Checkliste für die Planung und Umsetzung von Gebäudeschutzmassnahmen

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1 Checklste für de Planung und Umsetzung von Gebäudeschutzmassnahmen Wer bem Planen, Bauen und Renoveren den Schutz vor möglchen Naturgefahren berückschtgt, kann vel Ärger, Schäden und Kosten sparen und nvestert n den langfrstgen Werterhalt sener Legenschaft. Der Aufwand für guten Schutz st oft gerng, wenn er von Anfang an mtgeplant wrd. De nachfolgende Checklste zegt Bauherren, welche Punkte se mt hrem Planer respektve Archtekten klären sollten. Parzelle: Bauherrschaft: Auf fnden Se de elektronsche Verson der Checklste, verlnkt mt den erwähnten Zusatznformatonen. Februar 2014

2 Klene Enführung für Bauherrschaften und Egentümer Wenge Bauherrschaften snd sch bewusst, dass se sch bem Um- oder Neubau hres Gebäudes auch mt dem Schutz vor Naturgefahren befassen müssen. Oft wrd des erst m Fall enes Schadens und den damt verbundenen Verlusten und Kosten bs hn zu Betrebsausfällen oder persönlchem Led schmerzlch klar. Als Bauherrschaft bestmmen wetgehend Se, we hoch das Schutznveau für Ihr Gebäude und de darn befndlchen Menschen, Tere und Sachwerte sen soll. Gesetzlche Vorgaben und verbndlche Normen gbt es nur für gewsse Naturgefahren (z.b. Hochwasser, Erdrutsch, Erdbeben, ). Für und Oberflächenwasser gbt es weder das ene noch das andere. Besonders her snd Se als Egentümer und Bauherrschaft gefordert. Bespel Der Schutz der Gebäude legt n erster Lne n der Verantwortung der Egentümer. Mt der Baubewllgung prüft de Gemende nur, ob de gesetzlchen Vorgaben zu Hochwasser m engen Snn erfüllt werden. Damt st ene gement, de durch en über de Ufer tretendes Gewässer verursacht wrd. Ncht beurtelt wrd, ob das Gebäude auch vor «Oberflächenwasser» geschützt st: An gewssen Lagen bespelswese n Hang- oder Muldenlagen kann das Wasser be starkem Regen ncht versckern. Es sucht sch auf der Geländeoberfläche enen Weg und kann zu en führen. Für geegneten Schutz muss der Egentümer auf egene Intatve sorgen! Empfehlenswert st, dazu enen qualfzerten Ingeneur oder Archtekten bezuzehen. Den absoluten Schutz vor Naturgefahren gbt es ncht. De Bandbrete zwschen mnmalen und optmalen Vorkehrungen st aber enorm. En gründlcher Check lohnt sch! Schrtt für Schrtt zu gutem Gebäudeschutz Anhand deser Checklste können Archtekten und Ingeneure aus fachlcher Scht enschätzen, welche Gefährdung für Ihr Gebäude besteht und welche Schutzmassnahmen zu treffen snd, um das von Ihnen gewünschte Schutznveau zu errechen. So gehen Se vor: Schrtt 1: We vel Schutz braucht es? Schrtt 2: Was kann passeren? Schrtt 3: Welche Schutzmassnahmen sollen umgesetzt werden? Überlegen Se sch, we hoch Se das Schutz nveau ansetzen wollen: Soll Ihr Gebäude auch be enem relatv heftgen Unwetter kene Schäden aufwesen? Oder gehen Se das Rsko möglcher Schäden ab ener gewssen Grenze en? De sogenannten Gebäudeschutzzele zegen, welche Grenz werte gesetzlch vorgegeben snd und/oder von Naturgefahren-Experten empfohlen werden. Beauftragen Se Ihren Archtekten oder Ingeneur abzuklären, welche Auswrkungen Unwetter auf Ihrem Grundstück bzw. Ihr Gebäude haben kann: Ist mt Hochwasser zu rechnen? Ist de Lage be starkem besonders exponert? Ist de Regon für starken bekannt? Für de mesten Naturgefahren gbt es Gefahrenkarten, de auf langjährgen Erfahrungswerten baseren. Legen Se mt Ihrem Archtekten oder Ingeneur de geegneten Schutzmassnahmen fest. Besprechen Se de Notwendgket der Massnahmen auch mt Ihrer Verscherung. > Sete 3 > Sete 4 > Sete 5 Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 2

