Modulhandbuch. Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

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1 Modulhandbuch Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

2 Das Modulhandbuch dient zur Orientierung der Studierenden. Es ist keine Rechtgrundlage - es gilt die jeweils gültige Prüfungsordnung. Wir versuchen die Modulbeschreibung aktuell zu halten, es kann jedoch immer zu Abweichungen bezüglich Personal und kommen. Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Wirtschaftsingenieurwesen 2005 Module im Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen 1. Auflage März 2012 Hrsg.: Fachbereiche 4 & 7 Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

3 Inhalt I. Pflichtbereich... 2 Modulbereich Betriebswirtschaftslehre (12CP)... 2 Betriebswirtschaftslehre I (6CP)... 2 Betriebswirtschaftslehre II (6CP)... 7 Modulbereich Produktionstechnik (12 CP)...12 Produktionstechnik I...13 Produktionstechnik II (6 CP)...21 Modulbereich Methoden (12CP)...27 Methoden I (6CP)...27 Methoden II (6CP)...33 Modulbereich Industriepraktikum (12CP)...39 Wahlpflichtbereich (42 CP)...41 Modulbereich Fachliche Ergänzung (6CP)...41 Modulbereich Lehrprojekt (12 CP)...42 Modulbereich Fachwissenschaftliche Vertiefung...43 Systementwicklung und Innovationsmanagement (24 CP)...43

4 Modulhandbuch Wirtschaftsingenieurwesen Master-Studiengang Übersicht I. Pflichtbereich (78 CP): - Modulbereich Betriebswirtschaftslehre (12 CP) ο ο Betriebswirtschaftslehre I (6 CP) Betriebswirtschaftslehre II (6 CP) - Modulbereich Produktionstechniken (12 CP) ο Produktionstechnik I (6 CP) ο Produktionstechnik II (6 CP) - Modulbereich Methoden (12 CP) ο ο Methoden I (6 CP) Methoden II (6 CP) - Modulbereich Industriepraktikum (12 CP) - Masterarbeit mit Kolloquium (30 CP) II. Wahlpflichtbereich (42 CP): - Modulbereich Fachwissenschaftliche Ergänzungen (6 CP) Frei Wählbar aus Vorschlagsliste - Modulbereich Lehrprojekt (12 CP) - Modulbereich Fachwissenschaftliche Vertiefungen (24 CP) Es muss einer der folgenden Modulbereiche gewählt werden: ο ο Systementwicklung und Innovationsmanagement Systementwicklung und Innovationsmanagement I (12 CP) Systementwicklung und Innovationsmanagement II (12 CP) Logistik und Protektionswirtschaft Logistik und Protektionswirtschaft I (12 CP) Logistik und Protektionswirtschaft II (12 CP)

5 I. Pflichtbereich Modulbereich Betriebswirtschaftslehre (12CP) Betriebswirtschaftslehre I (6CP) Modulbezeichnung Title of the module Pflicht/Wahlpflicht/Wahl CP 6 X Betriebswirtschaftslehre I Business Studies I Dauer des Moduls: 1 Semester Häufigkeit des Angebots: Jährlich Mögliche : Klausur (K) Das Modul ist lt. Studienplan im 1._ Semester vorgesehen Sprache: deutsch dazugehörige Lehrveranstaltungen: Titel SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Optimierung in Produktion und Logistik Optimisation in Manufacturing and Logistics Umweltmanagement Environmental Management Technologiemanagement Technology Management Aktuelle Aspekte der Wirtschaftswissenschaft Active Aspects of Business Studies 2 V/Ü K 2 V/Ü K 2 V/Ü K 2 V/Ü K, Aber Empfehlung: Die Veranstaltungen setzen keine speziellen Kenntnisse voraus. Es wäre für die Studierenden aber vorteilhaft, einen Überblick über grundlegende Abläufe durch betriebswissenschaftliche Grundlagenveranstaltungen zu besitzen. Es müssen 6 CP aus den oben aufgeführten Veranstaltungen gewählt werden.

