INHALT PLANEN & BUCHEN VORBEREITEN & ABREISEN. 8 Vorwort & Wie Ihnen dieses Buch hilft

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INHALT PLANEN & BUCHEN VORBEREITEN & ABREISEN. 8 Vorwort & Wie Ihnen dieses Buch hilft"

Transkript

1 INHALT 8 Vorwort & Wie Ihnen dieses Buch hilft PLANEN & BUCHEN 14 Wenn die Sonne lockt 16 Langzeiturlaub für jeden das Richtige? 20 Checkliste: Langzeiturlaub ja oder nein? 21 Langzeiturlaub auch fürs Haustier gut? 23 Der Hund kommt mit 25 Packliste für den Hund 26 Buchen oder selbst organisieren? 29 Die Katalogsprache 31 Adressen & Angebot der Pauschalanbieter 36 Fliegen leicht gemacht 36 Tickets & Preise 38 Rund ums Gepäck & im Flieger 40 Mit dem Auto in den Langzeiturlaub 40 Das richtige Auto 41 Checkliste: Wichtige Dokumente 43 Checkliste: Wichtige Ersatzteile VORBEREITEN & ABREISEN 46 Rund ums Geld 46 Die ständigen Kosten zu Hause 49 Reisefinanzierung 51 Währung und Zahlungsmittel 56 Checkliste: Budgetplanung 57 Versicherungen 57 Gesetzliche Krankenversicherung 59 Private Krankenversicherungen 61 Reisegepäckversicherung 63 Foto-Versicherungen 64 Reiserücktrittskosten-Versicherung 65 Internationale Kfz-Haftpflichtversicherung 66 Gesundheit 68 Langzeiturlaub bei chronischen Erkrankungen 70 Reiseapotheke 71 Unbesorgt abreisen 71 So sichern Sie Ihr Heim gegen Einbrecher 73 Vor der Abreise unbedingt erledigen 4 INHALT

2 Wenn das Fremde so fremd wirkt 78 Den Kulturschock vermeiden 78 Die fremde Küche 81 Verhalten im Ausland 82 Fremde Menschen, fremde Sprachen 83 Mit dem Mietwagen unterwegs 85 Sicher fahren im Ausland 86 Grunderwerb im Ausland 88 Wohnsitz im Ausland 91 Time-Sharing: eine gute Anlage? 92 Notfälle meistern 96 So schützen Sie sich vor Dieben 98 Auto-Unfall was tun? 100 Umgang mit Beamten im Ausland 101 Hilfe von der Botschaft 101 Was tun im Krankheitsfall? 102 SICHERHEIT VOR ORT Portugal 106 Landeskunde & Klima 106 Geschichte & Sehenswertes 110 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 115 Botschaften & Infostellen, Presse 116 Anreise & Weiterreise vor Ort 117 Unterkunft & Wohnen, Landesküche 121 Sicherheit, Gesundheit 124 Rund ums Geld, Post & Telefon 126 PORTUGAL & MADEIRA Spanien 130 Landeskunde & Klima 130 Geschichte & Sehenswertes 137 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 144 Botschaften & Infostellen, Presse 145 Anreise & Weiterreise vor Ort 147 Unterkunft & Wohnen, Landesküche 153 Sicherheit, Verhaltensregeln, Notruf 157 Gesundheit, Medizinische Versorgung 158 Rund ums Geld, Post & Telefon 160 SPANIEN & KANAREN INHALT 5

3 ITALIEN & MEHR 164 Italien 164 Landeskunde & Klima 169 Geschichte & Sehenswertes 173 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 174 Botschaften & Infostellen, Presse 176 Anreise & Weiterreise vor Ort 184 Unterkunft & Wohnen 186 Landesküche 188 Sicherheit, Gesundheit 190 Rund ums Geld, Post & Telefon 192 Frankreich 194 Kanalinseln 196 Kroatien GRIECHENLAND & TÜRKEI 200 Griechenland 200 Landeskunde & Klima 203 Geschichte & Sehenswertes 208 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 209 Botschaften & Infostellen, Presse 210 Anreise & Weiterreise vor Ort 215 Unterkunft & Wohnen 216 Landesküche 218 Sicherheit, Gesundheit 220 Rund ums Geld, Post & Telefon 222 Türkei 222 Landeskunde & Klima 224 Geschichte & Sehenswertes 230 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 231 Botschaften & Infostellen, Presse 232 Anreise & Weiterreise vor Ort 235 Unterkunft & Wohnen 236 Landesküche 238 Sicherheit, Gesundheit 240 Rund ums Geld 241 Post & Telefon, Öffnungszeiten, Feiertage 6 INHALT