3 We vel Schutz braucht es? Für gewsse Naturgefahren geben Normen und gesetzlche Vorgaben das Schutznveau vor. Wo dese ncht hnrechend defnert snd, snd de Egentümer gefordert, das gewünschte Schutznveau selber festzulegen und entsprechende Massnahmen umzusetzen. Anhaltspunkte, um das gewünschte Schutznveau festzulegen, snd de so genannten Gebäudeschutzzele. Dese lassen sch be Neu- oder Umbauten n der Regel mt enfachen und kostengünstgen Massnahmen errechen. Gemäss den Erfahrungen der Schadenexperten recht es, das Gebäude aufs Nveau der untenstehenden Gebäudeschutzzele auszurchten. Empfehlung Gebäudeschutzzele m Berech mt gesetzlchen oder normatven Vorgaben Naturgefahr Empfohlenes Gebäudeschutzzel Gewünschtes Schutznveau: Bs zum 50 -jährlchen Wnd Das Gebäude stürzt ncht en Kene Schäden an Aussenwänden und Dach Kene abgerssenen Bautele Hochwasser Bs zum 300 -jährlchen Hochwasser Das Gebäude schwmmt ncht auf Ken Bruch von Aussenwänden und Bodenplatten Ken Wasser m Gebäude, auch unterrdsche Räume bleben trocken druck, rutsch Bs zum 50 -jährlchen Dach und Aussenwände stürzen ncht en Kene abgerssenen Vordächer oder engebrochenen Oberlchter resp. Solaranlangen, auch ncht durch abrutschenden Erdrutsch, Lawnen, Stenschlag usw. Bs zum 300 -jährlchen Sturzprozess Ken Schaden am Gebäude Das Gebäude schützt de darn befndlchen Personen Erdbeben Bs zum 475 -jährlchen Erdbeben Nur gernge Gebäudeschäden (Rsse snd tolerert) Das Gebäude schützt de darn befndlchen Personen... m Berech ohne gesetzlche oder normatve Vorgaben Bs zum 50 -jährlchen Kene Schäden an Fassade, Dach und daran befestgten Bautelen (Solaranlage usw.) Oberflächenwasser Bs zum 100 -jährlchen Oberflächenwasser Das Gebäude schwmmt ncht auf Ken Bruch von Aussenwänden und Bodenplatten Ken Wasser m Gebäude, auch unterrdsche Räume bleben trocken Welches Schutznveau wünschen Se für Ihr Gebäude? Wählen Se: Empfehlung Gebäudeschutzzele Gesetzlche oder normatve Mndestanforderungen Regen * Was bedeuten de Zahlen? De Zahlen stehen für de Jährlchket: «300» für Hochwasser bedeutet zum Bespel, dass en Gebäude gegen alle Eregnsse geschützt werden soll, de gemäss Statstk n 300 Jahren an enem bestmmten Ort passeren können. Ene we m Sommer 2005, welche de Berner Altstadt unter Wasser setzte, entsprcht enem Eregns, das alle 50 Jahre vorkommt. De Wahrschenlchket, dass en Eregns mt ener Jährlchket von 100 Jahren tatsächlch n der normalen Lebensdauer enes Gebäudes (50 Jahre) entrtt, beträgt mmerhn ca. 40 Prozent! 475 Erdbeben 300 Hochwasser Warum unterschedlch hohe Gebäudeschutzzele? Gewsse Naturgefahren snd selten, rchten aber enormen Schaden an Erdbeben zum Bespel. Andere passeren häufger, rchten aber je nach Lage wenger Schaden an. Schutzzele berückschtgen bede Aspekte: Häufgket und Heftgket resp. Schadenausmass. Empfohlen wrd: Je grösser das Ausmass enes Natureregnsses sen kann, desto höher legt das Schutznveau. erheblche Gefährdung gernge Gefährdung Häufgket Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 3