6 Veranstaltungsbezeichnung Optimierung in Produktion und Logistik Optimisation in Manufacturing and Logistics Prof. Dr. Kopfer / Prof. Dr. Haasis Mögliche : Klausur (K) Kenntnis wichtiger Optimierungsprobleme in Produktion und Logistik Kenntnis der grundlegenden Ansätze und Verfahren zur Optimierung, insbesondere lineare und gemischt-ganzzahlige Optimierung Kenntnis und Nutzung elementarer Algorithmen für die diskrete Optimierung produktionswirtschaftlicher und logistischer Planungsprobleme Fähigkeit zur selbstständigen Erstellung von Modellen für Optimierungsprobleme Nutzung eines Solvers und Lösung von Modellen mit Standardsoftware Die Planung von Strukturen und Prozessen und deren Optimierung spielen in Produktion und Logistik eine wesentliche Rolle. Die meisten der in diesem Bereich zu lösenden Planungsaufgaben können als lineare, gemischt-ganzzahlige oder diskrete Optimierungsprobleme formuliert werden. In der Veranstaltung werden Problemstellungen, Modelle und Lösungsverfahren zur Optimierung in Produktion und Logistik behandelt. Hierbei werden langfristige, mittelfristige und kurzfristige Problemstellungen betrachtet. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt der Analyse der Problemstellungen, auf dem Erlernen von Algorithmen für bedeutende Optimierungsverfahren, der Aneignung von Fähigkeiten zur Modellierung von Optimierungsproblemen, der Anwendung von Algorithmen zur Optimierung oder Suboptimierung der Probleme und der Fähigkeit zur Lösung von Optimierungsproblemen mit Standardsoftware. Hillier, F.S.; Liebermann, G.J. (2005): Operations Research. Einführung, 5. Auflage. München: Oldenbourg. Domschke, W.; Drexl, A. (2007): Einführung in Operations Research, Berlin et al.: Springer. Suhl, L.; Mellouli, T. (2005): Optimierungssysteme. Modelle, Verfahren, Software, Anwendungen. Berlin et al.: Springer

7 Corsten,H.; Corsten, H.; Sartor, C. (2005): Operations Research. Eine problemorientierte Einführung. München: von Vahlen. Korte, B.; Vygen, J. (2008): Combinatorial Optimization, Theory and Algorithms, 4th edition. Berlin et al.: Springer Ohse, D.: Quantitative Methoden in der Betriebswirtschaftslehre, München Master Wirtschaftsingenieurswesen Veranstaltungsbezeichnung Umweltmanagement Environmental Management Prof. Dr. Müller-Christ Mögliche : Klausur (K) keine Vor- und Nachbereitung: = Die Studierenden können die unterschiedlichen Eigengesetzlichkeiten der Stoffströme und der Geldströme beschreiben und ihre Wechselwirkungen analysieren. Sie kennen die Strukturen und Prozesse von Umweltmanagementsystemen und können die Kriterien guter Nachhaltigkeitsberichterstattung beschreiben. Die Studierenden lernen die unterschiedlichen Möglichkeiten und Grenzen der Unternehmen kennen, sich auf die Eigengesetzlichkeiten der Natur einzustellen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der organisatorischen und kommunikativen Reaktionsweise von Unternehmen auf gesellschaftliche Ansprüche für mehr umweltfreundliches Verhalten. Müller-Christ, G. (2001): Umweltmanagement. München. Engelfried, J. (2004): Nachhaltiges Umweltmanagement. München. Master Wirtschaftsingenieurswesen

8 Veranstaltungsbezeichnung Technologiemanagement Technology Management Prof. Dr. Möhrle Mögliche : Klausur (K) keine Kenntnis der grundlegenden Ansätze, Prozesse und Aufgaben des Technologiemanagements Anwendung verschiedener Instrumente, u.a. S-Kurven-Analyse, Prognosetechniken, Bewertungs- und Positionierungsverfahren, stochastische Netzplantechnik Im Technologiemanagement geht es um verschiedene Facetten des Erwerbs, der Erstellung, des Schutzes, der Verwertung und der Bewertung von Technologien im Unternehmen. Das Ziel besteht darin, die technologische Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens sicherzustellen und damit die Grundlage für ein leistungsfähiges Innovationsmanagement zu bilden. Dazu ist insbesondere die Frage zu beantworten, ob die derzeit beherrschten und entwickelten Technologien auch für die Zukunft tragfähig sind. Burgelman, Robert A.; Christensen, Clayton M.; Wheelwright, Steven C.; Maidique, Modesto A. (2003): Strategic Management of Technology and Innovation, 4th edition. New York: McGraw Hill. Specht, Günter; Beckmann, Christoph; Amelingmeyer, Jenny (2002): FuE-Management, 2. Auflage. Stuttgart: Schäffer-Poeschel. Möhrle, Martin G.; Isenmann, Ralf (2008) (Hrsg.): Technologie- Roadmapping. Zukunftsstrategien für Technologie-Unternehmen, 3., überarbeitete und wesentlich ergänzte Auflage. Berlin et al.: Springer. Master Wirtschaftsingenieurswesen

