte Schuldversprechen In der Kreditsicherung PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung 19 I. Die Bedeutung des abstrakten Schuldversprechens

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Lernziel 13

Inhaltsverzeichnis. Lernziel 13 Inhaltsverzeichnis Lernziel 13 A. Abgrenzung: Gewerberaummiet-, Wohnraummiet- und Pachtvertrag 15 I. Gewerberaum- und Wohnraummietvertrag 15 1. Bedeutung der Abgrenzung 15 2. Abgrenzungskriterium: Vertragszweck

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XVII Kapitel 1: Einführung und Zweck der Arbeit...1 Kapitel 2: Verbraucherschutzinstrumente...5 A. Grundlagen der Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers... 5 I.

Mehr

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda

Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Die Aufhebung der Pflichtverteidigerbestellung de lege lata und de lege ferenda Von Christian Theiß Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Einleitung 19 Kapitel 1 Einführung in die Problematik, Festlegung

Mehr

SabineKoch. Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in dergesetzestypischen Kommanditgesellschaft

SabineKoch. Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in dergesetzestypischen Kommanditgesellschaft SabineKoch Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in dergesetzestypischen Kommanditgesellschaft 3 juristische Gesamtbibtottwfc ^Technischen Hochschul» Darmstadt

Mehr

Haftung von Inhabern privater Internetanschlüsse für fremde Urheberrechtsverletzungen Hügel

Haftung von Inhabern privater Internetanschlüsse für fremde Urheberrechtsverletzungen Hügel Schriftenreihe Information und Recht 81 Haftung von Inhabern privater Internetanschlüsse für fremde Urheberrechtsverletzungen Zugleich eine Evaluation der Störerhaftung und konkurrierender Haftungskonzepte

Mehr

Vermögensvermischung als Haftungstatbestand im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Vermögensvermischung als Haftungstatbestand im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung Berichte aus der Rechtswissenschaft Xujun Gao Vermögensvermischung als Haftungstatbestand im Recht der Gesellschaft mit beschränkter Haftung Shaker Verlag Aachen 2001 VI Inhaltsverzeichnis Vorwort V Einführung

Mehr

Die gewillkürte Freistellung des Arbeitnehmers von seiner Arbeitspflicht bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Rechtsdogmatische Grundlagen

Die gewillkürte Freistellung des Arbeitnehmers von seiner Arbeitspflicht bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Rechtsdogmatische Grundlagen Miguel Enriquez Dr. iur., LL. M. (Harvard), Rechtsanwalt Die gewillkürte Freistellung des Arbeitnehmers von seiner Arbeitspflicht bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Rechtsdogmatische Grundlagen Zugleichein

Mehr

10 Inhaltsverzeichnis

10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung 17 I. Die Sachverhalte der Schrottimmobilien"-Fälle 17 II. Gegenstand und Verlauf der Untersuchung 22 A. Die mängelbehaftete Immobilienkapitalanlage und ihre Finanzierung..

Mehr

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6837

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6837 Robin von Eltz (Autor) Prüf- und Hinweispflichten des Baustoffhändlers gegenüber dem Werkunternehmer Eine Untersuchung zur Frage, ob den Baustoffhändler Prüf- und Hinweispflichten treffen, die denjenigen

Mehr

I. Abschluss eines Darlehensvertrages

I. Abschluss eines Darlehensvertrages B könnte gegen P einen Anspruch auf Zahlung von 2.000 aus 488 Abs. 1 S. 2 BGB haben, wenn zwischen den Parteien ein wirksamer Gelddarlehensvertrag zustande gekommen ist 1. I. Abschluss eines Darlehensvertrages

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 14 Einführung 19 1, Teil: Das Arbeitsverhältnis als bürgerlich-rechtliches Rechtsverhältnis? A. Entwicklung von der Weimarer Zeit bis nach 1945 22 B. Neuere Tendenzen

Mehr

Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4

Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4 Inhaltsverzeichnis XI Inhaltsverzeichnis 1. KAPITEL GRUNDLAGEN 1 A. EINLEITUNG 1 B. TERMINOLOGIE 4 C. UNTERSUCHUNGSGANG 5 2. KAPITEL DIE MEDIZINALBERUFE 7 A. MEDIZINALFACHBERUFE 7 /. Hebamme und Entbindungspfleger

Mehr

Rechtliche Aspekte der Wertpapierleihe

Rechtliche Aspekte der Wertpapierleihe Rechtliche Aspekte der Wertpapierleihe Von Andreas Dörge Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis A. Einleitung 19 B. Der Begriff Wertpapierleihe" 23 C. Die Einsatzmöglichkeiten und die potentiellen

Mehr

Handel und Investitionen in Strom und Gas

Handel und Investitionen in Strom und Gas Schriftenreihe Energie- und Infrastrukturrecht 7 Handel und Investitionen in Strom und Gas Die internationalen Regeln von Lars Albath 1. Auflage Handel und Investitionen in Strom und Gas Albath schnell

Mehr

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1

Inhaltsübersicht. Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI. Kapitel 1. Einführung...1 Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis...IX Abkürzungsverzeichnis...XXI Kapitel 1. Einführung...1 Kapitel 2. Elternautonomie und Elternvereinbarung...11 I. Entwicklung und Tendenzen elterlicher Autonomie...12

Mehr

Die Ubernahme von Aktien fur Rechnung der Gesellschaft

Die Ubernahme von Aktien fur Rechnung der Gesellschaft Beate Hahn Die Ubernahme von Aktien fur Rechnung der Gesellschaft Eine Untersuchung zu 56 Abs. 3 AktG PETER LANG Europaischer Veriag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis 15 Abkiirzungsverzeichnis

Mehr

Bürgerliches Recht I Prof. Dr. Dr. Burkhard Boemke Boemke. Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene Sommersemester 2013. 2.

Bürgerliches Recht I Prof. Dr. Dr. Burkhard Boemke Boemke. Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene Sommersemester 2013. 2. Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene Sommersemester 2013 2. Klausur Lösung Frage 1: Ansprüche von V gegen M auf Zahlung von 1.800 aus 535 II BGB für den Zeitraum Oktober 2011 bis September

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Frankfurter Reihe 25 Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Bearbeitet von Dr. Petra Baier, Prof. Dr. Manfred Wandt 1. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. XXVIII, 434 S. Paperback ISBN 978 3 89952

Mehr

Glücksspiel im Internet

Glücksspiel im Internet Glücksspiel im Internet von Dr. iur. Annette Volk Carl Heymanns Verlag Vorwort VII Teil 1: Problemstellung I Teil 2: Die Strafnorm des Glücksspiels 3 A. Kriminalgeschichtlicher Überblick 3 I. Geschichtliche

Mehr

Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage

Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5602 Die Verjährung von Ansprüchen bei unsicherer und zweifelhafter Rechtslage Bearbeitet von Kathrin

Mehr

Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen

Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen Die Auslegung und Fortbildung des normativen Teils von Tarifverträgen auf der Grundlage eines Vergleichs der Auslegung und Fortbildung von Gesetzen mit der Auslegung und Ergänzung von Rechtsgeschäften

Mehr