4 Schrtt 1: Was kann passeren? Beauftragen Se Ihren Archtekten oder Ihren Ingeneur, de Gefährdung vor Ort abzuklären: We stark st das Gebäude gefährdet durch: (Archtekt / Ingeneur) Gefährdung gemäss SIA-Norm 261? Gefährdung gemäss VKF-Karten «gefährdung n der Schwez»? Hochwasser Gefährdung gemäss kantonaler Gefahrenkarte Hochwasser? Oberflächen wasser Gefährdung gemäss kantonaler Gefahrenkarte Hochwasser? Erfahrungswerte langjährger Anwohner, von Nachbarn oder Gemendeverwaltung? druck, rutsch Gefährdung gemäss SIA-Norm 261? Erdrutsch, Lawnen, Stenschlag usw. (Rutschungsprozesse) Gefährdung gemäss kantonaler Gefahrenkarte? Erfahrungswerte langjährger Anwohner, Nachbarn oder Gemendeverwaltung? Erdbeben Gefährdung gemäss SIA-Norm 261? Radon Gefährdung gemäss Radon-Karte des Bundesamts für Gesundhet (BAG)? Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 4

5 Schrtt 2: Welche Schutzmassnahmen sollen umgesetzt werden? Legen Se mt Ihrem Archtekten oder Ihrem Ingeneur geegnete Schutzmassnahmen fest: Für den Schutz enes Gebäudes vor Naturgefahren kommen Massnahmen auf ver Ebenen n Frage: Planersche Massnahmen: das Gebäude so planen, dass de Gebäudehülle und das Tragwerk möglchst weng schadenanfällge Stellen beten Technsche Massnahmen: z. B. automatsches Schott gegen, Wndwächter für Sonnenschutzanlagen Materalwahl: darauf achten, dass möglchst robuste Produkte und Materalen engesetzt werden Organsatorsche Massnahmen: z. B. Verhaltensregeln (z. B. Storen nachts enzehen); Alarm- und Ensatzorgansaton zur Montage von temporären Schutzelementen (nur wenn automatsche oder permanente Massnahmen ncht möglch snd) Massnahmen zur Errechung des Gebäudeschutzes (Archtekt / Ingeneur) SIA 261 Massnahmen gemäss Bautelkatalog, sehe Seten 7 13 Massnahmen gemäss Wegletung M*, Kap. 2 Gewählte Schutzmassnahmen: SIA 261 schutzregster (www.hagelschutzregster.ch) Massnahmen gemäss Bautelkatalog, sehe Seten 7 13 Massnahmen gemäss Wegletung M*, Kap. 3 Alle Bautele der Gebäudehülle sollen mndestens enen wderstand von HW aufwesen Gewählte Schutzmassnahmen: Hochwasser Massnahmen gemäss kantonalen Vorgaben / kommunale Nutzungsordnung (falls vorhanden) Gebäude schern mt Schutzmassnahmen bs HQ Massnahmen gemäss Bautelkatalog, sehe Seten 7 13 Massnahmen gemäss Wegletung G*, Kap. 3 Gewählte Schutzmassnahmen: * M = Wegletung Objektschutz gegen meteorologsche Naturgefahren, VKF * G = Wegletung Objektschutz gegen gravtatve Naturgefahren, VKF Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 5