9 Veranstaltungsbezeichnung Aktuelle Aspekte der Wirtschaftswissenschaft Active Aspects of Business Studies N.N. Mögliche : Klausur (K) / Berechnung der Leistungspunkte Die Studierenden erhalten weiterführende Kenntnisse der Wirtschaftswissenschaften durch wechselnde Lehrveranstaltungen, welche sich mit Forschungsschwerpunkten der Universität und aktuellen Forschungsvorhaben beschäftigen. Auch Angebote von Gastwissenschaftlern, die Forschungssemester in Bremen verbringen werden in diesem Bereich aufgenommen. Die jeweiligen Lehrveranstaltungen werden vor Beginn der Veranstaltungen durch den GbA freigegeben Vermittlung von n, die einen direkten Bezug zum Wirtschaftsingenieurwesen haben und sich an aktueller Forschung orientieren. Abhängig von der jeweiligen Lehrveranstaltung Master Wirtschaftsingenieurswesen

10 Betriebswirtschaftslehre II (6CP) Modulbezeichnung Title of the module Pflicht/Wahlpflicht/Wahl CP 6 X Betriebswirtschaftslehre 2 Business Studies 2 Dauer des Moduls: 1 Semester Häufigkeit des Angebots: Jährlich Das Modul ist lt. Studienplan im 2._ Semester vorgesehen Sprache: deutsch Mögliche : Klausur (K) dazugehörige Lehrveranstaltungen: Titel SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Transportplanung und steuerung Vehicle routing and scheduling Nachhaltige Wertschöpfungsprozesse 2 V/Ü K 2 V/Ü K Sustainable Value-added processes Innovationsmanagement Innovation Management Theorie der Innovation Theory of Innovation 2 V/Ü K 2 V/Ü K Es müssen 6 CP aus den oben aufgeführten Veranstaltungen gewählt werden. / Berechnung der Leistungspunkte Veranstaltungsbezeichnung Transportplanung und -steuerung Vehicle routing and scheduling Prof. Dr. Kopfer Mögliche : Klausur (K) Voraussetzungen zur Teil-

11 nahme / Berechnung der Leistungspunkte Kenntnis der grundlegenden Ansätze, Prozesse und Aufgaben der Transportplanung auf strategischer, taktischer und operativer Ebene Kenntnis der Grundlagen der Graphentheorie und ihre Anwendung in der Transportplanung Beherrschung der Standardprobleme und modelle in der Transportplanung Kenntnis der wichtigsten Lösungsverfahren zur Transportplanung und ihre exemplarische Anwendung Vertiefte Kenntnisse und Anwendung von Instrumenten zur Tourenplanung, insbesondere zur Transportsteuerung durch Kommunikation im Transportprozess und Online-Planung Gegenstand der Veranstaltung sind die Planung von Transportproblemen auf unterschiedlichen Planungsebenen und die zeitnahe Steuerung von Transportprozessen. Hierbei sollen zunächst die Standardprobleme aus diesem Bereich behandelt werden und anschließend werden die Besonderheiten konkreter praktischer Probleme analysiert. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt einerseits auf der Modellierung und Lösung dieser Probleme und andererseits auf der Betrachtung der zugehörigen Planungsprozesse. Hierbei kommen mathematische Optimierungsverfahren, heuristische Ansätze, Techniken der Graphentheorie und Methoden der Prozessmodellierung zum Einsatz. Domschke,W. (2007): Logistik: Transport, 5. erweiterte Auflage. Müchen, Wien: Oldenbourg. Domschke,W. (1997): Logistik: Rundreisen und Touren, 4. erweiterte Auflage. Müchen, Wien: Oldenbourg Domschke,W. (1996): Logistik:Standorte, 4. erweiterte Auflage. Müchen, Wien: Oldenbourg Grünert, T.; Irnich, S.(2005): Optimierung im Transport (Band I und Band II). Aachen: Shaker Dror, M. (2000) (Hrsg.): Arc Routing: Theory, Solutions, and Applications. Dordrecht: Kluver Dethloff, J.(1994): Verallgemeinerte Tourenplanungsprobleme. Göttingen: Vandenhoeck and Ruprecht Master Wirtschaftsingenieurswesen