4 Malta 244 Landeskunde & Klima 244 Geschichte & Sehenswertes 247 Einreisebestimmungen, Sprache, Zeitzone 249 Botschaften & Infostellen, Presse 250 Anreise 251 Weiterreise vor Ort 252 Unterkunft & Wohnen 255 Landesküche 256 Sicherheit, Verhaltensregeln, Notruf 257 Gesundheit, Medizinische Versorgung 258 Rund ums Geld 259 Post & Telefon, Feiertage 261 MALTA & ZYPERN Zypern 262 Landeskunde & Klima 262 Geschichte & Sehenswertes 265 Republik Zypern 269 Türkische Republik Nord-Zypern 281 Marokko 292 NORDAFRIKA Tunesien 294 Landeskunde & Klima 294 Geschichte & Sehenswertes 297 Einreisebestimmungen, Botschaften 300 Anreise & Weiterreise vor Ort 301 Unterkunft & Wohnen 305 Landesküche 306 Sicherheit, Gesundheit 308 Rund ums Geld 310 Post & Telefon, Feiertage 311 Ägypten 312 Klimadaten Frankfurt, Wien, Genf 314 Impressum 315 INHALT 7

5 VORWORT Im Winter in die Sonne. Das ist kein neuer Trend, sondern für viele Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits gute Gewohnheit geworden. Mehr als eine halbe Million deutschsprachiger Urlauber verbringen jeden Winter wenigstens zwei Monate im sonnigen Süden, mehr als vier Millionen Zentraleuropäer sind von November bis Ende März wenigstens zwei Wochen in Südeuropa. Jahr für Jahr tragen sich allein in Deutschland rund Senioren mit dem Gedanken, ganz in die sonnigen Gefilde rund ums Mittelmeer oder auf die Kanaren überzusiedeln. Und immer mehr von ihnen setzen, einer Studie einer großen Bausparkasse zufolge, diesen Plan in die Tat um. Auf der Beliebtheitsskala der klassischen Überwinterungsziele führen zwar nach wie vor Spanien und Italien. Doch andere Länder holen rasch auf. Günstigere Lebenshaltungskosten, niedrigere Immobilienpreise, oder auch eine erheblich verbesserte medizinische Versorgung durch neue Kliniken und die Anwerbung von Fachärzten mit internationalem Ruf haben zahlreichen anderen Ländern rund um das Mittelmeer in jüngster Zeit einen stetigen Zulauf von Langzeiturlaubern im Winterhalbjahr beschert. Tunesien beispielsweise empfiehlt sich inzwischen als Reiseziel für Kururlaube, Malta besitzt eine der fortschrittlichsten Kliniken in Südwesteuropa. In Griechenland, Zypern und der Türkei sind Immobilien besonders preisgünstig zu erwerben. Mit der Nachfrage nach Überwinterungszielen ist in den vergangenen Jahren auch das Angebot stetig gestiegen. Dadurch sind zwar die 8 VORWORT

6 Preise zum Teil drastisch gefallen, zugleich aber ist der Markt sehr unübersichtlich geworden. Seit sich immer mehr Regionen als Ferienziel für den winterlichen Langzeiturlaub in warmen Mittelmeergefilden empfehlen, wird es für Reisende immer schwieriger, zu entscheiden, welches Land, und darin welches Gebiet, für sie tatsächlich geeignet ist. Wie Ihnen dieses Buch hilft Dieses Buch will vor allem Menschen, die im Winterhalbjahr für zwei, drei Monate in die Wärme flüchten wollen, als Ratgeber mit hilfreichen Tips die Entscheidung erleichtern. Dienlich ist es aber natürlich auch für Kurzurlauber, die nur wenige Wochen Zeit haben und dafür etwas Passendes für sich suchen. Die Planungsphase:»Planen & Buchen«Ausführlich werden die Vor- und Nachteile von pauschal und individuell geplanten Langzeiturlauben erörtert. Selbst das Haustier findet hier Berücksichtigung! Eine Liste der Pauschalreiseanbieter hilft bei der Zielauswahl. Denjenigen, die ihre Reise individuell organisieren wollen, stehen wertvolle Tips für die Anreise mit Flugzeug oder dem eigenen Auto zur Seite. Geld, Papierkram und Abreise-Checklisten:»Vorbereiten & Abreisen«Praktische Informationen helfen bei der Reisevorbereitung: Wie läßt sich die finanzielle Belastung so gering wie möglich halten? Welche Versicherungen benötigen Langzeiturlauber? Was sollten Reisende mit chronischen Krankheiten beachten? Wie können Wohnung oder Haus gegen Einbrecher gesichert werden? CHECKLISTE Fotokopieren Sie sich ruhig die Seiten mit den Ankreuz-Kästchen. Sie liefern Ihnen Tips zum Kofferpacken und ähnlichem. INFOS Hinter den Punkten sind Infos aufgelistet, die Sie nicht überspringen sollten. Im Länderteil zeigt Ihnen das»i«den Weg zu den Informationsstellen. ACHTUNG Hier hinter stehen Fakten, Fakten, Fakten die es zu beachten gilt. VORWORT 9