6 Legen Se mt Ihrem Archtekten oder Ihrem Ingeneur geegnete Schutzmassnahmen fest: Massnahmen zur Errechung des Gebäudeschutzes (Archtekt / Ingeneur) Oberflächenwasser SIA 318, SN Massnahmen gemäss kantonalen Vorgaben / kommunale Nutzungsordnung (falls vorhanden) Massnahmen gemäss Bautelkatalog, sehe Seten 7 13 Massnahmen gemäss Wegletung M*, Kap. 4 druck, rutsch SIA-Norm 261 Massnahmen gemäss Bautelkatalog, sehe Seten 7 13 Massnahmen gemäss Wegletung M*, Kap. 5 Gewählte Schutzmassnahmen: Erdrutsch, Lawnen, Stenschlag usw. (Rutschungsprozesse) SIA 261 Massnahmen gemäss kantonalen Vorgaben / kommunale Nutzungsordnung (falls vorhanden) Massnahmen gemäss Wegletung G*, Kap. 2, 4, 5, 6 Gewählte Schutzmassnahmen: Erdbeben Massnahmen gemäss kantonalen Vorgaben (falls vorhanden) SIA-Norm 261, Vorgaben sekundäre Bautele Radon Empfehlungen des Bundesamts für Gesundhet (BAG) für Neubauten und für Renovatonen * M = Wegletung Objektschutz gegen meteorologsche Naturgefahren, VKF * G = Wegletung Objektschutz gegen gravtatve Naturgefahren, VKF Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 6

7 Bautelkatalog: Wo es sch lohnt, genau hnzuschauen Für vele Bautele gbt es Produkte oder Ausführungen, de robust snd und den gewünschten Schutz gegen Naturgefahren beten. De nachfolgende Aufstellung lstet Bautele auf, zu denen es auch schadenanfällge Produkte gbt oder für de zusätzlche Massnahmen notwendg snd, damt guter Schutz errecht wrd. Wchtg st: Achten Se darauf, dass Se Produkte und Ausführungen wählen, de möglchst robust snd. Bespel 1: Zegel Auf dem Markt snd unterschedlche Zegelarten erhältlch. Enge snd schadenanfällger, andere wenger. Tonzegel bespelswese snd m Hnblck auf grundsätzlch robust. Um den gewünschten Schutz gegen zu errechen, müssen se aber mt Klammern befestgt werden. Bespel 2: Kunststoffplatten Be Lchtdurchlässen: Grundsätzlch snd vele der erhältlchen Kunststoffplatten m Neuzu stand wetgehend wderstandsfähg gegen und. Mt den Jahren nmmt de Wderstandsfähgket aber ab. Dann betet das Bautel nur noch ungenügenden Schutz. Das rote Kreuz zegt an, auf welche Naturgefahren besonders zu achten st. Be der Planung berückschtgen Bespel klammern am Dachrand Unterdach erstellen geprüfte Blechzegel verwenden In der Textspalte fnden Se Handlungshnwese für optmalen Schutz. Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 7

8 So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Dach Be der Planung berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Dachfläche Zegel klammern am Dachrand Unterdach erstellen geprüfte Blechzegel verwenden Randzegel auf hnrechende Befestgung prüfen Defekte Zegel auswechseln Löcher m Unterdach fl cken Morsche Dachlatten auswechseln Faserzementplatten Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Verschraubungen und Holzunter - konstruk tonen perodsch auf Korrosons- und Fäulnsschäden prüfen Defekte Platten auswechseln Bleche Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (wchtg st, dass de Funkton ncht beenträchtgt wrd. Falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden.) Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Bleche mt rutschscherung schützen Befestgung auf Alterung prüfen Flachdach bekest (Kunststoffe und Btumen) Flachdach nackt (Kunststoffe und Btumen) Lchtdurchlässe Aufkantungen durch Blechverwahrungen oder Kesbedeckung vor Sonnenlcht und schützen (damt se ncht schneller altern als de Fläche) geprüfte Folen verwenden Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Lchtkuppel (PC, PMMA) Kunststoffplatten (PC, PMMA) Dachflächenfenster (Isolerglas) geprüfte Lchtkuppel verwenden Ncht alternde Elemente verwenden, z. B. Glas (je nach Materal reduzert sch de Wderstandsfähgket schon nach 5 Jahren um bs zu 80 %) geprüfte Lchtkuppel verwenden Ncht alternde Elemente verwenden, z. B. Glas (je nach Materal reduzert sch de Wderstandsfähgket schon nach 5 Jahren um bs zu 80 %) Für de Blechenfassungen Materalstärke wählen, de be und last möglchst weng ledet (wchtg st, dass de Funkton ncht beenträchtgt wrd. Falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden.) Aussenlegenden Sonnenschutz vermeden rutschscherungen vorsehen Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 8