12 Veranstaltungsbezeichnung Nachhaltige Wertschöpfungsprozesse Sustainable Value-added processes Prof. Dr. Haasis Mögliche : Klausur (K) / Berechnung der Leistungspunkte Vertiefende Kenntnis der Planung und Gestaltung nachhaltiger Wertschöpfungsprozesse Identifizierung unterschiedlicher betriebswirtschaftlicher Entscheidungssachverhalte und Darstellung entsprechender technischwirtschaftlicher Lösungsansätze Wesentlich für eine starke Positionierung von Unternehmen in internationalen Wertschöpfungsnetzwerken ist eine nachhaltige Gestaltung von Produktion und Logistik. Aktuelle Herausforderungen betreffen unter anderem Lösungen im Zusammenhang mit regionalen Produktionsnetzwerken, einem nachhaltigen Supply Chain Management, mit Produktdienstleistungen, ebusiness, Mass Customization und mit einer Kreislaufwirtschaft. Diese Vorlesung greift diese Themen auf und bietet nach einer Einordnung in die Betriebswirtschaftslehre und den Bereich des Nachhaltigen Wirtschaftens einen Überblick über Möglichkeiten der Gestaltung und Planung unternehmensbezogener Strukturen und Prozesse in den betriebswirtschaftlichen Bereichen Produktion und Logistik. Die einzelnen Themen werden dabei den Themenbereichen Herausforderungen für Produktion und Logistik, Management ausgewählter Gestaltungsfelder sowie Integrationsansätze für Produktion und Logistik zugeordnet. Haasis, H.-D.: Produktions- und Logistikmanagement. Planung und Gestaltung von Wertschöpfungsprozessen, Gabler: Wiesbaden Haasis, H.-D.: Nachhaltige Innovation in Produktion und Logistik, Frankfurt u.a., Lang, 2007 Hülsmann, M.; Müller-Christ, G.; Haasis, H.-D. (Hrsg.): Betriebswirtschaftslehre und Nachhaltigkeit, Wiesbaden: Deutscher Universitäts- Verlag, Master Wirtschaftsingenieurswesen

13 Veranstaltungsbezeichnung Innovationsmanagement Innovation Management Prof. Dr. Möhrle Mögliche : Klausur (K) Kenntnis der grundlegenden Ansätze, Prozesse und Aufgaben des Innovationsmanagements Anwendung verschiedener Instrumente, u.a. Lead-User-Technik, Open- Innovation-Techniken, Bewertungsverfahren für Innovationsvorhaben, Quality Function Deployment, Conjoint-Measurement Im Innovationsmanagement geht es um die Umsetzung von Unternehmensfähigkeiten in neue Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder Kombinationen daraus. Das Ziel besteht darin, strategische Lücken im künftigen Umsatz- und Ertragsprofil eines Unternehmens frühzeitig zu erkennen und zu schließen, damit die langfristige wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Hauschildt, Jürgen; Salomo, Sören (2007): Innovationsmanagement, 4. Auflage. München: Vahlen. Cooper, Robert G. (2006) **** Master Wirtschaftsingenieurswesen Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen

