Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0

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1 Wissensbasierte Stücklistenüberführung vom Engineering in die Produktion ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0 Martin Onus (HOMAG Group), Ralf Schmidt (Scheer Management GmbH)

2 Agenda Vorstellung HOMAG Group Projekt: Ziele, Ausgangssituation Lösungsansatz systemtechnische Umsetzung Nutzen Mögliche Weiterentwicklung der Lösung unter Industrie 4.0 2

3 VORSTELLUNG HOMAG GROUP 3

4 Wohnen beginnt mit unseren Maschinen Geschäftsmodell Möbel Herstellung von Maschinen und Fabrikanlagen für die Holz- und Holzwerkstoffbearbeitung Unternehmensgröße zum Bauelemente 767 Mio. EUR Umsatz (Vorjahr: 799 Mio. EUR) Mitarbeiter zum (Vorjahr: Mitarbeiter) Kundensegmente 2012 (2011) Holzhausbau Hersteller von Möbeln 88% (85%) Hersteller von Bauelementen 9% (12%) (Fußböden, Türen und Zargen, Fenster) Hersteller von Holzsystemhäusern 3% (3%) 4

5 Produkte und Leistungen Produktportfolio Stationärtechnik/CNC Kantenbearbeitung Plattenaufteilsägen Bohren/Beschlagsetzen/Montage Handling/Verpackung Kaschieren und Schleifen CNC-Technologie Projektmanagement Engineeringkapazität für integrierte Lösungen von der Zelle bis zur gesamten Fertigungsanlage Kantenbearbeitung Dienstleistungen Umfassendes Angebot für Service, Schulung und Ersatzteile Umsatzaufteilung 2012 (2011) Maschinen 50% (51%) Zellen und Fertigungsanlagen 31% (32%) Dienstleistungen 19% (17%) Lagersystem 5

6 Weltweites Produktions-, Vertriebs- und Servicenetzwerk Weltweites Produktions-, Vertriebs- und Servicenetzwerk 15 Produktionsstandorte in 7 Ländern 21 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften sowie 60 exklusive Vertriebspartner Mitarbeiter der HOMAG Group in 2012: GJ 2012 in GJ % 2011 in % Inland Ausland Gesamt

7 Kernstrategien in Kürze Weiterer Ausbau unserer globalen Marktposition unterstützt von unserer kompetenten und engagierten Mannschaft unterstützt durch unsere hohe Innovationskraft Erreichung der Weltmarktführerschaft in allen Segmenten, in denen wir tätig sind Reduktion der Kosten durch optimale Nutzung gruppeninterner Synergien Erhöhung der Produktivität durch Optimierung interner Prozesse 7

8 Projekt: ZIELE, AUSGANGSSITUATION, LÖSUNGSANSATZ 8

9 Projektumfeld, Zielsetzung Kernstrategie: Erhöhung der Produktivität durch Optimierung interner Prozesse Vorstandsprojekt: ProFuture (u.a. Einführung SAP ERP und neue Produktstrukturen) ProFuture Teilprojekt neue Stücklistenstrukturen : Schaffung neuer Strukturen zur Entkoppelung von Engineering- und Produktionsstücklisten Prozessgestaltung der Stücklistenüberführung Auswahl eines IT-Tools zur Prozessunterstützung 9

10 Problemstellung: Unterschiedliche Auftragsstücklisten Engineeringstückliste Sonder-Kreiselpumpe Sonder-Laufrad Laufrad 4711 Sonderoption 4712 Antrieb 4800 Welle 4801 Dichtungssatz 4802 Gehäuse 4906 Steuermodul 5000 Steuermodul 5001 Produktionsstückliste Sonder-Kreiselpumpe Endmontage Laufradgruppe Laufrad 4711 Sonderoption 4712 Welle 4801 Gehäuse 4906 Dichtungssatz 4802 Sensoren 5002 Steuermodul 5001 (Beistellung) Sensoren

11 Lösungsalternativen Organisatorische Lösung Produktion nutzt die Engineeringstücklisten AV-basierte Lösung Arbeitsvorbereitung erstellt manuell Produktionsstücklisten aus den Engineeringstücklisten Kombinationslösung Engineering erstellt Produktionsstücklisten nach Logistikvorgaben Sonderlösungen Mehrstufige Konfiguration auf Basis einer Kombinationslösung ggf. weitere manuelle Nachbearbeitung und/oder teilorganisatorische Lösung notwendig Optimierte Lösung Trennung von Engineering- und Produktionsstückliste mit automatischer Überführung (auch im Änderungsfall) 11

12 Voraussetzungen der optimierten Lösung Ableitung verallgemeinerter Strukturen (Skelette) Beschreibung der gegenseitigen Abhängigkeiten (Beziehungen) Engineeringskelett Kreiselpumpen Mechanik Laufrad Gehäuse Antrieb Elektrik / Sensorik Beziehungen Produktionsskelett Kreiselpumpen Endmontage Laufradgruppe Beistellteile 12