9 Dachränder Be der Planung berückschtgen So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Hnwese für den Unterhalt Bleche Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Befestgung durch Ingeneur prüfen lassen Bleche mt rutschscherung schützen Befestgung auf Alterung überprüfen Dachgesmse (Holz, Faserzement usw.) Installatonen Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Befestgung durch Ingeneur prüfen lassen Auf empfndlche Lackoberflächen verzchten, da sehr exponert und schwerg zu unterhalten Befestgung auf Alterung überprüfen Regenrnnen (Blech, Kunststoff) Ncht-alternde Materalen verwenden, z. B. Blech (Alterung st jedoch nur be Kunststoff proble matsch) rutschscherungen nstalleren Regelmässg auf Alterung überprüfen und rechtzetg erneuern Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 9

10 So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Fassade Be der Planung berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Wandfl äche Putz auf festem Grund (z. B. Mauerwerk) Im sberech auf geegneten wasserfesten Systemaufbau achten Regelmässge Kontrolle auf Feuchteschäden, Abplatzungen, Aufwölbungen Putz auf Aussenwärmedämmung Faserzementplatten Holz lackert (Dckschcht) Holz lasert (Dünnschcht oder unbehandelt) Auf hagelgeprüften Systemaufbau und normgerechte Befestgung achten Im sberech auf wasserfeste Dämmstoffe und geegneten Systemaufbau achten Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Überlagerung von Druck- und Sogkräften vermeden, z. B. durch Trennen der Luftzwschenräume Empfndlche Oberflächenbeschchtung vermeden (es können Ästhetkprobleme auftreten) geprüfte Produkte verwenden Im sberech auf geegneten Systemaufbau achten Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Vertkale Anordnung der horzontalen Anordnung vorzehen Wenn horzontale Anordnung: durch Überschuppung de Kanten schützen Kanten so wet als möglch abrunden So wet als möglch auf Lack verzchten Im sberech ken lackertes Holz ensetzen Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Vertkale Anordnung der horzontalen Anordnung vorzehen Wenn horzontale Anordnung: durch Überschuppung de Kanten schützen Kanten so wet als möglch abrunden Im sberech auf geegneten Systemaufbau achten Regelmässge Kontrolle auf Feuchteschäden, Abplatzungen, Aufwölbungen Verschraubungen und Holzunterkonstruktonen perodsch auf Korrosons- und Fäulnsschäden prüfen Regelmässg auf Rsse, Abplatzungen prüfen und Lack regelmässg erneuern Befestgung auf Alterung überprüfen Regelmässg auf Rsse, Abplatzungen prüfen Befestgung auf Alterung überprüfen Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 10