14 Veranstaltungsbezeichnung Theorie der Innovation Theory of Innovation Prof. Dr. Pyka/ Prof. Dr. Elsner Mögliche : Klausur (K) / Berechnung der Leistungspunkte keine Die Studierenden sollen sich in diesem Kurs ein vertieftes Verständnis über Innovationsprozesse und die den technischen Fortschritt vorantreibenden Determinanten aneignen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, die ökonomischen und sozialen Implikationen neuer Technologien zu analysieren. Es geht sowohl um die Möglichkeiten der Gestaltung als auch die der Bewertung öffentlicher Politiken und privater Strategien. Die Themen werden theoretisch und empirisch behandelt, wobei ein besonderer Schwerpunkt der Einsatz neuer Methoden aus der Komplexitätsforschung sein wird. Die Veranstaltung stellt auf die Analyse von Innovationsprozessen und den damit einhergehenden technischen und organisatorischen Veränderungen ab. Im Vordergrund stehen die Möglichkeiten und Versuche von privaten wie auch öffentlichen Akteuren, die Geschwindigkeit und Richtung des Innovationsprozesses zu beeinflussen und zu gestalten. Das Programm soll eine ausgeprägte internationale Orientierung aufweisen und sowohl innovationsökonomische Fragestellungen für industrialisierte Volkswirtschaften wie auch für Transformations- und Entwicklungsländer behandeln. Hanusch, H. und Pyka, A. (Hrsg.), The Elgar-Companion to Neo- Schumpeterian Economics, Edward Elgar Cheltenham, UK, Master Wirtschaftsingenieurswesen

15 Modulbereich Produktionstechnik (12 CP) Modulbezeichnung Title of the module Pflicht/Wahlpflicht/Wahl CP 6 X Produktionstechnik 1 Production Engineering 1 Dauer des Moduls: 1 Semester Häufigkeit des Angebots: Jährlich Das Modul ist lt. Studienplan im 1._ Semester vorgesehen Sprache: Deutsch dazugehörige Lehrveranstaltungen: Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Titel SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Mechanik der Faserverbundwerkstoffe Mechanics of Fibre Composite Strukturmechanik des Leichtbaus Structural Mechanics of Lightweight Construction Einführung in die höhere Festigkeitslehre Introduction to Science of Strength of Materials Betriebsorganisation Company Organisation Werkstofftechnik- Keramik Material Science Ceramics Fertigungsprozesstechnische Ketten Production Process Chains Grundlagen der Qualitätswissenschaften Quality Science Aktuelle Aspekte der PT Active Aspects of Production Engineering 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr., Aber Empfehlung: Die Veranstaltungen setzen keine speziellen Kennt-

16 nisse voraus. Es wäre für die Studierenden aber vorteilhaft, einen Überblick über grundlegende Abläufe durch ingenieurswissenschaftliche Grundlagenveranstaltungen zu besitzen. Es müssen 6 CP aus den oben aufgeführten Veranstaltungen gewählt werden. Produktionstechnik I Veranstaltungsbezeichnung Mechanik der Faserverbundwerkstoffe Mechanics of Fibre Composite Prof. Dr. Herrmann Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) / Berechnung der Leistungspunkte Kenntnis der Klassischen Laminattheorie, deren Herleitung, Annahmen und Gültigkeit Kenntnis von Mischungsregeln und Homogenisierung Verständnis für Versagensmechanismen und Kenntnis wichtiger Kriterien Mikromechanische Modelle Makromechanische Modelle Versagenskriterien Dämpfung G. Niederstadt, e.a., Ökonomischer und ökologischer Leichtbau mit faserverstärkten Polymeren, Expert-Verlag 1997 Master Wirtschaftsingenieurwesen Master Production Engineering Bachelor Produktionstechnik

17 Veranstaltungsbezeichnung Strukturmechanik des Leichtbaus Structural Mechanics of Lightweight Construction Prof. Dr. Kienzler Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) / Berechnung der Leistungspunkte Grundlegende Kenntnisse der Elastizitätstheorie, Spannungszustand, Verzerrungszustand und Elastizitätsgesetz Stabilität von ein- und zweidimensionalen Tragwerken Grundlagen der Elastizitätstheorie Grundlagen der Stabilitätstheorie Versagenshypothesen Gross, Hauger, et.al.: Technische Mechanik 4 Eschenauer, Schnell: Elastizitätstheorie Master Wirtschaftsingenieurswesen Master Production Engineering Bachelor Produktionstechnik Veranstaltungsbezeichnung Einführung in die höhere Festigkeitslehre Introduction to Science of Strength of Materials Prof. Dr. Kienzler Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.)