7 Literatur-Tip Der Fischer Weltalmanach gibt neueste statistische Daten zu Bevölkerung, Wirtschaft und Politik zu allen Ländern der Welt an. In einer Chronik wird auf aktuelle wichtige Ereignisse eingegangen, ein Personenglossar liefert Biographien zu Leuten aus Politik und Kultur. Fischer TB 24,90 DM Verhalten in Alltag und Notfall:»Sicherheit vor Ort«Langzeiturlaub bietet viel Gelegenheit, sich mit dem Gastland einmal etwas intensiver auseinanderzusetzen. Er kann gerade bei»reise-laien«aber auch einen Kulturschock auslösen. Um dies zu vermeiden, gibt es in diesem Abschnitt Hinweise zum Verhalten in der Fremde, zu Eß- und Trinkgewohnheiten, Sprache und Verständigungsproblemen sowie schließlich zu allen Spielarten von Notfällen. Darüber hinaus finden Sie in diesem Abschnitt wertvolle Informationen darüber, wie Sie vor Ort einen Wagen mieten und Haus oder Wohnung erwerben können. Besonders die Tips zu»time Sharing«werden viele interessieren. Die Länder rund ums Mittelmeer und mehr Fundierte Informationen zu den klassischen Überwinterungsländern: Portugal mit Madeira, Spanien mit den Balearen und den Kanaren, Italien, Griechenland, Türkei sowie die großen Inseln Malta und Zypern. Zu den weniger typischen Winter-Destinationen in Südfrankreich sowie die vom Golfstrom begünstigten Kanalinseln, dem einst so beliebten Kroatien und jenen in Nordafrika (Marokko, Tunesien, Ägypten) wird ein kurzer Überblick geliefert, der Ihnen zur Anregung dient. Weiterführende Informationen erhalten Sie bei den Fremdenverkehrsämtern und in Reiseführern. Die Länderbeschreibungen sind im wesentlichen stets gleich aufgebaut: Die Landeskunde informiert über geographische Gliederung und das Klima, die Geschichte über Kultur und Sehenswürdigkeiten. Diese In- 10 VORWORT

8 formationen sollen Ihnen helfen, ein Gefühl für das Land zu entwickeln, sie ersetzen selbstverständlich keinen Reiseführer. Die Klimatabellen geben zumeist den Tageshöchst- und nächtlichen Tiefstwert an, Sonnenstunden pro Tag, Regentage im Monat sowie die Niederschlagsmengen in mm. Anhand der Kurven können Sie sehen, wie weit die Werte von einander abweichen. Auf Seite 314 finden Sie zum Vergleich die Durchschnittswerte von Frankfurt a.m., Wien und Genf. Den Einreisebstimmungen mit Hinweisen zu Haustier-Mitnahme, Sprache und Zeitzone folgen Adressen von Botschaften und Informationsstellen. Ihre Überlegungen zu Anreise und Weiterreise vor Ort unterstützen die folgenden Abschnitte: Preisniveau bei pauschal oder individueller Anreise, mit Flug, Zug, Bus oder dem Auto reisen, Verkehrshinweise und anderes mehr. Für Inselziele von Sardinien, Sizilien, über die griechischen Inseln bis hin zu Malta und Zypern werden zudem die gängigen Fährverbindungen und die Adressen der Schiffahrtslinien genannt, damit Sie problemlos planen und buchen können. Unterkunft & Wohnen verschafft Ihnen auch zu diesem Thema einen Überblick über Preisniveau und Möglichkeiten des Grunderwerbs. Das leibliche Wohl interessiert alle: Küche, Getränke aber auch Sicherheit und Gesundheit. Wie steht s mit der medizinischen Versorgung vor Ort? Welche Medikamente gibt es? Wie sind die Reisemöglichkeiten für Rollstuhlfahrer und was ist sonst zu beachten? Und schließlich: Wissenswertes rund ums Geld. Wieviel ist mein Geld wert vor Ort? In den Randspalten finden Sie immer wieder gute Tips oder harte Fakten, wie z.b. Angaben zu Öffnungszeiten und Feiertagen im Winterhalbjahr (Oktober bis Ende April). Alle Wechselkursangaben von Ende Januar VORWORT 11

9 Wechselkurs und Zahlungsmittel werden genannt. Das Thema Post und Telefon ist gerade für Langzeiturlauber wichtig, da sie auf die reibungslose Kommunikation mit zu Hause angewisen sind. Daher finden Sie hier sogar Angaben zum Mobiltelefon. Alles in allem finden Sie in diesem Buch einen versierten Ratgeber, der Ihnen zwar nicht die Entscheidung abnehmen kann, wo Sie Ihren Urlaub verbringen, der Ihnen aber sicher die Auswahl erleichtern wird. Bon Voyage! richard haimann im Januar 1999 Verlagsadresse Peter Meyer Reiseführer CX-Langzeiturlaub Schopenhauerstraße 11 D Frankfurt a.m. PS: Noch eine Anmerkung: Alle Informationen sind gewissenhaft zusammengetragen worden. Doch kaum etwas ist so schnell Veränderungen unterworfen wie staatliche Regularien und Preise. Deshalb: Informieren Sie sich vor Antritt Ihrer Reise über die aktuellen Bestimmungen, und holen Sie Preisvergleiche ein. Dies gilt sowohl für Pauschalreisen, Hotel- und Lebenshaltungskosten als auch Immobilienangebote. Haben Sie noch weitere Tips und Anregungen? Adressen zu Österreich und Schweiz? Dann schreiben Sie mir bitte an die Verlagsadresse, den Absender bitte deutlich in Großdruckbuchstaben auf Ihrem Schreiben vermerken. Verwertbare Informationen honoriert der Verlag mit einem Produkt aus seinem Programm. 12 VORWORT