13 Grundszenario der optimierten Lösung Bestimmung von Standardkomponenten anhand von Kundenwünschen Prüfung und Ergänzung von Komponenten durch das Engineering Umsortierung der Komponenten in produktionsgerechte Stückliste Basis- Konfiguration Engineering- Skelett ebom Produktions- Skelett mbom 13

14 Kernforderungen im Projekt Überführung der ebom in die mbom erfolgt automatisiert Wissensdatenbank beinhaltet Beziehungen zwischen ebom und mbom Komponenten ohne vorhandene Beziehungen werden manuell überführt Beziehung bei manueller Überführung kann gelernt werden Abgleich von ebom mit mbom bei Änderung mit Ausweis von Differenzen Gezielte Übernahme von Änderungen in die mbom 14

15 Projekt: SYSTEMTECHNISCHE UMSETZUNG, NUTZEN 15

16 Der Prozess Engineering freigeben Überführung planen Stücklisten synchronisieren Maschine kalkulieren Teile disponieren Teile produzieren Engineering ändern 1 Arbeitsvorrat 2 Plan-UI 3 RWB (Reconciliation Workbench) 16

17 Realisierte Systemlandschaft & SAP Datenobjekte Engineering- Skelett Produktions- Skelett IPPE- Produktstruktur Basis- Konfiguration ebom Projektstücklisten mbom Projektstücklisten Maschinenauftrag Produktion * PSS WBS ist eine Kundenentwicklung auf Basis von PSS B2B Projekt, PSP Netzplan Fertigungsauftrag 17

18 Hinzulesen Stücklistenüberführung in der RWB ebom mbom Produktions- Skelett Wissensdatenbank Zwischenablage 18

19 Reconciliation Workbench (RWB) Überführung der Komponenten unter Nutzung von selbstdefinierten Regeltypen 19

20 Nutzen (Vorteile) Zielgruppengerechte Darstellung des Produktaufbaus Reduktion der Gesamtkomplexität bei der Konfiguration Technische Konfiguration muss nicht mehr mit der mehrstufigen logistischen Produktionsstruktur kombiniert werden Zweistufige Konfiguration mit jeweils eigenem Beziehungswissen Manuelle Bearbeitung des Engineerings vor Disposition möglich Engineeringstückliste ist zu keiner Zeit dispositiv wirksam, da entkoppelt von der Produktionsstückliste Flexibles Beziehungen mit lernendem System Keine Vollständigkeit bei den Beziehungen zwischen den Strukturen erforderlich Manuelle Umstrukturierungen können auftragsweise abweichend von den Beziehungen vorgenommen werden Nicht vorhandene Beziehungen können im Zuge der Auftragsbearbeitung allgemeingültig gelernt werden. Integriertes Änderungsmanagement Abweichungen zwischen den Strukturen werden als Konflikte ausgewiesen Konflikte können situationsgerecht mit alternativen Strategien gelöst werden 20

21 MÖGLICHE WEITERENTWICKLUNG DER LÖSUNG UNTER INDUSTRIE

22 Weiterentwicklung am Beispiel Änderungsmanagement Assistenten sind kontext-sensitiv, verfügen über eine umfassende Informationsbasis und können mit umgebenden Systemen und Assistenten vernetzt sein Assistenten könnten wiederkehrende Ereignisse erkennen, die Situationen menschlichen Entscheidern signalisieren und Handlungsoptionen vorschlagen Änderungen (Order Change / Engineering Change) Aufzeigen möglicher Handlungsoptionen unter Berücksichtigung von Termin, Kosten, Qualität abhängig vom logistischen Status des Teils Keine automatische Änderung der Produktionsstückliste nach Änderung der Engineering-Stückliste Bsp. Erzeugung eines neuen Auftrags/ Vorgangs für einen Ausbau der bereits verbauten Komponente bzw. für einen Einbau der neuen Komponente Seite 22

23 Änderung der Wertschöpfungskette im Abwicklungsprozesse am Beispiel des Enginner-to-Order Business (Projektgeschäft) gestern heute morgen Konstr.- Stückliste Fertigungsstückl., Arbeitsplan Engineer. Struktur Produktionsskelett Produktions- Struktur EBOM / Struktur& Material Match I1 I2 I3 I4 I5 H1 H2 H3 X X X X X X X X X Produktions- Struktur 1 Unternehmen; 1:1 Beziehung Engineering-/ Produktionswerk 1 Unternehmen; 1:n Beziehung Engineering-/ Produktionswerk n Unternehmen; n:m Beziehung Engineering/ Produktionsunternehmen Seite 24

24 Industrie 4.0 im Engineer-to-Order Business Planung Auftrag Produkt Vertrieb Produkt- Entwicklung Beschaffung Service- Entwicklung Selbstorganisation Fertigungssteuerung Cyberphysische Systeme Produktion Smart Factory Seite 25 Seite 25

25 Fragen? Seite 26

Kennzahlen 2013 789 Mio. EUR Umsatz (Vorjahr: 767 Mio. EUR) 5.450 Mitarbeiter zum 30.06.2014 (5.064 Mitarbeiter zum 31.12.2013)

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