18 Die Vorlesung vermittelt die Fähigkeit, die in vollständig invarianter Formulierung abgefasste Fachliteratur verstehen und bearbeiten zu können. Es werden die Grundgleichungen der linearen Elastizitätstheorie in tensorieller Schreibweise abgeleitet um sie bei der Berechnung von Bauteilen (analytische Abschätzung oder numerische Simulation) einsetzen zu können Begriffe Spannungszustand Verzerrungszustand Werkstoffgesetze Randwertprobleme Kienzler, Schröder: Einführung in die Höhere Festigkeitslehre, Springer Gross, Hauger, Schnell, Wriggers: Technische Mechanik; Band 4: Hydromechanik, Elemente der Höheren Mechanik, Numerische Methode, Springer Master Wirtschaftsingenieurswesen Master Production Engineering Bachelor Produktionstechnik Veranstaltungsbezeichnung Betriebsorganisation Company Organisation Prof. Dr. Heeg Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.)

19 Kennen der wesentlichen Begrifflichkeiten der Betriebsorganisation und Kennen von ausgewählten betrieblichen Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeugen zur Betriebsorganisation Planung und Steuerung, Informationen und Daten über den Aufbau von Erzeugnissen, über die Verfügbarkeit von Materialien, über den Ablauf der Aufgabenerfüllung und der Kostenaspekte K.-W. Hansmann, Industrielles Management, 2006 (Oldenbourg Wissenschaftsverlag) K. Bellmann, F. Himpel, Fallstudien zum Produktionsmanagement, 2006 (Gabler) Master Wirtschaftsingenieurswesen Master Production Engineering Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor Produktionstechnik Veranstaltungsbezeichnung Werkstofftechnik Keramik Material Science Ceramics Prof. Dr. Rezwan Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.)

20 Die Studierenden verstehen die Prinzipien des Aufbaus und die Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion wichtiger Werkstoffklassen. Sie sind in der Lage, die technisch genutzten Werkstoffeigenschaften materialwissenschaftlich zu erklären und auf Grundprinzipien und elementare Mechanismen zurückzuführen. Sie kennen die fundamentalen Unterschiede zwischen Metallen, Nichtmetallen, Gläsern und Keramiken mit den jeweils charakteristischen Eigenschaften dieser Werkstoffklassen. Ihr Einblick in die materialwissenschaftlichen Fortschritte führt zur Ausbildung eines eigenen Standpunkts bei der Einschätzung neuer Möglichkeiten der Werkstoffentwicklung In der Vorlesung wird der hierarchische Aufbau der Werkstoffe ausgehend von den Bindungen und Festkörperstrukturen, Defektstrukturen bis zu den Gefügen realer Werkstoffe erklärt. Mit dem Schwerpunkt der anorganischen, nichtmetallischen Werkstoffe werden jeweils die fundamentalen Zusammenhänge zwischen Bindung und Idealstruktur, Realstruktur und Werkstofffunktion sowie Mikrostruktur und Werkstoffzustand herausgearbeitet. Funktionale Werkstoffstrukturen wie z.b. Festkörperelektrolyte werden anhand ausgewählter technischer Systeme und Bauteile vertieft. Oxidische und nichtoxidische Struktur- und Funktionskeramiken sowie die Werkstoffe der C-Familie bilden den Rahmen des behandelten Werkstoffspektrums. Umfangreiches Daten- und Bildmaterial wird zur Verfügung gestellt. Lehrbücher der Werkstoffwissenschaft und technischen Keramik. Master Wirtschaftsingenieurswesen Master Production Engineering Bachelor Produktionstechnik Master Geowissenschaften Veranstaltungsbezeichnung Fertigunstechnische Prozessketten Production Process Chains Prof. Dr. Vollertsen Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.)

21 Die Studierenden erhalten einen Überblick über die verschiedenen Werkzeuge, die zur Beherrschung einer Prozesskette einsetzbar sind. Dabei wird verdeutlicht, welche Bedeutung neben den technischen Modifikationen und den technisch-wirtschaftlich relevanten Fragen des Qualitätsmanagements auch den Fragen der Personalführung zuzumessen ist. Die Veranstaltung behandelt die für die Gestaltung von fertigungstechnischen Prozessketten erforderlichen Elemente mit Ausnahme der Prozesstechnik und der Anlagen selbst. Hierzu gehören Fragen des Qualitätsmanagements, der Gestaltungsmöglichkeiten von Prozessketten und Fragen der Kommunikation und Mitarbeitermotivation. Das Zusammenspiel der einzelnen Elemente wird aufgezeigt und anhand von Beispielen verdeutlicht. Eine zweiseitige kommentierte Liste der ist im Skript mit angegeben. Master Wirtschaftsingenieurswesen Veranstaltungsbezeichnung Grundlagen der Qualitätswissenschaft Quality Science Prof. Dr. Goch, Dr. Lemmel Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Aufbauend auf einer Zusammenfassung statistischer Grundlagen werden wesentliche technische Methoden und organisatorische Konzepte