CONNEXIONS LANGZEIT-URLAUB. Ein Ratgeber zum Überwintern rund ums Mittelmeer VON RICHARD HAIMANN. 2. aktualisierte Auflage Frankfurt am Main 2001

CONNEXIONS LANGZEIT-URLAUB. Ein Ratgeber zum Überwintern rund ums Mittelmeer VON RICHARD HAIMANN. 2. aktualisierte Auflage Frankfurt am Main 2001 CONNEXIONS LANGZEIT-URLAUB Ein Ratgeber zum Überwintern rund ums Mittelmeer VON RICHARD HAIMANN 2. aktualisierte Auflage Frankfurt am Main 2001 PETER MEYER VERLAG INHALT 8 Vorwort & Wie Ihnen dieses Buch

Mehr

Reiselust 2012. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR

Reiselust 2012. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR Reiselust 2012 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR Hamburg, Januar 2012 Reiselust 2012 HÖRZU und FUNK UHR präsentieren Studie zum Thema Tourismus Politische Unruhen

Mehr

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Fahrtkosten: Sonstiges ( ):

ALLGEMEINES Wie hoch waren die monatlichen Kosten für? Fahrtkosten: Sonstiges ( ): PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: (freiwillige Angabe) E-Mail: borbs@sbox.tugraz.at (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Helen&Hard As Studienrichtung

Mehr

Wortschatz zum Thema:Reisen

Wortschatz zum Thema:Reisen 1 Wortschatz zum Thema:Reisen Rzeczowniki: die Reise, -n das Reisen das Reisegepäck der Reiseleiter die Reiseleiterin die Einreise die Ausreise die Rückreise, -n die Hin und Rückreise die Weltreise die

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein.

VitaProtekt Sicher und unabhängig leben. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Ein gutes Gefühl: leben wie ich will. Ein besseres Gefühl: dabei sicher sein. Wir achten darauf, dass es Ihnen jetzt gut geht. Jeden Tag. Zuhause und unterwegs. VitaProtekt Sicher und unabhängig leben.

Mehr

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld

Die teuersten Irrtümer rund ums Geld Escher. Der MDR-Ratgeber bei Haufe 02069 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld 1. Auflage 2011 Die teuersten Irrtümer rund ums Geld schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

CONNEXIONS: Sach- & Adreßbücher rund ums Reisen LANGZEIT-URLAUB. pmv. CONNEXIONS-Leser sind vielseitig interessiert und neugierig auf Neues.

CONNEXIONS: Sach- & Adreßbücher rund ums Reisen LANGZEIT-URLAUB. pmv. CONNEXIONS-Leser sind vielseitig interessiert und neugierig auf Neues. CONNEXIONS: Sach- & Adreßbücher rund ums Reisen LANGZEIT-URLAUB pmv CONNEXIONS-Leser sind vielseitig interessiert und neugierig auf Neues. Sie halten Ausschau nach ungewöhnlichen Reise-Ideen, wollen auch

Mehr

Wichtig! Bitte aufmerksam lesen.

Wichtig! Bitte aufmerksam lesen. Freizeit- und Reise-Programm 2016 Teilnahme-BedingungenHaus Hammerstein Wichtig! Bitte aufmerksam lesen. Anmelden: Sie können sich nur mit dem Anmelde-Bogen anmelden. Danach bekommen Sie von uns in den

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn

Gesundheits-Ratgeber. mediportal online. Leseprobe. Schüßler-Salze-Konzept. zum Abnehmen. von Josef Senn Gesundheits-Ratgeber mediportal online Leseprobe Schüßler-Salze-Konzept zum Abnehmen von Josef Senn 2 Wichtige Hinweise Diese Informationen können den Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Verwenden Sie deshalb

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

American Express Sicher Unterwegs Reiseversicherungen. American Express MEMBERSHIP SECURITY. Versicherung. Alles über Ihre neue. von American Express.

American Express Sicher Unterwegs Reiseversicherungen. American Express MEMBERSHIP SECURITY. Versicherung. Alles über Ihre neue. von American Express. American Express MEMBERSHIP SECURITY American Express Sicher Unterwegs Reiseversicherungen Versicherung Alles über Ihre neue von American Express. Inhaltsverzeichnis Wo nden Sie was? Blättern Sie direkt

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Das Medizinstipendienprogramm der Bezirkskliniken Mittelfranken Hier finden Sie die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen

Das Medizinstipendienprogramm der Bezirkskliniken Mittelfranken Hier finden Sie die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen Das Medizinstipendienprogramm der Bezirkskliniken Mittelfranken Hier finden Sie die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen Wo findet das Medizinstudium statt? Das Medizinstudium findet an der Medizinische

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz

Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz Erfahrungsbericht vom Auslandsaufenthalt in der Schweiz Während meines Studiums an der Hochschule Fresenius hatte ich die Möglichkeit ein Auslandspraktikum in der Schweiz zu absolvieren. Ein Kooperationspartner

Mehr

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer?