11 So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Fassade Be der Planung berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Wandfl äche Blechelemente Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Verschraubung der Elemente und der Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Im sberech auf geegneten Systemaufbau achten Schtmauerwerk Wasserfeste Dämmstoffe und geegnetes System wählen Hnterlüftung für den sfall Befestgung auf Alterung prüfen Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Sandwchelemente Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Befestgung auf Alterung überprüfen Im sberech auf geegneten Systemaufbau achten Lchtdurchlässe / Türen Be der Planung zu berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Genereller Hnwes: m sberech kene Fenster planen! Isolerverglasung Im sberech nach Wasserdruck dmensoneren (besonders auf Fenster n Lchtschächten achten) Holzfensterrahmen Holz-/Alufensterrahmen Unempfndlche Beschchtung wählen (z. B. Lasuren) oder Holz mt Metallproflen schützen Holzfenster m sberech ncht verwenden Holzfenster m sberech ncht verwenden Beschchtung regelmässg prüfen und erneuern Kunststofffenster Alterungsgeschützte Systeme benützen Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Kunststoffplatten Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 11

12 Sonnenschutz Be der Planung berückschtgen So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Hnwese für den Unterhalt Rollladen (Alumnum) Rollladen geschützt n Fensterlebung enbauen Höchste wderstandsklasse nach SIA 342 wählen Be drohendem Unwetter hochzehen! Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Auf grosse Formate verzchten geprüfte Produkte verwenden Ncht-alternde Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Automatschen Enzug be drohendem Unwetter vorsehen (Zentralsteuerung) Lamellenstoren Lamellenstoren geschützt n Fensterlebung enbauen Höchste wderstandsklasse nach SIA 342 wählen Auf grosse Formate verzchten geprüfte Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Automatschen Enzug be drohendem Unwetter vorsehen (Zentralsteuerung) Regelmässge Kontrolle der Schnüre Be drohendem Unwetter hochzehen! Lamellenstoren ncht zum Schutz vor oder herunterlassen! Fassadenmarksen (vertkale Stoffmarksen) Marksen (horzontale Stoffmarksen) Klapp- oder Schebeläden (Holz, Alu) Fassadenmarksen geschützt n Fensterlebung enbauen Höchste wderstandsklasse nach SIA 342 wählen Auf grosse Formate verzchten geprüfte Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Automatschen Enzug be drohendem Unwetter vorsehen (Zentralsteuerung) Höchste wderstandsklasse nach SIA 342 wählen Auf grosse Formate verzchten geprüfte Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Automatschen Enzug be drohendem Unwetter vorsehen (Zentralsteuerung) geprüfte Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Be drohendem Unwetter hochzehen! Lamellenstoren ncht zum Schutz vor oder herunterlassen! Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Be drohendem Unwetter hochzehen! Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Laserte Holzoberflächen snd enfacher zu unterhalten als lackerte Holzoberflächen Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 12

13 So beurtelen Schadenexperten aufgrund hrer Erfahrung de Schadenempfndlchket von Bautelen. Für enzelne Bautele snd unterdessen allenfalls verbesserte Produkte erhältlch. Btte beachten: Es werden nur empfndlche Bautele aufgeführt. Robuste Bautele snd n der Aufstellung ncht enthalten. Aufbauten Be der Planung berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Energegewnnung Solarkollektoren (Röhren, flach) Fotovoltakelemente Installatonen Befestgung und Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen geprüfte Produkte verwenden (mt ästhetschen Schäden muss gerechnet werden) Ncht- alternde Materalen verwenden rutschscherungen nstalleren Befestgung auf Alterung überprüfen Kamne Konstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Verschraubung der Elemente und Unterkonstrukton durch Ingeneur prüfen lassen Materalstärke wählen, de be möglchst weng ledet (falls ken wderstandsfähges Materal verfügbar, müssen ästhetsche Schäden nach enem tolerert werden) Kamn durch rutschscherungen schützen Satelltenantennen Auf solde Befestgung achten Antenne durch rutschscherungen schützen Sonstges Be der Planung berückschtgen Hnwese für den Unterhalt Aussenberech Schwmmbadabdeckungen geprüfte Produkte verwenden Schwmmbadabdeckungen vor Unwettern enzehen Regelmässg auf Alterung prüfen und rechtzetg erneuern Lnks zu den erwähnten Wegletungen, Karten, Empfehlungen und Normen: 13

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