22 des Qualitätsmanagements eingeführt und an Fallbeispielen angewendet. Grundbegriffe der Qualitätswissenschaft Qualitätsplanung, QFD, House of Quality Statistische Grundlagen, Statistische Prozesslenkung, Qualitätsregelkarten, Qualitätsregelkreise, Abnahmeprüfungen, Prozessfähigkeit, Versuchsplanung (Design of Experiments), Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA), Einführung in Qualitätsmanagement-Systeme. Kamiske GF, Brauer JP: Qualitätsmanagement von A bis Z Erläuterungen moderner Begriffe des Qualitätsmanagements, 3. Auflage, Hanser Verlag, München. Masing W: Handbuch Qualitätsmanagement, 4. Auflage, Hanser Verlag, München, Mittag HJ: Qualitätsregelkarten, Hanser Verlag, München, Pfeifer T: Praxishandbuch Qualitätsmanagement, Hanser Verlag, München, Pfeifer T: Qualitätsmanagement Strategien, Methoden, Techniken, 2. Auflage, Hanser Verlag, München, Rinne H, Mittag HJ: Statistische Methoden der Qualitätssicherung, 3. Auflage, Hanser Verlag, München, Schubert M: FMEA Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (Leitfaden), DGQ-Schrift 13-11, Beuth Verlag, Berlin, Begriffe zum Qualitätsmanagement, DGQ-Schrift 11-04, 6. Auflage, Beuth Verlag, Berlin, SPC1 Statistische Prozesslenkung, DGQ-Schrift 16-31, Beuth Verlag, Berlin, SPC2 Qualitätsregelkartentechnik, DGQ-Schrift 16-32, 5. Auflage, Beuth Verlag, Berlin, Master Wirtschaftsingenieurswesen Master Production Engineering Bachelor Wirtschaftsingenieurswesen Bachelor Produktionstechnik

23 Veranstaltungsbezeichnung Aktuelle Aspekte der Produktionstechnik Active Aspects of Production Engineering N.N. Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Die Studierenden erhalten weiterführende Kenntnisse der Produktionstechnik durch wechselnde Lehrveranstaltungen, welche sich mit Forschungsschwerpunkten der Universität und aktuellen Forschungsvorhaben beschäftigen. Auch Angebote von Gastwissenschaftlern, die Forschungssemester in Bremen verbringen werden in diesem Bereich aufgenommen. Die jeweiligen Lehrveranstaltungen werden vor Beginn der Veranstaltungen durch den GbA freigegeben Vermittlung von n, die einen direkten Bezug zum Wirtschaftsingenieurwesen haben und sich an aktueller Forschung orientieren. Abhängig von der jeweiligen Lehrveranstaltung Master Wirtschaftsingenieurswesen

24 Produktionstechnik II (6 CP) Modulbezeichnung Title of the module Pflicht/Wahlpflicht/Wahl CP 6 X Produktionstechnik 2 Production Engineering 2 Dauer des Moduls: 1 Semester Häufigkeit des Angebots: Jährlich Das Modul ist lt. Studienplan im 2._ Semester vorgesehen Sprache: Deutsch dazugehörige Lehrveranstaltungen: Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Titel SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Systemanalyse Systems Analysis Fertigungseinrichtungen Production Equipment Montagetechnik Assembly Technique Produktsystematik/ Produktentwicklung Product Systems/ Product Developement Aktuelle Aspekte der PT Active Aspects of Production Engineering 4 V/Ü K/ m. Pr. 4 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr. 2 V/Ü K/ m. Pr., Aber Empfehlung: Die Veranstaltungen setzen keine speziellen Kenntnisse voraus. Es wäre für die Studierenden aber vorteilhaft, einen Überblick über grundlegende Abläufe durch ingenieurswissenschaftliche Grundlagenveranstaltungen zu besitzen. Es müssen 6 CP aus den oben aufgeführten Veranstaltungen gewählt werden.