Was sagen Konsumenten- und Pensionistenschützer? Allianz Pensionsbarometer Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Presse- gespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in Österreich Wien, 18. März 2014

Mehr

Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales

Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales Erfahrungsbericht über Auslandsaufenthalt an der Aberystwyth University, Wales Sarah Dinkel Wirtschaftswissenschaften Universität Würzburg Wintersemester 14/15 Email: Sarah.Dinkel@web.de 1. Vorbereitung

Mehr

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus

Mathematik. Caroline Kölbl Erasmus Erfahrungsbericht zum Auslandsstudium/ praktikum A. Angaben zur Person Name: Vorame: Email: Schmalkalt Susanne susi.sm@hotmail.de B. Studium Studienfach: Semsterzahl (zu Beginn des Auslandsaufenthaltes):

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Beitrags- und Footageangebot. Sprechertext. Das Duell Reise-Apps vs. Analoge Reiseführer

Beitrags- und Footageangebot. Sprechertext. Das Duell Reise-Apps vs. Analoge Reiseführer Beitrags- und Footageangebot Das Duell Sprechertext 00:01 Urlauber lassen sich immer öfter digital durch eine Stadt leiten: Apps informieren auf Smartphones und Tablets über Städte-Highlights oder übersetzen

Mehr

trendtours Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter

trendtours Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter Preisgünstig buchen direkt beim Veranstalter Mit den besten Empfehlungen. Günstig reisen. Viel erleben. Nette Gesellschaft genießen. Urlaub und (K)urlaub mit Bus, Flug, Schiff und Zug Schöner Urlaub schön

Mehr

Marion Uhrig- Lammersen und Hans-Jürgen Arlt

Marion Uhrig- Lammersen und Hans-Jürgen Arlt Mit einem Vorwort von Ulrich Meyer, Journalist und Fernsehmoderator Marion Uhrig-Lammersen, Journalistin, Medientrainerin und Wirt schafts mediatorin: Mit Kindern zu kommunizieren ist eine schöne Übung,

Mehr

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?

Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt? Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr!

wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr! Jeder Wunschtraum ist ein kleiner Meilenstein: wünschdirwas macht Herzenswünsche wahr! Verein für schwerkranke Kinder erfüllt Herzenswünsche Liebe Leserinnen, liebe Leser, seit Vereinsgründung im Jahr

Mehr

Ihr privates Gesundheits-Programm. Gesundheit ohne Grenzen.

Ihr privates Gesundheits-Programm. Gesundheit ohne Grenzen. Gesundheit ohne Grenzen. GUTE BESSERUNG. 02 IHRE GESUNDHEIT LIEGT IN IHRER HAND. Das Wichtigste im Leben ist es gesund zu bleiben. Die Lebenserwartung steigt und mit ihr auch die Lebensqualität. Wenn man

Mehr

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011

ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 ΤΠΟΤΡΓΔΙΟ ΠΑΙΓΔΙΑ ΚΑΙ ΠΟΛΙΣΙΜΟΤ ΓΙΔΤΘΤΝΗ ΜΔΗ ΔΚΠΑΙΓΔΤΗ ΚΡΑΣΙΚΑ ΙΝΣΙΣΟΤΣΑ ΔΠΙΜΟΡΦΩΗ ΣΕΛΙΚΕ ΕΝΙΑΙΕ ΓΡΑΠΣΕ ΕΞΕΣΑΕΙ ΥΟΛΙΚΗ ΥΡΟΝΙΑ 2010-2011 Μάθημα: Γερμανικά Δπίπεδο: 3 Γιάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία: 23 Mαΐοσ

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

zu Buch Seite 132 ff.

zu Buch Seite 132 ff. zu Buch Seite 132 ff. Anmerkung für die Lehrkraft: Ein Urlaub bzw. eine Reise spiegelt einerseits die persönlichen Wünsche wider, steht aber vor allem auch in direktem Zusammenhang mit den finanziellen

Mehr

Mediakit. Der Südostasien-Blog für Flashpacker, Individualreisende und digitale Nomaden.

Mediakit. Der Südostasien-Blog für Flashpacker, Individualreisende und digitale Nomaden. Mediakit Der Südostasien-Blog für Flashpacker, Individualreisende und digitale Nomaden. Tobi und Marcel über uns Wir haben 2012 den Blog Home is where your Bag is mit Fokus auf die bevorstehende Weltreise

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S.

Inhaltsverzeichnis. Titelblatt... S. 0. Inhaltsverzeichnis... S. 1. Prioritätenliste... S. 2. Vorwort... S. 3. Flussdiagramm... S. Inhaltsverzeichnis Titelblatt... S. 0 Inhaltsverzeichnis... S. 1 Prioritätenliste... S. 2 Vorwort... S. 3 Flussdiagramm... S. 4 Prozessbeschreibung... S. 6 Analyse Gesichtspunkt... S. 8 Schlusswort...

Mehr

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung

Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Dies sind die von Ihnen angeforderten QuantumNews für Kunden und Freunde der Naturheilpraxis * Andreas Frenzel * QuantumTao * Coaching * Paarberatung Telefon: 0451-611 22 179 * 23568 Lübeck Wollen Sie

Mehr

Ein Fahrzeug auf Reisen.

Ein Fahrzeug auf Reisen. Ein Fahrzeug auf Reisen. Auslandsreisende aufgepasst! Unterwegs mit dem eigenen Auto. Wer mit dem eigenen Auto ins Ausland reist, der kann auch heute noch was erleben. Denn viele Regelungen weichen von

Mehr

Sicher Aktiv. Die Unfallversicherung mit Rehabilitationsmanagement und 24h SOS-Service weltweit

Sicher Aktiv. Die Unfallversicherung mit Rehabilitationsmanagement und 24h SOS-Service weltweit Sicher Aktiv Die Unfallversicherung mit Rehabilitationsmanagement und 24h SOS-Service weltweit Im Fall des Falles? Nochmal gut gegangen. Vertrauen Sie auf Ihren persönlichen Schutzengel: Mit der Sicher

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag

Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Lesen macht reich! 60 Euro am Tag Zwei wertvolle Ratgeber mit Lizenz. Mit der Lizenz dürfen Sie diese Ratgeber verkaufen oder verschenken. Mehr Geld, wer hat daran kein Interesse? Mehr Geld, ohne Risiko,

Mehr

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung!

Versicherungsberater. ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe. Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten. Zur Beachtung! ARD-Ratgeber Recht aus Karlsruhe Sendung vom: 25. August 2012, 17.03 Uhr im Ersten Versicherungsberater Zur Beachtung! Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt. Der vorliegende Abdruck ist nur

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name, Vorname: Loza, Laura Geburtsdatum: 05.12.1994 Anschrift: Telemannstraße 1, 95444 Bayreuth Tel./Handy: 017672126836 E-Mail: laura_loza94_@hotmail.com lauraloza94@gmail.com

Mehr

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland

Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Präsentation zum Thema Freiwilligendienst im Ausland Am 30.01.06 an der Ernst Reuters Schule 1 (Frankfurt am Main) AFS Interkulturelle Begenungen e.v. 1 AFS Interkulturelle Begegnungen e.v. Freiwilligendienste

Mehr

Gut versichert. Wie man für sich selbst und die Familie vorsorgt

Gut versichert. Wie man für sich selbst und die Familie vorsorgt Gut versichert Wie man für sich selbst und die Familie vorsorgt Isabell Pohlmann Gut versichert Wie man für sich selbst und die Familie vorsorgt Inhaltsverzeichnis 6 Was wollen Sie wissen? 13 Das richtige

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2011

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2011 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten:

Das heißt, wer eine Präsentation vorbereitet, bereitet einen Vortrag vor. Er muss also zunächst die entscheidenden W-Fragen beantworten: Präsenzphase Marketing Einheit 3 Produktpräsentation 3.1. Planen einer Präsentation In der Übung zum wirkungsvollen Präsentieren (Management, Einheit 2, Übung 2) war schon einmal die Rede davon: Die Präsentation

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird

E-Mail Verschlüsselung mit Thunderbird Die Verschlüsselung mit GNUPG funktioniert nur mit Windows XP/Vista 32Bit und natürlich mit Linux! EMails sind wie Postkarten die jeder lesen kann Wir gehen viel zu leichtsinnig um mit unserer Post im

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

Ich habe im Vorfeld einen Sprachkurs an der TU Berlin besucht

Ich habe im Vorfeld einen Sprachkurs an der TU Berlin besucht ERASMUS-SMS-Studienbericht Dieser Bericht über Ihre Erfahrungen bietet für das ERASMUS-Programm wertvolle Informationen, die sowohl zukünftigen Studierenden nützen, als auch zur ständigen Verbesserung

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Name Ihrer Hochschule: Technische Hochschule Georg Simon-Ohm Nürnberg Studiengang und -fach: International Business/ BWL In welchem Fachsemester befinden Sie

Mehr

Erlebnisbericht China von Jan Kobbelt

Erlebnisbericht China von Jan Kobbelt Erlebnisbericht China von Jan Kobbelt Einer der vier großen Tempel in der Verbotenen Stadt in Peking. Auf den folgenden Seiten möchte ich die Vorbereitungen, die getroffen werden müssen sowie die meine

Mehr

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz

Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421. A - 8010 Graz PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Ta Tade Rampih (freiwillige Angabe) E-Mail: ttrampih@hotmail.com (freiwillige Angabe) Gastinstitution und Angabe der Fakultät / Gastunternehmen: Czech Technical

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit

Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit Lebenslanges Wohnrecht im GDA-Wohnstift: Sorglos mehr vom Leben. Raum für Persönlichkeit Mietfreies Wohnen auf Lebenszeit. GDA-Wohnrecht eine clevere Investition in die eigene Zukunft. Mit dem Erwerb Ihres

Mehr

Sport & Aktiv. American Express Reise & Lifestyle. Versicherung. Alles über Ihre neue. von American Express.