25 Veranstaltungsbezeichnung Systemanalyse System Analysis Prof. Dr. Scholz-Reiter Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Anzahl der CP 6 Vorlesung: 14 x 4 h = 56 h 180 h Die Studierenden sollen die Grundlagen der System- und Modelltheorie kennenlernen und anwenden können, sowie einen Überblick über die Prinzipien, Methoden und Werkzeuge der Systemanalyse im Unternehmen gewinnen. Des Weiteren sollen die methodischen Grundlagen der Modellierung betrieblicher Systeme vermittelt werden. Die Vorlesung Systemanalyse führt in die grundlegenden Methoden zur Analyse und Gestaltung technischer und sozio-technischer Systeme ein. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf Vorgehensmodellen und Methoden zur Informationserfassung und -darstellung. Ergänzend dazu werden das Projektmanagement und moderne Unternehmensphilosophien thematisiert. Die Veranstaltung gliedert sich in folgende Themenbereiche: Systembegriff und Modelle, Vorgehensmodelle der Systemanalyse, Organisationsformen im Unternehmen, Prozessorientierte Sicht des Unternehmens, Datenorientierte Sicht des Unternehmens, Objektorientierte Sicht des Unternehmens. Zu der Vorlesung wird eine geleitete Übungen an Rechnern mit geeigneten Software-Tools und Gruppenarbeit durchgeführt. Die Vorlesungsunterlagen sind über StudIP erreichbar. Auf weiterführende wird in der Veranstaltung hingewiesen. Master Wirtschaftsingenieurwesen, Master Production Engineering

26 Veranstaltungsbezeichnung Fertigungseinrichtungen Production Equipment Prof. Dr. Kuhfuß Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) Anzahl der CP 6 keine Vorlesung: 14 x 4 h = 56 h 180 h Die Lehrveranstaltung soll das grundsätzliche Verständnis für Anforderungen, Funktionen und Gestaltungsrichtlinien von Fertigungsmaschinen in ihren wesentlichen Elementen, Baugruppen und im Zusammenwirken als Gesamtsystem vermitteln. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, Fertigungseinrichtungen hinsichtlich der technologischen Anforderungen und der Wirtschaftlichkeit auszuwählen und optimal einzusetzen. Durch die ergänzenden Übungen können die Studierenden den Lehrstoff auf praktische Beispiele anwenden. Einteilung der Werkzeugmaschinen nach DIN 8580, Wirtschaftlichkeitsrechnung mittels Maschinenstundensätzen, Gestelleinheiten (Steifigkeit, thermisches und dynamisches Verhalten), Führungen, Antriebe (Hauptund Vorschubantriebe), Lageregelkreis, Wegmesssysteme, NC- Steuerungen, hydraulische Antriebe und Steuerungen Übungsinhalte: Auswahl einer Werkzeugmaschine für eine gegebene Fertigungsaufgabe mittels Fertigungskostenrechnung Berechnung einer gleitgeführten Gestelleinheit Auslegung einer thermosymmetrisch konstruierten Gestelleinheit Berechnung einer hydrostatischen Führung Berechnung des Hauptgetriebes einer Werkzeugmaschine Auslegung des Kugelgewindetriebs einer Vorschubachse Auslegung einer hydraulisch gesteuerten Vorschubeinheit Weck, M.: Werkzeugmaschinen Tönshoff, H.K.: Werkzeugmaschinen Grundlagen Milberg, J.: Werkzeugmaschinen Grundlagen Master Wirtschaftsingenieurwesen Master Production Engineering

27 Veranstaltungsbezeichnung Montagetechnik Assembly Technique Prof. Dr. Tracht Mögliche : Klausur (K), mündliche Prüfung (m. Pr.) keine Grundlagen der industriellen Montage kennen und in den Gesamtzusammenhang der Produktion einordnen können. Zusammenhang zwischen Produktgestaltung und Montagefähigkeit bzw. Automatisierbarkeit verstehen und anhand von exemplarischen Vorgehensweisen, Methoden und Techniken anwenden können auf reale Aufgaben im Produktionsumfeld. Einordnung der Montage in die Produktion Montageverfahren Manuelle und automatisierte Montage Montagegerechte Produktgestaltung Montagesysteme H.-P. Wiendahl, B. Lotter: Montage in der industriellen Produktion, Springer-Verlag 2006 Master Wirtschaftsingenieurwesen Master Production Engineering Bachelor Produktionstechnik

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