Sport & Aktiv. American Express Reise & Lifestyle. Versicherung. Alles über Ihre neue. von American Express. American Express Reise & Lifestyle Sport & Aktiv Versicherung Alles über Ihre neue von American Express. Willkommen zu mehr Sicherheit Hier finden Sie alle Leistungen, die Sie mit Ihrer neuen Versicherung

Mehr

Darum geht es in diesem Heft

Darum geht es in diesem Heft Die Hilfe für Menschen mit Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz in Leichter Sprache Darum geht es in diesem Heft Viele Menschen in Deutschland haben Demenz. Das ist eine Krankheit vom Gehirn.

Mehr

Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012

Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012 ERASMUS-Erfahrungsbericht Persönliche Angaben Name: Vorname: E-Mail-Adresse Gastland England Gasthochschule University of Sheffield Aufenthalt von: 19.09.2011 bis: 04.02.2012 Ich bin mit der Veröffentlichung

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Jugend in Deutschland

Jugend in Deutschland Seite 1 von 6 Jugend in Deutschland Vorbereitende Unterrichtsmaterialien zur Plakatausstellung Niveau B1 AUFGABE 1: FRAGEKÄRTCHEN Du bekommst ein Kärtchen mit einer Frage zum Thema Jugend in Deutschland.

Mehr

Erfahrungsbericht MolMed

Erfahrungsbericht MolMed Erfahrungsbericht MolMed Zielland/Ort: Schottland, Dundee (erstes Semester) USA, Los Angeles (zweites Semester) Platz erhalten durch: (Universität/Fakultät/Privat): Schottland: Universität USA: Brain and

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Leseprobe aus: Janosch, Tiger und Bär auf großer Tour, ISBN 978-3-407-74335-0 2012 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Janosch, Tiger und Bär auf großer Tour, ISBN 978-3-407-74335-0 2012 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-407-74335-0 Der kleine Tiger braucht ein Fahrrad Die Geschichte, wie der kleine Tiger Rad fahren lernt Einmal sagte der kleine

Mehr

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Eine der besten Entscheidungen Ihres Lebens Es ist Zeit aufzuhören Das sollten Sie wissen Ohne Frage, es ist nicht

Mehr

1) Wohnen und Wohnumfeld

1) Wohnen und Wohnumfeld Stadt Burscheid Büro des Bürgermeisters Jana Lauffs Tel.: 02174 670-102 E-Mail: j.lauffs@burscheid.de Bewohnerbefragung Hilgen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, wir werden bunter, weniger und älter. Der

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer. Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06.

Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer. Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06. Namibiakids e.v. Usakos, Namibia Jennifer Kulturwissenschaften Angewandte Sprachwissenschaften 10. Fachsemester 24.03.2014 01.06.2014 Namibiakids e.v. Namibiakids e.v. ist ein gemeinnütziger Verein, der

Mehr

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003

Nicht kopieren. Der neue Report von: Stefan Ploberger. 1. Ausgabe 2003 Nicht kopieren Der neue Report von: Stefan Ploberger 1. Ausgabe 2003 Herausgeber: Verlag Ploberger & Partner 2003 by: Stefan Ploberger Verlag Ploberger & Partner, Postfach 11 46, D-82065 Baierbrunn Tel.

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Tourismusanalyse 2005-2008: Haupturlaubsreisen Die Bundesländer im Vergleich Eine Analyse

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Umziehen leicht gemacht.

Umziehen leicht gemacht. Thema Heizen Umziehen leicht gemacht. Wichtige Informationen und praktische Tipps für Ihren Umzug. Finde deine Mitte. www.wbm.de 2 Inhalt Thema Planung Heizen 3 Die Wohnung wechseln. Die Nerven behalten.

Mehr

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG

Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Flash Eurobarometer 345 ZUGÄNGLICHKEIT ZUSAMMENFASSUNG Befragung: März 2012 Veröffentlichung: Dezember 2012 Diese Umfrage wurde von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Justiz in Auftrag gegeben

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Die optimale Immobilienfinanzierung

Die optimale Immobilienfinanzierung Haufe Ratgeber plus Die optimale Immobilienfinanzierung von Eike Schulze, Anette Stein 4. Auflage 2007 Die optimale Immobilienfinanzierung Schulze / Stein schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Reisebericht Mario Förster 13.09.2014:

Reisebericht Mario Förster 13.09.2014: Reisebericht Mario Förster 13.09.2014: Bei meinem letzten Besuch im März 2014 im Public Shelter in Giurgiu reifte in mir der Gedanke, etwas für die Hunde zu tun. Die nicht optimalen Haltungsbedingungen

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT. UNTERKUNFT: Wie haben Sie Ihre Unterkunft gefunden? Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421

ERFAHRUNGSBERICHT. UNTERKUNFT: Wie haben Sie Ihre Unterkunft gefunden? Internationale Beziehungen und Mobilitätsprogramme Fax: +43 / (0)316 / 873 6421 ERFAHRUNGSBERICHT PERSÖNLICHE DATEN: Name des/der Studierenden: Nathan Torggler (freiwillige Angabe) Matrikelnummer: (freiwillige Angabe) E-Mail: nathan.torggler@student.tugraz.at (freiwillige Angabe)

Mehr

Checkliste für die Praxis: So funktioniert die Abrechnung bei Patienten, die im Ausland krankenversichert sind

Checkliste für die Praxis: So funktioniert die Abrechnung bei Patienten, die im Ausland krankenversichert sind INFORMATIONEN FÜR DIE PRAXIS Im Ausland krankenversicherte Patienten März 2011 Checkliste für die Praxis: So funktioniert die Abrechnung bei Patienten, die im Ausland krankenversichert sind Für die ärztliche

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Meine Zeit in Istanbul begann am 08. September. Ich fuhr mit zwei Freunden, die auch beide ein Auslandssemester in Istanbul vor sich hatten, mit dem Auto in die Türkei.

Mehr

Mein Recht. im Netz. Der Ratgeber für die digitale Selbstbestimmung

Mein Recht. im Netz. Der Ratgeber für die digitale Selbstbestimmung Mein Recht im Netz Der Ratgeber für die digitale Selbstbestimmung Peter Apel Mein Recht im Netz Der Ratgeber für die digitale Selbstbestimmung unter Mitarbeit von Peter Knaak Inhaltsverzeichnis 6 Was wollen

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

Meine Stadt meine Stadtwerke MEINE STADT MEINE STADTWERKE 1

Meine Stadt meine Stadtwerke MEINE STADT MEINE STADTWERKE 1 Meine Stadt meine Stadtwerke MEINE STADT MEINE STADTWERKE 1 2 MEINE STADT MEINE STADTWERKE Energien entfalten Sicherheit. Getty Images/Pixland MEINE STADT MEINE STADTWERKE 3 Aus der Region für die Region.

Mehr

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha)

Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) Anmerkungen zum Chinesischen Kalender Andreas Walter Schöning (Dasha) - dies ist i.w. die Übersetzung eines Artikels, der im November 2010 im Newsletter der Chue Foundation erschienen ist - Korrektheit

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Material zum Thema der Woche Klimafreundlich in den Urlaub Link: http://www.umwelt- im- unterricht.de/wochenthemen/klimafreundlich- den- urlaub

Material zum Thema der Woche Klimafreundlich in den Urlaub Link: http://www.umwelt- im- unterricht.de/wochenthemen/klimafreundlich- den- urlaub Seite 1 von 7 Arbeitsmaterial (Grundschule) Auto, Bahn oder Flugzeug? Verkehrsmittel und CO 2 -Bilanzen Start in die Ferien (1): Familie Özil Lest den Text aufmerksam durch. Überlegt euch gemeinsam Antworten

Mehr

Die sechs häufigsten Fehler

Die sechs häufigsten Fehler Die sechs häufigsten Fehler Broschüre 06 ... hätte ich das gewusst, hätte ich es anders gemacht! Gerade zum Anfang des Verkaufsprozesses passieren die meisten Fehler. Das wollen Sie bestimmt nicht irgendwann

Mehr

1.1 Informationen und Hinweise zum Leseverstehen

1.1 Informationen und Hinweise zum Leseverstehen 1 Leseverstehen 1.1 Informationen und Hinweise zum Leseverstehen Was wird geprüft? Im Prüfungsteil Lesen werden folgende Fertigkeiten geprüft: Globales Verstehen (Teil 1): Sie bekommen fünf kurze Zeitungstexte

Mehr

Rätsel und Quizze rund um die Schweiz und Europa

Rätsel und Quizze rund um die Schweiz und Europa O Unterrichtsvorschlag Schule auf Reisen Rätsel und Quizze rund um die Schweiz und Europa «Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen» Johann Wolfgang von Goethe. Diese März-Ausgabe steht

Mehr

Gute Pflege hat einen Namen

Gute Pflege hat einen Namen Gute Pflege hat einen Namen Informationen zu Pflegesätzen und Leistungen in den Seniorenheimen des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. Kreis-Caritasverband Rottal-Inn e.v. Altenheim Sankt Konrad Ringstraße

Mehr

Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015.

Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015. Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab 1. Januar 2015. In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind zum 1. Januar 2015 einige Änderungen in Kraft getreten. Neu ist

Mehr

Erasmus Bericht. Escuela Politécnica Superior de Gandía / Spanien WS 2003 / 2004

Erasmus Bericht. Escuela Politécnica Superior de Gandía / Spanien WS 2003 / 2004 Erasmus Bericht Escuela Politécnica Superior de Gandía / Spanien WS 2003 / 2004 Christian Sellmeir Henrike Gepperth Alexandra Weston Kerstin Schmitt 08.05.2004 Seite 1 von 5 1. Einleitung Wir sind 4 Studenten

Mehr

Denk GESUNDE. Mitarbeiter. Unternehmen. Unternehmer & Mitarbeiter. Betriebliche Unfall- und Krankenversicherung, Firmenpension

Denk GESUNDE. Mitarbeiter. Unternehmen. Unternehmer & Mitarbeiter. Betriebliche Unfall- und Krankenversicherung, Firmenpension Denk GESUNDE Mitarbeiter. Denkgesundes Unternehmen. Unternehmer & Mitarbeiter Betriebliche Unfall- und Krankenversicherung, Firmenpension Sich heutzutage von Mitbewerbern zu unterscheiden ist gar nicht

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr